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Nachtbarden

NACHTBARDEN – Die Lesebühne im TAK

Nachtbarden Hannover

Nachtbarden Hannover – Johannes Weigel, Ninia LaGrande (vorn), Tobias Kunze und Kersten Flenter (von links)

Die Nachtbarden sind Johannes Weigel, Ninia LaGrande, Kersten Flenter und Tobias Kunze. Pointiert, abwechslungsreich und skurril nehmen die Lesebühnenautoren monatlich Alltagsbeobachtungen, Zeitgeschehen und Politik auseinander.

Dafür laden sie die Hochkaräter der Literatur- und Songwriterszene ein. 2015 ausgezeichnet mit dem Kabarettpreis „Fohlen von Niedersachsen“.

Dienstag, 23.05.2017 um 20:00 Uhr
Preis: 10,- € | erm. 6,50 € (zzgl. Gebühren im Vorverkauf)

Theater am Küchengarten
Am Küchengarten 3-5
30449 Hannover
www.tak-hannover.de

Bulgarische Kulturwochen

Bulgarische Kulturwochen in Hannover Mai-Juni 2017

Bulgarische Kulturwochen

Bulgarische Kulturwochen

Bulgarische Filmreihe
Kino im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, 30159 Hannover

Feierliche Eröffnung der bulgarischen Kulturwochen
29. Mai (Montag) ab 19:30 im Kino im Künstlerhaus Hannover
Grußworte: Pancho Chernev, Leiter des BULGARISCHEN KULTURINSTITUT BERLIN
Klavierkonzert mit Nadezhda Yotzova
Brücke zu Christo (2016), Dokumentarfilm, Bulgarien, Lubomir Pechev, Evgenia Atanassova
Ausklang mit Fingerfood

30. Mai (Dienstag), 20:15 Uhr Judgement – Grenze der Hoffnung,
Stefan Komandarev, 2014 Bulgarisch mit deutschen Untertiteln

31. Mai (Mittwoch), 20:15 Uhr Die Welt ist groß und Rettung lauert überall
Stefan Komandarev, 2007 Bulgarisch mit deutschen Untertiteln

1. Juni (Donnerstag), 18:00 Uhr
2. Juni (Freitag), 18:00 Uhr
Losers, Ivaylo Hristov, 2015 Bulgarisch mit englischen Untertiteln

3. Juni (Samstag), 15:30 Uhr
4. Juni (Sonntag), 20:15 Uhr
Face down, Kamen Kalev, 2015 Bulgarisch mit deutschen Untertiteln

7. Juni (Mittwoch), 18:00 Uhr
8. Juni (Donnerstag), 20:15 Uhr
Während Aya schlief, Cvetodar Markov, 2016 Bulgarisch mit deutschen Untertiteln

Bulgarisches Kulturfest
11. Juni (Sonntag), 15:00 Uhr
Matthäuskirche (List), Wöhlerstraße 13, 30163 Hannover
Anlässlich des 24. Mai, des Tages der heiligen Kyrill und Method und des Kinderwelttages am 1. Juni übernehmen traditionell die Kinder das Zepter. In bulgarischen Versen und Liedern präsentieren Schüler der bulgarischen Samstagsschule in Hannover die Schönheit der bulgarischen Sprache. Ein musikalischer Kurztrip durch traditionell-klassische bulgarische Musik stimmt das Publikum auf die großartigen Volkstänze von RhythmiKKa aus Hamburg. Im Anschluss rundet ein Buffet mit hausgemachten bulgarischen Speisen den Sonntagnachmittag ab.
Der Eintritt ist frei, eine Spende zur Unterstützung unserer Vereinsarbeit ist willkommen.

Bulgarische Szenerie bei Lust auf Linden-Süd
17. Juni (Samstag) ab 14:00 Uhr
Deisterstraße (Linden-Süd)
Im lebendigen Viertel Linden-Süd stellen Bulgaren die zweitstärkste nicht-deutsche Nationalität dar. Mit Angeboten für Leib und Seele wird der Nachbarschaft gezeigt, was typisch bulgarisch ist. Es ist kein Zufall, dass ganz in der Nähe bulgarische Geschäfte liegen, aber auch bulgarische Tänze im integrativen Café Allerlei angeboten werden. Inklusive Angebote für Kinder. Eintritt frei.

