Alle Artikel in: Buchtipps

Hannover. Unterwegs mit deinen Lieblingsmenschen
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Hannover. Unterwegs mit deinen Lieblingsmenschen

Nachts auf dem Rodelberg mit der besten Freundin Schlittenfahren. Um gemeinsam Schönes und Unvergessliches zu erleben und Kraft für den Alltag zu tanken, reicht es manchmal, vor die Tür zu gehen – besonders in einer so grünen, kulturell vielfältigen Stadt wie Hannover, einer Stadt mit skurrilen Skulpturen und mit einem Gully, der Jazzmusik spielt. Individuelle Orte und Erlebnisse sind in diesem bunten Buch versteckt. Ob mit dem Kind, dem Partner oder als Geschwisterpaar – hier findet jedes Doppelpack seinen persönlichen Hotspot für den gemeinsamen Lieblingsmoment weit weg von den längst bekannten Attraktionen der Stadt. Kaufen bei: Hannover. Unterwegs mit deinen Lieblingsmenschen Janina Schmiedel ca. 240 Seiten ISBN: 978-3-7408-0945-4

Dunkle Geschichten aus Hannover

SCHÖN & SCHAURIG – Dunkle Geschichten aus Hannover

Hannover ist bunt, wie ein Spaziergang durch die prachtvollen Gärten in Herrenhausen oder ein Blick auf die farbenfrohen Nanas am Leineufer zeigt. Aber Hannover hat auch seine dunklen Seiten. Wer kennt ihn nicht, den Massenmörder Fritz Haarmann? Wer hat nicht um den legendären Torhüter von Hannover 96, Robert Enke, getrauert? Neben solchen schaurigen oder tragischen Geschichten rund um die Leinemetropole gibt es dunkle Geschichten zum Staunen: Warum sind Autoreifen schwarz? Und was ist eigentlich ein „First Crack“? Freuen Sie sich auf eine Sammlung bekannter und unbekannter Ereignisse, informativer und berührender Erzählungen rund um die Hauptstadt Niedersachsens! Heike Wolpert lebt seit beinahe 30 Jahren in Hannover. Die Liebe zu ihrer Wahlheimat inspiriert sie zum Schreiben von Kriminalromanen und Kurzgeschichten rund um die Stadt an der Leine. Kaufen bei: SCHÖN & SCHAURIG – Dunkle Geschichten aus Hannover Heike Wolpert 80 Seiten ISBN: 978-3-8313-3271-7

Dietrich Kittner - Porträt der Kabarettlegende

Dietrich Kittner – Porträt der Kabarettlegende

Kabarettist mit Widerhaken, linker Denkspaßmacher, Kämpfer für Gerechtigkeit: Dietrich Kittner ließ sich nie den Mund verbieten. Dietrich Kittner zum 85. Geburtstag am 30. Mai 2020 Fünfzig Jahre lang stand der Kabarettist Dietrich Kittner auf der Bühne, um Politikern und Wirtschaftsvertretern die Leviten zu lesen. Das handelte ihm den Ausschluss aus der SPD ein und führte dazu, dass er im Fernsehen nicht mehr auftreten konnte. Seine Bühnenauftritte aber konnten ihm nicht verboten werden – und die waren stets ausverkauft. Nicht zuletzt wurde sein Wirken mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geehrt. Dietrich Kittner (1935–2013) gründete schon im Alter von 25 Jahren ein eigenes Studentenkabarett. Später tourte er als Solokünstler kreuz und quer durch die Republik und konnte aufgrund seiner marxistischen Positionen als einer der wenigen Westkünstler auch in der DDR auftreten. In Hannover betrieb er gemeinsam mit seiner Ehefrau Christel drei Jahrzehnte ein eigenes Spielhaus: das Theater an der Bult und später das Theater am Küchengarten. Sylvia Remé erzählt in ihrer Biografie die Geschichte eines zeitlebens unbeugsamen, aber auch umstrittenen Künstlers. Indem sie Kittners politisch-satirische Kunst historisch einordnet, …

