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Eingang zum Hinüberschen Garten

Hinüberscher Garten: „Hannovers Urwald“ und literarischer Friedhof

Eingang zum Hinüberschen Garten

Eingang zum Hinüberschen Garten

Zu abwechslungsreichen Spaziergängen in verschiedenen Grünanlagen lädt das Führungsprogramm „Grünes Hannover“ im September ein:

Am Dienstag, dem 19. September, um 17 Uhr erläutert Daniel Reich „Die Entstehung und Entwicklung des Hinüberschen Gartens“ in Marienwerder, der in diesem Jahr 250 Jahre alt wurde. Treffpunkt ist der Parkeingang am Kloster Marienwerder, Quantelholz 62.

„Hannovers ‚Urwald‘ mit dem Rad erkunden“ heißt es Donnerstag, 21. September, von 15 bis 17 Uhr. Im Rahmen des Projekts „Städte wagen Wildnis“ führt die Tour zu verschiedenen „wilden Orten“ Orten in der Eilenriede. Solveig Hesse vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün erläutert, was Naturwaldparzellen für den Wald bedeuten und was dort anders ist als im Rest der Eilenriede. Treffpunkt ist die Stadtbahnhaltestelle „Zoo“ (Linie 11).

„Der Stadtfriedhof Stöcken literarisch“ ist der Titel der Führung am Sonntag, dem 24. September, um 15 Uhr. Der besondere Spaziergang – begleitet durch die literarische Komponistin und Rezitatorin Marie Dettmer – durch die parkähnliche Anlage rund um den malerischen Teich des Friedhofs in Stöcken wird angereichert mit Lyrik und Prosa. Treffpunkt ist der Haupteingang, Stöckener Straße 68.

Alle Führungsangebote sind kostenfrei, um Anmeldung unter Telefonnummer (05 11) 1 68 – 4 38 01 wird gebeten.

Drehung im Kopf

„Drehung im Kopf“

Fake als subversive, künstlerische Strategie

Mittwoch, 13.09.2017 – 20 Uhr
Medienhaus Hannover, Schwarzer Bär 6

Referent: Georg Klein

Die subversive Strategie des Fake | BRIMBORIA Institut
„Fakes als künstlerische Strategie zu nutzen, stellt eine Gratwanderung in mehrfacher Hinsicht dar: man verlässt die reine Sphäre der Kunst, man spielt mit dem Publikum ein doppeltes Spiel, man greift in die Wirklichkeit ein, ohne zu wissen, wie es ausgeht. Das Riskante daran ist zugleich der Reiz – ein sehr starker Reiz, wie ich anhand meines ersten, durch und durch als Fake ausgearbeiteten Projekts erfahren konnte.“

„Kunst ist die Kunst so zu tun, als ob. Das wirkt am nachhaltigsten.“ so schrieb eine Rezensentin der Berliner Zeitung zu diesem Projekt – und es ist diese Wirkungskraft im Kopf, das das Spiel mit einem Fake so attraktiv macht. Für einen bestimmten Zeitraum müssen die Rezipienten sich der gefaketen Wirklichkeit aussetzen, was ein hohes provokatives Potential erzeugen kann. Im Gegensatz zur Täuschung, Fälschung und Betrug wird beim Fake jedoch „das Moment der Enthüllung von vorneherein mitentworfen“. D.h. dass der Rezipient nach einer gewissen Zeit dahinterkommen kann und soll, was hier gespielt wird. Erst dann setzt die volle Erkenntnis ein und oft auch ein humorvolles Aufatmen. Diesen Punkt haben wir im Wachturmprojekt unterschiedlich lang hinausgezogen, je nach Verhalten der Besucher, ob sie sich entrüstet, unsicher oder interessiert zeigten. Einige haben jedoch bereits während der Führung durch den Turm anhand des überspitzt formulierten Infoblatts oder der ins Extremgehenden Grünfärbung des Lichts oder des mächtigen, durchdringenden Turmklangs das Spiel erkannt: eine Drehung im Kopf, die die Besucher anders hinauslässt als sie hereingekommen waren.

