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Polizei

Sicherheitskonzept beim diesjährigen Schützenfest

Videoüberwachung ergänzt bewährtes Sicherheitskonzept

Das im vergangenen Jahr von der Landeshauptstadt (LHH) und Polizeidirektion (PD) Hannover überarbeitete Sicherheitskonzept wird auch bei dem diesjährigen Schützenfest vom 29.06. bis 08.07.2018 wieder umgesetzt. Zum Schützenausmarsch (01.07.2018) richtet die LHH ein temporäres Fahrverbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen ein. Dieses Verbot beschränkt sich auf den innerstädtischen Bereich, kann jedoch bei Bedarf kurzfristig erweitert werden und wird beim Ausmarsch von der Polizei überwacht. Hinweisschilder an den Schnellwegen weisen Autofahrer rechtzeitig auf das Fahrverbot in der Innenstadt hin.

Zudem wird beim Schützenfest erneut ein privater Sicherheitsdienst auf dem Festgelände eingesetzt, der unter anderem an den fünf Eingängen selektive Taschenkontrollen durchführen wird. Als zentrale Anlaufstelle der Polizei fungiert in diesem Jahr abermals die Veranstaltungswache. Besucherinnen und Besucher finden die Polizeiwache auf dem Schützenfestgelände in unmittelbarer Nähe zum Gilde-Tor an der Bruchmeisterallee.

Die diesjährigen Sicherheitsmaßnahmen werden durch eine temporäre Videoüberwachung ergänzt. Insgesamt fünf Kameras werden auf dem Gelände des Schützenfestes an den jeweiligen Eingängen installiert und werden von der PD Hannover betrieben. Besucherinnen und Besucher erhalten beim Zutritt auf das Festgelände durch Banner mit der Aufschrift „Aus Sicherheitsgründen wird das Gelände polizeilich videoüberwacht“ Hinweise auf die Videoaufzeichnung. Die Kameras zeichnen dauerhaft auf. Eine Löschung der Daten erfolgt unmittelbar nach dem Ende des Schützenfestes 2018.

„Das im vergangenen Jahr mit der LHH erarbeitete Sicherheitskonzept hat sich bewährt und soll auch beim diesjährigen Schützenfest zur Anwendung kommen. Zusätzlich wollen wir durch den Einsatz der Videoanlage das Sicherheitsgefühl der Besucherinnen und Besucher stärken“, sagt Leitender Polizeidirektor Uwe Lange, Leiter des Dezernats Einsatz und Verkehr bei der PD Hannover.

Ralf Sonnenberg, Leiter des Eventmanagements der LHH Hannover, unterstreicht: „Wir begrüßen das Engagement der PD Hannover und diesen wichtigen Beitrag zur Sicherheit des Schützenfestes. Grundlage hierfür ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ /has, now

Abgelenkt durch Handynutzung

Verkehrssicherheitstag 2018 in der Polizeidirektion Hannover

Abgelenkt durch Handynutzung

Abgelenkt durch Handynutzung

Am Samstag, 16.06.2018, findet der diesjährige Verkehrssicherheitstag statt. Neben der zentralen Veranstaltung im Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth (Landkreis Hildesheim) beteiligt sich auch die Polizei Hannover mit zahlreichen Aktionen rund um die Themenbereiche Mobilität, Prävention und Sicherheit.

Als ein Teil der Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020 findet der Verkehrssicherheitstag bereits seit mehreren Jahren in allen Polizeidirektionen in Niedersachsen statt. Ziel der VSI 2020 ist es, die Anzahl der schweren Verkehrsunfälle mit getöteten und schwerverletzten Personen in Niedersachsen nachhaltig zu reduzieren.

Zu diesem Zweck bieten die Polizeiinspektionen in der gesamten Region Hannover vielfältige Programmpunkte wie Infostände, ein Verkehrsquiz, Fahrradcodierungen, Filmvorführungen und vieles mehr an. Dabei wollen die Beamten alle Altersklassen ansprechen und freuen sich auf einen informativen Verkehrssicherheitstag 2018, bei hoffentlich sonnigem Wetter! /now, pfe

Polizei

Präventionseinsatz an „Himmelfahrt“

Die Polizei wird auch am diesjährigen Himmelfahrtstag, insbesondere in den Bereichen Isernhagen, Langenhagen, Neustadt und Wunstorf sowie auch im Citybereich von Hannover, präsent sein. Durch frühzeitiges und konsequentes Einschreiten soll für Sicherheit rund um die beliebten Ausflugsziele gesorgt und dem Alkoholmissbrauch, insbesondere Minderjähriger, entgegengewirkt werden.

