Alle Artikel in: Mitte

Das Landgericht Hannover

Das Landgericht Hannover

SAT.1 REGIONAL wirft einen Blick hinter die Kulissen Im Landgericht Hannover laufen jährlich 5.500 Zivilklagen auf – vom Mietstreit bis hin zum Mord. Die dazugehörigen Akten werden im Archiv gelagert. Würde man die Regalböden des Archivs aneinanderlegen, wären sie bereits 2,6 Kilometer lang. Um diesen enormen Arbeitsaufwand zu bewältigen, arbeiten rund 300 Menschen am Landgericht Hannover. Personalmangel ist dennoch ein ständiges Thema. Täglich werden durchschnittlich mehr als 20 Zivil- und Strafsachen abgeschlossen, wodurch sich das Archiv kontinuierlich um eine Vielzahl von Akten erweitert. Das könnte allerdings bald der Vergangenheit angehören, denn das Landgericht ist inzwischen dabei, eine elektronische Akte zu testen. Eingeführt werden soll sie 2022. Das Landgericht Hannover: 17:30 SAT.1 REGIONAL wirft einen Blick hinter die KulissenDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google

Kuppelaufzug im neuen Rathaus

Kuppelaufzug im neuen Rathaus

Der Kuppelaufzug ist ein Bogenaufzug im Neuen Rathaus in Hannover, der zur Aussichtsplattform mit wunderbarer Aussicht auf der Rathauskuppel in etwa 100 Meter Höhe führt. Er wurde 1908 beim Bau des Rathauses von der Firma Flohr errichtet. Kuppelaufzug im Hannover RathhausDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google

Stadtrundgang - Roter Faden

Stadtrundgang – Roter Faden

Niedersachsens Landeshauptstadt im Februar 2011, ein kleiner Stadtbummel, der sich am Roten Faden orientierte, eine sehr sinnvolle Einrichtung ,die den Ortsfremden zu allen Sehenswürdigkeiten führt. Hannover StadtrundgangDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google

Ernst August Denkmal

Unterm Schwanz

Das Ernst-August-Denkmal ist ein Reiterstandbild zu Ehren des Landesherrn des ehemaligen Königreichs Hannover, König Ernst August. Es wurde 1861 von Albert Wolff geschaffen und auf dem Ernst-August-Platz vor dem hannoverschen Hauptbahnhof errichtet. Das Denkmal ist neben der Kröpcke-Uhr einer der wichtigsten Treffpunkte in Hannover, der gemeinhin als „Unterm Schwanz“ bezeichnet wird.

Garnisonkirche am Goetheplatz

Garnisonkirche am Goetheplatz

Die Garnisonkirche in der Calenberger Neustadt wurde 1896 nach Plänen des Architekten Christoph Hehl am Goetheplatz in der Calenberger Neustadt als dreischiffige Basilika im neoromanischen Stil mit Querhaus und einem zweitürmigen Westwerk errichtet. Die Standortkirche für die in Hannover stationierten Soldaten wurde 1959/60 abgebrochen. Geschichte der Kirche Nach der Annexion 1866 wurde die Stadt Hannover Hauptquartier des X. Armee-Korps der preußischen Armee und Friedensstandort eines Teils der ihm unterstellten 19. Division. Die Gottesdienste fanden zunächst in der Schlosskirche statt. Mit rund 9000 Gemeindegliedern Anfang der 1890er Jahre reichten die dortigen Kapazitäten aber nicht mehr aus. Der Fiskus entschloss sich zum Neubau einer Garnisonkirche am Goetheplatz und beauftragte den Architekten Christoph Hehl mit einem Entwurf, der auch das Selbstbewusstsein und Repräsentationsbedürfnis der Gemeinde wiederspiegeln sollte. Am 5. April 1892 wurde der Grundstein gelegt. Als preußisches Prestigeobjekt wurde ihr Bau durch Staat und Kaiser politisch und finanziell gefördert. Noch vor der Vollendung stürzte am 23. Juli 1893 der südliche Glockenturm der Westfassade ein: Für die Hannoveraner ein willkommener Anlass, über die Kirche und die sie vertretende Obrigkeit …

