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Raum für Bewegung - Plätze für Familien

Thementag: „Raum für Bewegung – Plätze für Familien“

Raum für Bewegung - Plätze für FamilienIdeen sind gefragt: Am 10. November kann man im Sportinstitut der Leibniz Universität die sportliche Zukunft Hannovers mitgestalten

Beim diesjährigen Fachtag des Bereiches Sport und Bäder der Landeshauptstadt liegt der Fokus auf Familien im Sport. Die Veranstaltung wird um 9 Uhr beginnen, sie dauert bis 16 Uhr.
Die kostenlose Tagesveranstaltung beginnt mit zwei Impulsvorträgen. In einer anschließenden Werkstattphase können die TeilnehmerInnen an einem von sechs Themenschwerpunkten mitarbeiten.

Gemeinsam sollen Ideen entwickelt werden, wie Hannover als familienfreundliche Sportstadt weiter voran gebracht werden kann:

  • Was wünschen sich Familien, um gemeinsam sportlich aktiv zu werden oder mehr Bewegungsmöglichkeiten in ihren Alltag integrieren zu können?
  • Welche Trends und Entwicklungen zeichnen sich ab?
  • Was können Vereine und Verbände, kommunale Sportentwicklung, Kitas, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Stadt- und Freiraumplanung dazu beitragen?

Die Stadt Hannover lädt Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte herzlich dazu ein, diese Fragen zu beleuchten und zu diskutieren.

Der dort genannte Anmeldschluss verstreicht zwar heute, Interessierte können sich aber noch melden. Anmeldung und weitere Auskünfte unter (0511) 168-34174 an.

Veranstaltungsort:
Sportinstitut der Leibniz Universität/ Zentrum für Hochschulsport
Am Moritzwinkel 6
30167 Hannover

Ludwig-Windhorst-Schule

St. Martin meets Martin Luther

Martinsmarkt am Montag, dem 13.11. in der Ludwig-Windthorst-Schule

Ein munterer Martinsmarkt mit vielen attraktiven Angeboten erwartet die Besucher der Ludwig-Windthorst-Schule am Montag, dem 13. November von 15.00 – 18.00 Uhr in der Ludwig-Windthorst-Schule. Er steht unter dem Motto „St. Martin meets Martin Luther“ und zeigt die Ergebnisse des schuleigenen Kirchentages aus dem Oktober dieses Jahres.

Über 40 Klassen und Gruppen haben ein umfangreiches Programm erarbeitet, zu dem Mitmachbasteleien, sportlichen Aktionen, ein Bücherflohmarkt, Theaterstücke, Infostände, musikalische Darbietungen, Spielstände und viele andere Attraktionen gehören. Die Bandklassen treten ebenso im „Kulturzentrum“ Musikraum auf wie die Theatergruppe. Für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt Das Angebot reicht von Kaffee und Kuchen bis zu Bockwürstchen, auch die traditionellen Martinsgänse (Backwaren) sind vorhanden.

Gleichzeitig werden an einzelnen Stationen die Ergebnisse des schuleigenen Kirchentages vorgestellt, der vor den Herbstferien in der Schule stattfand. Der Erlös wird geteilt – wie bei St. Martin: Eine Hälfte kommt dem Förderverein der Schule zugute, die andere Hälfte wird an Misereor gespendet. Der Martinsmarkt endet mit einer kurzen abendlichen Besinnung im Atrium.

Verantwortlich für diesen Text: Siegfried Heinemann
Weitere Infos findet man unter www.ludwig-windthorst-schule.de

Lesen! - Nordstadtbibliothek

Bibliothek in der Nordstadt feiert 90-jähriges Bestehen

Lesen! - Nordstadtbibliothek

Lesen! – Nordstadtbibliothek

Ihren 90. Geburtstag feiert die Nordstadtbibliothek am Engelbosteler Damm vom 4. bis 9. November mit Führungen, Veranstaltungen, einer Ausstellung und der Jubiläumsfeier am 8. November.

