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Das doppelte Lottchen

Das doppelte Lottchen

Luise und Lotte stehen sich in einem Ferienheim das erste Mal in ihrem Leben gegenüber. Luise findet es anfangs unverschämt, dass eine daherkommt, die genauso aussieht wie sie. Doch bald finden beide heraus, dass sie am selben Tag in derselben Stadt geboren sind und dass Lotte nur ihre Mutter hat und Luise nur ihren Vater. Klar, dass da was faul sein muss! Mutig nehmen sie ihr Leben selbst in die Hand. Nach den Ferien fährt Luise anstelle von Lotte zur Mutter und Lotte fährt anstelle von Luise zum Vater. So wollen sie herausfinden, was eigentlich los ist. Kurz und gut, es ist eine Verschwörung im Gange!

Erich Kästner verfasste den Roman, der diesem Theaterstück zugrundeliegt, in den frühen 1950er Jahren, als das Thema Ehescheidung noch verpönt war. Mit seinen Geschichten, in denen Kinder in ihrem Denken und Handeln stets selbstständig sind, fördert Kästner das Selbstvertrauen von Kindern. Die Geschichte der getrennten Zwillinge, die sich zufällig kennen und lieben lernen, ihre Rollen tauschen und eine Wiedervereinigung der Familie einfädeln, wird mit Ernsthaftigkeit und Humor erzählt.

Montag, 27.03.2017
von 11:00 bis 12:30 Uhr

Kosten: 4,00 Euro
mit HannoverAktivPass kostenlos

Bürgerhaus Misburg
Seckbruchstraße 20
30629 Hannover

Ein Theaterstück für Kinder ab 7 Jahren vom Theater Feuer und Flamme.
www.feuerundflamme.de

Schnupperwoche der Musikschule Hannover vom 3. bis 7. April – kostenlos und ohne Anmeldung

Die Musikschule Hannover lädt zum Mitmachen ein. In der Schnupperwoche in allen Stadtteilen sind alle Kursangebote für elementare Musik, Tanz und Chor in dieser Woche offen für Gäste und Neugierige; für Kinder zum Mitmachen und für Erwachsene zum Kennenlernen. Die jeweiligen Termine und Unterrichtsorte sind auf der Internetseite unter www.musikschule-hannover.de zu finden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Das Schnuppern ist kostenfrei.

Die MitarbeiterInnen der Musikschule stehen unter der E-Mail-Adresse musikschule@hannover-stadt.de sowie unter der Service-Telefonnummer 168-44137 für Nachfragen zur Verfügung. Das Telefon ist zu folgenden Zeiten besetzt: Dienstag von 9 bis 17 Uhr, Mittwoch von 8 bis 11 Uhr, Donnerstag von 9 bis 17 Uhr sowie Freitag von 9 bis 14 Uhr.

„Kompetenznachweis Kultur“

Kulturdezernent Harald Härke ehrt 76 Jugendliche aus drei städtischen Kulturprojekten

Kulturdezernent Harald Härke hat am 14. März2017 den 65 TeilnehmerInnen des städtischen Projektes Lesementoring, sieben Jugendlichen aus dem Medienprojekt „SchülerInnen schulen SeniorInnen“ und die Band-Mitglieder der „IV Brüder“ aus dem Projekt OPEN BAND NIGHT den „Kompetenznachweis Kultur“ der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V. überreicht.

Zum „Kompetenznachweis Kultur“:

Das Besondere am Kompetenznachweis Kultur ist, dass für jeden Jugendlichen individuell seine Fähigkeiten und Stärken dokumentiert werden.

Der „Kompetenznachweis Kultur“ ist ein bundesweit anerkanntes Instrument in der kulturellen Bildung. Er wird von speziell geschulten Fachkräften an Jugendliche vergeben, die freiwillig und ehrenamtlich in längerfristigen kulturellen Projekten mitarbeiten. Bundesweit ist Hannover an der Spitze der ausgestellten Kompetenznachweise.

