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Samstägliches Herz des Stadtteils Linden der Lindener Marktplatz

Wochenmarkt in Linden

Immer dienstags und samstags heißt es beim Wochenmarkt Linden: Treffpunkt Lindener Marktplatz! Von 8:00 bis 13:00 Uhr gibt es bei den Markthändlern in Linden-Mitte alles, was das Herz begehrt. Rund um den Lindener Markt haben sich viele trendige Läden von Wohnkultur bis zu aktueller Mode angesiedelt. So dass man einen Marktbesuch auch gleich noch mit einem Einkaufbummel verbinden kann. Nette Cafes & Restaurants laden rund um den Wochenmarkt Linden zwischendurch zu eine Rast ein. Die Geschichte des Lindener Marktes reicht bis 1894 zurück. Die rasant wachsende Stadt Linden brauchte ein neues Zentrum. Dies wurde rund um den Lindener Marktplatz angelegt. Neben dem neuen Lindener Rathaus befand sich hier das kaiserliche Postamt und rund um den Platz wurden Häuser für das Bürgertum in Linden gebaut. Wochenmarkt Linden Den Wochenmarkt auf dem Lindener Marktplatz in Linden-Limmer gibt es bereits seit 1883. Auf ca. 2.900 qm Verkaufsfläche auf dem Lindener Marktplatz sind dienstags 17 Verkaufsstände und sonnabends bis zu 42 Verkaufsstände zu finden. Standpläne: Dienstag / Samstag Stadtplan Größere Karte anzeigen Links hannover.de

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichtswerkstatt Linden

Die Geschichtswerkstatt Linden: Ohne Geschichte kein Linden Kein anderer Stadtteil Hannovers hat so eine historische Vielfalt zu bieten. Einst das größte Dorf Preußens wurde man anschließend eigene Stadt neben Hannover. Hier wurde Geschichte geschrieben. Während der Nazidiktatur organisierte sich hier mit der „Sozialistischen Front“ eine der größten Widerstandsbewegungen. Nach dem Krieg residierte Kurt Schumacher im Stadtteil und baute die SPD neu auf. Die Geschichte der Arbeiterbewegung ist hier mit umfangreichem Archivmaterial dokumentiert. Auch zur Geschichte des Stadtteils gibt es viele Materialien. Arbeiterwohnküche im Freizeitheim Linden 1983 wurde zum Butjerfest (Stadtteilfest) die „Anni-Röttger-Arbeiterwohnküche (1930)“ eröffnet. Schulklassen und Interessierte haben die Möglichkeit, diese Küche zu besichtigen und Geschichte zum anfassen zu erleben. Wie andere Geschichtswerkstätten werden die Themen der Industrialisierungs-, Arbeiter-, Sozial-, Alltags-, Kultur- und Frauengeschichte kritisch aufgearbeit. Die Tätigkeit versteht sich als eine politische Arbeit, die sich gegen ein Geschichtsverständnis von Nationalkonservativen wendet. Vom Anspruch her soll auch hier im Freizeitheim eine basisdemokratische und auf direkte Lebenumwelten der Menschen und ihre Erfahrungen konzentrierte Geschichtsarbeit praktiziert werden. Wie andere Geschichtswerkstätten arbeiten man auch hier mit Schulen und Volkshochschulen …

Tiergarten

Tiergarten Hannover

Der Tiergarten Hannover ist eine 112 ha große Parkanlage mit Waldgebiet im Stadtteil Kirchrode im Südosten von Hannover. In dem eingezäunten Gelände können die Besucher sich auf Wegen zwischen frei laufenden Wildtieren bewegen. Der Tiergarten ist eines der ältesten Wildgehege Deutschlands und wurde Ende des 17. Jahrhunderts als hochherrschaftliches Jagdrevier eingegattert. Seitdem es ab 1799 der Bevölkerung zugänglich wurde, ist es ein beliebtes Erholungs- und Ausflugsziel der hannoverschen Stadtbevölkerung. Infobroschüre der Stadt Hannover Damit ist eigentlich schon alles zusammengefasst. Der Tiergarten ist ein sehr schönes Ausflugsziel im Stadtbezirk Kirchrode-Bemerode-Wülferode zu jeder Jahreszeit. Hier können Kinder den Waldtieren so nah kommen wie sonst nirgends im Großraum Hannover. Neben dem Damwild leben im Tiergarten heute vor allem Wildschweine und Rehe. Seit 1997 beherbergt das ehemalige Wildpferdegehege 10 bis 20 Stück Rotwild. Der Tiergarten ist zudem Lebensraum zahlreicher Vogelarten und seltener Fledermäuse. Seit 1977 findet jährlich am 2. Sonnabend im Oktober das Tiergartenfest als Kinderfest statt, an dem bis zu 20.000 Gäste teilnehmen. Damit bedankt sich die Stadt Hannover als Betreiberin des Gartens für das Sammeln von Eicheln …

