Alle Artikel in: Senioren

Frühlingswanderung der Wandergruppe „Goldschuh“

Die „Wandergruppe Goldschuh“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) lädt interessierte SeniorInnen im Frühling zu Wanderungen ein.

Die nächste Wanderung unter der Leitung von Gundi Körber führt am Sonnabend (27. Mai) ab 9.20 Uhr um den Brelinger Berg in der Wedemark. Die Strecke beträgt circa neun Kilometer bei einem Zeitaufwand von ungefähr drei Stunden. Treffpunkt ist am Ernst-August-Denkmal vor dem Hauptbahnhof Hannover.

Eine Einkehr ist geplant. Die entstehenden Kosten für Verpflegung und Fahrkarten werden von den Teilnehmenden selbst getragen.

Eine Anmeldung bei Frank Ulrich unter der Rufnummer 9407297 ist erforderlich. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Bei extremen Wetterbedingungen können die angekündigten Wandertouren geändert werden oder ausfallen.

Weitere Informationen gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Rufnummer 168-45238.

„Musikalisches Sonntagscafé“ in Misburg

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am Sonntag (28. Mai) um 15 Uhr (Einlass ab 14.15 Uhr) zum „Musikalischen Sonntagscafé“ in die Misburger Seniorenbegegnungsstätte, Waldstraße 9.

Interessierte SeniorInnen können bei Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis ein Konzert der Harzer Zithergruppe erleben. Das Repertoire der Gruppe ist breit. Neben alpenländischer Musik, Harzer Folklore und deutschem Schlager wird auch leichte Klassik zu hören sein. Das Saiteninstrument Zither erlebt derzeit eine Renaissance.

Nähere Informationen gibt Werner Tiede vom KSH unter der Telefonnummer 168-46725.

Singkreis in Bothfeld sucht Verstärkung

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) sucht für den Singkreis in Bothfeld interessierte SeniorInnen.

Unter der Leitung von Lutz Theuerkauf sind die Proben mittwochs von 10 bis 11 Uhr im Saal der Luise-Blume-Stiftung, Luise-Blume-Straße 1. Interessierte sind dazu eingeladen, bei der nächsten Chorprobe vorbeizuschauen.

Der Kern des Repertoires besteht aus Volksliedern und kleinen Werken großer Meister. Die Chorsätze werden auf den Singkreis zugeschnitten. Die Gruppe freut sich über weitere SängerInnen, die ihre Freude an der Musik teilen.

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt Doris Landeck beim KSH unter der Rufnummer 168-42690.

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Informationen am Mittwoch: „Unfälle vermeiden – Sicherheit im Straßenverkehr: als Fußgänger – Radfahrer – Autofahrer“

Senioren-Service-Zentrum

Senioren-Service-Zentrum

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 17. Mai (Mittwoch) um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Raum 238, in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Unfälle vermeiden – Sicherheit im Straßenverkehr: als Fußgänger – Radfahrer – Autofahrer“.

„Sicher mobil“ ist eine Informationsveranstaltung, die sich an AutofahrerInnen, RadfahrerInnen, FußgängerInnen oder NutzerInnen öffentlicher Verkehrsmittel richtet. Ziel ist es, alle älteren aktiven VerkehrsteilnehmerInnen dabei zu unterstützen, ein Leben lang sicher und verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilzunehmen.

Dazu ist es notwendig, persönliche Verhaltensweisen zu überprüfen und die individuelle körperliche und geistige Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen zu lernen.

Folgende Aspekte werden in dem Vortrag thematisiert:

  • Leistungsfähigkeit und Gesundheit
  • Gewohnheiten
  • Ansprüche
  • (neue) Regeln
  • Miteinander
  • Verständigung
  • Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern
  • Wege planen
  • Verkehrsmittel wählen
  • Technik und Ausstattung verschiedener Fahrzeuge
  • Nutzung von Hilfen

Referent ist Detlef Kehe vom ADAC.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Senioren-Service-Zentrum

Zeitzeugen-Spezial: Glauben Sie nicht alles, was die Medien verbreiten!

Rolf Zick und Wolfgang Weihs erinnern sich

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet am 29. Mai (Montag) eine Spezial-Ausgabe der Reihe „Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ mit dem Titel „Glauben Sie nicht alles, was die Medien verbreiten! – Rolf Zick und Wolfgang Weihs erinnern sich“ an.

