Alle Artikel in: Mitte – Calenberger Neustadt

Holocaust-Mahnmal auf dem Opernplatz

Infotafel am Holocaust-Mahnmal Memoriam beschmiert

Holocaust-Mahnmal auf dem Opernplatz

Holocaust-Mahnmal auf dem Opernplatz

In der Nacht zu heute (21.04.2017) haben Unbekannte eine Informationstafel am Holocaust-Mahnmal am Cora-Berliner-Weg beschmiert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen.

Beamte der Innenstadtwache hatten die Schmiererei heute Vormittag gegen 11:30 Uhr an der Infotafel vor dem jüdischen Mahnmal bemerkt. Ermittlungen ergaben, dass die derzeit unbekannten Täter offenbar in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen deutlich sichtbaren Schriftzug in roter Farbe auf die Tafel geschmiert hatten.

Nun ermittelt der Staatsschutz des Zentralen Kriminaldienstes wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung.

Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /now, st

Marktkirche Samstag

Kirchenführung in der Marktkirche

Marktkirche Hannover

Marktkirche Hannover

Die Marktkirche steht für Hannover wie der Eiffelturm für Paris oder die kleine Meerjungfrau für Kopenhagen. Sie fehlt in keinem Stadtführer, in keinem Hannover-Prospekt, auf keinem Werbe-Plakat für den berühmten Weihnachtsmarkt, der im 18. Jahrhundert als „Christ-Markt“ seinen Anfang nahm.

Im Mittelalter schon galt sie als „Wahrzeichen“ der Stadt. Damals hieß „wahren“ so viel wie „beachten“ oder „in Obhut nehmen“. Unsere Wahrzeichen-Kirche mag an diese Bedeutung erinnern.
Zuweilen wird das „Wahr-Zeichen“ auch auf „Wort-Zeichen“, auf die „Losung“ einer Gemeinschaft zurückgeführt: das Standbild eines berühmten Kämpfers für die Wahrheit des Wortes blickt an der Südseite der Kirche auf den Marktplatz. Hier bekannte sich 1533 eine Versammlung von Bürgern zur Reformation durch Martin Luther. Folgen Sie den Spuren der wechselvollen Geschichte unserer Wahrzeichen-Kirche.

Jeden Samstag um 12 Uhr erwartet Sie jemand, um Ihnen die Kirche zu zeigen und von ihrer wechselvollen Geschichte zu erzählen. Dabei werden Sie viel Neues entdecken, was Ihnen sonst verborgen bleibt – am Altar, am Taufbecken, in der Gruft, an Orten, die Ihnen sonst nicht zugänglich sind.

Treffpunkt am Willkommentisch

Beitrag € 3 erbeten

Marktkirche Hannover
Hanns-Lilje-Platz 11
30159 Hannover
www.marktkirche-hannover.de

Elektromedizin: Bei einer Behandlung mit dem Hochfrequenzstrahlapparat brizzelt es auf der Haut

„Elektrisierendes für Familien“ im Museum für Energiegeschichte(n)

Elektromedizin: Bei einer Behandlung mit dem Hochfrequenzstrahlapparat brizzelt es auf der Haut

Elektromedizin: Bei einer Behandlung mit dem Hochfrequenzstrahlapparat brizzelt es auf der Haut

Osterferien-Programm am 20. April 2017

Das Museum für Energiegeschichte(n) lädt in den Osterferien zu einem speziellen Nachmittag für Familien ein. Am Donnerstag, dem 20. April 2017 findet um 14 Uhr eine Museumstour mit Experimenten, Energiegeschichten und einer Energie-Rallye statt.

Bei spannenden Versuchen werden mit historischen Elektrisiermaschinen Funken und Blitze erzeugt und zum Mitmachen ist auch etwas dabei: Wie fühlen sich die Funken auf der Hand an? Wer mutig ist, kann an einem Entladungskreis mit einer Stromspeicher-Flasche teilnehmen – oder sich elektrisieren lassen. Dann stehen die Haare zu Berge und man ist in der Lage Papierschnitzel wie von Geisterhand tanzen zu lassen.

Faszinierende Energiegeschichten hören kleine und große Besucher im Museums: Da gibt es Staubsauger zu entdecken, die auch Haare trocknen können und Kurbel-Apparate, aus denen knisternde Töne zu hören sind. Über 1.000 Klassiker und Kuriositäten der Technikgeschichte zeigen, wie seit über 150 Jahren Energie angewendet wird.