Die ausgezeichneten Projekte:

Lesementoring:

Im Lesementoring-Programm, das nun schon seit elf Jahren ein fester Bestandteil der kulturellen Bildungsarbeit der Stadt Hannover ist, haben im vergangenen halben Jahr 65 SchülerInnen aus sechs hannoverschen Schulen (Goetheschule, Leonore Goldschmidt-Schule- IGS Mühlenberg, Kurt Schwitters-Gymnasium, IGS Linden, Schillerschule, IGS Roderbruch) rund 200 Grundschulkinder aus neun verschiedenen Grundschulen (GS Fuhsestraße, GS Wendlandstraße, GS Mühlenberg, GS Pestalozzi, GS Kardinal Galen, Eichendorffschule, Albert Schweitzer-Schule, Primarbereich der IGS Roderbruch, GS Lüneburger Damm) betreut und mit ihnen jede Woche 90 Minuten lesen trainiert, ihnen interessante Bücher nähergebracht, sie zum Lesen motiviert, mit ihnen gespielt und – was in zwei Stadtteilen neu ist – auch digital mit iPads gearbeitet. Die Jugendlichen bringen neben ihrer eigenen Lesefreude viel pädagogisches Geschick und Engagement für die Kinder ein. Sie lernen, Verantwortung für eine Kindergruppe zu übernehmen, die Kinder zum Lesen zu motivieren und sie individuell zu fördern.

Das Projekt wurde von der Landeshauptstadt Hannover entwickelt und von anderen niedersächsischen Städten übernommen. In der Vergangenheit wurde das Lesementoring immer wieder mit Preisen von verschiedenen Stiftungen ausgezeichnet.

„SchülerInnen schulen SeniorInnen“

Die Lernoase im Freizeitheim Vahrenwald bietet seit Februar 2014 das Projekt „SchülerInnen schulen SeniorInnen“ an. SeniorInnen können mit ihren Fragen rund um die Nutzung digitaler Medien zu bestimmten Terminen ins Freizeitheim kommen, wo sie von den Jugendlichen beraten werden. Die SchülerInnen erläutern den SeniorInnen den Umgang mit PCs, mobilen Endgeräten, dem Internet und sozialen Kommunikationsnetzwerken. Vom Austausch profitieren beide Seiten. Die SchülerInnen lernen soziale Kompetenz, Teamfähigkeit, Verantwortung und Eigeninitiative und müssen ständig ihre Kommunikationsfähigkeiten erweitern: Sie entwickeln Strategien zur Ermutigung der Lernenden und müssen sprachlich stets Brücken bauen: zwischen dem Fachjargon der neuen Medien und der älteren Generation. Die Jugendlichen gehen spontan auf Anliegen und Fragestellungen der SeniorInnen flexibel und kreativ ein und müssen sich auch neue Inhalte aneignen. Vorrangige Themen der SeniorInnen sind: online einkaufen, Reisen buchen, Whatsapp nutzen, Fotos mit Familienmitgliedern und Freunden per E-Mail teilen oder E-Books herunterladen. Die Jugendlichen werden durch die Mitarbeiter der Lernoase, angeleitet. Die Treffen finden einmal wöchentlich statt. Die kooperierende Schule im Projekt ist die IGS Büssingweg aus dem Stadtteil Vahrenwald. Die erfolgreiche Arbeit wurde bereits zwei Mal mit einem Preis des Vereins „n-21 Schulen in Niedersachsen online“ und der Sparkassen in Niedersachsen ausgezeichnet. Der „Kompetenznachweis Kultur“ wird in diesem Projekt zum ersten Mal an beteiligte Jugendliche vergeben.

OPEN-BAND-NIGHT 

Seit September 2016 sind junge Musiker aus dem Stadtteil Linden daran beteiligt, eine Konzertreihe für Newcomer Bands, die OPEN-BAND-NIGHT gemeinsam mit dem Freizeitheim Linden zu entwickeln. Die jungen Musiker der Band „IV Brüder“ sind tätig als Multiplikatoren, zuständig für Organisation und Durchführung. Sie bringen nicht nur ihre Technikkenntnisse und ihre musikalischen Talente mit ein; sie haben auch jede Menge Organisationstalent, Einfühlungsvermögen und Präsentationsfähigkeiten bewiesen, indem sie mittlerweile in drei Konzerten jeweils 3 Newcomer-Bands eine Bühne geboten haben und dem Publikum viel Freude bereitet. Sie zeichnen auch für die musikalische Untermalung der Feierstunde „Kompetenznachweise Kultur“ verantwortlich.

Die Stiftung Sparda-Bank spendiert allen Jugendlichen einen Theatergutschein zum Besuch von zwei Theatervorstellungen.

Hannover 96 lädt alle Jugendlichen mit einer Freikarte zu einem Besuch ins Stadion ein.

