Alle Artikel in: Döhren – Wülfel

Tratsch im Treppenhaus

Tratsch im Treppenhaus

Wir tratschen nichtKomödie in vier Akten bearbeitet und modernisiert von Florian Battermann

In der freien Fassung vom Theater Südstädter Komöd’chen e. V. zum 20-jährigem Bestehen 2017. Ein Bericht über die viel beklatschte Premiere von Jens Schade.

Urfassung von Jens Exler aus dem Niederdeutschen übertragen von Silvia Keim.

Aufführungsrechte: Theaterverlag Karl Mahnke, Verden/Aller.

www.suedstaedter-komoedchen.de

Die Cafeteria im Freizeitheim bietet u. a. Kaffee & Kuchen ab 15:00 Uhr an!

Freitag, 24.03.2017 um 20:00 Uhr

Samstag, 25.03.2017 und Sonntag, 26.03.2017
jeweils 16:00 h

Freizeitheim Döhren
An der Wollebahn 1
30519 Hannover

Drei Lasten-Pedelecs für den Stadtbezirk Döhren-Wülfel

Der Stadtbezirk Döhren-Wülfel erhält drei Lasten-Pedelecs. Die Übergabe der Lastenfahrräder findet am Donnerstag (2. März), 16 Uhr, vor dem Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1, statt. Neben der Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner werden der Geschäftsführer des Freizeitheims Döhren, Jörg Kölling, die Koordinatorin des Nachbarschaftstreffs Mittelfeld, Karin Ziezalka, die Projektverantwortlichen vom Verkehrsclub Deutschland (VCD), Christian Harstrick und Dr. Dr. Ingo Wöhler sowie Dipl.-Ing. Annegret Goerzig-Swierzy, städtische Projektleiterin von „PedsBlitz“, anwesend sein.

Pedelecs stehen ab Anfang März an zwei Standorten bereit

Der Bezirksrat hatte im Dezember 2016 die Anschaffung von drei Lastenfahrrädern für den Stadtbezirk beschlossen. Diese werden nun ab dem 2. März an zwei Standorten im Stadtbezirk bereitstehen. Zwei Pedelecs werden am Freizeitheim Döhren stationiert, ein Pedelec am Nachbarschaftstreff Mittelfeld. Die Leihe ist kostenlos. Mit den Lasten-Pedelecs können beispielsweise größere Einkäufe transportiert werden.

Leihe ist online und telefonisch möglich

Die Pedelecs können sowohl online unter www.pedsblitz.de als auch telefonisch beim Freizeitheim Döhren und Nachbarschaftstreff Mittelfeld gebucht werden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie ebenfalls auf der Website von „PedsBlitz“.

Hintergrundinformationen

Mit den beiden neuen Standorten wird das städtische Pedelec-Verleihsystem „PedsBlitz“ auf insgesamt neun Standorte erweitert. In den beiden Radstationen am Hauptbahnhof, in der Radstation von hanova, Parkhaus an der Osterstraße 42, und beim VCD im Pedelec-Café der Hochschule Hannover, Bismarckstraße 2, können bereits die normalen i:SY–Stadtflitzer ausgeliehen werden. Insgesamt befinden sich 43 i:SY-Stadtflitzer im Verleih. Hinzu kommen drei Dreirad-Pedelecs für mobilitätseingeschränkte Personen. Das Anmieten dieser Pedelecs wiederum kostet 17,50 Euro pro Tag.

Die Anzahl der im Verleih befindlichen Lasten-Pedelecs kann sich ebenfalls sehen lassen: 20 stehen beim VCD im Pedelec-Café der Hochschule Hannover bereit, in den Stadtteilen Bemerode, Ricklingen, Mühlenberg, Döhren und Mittelfeld stehen künftig insgesamt sechs Lasten-Pedelecs zur Verfügung. Das Anmieten dieser Lasten-Pedelecs ist kostenfrei.

Das Projekt „PedsBlitz“ ist im September 2015 im Rahmen des Schaufenster-Projekts „eRad in Freizeit und Tourismus“ angelaufen und wurde bis zum Sommer 2016 vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. Seit Juli 2016 wird „PedsBlitz“ ohne Fördermittel des Bundes von der Stadt weitergeführt.

Theaterstück „Erinnerung sprich! Episoden unserer Flucht und unserer Ankunft“

Das Theaterstück „Erinnerung sprich! Episoden unserer Flucht und unserer Ankunft“ zeigt der Verein für Theater Kunst und Bildung e.V. in Kooperation mit dem Freizeitheim Döhren und der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung am Freitag (10. Februar) im Freizeitheim Döhren, An der Wollebahn 1. Die Vorstellung um 11 Uhr ist für Schulklassen ab dem 10. Jahrgang gedacht, um 19 Uhr beginnt die öffentliche Aufführung. Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung unter der Telefonnummer 168-49112 wird gebeten.

Unter der Regie von Kamran Bozorgnia spielen die SchauspielerInnen des Vereins ihre eigenen Geschichten, konfrontieren das Publikum mit verwundeten Biografien und zeigen Perspektiven für eine Zukunft hier in Deutschland.

Im Anschluss an das Stück, das zirka eine Stunde dauern wird, stehen die Akteure für Gespräche mit dem Publikum zur Verfügung.

Freizeitheim Döhren
An der Wollebahn 1
30519 Hannover

 

Friedenslicht aus Bethlehem

Das Friedenslicht aus Bethlehem kommt wieder nach Hannover

Das Friedenslicht aus Bethlehem wird verteilt

Das Friedenslicht aus Bethlehem wird verteilt

Aussendefeier in der Auferstehungs-Gemeinde in Hannover–Döhren
Verteilung an Kirchengemeinden mit historischer Strassenbahn der Üstra

Oberbürgermeister Schostok erhält das Licht von den Christlichen Pfadfindern
Erstmals Muslimische Jugend Deutschland (MJD ) beteiligt

Am 11.12.2016 (3. Advent) wird in der Auferstehungs-Gemeinde Hannover – Döhren die diesjährige Aussendefeier für das Friedenslicht aus Bethlehem stattfinden. Sie beginnt um 16.00 Uhr. Gastgeber sind der VCP Bezirk Hannover (Verband Christlicher PfadfinderInnen), die DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg), Hannoverbezirk und die Muslimische Jugend Deutschland (MJD), Ortsgruppe Hannover. Die Veranstaltung wird unter dem Motto „Frieden – gefällt mir … ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens stehen“. Die veranstaltenden Pfadfinder*Innnenverbände sehen darin die Betonung der weltweiten Bewegung für den Frieden auf der einen Seite und die Bedeutung der sozialen Netzwerke auf der anderen Seite . Sie sind nicht vollständig davon überzeugt , ob das Internet eine friedensstiftende Funktion hat. „Wir sind froh darüber, dass jetzt einen drite Organsation bei der Vorbereitung dabei ist, mit der MJD zusammen zu arbeiten, ist eine einzigartige Chance, den interreligiösen Dialog zu leben“, sagt Wilfried Duckstein, Geschäftsführer des VCP.

Frieden gehört zu den wenigen Dingen auf der Welt, die mehr werden , wenn man sie teilt, da sind sich alle Beteiligten sicher. „Die VeranstalterInnen erwarten zu dieser Veranstaltung ca 350 Christliche Pfadfinder*Innen und Mitglieder der MJD aus der Region Zentrales Niedersachsen „ so Duckstein weiter.

Der Gottesdienst wird von Stadtjugendpastor Torsten Pappert und dem Kuraten der DPSG, Christoph Lindner, gehalten. Nach dem Gottesdienst wird das Licht aus einer historischen Strassenbahn heraus an Kirchengemeinden und Bürger Hannovers verteilt.

Das Freidenslicht kommt mit einer historischen Strassenbahn in die Stadtteile

Das Friedenslicht kommt mit einer historischen Strassenbahn in die Stadtteile

Die Strassenbahnen werden nach folgendem Plan fahren

Ab ca. 17:00 wird das Licht am Depot Döhren auf 3 Fahrzeuge verteilt. Um 17:30 Abfahrt in verschiedene Richtungen:

Wagen 239
17:51 Fenskestraße
17:57 Beneckeallee
18:00 Nordhafen (öffentliches Angebot zur Übergabe)
18:46 Leinaustraße
18:55 Limmer Schleuse
19:23 Schünemannplatz
19:47 Umsteigemöglichkeit am Hbf. in Richtung Buchholz und Alte Heide

Wagen 522
17:38 Seelhorst
18:22 Buchholz (öffentliches Angebot zur Übergabe)
18:55 Lindener Marktplatz
19:10 Empelde (öffentliches Angebot zur Übergabe)
19:47 Umsteiger von 239 aufnehmen,
20:00 Buchholz an

Wagen 6001
18:12 Garbsen (auch öffentliches Angebot zur Übergabe)
19:47 Umsteiger von 239/522 aufnehmen
20:05 Alte Heide an (auch öffentliches Angebot zur Übergabe)

Das Licht wird in den Wochen vor dem 3. Advent in der Geburtsgrotte zu Bethlehem entzündet und vom einem österreichischen Kind abgeholt. Mit dem Flugzeug kommt es nach Wien, wo es von Pfadfinderinnen aus ganz Europa übernommen wird. In einer Schneeballstaffette wird es im Anschluss überall in Deutschland verteilt.

In Hannover wird es aus dem ICE heraus im Empfang genommen und dann zur Aussendefeier gebracht. In der folgenden Woche werden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder es in ihren Orten und Gemeinden weiter verteilen, auch OB Schostok wird es für die Menschen der Stadt entgegennehmen (12.12., 18.00 Uhr).

In Tagen bis Weihnachten bzw bis zum 6. Januar kann das Licht von der hannoverschen Bevölkerung an den Bewahrorten (Wiedereintrittstelle Buchhandlung an der Marktkirche, Haus kirchlicher Dienste, Tabor) abgeholt werden.

Gesuchter Täter

Öffentlichkeitsfahndung mit Foto: Wer kennt diesen Tankstellenräuber?

Gesuchter Täter

Gesuchter Täter

Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Täter. Er steht im Verdacht, maskiert mit einem schwarzen Schal, eine Tankstelle in Mittelfeld ausgeraubt zu haben – von diesem Überfall stammt das Foto aus einer Überwachungskamera. Er wird darüber hinaus verdächtigt, noch am selben Tag eine weitere Tankstelle in Alt-Laatzen überfallen zu haben.

Der erste Raubüberfall hatte sich Dienstagmorgen, 01.11.2016, gegen 06:00 Uhr, ereignet. Der maskierte Täter betrat kurz nach Öffnung den Verkaufsraum der Tankstelle an der Karlsruher Straße im hannoverschen Stadtteil Mittelfeld. Er bedrohte den 48-jährigen Pächter mit einem Messer und verlangte Geld. Nach dem Aushändigen flüchtete der Unbekannte mit der Beute.

Am Dienstagabend, gegen 21:10 Uhr, eine nahezu identische Vorgehensweise. Hier bedrohte der maskierte Mann in einer Tankstelle in Alt-Laatzen an der Karlsruher Straße eine 35-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte die Einnahmen. Nach dem Öffnen griff der Räuber selbst in die Kasse und konnte anschließend auch hier mit der Beute unerkannt entkommen.

Der Gesuchte ist zirka 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Bei beiden Raubüberfällen trug er einen braunen Kapuzenpulli mit gelber Aufschrift.

Hinweise hierzu nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /st, schie

Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung

Die Stadt Hannover lobt jetzt erstmals einen Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung aus. Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für Träger, Organisationen und andere läuft bis zum 30. November 2016.

Möglichst lange und selbstbestimmt in den „eigenen vier Wänden“ und der gewohnten Umgebung zu leben – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. In die Gemeinschaft, in funktionierende, altersgemischte Nachbarschaften eingebunden zu sein, erleichtert das mindestens so sehr wie passende bauliche Rahmenbedingungen und eine gut erreichbare Versorgungsinfrastruktur.

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir im direkten Lebensumfeld der Menschen, den Quartieren, Projekte anstoßen und unterstützen, die den Auf- und Ausbau sozialer Infrastrukturen, die Teilhabe und den Generationendialog fördern“, erläutert Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf die Zielsetzung der Ausschreibung. „Ideen entwickeln und praktisch erproben – für soziales Engagement, gemeinschaftliche Treffpunkte oder Barrierefreiheit: Wir sind sicher, dass viele Akteure in den Quartieren dazu etwas beitragen können. Die Mittel aus dem Wettbewerb sollen Starthilfe geben.“

Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Maximal 25.000 Euro werden pro Projekt ausgeschüttet, die bei investiven Maßnahmen nicht mehr als 35 Prozent der Gesamtkosten ausmachen dürfen.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Träger, Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich in der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung engagieren möchten oder dies bereits tun.

Eine achtköpfige Jury unter Vorsitz der Sozialdezernentin wird unter den eingereichten Vorschlägen die zu fördernden Projekte auswählen und bis zum Jahresende öffentlich bekanntgeben.

Die Bewerbungen sind schriftlich bis zum 30. November mit der Kennung „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ einzureichen bei:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Senioren, Ihmepassage 5, 30449 Hannover

oder per Email mit dem Betreff „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ zu richten an: 57@Hannover-Stadt.de.

Polizei

89-Jährige lässt mutmaßlichen Trickdieb abblitzen – Die Polizei sucht Zeugen

Der heutige (19.07.2016) Versuch eines offensichtlich falschen Kriminalbeamten, gegen 12:30 Uhr an der Suthwiesenstraße (Döhren) eine 89 Jahre alte Frau hinter das Licht zu führen und anschließend zu bestehlen, ist fehlgeschlagen. Die Frau hat die Masche erkannt und eine Vollendung der Tat verhindert.

Der Unbekannte hatte die Seniorin offenbar auf ihrem Heimweg abgepasst, vor einem Mehrfamilienhaus angesprochen und sich als Kriminalbeamter ausgegeben. Die kritische Dame erkannte die Situation – der vermeintliche Zivilpolizist wollte ihr weismachen, dass seine Kollegen einen Einbrecher festgenommen hätten und er nun ihre Wohnung überprüfen müsse – und ließ den Mann an der Straße stehen. Den Zeitraum, indem sie mit ihrer Schwester anschließend abklärte, ob diese etwas von einem Einbruch gehört habe, nutzte der etwa 30-Jährige – offenbar hatte er gewittert, dass sein Versuch fehlgeschlagen war -, um sich in unbekannte Richtung zu entfernen.

Personen, denen insbesondere im Bereich Döhren ein zirka 1,80 bis 1,90 Meter großer, athletisch gebauter, gepflegt sowie deutsch wirkender Mann aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Der Gesuchte hatte auffällig wenig Haare, war komplett dunkel gekleidet und spricht hochdeutsch. /zim

Späte Holzwiesen: Sanierung der Geh- und Radwegbrücke

Aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten muss die Geh- und Radwegbrücke im Bereich der Straße Späte Holzwiesen im Stadtteil Wülfel ab Montag (11. Juli) bis Freitag (29. Juli) voll gesperrt werden. Hinweisschilder weisen FußgängerInnen und RadfahrerInnen auf die Umleitungen über die Straße Am Leinewehr und Johan-Duve-Weg sowie über die Wilkenburger Straße hin. Grund für die Sanierung ist der marode Bohlenbelag. Dieser muss ausgetauscht werden.

Polizei

„Aufmerksamer Nachbar“ führt Polizei auf die Spur mutmaßlicher Wohnungseinbrecher

Polizeibeamte haben am 06.07.2016, gegen 10:15 Uhr, zwei 29 und 33 Jahre alte Männer festgenommen. Sie werden verdächtigt, kurz zuvor in eine Wohnung an der Hildesheimer Straße im hannoverschen Stadtteil Döhren eingebrochen zu sein.

Der Polizei ist es – dank der Aufmerksamkeit eines 68-jährigen Hausbewohners und dem schnellen Zusammenziehen mehrerer Einsatzkräfte – gelungen, zwei Tatverdächtige zu einem Wohnungseinbruch festzunehmen. Zuvor hatte der Bewohner verdächtige Geräusche aus dem Flur des Mehrfamilienhauses vernommen und daraufhin über den Notruf die Polizei informiert.

Nachdem das Einbrecherduo – es befand sich mittlerweile in der Wohnung einer nicht anwesenden Seniorin im ersten Obergeschoss – die ersten Beamten wahrgenommen hatte, flüchtete es über den Balkon. Zur Fahndung eingesetzte Beamte nahmen die 29 und 33 Jahre alten Männer nach kurzer Verfolgung im Bereich Neckarstraße fest und transportierten sie anschließend zu einer Dienststelle.

Der Ältere der beiden wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft (StA) Hannover im beschleunigten Verfahren vorgeführt, er muss sich hierbei wegen des Verdachts des versuchten Tageswohnungseinbruchs verantworten. Der Jüngere wurde auf Entscheidung der StA entlassen, gegen ihn ließ sich ein Tatverdacht nicht erhärten.

Insbesondere während der Haupturlaubszeit bittet die Polizei, auf Verdächtiges in der Nachbarschaft zu achten und gegebenenfalls den Notruf unter der 110 zu verständigen.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Erste Staatsanwältin Söfker von der StA Hannover unter der Telefonnummer 0511 347-3106 zur Verfügung. /zim, now

Besichtigung neuer Unterkunft für Flüchtlinge an der Karlsruher Straße im Stadtteil Mittelfeld

Im Stadtteil Mittelfeld wird die Landeshauptstadt Hannover voraussichtlich Mitte Juli dieses Jahres eine neue Flüchtlingsunterkunft in Betrieb nehmen. Im Vorfeld der Belegung steht das Gebäude an der Karlsruher Straße 2 D-F am Mittwoch (6. Juli) in der Zeit von 16 bis 18 Uhr allen Interessierten aus der Nachbarschaft und dem Stadtteil zur Besichtigung offen, die sich ein Bild von der Unterkunft machen möchten.

Neue Heimat für rund 120 Flüchtlinge

Die Modulbauanlage bietet rund 120 Flüchtlingen eine neue Heimat. Belegt wird die neue Anlage zunächst mit männlichen Einzelpersonen, die derzeit noch in den Notunterkünften wohnen. Betreiber dieser Unterkunft wird die European Homecare GmbH sein.

Die Flüchtlinge wohnen jeweils in Doppelzimmern. Diese sind mit Betten, Schränken, Tischen, Stühlen und einem Kühlschrank ausgestattet. Insgesamt gibt es zwei Doppelzimmer pro Apartment. In jedem der rund 30 Apartments gibt es ein Bad und eine Küche.

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