Alle Artikel in: Misburg – Anderten

Gesprächsrunde „Erzählen über‘n Gartenzaun“ für SeniorInnen in Misburg

Der Kommunale Seniorenservice (KSH) bietet ab 14.30 Uhr an jedem ersten Mittwoch im Monat die Gesprächsrunde „Erzählen über’n Gartenzaun“ für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich im Rathaus Misburg, Waldstraße 9.

Der nächste Termin ist am Mittwoch (1. Februar).

Unter dem Motto „Erlebtes will erzählt und gehört werden“ haben SeniorInnen die Möglichkeit, in einer Erzählreise ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit anderen Interessierten auszutauschen. Lebensgeschichten bereichern die Runde und bewahren Erinnerungsschätze vor dem Vergessen.

Anmeldung und weitere Informationen bei Werner Tiede vom KSH unter der Telefonnummer 168-46725.

„Musikalisches Sonntagscafé“ in Misburg

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am 22. Januar um 15 Uhr zum „Musikalischen Sonntagscafé“ in die Begegnungsstätte im Misburger Rathaus, Waldstraße 9. Einlass ist ab 14.15 Uhr.

Es musiziert das Akkordeon-Duo „Nero Bianco“, das Walzer, Tango und Schlager spielt.

Bei Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis können SeniorInnen in gemütlicher Atmosphäre ein kostenloses Programm erleben.

Nähere Informationen gibt Werner Tiede vom KSH unter der Telefonnummer 168-46725.

Gesprächsrunde „Erzählen über’n Gartenzaun“ für SeniorInnen in Misburg

Der Kommunale Seniorenservice (KSH) bietet ab 14.30 Uhr an jedem ersten Mittwoch im Monat die Gesprächsrunde „Erzählen über’n Gartenzaun“ für SeniorInnen an. Die Gruppe trifft sich im Rathaus Misburg, Waldstraße 9.

Der nächste Termin ist am Mittwoch (7. Dezember).

Unter dem Motto „Erlebtes will erzählt und gehört werden“ haben SeniorInnen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit anderen Interessierten auszutauschen. Lebensgeschichten bereichern die Runde und bewahren Erinnerungsschätze vor dem Vergessen.

Anmeldung und weitere Informationen Werner Tiede vom KSH unter der Telefonnummer 168-46725.

Märchen von Christian Andersen für SeniorInnen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) hat am Mittwoch (16. November) ab 14 Uhr im Saal der Begegnungsstätte Misburger Rathaus, Waldstraße 9, den Märchenerzähler Siegfried Dalmer zu Gast, der mit den ZuhörerInnen in die Welt der Märchen von Christian Andersen eintauchen wird.

Märchen haben zu allen Zeiten durch das Erzählt werden weitergelebt. Daher versteht sich Siegfried Dalmer als Erzähler und nicht als Vorleser.

Das Angebot ist kostenfrei. Die nächsten Märchen werden im Januar 2017 erzählt. Weitere Informationen gibt Werner Tiede beim KSH unter der Telefonnummer 168-46725.

Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung

Die Stadt Hannover lobt jetzt erstmals einen Wettbewerb zur Förderung der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung aus. Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für Träger, Organisationen und andere läuft bis zum 30. November 2016.

Möglichst lange und selbstbestimmt in den „eigenen vier Wänden“ und der gewohnten Umgebung zu leben – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. In die Gemeinschaft, in funktionierende, altersgemischte Nachbarschaften eingebunden zu sein, erleichtert das mindestens so sehr wie passende bauliche Rahmenbedingungen und eine gut erreichbare Versorgungsinfrastruktur.