Online-Informationen

www.kompetenznachweiskultur.de

www.lesementoring.de

SG74 E-Jugend

Fußball-E-Jugend der SG 74 sucht Verstärkung

SG74 E-Jugend

SG74 E-Jugend

Die SG 74 sucht für ihre E-Jugend-Mannschaft U 11, Jahrgang 2006, Verstärkung auf allen Positionen für die nächste Saison in der D-Jugend. Trainingszeiten: Mittwoch und Freitag 16:45 – 18:45 Uhr. Die Mannschaft ist gerade 4. der Hallenkreismeisterschaft geworden und richtet am 15. April ein Osterturnier auf der Anlage der SG 74 aus. Mehr unter www.sg74.de. Wer Interessiert hat, meldet sich per Mail bei Trainer Matthias Grund m.grund@htp-tel.de.

www.sg74.de

Theatrio - Figurentheaterhaus

Nachwuchsfestival für Puppenspieler

Eröffnung des Nachwuchsfestivals für Puppenspieler mit Szenen aus dem Stück „Des Pfarrers Freude“ nach Roland Dahl, Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin

Festliche Eröffnung am Freitag, 17.03.2017 um 19.00 Uhr

Des Pfarrers Freude

Wie jeden Sonntag begibt sich der Antiquitätenhändler Mr. Boggis als Pfarrer verkleidet auf der Suche nach kostbarem Mobiliar aufs Land. Als er auf die Bauern Rummins und Claud trifft, scheint es für ihn ein Glückstag zu werden.

Es spielen: Karin Herrmann, Daniil Shchapov, Tanja Wehling, Dozent: Pierre Schäfer
Puppen: Karin Tiefensee

Die weiteren Termine der Festivals:

18. März – „Kunst“ und „Auf hoher See“
Erwachsene und Jugendliche

19. März – Die Nachtigall
ab 5 Jahren

20. März – Die Nachtigall
ab 5 Jahren

21. März – Die Dicke – spielt Medea
Erwachsene

22. März – Wie ein blühender Turm
ab 5 Jahren

23. März – Michel in der Suppenschüssel
ab 4 Jahren

Figurentheaterhaus Hannover
Großer Kolonnenweg 5
30163 Hannover
www.figurentheaterhaus.de

Eichendorfschule

Anmeldung der LernanfängerInnen für das Schuljahr 2018/19

Nicht verpassen: 29. und 30. März 2017

Alle Kinder, die bis zum 30. September 2018 das sechste Lebensjahr vollenden, werden mit Beginn des Schuljahres 2018/2019 schulpflichtig.

Jüngere Kinder können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zu Anfang des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderliche körperliche und geistige Schulfähigkeit besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind. Diese Kinder werden mit der Aufnahme schulpflichtig. Ein Antrag auf vorzeitige Einschulung jüngerer Kinder (sogenannter „Kannkinder“), die schon zum Schuljahr 2017/2018 auf Wunsch der Eltern eingeschult werden sollen, kann im Rahmen dieser Anmeldung gestellt werden. Kinder, die im vergangenen Jahr zurückgestellt worden sind und nicht den Schulkindergarten der zuständigen Schule besuchen, müssen erneut angemeldet werden. Die Schul- und Anmeldepflicht besteht auch für Kinder, die nach Ansicht der Erziehungsberechtigten aufgrund von Behinderungen nicht an den Regelschulen unterrichtet werden können.

Die Anmeldungen werden am   

29. und 30. März 2017
jeweils von 15 bis 18 Uhr

an den für den Wohnsitz zuständigen Schulen entgegengenommen.

Eine Anmeldung ist statt an der zuständigen Schule auch an einer der folgenden Schulen in städtischer Trägerschaft möglich:

Primarstufe der Integrierten Gesamtschule (IGS) Roderbruch, Rotekreuzstraße 23, 30627 Hannover (Anmeldungen am 29. und 30. März 2017 von 14 bis 18 Uhr).

Schulen mit besonderem pädagogischem Profil

Südstadtschule, Böhmerstraße 10, 30173 Hannover (Südstadt); Glockseeschule, Am Lindenhofe 14, 30519 Hannover (Döhren).

Eichendorfschule

Eichendorfschule

Katholische Grundschulen

Bonifatiusschule,  Bonifatiusplatz 6, 30161 Hannover (List); Eichendorffschule, Hennigesstraße 3, 30451 Hannover (Linden); Kardinal-Bertram-Schule, Loccumer Str. 46, 30519 Hannover (Döhren); Kardinal-Galen-Schule, Hinter der Alten Burg 1, 30629 Hannover (Misburg).

Eine Aufnahme an diesen Schulen kann nur im Rahmen der Aufnahmekapazitäten erfolgen.

Die Schulpflicht kann auch an einer Schule in freier Trägerschaft erfüllt werden, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.

