Alle Artikel in: Buchholz – Kleefeld

Einladung zum Frühlingsbeginn in die Begegnungsstätte Kleefeld

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet in der Begegnungsstätte Rodewaldstraße in Kleefeld, Rodewaldstraße 17, mit vielfältigen Angeboten für SeniorInnen eine stadtteilbezogene, gut erreichbare Möglichkeit, um soziale Kontakte zu knüpfen und in einer Gruppe gemeinsamen Interessen nachzugehen.

Am 20. März 2017 (Montag) lädt der KSH von 15 bis 17 Uhr zu einem offenen Nachmittag mit Kaffee und Keksen ein. Bis 16 Uhr kann mit Stadtbezirksbürgermeister Henning Hofmann gesprochen werden. Um 15.45 Uhr wird das Konzept des Lichtkunstprojektes „Kleefeld leuchtet“ erläutert, das vom 12. bis zum 21. Mai zu sehen sein wird. Interessierte können sich für eine Leihgebühr von zwei Euro eine Lampe leihen. Von 16 bis 17 Uhr stellt Heike Harder, Leiterin der Stadtbibliothek Kleefeld, das Angebot der Bibliothek vor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Hörbüchern.

Weitere Informationen gibt Renate Siebler beim KSH unter der Rufnummer 168-43684.

Bürgerpreis und 5. Integrationspreis Buchholz-Kleefeld

Der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld lobt jährlich einen „Bürgerpreis für besondere ehrenamtliche Leistungen“ aus, außerdem zusammen mit dem Integrationsbeirat Buchholz-Kleefeld einen „Integrationspreis“. Für beide Preise werden Vorschläge zur Vergabe bis zum 31. Juli erbeten.

Mit dem „Bürgerpreis“ werden Einzelpersonen oder Personengruppen aus dem Stadtbezirk geehrt, die sich für soziale oder kulturelle Belange eingesetzt oder sich in anderer Weise um den Stadtbezirk verdient gemacht haben.

Der in diesem Jahr zum fünften Mal vergebene „Integrationspreis“ zeichnet Einzelpersonen, Vereine oder Institutionen aus, die sich in besonderem Maß im gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich um Integration im Stadtbezirk bemühen. Dabei kann es um die Förderung des Zusammenlebens der Kulturen, des gegenseitigen Austausches und gemeinsamer Lernprozesse oder um die Förderung von Netzwerken zur Unterstützung von Integrationsprozessen gehen.

Für beide Preise bittet Bezirksbürgermeister Henning Hofmann EinwohnerInnen, Vereine und Institutionen sowie Mitglieder von Bezirksrat und Integrationsbeirat aus dem Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld bis Montag, 31. Juli, Vorschläge einzureichen.

Das Preisgeld beträgt jeweils 500 Euro und kann pro Preis im Ganzen oder in Teilen vergeben werden.

Über die Auswahl der PreisträgerInnen des „Bürgerpreises“ entscheidet der Bezirksrat in nicht öffentlicher Sitzung mit Zweidrittelmehrheit, über die Vergabe des „Integrationspreises“ nach Empfehlung einer vom Integrationsbeirat eingesetzten Vergabekommission.

Die Preisverleihungen nehmen Integrationsbeirat und Stadtbezirksrat zusammen im Rahmen einer öffentlichen Bezirksratssitzung vor.

Polizei

Zeugenaufruf! Groß-Buchholz: Unbekannte sprengen Geldautomat

Zwei bislang unbekannte Täter haben heute Morgen (12.03.2017), gegen 05:30 Uhr, einen Geldautomaten im Automatenraum einer Bank im Roderbruchmarkt gesprengt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 05:30 Uhr waren ein 56-jähriger Besucher einer nahegelegenen Spielothek sowie ein 20 Jahre alter Anwohner durch einen lauten Knall auf die Situation aufmerksam geworden. Sie erkannten die zerstörten Scheiben des Automatenraums der Bankfiliale und beobachteten zwei maskierte Personen, die den Raum verließen und auf einem roten Motorroller über die Straße Nußriede in unbekannte Richtung flüchteten.

Die alarmierte Polizei stellte kurze Zeit später fest, dass die Täter einen Geldautomaten offenbar durch Einleiten von Gas gesprengt hatten.

In unmittelbarer Nähe fanden die Beamten zwei zurückgelassene Gasflaschen sowie, auf dem Boden liegend, diverse Geldscheine.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Flüchtigen verlief erfolglos. Den durch die Sprengung entstandenen Schaden – der Automatenraum wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen – schätzt die Polizei auf 50 000 Euro.

Ob die Unbekannten Geld erbeutet haben und wie viel, ist bislang unklar.

