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Spots of Hannover - Eilenriede

Spots of Hannover: Die Eilenriede

Spots of Hannover stellt die interessantesten und schönsten Orte der Landeshauptstadt Hannover vor. In Teil 3 der kleinen Serie geht es kreuz und quer durch Hannovers Stadtwald Eilenriede. Die Eilenriede | Spots of Hannover | Deutsch | HD | #spots_ofDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google

Spots of Hannover - Maschsee

Spots of Hannover: Der Maschsee

Spots of Hannover stellt die interessantesten und schönsten Orte der Landeshauptstadt Hannover vor. Im ersten Video geht es an den beliebtesten Freizeitspot der Hannoveraner, den Maschsee. Der Maschsee | Spots of Hannover | Deutsch | HD | #spots_ofDieses Video auf YouTube ansehenDieses Video wird per Klick von Youtube geladen – Datenschutz Informationen von Google

Kirschblüte im Hiroshimahain

Hiroshima-Gedenkhain

Der Hiroshima-Gedenkhain wurde im Jahr 1987 auf dem Gelände der früheren Pferderennbahn Alte Bult an der Eilenriede im Stadtteil Bult von der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover angelegt. Er entstand im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Hiroshima. 110 Kirschbäume erinnern hier an die 110.000 Soforttoten beim Atombombenabwurf 1945. Der Gedenkstein mit dem Bildnis der Friedensgöttin Kannon, ein Geschenk der Gesellschaft „Granitplatten für den Frieden“ aus Hiroshima, wurde am 11. Juni 1992, 8;15 Uhr, an dieser Stelle enthüllt. In einem begleittext schreibt die Gesellschaft: Im April lädt die Stadt Hannover nach japanischer Tradition während der Zeit der Kirschblüte Familie und Freunde zu einem Picknick unter blühenden Bäumen ein. Das Kulturbüro zusammen mit Vereinen und Initiativen organisiert jedes Jahr ein vielfältiges Kulturprogramm. Von japanischer Kampfkunst über Kalligraphie, Origami, Musik und Manga-Präsentation bis zu kulinarischen japanischen Spezialitäten und der japanischen Teezeremonie ist für jeden etwas dabei. Stadtplan Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von OpenStreetMap Foundation.Mehr erfahren Karte laden OpenStreetMaps immer entsperren Größere Karte anzeigen

Masken

Zauberwald Hannover am Maschsee

Etwas versteckt auf der anderen Seite der Leine hinter dem Maschsee sind einige Zauberer dabei einen wahren Zauberwald für Hannover zu erschaffen. Von den Bootshäusern am Maschsee geht man über die Brücke in Richtung Ohedamm und dann gleich links den Uferweg entlang. Ein paar hundert Meter weiter rechts im Märchenwald erlebt wer mutig ist und sich hinein traut wirklich kreative Kunst. Zärtlicher Zauber liegt zwischen Damm und Moor, Abseits der Straßen und Plätze. Umfangen von lichtem Laub, steh ich davor, Beansprucht mit schauen und setzte Einen alten Brunnen in meine Fantasie. Rasch rinnt er voll mit Geschichten. Was lange verschollen, füllt nun sich mit dichten, Anregend flirrrenden Tag-Gesichten. Lächelnd kehr ich zurück in mein Paradies. Danke dem Ort, der diese Tür so liebevoll für mich öffnen lies. Shima Stranchen Mit seinen vielen liebevoll erschaffenen, phantastischen Skulpturen ist dieser Märchenwald in Hannover ein echter Geheimtipp. Größtenteils aus Altholz des umliegenden Waldes sind lustige, nachdenkliche und auch beeindruckende Werke entstanden. Fast wie eine Kunstaustellung im Wald. Einfach ein Magischer Ort. Wurde es vielleicht von Waldelfen erschaffen? Wer …