Das Programm 90 Jahre Nordstadtbibliothek vom 4. bis 9. November:

4. November, 12 Uhr
Führung durch die Nordstadt „Urban Art“ mit Heike Rhein, Treffpunkt Nordstadtbibliothek. Bei schlechtem Wetter führt Heike Rhein durch die Fotoausstellung in der Bibliothek.

6. November 2017 bis 26. Januar 2018
Urban Art in der Nordstadt: Fotoausstellung rangeZOOMt von Heike Rhein

6. November, 16 Uhr
Bilderbuchkino „Kleine Eule ganz allein“, im Anschluss kleine Eulen basteln, für Kinder ab 4 Jahren. Im Anschluss um 16.30 Uhr Kinderschminken mit Frau Munoz von „Glizerkids“

7. November, 15 Uhr
Die Puppenspielerin Nele Westerholz zeigt die Geschichte „Der Flohzirkus“, für Kinder ab 3 Jahren.

8. November, 10.30 Uhr, Jubiläumsfeier mit Festakt
Programm:
10.30 Uhr Einstimmung durch Kinder der ev.-luth. Kindertagesstätte „Die Arche“
10.40 Uhr Begrüßung durch Bibliotheksdirektorin Dr. Carola Schelle-Wolff
10.50 Uhr Grußwort Kulturdezernent Harald Härke
11 Uhr Grußwort Bezirksbürgermeisterin Edeltraut-Inge Geschke
11.15 Uhr Begrüßung und Dank der Bibliotheksleiterin Daniela Wiesner

9. November, 19.30 Uhr
„Nordstädter Abend“, eine Geburtstagslesegala mit Gero Dompke und David von Nordstadt

Aktuelle Fakten zur Nordstadtbibliothek:

Das Buch- und Medienangebot umfasst zurzeit rund 25.000 Medien. Hierzu zählen Romane und Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ein großes Angebot an Spielfilmen auf DVD und Blu-Ray, Hörbücher und Konsolenspiele. 2016 wurden mehr als 60.000 BesucherInnen und 115.000 Entleihungen vor Ort gezählt. Mehr als die Hälfte der eingetragenen NutzerInnen sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre.

Schwerpunkte der Arbeit sind die Sprach- und Leseförderung. Eckpfeiler sind die Veranstaltungsreihe „Babys in der Bibliothek“, die wöchentlichen Bilderbuchkinos für die Kinder aus dem Stadtteil, die Literaturvermittlungsangebote für Kitas und Schulen, die Bibliothekseinführungen für Klassen, die Jugendbuchwochen und zahlreiche Aktionen rund ums Buch für Grundschüler, Sommerlese und „JULIUS-Club“, Betreuung der „Rucksackmütter“, Zusammenstellung von Bücherkisten oder Lektüren in Klassensatzstärke. Diese Veranstaltungen finden zum Teil auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten statt.

Durch die zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung erreicht die Nordstadtbibliothek den ganzen Stadtbezirk Nord. Die Vielfalt aus alteingesessenen BürgerInnen, jungen Familien, Senioren, Studenten und Migranten aus vielen verschiedenen Ländern sind eine Herausforderung an die Bibliotheksarbeit. Kundenservice, Flexibilität, interkulturelles Denken und Empathie sind daher wichtige Elemente. Neben der Kundenzufriedenheit ist es Ziel der Bibliothek, dass sie als Treffpunkt im Stadtteil genutzt wird. Mit den neu gestalteten Räumen konnte diesem Ziel nähergekommen werden.

Eine gute Vernetzung im Stadtteil ist wichtig, um zu wissen, was „vor der Tür“ passiert. Nur so kann die Bibliothek gut auf Bedarfe der StadtteilbewohnerInnen reagieren. Die Mitarbeiterinnen nehmen monatlich am Sozialforum teil, arbeiten an der Gestaltung des Engelbosteler Damms in der „Dialogrunde E-Damm“ mit und sammeln Erkenntnisse für die stadtteilnahe Bibliotheksarbeit durch die aktive Teilnahme an der Familienkonferenz/Mediennetz in der Nordstadt.

