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„Mein Quartier 2030“: Auftaktveranstaltung zum integrierten Entwicklungskonzept für Ahlem, Badenstedt und Davenstedt

Was bewegt unseren Stadtbezirk? Dieser Frage möchte die Landeshauptstadt Hannover (LHH) gemeinsam mit Interessierten am Dienstag (14. Februar) in der Zeit von 16.30 bis 20 Uhr im Rahmen einer Auftaktaktveranstaltung zum Projekt „Mein Quartier 2030“ nachgehen. Konkret geht es um ein integriertes Entwicklungskonzept für den Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt.

Die Veranstaltung findet in der Aula der Grundschule In der Steinbreite, In der Steinbreite 54, 30455 Hannover, statt. Herzlich eingeladen zu dieser Informations- und Diskussionsveranstaltung sind die Akteure des Stadtbezirks, die Initiativen und Netzwerke sowie interessierte BürgerInnen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden auch erste Ergebnisse zu der Vorbereitenden Untersuchung „Davenstedter Markt – Geveker Kamp“ präsentiert und zur Diskussion gestellt. Zur Aufwertung des Quartiers zwischen Woermannstraße, Davenstedter Straße, Carlo-Schmid-Allee und der Fösse im Süden sowie der Bereich Geveker Kamp bis Droehnenstraße will die LHH Städtebaufördermittel von Bund und Land beantragen.

Organisation und Ablauf des Prozesses

Die Verwaltung hat das Planungsbüro plan zwei Stadtplanung und Architektur aus Hannover damit beauftragt, den Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt zu untersuchen. Ziel des Konzeptes ist es, Vorstellungen über die zukünftige Entwicklung der Stadtteile und Quartiere im Stadtbezirk zu erarbeiten und wichtige Handlungsfelder und -ansätze aufzuzeigen. Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Welche Begabungen besitzt der Stadtbezirk und wie kann es gelingen, diese künftig zu festigen und auszubauen?
  • Wie ist der Stadtbezirk mit Blick auf künftige Herausforderungen heute aufgestellt?
  • Welche Projekte sind in diesem Sinne bereits verwirklicht oder geplant? Welche Akteurinnen und Akteure bewegen den Stadtbezirk?
  • Welche – inhaltlichen und räumlichen – Handlungsfelder ergeben sich aus der Analyse?

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung stellt der Gutachter die Ergebnisse der Bestandsanalyse zur Diskussion. Drei Stadtteilspaziergänge am Freitag, 17. Februar, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr in Davenstedt, am Sonnabend, 18. Februar, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr in Badenstedt und am Sonnabend, 25. Februar, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr in Ahlem – mit der Gelegenheit, einzelne Projekte direkt vor Ort zu erörtern – runden die Analyse ab (Treffpunkt: Marktplatz des jeweiligen Stadtteils). Hierzu wird um Anmeldung per Mail unter meinquartier@plan-zwei.com oder telefonisch unter 05 11 – 27 94 953 gebeten.

Auch online besteht die Möglichkeit, den Bearbeitungsprozess mit Ideen und Diskussionsbeiträgen anzureichern. Unter www.mq2030-ahlem-badenstedt-davenstedt.de steht ab Dienstag (14. Februar) ein Online-Dialog hierfür zur Verfügung.

Vor den Sommerferien wird es eine zweite öffentliche Veranstaltung geben. Dann sollen die ermittelten Handlungsfelder und -ansätze im Mittelpunkt der Diskussion stehen.

Die Ergebnisse des Prozesses werden anschließend in einem Rahmenplan und einem Abschlussbericht zusammengefasst. Geplant ist, diesen im vierten Quartal 2017 im Bezirksrat vorzustellen.

Hintergrundinformationen

Die LHH wird für alle dreizehn Stadtbezirke in Hannover jeweils ein integriertes Entwicklungskonzept erstellen. Es sollen Zukunftsvorstellungen für die Entwicklung der Stadtteile und Quartiere ermittelt, diskutiert und vereinbart werden. Ziel ist es, übergeordnete gesamtstädtische und einzelne private Projekte besser zu koordinieren und aufeinander abzustimmen.

Neu: Meditativer Tanz für SeniorInnen in Ahlem

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet ab dem 8. Februar jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat Meditatives Tanzen für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich unter ehrenamtlicher Leitung der Tänzerin Marion Balzer von 15 bis 18 Uhr im Haus der Begegnung, Krugstraße 7.

Meditatives Tanzen ist Entspannung und Bewegung zugleich. Die Kreistänze sind leicht zu erlernen, wobei das Tanzen sowohl im inneren als auch im äußeren Raum entsteht. In den einfachen Schritten liegt eine Ruhe und Kraft.

Die Teilnahme an diesem Gruppenangebot ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bequeme Kleidung und Schuhe mit glatter Sohle werden empfohlen.