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir im direkten Lebensumfeld der Menschen, den Quartieren, Projekte anstoßen und unterstützen, die den Auf- und Ausbau sozialer Infrastrukturen, die Teilhabe und den Generationendialog fördern“, erläutert Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf die Zielsetzung der Ausschreibung. „Ideen entwickeln und praktisch erproben – für soziales Engagement, gemeinschaftliche Treffpunkte oder Barrierefreiheit: Wir sind sicher, dass viele Akteure in den Quartieren dazu etwas beitragen können. Die Mittel aus dem Wettbewerb sollen Starthilfe geben.“

Insgesamt stehen 100.000 Euro zur Verfügung. Maximal 25.000 Euro werden pro Projekt ausgeschüttet, die bei investiven Maßnahmen nicht mehr als 35 Prozent der Gesamtkosten ausmachen dürfen.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Träger, Organisationen, Vereine und Initiativen, die sich in der alter(n)sgerechten Quartiersentwicklung engagieren möchten oder dies bereits tun.

Eine achtköpfige Jury unter Vorsitz der Sozialdezernentin wird unter den eingereichten Vorschlägen die zu fördernden Projekte auswählen und bis zum Jahresende öffentlich bekanntgeben.

Die Bewerbungen sind schriftlich bis zum 30. November mit der Kennung „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ einzureichen bei:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Senioren, Ihmepassage 5, 30449 Hannover

oder per Email mit dem Betreff „Wettbewerb alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung“ zu richten an: 57@Hannover-Stadt.de.

Polizei

Schutzengel am Werk – Kind bei Sturz aus Mehrfamilienhaus (MFH) nur leicht verletzt

Am 12.10.2016, gegen Mittag (12:15 Uhr), ist ein Zweijähriger aus dem ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Wilhelm-Tell-Straße (Misburg-Nord) gestürzt. Hierbei hat sich der Junge glücklicherweise nur leichte Verletzungen zugezogen.

Dem aktuellen Stand zufolge war eine 28-Jährige zu Besuch bei einer befreundeten Familie und hatte zum Rauchen ein bodentiefes Fenster der Wohnung geöffnet. Plötzlich lief der Zweijährige – er hatte sich zuvor in einem anderen Zimmer aufgehalten – an ihr vorbei in Richtung Fenster. Die Frau schaffte es nicht mehr, ihn festzuhalten, sodass der Junge rückwärts auf den asphaltierten Innenhof fiel.

Er erlitt offenbar lediglich leichte Verletzungen, ein Rettungswagen transportierte ihn in Begleitung seiner Eltern in eine Klinik. Die Polizei geht derzeit von einem Unglücksfall aus. /zim, st

Beratung für SeniorInnen: vertraulich – neutral – kostenfrei

Im Misburger Rathaus, Waldstraße 9, ist eine von sechs Anlaufstellen der beiden Senioren– und Pflegestützpunkte in Hannover zu finden. SeniorInnen sowie deren Angehörige können dort montags, dienstags und mittwochs von 9 bis 13 Uhr ein kostenloses Beratungsangebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) nutzen.

Beraten wird zu allen Themen des Alter(n)s wie zum Beispiel Pflegeerstberatung, finanzielle Hilfen im Alter, Beratung zu Wohnformen sowie Vorsorgemöglichkeiten. Interessierte erhalten Antworten auf folgende Fragestellungen wie: „Wie kann man Vorbereitungen und Vorsorge für den letzten Lebensabschnitt treffen?“, „Wohnen im Alter – am liebsten zu Hause?“, „Das eigene Leben aktiv gestalten, ein Ehrenamt bekleiden?“.

Die offenen Sprechstunden im Beratungsbüro können zu den genannten Zeiten unverbindlich und ohne Anmeldung wahrgenommen werden. Im Ausnahmefall können auch Hausbesuche vereinbart werden.

Das Beratungsteam ist zudem per Mail unter 57-Infothek@hannover-stadt.de oder telefonisch über das Seniorentelefon der Landeshauptstadt Hannover unter der Rufnummer 168–42345 erreichbar.

Weitere Informationen gibt Madeleine Sdrojek beim KSH unter der Rufnummer 168-46746.