Die Geschichte der Nordstadtbibliothek:

Die heutige Nordstadtbibliothek wurde am 10. Januar 1927 in der Bürgerschule, Am Kleinen Felde 12, im 2. Obergeschoss eröffnet und war nur sehr beengt untergebracht. Als sogenannte Thekenbücherei bot sie ihre Bücher nicht frei zugänglich an. LeserInnen äußerten ihren Buchwunsch gegenüber der Bibliothekarin, die dann das gewünschte Buch aus einem Magazinraum holte. Der Buchbestand umfasste rund 8.000 Bücher. Geöffnet war nur dreimal in der Woche für jeweils zwei Stunden.

Bereits im Mai 1931 zog die Einrichtung in die neu errichtete Mädchenberufsschule, An der Lutherkirche 16, mit mehr Platz für Leihstelle, Magazin und Lesezimmer sowie weiteren Arbeits- und Nebenräumen. 1935 erhielt sie einen Kinderlesesaal mit Platz für 100 Kinder und eigener Kindergärtnerin.

Kolportiert ist, dass die die damalige Leiterin Ilse Marie Tappert unerschrocken im Hinterzimmer weiterhin Bücher bereithielt, die nach 1933 verboten und aus den Volksbüchereien zu entfernen waren. Im Oktober 1943 und den folgenden Monaten erlitt die Bibliothek mehrere Bombenschäden, konnte aber ihren Betrieb weiterführen, bis sie Anfang 1945 durch Brandbomben völlig zerstört wurde.

Die Wiedereröffnung erfolgte erst am 25. Januar 1952 im wiederaufgebauten Schulgebäude an der Lutherkirche: Bahnbrechende Neuerung war, dass die Bibliothek nun keine reine Thekenbücherei mehr war, sondern Jugendliche und Erwachsene auch einen kleinen frei zugänglichen Buchbestand zum Ausleihen vorfanden. Diese sogenannte Freihandbibliothek war zu dieser Zeit modernstes Bibliotheksmanagement und in Hannover damals einmalig. Insgesamt besaß die Nordstadtbibliothek nur 5.400 Bücher. In den Folgejahren nahm die Benutzung allerdings so rapide zu, dass ein größeres Domizil benötigt wurde.

1956 zog die Bibliothek in ein neues Wohngebäude am Engelbosteler Damm, das bis heute die Nordstadtbibliothek beherbergt. Im Erdgeschoss wurden 400 Quadratmeter für Bibliothekszwecke ausgebaut, so dass alle 12.500 Bücher frei zugänglich und übersichtlich in Regalen aufgestellt werden konnten.

Im Jahr 2000 wurden öffentliche Internetplätze eingerichtet und Ende 2011 wurde die Bibliothek mit Selbstverbuchungsgeräten ausgestattet. Seitdem können die NutzerInnen selbstständig Bücher ausleihen und zurückgeben. 2014 wurde die Nordstadtbibliothek saniert. Eine moderne Möblierung haben die Aufenthaltsqualität wesentlich verbessert, hier vor allem die Umgestaltung der Kinderbibliothek und die Modernisierung des Lese-Wintergartens. Seitdem steht auch ein öffentlicher WLAN-Zugang zur Verfügung. Der Eingang konnte auch heller und freundlicher gestaltet werden. Vor dem Eingang lädt ein in die Pflasterung eingelassener Schriftzug „LESEN“ in die neuen Räume ein.

