Alle Artikel in: Polizeipresse

Auch Fehlverhalten gegenüber Radfahrern soll kontrolliert werden

Radfahrkontrollwoche der Polizei Hannover

Auch Fehlverhalten gegenüber Radfahrern soll kontrolliert werden

Auch Fehlverhalten gegenüber Radfahrern soll kontrolliert werden

Ab dem kommenden Montag, 23.04.2018, bis zum Freitag, 27.04.2018, führt die Polizeidirektion (PD) Hannover Schwerpunktkontrollen hinsichtlich der Thematik „Fehlverhalten von und gegenüber Radfahrern“ durch. In diesem Zusammenhang wird es außerdem einen gemeinsamen Kontrolltag mit dem Verkehrsaußendienst der Landeshauptstadt Hannover geben.

Durch den stetig ansteigenden Radfahrverkehr in der Landeshauptstadt Hannover steigt auch die Anzahl der Verkehrsunfälle mit beteiligten Fahrradfahrern. Im vergangenen Jahr registrierte die PD Hannover im hannoverschen Stadtgebiet 1.358 Unfälle mit Radlern (2016: 1.251). Bei diesen Zusammenstößen sind 995 Personen leicht (2016: 960) und 134 schwer (2016: 123) verletzt worden – zwei Radler haben tödliche Verletzungen (2016: zwei) davongetragen. Aus diesem Grund hat die Reduzierung von Verkehrsunfällen unter der Beteiligung von Fahrradfahrern einen großen Stellenwert auf der Agenda der Behörde.

Ab Montag wird die Polizei Hannover Schwerpunktkontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten in der Landeshauptstadt Hannover durchführen. Dabei wird nicht nur ein Fehlverhalten von, sondern auch ein Fehlverhalten gegenüber Radfahrern geahndet, um so die Sicherheit des Radverkehrs zu steigern. Im Zuge dieser Kontrollen ist auch eine gemeinsame Aktion mit dem Verkehrsaußendienst der Landeshauptstadt Hannover geplant. Hierbei wird insbesondere das regelwidrige Parken auf Radwegen geahndet.

Bei den Radverkehrkontrollwochen im vergangenen Jahr wurden insgesamt 3 122 Verstöße gegenüber und 5 579 Verstöße von Radfahrern geahndet. Ergebnisse der Kontrollaktion werden für Anfang Mai erwartet. /has, schie

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Einbruchradar der Polizeidirektion (PD) Hannover

Das am vergangenen Donnerstag, 15.03.2018, angekündigte Einbruchradar ist ab sofort auf der Internetseite der PD Hannover für die Region Hannover verfügbar.

Jeweils montags, um 15:00 Uhr, wird die Behörde nun wöchentlich fortgeschriebene Zahlen zu Wohnungseinbruchdiebstählen auf zwei Karten für die Landeshauptstadt und das Umland veröffentlichen. Die Daten dienen der zahlenmäßigen, statistischen Entwicklung und sollen einen Überblick über die regionale Verteilung der Einbrüche sowie Einbruchversuche im Zuständigkeitsbereich der PD Hannover geben. Die zur Verfügung gestellten Daten sind von der Polizei unbewertet.

Einbrüche sowie Einbruchversuche werden auf einer Gesamtkarte der Region Hannover auf kommunaler Ebene dargestellt, wobei für die Landeshauptstadt Hannover eine separate Karte zur Verfügung gestellt wird. Die Fallzahlen im hannoverschen Stadtgebiet werden für die 13 Stadtbezirke aufgeschlüsselt. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird es keine detaillierten Darstellungen z.B. auf Ebene einzelner Straßenzüge geben. /has, st

Das Einbruchradar finden Sie hier: https://www.pd-h.polizei-nds.de/kriminalitaet/

Maschsee Hannover

Tote im Maschsee – Ermittlungen zur Todesursache dauern

Maschsee Hannover

Maschsee Hannover

Am 24.10.2017, ist eine Frau tot aus dem Maschsee geborgen worden. Derzeit liegen der Kripo keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor. Nun steht die Identität der Verstorbenen fest.

Mitarbeiter der ÜSTRA hatten gegen 08:00 Uhr eine leblose, weibliche Person im Maschsee, Höhe Karl-Thiele-Weg, bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Nachdem die Frau durch Polizeibeamte geborgen worden war, konnte ein hinzu gerufener Notarzt nur noch ihren Tod feststellen. Ihre Identität war zunächst unklar (wir haben berichtet).

Neben zahlreichen Hinweisen ging am frühen Abend der Anruf einer Dame ein, die sich Sorgen um ihre Bekannte machte. Inzwischen konnte die Tote nun identifiziert werden. Es handelt sich um eine 63-jährige Hannoveranerin.

Hinweise auf ein Verschulden Dritter liegen zur Zeit weiterhin nicht vor, die Ermittlungen zur Todesursache dauern an. /pfe

Polizei

Stöcken: Acht Fahrverbote nach Geschwindigkeitsmessungen

Bei Verkehrsunfällen mit Schwerverletzten und Getöteten ist nach wie vor überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für diese schweren Folgen. Am Mittwoch, 18.10.2017, haben Verkehrspolizisten bei Geschwindigkeitsüberprüfungen insgesamt 54 Verstöße festgestellt.

