Alle Artikel in: Mitte

Nilpferd im Zoo Hannover

Nilpferd im Zoo Hannover

Die „Sambesilandschaft“ ist einer afrikanischen Savannenlandschaft nachempfunden. Sie ist nach dem Sambesi benannt. Ein nachgebildeter Fluss schlängelt sich an den geräumigen Gehegen der Kuhreiher, Südafrika-Kronenkraniche und Weißstörche, Antilopen, Flamingos, Flusspferde, Mendesantilopen, Giraffen und Nashörner vorbei. Als eine der Hauptattraktionen des Zoos fahren auf dem Gewässer (außer im Winter) seilgeführte Boote, die die Besucher den Tieren teilweise sehr nahe bringen. https://de.wikipedia.org/wiki/Erlebnis-Zoo_Hannover#Sambesi

Fritz Haarmann, der Schlächter von Hannover

Fritz Haarmann, der Schlächter von Hannover

Fritz Haarmann aus Hannover, bekannter Kleinkrimineller, Homosexueller und Polizeispitzel. Kriminalfälle, die in Deutschland Geschichte machten. 1924 finden spielende Kinder in der Leine bei Hannover mehrere menschliche Schädel. Anschließend werden im Flussbett Hunderte von Knochenstücken geborgen, die auf mindestens 24 junge Männer schließen lassen. Die Polizei geht von einem Serienmörder aus und verhaftete bald einen Verdächtigen: Fritz Haarmann. Inzwischen ist Haarmann zur Kultfigur in der Leinestadt geworden. Unter anderem ist er jedes Jahr auf dem Adventskalender mit seinem Hackebeilchen zu finden. Dieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google Stadtrundgang zum Wohnhaus Haarmann in Hannover Der blaue Faden durch die Calenberger Neustadt führt auch zum ehemaligen Wohnhaus von Fritz Haarmann in der Roten Reihe am Neustädter Markt. Der Film „Der Kriminalfall in Hannover“ bezieht sich auf den Fall des damals gerade überführten Massenmörders Fritz Haarmann. Von dem ursprünglich etwa 20minütigen Stummfilm sind nur fünf Minuten erhalten. Sie zeigen Aufnahmen aus der Innenstadt und Altstadt Hannovers, Orte an denen Haarmann wohnte bzw. sich aufhielt. Die Fragmente des Films …

Flohmarkt Hannover

Flohmarkt am hohen Ufer

Der Flohmarkt am hohen Ufer der Leine in der Altstadt vom Stadtteil Mitte ist eine feste Institution in Hannover und zieht jeden Samstag viele Besucher an. Unzählige Stände bieten allerlei Trödel, Sammlerstücke und vieles mehr an. Ein Paradies für Schnäppchenjäger und Sammlewütige. Der Flohmarkt in Hannover entstand nach dem Vorbild des marché aux puces in Paris und nach einer Idee von Klaus Partzsch. Am 8. April 1967 wurde der hannoversche Flohmarkt durch Reinhard Schamuhn erstmals auf dem Holzmarkt rund um den Oskar-Winter-Brunnen ausgerichtet. Doch erst Mike Gehrke entwickelte ab 1972 den Flohmarkt zu einer allwöchentlich stattfindenden Veranstaltung mit zeitweilig bis zu 1.000 Anbietern, dann jedoch rund um das Hohe Ufer. Am 17. Juni 2017 wurde mit einem abwechslungsreichen Jubiläums-Programm der 50. Geburtstag des Flohmarktes gefeiert. Leinewelle Mit dem neugestalteten Uferbereich entlang der Altstadt mit Volkshochschule und einigen neuen Gastronomiebetrieben wie dem Anna Leine ist der Flohmarktbereich inzwischen noch attraktiver geworden und lädt im Sommer zum längeren verweilen ein. Als weiteres Highlight im Stadtbezirk Mitte wartet die sogenannte „Leinewelle“, eine stehende Welle für Surfer, auf ihre …

Neues Rathaus

Neues Rathaus Hannover

Neues Rathaus Hannover heißt es obwohl der Prachtbau schon mehr als 100 Jahre auf dem Buckel hat. Das Neue Rathaus ist eingebettet in den zehn Hektar großen Maschpark am Südrand der Innenstadt im Stadtbezirk Mitte, außerhalb des historischen Stadtkerns von Hannover. Der Platz vor dem nach Nordnordost weisenden Nordflügel heißt heute Trammplatz, ist eigens im Zusammenhang mit dem Rathausbau angelegt worden und erhielt seinen Namen nach dem damaligen Stadtdirektor Heinrich Tramm. Das erste Rathaus der Stadt war das Alte Rathaus im Stadtteil Mitte, dessen Gebäude ab 1230 entstanden. 1863 verließ die Stadtverwaltung das Alte Rathaus und zog in das nahe gelegene Wangenheimpalais um. Während der Ausdehnung der Stadt durch die Industrialisierung insbesondere seit der Gründerzeit wuchs auch die verstreut untergebrachte Verwaltung der Stadt Hannover an, so dass Ende des 19. Jahrhunderts der Neubau eines größeren Rathauses notwendig wurde. Das Rathaus mit einer Höhe von 97,73 Metern, einer Länge von etwa 129 Metern und einer Breite von rund 67 Metern wurde nach Plänen des Architekten Hermann Eggert auf 6026 Buchenpfählen errichtet. Die Haupthalle des Rathauses hat …

Georgsplatz

Georgsplatz

Der Georgsplatz bildet das Südende der Georgstraße, die vom Steintor über den zentralen Platz Kröpcke bis kurz vor den Aegidientorplatz (kurz Aegi) im Stadtteil Mitte reicht. Inmitten des hannoverschen Bankenviertels ist hier eine Oase zum verweilen. Mehrere Brunnen und Skulpturen schmücken den Platz und im Frühjahr blüht es hier an allen Ecken. Auch der rote Faden führt hier vorbei. Der Georgsplatz Der Georgsplatz und die gleichnamige Straße entstanden 1787 unter Beteiligung des Hofsteinhauers und späteren Hof- und Ratsmaurermeister Johann Georg Taentzel. Die Straße nutzte den Platz der früheren Festungsanlagen zwischen dem Steintor und der Aegidienneustadt. Die westliche Hälfte zwischen Steintor und Kröpcke ist als Fußgängerzone die wichtigste Einkaufsstraße der Innenstadt, die andere Hälfte mit dem Opernhaus und dem GOP Varieté Theater bildet zusammen mit Geschäften des gehobenen Bedarfs eine elegante Flaniermeile. Auf dem Platz sprudeln mehrere kleine Brunnen. Außerdem schmücken eine Reihe von Kunstwerken den Platz. Darunter zum Beispiel L’Air oder Die Liegende von Aristide Maillol. Die Kunst im öffentlichen Raum wurde ab 1970 im Rahmen der Aktion Straßenkunst gestartet. Kunst am Platz Am Platz sind …