 

Tiergartenfest fällt aus

Erstmals in der 40-jährigen Geschichte des Tiergartenfestes muss das Herbst-Highlight in diesem Jahr leider ausfallen. Die 41. Ausgabe sollte eigentlich am kommenden Sonnabend (14. Oktober) stattfinden.
Durch den Sturm „Xavier“ am vergangenen Donnerstag (5. Oktober) sind im Tiergarten zahlreiche Bäume entwurzelt oder beschädigt worden. Zudem hat der Starkregen der vergangenen Tage an vielen Stellen des Tiergartens den Boden so aufgeweicht, dass in diesen Bereichen mit dem Umstürzen weiterer Bäume zu rechnen ist. Die MitarbeiterInnen des Tiergartens haben zwar bereits alle Wege im Tiergarten von umgestürzten Bäumen und abgebrochenen Ästen befreit, jedoch sind die Wiesen auch weiterhin nicht zu betreten. Aus diesem Grund kann die Sicherheit der rund 15.000 erwarteten BesucherInnen nicht gewährleistet werden.

Kleiner Trost für alle großen und kleinen fleißigen SammlerInnen von Eicheln und Kastanien: Wer bis kommenden Freitag (13. Oktober) die Baumfrüchte für die Winterfütterung zum Tiergarten bringt, erhält weiterhin als Dankeschön eine gestaltete Baumscheibe, die seit Jahren ein beliebtes Sammlerobjekt ist.

Interessierte müssen aber auch in diesen Tagen nicht auf einen Besuch im Tiergarten verzichten. Während der normalen Öffnungszeiten ist dies möglich. BesucherInnen sollten jedoch auf keinen Fall abseits der Wege laufen, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.

Kastanien sammeln

Kastanien und Eicheln sammeln für die Tierfütterung

Kastanien sammeln

Kastanien sammeln

Fleißige Kinder als SammlerInnen gefragt: Vom 2. bis 13. Oktober nimmt die Stadt Kastanien und Eicheln für die Winterfütterung der Tiere im Tiergarten an.

Die drei Annahmestellen sind wie folgt zu erreichen: das Wirtschaftsgebäude an der Tiergartenstraße 149 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr; der Forsthof Am Pferdeturm, Kleestraße 101, montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr, freitags von 8 bis 11.30 Uhr; der Betriebshof Mecklenheide in der Schulenburger Landstraße 331 (Zufahrt Kindertagesstätte) montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 11.30 Uhr. An den Wochenenden und am 3. Oktober sind alle Annahmestellen geschlossen.

Die gesammelten Baumfrüchte sollten nicht längere Zeit in Plastiktüten aufbewahrt werden, weil sie sonst schimmeln und für das Wild nicht mehr genießbar sind. Geeignete Sammel- und Lagerbehälter sind zum Beispiel Span- oder Drahtkörbe.

Bei der Abgabe erhalten Kinder eine gestaltete Baumscheibe, die als Eintrittskarte für das Tiergartenfest am Sonnabend, dem 14. Oktober (ab 13 Uhr), gilt. Darüber hinaus gibt es dafür zum Dank am Festtag ein kostenloses Getränk und ein Stück Kuchen. Alle übrigen BesucherInnen können Eintrittskarten zum Tiergartenfest an der Tageskasse erwerben (Erwachsene: 2 Euro; Kinder bis 14 Jahre: 1 Euro; Kinder bis sechs Jahre: freier Eintritt).

Veränderte Annahmestelle am Tiergarten

Die Annahmestelle für Kastanien und Eicheln am Tiergarten ist in diesem Jahr an ungewohntem Ort: Die MitarbeiterInnen des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün nehmen die Baumfrüchte für die Tierfütterung am Haupteingang des Tiergartens, Tiergartenstraße 117, entgegen (nahe Tiergartenschänke). Grund dieser Änderung ist eine Baustelle in der Tiergartenstraße am Betriebshof.

Damit stehen fleißigen SammlerInnen von Kastanien und Eicheln vom 2. bis 13. Oktober folgende Annahmestellen und -zeiten zur Verfügung:

  • Haupteingang des Tiergartens, Tiergartenstraße 117, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr;
  • Forsthof Am Pferdeturm, Kleestraße 101, montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr, freitags von 8 bis 11.30 Uhr;
  • Betriebshof Mecklenheide in der Schulenburger Landstraße 331 (Zufahrt Kindertagesstätte), montags bis donnerstags von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 11.30 Uhr.

An den Wochenenden und am 3. Oktober sind alle Annahmestellen geschlossen.