Flohmarkt Hannover

Flohmarkt am hohen Ufer

Der Flohmarkt am hohen Ufer der Leine in der Altstadt vom Stadtteil Mitte ist eine feste Institution in Hannover und zieht jeden Samstag viele Besucher an. Unzählige Stände bieten allerlei Trödel, Sammlerstücke und vieles mehr an. Ein Paradies für Schnäppchenjäger und Sammlewütige. Der Flohmarkt in Hannover entstand nach dem Vorbild des marché aux puces in Paris und nach einer Idee von Klaus Partzsch. Am 8. April 1967 wurde der hannoversche Flohmarkt durch Reinhard Schamuhn erstmals auf dem Holzmarkt rund um den Oskar-Winter-Brunnen ausgerichtet. Doch erst Mike Gehrke entwickelte ab 1972 den Flohmarkt zu einer allwöchentlich stattfindenden Veranstaltung mit zeitweilig bis zu 1.000 Anbietern, dann jedoch rund um das Hohe Ufer. Am 17. Juni 2017 wurde mit einem abwechslungsreichen Jubiläums-Programm der 50. Geburtstag des Flohmarktes gefeiert. Leinewelle Mit dem neugestalteten Uferbereich entlang der Altstadt mit Volkshochschule und einigen neuen Gastronomiebetrieben wie dem Anna Leine ist der Flohmarktbereich inzwischen noch attraktiver geworden und lädt im Sommer zum längeren verweilen ein. Als weiteres Highlight im Stadtbezirk Mitte wartet die sogenannte „Leinewelle“, eine stehende Welle für Surfer, auf ihre …

Alternativer Stadtteilflohmarkt Linden-Nord

FAUST Flohmarkt

Der alternative Stadtteilflohmarkt in Linden-Nord unter dem Titel „Stöbersonntag“ auf dem Faustgelände findet in den Sommermonaten jeden Sonntag statt. Hier kann man stöbern und schauen. Man trifft sich mit Freunden oder Nachbarn. Es ist weit mehr als nur ein Flohmarkt. Es ist der soziale Treffpunkt am Sonntag im Stadtbezirk Linden-Limmer. Regeln: Teilnehmerbeitrag 3,- Euro der Meter. Kinder bis 14 Jahre frei. Aufbau ab 08 Uhr und Abbau bis 16 Uhr. Einfach kommen und Aufbauen Befahren des Geländes mit KFZ nicht erlaubt und möglich ! Parken im Halteverbot/ Parkverbot auch Verboten wenn Flohmarkt ist. Aktuelle Infos auf der Fanpage: Freie Flohmarkt Union Linden Handgemacht beim FAUST Flohmarkt Jeden ersten Sonntag im Monat findet dazu in der Regel noch in der Warenannahme der Handgemacht-Markt statt. Ein Markt für Selbstgemachtes – Kunst und individuelles Kunsthandwerk zu bezahlbaren Preisen. Zum Beispiel selbstgemachtes Kunsthandwerk, individuell angefertigte Handarbeiten, selbstbemalte oder selbstgenähte Kleidung, Seifen, Marmeladen, Taschen, Bilder, Skulpturen, Postkarten, in Eigenregie produzierte Musik und allerlei Dinge mehr. Auf dem ehemaligen Gelände der Bettfedernfabrik Werner & Ehlers bietet Faust seit knapp zwei Jahrzehnten …

Buchdruckmuseum Hannover

Buchdruckmuseum Hannover

Das Buchdruckmuseum Hannover wurde 2004 von Setzern, Druckern, Buchbindern und weiteren Fachkollegen/ innen gegründet. Das nahezu verschwundene Fachwissen der Buchdruckerkunst soll dadurch der Nachwelt erhalten und weitergeben werden. Träger ist der Verein „Freundeskreis Schwarze Kunst e. V.“. Mehr als 80 Mitglieder aus allen Bereichen des Buchdruckes tragen zum Bestehen dieses einzigartigen Museums in der Region bei. Die Werkstatt im Museum ist eingerichtet im Stil einer für den Stadtteil Linden-Nord typischen Hinterhof-Druckerei der 50er Jahre. Ein lebendes Museum. Das heißt: Alles, was ausgestellt wird, kann und soll auch benutzt werden. Angebote des Buchdruckmuseum Hannover Bei Führungen und Workshops, die von 2 Stunden bis über mehrere Tage gehen können, werden Interessierte von ehemaligen Facharbeitern aus dem grafischen Gewerbe begleitet und bekommen die Arbeitsweise und Methoden der Fertigung von Drucksachen genau erklärt. Die Gäste haben dann die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und eigene Kreationen zu erstellen. Auch bei den nur kurzen Führungen werden in der Regel die eigenen Namen mit dem „Winkelhaken“ abgesetzt und auf einer kleinen Druckmaschine gedruckt. Vor allem Kinder (ab der 2. Klasse) und Jugendliche …