Eingang zur Gedenkstätte Ahlem

Sonderausstellung: Deportationsort Ahlem

Mahnmal mit Inschrift und Kränzen am alten Eingangstor neben dem ehemaligen Direktorenhaus

Mahnmal mit Inschrift und Kränzen am alten Eingangstor neben dem ehemaligen Direktorenhaus

Deportationsort Ahlem. Die Judentransporte ab Hannover 1941-1944
Sonderausstellung in der Gedenkstätte Ahlem

Eröffnung: Sonntag, 20. November, 15 Uhr, die Ausstellung läuft bis 31. März 2017
Ort: Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover
Eintritt: frei

Die Ausstellung „Deportationsort Ahlem. Die Judentransporte ab Hannover 1941-1944“ wird am 20. November um 15 Uhr von Regionspräsident Hauke Jagau in Anwesenheit von Holocaustüberlebenden sowie deren Angehörigen eröffnet. Sie ist Teil eines im Herbst erscheinenden, umfangreichen Veranstaltungsprogramms von der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover anlässlich des 75. Jahrestages der Deportation ins Ghetto Riga. Die Ausstellung wird bis Ende März in der Gedenkstätte Ahlem zu sehen sein.

www.gedenkstaette-ahlem.de

Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung

Die Stadt Hannover lobt jetzt erstmals einen Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung aus. Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für Träger, Organisationen und andere läuft bis zum 30. November 2016.

Möglichst lange und selbstbestimmt in den „eigenen vier Wänden“ und der gewohnten Umgebung zu leben – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. In die Gemeinschaft, in funktionierende, altersgemischte Nachbarschaften eingebunden zu sein, erleichtert das mindestens so sehr wie passende bauliche Rahmenbedingungen und eine gut erreichbare Versorgungsinfrastruktur.

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir im direkten Lebensumfeld der Menschen, den Quartieren, Projekte anstoßen und unterstützen, die den Auf- und Ausbau sozialer Infrastrukturen, die Teilhabe und den Generationendialog fördern“, erläutert Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf die Zielsetzung der Ausschreibung. „Ideen entwickeln und praktisch erproben – für soziales Engagement, gemeinschaftliche Treffpunkte oder Barrierefreiheit: Wir sind sicher, dass viele Akteure in den Quartieren dazu etwas beitragen können. Die Mittel aus dem Wettbewerb sollen Starthilfe geben.“

Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Maximal 25.000 Euro werden pro Projekt ausgeschüttet, die bei investiven Maßnahmen nicht mehr als 35 Prozent der Gesamtkosten ausmachen dürfen.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Träger, Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich in der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung engagieren möchten oder dies bereits tun.

Eine achtköpfige Jury unter Vorsitz der Sozialdezernentin wird unter den eingereichten Vorschlägen die zu fördernden Projekte auswählen und bis zum Jahresende öffentlich bekanntgeben.

Die Bewerbungen sind schriftlich bis zum 30. November mit der Kennung „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ einzureichen bei:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Senioren, Ihmepassage 5, 30449 Hannover

oder per Email mit dem Betreff „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ zu richten an: 57@Hannover-Stadt.de.

25 Jahre Stadt- und Schulbibliothek Badenstedt

Die Stadt- und Schulbiblothek Badenstedt, Plantagenstraße 22, blickt am 16. September (Freitag) auf 25 Jahre erfolgreiche Bibliotheksarbeit im Stadtteil zurück. Dieses Jubiläum wird ab 19 Uhr mit einer öffentlichen Feierstunde und anschließendem Empfang gewürdigt. Zur Begrüßung spricht Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover. Es folgen Grußworte von Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp und Kulturdezernent Harald Härke. Im Anschluss ist die Bergbühne Lüdersen mit plattdeutschen Sketchen zu sehen.

Der Festakt ist Auftakt einer Festwoche zum Jubiläum: Am 19. September (Montag) steht von 16 bis 17 Uhr „Orimoto – aus Alt mach Neu“ Bücherfalten für Groß und Klein ab acht Jahren auf dem Programm. Am 20. September (Dienstag) heißt es von 15.30 bis 16.30 Uhr „PIPAPO – Piraten, die schießen mit Tomaten“ mit Unmada Manfred Kindel für Kinder von vier bis zehn Jahren. „Äktschen mit Büchern“ gibt es am 22. September (Donnerstag) von 16 bis 17 Uhr für die Kleinen ab fünf Jahren, Anmeldung unter der Telefonnummer 168-46564.

