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„Hooligan-Datei“ heißt speichern und schützen!

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cdu-logoDer heutigen Presse war zu entnehmen, dass die sog. „Hooligan-Datei“ – gemäß einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Hannover – mangels Rechtsgrundlage nicht weitergeführt werden darf.

„Den Sportbegeisterten sowie der Polizei ist zu wünschen, dass das Oberverwaltungsgericht sich der Auffassung der Ersten Instanz nicht anschließt“, meint der sportpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Dieter Küßner. „Die Hooligan-Datei muss weitergeführt und ständig ergänzt werden, weil gewaltbereite Fußballfans schlichtweg nicht ins Stadion gehören.“

Ratsherr Küßner ist der Meinung, dass, im Gegensatz zu anderen Stimmen, auf die Datei und ihre präventive Wirkung keineswegs verzichtet werden kann. „Denn bei den Fans besteht gerade bei Fußballspielen ein großes Sicherheitsbedürfnis“, so Küßner. Außerdem ginge es darum, friedliche Fans zu schützen und Kindern und Jugendliche keine negativen Vorbilder zu bieten.

„Vor dem Hintergrund der in Kürze stattfindenden Rugby-EM 2008 in Hannover, wo das Gewaltpotenzial möglicherweise noch höher ist, halte ich es sicherheitspolitisch für nicht vertretbar, die Datei einzustampfen. Die Datei „Gewalttäter Sport“ muss unbedingt fortgeführt werden“, fordert der sportpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Dieter Küßner.

www.cdu-hannover.de

PM: CDU Ratsfraktion Hannover

 

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