Leibniz Tempel im Georgengarten

Georgengarten

Der Georgengarten im hannoverschen Stadtteil Nordstadt ist ein Stadtpark im Stil englischer Landschaftsgärten. Zusammen mit dem Großen Garten, dem Berggarten und dem Welfengarten gehört er zu den Herrenhäuser Gärten. Die fast zwei Kilometer lange Herrenhäuser Allee wurde 1726 als Verbindung zwischen der hannoverschen Altstadt und dem Herrenhäuser Schloss angelegt. Die aus vier Reihen Linden bestehende Allee bestand aus drei Wegen: der mittlere war Kutschen vorbehalten, jeweils ein äußerer Weg war für Reiter und Fußgänger bestimmt. Am Ende der Allee schuf Laves 1819 den Bibliothekspavillon als Blickfang. In der Mitte des Georgengartens wurde 1935 zu Ehren des Gelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz der Leibniztempel aufgestellt. Der Monopteros war 1787 bis 1790 auf dem damaligen Paradeplatz (dem späteren Waterlooplatz) errichtet worden. Geschichte Die Geschichte des Georgengartens im Stadtbezirk Nord begann 1700, als im Überschwemmungsgebiet der Leine (auch als Leinemasch bezeichnet) Landsitze des kurhannoverschen Hofadels errichtet wurden. 1726 erfolgte die Anlage der zwei Kilometer langen, vierreihigen Herrenhäuser Allee, die das Schloss Herrenhausen mit Hannover verband. In den Jahren 1972 bis 1974 wurde die Allee durch Pflanzung von 1.300 Kaiserlinden …

Maschsee Hannover

Maschsee Hannover

Der Maschsee ist ein künstlich angelegter 2,4 km langer und 180 bis 530 m breiter See in der Südstadt von Hannover. Mit einer Fläche von 78 Hektar ist er das größte Gewässer in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Der See ermöglicht zahlreiche Wassersportarten und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet das über den Maschpark mit Neuem Rathaus fast direkt an die City von Hannover grenzt. Das Nordufer mit der befestigten Promenade an deren einem Ende das Courtyard Hotel (Vergleichsbild 1938/2019), das auch schon mal die hannoversche Spielbank beherbergte und am anderen Ende das Sprengel Museum liegt ist das Kernstück der Uferbebauung. Entland des Rudolf-Von-Benigsen-Ufer folgen die Geibelbastion, das Pier 51 am Altenbekener Damm und die Löwenbastion. Am Südufer ist das Strandbad und das recht elitäre Sport- und Wellnesscenter Aspria zu finden. Der Name des Sees leitet sich von der sogenannten „Leinemasch“ oder einfach „Masch“ ab. Dies ist die historische Flurbezeichnung für das Gebiet, in dem der See angelegt wurde. Es ist ein tiefer gelegenes Überschwemmungsgebiet der Leine. Die Entstehung des Begriffs Masch steht im Zusammenhang mit dem Landschaftstyp der …

Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg

Küchengartenpavillon auf dem Lindener Berg

Was hat ein Küchengartenpavillon auf einem Friedhof zu suchen? Eigentlich nichts. Der Pavillon stand ursprünglich auch woanders (ca. 2 km entfernt) – und zwar da, wie es der Name vermuten lässt: nämlich in einem Küchengarten. Der Garten wurde ab 1652 für die hannoverchen Welfen (einst Herzöge, dann Kurfürsten und Könige Hannovers) zwischen heutiger Fössestraße und Davenstedter Straße im Dorf Linden vor den Toren Hannovers angelegt und in den 1740er Jahren aufwändig umgestaltet. Der Pavillon ersetzte dann 1749 als eine Art steinerne Gartenlaube die hölzernen Pavillons und Lauben aus der Anfangszeit des Gartens. Nach dem Untergang der Welfen 1866 wurde der Küchengarten aufgelöst, das Gebäude stand dort im Wege, wurde aber von einer Lindener Initiative gerettet, 1911 an der heutigen Fössestraße abgebaut und ab 1913 auf dem Lindener Berg wieder aufgebaut. Das denkmalgeschützte, heute städtische Gebäude, ist heute eines der wichtigsten Barockgebäude Hannovers. Seit 2002 nutzt es der gemeinnützige Verein Quartier für kulturelle Zwecke. www.quartier-ev.de

Schwimmerbecken

Ricklinger Bad

Das Aegir Bad Ricklingen hat ein 50m-Schwimmer-Becken, ein großes Nichtschwimmerbecken, ein 1m- und ein 3m-Sprungbrett und einen 5m-Sprungturm. Alle Becken sind auf 23°C beheizt. Außerdem kann man auch über den Strand oder Treppen im angrenzenden Kiesteich schwimmen gehen. Der Verein Aegir bietet neben Schwimmen auch Wasserball, Synchronschwimmen, Wasserspringen, Triathlon und viele weitere Sportarten an. Alle Infos sind auf der Vereinswebseite www.svaegir09.de zu finden