Wer mag, kann anschließend bei einer Energie-Rallye kniffelige Fragen beantworten. Zu diesem geführten Rundgang sind interessierte Kinder und Erwachsene herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung telefonisch unter 0511 – 89 74 74 90 0 oder per Mail: museum@energiegeschichte.de.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Polizei

Unbekannter wirft Brandsatz auf 69-Jährige an der Kramerstraße

In der Nacht zu heute, 16.04.2017, hat ein bislang unbekannter Täter an der Kramerstraße einen brennbaren Gegenstand auf eine 69 Jahre alte Frau geworfen und diese dadurch leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen anlässlich eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die Frau mit einer Bekannten (66 Jahre alt) gegen 00:30 Uhr zu Fuß auf der Kramerstraße in Richtung Marktkirche unterwegs. Etwa 50 Meter vor dem Hanns-Lilje-Platz kam den beiden älteren Damen der dunkel gekleidete Unbekannte entgegen und warf dabei offenbar gezielt einen Gegenstand in ihre Richtung. Dieser schlug direkt vor der 69-Jährigen auf den Asphalt und verursachte eine Flamme. Dadurch begann die Hose der Frau zu brennen, woraufhin sie sich auf den Boden schmiss. Zwei Zeugen (20 und 22 Jahre alt) und ihre 21-Jährige Begleiterin wurden auf die Geschehnisse aufmerksam und halfen beim Löschen der brennenden Kleidung. Zeitgleich flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Ein Rettungswagen transportierte die durch die Flammen nicht verletzte 69-jährige Hannoveranerin in eine Klinik, da sie bei dem Vorfall offensichtlich einen Schock erlitten hat.

Die Kripo hat ein Strafverfahren wegen eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Derzeit wird geprüft, ob es sich bei dem geworfenen Gegenstand um einen sogenannten Molotowcocktail handelte. Die Ermittlungen dauern diesbezüglich an.

Zeugenhinweise zu dem dunkel gekleideten Täter nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /now

Polizei

Tatverdächtiger flüchtet nach versuchtem Raub

Unter Vorhalt eines Messers hat in der Nacht zu Sonntag (09.04.2017), gegen 03:35 Uhr, ein bislang unbekannter Täter an der Andreaestraße versucht, einen 29 Jahre alten Mann zu berauben. Nachdem das Opfer in einen nahe gelegenen Schnellimbiss gelaufen ist, ist der Tatverdächtige ohne Beute geflüchtet.

Der 29-Jährige war in der vergangenen Nacht zu Fuß in der City unterwegs gewesen.

Bereits im Bereich der Kanalstraße bemerkte er, dass ihm offenbar ein unbekannter Mann folgte.

An der Andreaestraße sprach dieser das Opfer plötzlich an und forderte die Herausgabe seines Handys und der Geldbörse. Darüber hinaus bedrohte er den 29-Jährigen mit einem Messer.

Als dieser in einen nahe gelegenen Schnellimbiss flüchtete, folgte ihm der Täter kurz, bevor er in unbekannte Richtung davonlief.

Der südosteuropäisch aussehende Räuber ist 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß, schlank und hat kurze, dunkle Haare. Er trug eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Jeans, spricht deutsch mit Akzent und hat eine Narbe an der rechten Seite des Hinterkopfes.

Wer Hinweise geben kann, setzt sich bitte mit der Polizeiinspektion Mitte unter der Telefonnummer 0511 109-2820 in Verbindung./ schie

Schiedspersonen für Ricklingen und Hannover-Mitte gesucht

Von den 13 städtischen Schiedsämtern sind die Bereiche Hannover-Mitte und Ricklingen neu zu besetzen.

Die Stadt sucht Personen, die Interesse an dem Ehrenamt einer Schiedsperson haben und in dem jeweiligen Stadtbezirk wohnen.

Aufgabe der Schiedsperson ist es, außerhalb eines Gerichtsverfahrens Streitigkeiten zivil- und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines vollstreckbaren Vergleichs einvernehmlich zu beenden. Schlichtungsverfahren kommen insbesondere in Betracht bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, Schadensersatzforderungen, Körperverletzung sowie Beleidigung und Sachbeschädigung. Teilweise ist die erfolglose Durchführung eines Schlichtungsverfahrens Voraussetzung für die Erhebung einer Privatklage vor dem Strafgericht, beziehungsweise einer zivilrechtlichen Klage vor dem Amtsgericht. Der Ablauf einer Schlichtung vor dem Schiedsamt zeichnet sich durch ein formalisiertes Verfahren aus, die erforderlichen Kenntnisse werden in Schulungen und Fortbildungen vermittelt.