Die Stadtbibliothek Misburg wird 90 Jahre und feiert sich mit umfangreichem Programm

50 Jahre Gemeindebibliothek plus 40 Jahre Stadtbibliothek Misburg – zusammengerechnet schaut die Stadtbibliothek Misburg, Waldstraße 9, am Mittwoch (7. September) von 16 bis 17.30 Uhr auf ihr 90-jähriges Bestehen im Stadtteil zurück. Zu den Feierlichkeiten sprechen neben Kulturdezernent Harald Härke, Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover, und der Bezirksbürgermeister Klaus Dickneite. Besonders spannend wird bei der Feier der Rückblick „Vom exklusiven literarischen Zirkel im Misburger Forsthaus zur modernen Stadtbibliothek“ von Astrid Schulz-Ammadi, Leiterin der Stadtbibliothek Misburg. Mit Spannung erwartet wird das Interview der 3. KlässlerInnen der Kardinal-Galen-Grundschule, die den 88-jährigen ehemaligen Konrektor ihrer Schule, Benno Kollenda, befragen, der in Doppelfunktion auch für die Bibliothek tätig war.

Die Feierlichkeiten sind Teil einer Aktionswoche vom 5. bis 11. September mit vielen verschiedenen Veranstaltungen zum Jubiläum der Stadtbibliothek Misburg (siehe Anhang).

Ablauf am Mittwoch (7. September):

16 Uhr Begrüßung Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover,

danach Grußworte des Bezirksbürgermeisters Klaus Dickneite und des Kulturdezernenten Harald Härke

16.30 Uhr 3. KlässlerInnen der Kardinal-Galen-Grundschule interviewen den 88-jährigen ehemaligen Konrektor ihrer Schule, Benno Kollenda, der in Doppelfunktion auch für die Bibliothek tätig war

16.50 Uhr Rückblick „Vom exklusiven literarischen Zirkel im Misburger Forsthaus zur modernen Stadtbibliothek“, Astrid Schulz-Ammadi, Leiterin der Stadtbibliothek Misburg

17.30 Uhr Vortrag von Edel Sheridan-Quantz: „Bilderbücher in allen Sprachen – der wiederentdeckte hannoversche Verlag A. Molling & Comp.“

Zur Geschichte der Stadtbibliothek Misburg:

Die Stadtbibliothek Misburg ist die zweitälteste Zweigstelle des hannoverschen Stadtbibliothekssystems. Die „Gemeindebücherei“ wurde 1926 gegründet und zog in Räume des Jugendheims, als das Dorf Misburg noch selbständig war. Im Jahr 1941 wurde die Gemeindebücherei in die Evangelische Schule verlegt. Nach Ausbombung 1944 fand der nur noch 250 Bände umfassende Buchbestand Platz im Jugendheim. Der Bestand wuchs bis 1950 auf 540 Bände und die Bibliothek verzeichnete in diesem Jahr 122 LeserInnen. Zwischenzeitlich zog die Bibliothek (1955) in die Kardinal-Galen-Schule, bis sie nach der Fertigstellung 1967 in das Untergeschoss des Misburger Rathauses einzog. Ab 1970 hatte die Bibliothek ganzjährig an zwei Tagen pro Woche geöffnet. Der Buchbestand war auf 10.000 Bände angewachsen und die Bibliothek verzeichnete 2.500 LeserInnen. Aufgrund des Zuzugs von Gastarbeitern wurde die italienische Regierung angefragt, die Beschaffung von Büchern in italienischer Sprache zu unterstützen. Bald standen 50 Titel in italienischer Sprache zur Verfügung. 1974 wurde Misburg durch die Gebietsreform eingemeindet und zwei Jahre später die Gemeindebücherei in das Bibliothekssystem der Stadt Hannover als 19. Zweigstelle eingegliedert. So boten sich ihr als Teil eines großstädtischen Bibliothekssystems ganz andere Entwicklungsmöglichkeiten: Einstellung von Fachpersonal, Erweiterung der Öffnungszeiten (aktuell 29 Öffnungsstunden mit Sonnabendsöffnung), Erweiterung der Räumlichkeiten um 40 Quadratmeter durch die Ergänzung der Kinderbibliothek, in der regelmäßig Veranstaltungen stattfinden.

Heute:

Die Bibliothek besitzt heute mehr als 25.000 Medieneinheiten und zählte (2015) mehr als 128.000 Entleihungen bei über 56.000 Besuchen.