Bulgarian Suite – Nadja & Friends
19. Juni (Montag), 19:30 Uhr
Alice-Salomon-Schule (Kleefeld), Historischer Saal, Kirchröder Str. 13, 30625 Hannover
Musikalische Begegnungen rund ums Klavier. Die junge bulgarische Pianistin Nadezhda Yotzova brilliert mit großer Leidenschaft Stücke von bulgarischen und westeuropäischen Komponisten, mit wechselnden herausragenden Instrumentalsolisten an ihrer Seite. Eine außergewöhnliche Reise durch die klassische Musik in Ost und West der letzten 200 Jahre.
Eintritt: 13 EUR, ermäßigt 8 EUR (Schüler, Studenten, Mitglieder von Bulgar(i)en in Hannover e.V.)

Programmflyer Bulgarische Kulturwochen 2017

Eine Initiative von Bulgar(i)en in Hannover e.V.
In Kooperation mit: Kino im Künstlerhaus, BULGARISCHES KULTURINSTITUT BERLIN, Lust auf Linden-Süd, Alfred Töpfer Stiftung F.V.S.

Peace of my Heart

Peace of my Heart

Peace of my HeartEin Abend über Janis Joplin von Rainer Lewandowski

Faszinierend für die junge und ältere Generation: die Geschichte der Janis Joplin. Diese jung gestorbenen Frau, die ihre Todessehnsucht, ihren Hang zur Selbstzerstörung, ihre Fähigkeit zur Ekstase, ihre Suche nach Liebe, ihren Egoismus und ihre Power mit Hilfe einer Jahrhundertbegabung immer öffentlich gelebt hat, gilt als zum tragischen Scheitern verurteilter Gegenentwurf zum leistungszentrierten Menschen – damals wie heute.

Zwei junge Künstlerinnen, Sybille Kress und Elena Weber, gehen mit Hilfe einer High Class Rockband und einer neugierigen Regisseurin auf Spurensuche. Stationen aus dem Leben der Joplin, ihre Begegnung mit Männern, Frauen, KünstlerInnen, die wie in einem fremden Universum um sie kreisen, werden in neunzehn Gegenschnitten zu ihren unvergleichlichen Songs wie „Little girl blue“, „Summertime“, „Ball and Chain“ u.a. live performt. So intensiv, dass es weh tut. Und, vor dem Hintergrund der aktuellen Weltzerrissenheit, gut tut. Für alle, die sich vom „Club 27“ faszinieren lassen: diese Show ist ein Muss. Für alle anderen auch.

„….vorzügliche Band und zwei grandiose Schauspielerinnen….“ (FT 14.6.14 Bamberg)

„Peace of my Heart“ Ein Theaterabend mit Rockband über Janis Joplin
Samstag, den 20.05.2017 | Einlass ab 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr

Tickets: 19,50€, erm.: 10,00€ (Schüler/Studenten) VVK: Künstlerhaus Hannover, www.vvk-kuenstlerhaus.de, und an der Abendkasse

Schwanenburg, Hannover
Zur Schwanenburg 11
Stichweh – Leinepark
30453 Hannover
www.schwanenburg.net

Halim Dener

Oberbürgermeister Schostok und Verwaltungsausschuss legen Einspruch gegen Platzbenennung nach Halim Dener ein

Oberbürgermeister Stefan Schostok und der Verwaltungsausschuss des Rates haben am Mittwoch gegen den Beschluss des Stadtbezirksrates Linden-Limmer zur Benennung eines „Halim-Dener-Platzes“ Einspruch eingelegt.

Grund für die Einsprüche ist, dass der Bezirksrat mit der Entscheidung seine Rechtspflicht, die Belange der gesamten Stadt zu beachten, verletzt hat.

Für solche Fälle sieht das Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG ) gemäß § 79 und § 88 für den Verwaltungsrat und den Oberbürgermeister die Möglichkeit von Einsprüchen vor.

