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„Tag der Biodiversität“ am 22. Mai: Naturwunder in der Tiefenriede entdecken

Am „Internationalen Tag der Biodiversität“ wird die biologische Vielfalt in Hannovers Südstadt bei einer besonderen Veranstaltung sichtbar: „Naturwunder in der Tiefenriede“ heißt der Streifzug durch die Natur vor „unserer Haustür“ am kommenden Montag (22. Mai) ab 15 Uhr. Unter der Leitung von Constanze Kanz von der Naturfreundejugend Niedersachsen und mit Hilfe aller Sinne werden Naturphänomene entdeckt. Das kostenlose Angebot richtet sich an Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab sechs Jahren.

Festes Schuhwerk ist erforderlich. Treffpunkt ist an der Bugenhagenkirche in der Stresemannallee 34. Um telefonische Anmeldung unter (05 11) 1 68 – 4 38 01 wird gebeten.

Die Führung wird am Pfingstmontag (5. Juni; „Tag der Umwelt“) um 15 Uhr von Hannah Kindel (Naturfreundejugend Niedersachsen) ein zweites Mal angeboten. Auch für diese Veranstaltung wird um Anmeldung gebeten.

Die Führung ist Teil des Programms „Grünes Hannover 2017“. Weitere Informationen dazu bietet das Internet unter www.hannover.de, Suchwort „Grünes Hannover“.

Literarischer Spaziergang über den Stadtfriedhof Engesohde

Der Engesohder Friedhof einmal anders: Die literarische Komponistin und Rezitatorin Marie Dettmer führt am kommenden Sonnabend (20. Mai) um 15 Uhr interessierte BesucherInnen in besonderer Weise durch den älteren Teil des ersten hannoverschen Stadtfriedhofs. Die Künstlerin, die die Veranstaltung unter das Goethe-Motto „Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück“ gestellt hat, trägt Texte und Gedichte von und zu ausgewählten StadtbewohnerInnen verschiedener Epochen vor, die auf diesem Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Die Führung ist kostenfrei. Weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um telefonische Anmeldung unter (05 11) 1 68 – 4 38 01 gebeten. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Haupteingang des Friedhofs, Orli-Wald-Allee 2.

Die Führung ist Teil des Programms „Grünes Hannover 2017“. Weitere Informationen dazu bietet das Internet unter www.hannover.de, Suchwort „Grünes Hannover“.

Straßenfest zum Europäischen Nachbarschaftstag in der Südstadt

Die Alter(n)sgerechte Quartiersentwicklung Südstadt und viele weitere PartnerInnen laden am Europäischen Nachbarschaftstag am Freitag (19. Mai) ab 15 Uhr zu einem Straßenfest in der Südstadt, Sackgasse Freytagsstraße nähe Geibelstraße, ein.

Das Straßenfest bietet eine Möglichkeit zum Austausch mit den NachbarInnen im Stadtteil. Die BesucherInnen erwartet ein offenes Picknick für alle. Das Programm umfasst außerdem Bastelaktionen, eine Kistenrutsche und Rallye für Kinder sowie ein Ballonwettbewerb. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Band „Kreuz:Weise“.

Am Nachbarschaftstag beteiligen sich außerdem das Kulturbüro Südstadt, der Sozialpsychatrische Dienst Freytagsstraße, die AWO Kita Freytagstraße, die Freie Gartengemeinschaft Essbare Südstadt „Berthas Beete“, die Heimkehr Wohnungsgenossenschaft eG, das Projekt „Hogwards“, die St. Heinrich Kirchengemeinde sowie das Stadtbezirksmanagement Südstadt.

10 Jahre Kaminzimmer

DAS KAMINZIMMER feiert 10jähriges Jubiläum!

Am Mittwoch, den 17. Mai 2017 feiert DAS KAMINZIMMER 10jähriges Jubiläum!

Großartige Künstler werden auf der Bühne der Gaststätte im SV Arminia, Bischofsholer Damm 119 einen ganz besonderen Abend gestalten – „Ingmar the Duke und Enno“ mit skurril-abgedrehten Gesängen. – „Das Wiesel“ mit Zauberei und anderem Unsinn! Die Kombination aus Zauberei, Theater und Comedy garantiert einen abwechslungsreichen Mix aus Lachen, Staunen und skurrilen Geschichten, ganz nah bei den Zuschauern, so dass sie ihm auf die Finger schauen können. – „lennonprojekt“ werden die Bühne mit Songs aus der Revue „Imagine – nicht nur ein John lennon Abend“ rocken und „Andreas&friends“ werden den Abend auf ihre ganz besondere Art zum Höhepunkt bringen!