Beide Männer sind etwa 1,75 Meter groß, schlank, waren schwarz gekleidet und trugen eine dunkle Skimaske.

Wer Hinweise geben kann, setzt sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung./ schie

Danika Holmes feat. Jeb Hart

Danika & The Jeb

Danika Holmes feat. Jeb Hart zu Gast bei Kleefeld.Kultur

Irgendwo in Iowa – Dort wuchs Danika Holmes mit fünf Geschwistern im Westen des US – Bundesstaats am Mississippi auf.

Dienstag, 14.03.2017
Aula der Alice-Salomon-Schule
Beginn 20.00 Uhr

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Künstler wird gebeten.

In den USA kann man Danika Holmes bereits in über 150 Radiostationen in zahlreichen Bundesstaaten hören. Dort wird sie gerne mit Adele oder Norah Jones verglichen. Sicher, die Amerikaner übertreiben gerne. Aber unzweifelhaft verbindet Danika in Ihrer Stimme leichtfüßig Pop, Blues und Soul mit der Intensität einer Rocksängerin.

Seit 2010 ist sie mit dem Gitarristen Jeb Hart unterwegs. Jeb hat zuerst mit 9 Jahren Unterricht am Saxophon erhalten. Danach hat Jeb noch Gitarre, Bass und Schlagzeug erlernt und in zahlreichen Bands gespielt. Die Bandbreite ist beachtlich: Blues, Metal, Rock, Country bis hin zu zweieihalb Jahren mit einer Bigband. Nach 16 Jahren Lehrtätigkeit hat er sich entschieden, sich ausschließlich auif die Arbeit mit Danika zu konzentrieren. „I’m excited to see where we go in the next few years.“

Jeb transportiert die Wucht einer Rockgitarre auf seinem akustischen Instrument, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Danikas und Jebs Verbindung aus kraftvollem Gesang und erdigem Gitarrenspiel sind eine positive Enttäuschung für alle, die angesichts der beiden Musiker schlichte Singer / Songwriter – Mucke erwarten.

Danika und Jeb waren schon im letzten Jahr in Kleefeld zu Gast, für viele Besucher war es das Singer/Songwriter Konzert des Jahres – auf keinen Fall verpassen!

Aula der Alice-Salomon-Schule
Kirchröder Str. 13
30625 Hannover

Buchholz-Kleefeld: Sprechstunde des Bezirksbürgermeisters Henning Hofmann

Vor der nächsten Sitzung des Stadtbezirksrates Buchholz-Kleefeld lädt Bezirksbürgermeister Henning Hofmann zu einer Sprechstunde für die EinwohnerInnen des Stadtbezirks ein.

Sie findet statt am Donnerstag, dem 2. Februar, 17.45 bis 18.30 Uhr, in der Maximilian-Kolbe-Schule, Nackenberger Straße 4, 30625 Hannover.

„Internationale Begegnung“: Schweden

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet SeniorInnen jeden zweiten Freitag im Monat von 10 Uhr bis 11.30 Uhr in der KSH-Begegnungsstätte, Rodewaldstraße 17 in Kleefeld im Rahmen des Angebots „Internationale Begegnung“ die Möglichkeit, fremde Kulturen kennen zu lernen.

Unter der Leitung von Erika Gundlach-Schröter stellen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ihr Herkunftsland (oder ein Land, das sie sehr gut kennen) vor und laden anschließend zum gemeinsamen Gespräch darüber ein.

Am Freitag (9. Dezember) stellt Bodil Mohlund Schweden vor.

Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.

Nähere Informationen erhalten Interessierte beim KSH von Renate Siebler, Telefon 168–43684.

Repair Café in Groß-Buchholz sucht MitarbeiterInnen

Seit September bietet der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) in Kooperation mit weiteren Institutionen in den Spielarkaden Roderbruch, Buchnerstraße 13 B, ein Repair Café an. Die Öffnungszeiten sind jeden zweiten Dienstag von 15 bis 18 Uhr.

Der KSH sucht weitere ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die mit handwerklichem und kreativem Geschick und Interesse bei kleinen Reparaturen Hilfestellung geben können. Der KSH übernimmt als Ansprechpartner die fachliche Unterstützung, die Aufwandsentschädigung, die Versicherung sowie Fortbildungsmöglichkeiten für die ehrenamtlich Tätigen.

Die MitarbeiterInnen unterstützen bei der Ausbesserung von Textilien und bei der Reparatur von kleineren Gegenständen. Geplant ist die Ausweitung auf Reparaturmöglichkeiten von kleinen Geräten, Spielzeug, Kleinmöbeln oder ähnlichem und einer Fahrradwerkstatt. Die BesucherInnen sollen selbstständig oder gemeinsam mit den Fachleuten Ausbesserungen und Reparaturen durchführen.