Die gesammelten Baumfrüchte sollten nicht längere Zeit in Plastiktüten aufbewahrt werden, weil sie sonst schimmeln und für das Wild nicht mehr genießbar sind. Geeignete Sammel- und Lagerbehälter sind zum Beispiel Span- oder Drahtkörbe.

Bei der Abgabe erhalten Kinder eine gestaltete Baumscheibe, die als Eintrittskarte für das Tiergartenfest am Sonnabend, dem 14. Oktober (ab 13 Uhr), gilt. Darüber hinaus gibt es dafür zum Dank am Festtag ein kostenloses Getränk und ein Stück Kuchen. Alle übrigen BesucherInnen können Eintrittskarten zum Tiergartenfest an der Tageskasse erwerben (Erwachsene: 2 Euro; Kinder bis 14 Jahre: 1 Euro; Kinder bis sechs Jahre: freier Eintritt).

Gleich spüren die Besucher die Entladung der Leidener Flasche

Tollkühne Energiegeschichten – Familienprogramm am Entdeckertag im Museum für Energiegeschichte(n)

Gleich spüren die Besucher die Entladung der Leidener FlascheAm Entdeckertag der Region Hannover am 10. September 2017 ist im Museum für Energiegeschichte(n) viel los. Das diesjährige Motto lautet „Best of“ – und so präsentiert auch das Museum in der Humboldtstraße 32 von 10 bis 18 Uhr sein bestes Familienprogramm rund um das Thema Energie.

Bei den Vorführungen von elektrisierenden Experimenten um 10 Uhr und um 17 Uhr knallen Funken, tanzen Papierschnitzel und es kracht das Donnerhaus. Um 12.30 Uhr wird aus dem Leben des Erfinder-Unternehmers Werner von Siemens, der in der Region Hannover geboren wurde, erzählt. Die besten Energiegeschichten über glühende Strümpfe, Musik aus dem Trichter und sportliche Zahnärzte sind bei der Entdeckertour um 15.30 Uhr zu hören. Eine Energie-Rallye für Groß und Klein wird den ganzen Tag über angeboten.

Die Wolfsburger Figurentheater Compagnie spielt um 11 Uhr und um 14 Uhr Theater für Familien mit jungen Kindern. In dem Stück erlebt Dr. Brumm tollkühne Abenteuer und ergründet das Geheimnis der Elektrizität.

Der Eintritt im Museum für Energiegeschichte(n) ist frei. Das vollständige Programm des Entdeckertags der Region Hannover ist im Internet unter www.entdeckertag.de veröffentlicht.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Zehnte „Lange Nacht der Berufe“

Praxisnahe Infos zum Start in Ausbildung und Studium

Anfang September haben SchülerInnen aller allgemeinbildenden Schulen ab der neunten Klasse sowie der Berufseinstiegs- und Berufsfachschulen wieder die Gelegenheit, sich umfassend über einen betrieblichen Ausbildungsplatz, ein Studium oder ein duales Studium zu informieren.

Am Freitag (1. September) veranstaltet die Landeshauptstadt Hannover zusammen mit der Agentur für Arbeit Hannover und der Region Hannover zum zehnten Mal eine „Lange Nacht der Berufe“.

Oberbürgermeister Stefan Schostok wird zusammen mit Susanne Langenkamp, Bereichsleitung der Berufsberatung Agentur für Arbeit Hannover, sowie Cora Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit und Sicherheit, EU-Angelegenheiten und IT-Angelegenheiten der Region Hannover, um 17 Uhr im Rathaus den Startschuss geben. Bis 22 Uhr können sich SchülerInnen zusammen mit Eltern und FreundInnen im Rathaus, in der Dr. Buhmann-Schule und im Freiwilligenzentrum einen Überblick verschaffen über Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsbilder und die Erwartungen an sie selbst als zukünftige MitarbeiterInnen oder Studierende. Wie im vergangenen Jahr ist die Berufsberatung der Agentur für Arbeit direkt im Rathaus vertreten.