Beginn ist um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße). Das Veranstaltungsende ist gegen 16.30 Uhr geplant.

Rolf Zick erinnert sich als Senior unter den aktiven JournalistInnen in Niedersachsen mit seinen 96 Jahren vom Beginn seines Berufslebens im Jahr 1948 und seinen Aktivitäten bis heute. Er ist damit der älteste Gast der Zeitzeugen-Veranstaltungsreihe. Zur Historie des „Doyens“ gehört, dass er nach dem Krieg und der Gefangenschaft als 27-Jähriger über alles Wichtige berichtete. Er zog zu Fuß bei Eis und Schnee, Hitze und Sturm mit Bleistift und Schreibblock zunächst durch den Landkreis Göttingen mit rund 70 Dörfern. Von 1970 an leitete der mehrfach für seine Lebensleistung geehrte Journalist für rund 20 Jahre die Landespressekonferenz Niedersachsen – eine Arbeitsgemeinschaft von JournalistInnen, die vorwiegend über die Landespolitik berichten.

„Können Pressefotos lügen?“ – diese ungewöhnliche Frage beantwortet Wolfgang Weihs, der über 40 Jahre als Agenturfotograf bei der Deutschen Presseagentur tätig war. Der weltweit Gereiste, der von der „Pike“ an sowohl die analoge Fotografie gelernt als auch den Wechsel zur Digitaltechnik erlebt und bearbeitet hat, zeigt eigene Fotos und ungeschminkte Tatsachen, die über die Agentur weltweit veröffentlicht wurden. Zu den Höhepunkten seines Schaffens gehörten die Foto-Berichterstattungen von Olympischen Spielen und Fußball-Weltmeisterschaften sowie über Wirtschafts- und Politik-Themen aus dem In- und Ausland.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Karlheinz Utgenannt, ehemaliger Pressesprecher der Stadt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ ist ein Angebot des KSH, bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder in einer besonderen Tätigkeit Ungewöhnliches erlebt haben.

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Ohne Geschichte kein Linden

Kein anderer Stadtteil Hannovers hat so eine historische Vielfalt zu bieten wie Linden. Einst das größte Dorf Preußens wurde man anschließend eigene Stadt neben Hannover. Hier wurde Geschichte geschrieben. Während der Nazidiktatur organisierte sich hier mit der „Sozialistischen Front“ eine der größten Widerstandsbewegungen. Nach dem Krieg residierte Kurt Schumacher im Stadtteil und baute die SPD neu auf. Die Geschichte der Arbeiterbewegung ist hier in der Geschichtswerkstatt mit umfangreichem Archivmaterial dokumentiert. Auch zur Geschichte des Stadtteils gibt es eine viele Materialien.

Die Öffnungszeiten sind jeden Montag von 10.00–12.00 Uhr und jeden Mittwoch von 17:00 – 19:00 Uhr.

1983 wurde zum Butjerfest (Stadtteilfest) die „Anni-Röttger-Arbeiterwohnküche (1930)“ eröffnet. Schulklassen und Interessierte haben die Möglichkeit, diese Küche zu besichtigen und Geschichte zum anfassen zu erleben.

Das ARCHIV-team bietet alternative Stadtrundfahrten, Stadtteilrundgänge, Ausstellungen und Filme zur Geschichte des Stadtteils Linden und ARCHIV-gespräche an.

Geschichtswerkstatt im FZH Linden
Windheimstraße 4
30449 Hannover
Tel. 0511 / 168 4 01 84
www.sakobrenner.de

Meditativer Tanz für SeniorInnen in Ahlem

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat Meditatives Tanzen für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich unter ehrenamtlicher Leitung der Tänzerin Marion Balzer von 15 bis 18 Uhr im Haus der Begegnung, Krugstraße 7.

Der nächste Termin ist am Mittwoch (10. Mai).

Meditatives Tanzen ist Entspannung und Bewegung zugleich. Die Kreistänze sind leicht zu erlernen, wobei das Tanzen sowohl im inneren als auch im äußeren Raum entsteht. In den einfachen Schritten liegt eine Ruhe und Kraft.

Die Teilnahme an diesem Gruppenangebot ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bequeme Kleidung und Schuhe mit glatter Sohle werden empfohlen.

Weitere Informationen sind bei Susanne Beike vom KSH unter der Rufnummer 168-42651 erhältlich.

