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Opernhaus Hannover

2. Kinderkonzert »Mit Pauken und Perücken«

Heini unterwegs in der Klassik
Mit Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm, Figurentheater Marmelock) und dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover

von 6 bis 10 Jahren
Sonntag, 19.02.17 um 11:00 Uhr
Montag, 20.02.17 um 11:00 Uhr

Klassische Musik ist alt. Ungefähr so alt wie Heini, der kleine Opernvampir. Deshalb ist er mordsmäßig neugierig, was klassische Musik eigentlich ist! Zusammen mit den Musikern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover erforscht er im 2. Kinderkonzert die Zeit der musikalischen Klassik – als die Menschen gepuderte Perücken chic fanden und im Konzertsaal aßen und tranken, als Musiker bei Fürsten oder Bischöfen angestellt waren und Opernhäuser von tausenden Kerzen erleuchtet wurden. Dabei entdeckt Heini auch lustige Sachen: die »Mannheimer Rakete« zum Beispiel oder das Komponieren mit Würfeln. Mit Musik von Haydn, Mozart und Beethoven geht’s auf eine Zeitreise in die Welt vor über 200 Jahren.

Opernhaus Hannover
Opernplatz 1
30159 Hannover
www.staatstheater-hannover.de

SchoolJam

SchoolJam 2016/2017

SchoolJamDeutschlands größtes Schülerband-Festival. Regio-Finale

Gesucht wird: Deutschlands beste Schülerband! Zum 15. Mal startet der bundesweite Wettbewerb SchoolJam. Junge Künstler haben die Möglichkeit, beim größten Nachwuchsfestival des Landes bei insgesmt 12 bis 15 Konzerten in ganz Deutschland anzutreten. Ihr Ziel: Der Einzug ins große Finale am 4. April 2017 im Rahmen der Musikmesse Frankfurt. Eine Jury wählt bei jedem Konzert zwei Finalisten aus, die dann ins Internetvoting gehen. Hier stimmen die Fans ab, wer am Schluss in Frankfurt vor ganz großer Kulisse antreten darf. Die acht Finalbands des SchoolJam-Wettbewerbs spielen in der letzten Runde dann vor einer Prominenten-Jury, die unter anderem mit bekannten deutschen Musikern und weiteren bekannten Gesichtern aus der Musikbranche besetzt wird. Als Hauptpreis gewinnt die Siegerband je einen Auftritt bei den renommierten Open-Air-Festivals “Hurricane” und “Southside” sowie eine einwöchige China-Reise, um auf der dortigen Musikmesse Music China live spielen zu können.

Goldmouth

Goldmouth

Als Special Guest beim heutigen Regio-Finale in Hannover spielt die Band Goldmouth, Sieger des SchoolJam 2012/2013. Der Wettbewerb beginnt um 18 Uhr. Ab 15:30 Uhr läuft die Fender Amp & Guitar Show und die Korg & More Show. Dort können Interessierte Gitarren und Keyboards ausprobieren und Fragen stellen.

SchoolJam ist ein einzigartiges Non-Profit-Projekt zur Förderung der Musik an Schulen sowie die Unterstützung junger Nachwuchsbands. SchoolJam ist keine Casting-Veranstaltung mit dem Ziel, eine Top-Band zu finden und kommerziell aufzubauen. Hier geht es vielmehr um die allgemeine Unterstützung von Schüler-Bands und den Aufbau entsprechender Musik-AGs oder ähnlicher Initiativen und Projekte in Schulen und Jugendzentren. Der nicht-kommerzielle Ansatz wird auch dadurch deutlich, dass alle Copyrights und Rechte bei den Bands beziehungsweise Musikern und Textern verbleiben. SchoolJam wird vom Bundesministerium für Familie und Jugend gefördert. Träger und Partner des Events sind u.a. Spiegel Online, The Huffington Post, piranha, regioactive.de, Backstage Pro, musikerplus.de, guitarheaven.de, megasynth,de, top10video.de, Sae, PPVMedien, SOMM, das “Southside” und “Hurricane”-Festival, die Musikmesse Frankfurt und Music China.

TERMIN: 13.02.2017
EINLASS: 15:30 Uhr
BEGINN: 18:00 Uhr
Eintritt: frei
ORT: Kulturzentrum FAIUST – Mephisto

www.schooljam.de

Bilderbuch-Sonntag des Lesenetzwerk Hannover mit Aktionen rund ums Lesen, Vorlesen, Er-zählen und Entdecken

Am Sonntag (12. Februar) steht das Kulturzentrum Pavillon ganz im Zeichen von Lesen, Vorlesen, Erzählen und Entdecken. Von 10 bis 16 Uhr laden die Partner des Lesenetzwerkes Hannover zum neunten Mal zum großen Bilderbuch-Sonntag in den Raschplatz Pavillon, Lister Meile 4, ein. Der Eintritt ist frei.

