Alle Artikel in: Kirchrode – Bemerode – Wülferode

Kegeln für SeniorInnen in Kirchrode

Die Kegelgruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) sucht neue MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich donnerstags (14-täglich) von 15 bis 17 Uhr im Gebäude des Turnklubb zu Hannover (TKH), Tiergartenstraße 23, in Kirchrode.

Termine im Mai:

4. und 18. Mai

Um vorherige Anmeldung bei der ehrenamtlichen Leiterin Renate Schilling unter der Telefonnummer 2353135 oder Mobil unter 0152 28739412 wird gebeten. Interessierte erhalten dort sowie bei Martina Möller vom KSH unter der Telefonnummer 168-30551 weitere Informationen.

Entspannung mit Mandalas, Zentangles & Co. für SeniorInnen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet jeden Freitag von 8.45 bis 10.15 Uhr die Gruppe „Entspannung mit Mandalas, Zentangles & Co.“ im Bemeroder Rathaus (1. Etage), Bemeroder Rathausplatz 1, an.

Ausmalbücher für Erwachsene zu Mandalas, Zentangles, Achtsamen Malen und so weiter liegen voll im Trend. Malen und das Auseinandersetzen mit den Mandalas oder quadratischen Musterfolgen führen tatsächlich zu Entspannung und besserer Gedächtnisleistung. Ständig auftretende Gedanken werden gestoppt, Kreativität und Konzentration gefördert. Insgesamt ist erwiesen, dass das Malen beruhigend auf Körper und Geist wirkt und die Gelassenheit stärkt.

In der neuen Gruppe werden unterschiedliche Malmethoden zur Entspannung ausprobiert. Es kann nach Vordrucken, aber auch nach eigenen Ideen mit unterschiedlichen Materialien wie beispielsweise Filzstiften, Buntstiften, Acrylfarben gemalt werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und eigene Ideen der TeilnehmerInnen willkommen. Erlaubt ist was gefällt.

Beim Malen werden Kunstwerke entstehen, die sich hervorragend zur Dekoration, für Post-, Glückwunschkarten oder kleine Geschenke eignen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zu Beginn werden verschiedene Methoden vorgestellt und Materialien erläutert.

Die Teilnahme ist kostenlos (eigene entstehende Materialkosten ausgenommen) und eine Voranmeldung nicht notwendig.

Weitere Informationen gibt Martina Möller vom KSH unter der Rufnummer 168-30551.

Ausstellung „Madikwe – Portraits of African Wildlife” zeigt Graffitis von Wildtieren

Graffitikunst im Stadtteilzentrum KroKuS

Der hannoversche Graffiti Künstler BeNeR1 präsentiert seine erste eigene Ausstellung mit Eindrücken von Wildtieren, die er auf seine Reise in seine zweite Heimat Südafrika beobachten konnte. „Madikwe – Portraits of African Wildlife“ wird am Freitag (21. April) um 18 Uhr eröffnet und ist dann bis zum 30. Juni im Stadtteilzentrum KroKuS zu sehen.

Zur Ausstellung „Madikwe – Portraits of African Wildlife“:

Nach zwei Besuchen im Wildreservat von Madikwe, im Norden Südafrikas an der Grenze zu Botswana, greift der Künstler auf einen Schatz an selbst gemachten Fotos von faszinierenden Wildtieren zurück. Im Mittelpunkt der großformatigen Arbeiten stehen Tiere, die ausschließlich frei Hand mit der Sprühdose entstanden sind. Um den BesucherInnen einen Einblick in die Arbeitsweise zu verschaffen, werden zusätzlich zu den Werken die zugrundeliegenden Fotos als Referenzen gezeigt.

Vor Ort lernte der Künstler auch die engagiert tätige Anti-Wilderer-Einheit kennen und schätzen. Daher soll ihre Arbeit im Reservat zur Erhaltung gefährdeten Tierarten mit fünf Prozent der Verkaufserlöse seiner Werke unterstützt werden. Im Fokus der Öffentlichkeit stehen gefährdete Großwildtiere, wie zum Beispiel das Nashorn. Doch auch Wildhunde gelten als so gut wie ausgestorben und sogar die Zahl der Giraffen geht dramatisch zurück. Weiterhin zählen alle Großkatzenarten zu den stark bedrohten Tierarten. „Es ist mir ein Anliegen, mit der Wahl der Motive, einen kleinen Beitrag zu leisten, dass diese bestürzenden Fakten vermehrt ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden“, so der Künstler.

Kegeln für SeniorInnen in Kirchrode

Die Kegelgruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) sucht neue MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich donnerstags (14-täglich) von 15 bis 17 Uhr im Gebäude des Turnklubb zu Hannover (TKH), Tiergartenstraße 23, in Kirchrode.

Termine im April: 6. und 20. April

Um vorherige Anmeldung bei der ehrenamtlichen Leiterin Renate Schilling unter der Telefonnummer 2353135 oder Mobil unter 0152 28739412 wird gebeten. Interessierte erhalten dort sowie bei Martina Möller vom KSH unter der Telefonnummer 168-30551 weitere Informationen.

Kegeln für SeniorInnen in Kirchrode

Die Kegelgruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) sucht neue MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich an jedem zweiten Donnerstag von 15 bis 17 Uhr im Gebäude des Turnklubb zu Hannover (TKH), Tiergartenstraße 23, in Kirchrode.

Termine im Februar:

9. und 23. Februar

Um vorherige Anmeldung bei der ehrenamtlichen Leiterin Renate Schilling unter der Telefonnummer 2353135 oder Mobil unter 0171 7813728 wird gebeten. Interessierte erhalten dort sowie bei Martina Möller vom KSH unter der Telefonnummer 168-30551 weitere Informationen.

Donnerstag-Klub für SeniorInnen in Bemerode

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt zum Donnerstag-Klub im Bemeroder Rathaus, Bemeroder Rathausplatz 1 (1. OG), ein.

Die Nachmittage unter der Leitung von Dr. Rosemarie Woelfert und Irmtraud Ursula Nolte beginnen jeweils donnerstags um 14 Uhr. Ende ist gegen 16 Uhr.

Am Donnerstag (2. Februar) erwartet die BesucherInnen ein Blumenquiz zur „Pflanzenwelt Teneriffas“ von Gerhard Pieper.

Weitere Informationen sind bei Irmtraud Ursula Nolte unter der Rufnummer 513591 und Dr. Rosemarie Woelfert unter der Rufnummer 5510049 oder bei Martina Möller vom KSH unter der Rufnummer 168-30551 erhältlich.

Zwei Ausstellungen im Stadtteilzentrum KroKuS: „BarriereFreiheit“ und „Design for Dignity“

„BarriereFreiheit“ und „Design for Dignity“ sind die Titel der zwei Ausstellungen, die das Stadtteilzentrum KroKuS in Kooperation mit dem Schwedischen Institut in Berlin, dem Schwedischen Honorarkonsulat in Hannover und mit Unterstützung der Schwedischen Botschaft in Deutschland vom 8. Februar bis zum 31. März präsentiert. Die Ausstellungen werden am Mittwoch (8. Februar) um 17 Uhr im Stadtteilzentrum KroKuS mit der schwedischen Honorarkonsulin für Niedersachsen, Jasmin Arbabian-Vogel, eröffnet. Das Stadtteilzentrum ist barrierefrei zugänglich.

Die Landeshauptstadt Hannover ist „Auf dem Weg zur inklusiven Stadt“. Das Konzept der Landeshauptstadt orientiert sich dabei an dem besonderen Gedanken der Inklusion gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen.

Schweden wird ebenfalls beim Thema Inklusion seiner Rolle als Vorreiter gerecht. Dennoch gibt es auch hier noch Raum für Verbesserungen. Diesem Entwicklungspotential widmen sich die kreativen Köpfe hinter den Ausstellungen.

Die Ausstellungen sind für alle Altersgruppen ab dem Schulkindesalter geeignet.

Weitere Informationen gibt Anna Strachowska, Stadtteilzentrum KroKuS unter der Rufnummer 168-34262.

Zu den Ausstellungen:

„BarriereFreiheit“ ist eine Fotoausstellung, die mit dem Wort „Würde“ zusammengefasst werden kann. In Würde zu leben trotz Behinderung ist nach der UN-Behindertenrechtskonvention ein Menschenrecht.

Die Fotoausstellung wird durch die Produktausstellung „Design for Dignity“ komplettiert. „Design for Dignity“ umfasst Werkzeuge, die bestimmte Bedürfnisse erfüllen, Produkte, die die Begleitung von und die Arbeit mit Menschen mit Behinderung erleichtern, sowie Produkte, die leicht zu bedienen sind. Die Ausstellung zeigt, dass Produkte, Dienstleistungen und Umgebungen so gestalten werden können, dass Menschen nicht ausgeschlossen werden. Die Designer und Hersteller präsentieren Produkte der Zukunft, an deren Entwicklung Menschen mit Behinderung beteiligt waren.

Stadtteilzentrum KroKuS
Thie 6
30539 Hannover

Donnerstag-Klub für SeniorInnen in Bemerode

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt zum Donnerstag-Klub im Bemeroder Rathaus, Bemeroder Rathausplatz 1 (1. OG), ein.

Die Nachmittage unter der Leitung von Dr. Rosemarie Woelfert und Irmtraud Ursula Nolte beginnen jeweils donnerstags um 14 Uhr. Ende ist gegen 16 Uhr.

Am Donnerstag (26. Januar) feiert der Donnerstag-Klub mit Gästen sein zehnjähriges Bestehen.

Weitere Informationen sind bei Irmtraud Ursula Nolte unter der Rufnummer 513591 und Dr. Rosemarie Woelfert unter der Rufnummer 5510049 oder bei Martina Möller vom KSH unter der Rufnummer 168-30551 erhältlich.

Kegeln für SeniorInnen in Kirchrode

Die Kegelgruppe des Kommunalen Seniorenservices Hannover (KSH) sucht neue MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich an jedem zweiten Donnerstag von 15 bis 17 Uhr im Gebäude des Turnklubb zu Hannover (TKH), Tiergartenstraße 23, in Kirchrode.

Termine im Januar:

12. und 26. Januar

Um vorherige Anmeldung bei der ehrenamtlichen Leiterin Renate Schilling unter der Telefonnummer 2353135 oder Mobil unter 0171 7813728 wird gebeten. Interessierte erhalten dort sowie bei Martina Möller vom KSH unter der Telefonnummer 168-30551 weitere Informationen.

Ein neues Wäldchen für den Kronsberg – SchülerInnen pflanzen Bäume

Auf dem Kronsberg entsteht derzeit ein neues Wäldchen. Das Besondere daran: 1.300 SchülerInnen der IGS Kronsberg sind daran maßgeblich beteiligt. Gemeinsam mit der Stiftung „Zukunft Wald“ und der städtischen Forstverwaltung pflanzen sie im Rahmen des Projektes „Schulwälder gegen Klimawandel“ auf 0,7 Hektar Ackerfläche rund 5.000 Bäume und 300 Sträucher aus heimischen Regionen. Rund 15.000 Euro hat die Stadt für die Geländevorbereitung eingesetzt. Die Stiftung wird für ihre pädagogischen Aktivitäten von der Bingo-Umweltstiftung finanziell unterstützt.

Überwiegend werden Stieleichen (1.700 Stück), Traubeneichen (500) und frühblühende Traubenkirschen (500) eingesetzt. Zudem gehören Flatterulme, Ahorn, Linde, Erle, Birke, Wildapfel und Elsbeere zu den verwendeten Baumarten. Als Sträucher kommen unter anderem Hartriegel, Schwarzdorn, Schneeball und Felsenbirne zum Einsatz. Daneben werden Obstbäume gepflanzt, deren Früchte in den kommenden Jahren geerntet werden dürfen. IGS-Leiterin Kathleen Fleer blickt gespannt auf die Umsetzung dieser Maßnahme: „Wir freuen uns sehr über dieses nachhaltige Projekt und werden unserer Auszeichnung als Umweltschule wirklich gerecht.“

„Mit diesem vorbildlichen Projekt gelingt es auf hervorragende Weise, Lernen von theoretischem Wissen mit lebendiger Praxis zu verbinden“, lobt die städtische Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski. „Damit lassen sich Schülerinnen und Schüler für die Natur begeistern. Das ist wichtig, weil man die Umwelt am besten achtet und versteht, wenn man sie kennt. Schließlich sind diese jungen Menschen in 30 Jahren die Entscheidungsträgerinnen und -träger, die sich für den Naturschutz und den Wald engagieren.“

Diese Kombination aus Umweltbildung und praktischer Umsetzung begrüßt auch Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette, die auch ganz praktische Klimaschutzaspekte hervorhebt: „Weltweit werden auch heutzutage noch ganze Waldflächen gerodet, um sie kommerziell zu nutzen. Dadurch gehen Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten und ein wichtiger Kohlenstoffdioxid-Speicher verloren, was den Klimawandel weiter vorantreibt. Wir wollen deshalb stetig auf geeigneten Flächen Bäume pflanzen und dadurch den städtischen Waldbestand weiter vergrößern. Ich freue mich, dass wir bei dieser Erstaufforstung einer ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche mit der Stiftung ‚Zukunft Wald‘ und der IGS Kronsberg zusammenarbeiten.“ Beide Dezernentinnen heben das große Engagement der SchülerInnen und die Initiative der Stiftung hervor.

Das Schulwaldprojekt ist das erste seiner Art in der Region Hannover. Insgesamt hat die Stiftung „Zukunft Wald“ der Niedersächsischen Landesforsten schon rund 50 Schulwälder initiiert. Die Landeshauptstadt Hannover hat mit der Stiftung und der IGS Kronsberg einen Kooperationsvertrag geschlossen, der der Schule und der Stiftung eine 30-jährige Nutzung zur Anlage und Pflege dieses neuen Waldes sichert. „Wir wollen Schülerinnen und Schüler an die Natur heranführen. Die Umweltbildung junger Menschen ist sehr wichtig und uns ein großes Anliegen“, begründet Stiftungsdirektor Franz Hüsing das Engagement und nennt noch eine Besonderheit des gerade entstehenden Waldes: „Wir werden alle ‚Bäume des Jahres‘ seit 1989 auf dem Kronsberg pflanzen: von der Stieleiche bis zur Winterlinde, dem aktuellen Baum des Jahres.“

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