Oberbürgermeister Schostok hat am Mittwoch umgehend Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube über die beiden Einsprüche unterrichtet. Die Einsprüche haben aufschiebende Wirkung. Der Stadtbezirksrat muss sich nun in seiner nächsten Sitzung am 7. Juni erneut mit der Entscheidung befassen. Der Beschluss des Verwaltungsrates fiel fristgerecht in nicht-öffentlicher Sitzung. Der Verwaltungsrat tagt generell vertraulich. Zusätzlich zum Verwaltungsrat hat der Oberbürgermeister aus eigenen Rechten Einspruch eingelegt.

In der Begründung des Oberbürgermeisters an den Bezirksrat heißt es, dass ein Stadtbezirksrat bei seinen Entscheidungen alle Auswirkungen auf die Gesamtstadt zu berücksichtigen hat. Diesen Maßstäben genüge der Beschluss zur Platzbenennung nicht. Der Stadtbezirksrat habe bei seiner Beschlussfassung die wiederholt zum Ausdruck gebrachte gesamtstädtische Haltung zu den Konflikten in der Türkei unberücksichtigt gelassen.

OB Schostok hebt als Haltung der Landeshauptstadt besonders hervor, „in Bezug auf die Entwicklungen in der Türkei zur Sicherstellung des friedlichen Zusammenlebens der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppen in Hannover strikte Neutralität zu wahren und einseitige Stellungnahmen der LHH zu unterlassen. Es liegt im Interesse der Landeshauptstadt, dass die innertürkischen Konflikte nicht im Stadtgebiet ausgetragen werden.“

Entsprechend hat die Landeshauptstadt zuletzt am 17.03.2017 den Auftritt des stellvertretenden Vorsitzenden der türkischen AKP, Mehmet Mehdi Eker, mit dem dieser in Hannover für die Zustimmung zum türkischen Verfassungsreferendum werben wollte, in enger Abstimmung mit dem Land Niedersachsen und dem Rat der Stadt verhindert.

Der Stadtbezirksrat möchte mit der Platzbenennung an den Kurden Halim Dener erinnern. Am 30.06.1994 klebte der damals 16-jährige Halim Dener mit anderen am Steintor Plakate für die Nationale Befreiungsfront Kurdistans, einer Organisation der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die PKK ist in Deutschland seit 1992 und seit 2002 auch in der gesamten EU verboten und wird als terroristische Vereinigung eingestuft. Eine Festnahme durch zufällig vorbeikommende Zivilpolizisten entzog sich Halim Dener durch Gegenwehr und Fluchtversuch. Ein sich dabei lösender Schuss führte zu seinem Tod. In einem Gerichtsverfahren, das bis vor den Bundesgerichtshof ging, wurde in letzter Instanz festgestellt, dass es sich bei dem Schuss um einen tragischen Unfall handelte.

OB Schostok verweist darauf, dass in Hannover aktuell ca. 16.360 türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger leben, teils kurdisch-stämmiger Herkunft, und eine Vielzahl weiterer Menschen mit türkischem Migrationshintergrund. Das Konfliktpotential zwischen diesen Bevölkerungsgruppen im Stadtgebiet spiegele sich auch in der Bewertung der Person Halim Dener wider, der von PKK-Anhängern als Märtyrer des Widerstands, von türkischen Organisationen als Mitglied einer Terrororganisation angesehen wird. Alljährlich kommt es am 01.07. aus Anlass des Todestags Halim Deners im Stadtgebiet zu Versammlungen und Gegenkundgebungen mit konfliktträchtigen Spannungen zwischen diesen Gruppierungen. Ein „Halim-Dener-Platz“ drohe deshalb zum Ort für Auseinandersetzungen unterschiedlicher Gruppierungen zu werden.

Die beabsichtigte Platzbenennung ist zudem aus Sicht der Stadtverwaltung und der Mehrheit des Verwaltungsausschusses geeignet, in der öffentlichen Außenwirkung den Eindruck zu erwecken, die Landeshauptstadt ergreife Partei zugunsten der Ziele der PKK. Die Platzbenennung erwecke auch den Anschein der Parteinahme in diesem innertürkischen Konflikt zugunsten einer Seite.