Opernball 2019

Opernball 2019

Der Opernball Hannover findet seit über 25 Jahren unter einem jährlich wechselnden Motto in der Staatsoper Hannover statt. Das gesamte Opernhaus wird für zwei Abende entsprechend umgestaltet und über 4.400 Besucher können so in eine eigens geschaffene Welt eintauchen. 2019 hieß das Motto am 1. und 2. März »Roaring Twenties«. Das Opernhaus in Hannovers Stadtmitte wurde zur Zeitmaschine und vesetzte die besucher in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts und in eine schillernde Epoche, die mal als »golden«, mal als »verrückt«, auf jeden Fall aber als laut und brüllend, eben als »roaring« im kollektiven historischen Gedächtnis abgespeichert wurde. www.opernball-hannover.de

Cumberlandsche Galerie

Cumberlandsche Galerie

Die Cumberlandsche Galerie in Hannover ist ein vom Architekten Otto Goetze zwischen 1883 und 1886 errichtetes Gebäude in Hannover, das die Gemäldegalerie des Herzogs von Cumberland aufnahm. Es befindet sich im Innenhof des Schauspielhauses Hannover und ist über die Prinzenstraße zugänglich. Von der ursprünglichen Gemäldegalerie ist heute lediglich das Treppenhaus erhalten. Wikipedia Schauspielhaus Hannover

Hauptbahnhof Hannover

Der Hauptbahnhof Hannover – Wie geht das?

Jeden Tag nutzen 250.000 Menschen den Hauptbahnhof in Hannover. 750 Züge fahren hier täglich. Damit ist der Hauptbahnhof Hannover einer der meistfrequentierten Bahnhöfe Deutschlands und das größte Eisenbahnverkehrskreuz im Nord-Süd/Ost-West-Verkehr. Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Die Betriebszentrale in Hannover ist ein gigantischer Leitstand. Sie ist eine von nur sieben in Deutschland. Von hier aus werden täglich circa 6.700 Zugfahrten von der dänischen Grenze bis nach Göttingen gesteuert. Auch das Stellwerk für den Hannoverschen Hauptbahnhof ist hier integriert. Es gibt keinen Sichtkontakt zu den Gleisen, wie bei den früheren klassischen Stellwerken. Die Fahrdienstleiter sehen nur Nummern und Farblinien auf ihren Bildschirmen. Jeder Punkt ist ein Zug, jede Linie ein Gleis. Die erste Eisenbahnstrecke im Königreich Hannover wurde 1843 von Hannover nach Lehrte in Betrieb genommen. Der heutige Hauptbahnhof ist immer noch an derselben Stelle. 1873 wurden die Bahngleise im Stadtgebiet hochgelegt und der städtische Verkehr darunter durch geführt. Dieses Konzept hatte als „Hannover-System“ Vorbildfunktion für viele Bahnhofsanlagen dieser Welt. Die Reportage aus der Reihe …

Straßenbahnhaltestelle Steintor, von Alessandro Mendini gestaltet im Rahmen des Kunstprojektes BUSSTOPS, an der Kurt-Schumacher-Straße

Haltestelle Steintor

Straßenbahnhaltestelle Steintor, von Alessandro Mendini gestaltet im Rahmen des Kunstprojektes BUSSTOPS, an der Kurt-Schumacher-Straße. Seit 2019 dient die Haltestelle nur noch als Haltepunkt für mehrere Buslinien. BUSSTOPS in Hannover ist ein Kunstprojekt mit zwölf halboffenen Wartehäuschen für Stadtbahnen und Stadtbusse der üstra. Es war Teil eines Projektes zu Kunst im öffentlichen Raum zwischen 1990 und 1994 und entstand auf Initiative der Stiftung Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der üstra und Toto-Lotto Niedersachsen. Ausgeführt wurde das Design-Projekt von international renommierten Architekten und Designern. Der Auftrag an die Künstler lautete, Kunst als außergewöhnlichen Teil einer gewöhnlichen Dienstleistung zu schaffen. https://de.wikipedia.org/wiki/BUSSTOPS

Karmarschstraße

Die Karmarschstraße in Hannover ist eine Hauptgeschäftsstraße, die seit 1879 prägend für die Innenstadtstruktur ist. Sie verläuft zwischen dem Kröpcke und dem Friederikenplatz und ist in ihrer Bedeutung für die Verkehrsstruktur der inneren Stadt nur vergleichbar mit der Georgstraße und der Streckenführung der Eisenbahn. Die Karmarschstraße wurde nach dem Bau ihres ersten Teilstücks 1880 nach Karl Karmarsch benannt; erst 1950 erhielt der ganze Straßenzug diesen Namen. https://de.wikipedia.org/wiki/Karmarschstra%C3%9Fe