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Flirtkurs 50+

Für Menschen über 50 hat die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) den Flirtkurs 50+ im Angebot. Der Kurs beginnt am 10. März (Freitag) und findet an drei Terminen jeweils von 16 bis 18.15 Uhr im Haus der VHS, Burgstraße 14, statt.

Angesprochen sind alle, die Lust darauf haben, sich selbst und andere mit offenen Sinnen wahrzunehmen und die Gefühle auszukosten, die beim „zwischenmenschlichen Prickeln“ entstehen: Spaß und gute Laune, ein gehobenes Selbstwertgefühl, eine attraktivere Ausstrahlung und vieles mehr.

Die Teilnahme kostet 37,30 Euro. Ausführliche Informationen gibt es bei Ulrike Ernst von der VHS unter der Telefonnummer 168-46567 oder im Internet unter www.vhs-hannover.de.

Freizeitheim Vahrenwald

Neue Angebote für SeniorInnen im Freizeitheim Vahrenwald

Freizeitheim Vahrenwald

Freizeitheim Vahrenwald

Spielkreis „Doppelkopf, Canasta, Kniffel & Co.“

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet ab Donnerstag (23. Februar) einen neuen kostenlosen Spielkreis für SeniorInnen im Freizeitheim Vahrenwald (Raum 9), Vahrenwalder Straße 92, an. Unter dem Motto „Doppelkopf, Canasta, Kniffel & Co.“ wird in der Regel vierzehntägig von 14 bis 16.30 Uhr in geselliger Runde gespielt. Die nächsten Termine sind am 9. und 23. März. Alle Spielfreudigen sind herzlich eingeladen.

Gedächtnistrainingsgruppen

SeniorInnen, die Gedächtnis und Reaktionsfähigkeit schulen möchten, sind in den drei neuen Gedächtnistrainingsgruppen des KSH im Freizeitheim Vahrenwald richtig. Die Angebote finden in der Regel freitags zwischen 15 und 18 Uhr in Raum 13 statt. Die benötigten Materialien können bei den ehrenamtlichen Leitern Reinhard Plagens und Fred Voß vor Ort zum Selbstkostenpreis bezogen werden. Wer neugierig geworden ist, ist herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist für beide Angebote nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Rufnummer 168-45238.

Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung entschieden

Die Stadt Hannover hat im November erstmals einen Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung ausgeschrieben. Die achtköpfige Jury hat Ende des Jahres über die Vergabe der insgesamt zur Verfügung stehenden 100.000 Euro entschieden. Der Verwaltungsausschuss des Rates der Landeshauptstadt Hannover hat kürzlich dem Votum der Jury zugestimmt.

„Wir wollten mit dem Wettbewerb verschiedenartige Projekte von unterschiedlichsten Trägern für die alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung initiieren“, erläutert Sozialdezernentin und Juryvorsitzende Konstanze Beckedorf die Zielsetzung der Ausschreibung und fasst das Ergebnis zusammen: „Wir haben das Ziel auf sehr erfreuliche Art erreicht. Wir konnten von 14 eingereichten Beiträgen acht Preisträger auszeichnen.“

Die ausgezeichneten Projekte werden mit Beträgen zwischen 2.000 und 25.000 Euro unterstützt. „Es kam der Jury darauf an, sowohl Investitionen als auch soziales Engagement im Quartier zu berücksichtigen. Dabei sollten nicht nur ‚Podest-Plätze‘ für Wettbewerbssieger vergeben werden. Das Geld soll möglichst zielführend Verwendung finden. Daher und um mehr Projekten eine Chance geben zu können, wurde manche Antragssumme reduziert“, umreißt Bekedorf die Kriterien der Juryentscheidung.

Bewerben konnten sich Träger, Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich in der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung engagieren möchten oder dies bereits tun.

Die hanova (GBH) erhält zum Aufbau von Mobilitäts- beziehungsweise Einkaufshilfen für das Quartier Prinz-Albrecht-Ring mit beantragten 2.000 Euro die geringste Förderung. Die Höchstförderung in Höhe von 25.000 Euro geht an die Diakoniestationen Hannover für ein Gartenprojekt in Marienwerder zu Gunsten sowohl der dortigen Tagespflege als auch des Quartiers.

Weitere Förderungen erhalten: die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover für ihr Quartiersprojekt Gottfried-Keller-Straße (15.000 Euro); DIAKOVERE Altenhilfe Henriettenstift und Stephansstift Pflege und Seniorenwohnen für die Begleitung und Unterstützung von Kurzzeitpflegegästen zurück in die Häuslichkeit (20.000 Euro); hanova (GBH) für den Aufbau und Ausbau des Quartierstreffpunktes im neuen Quartier am Klagesmarkt (21.373 Euro); das Wohnungsunternehmen Gundlach einen Anerkennungsbeitrag zum Aufbau einer alter(n)sgerechten Musterwohnung (5.000 Euro); die Kulturinitiative Döhren-Wülfel-Mittelfeld für das Projekt „KulturLustwandeln 2017“ (4.450 Euro); die Jacobi-Kirchengemeinde Kirchrode für den Ausbau des Besuchsteams und den Ausbau der Bücherei (6.650 Euro).

Sozialdezernentin Beckedorf dankt allen WettbewerbsteilnehmerInnen und kündigt an: „Wir werden die Umsetzung der Projekte beobachten. Wenn alles gut läuft, werden wir dem Rat der Stadt die Durchführung eines erneuten Wettbewerbs vorschlagen. Das darf durchaus als Anregung verstanden werden, schon jetzt weitere Ideen zu entwickeln.“

„Alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ ist Teil des Stadtentwicklungsprogramms „Mein Hannover 2030“ und zugleich Schwerpunkt im Seniorenplan 2016.