Sollte die zuständige Grundschule keine Ganztagsbetreuung anbieten, ist es möglich, sich bei Bedarf um einen Schulplatz an einer Ganztagsgrundschule bewerben. Die Ganztagsgrundschule kann das Kind aufnehmen, sofern es die Kapazitäten zulassen.

Ablauf der Anmeldung

An den Anmeldetagen gehen die Kinder in die zuständige Schule, um den für jedes Kind erforderlichen Test zum Sprachstand zu absolvieren. Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch zur Anmeldung mitzubringen sowie eine Vollmacht, sofern nicht beide Eltern bei der Anmeldung anwesend sein können. Bei Kindern, über die ein besonderes Sorgerecht besteht, ist die schriftliche Verfügung des Gerichtes oder eine Bescheinigung des Jugendamtes vorzulegen.

Bei der Anmeldung noch nicht schulpflichtiger Kinder (sogenannter „Kannkinder“) sollte zusätzlich ein Nachweis über den Wohnsitz (Personalausweis oder ähnliches) vorgelegt werden.

Wichtig: Die Kinder müssen zur Anmeldung mitgebracht werden, da im Rahmen der Anmeldung der Sprachstand der Kinder festgestellt wird.

Bei einer Anmeldung an einer Schule in privater Trägerschaft müssen die Kinder zusätzlich an der zuständigen Schule zur Sprachstandsfeststellung vorgestellt werden. Hier erhalten die Eltern nähere Auskünfte über eine eventuell erforderliche Sprachförderung vor der Einschulung.

Achtung anziehend - geheimnisvolle Kräfte

Achtung anziehend – geheimnisvolle Kräfte

Achtung anziehend - geheimnisvolle KräfteAm 12. März wird im Kindermuseum Zinnober und im Freizeitheim Vahrenwald die Mitmach-Ausstellung „Achtung anziehend – geheimnisvolle Kräfte“ eröffnet

Wie von unsichtbarer Hand geführt, bewegt sich das Eisen auf den Magneten zu – angezogen von einer Kraft, die man nicht sehen kann. Die Wirkung von Magnetismus ist geheimnisvoll, fast magisch und fasziniert nicht zuletzt deshalb Kinder. Für die Wissenschaft ist das Phänomen hingegen gut erklärbar, und in der Technik wird das physikalische Prinzip vielfach angewendet.

Wie Magnetismus funktioniert, das erfahren die BesucherInnen im Freizeitheim Vahrenwald und im Kindermuseum Zinnober. Die zweiteilige Ausstellung „Achtung anziehend – geheimnisvolle Kräfte“ wird am Sonntag, 12. März , um 12 Uhr im Kindermuseum eröffnet und ist an beiden Orten bis Ende November dieses Jahres zu sehen. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der kulturellen Kinder- und Jugendbildung der Landeshauptstadt Hannover und dem Freizeitheim Vahrenwald entwickelt. An der Konzeption wirkten Dr. Hermann Krekeler, unter anderem Autor von Kindersachbüchern, sowie Professor Dr. Franz Renz von der Leibniz Universität Hannover mit. In die Ausstellung wurden Werke von KünstlerInnen integriert.

Die BesucherInnen gehen in der Mitmach-Ausstellung dem Phänomen des Magnetismus auf spielerische, kreative und experimentelle Weise auf den Grund: Sie können zum Beispiel ein Magnettheater bauen oder ausprobieren, welche Materialien magnetisch sind. Existieren flüssige Magnete? Haben Tiere magnetische Sinne? Gibt es magnetische Kunst? Auch auf solche Fragen erhalten die BesucherInnen Antwort. Im Begleitprogramm bieten das Kindermuseum Zinnober und die Kinderkulturwerkstatt des Freizeitheim Vahrenwald unter anderem Workshops zum Thema Magnetismus an.

Zinnober – Ein Museum für Kinder und Jugendliche in Hannover e. V.
Badenstedter Straße 48
30453 Hannover
www.kindermuseum-hannover.de

Ute Friese, Geschäftsführerin Aktion Kindertraum gemeinnützige GmbHAnja Osterloh, Geschäftsführerin mod GmbH & Co.KGUta Beger, alias Klinik-Clownin Fidele

1.200 € für Rotnase Fidele im Kinderkrankenhaus

Ute Friese, Geschäftsführerin Aktion Kindertraum gemeinnützige GmbH<br />Anja Osterloh, Geschäftsführerin mod GmbH & Co.KG<br />Uta Beger, alias Klinik-Clownin Fidele

Ute Friese, Geschäftsführerin Aktion Kindertraum gemeinnützige GmbH Anja Osterloh, Geschäftsführerin mod GmbH & Co.KG Uta Beger, alias Klinik-Clownin Fidele

Mod GmbH Co.KG spendet 1.200 Euro für kranke Kinder

Die Scheckübergabe fand statt am 06.03.2017 im Büro von Aktion Kindertraum.

