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Leibniz Tempel im Georgengarten

Georgengarten

Leibniz Tempel im Georgengarten

Leibniz Tempel im Georgengarten

Der Georgengarten im hannoverschen Stadtteil Nordstadt ist ein Stadtpark im Stil englischer Landschaftsgärten. Zusammen mit dem Großen Garten, dem Berggarten und dem Welfengarten gehört er zu den Herrenhäuser Gärten.

Die Geschichte des Georgengartens begann 1700, als im Überschwemmungsgebiet der Leine (auch als Leinemasch bezeichnet) Landsitze des kurhannoverschen Hofadels errichtet wurden. 1726 erfolgte die Anlage der zwei Kilometer langen, vierreihigen Herrenhäuser Allee, die das Schloss Herrenhausen mit Hannover verband. In den Jahren 1972 bis 1974 wurde die Allee durch Pflanzung von 1.300 Kaiserlinden vollständig erneuert. Die tatsächliche Länge betrug vor dem Neuaufbau etwa 1,87 km, was einer Seemeile entspricht und in der damaligen Zeit eine gängige Längeneinheit war.

https://de.wikipedia.org/wiki/Georgengarten_(Hannover)

Maschsee Hannover

Maschsee

Maschsee Hannover

Maschsee Hannover

Der Maschsee ist ein künstlich angelegter 2,4 km langer und 180 bis 530 m breiter See südlich des Stadtzentrums von Hannover. Mit einer Fläche von 78 Hektar ist er das größte Gewässer in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Der See ermöglicht zahlreiche Wassersportarten und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Der Name des Sees leitet sich von der sogenannten „Leinemasch“ oder einfach „Masch“ ab. Dies ist die historische Flurbezeichnung für das Gebiet, in dem der See angelegt wurde. Es ist ein tiefer gelegenes Überschwemmungsgebiet der Leine. Die Entstehung des Begriffs Masch steht im Zusammenhang mit dem Landschaftstyp der Marsch.

Im Sommer findet regelmäßig rund um den See das mehrwöchige Maschseefest statt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maschsee

Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg

Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg

Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg

Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg

Was hat ein Küchengartenpavillon auf einem Friedhof zu suchen?

Eigentlich nichts. Der Pavillon stand ursprünglich auch woanders (ca. 2 km entfernt) – und zwar da, wie es der Name vermuten lässt: nämlich in einem Küchengarten. Der Garten wurde ab 1652 für die hannoverchen Welfen (einst Herzöge, dann Kurfürsten und Könige Hannovers) zwischen heutiger Fössestraße und Davenstedter Straße im Dorf Linden vor den Toren Hannovers angelegt und in den 1740er Jahren aufwändig umgestaltet. Der Pavillon ersetzte dann 1749 als eine Art steinerne Gartenlaube die hölzernen Pavillons und Lauben aus der Anfangszeit des Gartens. Nach dem Untergang der Welfen 1866 wurde der Küchengarten aufgelöst, das Gebäude stand dort im Wege, wurde aber von einer Lindener Initiative gerettet, 1911 an der heutigen Fössestraße abgebaut und ab 1913 auf dem Lindener Berg wieder aufgebaut.

Das denkmalgeschützte, heute städtische Gebäude, ist heute eines der wichtigsten Barockgebäude Hannovers. Seit 2002 nutzt es der gemeinnützige Verein Quartier für kulturelle Zwecke.

www.quartier-ev.de

Schwimmerbecken

Ricklinger Bad

Schwimmerbecken

Ricklinger Bad

Das Aegir Bad Ricklingen hat ein 50m-Schwimmer-Becken, ein großes Nichtschwimmerbecken, ein 1m- und ein 3m-Sprungbrett und einen 5m-Sprungturm. Alle Becken sind auf 23°C beheizt.

Außerdem kann man auch über den Strand oder Treppen im angrenzenden Kiesteich schwimmen gehen.

Der Verein Aegir bietet neben Schwimmen auch Wasserball, Synchronschwimmen, Wasserspringen, Triathlon und viele weitere Sportarten an.

Alle Infos sind auf der Vereinswebseite www.svaegir09.de zu finden

Kirsche Nr. 1

Von Kirsche zu Kirsche

Auf dem Weg vom Radrennen am 1. Mai auf dem Lindener Berg zum Internationalen 1. Mai Fest auf der Faustwiese könnte man meinen die Kirschen weisen den Weg. Entlang von Nieschlagstraße und Kötnerholzweg braucht man tatsächlich nur den Kirschen zu folgen um den Weg zu finden.

Was es mit den Kirschen auf sich hat?

Infos aus 2012 dazu unter www.linden-entdecken.de

Ehrenfriedhof am Maschsee

Ehrenfriedhof am Maschsee

Ehrenfriedhof am Maschsee

Der Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer in Hannover ist ein 1945 angelegter, denkmalgeschützter Friedhof zu Ehren der insgesamt 526 Kriegsgefangenen und Insassen von Konzentrationslagern verschiedener Nationalitäten, darunter 154 Staatsbürger der ehemaligen Sowjetunion, die am 6. April 1945 von Angehörigen der Gestapo-Leitstelle in Hannover ermordet worden waren. Während diese Kriegsendeverbrechen der Nazis der Vertuschung von Unrecht und Grausamkeit dienen sollten, wurde mit der Anlage des Ehrenfriedhofes am Arthur-Menge-Ufer am Nordufer des Maschsees bewusst eine zentrale innerstädtische Lage hinter dem Neuen Rathaus zum Gedenken gewählt.

Mehr unter www.wikipedia.de

Bädercheck: Annabad

Annabad in KleefeldAnnabad in Kleefeld

Der Lindener verlässt nur ungerne seinen Stadtteil, da das Fössebad in diesem Sommer aber wohl, zumindest im Außenbereich, trocken bleibt haben wir beschlossen mal die anderen Freibäder in Hannover zu testen.

Das Annabad war das erste Ziel weil es wie in jedem Jahr recht früh die Badesaison eröffnet hat.

Die gepflegte Anlage liegt ruhig direkt am Hermann-Löns-Park.

Ausstattung Wasser:

  • Schwimmer/Nichtschwimmer Becken mit 3 Meter Sprungturm, 2 Einmeter-Sprungbrettern und Rutsche im Nichtschwimmerbereich
  • Zweites Nichtschwimmerbecken mit Rutsche (bald wieder im Betrieb)
  • Babybecken mit Wasserpilz

Ausstattung Wiese:

  • Zwei Beachvolleyball Felder
  • Mehrere kleine Fußballtore
  • Fußballtennis
  • 2 Tischtennisplatten
  • Klettergerüst. Schaukeln und Rutsche

Informationen:

Annabad (Auch Kleefelder Bad genannt)
Haubergstraße 17, 30625 Hannover
Tel.: +49 511 55 96 18

www.annabad.de

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