52 kleine & große Eskapaden in und um Hannover

52 kleine & große Eskapaden in und um Hannover

Draußen unterwegs im Herzen Niedersachsens Ob wandern, radeln, paddeln oder in aller Ruhe die Natur genießen: 52 kleine und große Eskapaden machen Lust, die schönsten Ecken in und um Hannover zu entdecken. Für wenige Stunden, einen Tag oder ein Wochenende – unwiderstehliche Ausflüge ins Grüne warten. Ein Meer umrunden, auf Fotosafari gehen oder den Spuren der Dinosaurier folgen – es ist so einfach, mehr zu erleben als das Bekannte. Also ab nach draußen! Für alle, die schnell raus aus dem Alltagstrott raus wollen, ohne weit reisen zu müssen 52 Erlebnisberichte und über 200 stimmungsvolle Fotos, die zum Schmökern und Selbstlosziehen einladen Für jedes Zeitbudget, ohne finanziellen Aufwand Mit Orientierungs- und Übersichtskarten im Buch und GPX-Daten zum Download Kaufen bei: 52 kleine & große Eskapaden in und um Hannover Marion Hahnfeldt 232 Seiten ISBN: 978-3-7701-8096-7

Herrenhäuser Gärten – Großer Garten

Herrenhäuser Gärten – Großer Garten

Der Große Garten ist das historische Kernstück der Herrenhäuser Gärten, die 2015 mit dem europäischen Gartenpreis ausgezeichnet wurden. Das neue Buch „Herrenhäuser Gärten – Großer Garten“ zeichnet ein lebendiges Bild dieses prächtigen Gartens. Herausgeber ist der Ulmer-Verlag mit seiner Reihe „Gartenreisen“, Autoren sind Sabine Zessin (Text) und Stefan Schulze (Fotos) aus Hannover. Das Buch liefert in deutscher und englischer Sprache kompakte Informationen über die Bereiche des Gartens. Dabei führt es wie ein Spaziergang vom Gartenhof des Schlosses über den Blumengarten in das Parterre und immer weiter in den Garten hinein. Anders als zahlreiche bekannte Veröffentlichungen über den Großen Garten geht dieses Buch auch auf die Pflanzen im Wandel der Jahreszeiten ein. Außergewöhnliche Fotos zeigen dazu zum Beispiel die Beete des Gartens geschmückt mit Frühjahrsblühern ebenso wie mit Sommerblumen. Auch die exotischen Kübelpflanzen oder die den barocken Garten prägenden Hecken und Alleen sind stimmungsvoll ins Bild gesetzt, mal im frischen Grün des Frühlings, mal im bunten Kleid des Herbstlaubs. Mit den ausdrucksvollen Bildern macht das Buch schon beim Durchblättern Lust auf einen Gartenbesuch. Als informativer Begleiter …

Der Flughafen Hannover

Der Flughafen Hannover

Von den ersten Luftsprüngen Karl Jathos zum modernen Airport Vom geheimen Militärflugplatz zum internationalen Verkehrsflughafen mit jährlich rund sechs Millionen Fluggästen – der Hannover Airport blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück. Journalist Torsten Bachmann präsentiert in seinem Buch »Der Flughafen Hannover« (Sutton Verlag) rund 250 zumeist unveröffentlichte Fotografien aus dem Archiv des Flughafens sowie öffentlichen und privaten Sammlungen, die zu einer spannenden Zeitreise einladen. Die beeindruckenden Aufnahmen zeigen den Bau und die Eröffnung des Flughafens, Propellerflugzeuge aus alter Zeit und moderne Jets, das Aufkommen des Ferienflugverkehrs in den 1960er-Jahren und die Entwicklung zum „Flughafen der kurzen Wege“, der bei Luftfahrtexperten aus aller Welt große Beachtung fand und als Vorbild für manch anderen Flughafenneubau diente. Impressionen aus sechs Jahrzehnten Flugverkehr und Schnappschüsse von prominenten Fluggästen, „tierische“ Passagiere oder Erinnerungen an die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung – dieser Bildband bietet einen kurzweiligen Rundflug durch die Vergangenheit des Flughafens Hannover. Ein Muss für alle Luftfahrtfreunde und Technikliebhaber. Über den Autor: Der in Hannover geborene und aufgewachsene Diplom-Kaufmann Torsten Bachmann ist seit Jahren als freier Journalist tätig. Er hat …