Das Medienangebot umfasst aktuell Romane, Bücher für alle Lebenslagen, Kinderbücher, Jugendbücher, Zeitschriften, Gesellschaftsspiele, ein großes Angebot an Spielfilmen auf DVD und Blu-ray, Hörbücher und Konsolenspiele. Den KundInnen stehen Selbstverbuchungsgeräte, zwei öffentliche Internet-PCs und die kostenlose Benutzung des WLANs zur Verfügung.

Die Bibliothek hat über den Onlinekatalog vor Ort Nachweis über den Gesamtmedienbestand des städtischen Bibliothekssystems mit weit über 1,1 Millionen Medien. Die Bibliothek bietet vielfältige Veranstaltungen an, zu den Schwerpunkten zählt die Sprach-und Leseförderung: Wöchentliches Bilderbuchkino, Einführungen für Schulklassen und Kitagruppen, AutorInnenlesungen, Betreuung von Jugendbuchausstellungen in den Schulen, Durchführung des JULIUS-Clubs (JUgend LIest Und Schreibt), „Babys in der Bibliothek“ und vieles mehr. Eine Bibliothekarin der Stadtbibliothek Misburg betreut zudem „LesementorInnen“ im Rahmen einer Kooperation mit der städtischen Stadtteilkultur und den örtlichen Schulen. Eine enge Kooperation besteht zu den vier Schulen (die Kardinal-Galen-Grundschule, Pestalozzi-Grundschule, das Kurt-Schwitters-Gymnasium und die Realschule Misburg) in unmittelbarer Nähe.

Die Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Senioren Service (KSD) und der Polizeistation wird durch die räumliche Unterbringung in einem gemeinsamen Haus begünstigt und gepflegt.

Dem Sprachkurs für Flüchtlinge im Haus konnten Sprachlernkurse und Medienpakete in Klassensatzstärke über die Zentralbibliothek zur Verfügung gestellt werden.

Durch regelmäßig durchgeführte Flohmärkte, die unter anderem durch die vielen Buchspenden aufgefüllt werden, konnte die Bibliothek dem Café der Begegnung im Misburger Bürgerhaus im vergangenen Jahr 1.000 Euro spenden. Dies ermöglichte diesem von Flüchtlingen betriebenen Treffpunkt einen größeren finanziellen Spielraum.

Wohngeldleistungen deutlich verbessert – Informationsveranstaltung zur Wohngeldnovelle

Der Kommunale Seniorenservice (KSH) bietet am 26. August (Freitag) von 9 bis 10.30 Uhr in der Begegnungsstätte Misburg (Großer Saal), Waldstraße 9, eine Informationsveranstaltung zur Wohlgeldnovelle an.

Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Sitzung des Bezirksnetzwerkes Misburg/Anderten statt. Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Veranstaltung formlos einen Wohngeldantrag zu stellen.

Die zum 1. Januar 2016 in Kraft getretene Wohngeldnovelle des Bundes bringt für viele BürgerInnen deutliche Leistungsverbesserungen. Das Wohngeld wurde in Hannover um durchschnittlich 45 Prozent erhöht. Die Einkommensgrenzen und die zu berücksichtigenden Mieten haben sich ebenfalls deutlich erhöht. Diese finanzielle Unterstützung kommt insbesondere RentnerInnen sowie Geringverdienenden und ihren Familien zugute.

Weitere Informationen sind beim KSH unter den Telefonnummern 168-46725 oder 168-43650 erhältlich.

„Smartphone-Sprechstunde“ für SeniorInnen in Misburg

Der Kommunale Seniorenservice (KSH) bietet  am Mittwoch (24. August) von 14.30 bis 16.30 Uhr eine „Smartphone-Sprechstunde“ in der Begegnungsstätte im Misburger Rathaus, Waldstraße 9, an.

Eine Medien- und Technik-Lotsin beantwortet Fragen zu Apps, Programmen und den technischen Möglichkeiten des Smartphones.

Weitere Informationen sind bei Werner Tiede, Tel. 168-46725 oder Rabea Ebermann, Tel. 168-43650 vom KSH erhältlich.

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