OB Schostok: „Dies verstößt nicht nur gegen die gebotene Neutralität in diesem innertürkischen Konflikt. Es gefährdet auch das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt. Der Bezirksrat sollte deshalb vor diesem Hintergrund seinen Beschluss überdenken und revidieren.“

Die Einsprüche des Verwaltungsausschusses sowie des Oberbürgermeisters haben jeweils aufschiebende Wirkung. Der Beschluss zur Platzbenennung darf deshalb vorläufig nicht vollzogen werden. Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer hat in seiner nächsten Sitzung erneut über den zugrundeliegenden Beschlussantrag zu entscheiden.

Sollte der Bezirksrat erneut die Platzbenennung beschließen wird Oberbürgermeister Schostok die Kommunalaufsicht im Niedersächsischen Innenministerium NKomVG informieren, mit dem Ziel, dass der rechtswidrige Beschluss aufgehoben wird.

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Informationen am Mittwoch: „Unfälle vermeiden – Sicherheit im Straßenverkehr: als Fußgänger – Radfahrer – Autofahrer“

Senioren-Service-Zentrum

Senioren-Service-Zentrum

In der Reihe „Informationen am Mittwoch“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) geht es am 17. Mai (Mittwoch) um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), Raum 238, in einem Vortrag mit anschließenden Gesprächen um das Thema „Unfälle vermeiden – Sicherheit im Straßenverkehr: als Fußgänger – Radfahrer – Autofahrer“.

„Sicher mobil“ ist eine Informationsveranstaltung, die sich an AutofahrerInnen, RadfahrerInnen, FußgängerInnen oder NutzerInnen öffentlicher Verkehrsmittel richtet. Ziel ist es, alle älteren aktiven VerkehrsteilnehmerInnen dabei zu unterstützen, ein Leben lang sicher und verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilzunehmen.

Dazu ist es notwendig, persönliche Verhaltensweisen zu überprüfen und die individuelle körperliche und geistige Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen zu lernen.

Folgende Aspekte werden in dem Vortrag thematisiert:

  • Leistungsfähigkeit und Gesundheit
  • Gewohnheiten
  • Ansprüche
  • (neue) Regeln
  • Miteinander
  • Verständigung
  • Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern
  • Wege planen
  • Verkehrsmittel wählen
  • Technik und Ausstattung verschiedener Fahrzeuge
  • Nutzung von Hilfen

Referent ist Detlef Kehe vom ADAC.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist gegen 17 Uhr beendet. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 168-45195 des KSH erhältlich.

Senioren-Service-Zentrum

Zeitzeugen-Spezial: Glauben Sie nicht alles, was die Medien verbreiten!

Rolf Zick und Wolfgang Weihs erinnern sich

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet am 29. Mai (Montag) eine Spezial-Ausgabe der Reihe „Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ mit dem Titel „Glauben Sie nicht alles, was die Medien verbreiten! – Rolf Zick und Wolfgang Weihs erinnern sich“ an.

Beginn ist um 15 Uhr im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße). Das Veranstaltungsende ist gegen 16.30 Uhr geplant.

Rolf Zick erinnert sich als Senior unter den aktiven JournalistInnen in Niedersachsen mit seinen 96 Jahren vom Beginn seines Berufslebens im Jahr 1948 und seinen Aktivitäten bis heute. Er ist damit der älteste Gast der Zeitzeugen-Veranstaltungsreihe. Zur Historie des „Doyens“ gehört, dass er nach dem Krieg und der Gefangenschaft als 27-Jähriger über alles Wichtige berichtete. Er zog zu Fuß bei Eis und Schnee, Hitze und Sturm mit Bleistift und Schreibblock zunächst durch den Landkreis Göttingen mit rund 70 Dörfern. Von 1970 an leitete der mehrfach für seine Lebensleistung geehrte Journalist für rund 20 Jahre die Landespressekonferenz Niedersachsen – eine Arbeitsgemeinschaft von JournalistInnen, die vorwiegend über die Landespolitik berichten.