„Wir erwarten wieder tausende Besucherinnen und Besucher, die sich bei mehr als 120 Ausstellerinnen und Ausstellern im Rathaus, auf dem Trammplatz und an den beiden Außenstandorten informieren wollen. Dazu ist die Arbeitsagentur mit ihren Berufsberaterinnen und -beratern auf ganz kurzem Weg hier vor Ort zu erreichen. Die zehnte ‚Lange Nacht der Berufe‘ schreibt die Erfolgsgeschichte der Veranstaltung weiter“, war Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf heute (22. August) bei der Vorstellung des Programms sicher.

„Zehn Jahre zeigen, dass es eine wirklich hervorragende und nachhaltige Idee war, jungen Menschen diese Möglichkeit zu bieten, die Berufswelt zum ‚Anfassen‘ kennenzulernen – in ungezwungener Atmosphäre, auf dem Weg in das Wochenende, in Begleitung von vertrauten Menschen wie Eltern oder Freundinnen und Freunden“, unterstreicht Beckedorf.

„Hier kann der eigene Berufs- oder Ausbildungswunsch überprüft werden, im Gespräch mit Praktikern der verschiedenen Berufsfelder und im Austausch mit Auszubildenden oder Studierenden, die schon gestartet sind. Oder man findet zum ersten Mal das, was einem Spaß machen würde, weil man bisher gar nicht wusste, wo was möglich ist“, erläutert die Dezernentin und fügt als Beispiel die Stadt Hannover an. Die Bandbreite der Ausbildungen reicht hier von Altenpflege bis Vermessungstechnik, von Handwerk bis zum dualen Studium.

„Angesichts der großen Bedeutung, die Ausbildung oder Studium für die gesicherte und erfüllte Zukunft der jungen Menschen und so mittelbar für den Standort Hannover haben, engagieren wir uns mit unserer Jugendberufshilfe und der Wirtschaftsförderung der Stadt sehr gern für die Veranstaltung – und sind wieder begeistert von der konstruktiven Zusammenarbeit mit allen Partnerinnen und Partnern,“ freut sich Beckedorf.

Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, würdigte die Veranstaltung als eine Gelegenheit für Familien, sich gemeinsam mit den Kindern über Berufe und Chancen auf dem Arbeitsmarkt in der Region Hannover zu informieren: „Für Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, mit erwachsenen Berufstätigen ins Gespräch zu kommen. Wenn die Themen Interessen, Stärken sowie berufliche Tätigkeiten und Beschäftigungsmöglichkeiten bei der ‚Langen Nacht der Berufe‘ angeregt besprochen werden, ist das gut. Zusätzlich sind erfahrene Berufspraktikerinnen und -praktiker und Ausbilderinnen und Ausbilder da, die für die Eltern wichtig sind, denn Berufe und Arbeitswelt sind stark in Bewegung. Eine gute Gelegenheit sich auf den neuesten Stand zu bringen.“

„Auf der anderen Seite unterstützen wir bei der ‚Langen Nacht der Berufe Unternehmen‘ dabei, für ihre Berufe und den Fachkräftenachwuchs zu werben“, ergänzt Döpke. „Selbstverständlich nutzen wir auch die gute Gelegenheit, uns selbst als Arbeitgeber mit unseren Ausbildungs- und Studiengängen zu präsentieren.“

Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, sieht in der Veranstaltung gerade für kleinere Betriebe eine wichtige Chance: „Sie haben hier die gute – und günstige – Möglichkeit, sich interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zukunft attraktiv, umfassend und auf die jungen Leute zugeschnitten zu präsentieren – und damit eine wichtige Grundlage für die Sicherung ihres Fachkräftebedarfs zu legen. Das große Interesse der Unternehmen bestätigt, wie wichtig die Veranstaltung für die Nachwuchsrekrutierung der Firmen ist. Wir unterstützen das sehr gern, indem wir zum Beispiel mit dem Label ‚Logistik macht Schule‘ eine Möglichkeit des gemeinsamen Auftritts für Firmen der Transportbranche in der Region geschaffen haben.“