Jüngstes Beispiel ist die Aktion der Gruppe „Zentrum für politische Schönheit“ mit ihrer gefaketen Website des Bundesfamilienministeriums, auf der zur Aufnahme und Patenschaft von 55.000 syrischen Flüchtlingskindern aufgerufen wird. Doch bereits Orsen Welles erlangte seine Bekanntheit durch einen Fake, dem fiktiven Hörspiel „Krieg der Welten“ von 1938. Er nutzte das normale Radiomusikprogramm, das ab und zu von einem Moderator unterbrochen wurde, um die neuesten Nachrichten zur Invasion vom Mars zu verbreiten. Angeblich soll die Sendung zu einer Panik an der Ostküste der USA geführt haben, doch soll es sich bei den Presseberichten darüber ebenfalls um gezielte Übertreibungen gehandelt haben, die Welles erst berühmt machten.
Georg Klein

Themenreihe Gesellschaftskritik – In Kooperation mit dem NLQ Hildesheim.
Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht.

Eintritt: frei

The Dark Blue Orchestra

Ruby Tuesday: The Dark Blue Orchestra

Live: THE DARK BLUE ORCHESTRA, eine französische Band die die Klangwelten eines Tom Waits mit italienischer Tarantella und der dichten Atmosphäre Calexicos verbindet. Kammermusik, jazziger Blues und die Songkunst Nick Caves geben sich mit der Theatralik des Cabarets die Hand bei diesem einzigartigem Haufen. Ziemlich gute Band!

Einlass 20:30 Uhr
Beginn 21:30 Uhr

Eintritt frei
AB 18 JAHREN

Cafe Glocksee
Glockseestr. 35 (Hinterhof)
30169 Hannover
www.cafe-glocksee.de

Mörderjagd mit Inselblick

Auftakt zum Krimifests Hannover

Auftaktveranstaltung Krimifest Hannover
Mörderjagd mit Inselblick – Cornelia Kuhnert und Christiane Franke

Montag, 11. September 2017
Beginn 19:30 Uhr

Gewerbepark Alter Schlachthof Hannover
Röpkestraße 12, Turm 2

»Mörderjagd mit Inselblick«, Lesung aus dem vierten Fall für Henner & Co, mit Christiane Franke und Cornelia Kuhnert

In ihrem vierten Fall ermittelt das ostfriesische Kulttrio auf den Inseln Norderney, Wangerooge und Spiekeroog. Bei Mord verstehen Henner, Rudi und Rosa keinen Spaß. Und als bei den drei Opfern die gleiche Todesursache festgestellt wird, ist das Trio in Alarm.

Programm: Deutsch-Türkische Kulturtage 2017

„Hallo Kultur – Selam Kültür“ – Deutsch-Türkische Kulturtage 2017

 

Unter dem Motto „Hallo Kultur – Selam Kültür!“ werden vom 8. September bis zum 26. November die Deutsch-Türkischen Kulturtage gefeiert. Mit Hilfe eines spannenden und abwechslungsreichen Programms, das von Literatur über Kunst, Musik und Tanz bis hin zu Filmkunst reicht, sollen interessante Einblicke in die Kulturen, die in der Türkei vertreten sind, präsentiert werden.

Die Deutsch-Türkischen Kulturtage wurden in diesem Jahr gemeinsam vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und dem Verein Can Arkadas zusammen mit einer breiten Veranstaltergemeinschaft vieler Kulturinstitutionen in Hannover vorbereitet. Sie knüpfen damit an das erfolgreiche Modell aus dem Jahr 2013 an.

Das Ergebnis sind mehr als 40 Veranstaltungen, die die Vielfalt der türkischen Kultur und das Schaffen zeitgenössischer türkischer beziehungsweise türkisch-deutscher KünstlerInnen an zentralen Kulturorten in Hannover präsentieren.