Das Kaminzimmer10 Jahre Kaminzimmer
Vereinsgaststätte SV Arminia
Bischofsholer Damm 119
30173 Hannover

www.daskaminzimmer-hannover.de

Einweihung des neu gestalteten Gartens des Margot-Engelke-Zentrums

Nach mehrmonatiger Sanierungsphase wurde heute (25. April) der neu gestaltete Garten des Margot-Engelke-Zentrums (MEZ) eingeweiht.

Mit Unterstützung aus Mitteln der Margot-Engelke-Stiftung wurde ein moderner Sinnes- und Demenzgarten angelegt. Der Garten soll BewohnerInnen und BesucherInnen Möglichkeiten zur Erholung und Bewegung bieten, zudem sollen die fünf Sinne des Menschen angeregt werden. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten werden durch verschiedene Elemente im Garten geweckt oder wahrgenommen.

Die neue Gartenanlage der Alten- und Pflegeeinrichtung gliedert sich in drei Bereiche auf: direkt am Gebäude die sonnige Terrasse, die offene Mitte und ein schattiger Bereich im Westen, der den Abschluss des Gartens bildet. Neben einer großzügigen Terrasse verfügt die Anlage über verschiedene Sitznischen, Holzliegen, ein Klangelement, ein Wasserspiel, Kräuter- und Zierpflanzenbeete, Hochbeete, Beerensträucher sowie immergrüne Hecken. Die rollstuhlgerechten und barrierefreien Wege werden teilweise von Handläufen begleitet, die aus verschiedenen Materialien bestehen und die taktile Wahrnehmung schulen. Ebenso fördern sie das eigenständige Bewegen im Garten ohne begleitende Personen.

Die Neugestaltung des Gartens begann im Herbst letzten Jahres. Von 2014 bis 2016 wurden die Fassade des MEZ saniert sowie schadhafte Fenster durch neue, energieeffiziente Fenster ersetzt. Der angrenzende Garten war seit den 1970er Jahre unverändert und entsprach nicht mehr den Anforderungen an die Außenanlagen einer modernen Alten- und Pflegeeinrichtung. Zudem war die vorhandene Anlage durch die in den letzten Jahren erfolgten Bauarbeiten geschädigt.

Das Margot-Engelke-Zentrum bietet unter einem Dach moderne Pflege in Wohngruppen mit insgesamt 63 Pflegeplätzen, betreutes Wohnen in 45 seniorengerechten Ein-Zimmer-Apartments sowie Multifunktionsräume für vielfältige Betreuungs-, Freizeit- und Gesundheitsaktivitäten.

Ludwig-Windhorst-Schule

Oberschul-Anmeldung für die Klassen 5 der Ludwig-Windthorst-Schule am 24. und 25. April

Die Anmeldetermine für die Ludwig-Windthorst-Schule, Oberschule mit gymnasialem Angebot in Trägerschaft des Bistums Hildesheim, für die neuen Klassen 5 (Schuljahr2017/18) sind direkt nach den Osterferien am Montag, den 24. April von 16.00 – 19.00 Uhr sowie Dienstag, den 25. April von 16.00 – 19.00 Uhr. Die Anmeldetermine für die Klassen 5 an der LWS liegen vor den Terminen an den städtischen Schulen, sodass bei einer Ablehnung dort noch eine Anmeldung möglich ist.

Die katholische Ludwig-Windthorst-Schule liegt in der Südstadt in der Nähe des Maschsees und wird von ca. 800 Schülerinnen und Schülern aus der Stadt und der Region Hannover besucht. Sie kann bis zu 30% nichtkatholische Schüler aufnehmen.

Aufsteigend mit dem 5. Jahrgang des Schuljahres 2014/15 begann  die Arbeit an der Oberschule mit einem gymnasialen Angebot. Dort werden die Schulformen der Haupt-, Realschule und des Gymnasiums zusammengefasst. In den Jahrgängen 5 und 6 der neuen Schulform wird dann ein integrativer Unterricht (also gemeinsamer Unterricht) erteilt. Ein mögliches Sitzenbleiben von Klasse 5 nach 6 ist nicht vorgesehen. In den jetzigen Klassen 5 und 6 wird zurzeit in sechs Neigungsklassen gearbeitet: eine Sportklasse, eine  Forscherklasse, eine Kunst-/Theaterklasse, eine Bandklasse,  eine Europaklasse und eine Technikklasse. Diese Neigungsklassen sind abhängig von den Schülerzahlen und den angegebenen Wünschen.