Kegeln für SeniorInnen in Kirchrode

Die Kegelgruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) sucht neue MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich an jedem zweiten Donnerstag von 15 bis 17 Uhr im Gebäude des Turnklubb zu Hannover (TKH), Tiergartenstraße 23, in Kirchrode.

Termine im Februar:

9. und 23. Februar

Um vorherige Anmeldung bei der ehrenamtlichen Leiterin Renate Schilling unter der Telefonnummer 2353135 oder Mobil unter 0171 7813728 wird gebeten. Interessierte erhalten dort sowie bei Martina Möller vom KSH unter der Telefonnummer 168-30551 weitere Informationen.

Neu: Meditativer Tanz für SeniorInnen in Ahlem

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet ab dem 8. Februar jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat Meditatives Tanzen für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich unter ehrenamtlicher Leitung der Tänzerin Marion Balzer von 15 bis 18 Uhr im Haus der Begegnung, Krugstraße 7.

Meditatives Tanzen ist Entspannung und Bewegung zugleich. Die Kreistänze sind leicht zu erlernen, wobei das Tanzen sowohl im inneren als auch im äußeren Raum entsteht. In den einfachen Schritten liegt eine Ruhe und Kraft.

Die Teilnahme an diesem Gruppenangebot ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bequeme Kleidung und Schuhe mit glatter Sohle werden empfohlen.

Sonntagscafé für SeniorInnen in Vahrenwald

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am 5. Februar von 15 bis 17 Uhr zum Sonntagscafé im Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, ein.

An diesem Nachmittag erwartet die BesucherInnen eine unterhaltsame Lesung mit Musik.

Einlass ist um 14.30 Uhr. Für eine Pauschale von 2,50 Euro werden Kaffee und Tee gereicht. Dazu gibt es Kuchen und Gebäck zum Selbstkostenpreis.

Weitere Informationen gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Rufnummer 168-45238.

Donnerstag-Klub für SeniorInnen in Bemerode

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt zum Donnerstag-Klub im Bemeroder Rathaus, Bemeroder Rathausplatz 1 (1. OG), ein.

Die Nachmittage unter der Leitung von Dr. Rosemarie Woelfert und Irmtraud Ursula Nolte beginnen jeweils donnerstags um 14 Uhr. Ende ist gegen 16 Uhr.

Am Donnerstag (2. Februar) erwartet die BesucherInnen ein Blumenquiz zur „Pflanzenwelt Teneriffas“ von Gerhard Pieper.

Weitere Informationen sind bei Irmtraud Ursula Nolte unter der Rufnummer 513591 und Dr. Rosemarie Woelfert unter der Rufnummer 5510049 oder bei Martina Möller vom KSH unter der Rufnummer 168-30551 erhältlich.

Gesprächsrunde „Erzählen über‘n Gartenzaun“ für SeniorInnen in Misburg

Der Kommunale Seniorenservice (KSH) bietet ab 14.30 Uhr an jedem ersten Mittwoch im Monat die Gesprächsrunde „Erzählen über’n Gartenzaun“ für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich im Rathaus Misburg, Waldstraße 9.

Der nächste Termin ist am Mittwoch (1. Februar).

Unter dem Motto „Erlebtes will erzählt und gehört werden“ haben SeniorInnen die Möglichkeit, in einer Erzählreise ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit anderen Interessierten auszutauschen. Lebensgeschichten bereichern die Runde und bewahren Erinnerungsschätze vor dem Vergessen.

Anmeldung und weitere Informationen bei Werner Tiede vom KSH unter der Telefonnummer 168-46725.

Dienstag-Klub und „Treffpunkt Nikolai/Mittwoch-Klub“ für SeniorInnen

Dienstag-Klub

Der Dienstag-Klub des Kommunalen Seniorenservice (KSH) freut sich über neue TeilnehmerInnen. Die SeniorInnen treffen sich – natürlich dienstags – von 14.30 bis circa 16.30 Uhr in der Begegnungsstätte Herrenhäuser Straße, Herrenhäuser Straße 54. Neben Kaffeetrinken und Klönen gibt es Programm, zum Beispiel Diavorträge oder Musik. Klubleiterin ist Alieh Hani, Telefon 9206081.

Am Dienstag (31. Januar) können die BesucherInnen den Klubnachmittag selbst gestalten.

Treffpunkt Nikolai/Mittwoch-Klub

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt interessierte SeniorInnen ein zum „Treffpunkt Nikolai/Mittwoch-Klub“ im Gemeinschaftsraum des St. Nikolaistifts zu Hannover, Alte Herrenhäuser Straße 40. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee können Gespräche geführt werden. Außerdem wird ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen oder Musik geboten. Klubleiterin ist Cornelia Buchmann.

Am Mittwoch (1. Februar) ist das Sanitätshaus Teraske zu Besuch im Klub.

Weitere Informationen zu beiden Klubs gibt Leslie Neis beim KSH unter der Rufnummer 168-42900.

Schach für SeniorInnen in Herrenhausen

Die Schachgruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) trifft sich immer donnerstags ab 14 Uhr unter der Leitung von Wilhelm Brinkmann in der Begegnungsstätte Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 54. NeueinsteigerInnen sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen gibt es Leslie Neis vom KSH unter der Rufnummer 168-42900.

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