Ein Schwerpunktthema der Deutsch-Türkischen Kulturtage 2017 ist die Frage nach der Interkultur im Kulturbetrieb. Dabei wird kritisch diskutiert werden, wie Menschen mit Migrationshintergrund zukünftig verstärkt als Akteure und als Publikum in den Kultureinrichtungen in Hannover aktiv und sichtbar werden können. Kulturdezernent Harald Härke hat dazu klare Vorstellungen: „Nahezu jeder zehnte Einwohner beziehungsweise jede Einwohnerin Hannovers hat türkische Wurzeln. Gerade auch in Zeiten, in denen die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sich nicht einfach gestalten, möchten wir spannende Impulse geben, in den Dialog gehen und die türkische Kultur in Hannover in ihrer Bedeutung noch stärker wahrnehmen.“

Die Deutsch-Türkischen-Kulturtage werden am 8. September im Kulturzentrum Raschplatz Pavillon mit einem Impulsreferat von Mustafa Akça, Leiter des interkulturellen Projekts „Selam Opera!“ an der Komischen Oper Berlin, und einer anschließenden Gesprächsrunde mit verschiedenen ExpertInnen und einem Konzert des Istanbul Composer´s Orchestra eröffnet. Dann folgen zahlreiche Veranstaltungen wie Lesungen, Theater, Konzerte, Ausstellungen, Comedy, Workshops und Kinofilme. Am 26. November enden die Kulturtage mit einem Deutsch-Türkischen Museumsfest im Museum August Kestner.

Zum Hintergrund:

Die Deutsch-Türkischen Kulturtage wurden durch den Verein Can Arkadas e.V. im Jahr 2010 ins Leben gerufen und fanden unter dem Namen „Kültürtage” bisher vorwiegend in den Stadtteilkultureinrichtungen statt.

Stadtfriedhof Lahe zwischen Historie und Poesie

Friedhofsgeschichte(n) einmal anders: Die hannoversche Stadtverwaltung lädt am Freitag, 15. September, um 15 Uhr zu einer besonderen Führung über den Stadtfriedhof Lahe ein. Cordula Wächtler, Leiterin des Bereichs Städtische Friedhöfe, und Schriftsteller und Bühnenkünstler Kersten Flenter bieten bei ihrem „verbalen Austausch“ an besonderen Friedhofsorten einen grünen Park sowie spannende Geschichten von Friedhöfen und Menschen zwischen Historie und Poesie an. Treffpunkt ist am Haupteingang des Stadtfriedhofs, Laher-Feld-Straße 19. Die Führung ist kostenlos, um eine vorherige telefonische Anmeldung unter (05 11) 1 68 – 4 38 01 wird gebeten.

Die Führung ist Teil des Programms „Grünes Hannover 2017“. Weitere Informationen dazu bietet das Internet unter www.hannover.de, Suchwort „Grünes Hannover“.

Aufmucken statt ducken

Aufmucken statt ducken!

Aufmucken statt duckenFür Menschenwürde, Toleranz und Solidarität sind dabei Werner Schneyder mit seinem Programm „Ich bin Konservativ“ und Dota mit dem aktuellen Album „Keine Gefahr“.

Samstag, 02.09.2017 – 20:00 Uhr

Für ein gutes Leben in einer gerechten Gesellschaft! Die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland verletzt die Würde des Menschen.

Armut, Ausgrenzung, Perspektivlosigkeit und Unsicherheit einerseits und riesige Vermögen in wenigen Händen andererseits spalten unsere Gesellschaft. Dazu wollen, können und werden wir nicht schweigen. NEIN! So kann es nicht weitergehen – nicht in Deutschland, nicht in Europa!

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass Menschenwürde, Toleranz und Solidarität wieder Prinzipien gesellschaftlichen Zusammenlebens werden.

