Alle Artikel in: Ahlem – Badenstedt – Davenstedt

Schienenersatzverkehr

Stadtbahnlinie 9: Ersatzverkehr in Badenstedt

Von Samstag, 30. September, gegen 5 Uhr, bis Dienstag, 3. Oktober, Betriebsschluss, finden auf der Linie 9 im Raum Badenstedt Gleisbauarbeiten statt.

In dieser Zeit verkehrt die Stadtbahn lediglich zwischen dem Endpunkt „Fasanenkrug“ und der Haltestelle „Körtingsdorfer Weg“. Von dort wird bis zum Endpunkt „Empelde“ ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Der Umstieg zwischen Bus und Bahn findet an der Haltestelle „Körtingsdorfer Weg“ statt. Auf der Stecke Richtung Empelde befindet sich die Ersatzhaltestelle „Am Soltekampe“ direkt in der Straße Am Soltekampe vor der Kirche.

Damit Anschlussverbindungen in der Innenstadt eingehalten werden können, starten die Busse drei Minuten früher in Empelde.

Schulgarten auf dem Lindener Berg

„Mehr Natur in der Stadt“ – Ausstellung in der Stadt- und Schulbibliothek Badenstedt

Schulgarten auf dem Lindener Berg

Schulgarten auf dem Lindener Berg

„Mehr Natur in der Stadt“, wer wünscht sich das nicht? Wie viel Natur es in Hannover bereits gibt, wo sie erlebt werden kann und welchen Beitrag wir zur Verbesserung der Biodiversität leisten können, zeigt die Ausstellung „Mehr Natur in der Stadt“ des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün. Die Wanderausstellung ist vom 2. Oktober bis zum 29. Dezember 2017 in der Stadt- und Schulbibliothek Badenstedt (Eingang an der Plantagenstraße 22) zu sehen. Die Öffnungszeiten sind montags und donnerstags von 11 bis 19 Uhr und dienstags und freitags von 11 bis 17 Uhr. Am 9. November um 18 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung statt, bei der Nicholas Kaye vom Team hand-greiflich e.V. die Ausstellungsinhalte erläutern wird. Das Angebot ist kostenlos, um Anmeldung bis zum 2. November unter der Telefonnummer (0511) 168-43801 wird gebeten.

Die Ausstellung „Mehr Natur in der Stadt“ umfasst zwölf Ausstellungstafeln, die mit eindrucksvollen Bildern und kurzen Texten die vielfältigen Naturräume und Lebensraumtypen in Hannover vorstellen. Es wird gezeigt, dass Natur nicht nur in den großen Wäldern und Landschaftsräumen am Stadtrand zu finden ist, sondern auch „neben der Haustür“. Die Ausstellung geht aber auch darauf ein, dass Naturvielfalt häufig durch Lebensraumzerschneidung, Flächendruck oder intensive Landwirtschaft bedroht ist. Außerdem wird thematisiert, was die Landeshauptstadt für die Erhaltung und Förderung der Naturräume tut. Darüber hinaus werden Informationen und Anregungen darüber gegeben, welchen Beitrag jede und jeder Einzelne im eigenen Wohn- und Arbeitsumfeld dafür leisten kann, dass die Naturvielfalt erhalten bleibt.

Die Ausstellung „Mehr Natur in der Stadt“ kann von Freizeitheimen, Schulen und Krankenhäusern, aber auch von Firmen im Stadtgebiet Hannover ausgeliehen werden. Interessierte können sich an den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün wenden, entweder telefonisch unter (0511) 168-43801 oder im Internet auf hannover.de unter dem Suchbegriff „Mehr Natur in der Stadt“.

Badenstedt bekommt 39. Bücherschrank im Stadtgebiet

Am Freitag (25. August) bekommt Badenstedt einen weiteren (nach 2011 Bücherschrank Körtingsdorf 1) der beliebten Bücherschränke. Um 16 Uhr wird Bezirksbürgermeister Rainer Göbel an der Lenther Chaussee/Ecke Remarqueweg den 39. Bücherschrank im Stadtgebiet eröffnen.

Als Patin kümmert sich Julia Heinzelmann um den Schrank. Die Sparkasse Hannover ermöglicht die Aufstellung.

Die AnwohnerInnen des Stadtteils sind herzlich eingeladen, zur Eröffnung Bücher für „ihren“ Schrank mitzubringen – quer durch alle Genres. Auch Kinderbücher sind willkommen. Bücher, die keinen Platz im Schrank finden, können nicht eingelagert und müssen wieder mitgenommen werden. Ansprechpartnerin vor Ort ist Sigrid Ortmann vom Bereich Stadtteilkultur.

