Alle Artikel in: Stadtteilrundgänge

Stadtteilrundgang Limmerstraße

Stadtteilrundgang Limmerstraße

Mehr als nur Limmern 20 Seiten im DIN A5 Format Verkaufspreis 4,00 € Am lebhaftesten ist es in Linden rund um die Limmerstraße, der Hauptachse des Stadtteils. Entlang der Straße gibt es viele Kneipen, Cafés, Läden und Kioske sowie das 1908 gegründete Apollokino der Familie ter Horst – das älteste Vorstadtkino Deutschlands. In ihm entdeckte der spätere Cinemaxx-Gründer Hans-Joachim Flebbe zunächst sein Hobby und begann als Filmvorführer seine Karriere. Des Weiteren gibt es in Linden-Nord das Kulturzentrum FAUST mit dem Bürgerfunk radio flora. Der Stadtteil Linden-Nord ist multikulturell geprägt. Neben Migranten der ersten, zweiten und dritten Generation, häufig aus der Türkei, leben hier wegen der Nähe zur Universität und Fachhochschule viele Studierende. Das Freizeitheim Linden ist kultureller Mittelpunkt der im Stadtteil geborenen „Alt-Lindener“. Die Bethlehemkirche gehört zur Ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord, die St.-Benno-Kirche zur katholischen Gemeinde. In der Fössestraße befindet sich eine Moschee des Türkischen Kulturzentrums. Die Stationen: 1. Küchengarten 2. Kohlebahn 3. Küchengartenpavillon 4. Fannystraße 5. Heizkraftwerk 6. Kochstraße 7. Limmerstraße 8. Wilhelm Bluhm 9. Faust e.V. 10. Pfarrlandplatz 11. St. Bennokirche 12. Werner Blumenberg …

Stadtteilrundgang Lindener Berg

Stadtteilrundgang Lindener Berg

89 Meter über N.N. 20 Seiten im DIN A5 Format Verkaufspreis 4,00 € Das Dorf Linden, zwischen der Ihme und dem Lindener Berg gelegen, wurde 1115 erstmals erwähnt. Ein erster Kirchenbau am Osthang des Lindener Bergs wird vor 1285 vermutet. Zu dieser Zeit einigten sich Graf Gerhard von Hallermund und Graf Johann von Roden vertraglich darauf, das Patronatsrecht gemeinsam auszuüben und die Geistlichen abwechselnd zu ernennen. Ein Merian-Stich zeigt um 1650 einen Bau mit vierseitigem Turm und einer mit Ziegeln bedeckten, hohen Spitze. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die alte baufällige Kirche 1727 abgerissen, und 1728 entstand an Stelle des Vorgängerbaus eine neue Kirche als barocker querschiffiger Saalbau. Allerdings reichten die Mittel nicht mehr für die Vollendung des Kirchturms. Der Kirchturm wurde erst 1854 mit einer vom Architekten Conrad Wilhelm Hase im neugotischen Stil entworfenen Turmspitze vollendet. Die Stationen: 1. St. Martinskirche 2. Das Dorf Linden 3. Kalkbrennerhäuschen 4. Eiskeller / Villa Osmers 5. Jazzclub & Mittwoch:Theater 6. Hochbehälter mit Volkssternwarte 7. Lindener Turm 8. Lindener Bergfriedhof 9. Botanischer Schulgarten 10. Lindener Alpen 11. Volkspark …

