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Hannovers Weihnachtsmarkt in historischer Altstadt eröffnet

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Den traditionellen hannoverschen Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt eröffneten Oberbürgermeister Stephan Weil und Landesbischof Ralf Meister am Mittwoch (23. November) an der Marktkirche. Der Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt öffnet am Mittwoch (23. November) um 16 Uhr seine Pforten. Er lädt noch bis Donnerstag (22. Dezember) täglich von elf bis 21 Uhr zum Besuch ein.

Alle Jahre wieder zieht es Erwachsene und Kinder zu diesem besonderen Ereignis zur Vorweihnachtszeit in die Stadt. Rund um die Marktkirche findet dort der traditionelle Weihnachtsmarkt mit einer romantischen Erlebniswelt für die ganze Familie statt. Die Gäste können sich vom warmen Licht Tausender Kerzen und den besonderen Düften verzaubern lassen und werden in die erwartungsvolle Stimmung ihrer Kindheit zur Vorweihnachtszeit zurückversetzt. Eine Vielzahl von Kunsthandwerkern und Anbietern unterschiedlichster Weihnachtsartikel lädt dazu ein, einen familienfreundlichen Weihnachtsmarkt zu erleben.

An mehr als 180 weihnachtlich geschmückten Ständen rund um die Marktkirche, im finnischen Dorf, im Wunschbrunnenwald und auf dem historischen Markt vor den angestrahlten historischen Gebäuden werden Christbaumschmuck aus dem Erzgebirge und dem Thüringer Wald, Holzspielsachen, kunstgewerbliche Artikel, Keramik und Haushaltswaren angeboten. Glasbläser, Töpfer und Kerzenmacher zeigen ihr handwerkliches Geschick. Auch für das leibliche Wohl der BesucherInnen ist mit einer großen Auswahl weihnachtlicher Speisen, Getränke und Süßigkeiten gesorgt.

Im "Finnischen Weihnachtsdorf" auf dem Ballhofplatz werden – in einem Kotta-Zelt und komplett neu aufgebauten Holzhütten – finnische Spezialitäten und Handwerksarbeiten angeboten.

In einem neuen Bereich präsentiert sich das historische Weihnachtsdorf mit 15 Handwerkern. Von der Pferdestraße über Klostergang und Roßmühle wird das mittelalterliche Stadtleben in seiner ganzen Beschaulichkeit demonstriert. Der Flohmarkt wird sonnabends in das mittelalterliche Treiben integriert und der Parkplatz Schloßstraße zusätzlich genutzt. Es gibt Handwerks-Vorführungen und Aktionen vielfältiger Art, die in einer "Handwerkergasse" zum Mitmachen animieren sollen. Hier können die BesucherInnen zum Beispiel filzen oder schmieden. So bietet der hannoversche Weihnachtsmarkt zahlreiche Möglichkeiten der Unterhaltung und Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Ein ergänzendes stimmungsvolles Ambiente in der turbulenten Vorweihnachtszeit finden
BesucherInnen im "Wunschbrunnenwald", einem etwa 400 Quadratmeter großen Areal mit 50 Tannen. Inmitten des "Waldes" steht auf dem Holzmarkt der Oskar-Winter-Brunnen, an dessen schmiedeeisernen Gitter sich der "Wunschring" befindet. Der Sage nach erfüllen sich Wünsche, wenn dieser Ring gedreht wird.

Auf dem Hanns-Lilje-Platz findet täglich ab Marktbeginn bis 20 Uhr ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm statt. Hier sind wieder musikalische Darbietungen und Video-Installationen vorgesehen.

Natürlich gibt es vor allem für Kinder auf dem Weihnachtsmarkt attraktive Angebote, die vom Puppenspieler und Glasmaler über eine Märchenerzählerin bis hin zu Kinderkarussell und Riesenrad reichen. So gibt es täglich Märchenstunden im Hotel am Leineschloss (15.30 und 16.30 Uhr), Kasperltheater (16,17 und 18 Uhr) und um 17.30 Uhr kommt der Weihnachtsmann und verteilt Obst und Nüsse an die kleinen BesucherInnen.

Ein Nachtwächter im historischen Kostüm läutet jeden Abend das Veranstaltungsende ein.

Kategorie: Veranstaltungen

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