Große und kleine BesucherInnen erwarten viele Aktionen und Tipps aus der Welt der Bilderbücher. Eine große Bilderbuchausstellung mit aktuellen Titeln regt zum Lesen, Vorlesen, Erzählen und Entdecken an. Die Partner des Lesenetzwerkes Hannover präsentieren mehrsprachiges Bilderbuchkino in Kurdisch, Persisch und Arabisch, Stabfigurentheater, eine kleine, kreative Lesereise mit der Kinderbuchautorin Sabine Lohf, Erzählungen, gemeinsames Singen, Reimen, Fingerspiele, Angebote zum kreativen Umgang mit Bilderbüchern in unterschiedlichen Sprachen sowie Informationen zur frühkindlichen Sprach- und Leseförderung.

Eröffnung um 10.30 Uhr

Zur Eröffnung des Bilderbuch-Sonntag um 10.30 Uhr spricht Bürgermeister Thomas Hermann. Mit ihm auf der Bühne ist der hannoversche Kinderbuchautor und -illustrator und Schirmherr der Veranstaltung Ingo Siegner. Kinderbuchautorin Meike Haberstock liest aus den Anton-Büchern.

Leseförderung

Lesen ist eine wichtige Grundlage für Bildung und der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Mit dem Bilderbuch-Sonntag spricht das Lesenetzwerk Hannover gezielt Eltern mit kleinen Kindern an. Es gibt Anregungen zur Sprachförderung, die sich unterhaltsam und ohne viel Aufwand in den Alltag integrieren lassen. Somit wird der frühe Umgang mit Büchern gefördert.

Partner des „Lesenetzwerk Hannover“

Stadtbibliothek Hannover, Akademie für Leseförderung Niedersachsen, Alice-Salomon-Schule Hannover, Fachschule Sozialpädagogik, AWO-Familienbildung Projekt HIPPY, Buchhandlung Bücherwurm, Buchhandlung Leuenhagen & Paris, Buchhandlung Sternschnuppe, Lehmanns Media i.d. MHH, Diakonisches Werk Projekt HIPPY, Fachbereich Kultur Netzwerk Kulturelle Bildung, Fachbereich Jugend und Familie, Sachgebiet für trägerübergreifende Angelegenheiten und Programme-Programm „Rucksack“, Frau Pfahl-Scholz, Erzieherin Schwerpunkt Sprachfördermaßnahmen, TALISA Kinderbuch-Verlag, Lesestart Hannover e.V.

NAJU-Schwedenfreizeit - Steg bei Växjo (Bild: NAJU/Christian Volk)

NAJU Niedersachsen: Jahresprogramm 2017 mit Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

NAJU-Schwedenfreizeit - Steg bei Växjo (Bild: NAJU/Christian Volk)

NAJU-Schwedenfreizeit – Steg bei Växjo (Bild: NAJU/Christian Volk)

Unter dem Motto „Plietsch!“ (norddeutsch für „pfiffig“) hat die NAJU Niedersachsen ihr aktuelles Jahresprogramm 2017 sowie den Jahresbericht von 2016 vorgestellt. Die 2-in-1-Broschüre kann ab sofort kostenlos in der Landesgeschäftsstelle der NAJU Niedersachsen in Hannover bestellt oder auf der Homepage unter www.NAJU-niedersachsen.de heruntergeladen werden.

Neben spannenden Seminaren und Fortbildungen rund um die Themen Umweltbildung und Naturschutz gibt es bei der NAJU Niedersachsen auch in 2017 wieder zwei große Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Wie in den vergangenen Jahren geht es für die Jugendlichen zwei Wochen im Juli mit dem Kanu durch Schwedens Natur. Die Jüngeren können auch Kanufahren üben, allerdings erstmal „nur“ in einem See in der Ahlhorner Heide im NAJU-Camp in den Sommerferien. Im Mai geht die NAJU unter dem Motto „Watt’n Dreck“ auf Exkursion, um die unterschiedlichen Formen der Verschmutzung unserer Meere zu ergründen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Interessierten auch in diesem Jahr wieder ein reichhaltiges und vielfältiges Programmangebot unterbreiten können“, so Merle Bollen, Landesjugendsprecherin der NAJU Niedersachsen. „Abgesehen von den Freizeiten haben wir auch für Multiplikatoren tolle Angebote. Highlights sind dabei sicher die Wildnis- und Outdoor-Fortbildungen.“

Einen Arbeitsschwerpunkt stellt bei der NAJU Niedersachsen auch die Arbeit in Projekten dar. Diese richten sich ebenfalls an Kinder und Jugendliche oder Multiplikatoren und tragen so klingende Namen wie „Vom Hirschkäfer und anderen wilden Kreaturen“ oder „Laut werden!“. Über aktuelle und vergangene Projekte gibt der ebenfalls im Heft vorhandene Rückblick ausführliche Informationen.