„Dota vertont Konsumkritik und Sehnsüchte so poetisch wie kaum jemand im deutschsprachigen Musikgeschäft … – so zärtlich, witzig und gesellschaftskritisch erzählt, wie es Tucholsky für die Zwanziger tat.“
(DIE ZEIT)

Werner Schneyder ist ein großer Vereinfacher. Seit einem halben Jahrhundert schafft er es immer wieder, den Zustand der Welt in einem Satz zusammenzufassen, notfalls auch in zwei.
(DER TAGESSPIEGEL)

Aufmucken statt Ducken!
Demokratie braucht Engagement und Zivilcourage!

Samstag, 02.09.2017 um 20:00 Uhr

Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover
www.pavillon-hannover.de/programm/veranstaltung/?nr=22890

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online:
www.pavillon-hannover.de · www.adticket.de

Veranstaltet und gefördert durch:

Otto Brenner Akademie, Otto Brenner Stiftung, Kulturzentrum Pavillon, DGB Region Niedersachsen Mitte, Naturfreunde Niedersachsen, Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, IGM Hannover, ver.di und GEW Hannover

Schützenfest Hannover-Linden

49. Lindener Schützen- und Volksfest

Lindener Schützenfest auf dem Küchengarten

Lindener Schützenfest auf dem Küchengarten

Das 49. Schützen- und Volksfest der Interessen-Gemeinschaft Lindener Schützen e.V. findet in der Zeit vom 01.09. bis zum 03.09.2017 auf dem Areal „Am Küchengarten“ in Hannover-Linden statt.

Wir haben wieder versucht, ein attraktives und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Besonderes Highlight wird auch in diesem Jahr wieder der Ausmarsch über die Limmerstraße am Samstag, den 02.09.2017, sein. Dort findet wie in jedem Jahr auch das Limmerstraßenfest statt.

Die Eröffnung ist am Freitag, den 01.09.2017 um 19:30 Uhr in unserem Festzelt mit Bieranstich. Im Anschluss an die Eröffnung werden die Lindener Könige 2017 proklamiert.

Unser Festumzug findet am Sonnabend, 02.09.2017 ab 16:00 Uhr statt. Unter anderem werden wir musikalisch wieder von einigen hervorragenden Musikvereinen aus nah und fern unterstützt:

  • Fanfarenkorps Hannover von 1973 e.V. aus Hannover
  • Spielmannszug Lühnde e.V. aus Algermissen
  • Trompeter-Showcorps Leinegarde aus Neustadt am Rbge.

Wir bitten Gastvereine (nach Voranmeldung bis zum 30.08.2017), sich auf dem Festplatz „Am Küchengarten“ bis spätestens um 15:00 Uhr einzufinden, damit unsere Festleitung die Gastvereine und Gruppen in die Zugfolge einordnen kann. Die Zugaufstellung wird vor Beginn des Festmarsches von unserer Festleitung ausgehändigt.

Das Festessen findet am Sonntag, den 03.09.2017 um 12:45 Uhr statt. Auch hier sehen wir Anmeldungen bis zum 30.08.2017 mit Freuden entgegen.

Als Menü wird in diesem Jahr gereicht:

Bouillonsuppe mit Einlage, Rinderroulade, Gemüseplatte, Salzkartoffeln
(Preis: 14,00 Euro einschließlich Mehrwertsteuer und Bedienung)

Festprogramm

Festzelt auf dem Küchengarten

Festzelt auf dem Küchengarten

Freitag, 01.09.2017
14:00 Uhr Beginn des Familientages, ermäßigte Preise
16:00 Uhr Aktivitäten im Festzelt und Rundgang über den Festplatz mit den Kindern
17:00 Uhr Treffen der Lindener Schützen auf dem Festplatz
19:30 Uhr Eröffnung des Festes im Festzelt
Proklamation der Lindener Könige
Ausgabe der Ehrenpreise vom Mannschaftsschießen
21:00 Uhr Unterhaltungsprogramm
Tanz im Festzelt bis ??? Uhr mit DJ Gutschi

Samstag, 02.09.2017
14:30 Uhr Treffen der Vereine und Gastvereine auf dem Festplatz
16:00 Uhr Festmarsch durch Linden u. a. mit:
– Spielmannszug Lühnde e.V., Algermissen
– Fanfarenkorps Hannover, Hannover
– Trompeter-Showcorps Leinegarde, Neustadt
anschl. Spiel der Musikzüge im Zelt
Tanz im Festzelt bis ??? Uhr mit DJ Gutschi