Feiertag, frühlingshafte Temperaturen und viele Freizeitangebote – der sogenannte „Vatertag“ steht kurz bevor. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover haben sich in den letzten Jahren der Maschsee und der Maschteich (Südstadt/Mitte), der Hufeisensee in Isernhagen, der Wietzepark sowie der Waldsee in Langenhagen, die Weiße Düne im Neustädter Ortsteil Mardorf sowie die Strandterrassen in Steinhude als „Hotspots“ herauskristallisiert. Der Trend, die Vatertagstouren in Richtung der Hannoverschen Innenstadt zu verlegen, bestätigte sich auch im Jahr 2017.

Neben den vielen gut gelaunt feiernden Vätern und Nicht-Vätern sowie friedlich flanierenden Familien verzeichnete die Polizei in den letzten Jahren eine nicht unerhebliche Anzahl von Straftaten sowie eine zunehmend aggressive Stimmung – nicht zuletzt begründet in teils exzessivem Alkoholkonsum. Beispielsweise leiteten die Beamten in den Bereichen rund um Maschsee und Maschteich im vergangenen Jahr 46 Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren (2016: 54 Strafverfahren) ein.

Nach ähnlichen Erfahrungen in den Städten Langenhagen, Wunstorf und Neustadt sowie der Gemeinde Isernhagen haben die Kommunen in Zusammenarbeit mit der Polizei letztes Jahr erstmals Allgemeinverfügungen erlassen, die z. B. ein Verbot hinsichtlich des Konsums bestimmter alkoholischer Getränke in festgelegten Bereichen beinhalten, das Abspielen von Musik oder den Aufenthalt an bestimmten Örtlichkeiten ab gewissen Zeitpunkten untersagen. Diese Konzepte haben sich bereits insofern bewährt, dass hierdurch einer speziell in den Nachmittag-/Abendstunden aufkommenden aggressiven Stimmung entgegengewirkt werden konnte. Auch 2018 sollen sie wieder in ähnlicher Form Anwendung finden. Um allen Feiertagsausflüglern, vor allem aber Familien, einen erholsamen und friedlichen Tag zu ermöglichen, wird die Polizei deutliche Präsenz zeigen, nötigenfalls frühzeitig kontrollieren und gegebenenfalls einschreiten. Ziel ist es, gefährliche Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen.

Die Beamten werden weiterhin gezielt Kontakt zu Jugendlichen suchen und diese auf Gefahren sowie Folgen des Alkoholmissbrauchs hinweisen. Je nach Situation obliegt es den Polizisten, betrunkene Minderjährige in Obhut zu nehmen und deren Eltern zu informieren. Sollten diese nicht die Möglichkeit haben, ihre Schützlinge bei einer Dienststelle abzuholen, werden diese kostenpflichtig nach Hause transportiert oder – je nach Einzelfall – an das zuständige Jugendamt übergeben. Im Rahmen der letztjährigen Einsätze hatten die Polizisten mehrere schwer alkoholisierte Minderjährige festgestellt – trauriger Spitzenreiter 2017 war ein 17-Jähriger mit 2,44 Promille Atemalkohol (Unsere Bilanz vom letzten Jahr finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3645244).

Neben Einsatzkräften der Polizei werden zum Teil auch Mitarbeiter der Städte präventiv im Bereich der Ausflugsziele unterwegs sein, dieses Jahr auch verstärkt im Bereich des Maschparks. In einer Allgemeinverfügung untersagt die Landeshauptstadt Hannover erstmals das Mitbringen von Glasbehältnissen wie zum Beispiel Glasflaschen und Gläsern.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei auch darauf hin, dass der Friedrichswall anlässlich des Jazzfestivals auf dem Trammplatz am Donnerstag, 10.05.2018, von zirka 08:00 Uhr bis etwa 21:00 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt wird. /pfe, schie, zim

Die jeweiligen Allgemeinverfügungen finden Sie hier:

Üstra

Mehrere Verletzte bei Kollision zweier Stadtbahnen

Heute Vormittag (08.05.2018) sind an der Wallensteinstraße im hannoverschen Stadtteil Oberricklingen aus bislang unbekannter Ursache zwei Stadtbahnen zusammengestoßen. Dabei sind vier Personen schwer sowie elf Personen leicht verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes war eine 46 Jahre alte Stadtbahnfahrerin kurz nach 09:00 Uhr mit der Linie 3 stadtauswärts unterwegs gewesen. Nachdem sie die Göttinger Chaussee passiert hatte, wurde der TW 6000 aus bislang unbekannter Ursache an einer Weiche auf ein Mittelgleis gelenkt. Dort stand zu diesem Zeitpunkt die Stadtbahn (Linie 17) einer 32-jährigen Fahrerin. Trotz Bremsung konnte die 46-Jährige eine Kollision nicht mehr verhindern. Bei dem anschließenden Frontalzusammenstoß wurden die beiden Frauen sowie zwei Fahrgäste in der Linie 3 schwer und elf weitere Insassen leicht verletzt. Rettungswagen brachten einen Großteil der Personen zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser. Aufgrund von Rettungsmaßnahmen musste der Bereich der Unfallstelle für den Schienen – sowie den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden. Die Sperrung aufgrund der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergung der beiden Stadtbahnen (TW 6000) wird voraussichtlich noch einige Stunden bestehen bleiben. Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 100 000 Euro. Die Ermittlungen dazu, ob ein technischer Fehler oder menschliches Versagen zu dem Unfall geführt hat, dauern an. /now, pfe

Auch Fehlverhalten gegenüber Radfahrern soll kontrolliert werden

Radfahrkontrollwoche der Polizei Hannover

Auch Fehlverhalten gegenüber Radfahrern soll kontrolliert werden

Auch Fehlverhalten gegenüber Radfahrern soll kontrolliert werden

Ab dem kommenden Montag, 23.04.2018, bis zum Freitag, 27.04.2018, führt die Polizeidirektion (PD) Hannover Schwerpunktkontrollen hinsichtlich der Thematik „Fehlverhalten von und gegenüber Radfahrern“ durch. In diesem Zusammenhang wird es außerdem einen gemeinsamen Kontrolltag mit dem Verkehrsaußendienst der Landeshauptstadt Hannover geben.

Durch den stetig ansteigenden Radfahrverkehr in der Landeshauptstadt Hannover steigt auch die Anzahl der Verkehrsunfälle mit beteiligten Fahrradfahrern. Im vergangenen Jahr registrierte die PD Hannover im hannoverschen Stadtgebiet 1.358 Unfälle mit Radlern (2016: 1.251). Bei diesen Zusammenstößen sind 995 Personen leicht (2016: 960) und 134 schwer (2016: 123) verletzt worden – zwei Radler haben tödliche Verletzungen (2016: zwei) davongetragen. Aus diesem Grund hat die Reduzierung von Verkehrsunfällen unter der Beteiligung von Fahrradfahrern einen großen Stellenwert auf der Agenda der Behörde.

Ab Montag wird die Polizei Hannover Schwerpunktkontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten in der Landeshauptstadt Hannover durchführen. Dabei wird nicht nur ein Fehlverhalten von, sondern auch ein Fehlverhalten gegenüber Radfahrern geahndet, um so die Sicherheit des Radverkehrs zu steigern. Im Zuge dieser Kontrollen ist auch eine gemeinsame Aktion mit dem Verkehrsaußendienst der Landeshauptstadt Hannover geplant. Hierbei wird insbesondere das regelwidrige Parken auf Radwegen geahndet.

Bei den Radverkehrkontrollwochen im vergangenen Jahr wurden insgesamt 3 122 Verstöße gegenüber und 5 579 Verstöße von Radfahrern geahndet. Ergebnisse der Kontrollaktion werden für Anfang Mai erwartet. /has, schie

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Das am vergangenen Donnerstag, 15.03.2018, angekündigte Einbruchradar ist ab sofort auf der Internetseite der PD Hannover für die Region Hannover verfügbar.

Jeweils montags, um 15:00 Uhr, wird die Behörde nun wöchentlich fortgeschriebene Zahlen zu Wohnungseinbruchdiebstählen auf zwei Karten für die Landeshauptstadt und das Umland veröffentlichen. Die Daten dienen der zahlenmäßigen, statistischen Entwicklung und sollen einen Überblick über die regionale Verteilung der Einbrüche sowie Einbruchversuche im Zuständigkeitsbereich der PD Hannover geben. Die zur Verfügung gestellten Daten sind von der Polizei unbewertet.

Einbrüche sowie Einbruchversuche werden auf einer Gesamtkarte der Region Hannover auf kommunaler Ebene dargestellt, wobei für die Landeshauptstadt Hannover eine separate Karte zur Verfügung gestellt wird. Die Fallzahlen im hannoverschen Stadtgebiet werden für die 13 Stadtbezirke aufgeschlüsselt. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird es keine detaillierten Darstellungen z.B. auf Ebene einzelner Straßenzüge geben. /has, st

Das Einbruchradar finden Sie hier: https://www.pd-h.polizei-nds.de/kriminalitaet/

Maschsee Hannover

Tote im Maschsee – Ermittlungen zur Todesursache dauern

Maschsee Hannover

Maschsee Hannover

Am 24.10.2017, ist eine Frau tot aus dem Maschsee geborgen worden. Derzeit liegen der Kripo keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor. Nun steht die Identität der Verstorbenen fest.