HINTERGRUND NAJU Niedersachsen

Die NAJU ist die eigenständige Jugendorganisation des Naturschutzbundes NABU. Sie ist eine der größten Jugendumweltorganisationen Deutschlands; in Niedersachsen beträgt die Mitgliederzahl derzeit ca. 11.000. Alle Mitglieder sind im Alter bis 27 Jahre. Die NAJU Niedersachsen gliedert sich in ca. 90 Kinder- und Jugendgruppen, die auf Kreis- oder Ortsebene aktiv sind. Hierbei engagiert sich die NAJU für Natur- und Umweltschutz-Programme, die von den Kindern und Jugendlichen erfolgreich durchgeführt werden. Des Weiteren kooperiert die NAJU mit zahlreichen Schulen und anderen Kinder- und Jugendorganisationen. Link zur Homepage www.NAJU-niedersachsen.de

Zehn Jahre „iss dich fit!“ – Projekt zur gesunden Ernährung von Kindern feiert Jubiläum

iss dich fit! heißt das Projekt, mit dem die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung in Kooperation mit der Stadt Hannover seit 2006 die gesunde Ernährung von Kindern in Kitas, Familienzentren, Grund- und Förderschulen in Hannover und der Region fördert. 110 Einrichtungen mit etwa 3.300 Kindern, ihren Eltern und Betreuungskräften haben teilgenommen, drei Kochbücher und ein Methodikbuch in einer Gesamtauflage von etwa 25.000 Exemplaren sind erschienen, die Internetseite www.click-dich-fit.de gibt praktische Tipps und Rezepte. VertreterInnen der Stiftung, der Stadt Hannover, der projektverantwortlichen Dr. Friedrich Soretz Organisationsberatung und der beteiligten Einrichtungen haben heute (6. Februar) aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums Erfahrungen ausgetauscht und positiv Bilanz gezogen. Die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung wird iss dich fit! bis 2020 weiter finanzieren, mit einem Gesamtbudget von dann rund 1,7 Millionen Euro.

iss dich fit! ist in vieler Hinsicht etwas ganz Besonderes“, beschreibt Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski das Projekt. „Es zeigt, was man wie tun kann, um sich ausgewogen zu ernähren und dabei fit zu werden, dass das nicht viel Geld kostet – und dass das auch noch Spaß macht. Es setzt bei den Jüngsten und ihren Familien an, es ist sozusagen ‚Familienbildung von unten‘. Es gibt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den beteiligten Einrichtungen neue Impulse. Vor allem aber: Es hat in der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung einen unermüdlichen, verlässlichen Motor, der es in den vergangenen zehn Jahren immer weiter vorangebracht hat – und den unverzichtbaren Kraftstoff in Form beeindruckender Förderung gleich selbst beisteuert.“

„Besonders Professor Dr. Burkhard Huch, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, danken wir für das nicht nachlassende Engagement für iss dich fit!, das aus einer Initiative für städtische Brennpunkt-Kitas längst ein unverzichtbares Instrument breit aufgestellter Familienbildung gemacht hat,“ unterstreicht Rzyski.

„Seit über 40 Jahren engagiert sich die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung in Hannover für Kinder und alte Menschen, Gesundheit und Ökologie, auch für Städtebau. Dabei ist uns ganz im Sinne unseres Stifters Klaus Bahlsen gesunde Ernährung mit naturnahen Zutaten ein besonderes Anliegen“, erläutert Professor Dr. Burkhard Huch den Hintergrund des Projektes.

„Die Förderung soll dabei gerade denen zu Gute kommen, die aufgrund einer finanziell angespannten Situation leicht von entsprechenden Ansätzen ausgeschlossen sind. In Zusammenarbeit mit der Stadt haben wir dafür mit iss dich fit! einen hervorragenden Weg gefunden“, freut sich Huch. Er verweist dabei auch auf die Rolle von Dr. Friedrich Soretz, der mit seinen MitarbeiterInnen, Ökotrophologinnen, Ernährungsberaterinnen und neuerdings einem Koch iss dich fit! begleitet und durchführt.

„Stiftungen sollen in der Regel etwas ‚anstiften‘ und eine Anschubfinanzierung für Dinge übernehmen, die außerhalb der Regelfinanzierung liegen“, so Burkhard Huch. „Das bedeutet, dass die Finanzierung einen natürlichen zeitlichen Endpunkt findet. Aber bei diesem Erfolgsprojekt, das Klaus Bahlsen sicher sehr am Herzen gelegen hätte, wird die Stiftung auch nach bereits zehn Jahren weiterhin auf absehbare Zeit dabei bleiben,“ kündigt der Vorstandsvorsitzende der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung an.

www.click-dich-fit.de

Opernhaus

Kinderfest in der Oper – »Große Oper! Aber wie?«

Opernhaus Hannover

Opernhaus Hannover

Es ist Heinis großer Tag: Seine erste eigene Oper soll die Bühne erobern! Mit aller Kraft hat sich der kleine Vampir für sein Musiktheaterstück »Vampirsein ist das Größte« eingesetzt, damit sich zum Kinderfest 2017 feierlich der rote Vorhang für seine Gruseloper öffnet. Heini hat Musik ausgesucht, Kostüme und Kulissen entworfen, ja sogar echte Sänger und das Niedersächsische Staatsorchester engagiert. Nur eines hat er nicht bedacht, nämlich dass man ein so großes Vorhaben nicht alleine schaffen kann! Nur mit vereinten Kräften der Opernmitarbeiter und vor allem der Publikums­kinder kann es gelingen, den großen Traum des kleinen Vampirs wahr werden zu lassen, damit beim großen Finale des Kinderfestes Heinis erste Oper Premiere feiern kann: »Vampirsein ist das Größte«.