Mit dem Bücherschrank in Badenstedt stehen dann 39 Bücherschränke im Stadtgebiet Hannover. Der erste Bücherschrank wurde 2005 in Stöcken aufgestellt. Alle Schränke werden gebaut vom Werkstatttreff Mecklenheide e.V., einem Projekt für Langzeitarbeitslose.

Feuerwehr

Hoher Sachschaden nach Brand einer Werkstatt in Ahlem

In der Nacht zu heute, 06.08.2017, ist aus derzeit nicht geklärter Ursache eine Kraftfahrzeugwerkstatt an der Straße Am Bahndamm in Brand geraten und hierdurch vollständig zerstört worden.

Mehrere Anrufer informierten gegen 03:20 Uhr die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei, nachdem sie Explosionen und Flammenschein im Bereich des Betriebs wahrgenommen hatten.

Trotz schneller Löscharbeiten gelang es den Brandbekämpfern zwar nicht, die bei deren Eintreffen bereits in Vollbrand stehende Halle zu retten, jedoch ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Verwaltungsgebäude sowie eine Pkw-Waschanlage zu verhindern.

Der entstandene Schaden kann aktuell nicht beziffert werden, dürfte sich aber im etwa siebenstelligen Bereich bewegen.

Beamte des Zentralen Kriminaldienstes werden den Brandort morgen untersuchen, um die Ursache für das Feuer zu ermitteln. Da die Hallenkonstruktion akut einsturzgefährdet und das Gelände zurzeit beschlagnahmt ist, wird dieses bis zur Freigabe durch die Polizei überwacht. /zim

Nachtragsmeldung! Hoher Sachschaden nach Brand einer Werkstatt in Ahlem – Die Polizei sucht Zeugen!

Die in der Nacht zu gestern, 06.08.2017, an der Straße Am Bahndamm in Brand geratene und hierdurch vollständig zerstörte Kraftfahrzeugwerkstatt ist weiterhin akut einsturzgefährdet. Die Ursache ist abschließend nicht mehr feststellbar. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung.

Mehrere Anrufer informierten gegen 03:20 Uhr die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei, nachdem sie Explosionen und Flammenschein im Bereich des Betriebes wahrgenommen hatten. Trotz schneller Löscharbeiten gelang es den Brandbekämpfern zwar nicht, die bei deren Eintreffen bereits in Vollbrand stehende Halle zu retten, jedoch ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Verwaltungsgebäude sowie eine Pkw-Waschanlage zu verhindern (wir haben berichtet).

Die Spezialisten des Zentralen Kriminaldienstes haben heute den Brandort untersucht, konnten aber aufgrund der bestehenden Einsturzgefahr das Gebäude nicht komplett betreten. Wegen des hohen Zerstörungsgrades kann die Brandursache nicht abschließend festgestellt werden – die Ermittler können jedoch eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausschließen und suchen deshalb Zeugen.

Der entstandene Schaden wird vonseiten der Polizei auf zwei Millionen Euro geschätzt.

Polizei

Ahlem: Unbekannte setzen Pkw in Brand – Die Polizei sucht Zeugen!

Gestern (22.07.2017) in den frühen Morgenstunden haben Unbekannte einen Pkw am Epiweg in Brand gesetzt und sind geflüchtet. Ein aufmerksamer Zeitungszusteller hat die Flammen rechtzeitig gelöscht und somit einen größeren Schaden verhindert.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte ein bisher unbekannter Zeitungsausträger das Feuer gegen 04:15 Uhr an dem Fahrzeug bemerkt und zwei Personen weglaufen sehen. Der Zeitungszusteller konnte den Brand, der an einem Pkw-Reifen ausgebrochen war, mit eigenen Mitteln löschen. Im weiteren Verlauf bat er einen 50-Jährigen, die Polizei zu alarmieren und setzte – ohne seine Personalien zu hinterlassen – die Zustellung fort. Durch das beherzte Eingreifen des Zeitungsträgers konnte ein größerer Schaden an dem VW Touran verhindert werden – lediglich der Reifen wurde bei dem Feuer beschädigt.

In der kommenden Woche werden Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes den Pkw zur Bestimmung der Brandursache untersuchen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf zirka 500 Euro. Die Polizei sucht nun Zeugen, insbesondere den bisher unbekannten Zeitungszusteller, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zum Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 aufzunehmen. /has

An der Gartenbauschule: Straßenschilder erhalten Legendentexte

Die Straßenschilder im Neubaugebiet An der Gartenbauschule (Stadtteil Ahlem) werden um Legendenschilder ergänzt. Symbolisch wird Bezirksbürgermeister Rainer Göbel (Ahlem-Badenstedt-Davenstedt) am kommenden Freitag (30. Juni) das Schild in der Straße An der Gartenbauschule offiziell enthüllen. Ort dieser kleinen Feierstunde ist die Straßenecke An der Gartenbauschule/An der Laubhütte. Die Ergänzung um Legendentexte geht auf einen Beschluss des Bezirksrates zurück, der auch die Schilder finanziert.