Standorte 2017

Am Standort 1 – Neues Rathaus, Trammplatz 2, präsentieren mehr als 120 Unternehmen, Universitäten, Schulen sowie Kammern und Innungen Ausbildungsberufe und Studiengänge mit Ständen und Aktionen. Fachleute und ProfessorInnen, aber auch Auszubildende und Studierende stehen Rede und Antwort. Interessierte können sich so ein besseres Bild von ihrem Traumberuf machen und vor allem direkt mit Firmen, Hochschulen und Universitäten in Kontakt treten. Neu in diesem Jahr: Die beiden Innenhöfe des Rathauses werden in die Aktionsfläche einbezogen.

An den Ständen im Rathaus und den Höfen, in vier großen Zelten und sechs Pavillons auf dem Trammplatz geht es informativ und praktisch zu – passend zum Motto „Berufe zum Anfassen und Mitmachen“. Dabei gibt es viele Anreize zum Entdecken und Ausprobieren, zum Beispiel:

  • Mit einer Hebebühne in die „Lüfte steigen“ – wie es zur Tätigkeit der GebäudereinigerInnen gehört.
  • Der Weg der Chemielaboranten – zum Beispiel mit der Verwendung von Agraplatten.
  • Vergolden mit Schlagmetall – Oberflächen mit hauchdünnen Metallfolien veredeln.
  • So erleben es die anderen. Selbst erfahren, wie Menschen mit einer Behinderung oder im Alter leben.
  • Wie fertige ich einen Muldenkipper? Biegen, schneiden und fräsen, um ein professionelles Modell zu bauen.Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Arbeitsagentur ist wieder direkt im Rathaus dabei. BerufsberaterInnen erklären alles rund um Ausbildungswege, Berufsbilder und Anforderungen und beantworten individuelle Fragen.

Standort 2 – Die Dr. Buhmann Schule Europa Fachakademie, Prinzenstraße 13, informiert über Schlüsselbranchen wie Informatik, Fremdsprachen, Wirtschaft, Gestaltung, Kaufmännische Berufsausbildungen und die Möglichkeit zum Erwerb höherer Schulabschlüsse.

Standort 3 – Im Freiwilligenzentrum, Karmarschstraße 30/32, gibt es Tipps und Tricks für Bewerbungsunterlagen und das fertige Produkt auf USB-Stick zum Mitnehmen. Erfahrene Ausbildungspaten stehen als „alte Hasen“ für Fragen zur Verfügung.

Nähere Informationen zu den Ausstellern, der Berufsauswahl und den Studiengängen gibt es im Internet unter www.Lange-Nacht-der-Berufe.de und bei der Jugendberufshilfe Hannover, Telefon 0511/168-45216.

Kinderwald Hannover

Sommerfest im Kinderwald

Der Kinderwald im Mecklenheider Forst lädt für kommenden Sonnabend (26. August) alle Kinder zu seinem traditionellen Sommerfest ein. Von 14 bis 17 Uhr wird ein buntes Programm geboten. Die Kinderwaldchöre, die ihr 20-jähriges Jubiläum feiern, singen gemeinsam mit Kinderliedermacher Unmada Manfred Kindel und ganz besonderen Gästen.

Ebenfalls geboten wird eine Capoeira-Vorführung. Clown Fidolo macht seine Späße mit den kleinen und großen BesucherInnen. Wieder mit dabei sind auch die KooperationspartnerInnen vom „Falkenhof“ aus dem Wisentgehege in Springe sowie die BienenexpertInnen von „Hannover summt! e.V.“. Eine Geländeführung und die Naturforscherwerkstätten laden zum Erkunden und Verstehen der Natur ein und ermöglichen einen Einblick in die Angebote des Kinderwalds.

Kaffee, Kaltgetränke und Kuchen gibt es für einen geringen Kostenbeitrag. Es wird darum gebeten, einen Becher für Getränke mitzubringen. Anmeldungen zum Sommerfest sind nicht erforderlich.