Mit: Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm, Figurentheater Marmelock), dem Kinder- und Jugendchor Quilisma sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Abteilungen der Staatsoper Hannover

Sonntag, 29.01.2017
11:00 und 16:30 Uhr
ab 5 Jahren

Opernhaus Hannover
Opernplatz 1
30159 Hannover
www.oper-hannover.de

Austauschschülerin mit ihren Gastgeschwistern

Gastfamilien für Austauschschüler in Hannover gesucht

Austauschschülerin mit ihren Gastgeschwistern

Austauschschülerin mit ihren Gastgeschwistern

Die Welt in Hannover entdecken

Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht Gastfamilien für Austauschschülerinnen und -schüler aus aller Welt, die im August/September diesen Jahres nach Deutschland kommen. Die 15- bis 18-jährigen Jugendlichen werden hier zur Schule gehen und durch das Leben in einer Gastfamilie den deutschen Alltag intensiv kennenlernen.

Im vergangenen Schuljahr waren Alain aus der Schweiz, Yoanna aus Bulgarien, Mayu aus Japan und Riley aus den USA in Hannover zu Gast. „Ich würde mich freuen, wenn sich im Sommer wieder Familien aus Hannover bereit erklären würden, einen Austauschschüler aufzunehmen“, so Joachim Wullenweber, Leiter des Aufnahmeprogramms. „Ein Jahr mit einem Jugendlichen aus einem anderen Land zu verbringen, ist eine sehr bereichernde Erfahrung und passt gut zu einer weltoffenen Stadt wie Hannover.“

Gastfamilien entdecken während des Austauschjahres eine andere Kultur im eigenen Zuhause und erweitern ihre Familie um ein internationales Mitglied auf Zeit. „Gastfamilien müssen den Austauschschülern keinen besonderen Luxus bieten, sondern sollten sie einfach wie ein neues Familienmitglied in den Alltag integrieren“, erklärt Wullenweber. Alle Schüler besitzen bei Ankunft in ihren Gastfamilien mindestens grundlegende Deutschkenntnisse. YFU bereitet sie ebenso wie die Gastfamilien intensiv auf das gemeinsame Jahr vor und steht ihnen auch während des Jahres bei allen Fragen zur Seite.
Wer einen Austauschschüler bei sich aufnehmen möchte, kann sich direkt bei YFU melden unter 040 227002-0 oder per E-Mail an gastfamilien@yfu.de. Weitere Informationen im Internet unter www.yfu.de.

Über YFU
Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit 60 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partnerorganisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Bildung ein. Seit der Gründung im Jahr 1957 haben insgesamt rund 60.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU ist ein gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.

Der Wandel könnte auch daran liegen das es vor Ort kein Angebot mehr gibt!

Online-Angebote werden immer beliebter – die Stadtbibliothek Hannover wandelt sich

Der Wandel in Richtung Online könnte auch daran liegen das es vor Ort kein Angebot mehr gibt!

Der Wandel könnte auch daran liegen das es vor Ort kein Angebot mehr gibt!

Auch 2016 konnte die Stadtbibliothek Hannover als erfolgreiches Jahr verbuchen: Die Zahl der Entleihungen und Downloads konnte gesteigert werden, die Stadtbibliothek bleibt die am meisten besuchte städtische Kultureinrichtung, sie verzeichnet 13.000 Neuanmeldungen, sie organisiert zahlreiche Veranstaltungen in Kooperation mit anderen Kultureinrichtungen, sie leistet wichtige Kinder- und Jugendbildung und unterstützt die frühe Sprach- und Leseförderung und sie bietet integrative Veranstaltungen mit und für MigrantInnen. Und nicht zuletzt können StadtbibliothekarInnen nicht nur sagen, was in 2016 die Ausleihrenner waren, sie haben auch ein gutes Gespür für die zukünftigen Entwicklungen auf dem Buch- und Medienmarkt.

Im Einzelnen:

Entleihungen und downloads

Die Zahl der Entleihungen und Downloads ist gegenüber dem Vorjahr um 1,2 Prozent auf 4.319.470 gestiegen. 21 Prozent der Entleihungen entfallen auf Sachbücher für Erwachsene, zwölf Prozent auf Belletristik für Erwachsene, 14 Prozent auf Hörbücher, 22 Prozent auf Kinder- und Jugendbücher, 25 Prozent auf audio-visuelle Medien für alle Altersgruppen und sechs Prozent auf elektronische Medien (E-Books, E-Zeitschriften usw.).