Stadtteilrundgang Linden-Mitte

Stadtteilrundgang Linden-Mitte

Rund um den Lindener Marktplatz 20 Seiten im DIN A5 Format Verkaufspreis 4,00 € Der Küchengarten ist heute der zentrale Platz in Linden. An der Grenze von Linden-Nord zu Linden-Mitte bietet er Raum für allerlei Aktivitäten. Die Geschichte des Küchengartens beginnt 1652, als der in Hannover residierende Herzog Christian Ludwig einen 30 Morgen großen Lust- und Küchengarten anlegen ließ. Die dort eingerichteten Fischteiche, Obstkulturen und Treibhäuser gehörten zu den Versorgungseinrichtungen des herzoglichen Haushalts. Jahrzehntelang wurde der Garten als Nutzgarten betrieben. Etwa 1744 wurde der Garten dann umgestaltet und erweitert. In diesem Zuge wurde auch auf einer erhöhten Stelle des Gartens der Küchengartenpavillon gebaut, der eine herrliche Aussicht auf die Herrenhäuser Gärten bot. Nachdem der Garten schon lange einem Bahnhof weichen musste, wurde der Pavillon zwischen 1911 und 1914 auf den Lindener Berg umgesetzt. Die Stationen: 1. Küchengarten 2. Ihmezentrum 3. Saalbau Sander 4. Büro Kurt Schumacher 5. Lindener Butjer 6. Heesestraße 7. Lindener Marktplatz 8. Hannah Arendt Haus 9. Lindener Rathaus 10. Hans-Jörg Hennecke Gang 11. Lichtenbergplatz 12. Beethovenstraße 13. Spielwelten Nieschlagstraße

Stadtteilrundgang Deisterkiez

Stadtteilrundgang Deisterkiez

Vom Bär zum Garten über den Kiez 20 Seiten im DIN A5 Format Verkaufspreis 4,00 € Der Schwarze Bär ist der historische Verkehrsknotenpunkt zwischen Hannover und Linden. Bereits 1493 wurde eine Brücke erwähnt, die an dieser Stelle über die Ihme führt. Die Brücke war lange die einzige Verbindung zwischen Linden und Hannover. Erst 1890 wurde an der Glocksee eine zweite Brücke im Zuge der Industrialisierung gebaut. An der Brücke luden die Gaststätten Hengstmannscher Krug und Falkonierhof die Reisenden zu einer Pause ein. 1751 wurde erstmals der Name Schwarzer Bär erwähnt. Eine Zeitungsanzeige im Stadtarchiv Hannover belegt, dass der Wirt den Besitzer zweier zugelaufener Schweine suchte. Die Stationen: 1. Schwarzer Bär 2. Dunkelberggang 3. Altes Lindener Rathaus 4. ehemalige Hautklinik 5. Stadtteilpark Linden-Süd 6. Milchgang 7. Von-Alten-Allee 8. Deisterstraße 9. Weberstraße 10. Godehardikirche 11. Von-Alten-Garten 12. Godehardistift

Stadtteilrundgang Linden-Süd

Stadtteilrundgang Linden-Süd

Flamenco, Gospel und schwere Maschinen 20 Seiten im DIN A5 Format Verkaufspreis 4,00 € Hannover hat eine Nordstadt, eine Südstadt und auch eine Oststadt. Nur eine Weststadt gibt es nicht, denn hier liegt Linden. Und Lindener sind ein ganz spezielles Völkchen. Der Rundgang beginnt am Fischerhof. Hier trifft die S-Bahn auf die Stadtbahnlinien 3 und 7, und auch die Busringlinien 100 und 200 halten an diesem Verkehrsknotenpunkt. Der Name Fischerhof beruht auf einem Gehöft mit Fischteichen und einem Gästehaus, das sich Anfang des 18. Jahrhunderts auf dem heutigen Bahnhofsgelände befand. Die Anlage gehörte der Familie von Alten. Der Bahnhof Linden-Fischerhof entstand 1872 nahe dem Dorf Linden beim Bau der Bahnstrecke Hannover Süd–Altenbeken durch die Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft. Über die in Weetzen abzweigende Deisterbahn konnte so die im Deister abgebaute Kohle in das damals noch selbstständige Linden gebracht werden. Eine Zweigbahn führte vom Fischerhof bis zum Bahnhof Küchengarten, über den weitere Lindener Industriebetriebe einen Eisenbahnanschluss erhielten. Die Stationen: 1. Fischerhof 2. Kaiser Brauerei 3. Hannoversche Waggonfabrik AG (HAWA) 4. Mahnmal am Bahnhof Fischerhof 5. Ricklinger Straße / …