Der Kinderwald ist wie folgt zu erreichen:

  • Stadtbahnlinie 6 bis Endstation Nordhafen, von dort aus zu Fuß durch den Mecklenheider Forst (circa 25 Minuten).
  • Buslinie 490/491, Haltestelle Hansastraße, von dort aus zu Fuß in circa 15 Minuten.
  • Mit dem Auto: Der Parkplatz befindet sich an der Schulenburger Landstraße, etwa 400 Meter nördlich des Mittellandkanals. Von dort sind es zu Fuß durch den Mecklenheider Forst circa 20 Minuten.

Weitere Informationen zum Kinderwald bietet das Internet unter www.kinderwald.de.

Spielplatzfest

Großes Kinderspielplatzfest in Linden

SpielplatzfestFreitag, 11.8.2017, 15.00 – 18.00 Uhr

Schon seit acht Jahren gibt es den interkulturellen Stadtteilspielplatz in der Stärkestraße (Linden). Auf Initiative des Vereins kargah e.V. wurde er 2008/2009 mit über 200 Personen aus Linden, insbesondere Kindern, gemeinsam umgestaltet und in eine bunte Spieloase verwandelt. Auch dieses Jahr möchten wir diese Neugestaltung mit einem großen Fest feiern. Gezeigt wird ein tolles Programm mit verschiedenen Kindertanzgruppen, Clowns, Zirkus und Musik von Kindern. Außerdem gibt es eine Vielzahl an Mitmachaktionen, Spielen und Ständen sowie Leckereien aus der ganzen Welt. Wir laden alle Familien und Kinder sowie StadtteilbewohnerInnen herzlich ein, am Freitag, 11. August, von 15 bis 18 Uhr gemeinsam mit uns zu feiern, zu spielen und das farbenfrohe Programm zu genießen.

Für das leibliche Wohl der BesucherInnen wird ebenfalls gesorgt. Wir laden alle StadtteilbewohnerInnen, Familien und Kinder herzlich ein, gemeinsam zu feiern, zu spielen und sich auszutauschen.

Weitere Informationen:
Stadtteilbüro
Stärkestrasse 19a
30451 Hannover
Tel.: 0511 – 1236788

Sonntagmorgen-Veranstaltung für Groß und Klein

Das Schulbiologiezentrum Hannover lädt am 6. August zu einer Sonntagmorgen-Veranstaltung in den Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, ein. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor dem alten Schulhaus. Bis 12 Uhr können dann große und kleine BesucherInnen in der Natur auf Entdeckungsreise gehen.

Das Programm:

  • Gartenrundgang zum Thema Giftpflanzen mit Hermann Hellwig, für Erwachsene,
  • Umpflanzaktion für Orchideen mit Horst Labitzke und Mirko Raufeisen, für Erwachsene (eigene Orchideen müssen mitgebracht werden, Materialkosten pro Topf ein Euro),
  • „Vermehrung von Pflanzen – Stecklinge und Risslinge, Absenken und Abmoosen“ mit Josef Bruns, für Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren,
  • Führung im Apothekergarten „Kein Sommerloch im Garten – Heilpflanzen im Sommer“ mit Kerstin Wahlbuhl, für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren,
  • Schmetterlingsforscher-Werkstatt rund um die Gaukler der Lüfte mit Claudius Immergrün, für Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren,
  • „Kaninchen und Meerschweinchen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Pflege, Fütterung und Unterbringung“ mit Katja Greve, für Kinder ab vier Jahren (maximal 20 TeilnehmerInnen),
  • „Wir malen mit Blüten“ mit Erika Kästner, für Kinder ab vier Jahren und
  • „Natur erleben und ‚Land-Art‘“ mit Claudia Mannherz, für Kinder ab vier Jahren.

Eintritt wird nicht verlangt, aber eine Spende an den Verein zur Förderung des Schulbiologiezentrums ist willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass ist nur über den Eingang Vinnhorster Weg. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.schulbiologiezentrum.info.

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