Mitarbeiter der ÜSTRA hatten gegen 08:00 Uhr eine leblose, weibliche Person im Maschsee, Höhe Karl-Thiele-Weg, bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Nachdem die Frau durch Polizeibeamte geborgen worden war, konnte ein hinzu gerufener Notarzt nur noch ihren Tod feststellen. Ihre Identität war zunächst unklar (wir haben berichtet).

Neben zahlreichen Hinweisen ging am frühen Abend der Anruf einer Dame ein, die sich Sorgen um ihre Bekannte machte. Inzwischen konnte die Tote nun identifiziert werden. Es handelt sich um eine 63-jährige Hannoveranerin.

Hinweise auf ein Verschulden Dritter liegen zur Zeit weiterhin nicht vor, die Ermittlungen zur Todesursache dauern an. /pfe

Polizei

Stöcken: Acht Fahrverbote nach Geschwindigkeitsmessungen

Bei Verkehrsunfällen mit Schwerverletzten und Getöteten ist nach wie vor überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für diese schweren Folgen. Am Mittwoch, 18.10.2017, haben Verkehrspolizisten bei Geschwindigkeitsüberprüfungen insgesamt 54 Verstöße festgestellt.

In der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr hatten Beamte des Polizeikommissariats Stöcken die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer auf der Mecklenheidestraße gemessen. In den insgesamt fünf Kontrollstunden wurden bei erlaubten 50 km/h 54 Übertretungen festgestellt. Acht Verkehrsteilnehmer müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen, da sie das erlaubte Tempolimit um mehr als 30 km/h überschritten hatten.

Eine 23-Jährige überschritt die Geschwindigkeit dabei um mehr als das Doppelte des Erlaubten (103 km/h). Drei weitere Fahrer fuhren Geschwindigkeiten von mindestens 90 km/h (90, 92 und 101 km/h). Die Beamten leiteten gegen insgesamt 25 Verkehrsteilnehmer ein Bußgeldverfahren ein – 29 erhielten eine Strafe unter 60 Euro. /has, schie

Polizei

Laatzen: Wiederholter Einbruch in Briefverteilerzentrum – Die Polizei sucht dringend Zeugen!

Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu heute (22.09.2017) zum fünften Mal in ein Briefverteilerzentrum an der Magdeburger Straße (Ortschaft Rethen) eingebrochen und haben tausende von Briefsendungen mit Sammelmünzen gestohlen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die Täter einen Zaun überklettert, anschließend eine Fensterscheibe des Zentrums eingeschlagen und waren so in das Gebäude gelangt. Die Einbrecher stahlen zirka 3 000 Briefsendungen mit zum Teil hochwertigen Sammelmünzen sowie etwa 100 gelbe, stabile Postboxen, in denen die Sendungen verpackt waren. Da es nun seit März 2017 zum wiederholten Mal zu einem Einbruch in das Verteilerzentrum kam, hofft die Polizei nun auf Zeugenhinweise.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-3620 bei der Polizeiinspektion Süd zu melden. /wei, st, has

Hannover 96

Burnley-Vorfälle: 96 erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt

Hannover 96 geht mit Vehemenz gegen die Personengruppe vor, die beim Testspiel in England Ausschreitungen verursacht und damit dem Ansehen des Vereins massiven Schaden zugefügt hat.
Unabhängig von den Ermittlungen der zuständigen Polizeibehörden in England und Deutschland wird 96 nach den Ausschreitungen auf der Tribüne, die am vergangenen Sonnabend zum Abbruch der Partie beim FC Burnley geführt hatten, aktiv: Der Klub erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt und wird umfangreiches Foto- und Videomaterial zur Verfügung stellen, das bei der Identifizierung derjenigen Personen helfen soll, die in Burnley schwere Sachbeschädigungen geleistet und einen britischen Polizisten verletzt haben.

Die Botschaft von 96 ist unmissverständlich: Wer Gewalt, egal in welcher Form, ausübt, hat bei 96 nichts zu suchen. „Wir tun mit Entschlossenheit alles Mögliche, um diese Gewalttäter auszugrenzen“, sagt 96-Stadionchef Thorsten Meier, der in Burnley vor Ort war.