Wandergruppe „Des Wandern ist des Müllers Lust“ wandert im Deister

Die Wandergruppe „Des Wandern ist des Müllers Lust“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH)lädt interessierte SeniorInnen zu ihrer dritten Wandertour im Deister ein. Die Wanderung unter ehrenamtlicher Leitung von Werner Heinelt ist am Donnerstag (18. Mai) und umfasst zirka 18 Kilometer.

Der Treffpunkt für die Tour ist um 9.15 Uhr am Hauptbahnhof Hannover auf den Zugbahnsteigen 3 und 4. Von dort aus fährt die Wandergruppe um 9.33 mit der S-Bahn-Linie 1 (Richtung Haste) nach Wennigsen. Dort angekommen wird zum Waldkater über den Annaturm zum Georgsplatz gewandert. Eine Einkehr ist in Wennigsen geplant.

Eine Anmeldung ist bei Susanne Hohnhorst vom KSH unter der 168-45238 erforderlich. Bei extremen Wetterbedingungen kann die angekündigte Wandertour ausfallen.

Weitere Informationen gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Rufnummer 168-45238.

Einweihung des neu gestalteten Gartens des Margot-Engelke-Zentrums

Nach mehrmonatiger Sanierungsphase wurde heute (25. April) der neu gestaltete Garten des Margot-Engelke-Zentrums (MEZ) eingeweiht.

Mit Unterstützung aus Mitteln der Margot-Engelke-Stiftung wurde ein moderner Sinnes- und Demenzgarten angelegt. Der Garten soll BewohnerInnen und BesucherInnen Möglichkeiten zur Erholung und Bewegung bieten, zudem sollen die fünf Sinne des Menschen angeregt werden. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten werden durch verschiedene Elemente im Garten geweckt oder wahrgenommen.

Die neue Gartenanlage der Alten- und Pflegeeinrichtung gliedert sich in drei Bereiche auf: direkt am Gebäude die sonnige Terrasse, die offene Mitte und ein schattiger Bereich im Westen, der den Abschluss des Gartens bildet. Neben einer großzügigen Terrasse verfügt die Anlage über verschiedene Sitznischen, Holzliegen, ein Klangelement, ein Wasserspiel, Kräuter- und Zierpflanzenbeete, Hochbeete, Beerensträucher sowie immergrüne Hecken. Die rollstuhlgerechten und barrierefreien Wege werden teilweise von Handläufen begleitet, die aus verschiedenen Materialien bestehen und die taktile Wahrnehmung schulen. Ebenso fördern sie das eigenständige Bewegen im Garten ohne begleitende Personen.

Die Neugestaltung des Gartens begann im Herbst letzten Jahres. Von 2014 bis 2016 wurden die Fassade des MEZ saniert sowie schadhafte Fenster durch neue, energieeffiziente Fenster ersetzt. Der angrenzende Garten war seit den 1970er Jahre unverändert und entsprach nicht mehr den Anforderungen an die Außenanlagen einer modernen Alten- und Pflegeeinrichtung. Zudem war die vorhandene Anlage durch die in den letzten Jahren erfolgten Bauarbeiten geschädigt.

Das Margot-Engelke-Zentrum bietet unter einem Dach moderne Pflege in Wohngruppen mit insgesamt 63 Pflegeplätzen, betreutes Wohnen in 45 seniorengerechten Ein-Zimmer-Apartments sowie Multifunktionsräume für vielfältige Betreuungs-, Freizeit- und Gesundheitsaktivitäten.

Neue Pétanque-Gruppe für SeniorInnen in Wülfel

Der Kommunale Seniorenservice (KSH) bietet ab dem 4. Mai (Donnerstag) ab 17 Uhr zum ersten Mal Pétanque auf dem Bouleplatz des Generationen-Bewegungsparcours, Matthäikirchstraße, für SeniorInnen an. Über die Sommermonate sind 14-tägige Treffen geplant.

Pétanque wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Südfrankreich erfunden. Bei dem Spiel versuchen zwei Mannschaften, eine bestimmte Anzahl von Kugeln so nahe wie möglich an einer vorher ausgeworfene Zielkugel zu werfen.

Das Angebot ist kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Weitere Informationen gibt Rosa Bader vom KSH unter der Telefonnummer 168-45134.

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