„Können Pressefotos lügen?“ – diese ungewöhnliche Frage beantwortet Wolfgang Weihs, der über 40 Jahre als Agenturfotograf bei der Deutschen Presseagentur tätig war. Der weltweit Gereiste, der von der „Pike“ an sowohl die analoge Fotografie gelernt als auch den Wechsel zur Digitaltechnik erlebt und bearbeitet hat, zeigt eigene Fotos und ungeschminkte Tatsachen, die über die Agentur weltweit veröffentlicht wurden. Zu den Höhepunkten seines Schaffens gehörten die Foto-Berichterstattungen von Olympischen Spielen und Fußball-Weltmeisterschaften sowie über Wirtschafts- und Politik-Themen aus dem In- und Ausland.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Karlheinz Utgenannt, ehemaliger Pressesprecher der Stadt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich“ ist ein Angebot des KSH, bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder in einer besonderen Tätigkeit Ungewöhnliches erlebt haben.

Almanya - Willkommen in Deutschland

Almanya – Willkommen in Deutschland

Fröhlich-herzliche Multikultikomödie um einen türkisch- deutschen Familienverband, der auf die Probe gestellt wird, als der Patriarch in die Türkei zurück will.

Almanya, das ist Deutschland. Doch ist dieses Deutschland auch eine Heimat oder die Fremde? Als der 6-jährige Cenk (Rafael Koussouris) an seinem ersten Schultag weder ins deutsche, noch ins türkische Fußball-Team gewählt wird, ist auch er ratlos. „Wer oder was bin ich eigentlich – Deutscher oder Türke?“

Eintritt: 5,-€

Mittwoch, 10.05.2017 um 20:00 Uhr

Medienhaus Hannover
Schwarzer Bär 6
(Eingang Minister-Stüve-Straße)
30449 Hannover
www.medienhaus-hannover.de

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Ohne Geschichte kein Linden

Kein anderer Stadtteil Hannovers hat so eine historische Vielfalt zu bieten wie Linden. Einst das größte Dorf Preußens wurde man anschließend eigene Stadt neben Hannover. Hier wurde Geschichte geschrieben. Während der Nazidiktatur organisierte sich hier mit der „Sozialistischen Front“ eine der größten Widerstandsbewegungen. Nach dem Krieg residierte Kurt Schumacher im Stadtteil und baute die SPD neu auf. Die Geschichte der Arbeiterbewegung ist hier in der Geschichtswerkstatt mit umfangreichem Archivmaterial dokumentiert. Auch zur Geschichte des Stadtteils gibt es eine viele Materialien.

Die Öffnungszeiten sind jeden Montag von 10.00–12.00 Uhr und jeden Mittwoch von 17:00 – 19:00 Uhr.

1983 wurde zum Butjerfest (Stadtteilfest) die „Anni-Röttger-Arbeiterwohnküche (1930)“ eröffnet. Schulklassen und Interessierte haben die Möglichkeit, diese Küche zu besichtigen und Geschichte zum anfassen zu erleben.

Das ARCHIV-team bietet alternative Stadtrundfahrten, Stadtteilrundgänge, Ausstellungen und Filme zur Geschichte des Stadtteils Linden und ARCHIV-gespräche an.

Geschichtswerkstatt im FZH Linden
Windheimstraße 4
30449 Hannover
Tel. 0511 / 168 4 01 84
www.sakobrenner.de

Normal in Linden

Wir gestalten unsere Stadt!

Straßenfest CharlottenstraßeDas Normal in Linden lädt zum Straßenfest ein

Am Freitag, den 5. Mai 2017 feiert die Lebenshilfe Hannover mittlerweile zum siebten Mal ein buntes Straßenfest für Groß und Klein auf der Charlottenstraße vor dem Begegnungszentrum „Normal in Linden“ (NiL) unter dem Motto „Wir gestalten unsere Stadt“. Eröffnet wird das spannende Bühnenprogramm um 15.00 Uhr u. a. von Oberbürgermeister Stefan Schostok. Der Eintritt ist frei.
„Mit dem Straßenfest des „Normal in Linden“ leisten wir Jahr für Jahr einen Beitrag für ein vielfältiges Hannover, besonders für unseren Stadtteil Linden-Süd“, erklärt Kendrick Macasero, Leiter des Begegnungszentrums. „Es wird ein buntes Familienfest, bei dem man unsere Erfolge zum Thema Inklusion sehen, erleben und spüren kann.“