Kleine Stadtgeschichte Hannovers

„Kleine Stadtgeschichte Hannovers“ von Waldemar Röhrbein

Von der welfischen Landstadt des Mittelalters, die 1636 Residenzstadt wurde, über den rasanten Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Rolle als Verkehrs- und Wirtschaftsmittelpunkt Niedersachsens und Gastgeberin von CeBIT und EXPO 2000: In kurzgefasster Übersichtlichkeit bietet die „Kleine Stadtgeschichte Hannovers“ die Entwicklung der niedersächsischen Landeshauptstadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Buch, im Verlag Friedrich Pustet erschienen, ist ein wertvoller Reisebegleiter für TouristInnen und ein unentbehrliches Nachschlagewerk für die EinwohnerInnen Hannovers. Zum Autor: Dr. phil. Waldemar Röhrbein, geb. 1935 in Hannover, studierte Geschichte, Anglistik, Pädagogik und Philosophie. Er war von 1967 bis 1976 Leiter des Städt. Museums Göttingen, von 1976 bis 1997 Direktor des Historischen Museums Hannover, von 1995 bis 1997 auch des Museums August Kestner. Kaufen bei: Kleine Stadtgeschichte Hannovers Dr. phil. Waldemar Röhrbein 192 Seiten, 43 Abbildungen, Stadtplan ISBN: 3791727206

Totenruhe

Totenruhe

Hans-Jörg Henneckes neuer Linden-Krimi Der Roman ist wie sein Vorgänger Lindentod, der im Frühjahr 2010 erschien, ein Werk aus dem Genre der Regional Krimis, welches sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit erfreut. Nachzulesen unter www.lindenspiegel.eu/archiv/ Ausgabe Mai 2010. Das Handlungsduo ist bekannt aus dem Erstlingswerk. Der eher biedere und bierselige Beamte Lindemann und der skurile, ebenfalls dem Glase zuneigende pensionierte Pastor Sauerbier. Letzterer ist gar inzwischen im psychologischen Dienst der Polizei tätig. Die beiden Protagonisten sehen sich mit einem Fall konfrontiert, der seinem Ausgangspunkt auf eben jenem Bergfriedhof hat. Die Premierenlesung findet somit an authentischem Ort statt. Diese Atmospäre verspricht Hochspannung. Eine friedhoffremde Leiche wird bei der letzten Schneeschmelze auf dem Berfriedhof entdeckt und gibt den um Aufklärung der Umstände Bemühten einige recht harte Nüsse zum knacken auf, sowohl was die Identität als auch die Ablebensgründe betrifft. Begleitet werden die Ermittlungen von seltsamen Kreuzrunen, satanischen Messen, und Versammlugen von Gruppen, die der Bergfriedhof so noch nicht erlebt hat. Der Leser wird, wie bei Krimis üblich, spannungssteigernd auf verschiedene Fährten gesetzt und zu einem recht turbulenten …

Kali, Kohle und Kanal
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Kali, Kohle und Kanal

Ein neues Buch blickt auf das industrielle Zeitalter in der Region Hannover zurück Hannover – „Kali, Kohle und Kanal“ – ein neues Buch dokumentiert den Aufstieg der Region Hannover zu einem der wichtigsten Industriezentren Deutschlands des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Auf mehr als 300 Seiten und mit über 240 aktuellen und historischen Aufnahmen beleuchten Herausgeber Prof. Dr. Axel Priebs, Dezernent für Umwelt, Planung und Bauen der Region Hannover, und das Autorenteam Christiane Schröder, Sid Auffarth und Manfred Kohler 150 Jahre Industriekultur in Hannover und dem Umland. Gestern wurde das Buch im Historischen Museum Hannover vorgestellt. Noch im Nachkriegsdeutschland war die Region Hannover ein bedeutender Industriestandort. Firmen wie Hanomag, Pelikan und Continental hatten den Namen Hannovers international bekannt gemacht. Tausende von Arbeiterinnen und Arbeitern waren mit der Produktion von Gummi, Stahl und Maschinen beschäftigt. „Die historischen Industrieanlagen prägen immer noch das Stadtbild, auch der unter- und oberirdische Abbau von Bodenschätzen hat unübersehbare Spuren in einer Region hinterlassen, in der heute drei Viertel aller Erwerbstätigen ihr Geld in der Dienstleistungsbranche verdienen“, sagte Prof. Priebs bei der …