Kosten entstehen hierbei nicht, Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Zur Stärkung stehen Kaffee und Kuchen bereit.

Weitere Informationen gibt Katja Steffensen beim KSH unter der Rufnummer 168-40099.

Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung

Die Stadt Hannover lobt jetzt erstmals einen Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung aus. Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für Träger, Organisationen und andere läuft bis zum 30. November 2016.

Möglichst lange und selbstbestimmt in den „eigenen vier Wänden“ und der gewohnten Umgebung zu leben – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. In die Gemeinschaft, in funktionierende, altersgemischte Nachbarschaften eingebunden zu sein, erleichtert das mindestens so sehr wie passende bauliche Rahmenbedingungen und eine gut erreichbare Versorgungsinfrastruktur.

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir im direkten Lebensumfeld der Menschen, den Quartieren, Projekte anstoßen und unterstützen, die den Auf- und Ausbau sozialer Infrastrukturen, die Teilhabe und den Generationendialog fördern“, erläutert Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf die Zielsetzung der Ausschreibung. „Ideen entwickeln und praktisch erproben – für soziales Engagement, gemeinschaftliche Treffpunkte oder Barrierefreiheit: Wir sind sicher, dass viele Akteure in den Quartieren dazu etwas beitragen können. Die Mittel aus dem Wettbewerb sollen Starthilfe geben.“

Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Maximal 25.000 Euro werden pro Projekt ausgeschüttet, die bei investiven Maßnahmen nicht mehr als 35 Prozent der Gesamtkosten ausmachen dürfen.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Träger, Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich in der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung engagieren möchten oder dies bereits tun.

Eine achtköpfige Jury unter Vorsitz der Sozialdezernentin wird unter den eingereichten Vorschlägen die zu fördernden Projekte auswählen und bis zum Jahresende öffentlich bekanntgeben.

Die Bewerbungen sind schriftlich bis zum 30. November mit der Kennung „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ einzureichen bei:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Senioren, Ihmepassage 5, 30449 Hannover

oder per Email mit dem Betreff „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ zu richten an: 57@Hannover-Stadt.de.

Polizei

Drei Personen versterben bei Zusammenstoß mit Güterzug

Gestern Abend, 10.10.2016, gegen 22:45 Uhr, sind kurz hinter dem Bahnhof Karl-Wiechert-Allee im hannoverschen Stadtteil Kleefeld drei Personen von einem Güterzug erfasst und hierbei tödlich verletzt worden. Die Polizei geht derzeit eher von einem Unglücksfall aus.

Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge hatten sich zwei Männer (einmal 18 Jahre alt) sowie eine 20-jährige Frau offenbar im Bereich der Gleise aufgehalten und wurden dort von dem in Richtung Hannover fahrenden Güterzug erfasst. Alle drei wurden tödlich verletzt, der Zugführer erlitt einen Schock.

Hinsichtlich des zweiten Mannes gehen die Beamten davon aus, dass es sich um einen Bekannten der beiden Heranwachsenden handelte, die Identifizierung ist allerdings noch nicht abgeschlossen.

Für die Sachverhaltsaufnahme musste der Gleisbereich zunächst bis etwa 02:15 Uhr gesperrt werden.

Beamte der Kriminalpolizei gehen nach aktuellem Stand eher von einem Unglücksfall aus, dennoch laufen die Ermittlungen in alle Richtungen auf Hochtouren. /zim, st

Groß-Buchholzer-Straße: Vollsperrung im Bereich zwischen Roderbruchstraße und Silberstraße

Aufgrund umfangreicher Straßenbauarbeiten muss die Groß-Buchholzer-Straße im Bereich zwischen der Roderbruchstraße und der Silberstraße – einschließlich beider Kreuzungen – in der Zeit von Donnerstag (13. Oktober) bis Sonntag (16. Oktober) für den Straßenverkehr voll gesperrt werden.

Die Geh- und Radwege bleiben im Baustellenbereich weiterhin nutzbar. Außerdem steht der Rechtsabbieger von der Silberstraße in den Groß-Buchholzer-Kirchweg während der Bauzeit weiterhin zur Verfügung. Enstprechnde Hinweisschilder mit Umleitungsempfehlungen werden im Vorfeld der Baumaßnahme aufgestellt sein. VerkehrsteilnehmerInnen werden gebeten, die Ausweichstrecken über die Klingerstraße, Podbielskistraße und Pasteurallee zu nutzen. Die Straßenverkehrsbehörde bittet alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit.

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