Zur Geschichte der Stadt- und Schulbibliothek Badenstedt 

Als die damals vierte kombinierte Stadt- und Schulbibliothek am 16. September 1991 im Schulzentrum Badenstedt die Arbeit aufnahm gehörte von Anfang an der Betrieb der Fahrbibliothek zu ihren Aufgaben. Außerdem war sie bis zu deren Auflösung im Rahmen von Haushaltskonsolidierungen bis 2005 für die Betreuung der damaligen Ortsteilbibliotheken Ahlem, Bemerode, Vinnhorst und Wettbergen zuständig und hat das Fahrbibliotheksmagazin in ihre Bestände integriert. Seit 2000 betreut Badenstedt auch die kleine Ausleihstelle im Kulturtreff Vahrenheide.

Stadt- und Schulbibliothek Badenstedt heute

Die Stadt- und Schulbibliothek Badenstedt, die Fahrbibliothek und die Außenstelle Vahrenheide bilden heute eine organisatorische Einheit. Alle drei Einrichtungen werden von einem Team betreut und greifen auf einen gemeinsamen Medienbestand zurück.

Der Bestand umfasst zurzeit rund 45.000 Medien, nicht nur Romane und Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sondern auch ein großes Angebot an Spielfilmen (auf DVD und Blu-ray), Hörbücher und Konsolenspiele. Im vergangenen Jahr konnte die Stadt- und Schulbibliothek Badenstedt mehr als 76.000 Besuche zählen, und es wurden rund 130.000 Medien entliehen. Die Bibliothek bietet an 28 Öffnungsstunden für die Öffentlichkeit und an acht weiteren Öffnungsstunden für die Schule einen barrierefreien Raum ohne Verzehrzwang Für einen anregenden und angenehmen Aufenthalt.

Arbeitsschwerpunkte

Ein Schwerpunkt der Bibliotheksarbeit ist die Sprach- und Leseförderung von Anfang an. Veranstaltungs- und Vermittlungsformate sind dabei, „Babys in der Bibliothek“, Bilderbuchkino sowohl für Kitas als auch im offenen Nachmittagsangebot, Vermittlung von Lesefreude, Informations- und Medienkompetenz, Klassenführungen, Jugendbuchwochen in den Schulen des Stadtbezirks, Aktionen rund ums Buch für SchülerInnen und der „JULIUS-Club“ (Jugend liest und schreibt) als Sommerferienangebot für 10- bis 14-Jährige. Dabei kooperiert die Bibliothek neben den Kitas und Schulen mit zahlreichen städtischen und anderen Partnern, zum Beispiel bei der Betreuung der „Rucksackmütter“ aus Kita und Grundschule.

Vernetzung im Stadtbezirk

Die Bedeutung der Zusammenarbeit im Stadtbezirk lässt sich auch an den von der Bibliothek geschlossenen Kooperationsverträgen ablesen:

1991 Kulturtreff Plantage

2007 Bildungsnetz Mittelfeld/Fahrbibliothek

2009 Kulturabonnement GS Gebrüder Körting & Kulturtreff Plantage

2010 Schulkooperationsvertrag IGS Badenstedt

2011 Schulkooperationsvertrag GS Friedrich Ebert

2013 Familienzentrum Davenstedter Markt

2016 Schulkooperationsvertrag RS/HS Heisterberg (seit Schuljahr 2016/17: Oberschule Heisterberg)

Spezielle Beratung und Unterstützung gibt es zum Beispiel auch für die MentorInnen oder Ehrenamtliche, die Flüchtlingen die deutsche Sprache vermitteln.

Künstlerisch aktive BürgerInnen oder Schulklassen-Kunstprojekte nutzen gerne den öffentlichen Ausstellungsort Bibliothek.

Kundenservice, Flexibilität, interkulturelles Denken und Empathie ist dem Bibliotheksteam sehr wichtig. Ziel ist neben der Kundenzufriedenheit auch, dass die Bibliothek gern als Ort der Begegnung im Stadtteil genutzt wird. Eine gute Vernetzung im Stadtteil ist wichtig, um zu wissen, was „vor der Tür“ passiert und um damit die Möglichkeit zu bekommen, auf Bedarfe der StadtteilbewohnerInnen reagieren zu können. So nehmen die MitarbeiterInnen zum Beispiel monatlich am Jugendforum teil. Der Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt hat in der Vergangenheit durch Finanzierung von Projekten (etwa Verschönerung der Jugendecke, Anschaffung eines Schreibcomputers sowie Unterstützung von Veranstaltungen) die Bibliotheksarbeit gefördert.

Polizei

Polizei nimmt mutmaßliche Autoaufbrecher fest

Beamte der Polizeiinspektion West haben in der Nacht zu heute, 29.06.2016, an der Wunstorfer Landstraße (Ahlem) zwei 20 und 32 Jahre alte Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, kurz zuvor einen PKW aufgebrochen zu haben.