Auffällig ist die steigende Nutzung der elektronischen Angebote: Allein über 225.000 „Entleihungen“ entfielen auf E-Books, E-Zeitschriften (2017: 19 Titel), E-Musik und Co. Dazu kommen rund 120.000 Downloads aus Presse- und Informationsdatenbanken. Mit diesen Angeboten ist die Stadtbibliothek rund um die Uhr erreichbar. Unabhängig von Öffnungszeiten können BibliothekskundInnen von zuhause oder unterwegs aus im Angebot digitaler Medien stöbern und herunterladen, was sie lesen oder hören wollen.

1.469.775 Besuche

Ebenso erfreulich hat sich die Zahl der Besuche entwickelt und zeigt, dass das Vor-Ort-Angebot der 19 Einrichtungen der Stadtbibliothek trotz der gestiegenen Nachfrage nach digitalen Medien eine hohe Attraktivität hat. Mit 1.469.775 Besuchen ist die Bibliothek Spitzenreiterin im Kreise der hannoverschen Kultureinrichtungen, auch wenn sie 2016 bedingt durch umbaubedingte Schließungen von Stadtteilbibliotheken Einbußen hinnehmen musste (minus 80.000 Besuche).

Neuanmeldungen

Stolz ist die Stadtbibliothek, dass erneut mehr als 13.000 Neuanmeldungen verbucht werden konnten. Ein Teil dieser NeukundInnen wurde im Rahmen von Vermittlungsangeboten gewonnen: Seien es Einführungen in die Bibliotheksbenutzung, die Recherche und Informationsbewertung für Schulklassen, Sprachkurse und andere Lerngruppen oder auch öffentliche Veranstaltungen. Allein rund 2.500 Veranstaltungen für Gruppen zur Vermittlung von Informations- und Medienkompetenz wurden organisiert. Zusätzlich wurden 950 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche (vom Bilderbuchkino bis zum Wii- oder Minecraft-Workshop) angeboten und 450 altersübergreifende Veranstaltungen für Erwachsene (unter anderem Vorträge, Lesungen, Gesprächskreise oder Konzerte).

Vernetzung mit anderen Kultureinrichtungen

Vernetzung wird im Veranstaltungsbereich großgeschrieben: Als Traditionshaus beteiligt sich die Stadtbibliothek regelmäßig an der Nacht der Museen, kooperiert beim Krimifest, organisiert Lesungen zum nationalen Vorlesetag und kleine musikalische Veranstaltungen zum Hausmusiktag „Heimvorteil“ und unterstützt den Vorlesewettbewerb des Buchhandels. Die erfolgreichen Vortragsreihen für Literatur- und BuchliebhaberInnen, „Erfahren, woher wir kommen – Große Romane der Weltliteratur“ und „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ werden fortgesetzt.

Kinder- und Jugendbildung

Neue Kindersoftware auszutesten und einer Praxiserprobung zu unterziehen, ist Aufgabe der jeweils im August/September arbeitenden Kinderjury. Ihre Bewertungen flossen ein in die auf der Frankfurter Buchmesse vergebene Auszeichnung für empfehlenswerte Kindersoftware (TOMMI, der Deutsche Kindersoftwarepreis). TOMMI hat sich als Beteiligungsformat bewährt, bei dem die Kinder ernst genommen werden, das der Bibliothek Erkenntnisse verschafft, welche Qualitätskriterien für Kinder wichtig sind und was ihnen gefällt, und die den Entwicklern wertvolle Kontakte zu ihrer Zielgruppe ermöglicht.

Außerdem werden Rechercheschulungen mit Tablets und Leseförderung mit Apps erprobt: Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Lesen macht stark“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, führt die Stadtbibliothek ein Projekt zum Einsatz von Tablets und Apps zur Förderung des Lesens und der Lesefreude durch. Und natürlich ist auch das beliebte Bilderbuchkino digital geworden. Gleichwohl besitzen die alten Dias für Kinder auch einen großen Reiz, genauso wie das „analoge“ Kamishibai, ein kleines Papiertheater in Tischgröße, das zum Geschichtenerzählen eingesetzt wird.

Bei der Literaturvermittlung für SchülerInnen ist die zentrale Jugendbuchwoche eine wichtige Säule, um Schulen und Eltern gleichermaßen zu erreichen. Jeden Herbst erschaffen die BibliothekarInnen im Künstlerhaus eine neue thematische Bücherwelt, die dann auf Reisen geht. Sie wurde in den Folgemonaten von der Stadtbibliothek in 25 verschiedenen Schulen vorgestellt und bietet so Eltern, LehrerInnen und mehr als 10.000 Kindern die Möglichkeit, sich über neue Buchtitel zu informieren und Lesefreude auszuleben. In den Sommerferien regt der Julius-Club („Jugend liest und schreibt“) die 11- bis 15-Jährigen an, exklusiv für sie ausgewählte und reservierte Bücher zu lesen und zu bewerten. Erneut haben 650 Jugendliche teilgenommen, über 2.600 Bücher gelesen und mehr als 1.000 schriftlich bewertet. In diesem Rahmen fand auch als besonderes Angebot für die JulianerInnen gemeinsam mit einer Sprachlernklasse der Anna-Siemsen-Schule in Hannover eine kulinarische Reise um die Welt statt, die den Deutsch lernenden Migrantinnen genauso viel Spaß gemacht hat wie den Jugendlichen.