ehemalige Oberpostdirektion

Ehemalige Oberpostdirektion Hannover im Zooviertel

In der Nähe von HCC mit Kuppelsaal und dem Zoo Hannover liegt im Stadtteil Zoo das eindrucksvolle Gebäude der ehemaligen Oberpostdirektion Hannover. Es ist ein repräsentatives Baudenkmal mit etwa 9.000 Quadratmetern. Der neoklassizistische Bau mit dem Reichsadler suchte nachdem er von der Telekom aufgegeben wurde lange einen neuen Nutzer. Aufgabe einer Oberpostdirektion war es ursprünglich, das Generalpostamt in Berlin zu entlasten. Als neue Mittelbehörde hatten sie die Verwaltung der in ihrem Bezirk arbeitenden Postanstalten, die Personalführung und das Kassenwesen zu erledigen. Der Oberpostdirektor führte die Verwaltung in dem ihm anvertrauten Bezirk selbständig und unter eigener Verantwortung. Geschichte der Oberpostdirektion Hannover Gemeinsam mit den Oberpostdirektionen Kiel, Frankfurt am Main, Kassel und Darmstadt wurde die Oberpostdirektion Hannover 1867 eingerichtet. 1911/1912 zog die Oberpostdirektionen in den Neubau Zeppelinstraße 24 um. Zur Verwaltung waren 117 Mitarbeiter notwendig. Im Zweiten Weltkrieg wurden bei einem Luftangriff auf Hannover das Treppenhaus und das Dachgeschoss im Westflügel des Verwaltungsbaus durch Sprengbomben beschädigt. Die Deutsche Bundespost nutzte das Gebäude bis es am 1. Januar 1995 die Deutsche Post AG übernahm. Am 26. April 2007 …

Luderziehen

Sieben Wahrzeichen von Hannover

Wandernde Handwerksgesellen mussten früher die sieben Wahrzeichen von Hannover kennen, um ihre Anwesenheit in Hannover zu beweisen. Der Beginenturm Der Turm wurde ab 1357 als letzter und stärkster Turm der Stadtmauer erbaut. Der Standort gegenüber der Burg Lauenrode am Hohen Ufer zeugt vom gestärkten Selbstbewusstsein gegenüber dem Landesherren. Die Gedenktafel für die 1632 gefallenen Bürger Am 23.7.1632 wurden bei einem Gefecht im Dreißigjährigen Krieg 21 Männer vor dem Nikolai-Friedhof am Steintor getötet. Die Gedenktafel befindet sich im Bödekersaal der Marktkirche. Das geöffnete Grab Grab von Hernriette von Rüling auf dem Gartenfriedhof. Die Inschrift lautet“Dieses auf ewig gekaufte Begräbnis darf niemals geöffnet werden.“ Durch eine herausgewachsene Birke wurde es denoch „geöffnet“. Das Luderziehen Dabei handelt es sich um ein Volksspiel, das Bildlich dargestellt am Fries des Alten Rathauses zu finden ist. Es gilt als Symbol dafür das man beim hier abgehaltenen Gericht nicht allzu halsstarrig sein sollte. Der Turm der Marktkirche Die Marktkirche St. Georgii et Jacobi ist die älteste Kirche der Stadt. Der Turm ist mit dem Wetterhahn 98 Meter hoch. Der Siebenmännerstein Der Siebenmännerstein …

Friedhof Engesohde

Friedhof Engesohde

Der Stadtfriedhof Engesohde ist einer der ältesten Friedhöfe von Hannover. Der Friedhof an der Orli-Wald-Allee an der Grenze des Stadtteils Südstadt zu Döhren zeichnet sich neben dem schönen Baumbestand durch seine zahlreichen künstlerisch gestalteten Grabdenkmäler und Gruftgebäude aus. Auf dem Friedhof befinden sich zahlreiche Gräber prominenter Hannoveraner. Darunter die der Tänzerin Yvonne Georgi, des Dadaisten Kurt Schwitters und der Architekten Georg Laves und Dieter Oesterlen. Der Friedhof liegt an der ehemaligen Alten Döhrener Straße, zwischen Hildesheimer Straße und dem Maschsee. Der 22 Hektar große Friedhof umfasst ca. 18.000 Gräber. Seit seiner Anlage bis heute ist der Friedhof in seiner Belegung für jeden Hannoveraner offen. Kurzinformation und Übersichtsplan (pdf) Geschichte, Entwicklung und Rundgang über den Friedhof (pdf) Jedes Jahr am internationalen Frauentag am 8. März werden von der Otto-Brenner-Akademie zusammen mit den Falken am Grab von Orli Wald rote Nelken niedergelegt. Sie gehörte als Häftling 502 im KZ Auschwitz als Lagerälteste der deutschen Widerstandsgruppe an. Unter Lebensgefahr half und rettete sie jüdische und andere Häftlinge. Anerkennend nannten sie Mithäftlinge den Engel von Auschwitz. Geschichte Der Stadtfriedhof …