Die Straßenschilder im genannten Neubaugebiet erhalten folgende Legendentexte:

An der Gartenbauschule

Gründung der Israelitischen Gartenbauschule 1893
mit dem Ziel, Ausbildungen in Berufen zu ermöglichen,
von denen Juden Jahrhunderte ausgeschlossen waren

An der Laubhütte

Errichtung der Laubhütte auf dem Schulgelände zur
Begehung des jüdischen Erntedankfestes (Sukkot),
1945 von den Nationalsozialisten niedergebrannt

Anna-Turgonska-Anger

Anna Turgonska (10.02.1926 – 02.03.1945)
als Zwangsarbeiterin von den Nationalsozialisten
auf dem Gelände der Gartenbauschule getötet

Henriette-Gottschalk-Anger

Henriette Gottschalk (05.10.1849 – 20.10.1942)
von den Nationalsozialisten nach Ahlem verbracht
und am 23.06.42 ins KZ Theresienstadt deportiert

Berta-Makowski-Anger

Berta Makowski (02.04.1910 – 17.11.1988)
zur Arbeit in KZ Außenstelle Ahlem gezwungen,
konnte sich der Deportation ins KZ entziehen

Berta-Weiß-Weg

Berta Weiß (28.06.1923 – 29.04.2000)
Die Sintizza wurde zur Zwangsarbeit herangezogen,
war kurzzeitig im Ersatzgefängnis Ahlem inhaftiert

Galloway-Rinder pflegen die Landschaft – Projekt soll Wildnis in der Stadt fördern

Im Stadtteil Badenstedt „arbeiten“ neue fellige „Landschaftspfleger“: Seit wenigen Tagen grast eine kleine Herde Galloways, bestehend aus zwei Mutterkühen mit zwei älteren Jungtieren, auf einer rund 11.000 Quadratmeter großen Weide an der Fösse. Die robusten schottischen Rinder kommen nun jedes Jahr für zwei bis drei Wochen auf die Fläche und sollen durch ihr Fressverhalten die Pflanzenzusammensetzung und -vielfalt und somit die Wildnisentwicklung steuern. Weil die Tiere bestimmte Pflanzen lieber fressen als andere, soll auf diese Weise eine abwechslungsreiche Gehölzstruktur mit artenreicher Krautschicht entstehen.

Die Galloways auf der Weide sind der sichtbare Startpunkt für das bundesweite Projekt „Städte wagen Wildnis“, an dem sich die Landeshauptstadt Hannover (LHH) seit vergangenem Jahr beteiligt. Bis zum Jahr 2021 soll auf verschiedenen Flächen mit einer Gesamtgröße von etwa 4o Hektar in Hannover Wildnis entstehen und beobachtet werden. Dazu gehören unter anderem drei Flächen in der Eilenriede, sowie Grünzüge am Lindener Berg, an der Kirchhorster Straße und am Messeschnellweg. Auch die sehr kleine, eng umbaute Fläche an der Haltestelle „Am Mittelfelde“, an der bereits ein Blühstreifen entstand, ist Teil des Projekts. Weitere geeignete Flächen werden zurzeit noch geprüft. Neben der Erhöhung der Artenvielfalt soll damit auch der Bevölkerung ermöglicht werden, wilde Natur direkt vor der Haustür in der Stadt erleben zu können.

„Angestrebt wird auf der Weide in Badenstedt eine Art Hutewald“, sagt Ulrich Schmersow, städtischer Leiter des Projekts „Städte wagen Wildnis“, und führt weiter aus: „Das bedeutet, dass sich vereinzelte Gehölze entwickeln sollen, die in eine artenreiche Krautschicht am Boden eingebettet sind. Der Unterschied zu einer herkömmlichen Weide ist hierbei die Anzahl der Tiere und die Verweildauer. So stehen auf der Fläche nur vier Rinder. Und diese bleiben dort auch nicht, wie sonst üblich, das ganze Jahr, sondern lediglich für wenige Wochen. Danach ziehen die Robust-Rinder wieder aus und die Entwicklung der Wildnis kann beginnen.“

In Vorbereitung wurde im Herbst 2016 ein solider Weidezaun aus Eichenspalthölzern auf einer etwa 11.000 Quadratmeter großen ungenutzten Wiese errichtet. Bis zum Jahr 2021 werden die Kühe jährlich für eine kurze Zeitspanne auf der Weide grasen und dadurch neue Wildnisbereiche entstehen lassen.