Frühe Sprach- und Leseförderung

Im Bereich der frühen Sprach- und Leseförderung sind die „Babys in der Bibliothek“ mit 3.600 Babys und Eltern ein genauso viel besuchtes Format wie der jährliche Bilderbuchsonntag.

Integrationsarbeit mit MigrantInnen

Der Nachfrage in Hannover lebender MigrantInnen, Deutsch besser zu lernen und vor allem auch zu sprechen, hat auch 2016 die Aktivitäten und das Medienangebot stark beeinflusst. Kurze Bibliotheksinformationen auf Arabisch, Englisch, Französisch, Farsi, Russisch, Türkisch erleichtern seit 2016 auch den des Deutschen nicht so mächtigen Menschen Schritte in die Stadtbibliotheken. Sprachlernwerke, Wörterbücher und einfach zu lesende Texte sind weiter gut nachgefragt. Der vom Verein der Freunde der Stadtbibliothek Hannover initiierte Gesprächskreis an jedem Dienstagnachmittag ist eine feste Größe im Kalender der Zentralbibliothek.

Räumlichkeiten passend zum Nutzungsverhalten

Zunehmend stärker wird die Nachfrage ebenso nach Plätzen und Räumen, in denen kleinere Selbstlerngruppen zusammen arbeiten können, wie nach Einzelarbeitstischen. Die Stadtbibliothek erlebt eine Renaissance als Arbeits- und Studienort, der mit Laptop, Schreibblock und Übungsmaterialien zum gemeinsamen oder einsamen Lernen aufgesucht wird. Das in den Bibliothekseinrichtungen zur Verfügung stehende WLAN ist gerade für diese NutzerInnen hilfreich. Entsprechend dem veränderten Nutzungsverhalten, der Nachfrageentwicklung und dem Wandel im Medienangebot hat sich die Stadtbibliothek Hannover von einem Hort der Bücher, den die Menschen fast ausschließlich zum Ausleihen aufsuchten, hin zu einem Lernort und zu einem Ort kultureller und Bildungsvermittlung verändert. Bei Neumöblierungen werden entsprechend mehr Einzel- und Gruppenarbeitsplätze eingeplant und auf Flexibilität geachtet.

Neue Räume

Nach einer längeren Neubauphase konnte Ende November die Stadt- und Schulbibliothek Mühlenberg an der Leonore-Goldschmidt-Schule / IGS Mühlenberg in hellen Räumen und vom Mühlenberger Markt her gut sichtbar wieder in Betrieb gehen.

Jubiläen

Als zweitälteste Einrichtung hat die Stadtteilbibliothek Misburg 2016 ihr 90-jähriges Jubiläum gefeiert. Weitere Jubiläen konnten auch in den Stadtteilbibliotheken Badenstedt (25 Jahre) und Herrenhausen (50 Jahre am aktuellen Standort) begangen werden. Alle drei Bibliotheken sind fest in ihren Stadtteilen verwurzelt und werden auch als kulturelle Zentren wahrgenommen.

Medienangebot und Ausleihrenner 2016

Von den BibliothekarInnen, die das Medienangebot auswählen, wird ein gutes Gespür für Entwicklungen auf dem Buch- und Medienmarkt und für thematische Trends verlangt. Der Markt und die Nachfrage werden immer kurzlebiger. Solange neue Titel in der Diskussion oder auf den Bestsellerlisten stehen, ist die Nachfrage auch in der Stadtbibliothek extrem hoch und potenzielle LeserInnen warten monatelang trotz Mehrfachkaufs auf die von ihnen vorgemerkten Titel. Doch zum Teil nicht einmal ein Jahr später flacht der Hype ab und Mehrfachexemplare stehen in den Regalen – und dabei ist es egal, ob es sich um Romane oder Sachbücher handelt. Hier mit Fingerspitzengefühl ausgewogen und trotzdem schnell Neues in der richtigen Anzahl zu kaufen, ist eine große Herausforderung, zumal dann noch zu entscheiden ist, ob ein Titel als gedrucktes Buch, als E-Book und/oder als Hörbuch das Bibliotheksangebot bereichern soll.

