Bereits rund 2.800 Fragbögen eingegangen: Teilnahme an Repräsentativerhebung noch bis Ende Januar möglich

Die Repräsentativerhebung 2022 der Landeshauptstadt Hannover läuft noch bis Ende Januar. Bereits circa 2.800 der rund 16.500 im Dezember angeschrieben Einwohner*innen haben einen Fragebogen ausgefüllt an die Stadtverwaltung übermittelt. Etwa ein Viertel davon hat von der erstmals gebotenen Möglichkeit Gebrauch gemacht, online teilzunehmen.

„Repräsentativerhebungen ermöglichen ein sehr detailliertes Bild von den Wünschen und Vorstellungen, den Meinungen, Erwartungen und Beurteilungen der Einwohner*innen und bieten damit differenzierte Grundlagen für künftige Planungen“, sagt Stadtbaurat Thomas Vielhaber über die Bedeutung und betont: „Je höher die Beteiligungsquote, desto vollständiger und zuverlässiger ist das Bild. Deshalb danke ich allen, die ihren Fragebogen ausgefüllt haben, und bitte alle anderen Angeschriebenen um ihre Mithilfe.“

Mit 50 Fragen wurden die zufällig ausgewählten Personen um Angaben zur Repräsentativerhebung 2022 gebeten. Der Fragenkatalog umfasst unter anderem folgende Themen: Wie zufrieden sind die Menschen in Hannover mit den Wohn- und Lebensbedingungen in der Stadt und in ihrem Stadtteil? Wie häufig besuchen die Einwohner*innen die Innenstadt und was gefällt ihnen dort gut, was weniger gut? Als Sonderthemen werden im Rahmen der Erhebung diesmal die Themen Sport und Bewegung, Klimaschutz und Energiewende sowie Teilhabe angesprochen.

Repräsentativerhebungen haben als Mittel des Dialogs zwischen Stadtverwaltung und Einwohnerschaft einen hohen Stellenwert, weil sie Orientierungs- und Entscheidungshilfen für Politik und Verwaltung liefern. Regelmäßige Befragungen geben nicht nur Hinweise auf die jeweiligen Lebensbedingungen, sie können auch als Gradmesser für Veränderungen in den Einschätzungen der Einwohner*innen gelten.

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig, die Antworten werden vollständig anonym ausgewertet. Der ausgefüllte Fragebogen sollte bis zum 31. Januar im bereitgestellen Freiumschlag an den Bereich Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Hannover zurückgeschickt werden. Alternativ kann bis zu dieser Frist auch das Online-Formular ausgefüllt werden.

Bildquellen:

  • Stadt Hannover: Stadt Hannover