„Städte wagen Wildnis“ ist ein Projekt im Bundesprogramm „Biologische Vielfalt“. Das Projekt in Hannover wird mit gut 964.000 Euro durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Bau- und Reaktorsicherheit gefördert. Weitere rund 384.000 Euro bringt die LHH ein. Zu den Projektpartnern gehören die Städte Frankfurt am Main und Dessau-Roßlau, in denen in den kommenden Jahren ebenfalls Wildnis fördernde Aktionen geplant sind. Auch das Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover ist neben weiteren bundesweiten Institutionen beteiligt.

Das Projekt fügt sich in die kommunale Biodiversitätsstrategie ein, die die LHH seit Jahren erfolgreich verfolgt. Lebensräume sollen geschützt und Artenvielfalt in der Stadt gefördert werden. 2011 hat die Stadt im Rahmen eines Wettbewerbs die Auszeichnung  „Bundeshauptstadt der Biodiversität“ erhalten. Hannover ist seit 2012 zudem Mitglied im Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“.

„Städte wagen Wildnis“ wird auch in öffentlichen Veranstaltungen erlebbar. Am 15. Mai und 7. September wird in Kooperation mit der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) und der Musikschule Hannover ein „Wildnis-Konzert“ gegeben. Das erste Konzert am 15. Mai beginnt um 19 Uhr in der VHS, Burgweg 14. Am „Geo-Tag der Natur“ am 18. Juni wird von 12 bis 17 Uhr unter dem Titel „Wie schmeckt Wildnis?“ eine Verkostung von Wildnis-Häppchen in der Waldstation Eilenriede angeboten. Am 21. September um 15 Uhr startet eine Mitmachexkursion in der Eilenriede. Weitere Informationen zu dem Projekt und zu den Veranstaltungen bietet das Internet unter www.hannover.de und www.vhs-hannover.de.

Meditativer Tanz für SeniorInnen in Ahlem

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat Meditatives Tanzen für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich unter ehrenamtlicher Leitung der Tänzerin Marion Balzer von 15 bis 18 Uhr im Haus der Begegnung, Krugstraße 7.

Der nächste Termin ist am Mittwoch (10. Mai).

Meditatives Tanzen ist Entspannung und Bewegung zugleich. Die Kreistänze sind leicht zu erlernen, wobei das Tanzen sowohl im inneren als auch im äußeren Raum entsteht. In den einfachen Schritten liegt eine Ruhe und Kraft.

Die Teilnahme an diesem Gruppenangebot ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bequeme Kleidung und Schuhe mit glatter Sohle werden empfohlen.

Weitere Informationen sind bei Susanne Beike vom KSH unter der Rufnummer 168-42651 erhältlich.

Meditativer Tanz für SeniorInnen in Ahlem

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet ab dem 12. April jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat Meditatives Tanzen für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich unter ehrenamtlicher Leitung der Tänzerin Marion Balzer von 15 bis 18 Uhr im Haus der Begegnung, Krugstraße 7.

Meditatives Tanzen ist Entspannung und Bewegung zugleich. Die Kreistänze sind leicht zu erlernen, wobei das Tanzen sowohl im inneren als auch im äußeren Raum entsteht. In den einfachen Schritten liegt Ruhe und Kraft.

Die Teilnahme an diesem Gruppenangebot ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bequeme Kleidung und Schuhe mit glatter Sohle werden empfohlen.

Weitere Informationen sind bei Susanne Beike vom KSH unter der Rufnummer 168-42651 erhältlich.

Gestohlener Reisebus

Zeugenaufruf! Unbekannte Täter entwenden Reisebus

Gestohlener Reisebus

Gestohlener Reisebus

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 30.03.2017, haben bislang unbekannte Täter einen Reisebus vom Gelände eines Badenstedter Busunternehmens gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen!

Der Diebstahl vom Betriebshof des Busunternehmens, das an der Empelder Straße/Nibelungenweg liegt, war heute Morgen, gegen 05:30 Uhr, von einem Mitarbeiter festgestellt worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatten die Diebe eine Seitentür aufgebrochen und sich so Zugang zur Fahrzeughalle verschafft. Anschließend flüchteten die Täter mit einem der dort abgestellten, hochwertigen Reisebusse -im Wert von zirka 500 000 Euro- durch eines der Rolltore.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe Kfz hoffen nun, insbesondere auch über den Bus, Hinweise auf die Täter zu bekommen.

Der Reisebus der Marke Setra Evobus Typ S 516 HD mit Hannoverschem Kennzeichen (H – …) ist grün/türkis lackiert und hat folgende Besonderheiten: Aufschriften „Schörnig“ und „Königsklasse“ sowie die gesamte Firmenanschrift in hellgrau. Darüber hinaus diverse Sterne, ebenfalls in hellgrau, sowie reflektierende, gestrichelte Linien an den seitlichen Fahrzeugaußenkanten.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /st, schie

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