Gartenfriedhof

Gartenfriedhof Hannover

Der Gartenfriedhof in Hannover wurde 1741 angelegt und liegt an der 1749 erbauten Gartenkirche. Friedhof und Kirche sind nach der hier ansässigen Gartengemeinde außerhalb des Stadtmauerrings vor dem Aegidientor benannt worden. Am Eingang an der Ecke von Warmbüchenstraße und Arnswaldtstraße informiert eine Tafel über die Entstehung und Entwicklung des Gartenfriedhofs. 1741 kaufte der Magistrat der Stadt Hannover ein Gelände außerhalb der Stadtmauern. Dieses Grundstück wurde als Kirchof vor dem Aegidientor für die Gemeinde ausgewiesen. Broschüre des Grünflächenamtes (PDF) „Wo sie ruhen“ auf dem Gartenfriedhof Hannover Über 1.000 Gräber im gesamten Bundesgebiet erzählen in diesem Projekt ihre Geschichte. Für Hannover wurde der Gartenfriedhof für das Projekt „Wo sie ruhen“ ausgewählt. Die App bietet die Chance, dessen Geschichte und die berühmten Persönlichkeiten, die hier begraben wurden kennezulernen. Darunter sind beispielsweise Goethes Lotte, Caroline Herschel (Astronomin) oder Heinrich Tramm (Architekt des Welfenschlosses und des Henriettenstiftes) die so überregional zugänglicher und bekannter gemacht werden. Audioguide Gartenfriedhof (auch als App für iOS und Android verfügbar) Geschichte Die Namen „Gartenfriedhof“ und „Gartenkirche“ weisen auf die Entstehung der Gemeinde und ihres Friedhofs …

Futuristische Achitektur

Norddeutsche Landesbank Hannover

Die Norddeutsche Landesbank Hannover hat 2002 am Friedrichswall neben dem Neuen Rathaus eine neue Hauptverwaltung eröffnet; es ist ein stählernes Hochhaus mit markant versetzten Blöcken. Das Bankgebäude steht auf einem rechteckigen Grundstück am Aegidientorplatz, gelegen am Übergang zwischen dem Stadtteil Mitte und den Wohngebieten der Südstadt. Aus der Mitte der Blockbebauung erhebt sich ein 18-stöckiger Turm von gut 80 m Höhe. Der Grundstein wurde dann feierlich am 7. September 1998 gelegt. In den folgenden Monaten entstand der Rohbau, das Richtfest konnte am 24. Mai 2000 gefeiert werden. Der Bau des Gebäudes war nicht unumstritten. Für den Neubau musste die in den 50er Jahren erbaute und denkmalgeschützte Kleeblatt Tankstelle weichen. Das ehemaliges Verwaltungsgebäude von Siemens, das Hans Hertlein entworfen hatte, an der Willy-Brandt-Allee konnte dagegen erhalten bleiben. Norddeutsche Landesbank Hannover – Geschichte Die Geschichte der Vorgänger-Institute reicht bis 1765 zurück. In diesem Jahr gründete Herzog Karl I. von Braunschweig das Herzogliche Leyhaus in Braunschweig. Die Hannoversche Landeskreditanstalt wurde 1840 zur Finanzierung überwiegend landwirtschaftlicher Betriebe gegründet. 1918 wurde die Stadtschaft für die Provinz Hannover als Institut für …

Momo im Zooviertel

Momo auf dem Michael-Ende-Platz

Am südlichen Rand des Stadtteil Zoo auf dem Michael-Ende-Platz sitzt auf einem Granitblock „Momo“ mit einem großen Ohr in den Händen. Die Figur ist dem Namensgeber des Platzes von den Bewohnern des Zooviertels mit Hilfe des Bezirksrates 2007 gewidmet worden. Die Bronze-Skulptur wurde von der Künstlerin und Bildhauerin Ulrike Enders geschaffen. Neben dieser Figur stammen auch die beiden lebensgroßen Bronzefiguren „Leute im Regen“ (1983) am Kröpke und der „Lindener Butjer“ (1990) vor der Volksbank in Hannover-Linden von ihr. Die kleineren Steinblöcke und eine Sitzbank laden zum Verweilen, Nachdenken und Erzählen ein. Wer hier vorbei kommt, der kann in aller Ruhe seine Sorgen und Nöte in das große Ohr flüstern, das die Momo in den beiden Händen hält, und dann frohen Mutes wieder weiter gehen im Leben. Versuchen sie es einfach mal, denn „Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war Zuhören“. Momo ist ein im Jahr 1973 erschienener Roman von Michael Ende. Der Titel bezeichnet die Hauptperson, der Untertitel lautet: Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen …