Alle Artikel in: Kirchrode – Bemerode – Wülferode

Kegeln für SeniorInnen in Kirchrode

Die Kegelgruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) sucht neue MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich an jedem zweiten Donnerstag von 15 bis 17 Uhr im Gebäude des Turnklubb zu Hannover (TKH), Tiergartenstraße 23, in Kirchrode.

Termine im Februar:

9. und 23. Februar

Um vorherige Anmeldung bei der ehrenamtlichen Leiterin Renate Schilling unter der Telefonnummer 2353135 oder Mobil unter 0171 7813728 wird gebeten. Interessierte erhalten dort sowie bei Martina Möller vom KSH unter der Telefonnummer 168-30551 weitere Informationen.

Donnerstag-Klub für SeniorInnen in Bemerode

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt zum Donnerstag-Klub im Bemeroder Rathaus, Bemeroder Rathausplatz 1 (1. OG), ein.

Die Nachmittage unter der Leitung von Dr. Rosemarie Woelfert und Irmtraud Ursula Nolte beginnen jeweils donnerstags um 14 Uhr. Ende ist gegen 16 Uhr.

Am Donnerstag (2. Februar) erwartet die BesucherInnen ein Blumenquiz zur „Pflanzenwelt Teneriffas“ von Gerhard Pieper.

Weitere Informationen sind bei Irmtraud Ursula Nolte unter der Rufnummer 513591 und Dr. Rosemarie Woelfert unter der Rufnummer 5510049 oder bei Martina Möller vom KSH unter der Rufnummer 168-30551 erhältlich.

Zwei Ausstellungen im Stadtteilzentrum KroKuS: „BarriereFreiheit“ und „Design for Dignity“

„BarriereFreiheit“ und „Design for Dignity“ sind die Titel der zwei Ausstellungen, die das Stadtteilzentrum KroKuS in Kooperation mit dem Schwedischen Institut in Berlin, dem Schwedischen Honorarkonsulat in Hannover und mit Unterstützung der Schwedischen Botschaft in Deutschland vom 8. Februar bis zum 31. März präsentiert. Die Ausstellungen werden am Mittwoch (8. Februar) um 17 Uhr im Stadtteilzentrum KroKuS mit der schwedischen Honorarkonsulin für Niedersachsen, Jasmin Arbabian-Vogel, eröffnet. Das Stadtteilzentrum ist barrierefrei zugänglich.

Die Landeshauptstadt Hannover ist „Auf dem Weg zur inklusiven Stadt“. Das Konzept der Landeshauptstadt orientiert sich dabei an dem besonderen Gedanken der Inklusion gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention für Menschen mit Behinderungen.

Schweden wird ebenfalls beim Thema Inklusion seiner Rolle als Vorreiter gerecht. Dennoch gibt es auch hier noch Raum für Verbesserungen. Diesem Entwicklungspotential widmen sich die kreativen Köpfe hinter den Ausstellungen.

Die Ausstellungen sind für alle Altersgruppen ab dem Schulkindesalter geeignet.

Weitere Informationen gibt Anna Strachowska, Stadtteilzentrum KroKuS unter der Rufnummer 168-34262.

Zu den Ausstellungen:

„BarriereFreiheit“ ist eine Fotoausstellung, die mit dem Wort „Würde“ zusammengefasst werden kann. In Würde zu leben trotz Behinderung ist nach der UN-Behindertenrechtskonvention ein Menschenrecht.

Die Fotoausstellung wird durch die Produktausstellung „Design for Dignity“ komplettiert. „Design for Dignity“ umfasst Werkzeuge, die bestimmte Bedürfnisse erfüllen, Produkte, die die Begleitung von und die Arbeit mit Menschen mit Behinderung erleichtern, sowie Produkte, die leicht zu bedienen sind. Die Ausstellung zeigt, dass Produkte, Dienstleistungen und Umgebungen so gestalten werden können, dass Menschen nicht ausgeschlossen werden. Die Designer und Hersteller präsentieren Produkte der Zukunft, an deren Entwicklung Menschen mit Behinderung beteiligt waren.

Stadtteilzentrum KroKuS
Thie 6
30539 Hannover

Donnerstag-Klub für SeniorInnen in Bemerode

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt zum Donnerstag-Klub im Bemeroder Rathaus, Bemeroder Rathausplatz 1 (1. OG), ein.

Die Nachmittage unter der Leitung von Dr. Rosemarie Woelfert und Irmtraud Ursula Nolte beginnen jeweils donnerstags um 14 Uhr. Ende ist gegen 16 Uhr.

Am Donnerstag (26. Januar) feiert der Donnerstag-Klub mit Gästen sein zehnjähriges Bestehen.

Weitere Informationen sind bei Irmtraud Ursula Nolte unter der Rufnummer 513591 und Dr. Rosemarie Woelfert unter der Rufnummer 5510049 oder bei Martina Möller vom KSH unter der Rufnummer 168-30551 erhältlich.

Kegeln für SeniorInnen in Kirchrode

Die Kegelgruppe des Kommunalen Seniorenservices Hannover (KSH) sucht neue MitspielerInnen. Die Gruppe trifft sich an jedem zweiten Donnerstag von 15 bis 17 Uhr im Gebäude des Turnklubb zu Hannover (TKH), Tiergartenstraße 23, in Kirchrode.

Termine im Januar:

12. und 26. Januar

Um vorherige Anmeldung bei der ehrenamtlichen Leiterin Renate Schilling unter der Telefonnummer 2353135 oder Mobil unter 0171 7813728 wird gebeten. Interessierte erhalten dort sowie bei Martina Möller vom KSH unter der Telefonnummer 168-30551 weitere Informationen.

Ein neues Wäldchen für den Kronsberg – SchülerInnen pflanzen Bäume

Auf dem Kronsberg entsteht derzeit ein neues Wäldchen. Das Besondere daran: 1.300 SchülerInnen der IGS Kronsberg sind daran maßgeblich beteiligt. Gemeinsam mit der Stiftung „Zukunft Wald“ und der städtischen Forstverwaltung pflanzen sie im Rahmen des Projektes „Schulwälder gegen Klimawandel“ auf 0,7 Hektar Ackerfläche rund 5.000 Bäume und 300 Sträucher aus heimischen Regionen. Rund 15.000 Euro hat die Stadt für die Geländevorbereitung eingesetzt. Die Stiftung wird für ihre pädagogischen Aktivitäten von der Bingo-Umweltstiftung finanziell unterstützt.

Überwiegend werden Stieleichen (1.700 Stück), Traubeneichen (500) und frühblühende Traubenkirschen (500) eingesetzt. Zudem gehören Flatterulme, Ahorn, Linde, Erle, Birke, Wildapfel und Elsbeere zu den verwendeten Baumarten. Als Sträucher kommen unter anderem Hartriegel, Schwarzdorn, Schneeball und Felsenbirne zum Einsatz. Daneben werden Obstbäume gepflanzt, deren Früchte in den kommenden Jahren geerntet werden dürfen. IGS-Leiterin Kathleen Fleer blickt gespannt auf die Umsetzung dieser Maßnahme: „Wir freuen uns sehr über dieses nachhaltige Projekt und werden unserer Auszeichnung als Umweltschule wirklich gerecht.“

„Mit diesem vorbildlichen Projekt gelingt es auf hervorragende Weise, Lernen von theoretischem Wissen mit lebendiger Praxis zu verbinden“, lobt die städtische Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski. „Damit lassen sich Schülerinnen und Schüler für die Natur begeistern. Das ist wichtig, weil man die Umwelt am besten achtet und versteht, wenn man sie kennt. Schließlich sind diese jungen Menschen in 30 Jahren die Entscheidungsträgerinnen und -träger, die sich für den Naturschutz und den Wald engagieren.“

Diese Kombination aus Umweltbildung und praktischer Umsetzung begrüßt auch Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette, die auch ganz praktische Klimaschutzaspekte hervorhebt: „Weltweit werden auch heutzutage noch ganze Waldflächen gerodet, um sie kommerziell zu nutzen. Dadurch gehen Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten und ein wichtiger Kohlenstoffdioxid-Speicher verloren, was den Klimawandel weiter vorantreibt. Wir wollen deshalb stetig auf geeigneten Flächen Bäume pflanzen und dadurch den städtischen Waldbestand weiter vergrößern. Ich freue mich, dass wir bei dieser Erstaufforstung einer ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche mit der Stiftung ‚Zukunft Wald‘ und der IGS Kronsberg zusammenarbeiten.“ Beide Dezernentinnen heben das große Engagement der SchülerInnen und die Initiative der Stiftung hervor.

Das Schulwaldprojekt ist das erste seiner Art in der Region Hannover. Insgesamt hat die Stiftung „Zukunft Wald“ der Niedersächsischen Landesforsten schon rund 50 Schulwälder initiiert. Die Landeshauptstadt Hannover hat mit der Stiftung und der IGS Kronsberg einen Kooperationsvertrag geschlossen, der der Schule und der Stiftung eine 30-jährige Nutzung zur Anlage und Pflege dieses neuen Waldes sichert. „Wir wollen Schülerinnen und Schüler an die Natur heranführen. Die Umweltbildung junger Menschen ist sehr wichtig und uns ein großes Anliegen“, begründet Stiftungsdirektor Franz Hüsing das Engagement und nennt noch eine Besonderheit des gerade entstehenden Waldes: „Wir werden alle ‚Bäume des Jahres‘ seit 1989 auf dem Kronsberg pflanzen: von der Stieleiche bis zur Winterlinde, dem aktuellen Baum des Jahres.“

Sonntag in den herbstlichen Tiergarten

Tiergarten im Herbst

Stadtforst Tiergarten

Stadtforst Tiergarten

Wikipedia: Der Tiergarten Hannover ist eine 112 ha große Parkanlage mit Waldgebiet im Stadtteil Kirchrode im Südosten von Hannover. In dem eingezäunten Gelände können die Besucher sich auf Wegen zwischen frei laufenden Wildtieren bewegen. Der Tiergarten ist eines der ältesten Wildgehege Deutschlands und wurde Ende des 17. Jahrhunderts als hochherrschaftliches Jagdrevier eingegattert. Seitdem es ab 1799 der Bevölkerung zugänglich wurde, ist es ein beliebtes Erholungs- und Ausflugsziel der hannoverschen Stadtbevölkerung.

Damit ist eigentlich schon alles zusammengefasst. Der Tiergarten ist ein sehr schönes Ausflugsziel in jeder Jahreszeit. Hier können Kinder den Waldtieren so nah kommen wie sonst nirgends im Großraum Hannover. Neben dem Damwild leben im Tiergarten heute vor allem Wildschweine und Rehe. Seit 1997 beherbergt das ehemalige Wildpferdegehege 10 bis 20 Stück Rotwild. Der Tiergarten ist zudem Lebensraum zahlreicher Vogelarten und seltener Fledermäuse.

Seit 1977 findet jährlich am 2. Sonnabend im Oktober das Tiergartenfest als Kinderfest statt, an dem bis zu 20.000 Gäste teilnehmen. Damit bedankt sich die Stadt Hannover als Betreiberin des Gartens für das Sammeln von Eicheln und Kastanien. Von Kindern werden jährlich rund 20 Tonnen für die Wintereinfütterung der Tiere gesammelt. Allerdings ist an diesem Wochenende von Ruhe im Tiergarten keine Spur. Anders in der Woche oder an anderen nicht so stark frequentierten Wochenenden. Dann kann man ganz in Ruhe durch den Park spazieren.

Geschichte

Die Gründung des Tiergartens geht auf Herzog Johann Friedrich zurück. Dieser ließ 1678/79 den so genannten Sundern, einen Eichen- und Buchenwald einzäunen, um ihn als Hofjagdrevier zu nutzen. Das herangezogene Wild diente dem Jagdvergnügen und bereicherte die Fleischkammer des Herrscherhauses. Die damalige Größe betrug rund 380 hannoversche Morgen (106 ha). 1751 wurde eine Futterscheune errichtet, die bis heute erhalten ist. Im Tiergarten wurden prunkvolle Hofjagden gehalten, in späteren Zeiten waren es Staatsjagden. 1799 wurde das Jagdrevier durch König Georg III. für die Bevölkerung zugänglich gemacht und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem beliebten Ausflugsziel. 1800 wurde ein Jagdaufseherhaus mit später angegliederter Gaststätte erbaut. Nach der Besetzung Hannovers durch preußische Truppen im Jahr 1866 war die preußische Forstverwaltung für den Garten zuständig. 1903 wurde die Anlage mit 400 Stück Damwild für 520.000 Reichsmark von der Stadt Hannover aufgekauft. 1904/05 erhielt der Tiergarten eine von Paul Rowald entworfene Gastwirtschaft.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 verlor der Tiergarten seinen gesamten Wildbestand und blieb bis 1948 wildleer. Wegen der kriegsbedingten Hungersnot landeten die Tiere in den Kochtöpfen der hannoverschen Bevölkerung. Anfang der 1960er wurde die Gaststätte abgerissen und durch ein neues Gebäude ersetzt, das bis heute mehrfach erweitert wurde.

Hermann Löns, Namenspate des benachbarten Hermann-Löns-Parks, war Anfang des 20. Jahrhunderts Journalist in Hannover. Den Tiergarten verewigte er 1907 literarisch in Form eines Schulaufsatzes des Aadje Ziesenis.

Quellen: Wikipedia

Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung

Die Stadt Hannover lobt jetzt erstmals einen Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung aus. Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für Träger, Organisationen und andere läuft bis zum 30. November 2016.

Möglichst lange und selbstbestimmt in den „eigenen vier Wänden“ und der gewohnten Umgebung zu leben – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. In die Gemeinschaft, in funktionierende, altersgemischte Nachbarschaften eingebunden zu sein, erleichtert das mindestens so sehr wie passende bauliche Rahmenbedingungen und eine gut erreichbare Versorgungsinfrastruktur.

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir im direkten Lebensumfeld der Menschen, den Quartieren, Projekte anstoßen und unterstützen, die den Auf- und Ausbau sozialer Infrastrukturen, die Teilhabe und den Generationendialog fördern“, erläutert Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf die Zielsetzung der Ausschreibung. „Ideen entwickeln und praktisch erproben – für soziales Engagement, gemeinschaftliche Treffpunkte oder Barrierefreiheit: Wir sind sicher, dass viele Akteure in den Quartieren dazu etwas beitragen können. Die Mittel aus dem Wettbewerb sollen Starthilfe geben.“

Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Maximal 25.000 Euro werden pro Projekt ausgeschüttet, die bei investiven Maßnahmen nicht mehr als 35 Prozent der Gesamtkosten ausmachen dürfen.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Träger, Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich in der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung engagieren möchten oder dies bereits tun.

Eine achtköpfige Jury unter Vorsitz der Sozialdezernentin wird unter den eingereichten Vorschlägen die zu fördernden Projekte auswählen und bis zum Jahresende öffentlich bekanntgeben.

Die Bewerbungen sind schriftlich bis zum 30. November mit der Kennung „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ einzureichen bei:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Senioren, Ihmepassage 5, 30449 Hannover

oder per Email mit dem Betreff „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ zu richten an: 57@Hannover-Stadt.de.

Lachender Drachen in Sternform

„Hannover hebt ab“: Großes Drachenfest vom 23. bis 25. September am Kronsberg

Drachenfest

Drachenfest

„Hannover hebt ab“ heißt es auch im Jahr 2016 wieder am Kronsberg. Das beliebte Drachenfest auf der Allmendefläche startet bereits am 23. September (Freitag) um 15 Uhr und wird am 24. und 25. September(Sonnabend und Sonntag) jeweils ab 10 Uhr fortgesetzt.

Nicht nur die AnwohnerInnen, sondern auch DrachenfreundInnen aus der ganzen Region Hannover und darüber hinaus lassen auf den großen Wiesenflächen ihre fliegenden Freunde steigen.

Bis nach Hamburg und Berlin hat sich herumgesprochen, dass die Allmendefläche auf dem Kronsberg ein ideales Gelände dafür ist.

Lachender Drachen in SternformDer Drachenclub „Hannover hebt ab e.V.“ und der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover laden zu einem vielfältigen Programm ein, unter anderem mit Drachenschule und Drachenbasteln für Kinder (Sonnabend und Sonntag von 13 bis 15 Uhr) sowie Vorführungen mit Großdrachen. Ein Höhepunkt ist auch in diesem Jahr wieder das „Nachtfliegen“ mit illuminierten Drachen, das am 24. September (Sonnabend) um 20 Uhr startet.

Der Eintritt zu der Veranstaltung, die bis zum 25. September (Sonntag) um 18 Uhr läuft, ist frei. Das Gelände zwischen Sticksfeld und Feldbuschwende ist mit der Stadtbahnlinie 6 (Haltestelle Feldbuschwende) gut zu erreichen.

Lachender Drachen in Sternform: (Claus Ableiter) , Panoramafreiheit und mündlich eingeholte Erlaubnis des Konstrukteurs, der den Drachen auch steigen lies., Lachender Drachen in Sternform, CC BY-SA 3.0

Grünverbindung „Büntewiesen Ost“ ist fertiggestellt

Die neue Grünverbindung „Büntewiesen Ost“ in Kirchrode wurde heute (30. August) zur Benutzung freigegeben. Der 270 Meter lange und 2,5 Meter breite Geh- und Radweg ist in sogenannter wassergebundender Bauweise entstanden. Er führt durch die beweideten Grünlandflächen an der Tierärztlichen Hochschule und verbindet das Wohngebiet am Greitheweg und Am Heisterholze zum Baugebiet Büntekamp/Röhrichtweg. Zum Ausruhen und Verweilen laden fünf Bänke im Schatten zum Teil alter Bäume ein.

Die Baumaßnahme, die Anfang April begann, beinhaltete neben dem Wegebau die Verlängerung der Rohrleitung im Büntegraben, den Ab- und Neubau eines Auslaufbauwerks und Planzarbeiten. Die Kosten belaufen sich auf rund 150.000 Euro.

Seite 1 von 41234