Für das Ehrenamt unter der Aufsicht des Präsidenten des Amtsgerichts wird die Schiedsfrau oder der Schiedsmann vom Stadtbezirksrat für eine Amtsdauer von 5 Jahren gewählt. Es wird eine Kostenpauschale gezahlt.

Wer sich ein solches Amt zutraut, mindestens 30 Jahre alt ist, über das Geschick verfügt, alltägliche Konflikte im Verhandlungsweg zu lösen, im Stadtbezirk wohnt und über einen Internetzugang verfügt, kann sich bis zum 31. März 2017 unter folgender Adresse bewerben:

Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Recht, Schmiedestraße 24, 30159 Hannover.

Weitere Informationen sind unter www.hannover.de, Suchbegriff „Schiedsamt“, zu finden.

Polizei

Mitte: 27-jähriger Einbrecher festgenommen

Beamte der Polizeiinspektion Mitte haben heute Morgen, 05.03.2017, gegen 05:30 Uhr, einen 27-Jährigen festgenommen, der im Verdacht steht, kurz zuvor mit einem bisher unbekannten Komplizen in ein Bekleidungsgeschäft an der Karmarschstraße eingebrochen zu sein.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatten zwei Mitarbeiter (27 und 41 Jahre alt) eines Sicherheitsunternehmens die beiden auffälligen Männer an der Eingangstür des Bekleidungsgeschäfts bemerkt – sie hatten offenbar kurz zuvor eine Scheibe eingeschlagen. Während die beiden Zeugen zunächst ihren Pkw wenden mussten, um nochmals an dem Geschäft vorbeizufahren, flüchtete das Duo in Richtung Osterstraße. Nachdem die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma die Polizei alarmiert hatten, stellten sie ihren Pkw an der Röselerstraße ab, um die beiden Einbrecher zu suchen.

Nach kurzer Zeit sahen sie einen der beiden Täter erneut an der Einmündung Osterstraße/Röselerstraße, als er gerade dabei war Bekleidungsgegenstände aufzusammeln. Die Zeugen sprachen den 27-jährigen Tatverdächtigen an und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Beamte der Polizeiinspektion Mitte konnten den Einbrecher daraufhin vorläufig festnehmen. Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach seinem Komplizen verliefen ohne Erfolg.

Der gesuchte Mittäter ist etwa Mitte 20 Jahre alt, zirka 1,75 bis 1,80 Meter groß und von normaler Statur. Er hat ein nordafrikanisches Aussehen und war mit einer dunklen Hose sowie einem weinroten Kapuzenpullover bekleidet. Vermutlich trug er einen blauen Müllsack bei sich.

Der 27-jährige Festgenommene soll morgen, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover, einem Haftrichter vorgeführt werden. Weiterhin sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise, insbesondere zu dem bisher unbekannten Komplizen, geben können. Diese nimmt die Polizeiinspektion Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 entgegen. /has, zim

Propsteichor St. Clemens

Sänger für Chorprojekt gesucht

Propsteichor St. Clemens

Propsteichor St. Clemens

Für ein Chorprojekt sucht der Propsteichor St. Clemens in Hannover ab April Sängerinnen und Sänger, um das Werk „Petite Messe solennelle“ von Giaocchino Rossini im November in der Basilika St. Clemens aufzuführen. Die 90-minütige Komposition gilt als kirchenmusikalisches Meisterwerk Rossinis.

„Die Messe übt eine besondere Faszination auf die Zuhörer aus. Eigentlich als Opernkomponist bekannt hat Rossini mit diesem Spätwerk eine einzigartige geistliche Komposition geschaffen“, erklärt Regionalkantor Nico Miller die Besonderheiten des Werkes. „Weil das Stück nur mit einem Klavier und Harmonium begleitet wird, stellt die Aufführung dieser Messe eine besondere Herausforderung für den Chorgesang dar.“

Chorleiter Nico Miller Regionalkantor

Chorleiter Nico Miller Regionalkantor

Das Werk soll an zwei Probentagen und ab August in wöchentlichen Chorproben erarbeitet werden. Dazu sucht der Propsteichor St. Clemens weitere Sängerinnen und Sänger mit mehrjähriger Chorerfahrung, die sich am Projekt beteiligen wollen.