In der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr hatten Beamte des Polizeikommissariats Stöcken die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer auf der Mecklenheidestraße gemessen. In den insgesamt fünf Kontrollstunden wurden bei erlaubten 50 km/h 54 Übertretungen festgestellt. Acht Verkehrsteilnehmer müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen, da sie das erlaubte Tempolimit um mehr als 30 km/h überschritten hatten.

Eine 23-Jährige überschritt die Geschwindigkeit dabei um mehr als das Doppelte des Erlaubten (103 km/h). Drei weitere Fahrer fuhren Geschwindigkeiten von mindestens 90 km/h (90, 92 und 101 km/h). Die Beamten leiteten gegen insgesamt 25 Verkehrsteilnehmer ein Bußgeldverfahren ein – 29 erhielten eine Strafe unter 60 Euro. /has, schie

Polizei

Laatzen: Wiederholter Einbruch in Briefverteilerzentrum – Die Polizei sucht dringend Zeugen!

Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu heute (22.09.2017) zum fünften Mal in ein Briefverteilerzentrum an der Magdeburger Straße (Ortschaft Rethen) eingebrochen und haben tausende von Briefsendungen mit Sammelmünzen gestohlen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die Täter einen Zaun überklettert, anschließend eine Fensterscheibe des Zentrums eingeschlagen und waren so in das Gebäude gelangt. Die Einbrecher stahlen zirka 3 000 Briefsendungen mit zum Teil hochwertigen Sammelmünzen sowie etwa 100 gelbe, stabile Postboxen, in denen die Sendungen verpackt waren. Da es nun seit März 2017 zum wiederholten Mal zu einem Einbruch in das Verteilerzentrum kam, hofft die Polizei nun auf Zeugenhinweise.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-3620 bei der Polizeiinspektion Süd zu melden. /wei, st, has

Hannover 96

Burnley-Vorfälle: 96 erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt

Hannover 96 geht mit Vehemenz gegen die Personengruppe vor, die beim Testspiel in England Ausschreitungen verursacht und damit dem Ansehen des Vereins massiven Schaden zugefügt hat.
Unabhängig von den Ermittlungen der zuständigen Polizeibehörden in England und Deutschland wird 96 nach den Ausschreitungen auf der Tribüne, die am vergangenen Sonnabend zum Abbruch der Partie beim FC Burnley geführt hatten, aktiv: Der Klub erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt und wird umfangreiches Foto- und Videomaterial zur Verfügung stellen, das bei der Identifizierung derjenigen Personen helfen soll, die in Burnley schwere Sachbeschädigungen geleistet und einen britischen Polizisten verletzt haben.

Die Botschaft von 96 ist unmissverständlich: Wer Gewalt, egal in welcher Form, ausübt, hat bei 96 nichts zu suchen. „Wir tun mit Entschlossenheit alles Mögliche, um diese Gewalttäter auszugrenzen“, sagt 96-Stadionchef Thorsten Meier, der in Burnley vor Ort war.

Feuerwehr

Hoher Sachschaden nach Brand einer Werkstatt in Ahlem

In der Nacht zu heute, 06.08.2017, ist aus derzeit nicht geklärter Ursache eine Kraftfahrzeugwerkstatt an der Straße Am Bahndamm in Brand geraten und hierdurch vollständig zerstört worden.

Mehrere Anrufer informierten gegen 03:20 Uhr die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei, nachdem sie Explosionen und Flammenschein im Bereich des Betriebs wahrgenommen hatten.

Trotz schneller Löscharbeiten gelang es den Brandbekämpfern zwar nicht, die bei deren Eintreffen bereits in Vollbrand stehende Halle zu retten, jedoch ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Verwaltungsgebäude sowie eine Pkw-Waschanlage zu verhindern.

Der entstandene Schaden kann aktuell nicht beziffert werden, dürfte sich aber im etwa siebenstelligen Bereich bewegen.

Beamte des Zentralen Kriminaldienstes werden den Brandort morgen untersuchen, um die Ursache für das Feuer zu ermitteln. Da die Hallenkonstruktion akut einsturzgefährdet und das Gelände zurzeit beschlagnahmt ist, wird dieses bis zur Freigabe durch die Polizei überwacht. /zim

Nachtragsmeldung! Hoher Sachschaden nach Brand einer Werkstatt in Ahlem – Die Polizei sucht Zeugen!

Die in der Nacht zu gestern, 06.08.2017, an der Straße Am Bahndamm in Brand geratene und hierdurch vollständig zerstörte Kraftfahrzeugwerkstatt ist weiterhin akut einsturzgefährdet. Die Ursache ist abschließend nicht mehr feststellbar. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung.

Mehrere Anrufer informierten gegen 03:20 Uhr die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei, nachdem sie Explosionen und Flammenschein im Bereich des Betriebes wahrgenommen hatten. Trotz schneller Löscharbeiten gelang es den Brandbekämpfern zwar nicht, die bei deren Eintreffen bereits in Vollbrand stehende Halle zu retten, jedoch ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Verwaltungsgebäude sowie eine Pkw-Waschanlage zu verhindern (wir haben berichtet).

