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Buslinie 120: Neue Haltestelle auf dem Friedrichswall ab Montag

Die Haltestellen “Friedrichswall/Culemannstraße” und “Rathaus/Osterstraße” der Buslinie 120 entfallen und werden ab Montag, den 4. März 2013, ab circa 13 Uhr durch eine neue Haltestelle “Rathaus/Friedrichswall” dauerhaft ersetzt. Grund dafür ist der hohe Sanierungsbedarf an der Busspur auf dem Friedrichswall. Daher fahren die Busse künftig auf der normalen Fahrbahn vor dem Neuen Rathaus.

Die Busse der Linie 120 fahren künftig von der Haltestelle „Waterloo“ die neue Haltestelle „Rathaus/Friedrichswall“ an, die vor dem Kestner-Museum neben der Zufahrt zum Rathaus neu eingerichtet ist. In der Gegenrichtung befindet sich die neue Haltestelle vor der Volkshochschule neben dem Maritim-Hotel. Diese neue Haltestelle ersetzt die bisherigen Haltestellen „Friedrichswall/Culemannstraße“ und „Rathaus/Osterstraße“.

Zuvor muss allerdings die Lichtsignalanlage umgeschaltet werden. Daher enden die Busse der Linie 120 am Montag, den 4. März 2013, von 9.30 Uhr bis etwa 13 Uhr an der Haltestelle „Waterlooplatz“. In Fahrtrichtung Ahlem fahren sie dann ab der Ersatz-Haltestelle „Waterlooplatz“, die in dieser Zeit in die Lavesallee verlegt wird, zur Haltestelle „Schwarzer Bär“ und weiter auf dem Regelfahrweg. Die Haltestellen „Aegidientorplatz“, „Friedrichswall /Culemannstraße“ und „Rathaus/Osterstraße“ entfallen in beiden Fahrtrichtungen ersatzlos. In Fahrtrichtung Ahlem entfallen zusätzlich die Haltestellen „Calenberger Straße“ und „Humboldtstraße“ in dieser Zeit ersatzlos.

Wie die Landeshauptstadt Hannover mitteilt, werden auf dem Mittelstreifen des Friedrichswalls insgesamt 35 neue Bäume zu einer geschlossenen Allee gepflanzt und entsteht eine nur durch die Straßenkreuzung Culemannstraße/Karmarschstraße und die Zufahrt zur Bauverwaltung unterbrochene Rasenfläche. Bis Ende April sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Insbesondere im März ist auf dem Friedrichswall mit Verkehrsbehinderungen aufgrund der Sperrung der jeweils linken Fahrspur zu rechnen.

Die Busspur in der Straße Friedrichswall besteht seit der Herausnahme der üstra-Gleise in den 1990er Jahren. Mit dem Umbau des Aegidientorplatzes und Abriss der Hochstraße wurde diese Sonderfahrbahn 1998 für die Buslinien 120 und 100/200 komplettiert. Durch die hohe Belastung ist die Betonsteinfahrspur stark beschädigt. Der Fachbereich Tiefbau muss für die Instandhaltung Jahr für Jahr Haushaltsmittel im fünfstelligen Bereich einsetzen. Mit dem Umbau entfällt Unterhaltungsaufwand.

Der künstlerisch gestaltete Busstopp von Massimo Iosa Ghini soll vom Standort der alten Haltestelle ebenfalls vor das August-Kestner-Museum versetzt werden. Ein Zeitpunkt hierfür steht noch nicht fest.

Pressemitteilung: Üstra Hannover

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