Ein 42-jähriger Anwohner hatte das Duo gegen 01:00 Uhr dabei beobachtet, wie es sich mit einer Brechstange an einem an der Straße Am Dornbusch (Ahlem) geparkten VW Polo zu schaffen machte. Während der Zeuge die Polizei alarmierte, war es den Männern gelungen, das Auto gewaltsam zu öffnen und anschließend mit dem daraus entwendeten Radio zunächst zu Fuß in Richtung Rosenbuschweg zu flüchten.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung fiel Polizisten wenig später ein mit zwei Personen besetzter Wagen, der ihnen zügig aus Richtung des Tatortes entgegen kam, auf. Bei der anschließenden Kontrolle verfestigte sich, insbesondere aufgrund der guten Personenbeschreibung durch den Zeugen, der Tatverdacht gegen den 20- und 32-Jährigen, sodass beide vorläufig festgenommen wurden. Das Radio fanden die Beamten bei Durchsuchungen nicht auf.

In seiner Vernehmung räumte der Jüngere die Tat ein, der Ältere äußerte sich bislang nicht zu der Sache. Beide müssen sich nun wegen des Verdachts des schweren Diebstahls verantworten. Sie wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen entlassen. /zim, st

Feuer zerstört Vereinsheim des Badenstedter SC

In der Nacht zu Sonntag, 26.06.2016, ist ein Vereinsheim an der Petermannstraße vollständig zerstört worden. Die Brandursache ist bisher ungeklärt.

Beamten der Polizeiinspektion West hatten während ihrer Streifentätigkeit heute gegen 03:30 Uhr starken Brandgeruch bemerkt. Bei der Absuche der Umgebung stellten sie fest, dass das Vereinsheim bereits lichterloh in Flammen stand.

Bislang ist die Brandursache für das Feuer, das das zweistöckige Gebäude vollständig zerstörte, ungeklärt. Nach allerersten Schätzungen ist ein Sachschaden in Höhe von 500 000 Euro entstanden. Die Untersuchungen werden nächste Woche von den Beamten des Zentralen Kriminaldienstes aufgenommen. /st

Gartenstraße in Ahlem dauerhaft für Kfz-Verkehr gesperrt

Die Gartenstraße in Hannover-Ahlem wird entsprechend einem Beschluss des Stadtbezirksrates am Dienstagmorgen (3. Mai) südlich der Parkstraße dauerhaft für den Kfz-Verkehr gesperrt. Durch diese Sperrung wird das Wohngebiet vom Durchgangsverkehr entlastet.

Wohngeldleistungen deutlich verbessert – Informationsveranstaltung zur Wohngeldnovelle

Der Kommunale Seniorenservice (KSH) bietet in Kooperation mit dem Café kiezbook und dem Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. am Dienstag, 3. Mai  von 14 bis 16 Uhr im Haus der Begegnung in Ahlem, Krugstraße 7, eine Informationsveranstaltung zur Wohngeldnovelle an.

Friedhelm Hagen vom Bereich Wohngeld der Landeshauptstadt Hannover wird ausführlich über die Neuerungen  informieren. Es besteht zudem die Möglichkeit, im Rahmen der Veranstaltung formlos einen Wohngeldantrag zu stellen. Interessierte erhalten darüber hinaus Informationen über Wohngeld als Lastenzuschuss bei selbstbewohntem Eigentum.

Die zum 1. Januar 2016 in Kraft getretene Wohngeldnovelle des Bundes bringt für viele BürgerInnen deutliche Leistungsverbesserungen. Das Wohngeld wurde in Hannover um durchschnittlich 45 Prozent erhöht. Die Einkommensgrenzen und die zu berücksichtigenden Mieten haben sich ebenfalls deutlich erhöht. Diese finanzielle Unterstützung kommt insbesondere RentnerInnen sowie Geringverdienenden und ihren Familien zugute.

Weitere Informationen gibt Susanne Beike vom KSH unter der Telefonnummer 168-42651.

Reparaturarbeiten an Kanalbrücke Eichenbrink

Die Arbeiten an der Kanalbrücke Eichenbrink werden ab Montag (14. März) ausgeweitet, da zusätzliche Schäden aufgrund eines Verkehrsunfalls entstanden sind. Dadurch ergibt sich eine zeitweise einseitige Sperrung des Geh- und Radweges. Für FußgängerInnen wurde eine Ampel eingerichtet, um eine sichere Straßenquerung zu ermöglichen. Der Radverkehr wird während der Arbeiten auf die Fahrbahn geführt.

Die halbseitige Sperrung der Straße Eichenbrink wird weiterhin bestehen, bis die Sanierung abgeschlossen sein wird. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt und einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Im Bereich der Baustelle gilt Schrittgeschwindigkeit. Hierbei kann es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen. Aus diesem Grund bittet die Straßenverkehrsbehörde alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit und empfiehlt Ortskundigen, diesen Bereich weiträumig zu umfahren.

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