Die Spezialisten des Zentralen Kriminaldienstes haben heute den Brandort untersucht, konnten aber aufgrund der bestehenden Einsturzgefahr das Gebäude nicht komplett betreten. Wegen des hohen Zerstörungsgrades kann die Brandursache nicht abschließend festgestellt werden – die Ermittler können jedoch eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausschließen und suchen deshalb Zeugen.

Der entstandene Schaden wird vonseiten der Polizei auf zwei Millionen Euro geschätzt.

Indoorplantage in Vahrenheide

Indoorplantage in Wohnhaus entdeckt

Indoorplantage in Vahrenheide

Indoorplantage in Vahrenheide

Polizeibeamte haben am vergangenen Mittwoch (19.07.2017) bei einer Durchsuchung in einem Reihenhaus im hannoverschen Stadtteil Vahrenheide eine sogenannte Indoorplantage beschlagnahmt.

Umfangreiche Ermittlungen der Kripo brachten die Fahnder auf die Spur von zwei Brüdern (23 und 25 Jahre alt) sowie einer 27 Jahre alten Frau. Da sich dabei der Verdacht erhärtete, dass das Trio unerlaubt mit Betäubungsmittel handelt, schlugen die Beamten in der letzten Woche zu. Am Mittwochmorgen durchsuchten sie das Wohnhaus im Stadtteil Vahrenheide, das von dem jüngeren Bruder und der 27-Jährigen bewohnt wird. Dabei stießen sie im Obergeschoss auf eine zirka 24 Quadratmeter große Indoorplantage mit insgesamt 47 Hanfpflanzen sowie entsprechendem Zubehör. Darüber hinaus fanden die Ermittler bei der Frau ein Samsung Handy, das offenbar im April 2015 entwendet worden war. Nun muss sich das Trio wegen gemeinschaftlichen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten. Zusätzlich ermitteln die Beamten der Polizeiinspektion Ost gegen die 27-Jährige bezüglich des aufgefundenen Smartphones wegen des Verdachts der Hehlerei. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen aufgrund fehlender Haftgründe entlassen. /now, has

Polizei

Ahlem: Unbekannte setzen Pkw in Brand – Die Polizei sucht Zeugen!

Gestern (22.07.2017) in den frühen Morgenstunden haben Unbekannte einen Pkw am Epiweg in Brand gesetzt und sind geflüchtet. Ein aufmerksamer Zeitungszusteller hat die Flammen rechtzeitig gelöscht und somit einen größeren Schaden verhindert.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte ein bisher unbekannter Zeitungsausträger das Feuer gegen 04:15 Uhr an dem Fahrzeug bemerkt und zwei Personen weglaufen sehen. Der Zeitungszusteller konnte den Brand, der an einem Pkw-Reifen ausgebrochen war, mit eigenen Mitteln löschen. Im weiteren Verlauf bat er einen 50-Jährigen, die Polizei zu alarmieren und setzte – ohne seine Personalien zu hinterlassen – die Zustellung fort. Durch das beherzte Eingreifen des Zeitungsträgers konnte ein größerer Schaden an dem VW Touran verhindert werden – lediglich der Reifen wurde bei dem Feuer beschädigt.

In der kommenden Woche werden Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes den Pkw zur Bestimmung der Brandursache untersuchen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf zirka 500 Euro. Die Polizei sucht nun Zeugen, insbesondere den bisher unbekannten Zeitungszusteller, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zum Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 aufzunehmen. /has

Polizei

Nordstadt: 48-Jähriger nach Auseinandersetzung schwer verletzt

Am Freitagabend, 21.07.2017, gegen 23:30 Uhr, ist es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Engelbosteler Damm gekommen. Ein 48-Jähriger hat dabei schwere Schnittverletzungen am rechten Arm erlitten.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren mehrere Zeugen auf den 48-Jährigen – er war in Begleitung zweier Männer (22 und 40 Jahre alt) – aufmerksam geworden, als sich dieser mit seiner blutverschmierten Bekleidung vor einem Imbiss am Engelbosteler Damm aufgehalten hatte. Alarmierte Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Mann sofort zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Bei der polizeilichen Aufnahme ergaben sich Hinweise auf eine Blutspur, die schlussendlich in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses führte. In den Räumlichkeiten fanden die Beamten weitere Blutspuren vor. Zwei Männer (28 und 43 Jahre alt), die sich in der Wohnung aufhielten, konnten zur Auseinandersetzung keine Angaben machen – sie hatten sich offenbar in anderen Zimmern aufgehalten.

Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung nach einem möglichen Täter, kontrollierten Einsatzkräfte im Nahbereich einen 20-Jährigen – er trug blutverschmierte Kleidung. Beamte des Polizeikommissariats Nordstadt nahmen ihn vorläufig fest. Da sich der Tatverdacht gegen ihn nicht erhärten ließ, wurde der Mann nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wieder entlassen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. /has

Seite 1 von 2812345...1020...Letzte »