Das Begegnungszentrum der Lebenshilfe Hannover in der Charlottenstraße öffnet an diesem Tag seine Türen für die Besucherinnen und Besucher. Diese dürfen sich erneut über ein unterhaltsames Programm sowie Köstliches für den Gaumen freuen. Hier treffen sich Darsteller mit unterschiedlichen Talenten aus Linden und Hannover ebenso, wie Familien und Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Bezirk. Ziel ist es, gemeinsam einen farbenfrohen Tag mit vielen Mitmach-Aktionen zu verbringen. Um darüber hinaus auch Begegnungen und gegenseitiges Kennenlernen möglich zu machen, wird ein Teilstück der Charlottenstraße für den Autoverkehr gesperrt. Große und kleine Kinder, Familien, Menschen mit und ohne Behinderung sowie viele Vereine der Umgebung, Nachbarn, Freunde und Interessierte werden stattdessen die Straße bevölkern.

Ab 15.00 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Stefan Schostok das hochkarätige Bühnenprogramm, bei dem viele bekannte Künstlerinnen und Künstler aus dem Raum Hannover zu sehen sein werden. So z. B. Hart Times, ein Musikprojekt der Kontaktstelle Gruppe Soziale Selbsthilfe, die das Publikum schon auf dem Fährmannsfest mit ihren Rock/Pop Covern begeisterten. Auch dabei, die charismatische Singer/Songwriterin Noam Bar aus Hannover, die im April ihre erste EP veröffentlicht. Zum Abschluss des diesjährigen Straßenfestes wird DJ MXM, (bekannt aus den FAUST-Veranstaltungen wie „I am Hip Hop“ oder „Campus Faust“) auflegen und die Charlottenstraße zum Tanzen bringen. „Wir freuen uns über viele Besucherinnen und Besucher. Feiern Sie mit uns und setzen somit ein Zeichen für Vielfältigkeit“ meint Macasero abschließend.

Normal in Linden
Charlottenstraße 1
30449 Hannover
www.lebenshilfe-hannover.de

Wohin am 1. Mai?

Wohin am 1. Mai?


Fest für Demokratie
Masala auf dem Trammplatz

Nach dem Marsch vom Freizeitheim Linden trifft man sich auf dem Trammplatz zum Fest für Demokratie des DGB-Kreisverband Region Hannover.

http://niedersachsen-mitte.dgb.de/termine/


Radrennen Lindener Berg 2ß17

Lindener Berg Kriterium

Wie in jedem Jahr gibt es beim Radrennen am Lindener Berg Radsport der Spitzenklasse zu sehen. Ausgerichtet vom Radsport-Verein Concordia von 1909 Hannover e.V. ein Sportevabt für die ganze Familie.

www.rv-concordia-hannover.de


Internationales 1. Mai-Fest

Internationales 1. Mai-Fest

Internationales 1. Mai-Fest auf der Faustwiese
Umsonst und draußen! Live mit Kalamata, Dreadnut Inc., I’m Not A Band, Youngblood, Radical Radio, Die Bilanz, Peace Development Crew, Yunus, Hound, Ego Super, Etelvina Zapata, Kofi Obonu, dem DGB-Chor Hannover und Kinderprogramm

Tradition hat es in sich: Seit vielen Jahren präsentiert Faust das Internationale 1. Mai-Fest. Es ist zu einer festen Größe unter den Mai-Feierlichkeiten unserer Heimatstadt geworden. Auch in diesem Jahr ist wieder ein buntes Programm zusammengekommen, das es in sich hat: Neben einem hochkarätigen Musikprogramm mit Künstlern aus allen Genres und dem obligatorischen Kinder- und Kulturprogramm werden auf der Faust-Wiese internationale Speisen, Getränke, Infostände und vieles mehr angeboten.

http://www.kulturzentrum-faust.de/veranstaltungen/mai/01-05-17-internationales-1-mai-fest.html

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