Im Sachmedienbereich sind Selbermachen (von Stricken bis Imkern), aber auch Geldanlage („Intelligent investieren“), Ernährung/Kochen, Gesundheit, Wohnen und Garten die beherrschenden Themen. Der Trend „Simplify your Life“ hat seine Fortsetzung in „Magic Cleaning“ gefunden. Aber auch Bücher zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen (Flüchtlinge, Islam, Terrorismus) werden gerade aus der Zentralbibliothek viel entliehen. Und auch die kritische Edition von „Mein Kampf“ wurde im vergangenen Jahr stark nachgefragt, genauso wie Biographien. Für 2017 ist eine rege Nachfrage nach Lutherbiographien und Reformationsdarstellungen absehbar. Hohe Ausleihzahlen erzielen weiterhin die Fächer Medizin, Psychologie, Sprache (hier vor allem Deutsch als Fremdsprache), Hörbücher und Spielfilme.

Romane

Die Krimi- und Thriller-Leselust ist weiter ungebrochen. Marc Elsberg („Helix“ / „Zero“), Simon Becket („Totenfang“) oder Volker Klüpfels Kluftinger Krimis erfreuen sich großer Beliebtheit. Eine (traurige) Renaissance erlebten die Titel von Henning Mankell. Jojo Moyes Liebesgeschichten liefen sowohl als Taschenbuch, gebunden als auch als Hörbuch in allen Einrichtungen sehr gut. Ein weiterer Trend geht zu autobiografischen Romanen, wie zum Beispiel Matthias Brandts „Raumpatrouille“, der sich 15 Wochen auf der Bestsellerliste hielt und in der Stadtbibliothek an den Erfolg von Joachim Meyerhoffs „Alle Toten fliegen hoch“-Trilogie anknüpfte.

Nicht nur die Kindheit in den 1970ern (Matthias Brandt) auch das musikalische Leben war mit Biografien von Udo Lindenberg „Panikherz“, Bruce Springsteen „Born to run“ und Phil Collins „Da kommt noch was“ von großem Interesse.

Filme

Spielfilme wie das Weltraumabenteuer „Gravity“ wurden ebenso stark nachgefragt wie Familienfilme wie „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ und wie die verschiedenen Teile der „Ich – Einfach unverbesserlich“-Reihe. In den Zweigstellen wurden Disneyfilme wie „Frozen“ (die Eiskönigin), aber auch unbekanntere wie „Das Geheimnis der Feenflügel“ oft ausgeliehen. Ebenso oft entliehen wurden aber auch moderne Jugendbuchverfilmungen wie zum Beispiel die „Tribute von Panem“-Trilogie, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ oder „Die Bücherdiebin“ – interessant, dass bei den Blu-Rays-Hitlisten Kinderfilme klar dominieren („Jack und das Kuckucksuhrherz“, „Die Croods 3D“ etc.)

Musik

Hier geht der Trend zu deutscher Musik: Deichkind, Clueso und Cro waren die Ausleihrenner. Überall laufen sehr gut Sampler, mit denen die KundInnen die beliebtesten Titel des Jahres / eines Genres erhalten.

Zeitschriften

Ähnlich wie im letzten Jahr dominieren die Wissenszeitschriften Test („Warentest“, „Ökotest“, „Finanztest“) neben populären Wissenschaftsmagazinen wie „Psychologie Heute“ und praktischen Themen wie Inneneinrichtung („Wohnidee“, „Schöner Wohnen“, „Living at Home“) oder Lifestyle („Yoga aktuell“, „Burda Style“, „Brigitte“).

Im Jugendbereich spielen weiterhin Greggs Tagebücher (inzwischen Bd 11) eine wichtige Rolle. Der neue Harry Potter hat die Nachfrage nach den älteren Bänden stark belebt. Auch Ingo Siegners „Drache Kokosnuss“ bewegt sich weiter im Ausleihhoch. Stark nachgefragt sind Tip-Toi-Bücher und Kinder-CDs mit Liedern. Während die Mädchen gut mit Geschichten versorgt werden, sind die Leseinteressen der Jungen schwerer zu erfüllen: Gerade für die Sechs- bis Achtjährigen werden in den Bibliotheken mehr Sachbücher zu gefragten Themen benötigt als die Verlage bieten.

Sehr stark entliehen werden die Serien „Lego Ninjago“, „Lego Friends“, „Lego Elves“ und „Lego Nexoknights. Hier bietet die Stadtbibliothek Filme, Hörbücher und Bücher (Spielebücher und Geschichten), die auch bei Jungen sehr beliebt sind. Außerdem beliebt sind natürlich die Klassiker-Serien „Was ist Was“ und „Memo“ (früher „Sehen Staunen Wissen“).

Neue Medienangebote

Kontinuierlich ausgebaut wird das Angebot fremdsprachiger Medien. Die Internationale Bibliothek in der Oststadtbibliothek spiegelt die kulturelle Vielfalt der Stadt Hannover wider. Das Angebot umfasst etwa 12.000 Kinder- und Erwachsenenmedien in 13 Sprachen. Neben Englisch und Französisch stehen Bestände in Arabisch, Persisch, Russisch etc. auch in den anderen Bibliotheken zur Verfügung. International sind auch die digitalen Angebote: Attraktiv ist die mehrere tausend Titel in 50 Sprachen umfassende Zeitungsdatenbank. Im Laufe des Jahres 2017 sollen neu digitale Sprachkurse zur Nutzung angeboten werden.