Interessierte können sich bis zum Freitag, 14. April 2017, per E-Mail (n.miller@kath-kirche-hannover.de) oder Telefon (0511-1640531) bei Regionalkantor Nico Miller anmelden.

Weitere Informationen:

Ein erster gemeinsamer Tag zum Einstieg in die Probenarbeit wird am Samstag, 29. April 2017, stattfinden. Ab August finden dienstags von 19:30 – 21:30 Uhr wöchentliche Chorproben im Tagungshaus St. Clemens (Leibnizufer 17B, Hannover) statt. Ein abschließender Probentag ist für den Samstag, 28. Oktober 2017, geplant. Die Generalprobe ist am Donnerstag, den 9. November 2017, Die Aufführung des Werkes soll dann am Samstag, 11. November 2017, in der Basilika St. Clemens (Goethestraße 33) sein. Der Propsteichor St. Clemens wird vom Regionalkantor der Katholischen Kirche in der Region Hannover geleitet.

Schafe & Wölfe

RUBY TUESDAY

Live: SCHAFE & WÖLFE, Indie-Pop auf Elektronik-Beats mit Hip-Hop-Wissen, Hymnen auf die Liebe, die Sonne und das Bier.

Präsentiert von: Krasser Stoff, VelocitySounds Rec., AMADIS, ask Helmut, the-pick.de, schallhafen.de & museek.de

Anschliessend: Elektronika, Indie, Mash Ups mit DJ Ceven:

Die Gegensätze, die SCHAFE & WÖLFE mit ihren Hymnen auf die Liebe, die Sonne und das Bier zusammenbringen und mit ihrem fabelhaft angehauchten Namen symbolisieren wollten, gibt es noch immer. In der neuen Besetzung und mit bisher ungesehenen kreativen Impulsen konzentrieren sich diese jedoch nicht mehr nur auf eindringlichen Sprechgesang in Verbindung mit greifbaren Synthie-Melodien. Vielmehr treffen nun erwachsene Synthesizer- und Gitarrenklänge auf Beats, die ein wenig an New Order oder Depeche Mode erinnern. Hinzu kommen Texte, von denen sich insbesondere alle instagramnutzenden Mittzwanziger so gut verstanden fühlen sollten, dass selbst der Gedanke an eine biergetränkte Nacht, die man bei Sonnenaufgang mit Knutschen und Kippen auf den Dächern der Großstadt beendet, fast ein bisschen wehtut.

Ab 18 Jahren
Ab 21 UHR, Eintritt frei

Café Glocksee
Glockseestraße 33
30169 Hannover
www.cafe-glocksee.de

Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt

Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt

Sie sind Ärzte. Ohne Grenzen.
Sie: Gutaussehend, sympathisch, eine der besten ihres Fachs, geliebt und gepriesen.
Er: Jung, eloquent, zielstrebig, menschlich, eine Vertrauensperson.
Sie: Eine Expertin auf vielen Gebieten, fordernd, erfahren, vielseitig.
Allesamt im Dauereinsatz zum Höhepunkt ihrer Karriere. Heilen, helfen, Anerkennung, Ruhm und Geld – drei Traumata-Tänzer am seidenen Faden.
Und alle quält ein inoperables Stigma…

Inspiriert von wahren Geschichten aus der Klinik untersucht das Team um den Anästhesisten und Theatermacher Tuğsal Moğul in einem medizinischen Theaterabend Identitäten und ihre Nebenwirkungen.

LASSEN SIE MICH DURCH, ICH BIN ARZT // Trailer from THEATER an der GLOCKSEE on Vimeo.

»Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt« wurde in der Kritiker-Umfrage des Theater Heute Jahrbuchs 2012 in der Kategorie »Bestes deutschsprachiges Stück« und Lena Kußmann als Ärztin in der Kategorie »Beste Schauspielerin« gelistet. Seit Herbst 2012 wird das Stück vom Rowohlt Theaterverlag verlegt.

Spieltermine: 11. / 13. / 14. / 18. / 20. / 21. / 25. / 27. / 28. Januar
Beginn jeweils 20 Uhr. Eintritt 14 € / 10 € erm.

Ensemble Lena Kußmann, Helga Lauenstein, Jonas Vietzke. Regie Tuğsal Moğul. Bühne & Kostüm Maren Geers. Regieassistenz Antje Sachwitz. Licht Alexander Tripitsis

Theater an der Glocksee
Glockseestraße 33
30169 Hannover
www.theater-an-der-glocksee.de

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