Wer im Krankenhaus sein muss, freut sich über Abwechslung, zumal wenn damit Freude, Spaß und Lachen verbunden sind. Kein Wunder also, dass sie jedes Mal in drei hannoverschen Kliniken sehnlich erwartet wird: unsere Klinik-Clownin Fidele. Mit ihren Scherzen und Zauberkunststücken hat sie schon manches Krankenzimmer in eine lustige Arena verwandelt.

mod versteht sich als Dienstleister für die betrieblichen Prozesse IT, Personal, Finanzen und Controlling. Mit der hauseigenen Aktion „Spende statt Geschenke“ unterstützt die mod GmbH & Co.KG seit Jahren Organisationen mit hohem Engagement für Kinder und Jugendliche. In der vergangenen Adventszeit wurden sie auf Aktion Kindertraum aufmerksam. Die Geschäftsführerin Anja Osterloh sagte über ihre Motivation: „Der direkte Kontakt des Clowns zu den Kindern gab den Ausschlag, genau dafür zu spenden.“

Osterloh traf Clownin Fidele persönlich und machte sich über deren Arbeit und über die Aufgaben von Aktion Kindertraum ein Bild.

Aktion Kindertraum erfüllt seit fast 20 Jahren die Wünsche vom Schicksal hart getroffener Kinder und Jugendlicher, dies umfasst selbst erkrankte Kinder als auch deren Geschwister oder Kinder mit besonderen familiären Belastungen. Von Prominententreffen über Reisen, Sachwünschen, Therapien oder auch Hilfsmitteln ist die Wunschpalette groß.

Lindener Marktplatz

Wochenmarkt in Linden

Lindener Marktplatz

Lindener Marktplatz

Immer dienstags und samstags heißt es in Linden: Treffpunkt Lindener Marktplatz!

Von 8:00 bis 13:00 Uhr gibt es bei den Markthändlern alles, was das Herz begehrt. Rund um den Lindener Markt haben sich viele trendige Läden von Wohnkultur bis zu aktueller Mode angesiedelt. So dass man einen Marktbesuch auch gleich noch mit einem Einkaufbummel verbinden kann. Nette Cafes & Restaurants laden zwischendurch zu eine Rast ein.

Die Geschichte des Lindener Marktes reicht bis 1894 zurück. Die rasant wachsende Stadt Linden brauchte ein neues Zentrum. Dies wurde rund um den Lindener Marktplatz angelegt. Neben dem neuen Lindener Rathaus befand sich hier das kaiserliche Postamt und rund um den Platz wurden Häuser für das Bürgertum in Linden gebaut.

23 - Nichts ist so wie es scheint

23 – Nichts ist so wie es scheint

Die Bundesrepublik Deutschland in den 1980er Jahren: Der 19-jährige Schüler Karl Koch ist ein Hacker der ersten Stunde. Mit einem Commodore-PC und einem Akustikkoppler gelingt es ihm gemeinsam mit einem Freund, das damals gerade entstehende Datennetz auszutricksen. Inspiriert von der Romanfigur Hagbard Celine aus der Illuminatus-Trilogie, macht Koch sich auf die Suche nach den Hintergründen politischer und wirtschaftlicher Macht, lässt sich vom sowjetischen Geheimdienst einspannen, auch von Journalisten, hackt sich vor laufender Kamera ins Atomkraftwerk Jülich, gerät ins Visier des deutschen Staatsschutzes, entdeckt die Omnipräsenz der Zahl 23 und befeuert damit seine Verschwörungsfantasie. Dem zunehmenden Druck entflieht er in die Kokainsucht. Paranoide Schübe suchen ihn heim – nicht alle sind unberechtigt. Wiederholt liefert er sich in die Psychiatrie ein, kooperiert mit dem BND, erhält eine neue Identität – schließlich wird seine verkohlte Leiche in einem Waldstück nahe Wolfsburg aufgefunden.

nach dem Film von Hans-Christian Schmid

Junges Schauspiel | ab 14 | Di 28.02.17 | 19:30–21:30 | Ballhof Eins

Mit Unterstützung von Johnson Controls

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