Sonntag, 03.09.2017
12:00 Uhr Frühschoppen
12:00 Uhr Gästeschießen
12:30 Uhr Treffen der Teilnehmer zum Festessen
12:45 Uhr Festessen im Festzelt
Ausgabe der Ehrenpreise vom Gäste- und Pokalschießen
16:00 Uhr Unterhaltungsprogramm
gemeinsame Kaffeetafel der Damen und Herren der Lindener Vereine und Gäste
18:00 Uhr Treffen der Lindener Schützen zum Ausklang
Tanz im Festzelt bis ??? Uhr mit DJ Gutschi

Sometimes I think, I can see you

Sometimes I think, I can see you

Ein U-Bahnsteig mitten in Hannover. Vier Autoren beobachten das Treiben aus unterschiedlichen Perspektiven. Auf ihren Laptops beschreiben sie, was sie sehen, und darüber hinaus: persönliche Überlegungen, historische Informationen, Fingiertes. Was sie schreiben, erscheint auf den großen Werbescreens der U-Bahn-Station. Jeder Autor bestückt eine der Projektionsflächen. Der öffentliche Raum verwandelt sich in eine Erzählung. Bald entspinnen sich Geschichten, die Passanten und Wartenden werden zu Lesern, Zuschauern und Mitwirkenden zugleich, werden Teil der Fantasie, in der wir alle narrativ miteinander verknüpft sein könnten, als Figuren eines Romans, der hier und jetzt vor unseren Augen entsteht.

MARIANO PENSOTTI (geb. 1973) studierte Film, visuelle Kunst und Theater. In unterschiedlichsten Formaten erforscht der argentinische Künstler kontinuierlich die Grenzverläufe zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, alltäglichen und theatralen Erscheinungsformen. Fast alle seine Arbeiten setzen sich aus parallelen Geschichten zusammen, in denen die Spannung zwischen Realem und Fiktivem sichtbar wird. Er ist regelmäßiger Gast auf den großen internationalen Festivals, so auch wiederholt beim Festival Theaterformen. Nach Stationen in Berlin, Buenos Aires, Brüssel, Zürich und Warschau wird Sometimes I think, I can see you nun in Hannover realisiert.

Ursprünglich entstand die Arbeit in Kooperation mit dem HAU und dem Schauspielhaus Zürich für das Festival Ciudades Paralelas. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und das Goethe-Institut Buenos Aires.

Termine
Mittwoch, 30.08. um 20:00 Uhr
Donnerstag, 31.08 um 20:00 Uhr
Freitag, 01.09. um 20:00 Uhr
Samstag, 02.09. um 20:00 Uhr

www.staatstheater-hannover.de

Desimos Spezial Club

Club-Mix im Apollo

Desimos spezial Club mit Überraschungsgästen…

„after work show“ um 17:30 Uhr: Live! Lustig!! Linden!!!

Der Sommer endet so langsam, unser MIX startet durch! Die erste Show der neuen Saison wird natürlich gleich besonders fulminant – Gastgeber DESiMO begrüßt:

– den „Comedy-Hobbit“ unter den deutschen Stand Uppern. Publikumspreisträger bei uns – beliebt rundherum… – einen Vater Ende 30, der nach seiner Trennung zum ersten Mal im Leben allein lebt – als Vater… – einem Berliner mit seltsamen Wesen – und die sind alles – außer irdisch… – zwei Vollblutmusikerinnen als Spaß-Guerilla: laut, lustig und natürlich laktosefrei – so geht Musik-Comedy!

Dauerbrenner: immer neu & anders

Montag, 28.08.2017
17:30 Uhr Afterwork-Show
20:15 Uhr Abend-Show (nur noch Restkarten)

Apollokino
Limmerstraße 50
30451 Hannover
www.spezialclub.de

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