Alle Artikel in: Impressionen

Continental Hannover

Continental Hannover

Riesige Produktionshallen, Graffiti ohne Ende und Löcher im Boden: Das war das verlassene Continental Werk in Hannover. Lange wurde es sich selbst überlassen, doch nun geht die 1. Bauphase für die zuküftige Wasserstadt Limmer los. Die bestehenden alten Gebäude sind heute nur noch eine Ruine, die kein bisschen mehr an die glorreiche Zeit erinnern. Hier wurden Gummigemische von der „Hannoverschen Gummiwerke Excelsior“ hergestellt. Als Continental existiert die Firma noch heute und ist erfolgreich am Markt.

Enjoy the silence

Enjoy the Silence

2015 drehte Volkswagen einen aufwändigen Werbespot für Elkromobilität am Lichtenbergplatz in Linden-Mitte. Ein Wahnsinnsprojekt über mehrere Tage. Es wurden Zäune abgebaut, Markierungslinien auf dem Platz abgedeckt und mehrere Straßen gesperrt. Making of Das Original von Depeche Mode https://www.grabarzundpartner.de/arbeiten/volkswagen/kampagne-enjoy-the-silence.html  

Ernst August Denkmal

Unterm Schwanz

Das Ernst-August-Denkmal ist ein Reiterstandbild zu Ehren des Landesherrn des ehemaligen Königreichs Hannover, König Ernst August. Es wurde 1861 von Albert Wolff geschaffen und auf dem Ernst-August-Platz vor dem hannoverschen Hauptbahnhof errichtet. Das Denkmal ist neben der Kröpcke-Uhr einer der wichtigsten Treffpunkte in Hannover, der gemeinhin als „Unterm Schwanz“ bezeichnet wird.

EXPO Hannover - ehemaliger Pavillion von Litauen

EXPO Hannover – ehemaliger Pavillion von Litauen

Eines der wenigen erhaltenen EXPO Objekte ist Litauens einstiger Pavillon, ein futuristisch anmutender gelblicher Kubus. In einem in der Mitte der oberen Etage des Pavillons installierten, 28 Sitze fassenden Kinos wurden zur Expo Filme über Luftaufnahmen Litauens gezeigt. Seit der Expo wurde der Pavillon nicht weiter genutzt und steht immer noch leer. http://www.expo2000.de/

Garnisonkirche am Goetheplatz

Garnisonkirche am Goetheplatz

Die Garnisonkirche in Hannover wurde 1896 nach Plänen des Architekten Christoph Hehl am Goetheplatz in der Calenberger Neustadt als dreischiffige Basilika im neoromanischen Stil mit Querhaus und einem zweitürmigen Westwerk errichtet. Die Standortkirche für die in Hannover stationierten Soldaten wurde 1959/60 abgebrochen. https://de.wikipedia.org/wiki/Garnisonkirche_am_Goetheplatz

Das Fritz Haarmann Lied

Warte, warte nur ein Weilchen…

Das Fritz Haarmann Lied: Friedrich Heinrich Karl Haarmann (*1879; † 1925) war einer der berüchtigsten deutschen Serienmörder. In Hannover ermordete Haarmann mehrere Jungen. Im Jahr 1924 wurden durch die Ermittlungen und den anschließenden Prozess gegen Haarmann Einzelheiten über die begangenen Morde bekannt. Damals war das Lied „Warte nur ein Weilchen“ von Ina Brosow und Rudolf Scherfling in den deutschen Charts. Es stammt aus der Operette Marietta, die Musik kommt von Walter Kollo. Die hannoveraner Bevölkerung dichteten den Text des Chart-Lieds um, es gab mehre Hannover-Versionen. Mit der hier zu hörenden jazzigen Hannover-Version von „Warte nur ein Weilchen“ kam Hawe Schneider im Jahr 1961 für mehren Wochen in die Top10 der deutschen Charts.

Rauschenberger - Hannover, nicht Hollywood

Rauschenberger – Hannover, nicht Hollywood

Erstes Musikvideo der Band Rauschenberger vom Album „Alles fließt“. Die Band Rauschenberger wurde 2009 im Hamburger Popkurs gegründet. Schon mit ihrem zweiten Album „Alles fließt“ folgten 2012 der Plattenvertrag und Touren durch das ganze Land: Geschätzte Kollegen wie Johannes Oerding, Tonbandgerät, Revolverheld und Michael Schulte haben die Band immer wieder als Support eingeladen. Alleine auf der Open Air Tournee von Silly spielten Rauschenberger dabei vor mehr als 25.000 Zuschauern. www.rauschenberger-musik.de

Opernball Hannover 2019

Opernball 2019

Der Opernball Hannover findet seit über 25 Jahren unter einem jährlich wechselnden Motto in der Staatsoper Hannover statt. Das gesamte Opernhaus wird für zwei Abende entsprechend umgestaltet und über 4.400 Besucher können so in eine eigens geschaffene Welt eintauchen. 2019 hieß das Motto am 1. und 2. März »Roaring Twenties«. Das Opernhaus wurde zur Zeitmaschine und vesetzte die besucher in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts und in eine schillernde Epoche, die mal als »golden«, mal als »verrückt«, auf jeden Fall aber als laut und brüllend, eben als »roaring« im kollektiven historischen Gedächtnis abgespeichert wurde. www.opernball-hannover.de