Seit Dezember 2016 gibt es ein erweitertes Angebot an Konsolenspielen auf ausdrücklichen Publikumswunsch, der sich in den Anschaffungsvorschlägen der letzten Monate widerspiegelt. Seit Jahren gibt es eine konstant hohe Nachfrage in den Bibliotheken an Spielen für Nintendo WII und WII U. Gerade Kinder (sechs bis zwölf Jahren) fragen oft nach Nintendo DS / 3DS und Playstation-3-Spielen. Besonders beliebt sind Spieleserien wie die Sportspiele „Fifa“, „Madden“, aber auch Adventures wie „Legend of Zelda“ oder Action wie „Pokemon Rumble“. Das Angebot wird laufend aktualisiert.

Auch das E-Book-Angebot wird sukzessive weiter ausgebaut. Dem Problem, dass E-Books in den Bibliotheken nicht sichtbar sind, weil sie nicht in den Regalen ausliegen können und vor Ort nicht zum Stöbern animieren, begegnet die Stadtbibliothek in der Zentrale und in der Oststadt mit einem neuen, attraktiven Download-Tischgerät, das auf komfortable Weise das virtuelle Angebot transparenter machen soll.

Ausblick

Die Baumaßnahmen für die Jugend- und Stadtbibliothek List dauern an. Mit einer Wiedereröffnung ist nicht vor Sommer zu rechnen. Hier soll erstmals ein neues Zusatzangebot erprobt werden: Bibliotheksöffnung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten wie es in skandinavischen Bibliotheken, aber auch in Hamburg bereits umgesetzt wurde („open library“).

Weitere baubedingte Bibliotheksschließungen sind – soweit heute absehbar – für 2017 nicht geplant.

Bücherbus, Ausleihautomat und Provenienz

Der in diesem Jahr 30 Jahre alte Bus der Fahrbibliothek soll 2017 durch ein neues Fahrzeug ersetzt werden.

Außerdem soll eine kleine Automaten-Ausleihstation getestet werden, die das Ausleihen physischer Medien außerhalb der Bibliotheksgebäude erlaubt. Organisatorische und Standortfragen sind noch in der Klärung.

Auch die Stadtbibliothek wird ihre Bestände auf zweifelhafte Provenienzen hin untersuchen. Das Deutsche Zentrum für Kulturgutverlust hat einen entsprechenden Förderantrag bewilligt.

Märchen aus aller Welt

Märchen aus aller Welt

Für Alt und Jung und einen guten Zweck

Elke Lange, Heiderose Schweikart und Sabine Müller erzählen mitreißende, nachdenkliche, verträumte Märchen und Geschichten. Wir entdecken dabei, welche Geheimnisse in alten Geschichten aus aller Welt verborgen sind. Mit Geschichten zum Schmunzeln, Träumen, Nachdenken und Staunen entführen die drei in Zeiten und Welten, in denen das Wünschen tatsächlich noch geholfen hat.

In dieser Veranstaltungen werden Spenden zugunsten des Vereins für krebskranke Kinder Hannover e.V. gesammelt.

Freitag, 20.01.2017 um 18:00 Uhr

Kultutreff Hainholz
Voltmerstr. 36
30165 Hannover
www.kulturtreffhainholz.de

Winterfest in der IGS Stöcken

Das KitaNetzwerk Herrenhausen-Stöcken und das Freizeitheim Stöcken laden am Samstag, den 21.1.2017, von 15:00 – 18:00 Uhr herzlich zum „Winterfest“ in die IGS Stöcken, Eichsfelder Straße 38, ein.

Nach der Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin Regine Bittdorf präsentieren die Kinder und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 11 Kitas im Netzwerk das eigens, von Wolfgang Mundt, dem Leiter der Paritätischen Kita Entenfangweg, für dieses Fest komponierte „Winterlied“. Schon seit Wochen wird geprobt und in allen Kitas ist zu hören: „Winter, Winter – ich mag dein weißes Gesicht…“. 

Eine Stunde Trommelwirbel und viel Musik auf der Bühne und dann warten tolle MitMachAktionen rund um den Winter. Sogar die „Eisschwestern“ sind zu Besuch und singen und zaubern mit den  Kindern. Eine Märchenerzählerin entführt in die Welt der Fantasie und mit leckerem Kaffee, Kuchen und Winterpunsch verwöhnt das beliebte Café Anna Blume große und kleine Gäste heute extra auch in der IGS Stöcken. Zum Abschied erleuchten Winterlichter den Heimweg der Gäste.

Bleibt den Veranstaltern nur noch ein Wunsch für das Fest: Bitte Schnee!

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