Anmeldungen finden in der Ludwig-Windthorst-Schule, Altenbekener Damm 81, statt.

Mitzubringen sind die letzten beiden Zeugnisse (Original), ein Passbild, die Geburtsurkunde, die Taufbescheinigung sowie die Protokolle der Beratungsgespräche. Das Kind sollte bei der Anmeldung dabei sein.

www.ludwig-windthorst-schule.de

"Ich bin alle Frauen" - Parodie-Show mit Ellen Obier

„Ich bin alle Frauen“ – Parodie-Show mit Ellen Obier

"Ich bin alle Frauen" - Parodie-Show mit Ellen ObierHier werden Sie fasziniert und bezaubert. Eine Mischung aus eigenen Humor gepaart mit Selbstironie, Charme und Charisma sind die Grundsteine dieses Stücks. Musikalischem und schauspielerschem Talent ist eine Selbstverständlichkeit für Ellen Obier. Mit wenigen Accessoires schlüpft sie vor den Augen des Publikums in die Rollen nationaler und inernationaler Stars. Eine staksige Tina Turner, die Zarah Leander mit dem rollenden „r“, die tänzelnde Nana Mouskouri, Nena mit Achselhaaren, Lady Gaga so gaga! oder eine fast echte Cher – um nur einige zu nennen – interpretiert Ellen Obier mal überzogen, mal zum Verwechseln ähnlich.

Die berühmten und beliebten Hits dieser Promis parodiert und imitiert Ellen Obier immer Live. Die Presse beschriebt die Stimme von Ellen Obier als „unverwechselbar“ und „mit hohem Wiedererkennungswert“, „facettenreich“ und als „Röhre“. Mit der eigenen Komposition „Ich schick Dir einen Engel“ verabschiedet sich ein musikalischer Tausendsassa nach 90 Minuten. Sie reagiert spontan, geht individuell auf die Menschen ein, agiert interaktiv. Sie erleben Stars und Sternchen live, lachen und staunen und gehen glücklich nach Hause.

Zeit: Mittwoch, 19.04.2017 um 19:30 Uhr
Ort: Kaminzimmer, 30173 Hannover, SV Arminia Vereinslokal, Bischofsholer Damm 119

Polizei

27 Jahre alte Frau bei Gewaltverbrechen getötet – Die Polizei sucht Zeugen!

Am Samstagabend, 15.04.2017, hat ein Anwohner eine 27-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen an der Adelheidstraße in der Hannoverschen Südstadt aufgefunden. Die Frau ist wenig später in einer Klinik verstorben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Mann gegen 22:40 Uhr den Schrei einer Frau auf der Straße gehört und bei einer Nachschau die lebensgefährlich verletzte 27-Jährige liegend auf dem Bürgersteig der Adelheidstraße vorgefunden. Der Zeuge leistete Erste Hilfe und ließ über einen Nachbarn die Rettungskräfte verständigen. Ein Krankenwagen transportierte die Frau in eine Klinik, wo sie wenig später ihren schweren Verletzungen erlag.

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse geht die Kriminalpolizei von einem Gewaltverbrechen aus. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar, die Ermittlungen dauern an.

Nun sucht die Polizei dringend Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Adelheidstraße gemacht haben. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /now

Jordanstraße wird Einbahnstraße

Zur Beseitigung eines Schadens sind in der Jordanstraße Höhe Hausnummer 24 Kanalarbeiten erforderlich. Hierzu muss die Jordanstraße zwischen der Straße An der Weide und Hausnummer 24 von kommendem Dienstag (18. April) bis voraussichtlich 21. April stadteinwärts gesperrt werden. Es wird eine Einbahnstraße in Richtung Altenbekener Damm eingerichtet. Die Bushaltestelle der Linie 121 stadteinwärts entfällt. Für den stadteinwärtigen Verkehr wird eine Umleitung über die Stresemannallee ausgewiesen. Die Sperrung der Jordanstraße ist notwendig, weil ein Regenwasserkanal in 1,50 Metern Tiefe auf zwei Meter Länge ausgetauscht werden muss.

Kirschblütenfest im Hiroshima-Hain auf der Bult

Am Sonntag (23. April) organisiert das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover zum 17. Mal zusammen mit Vereinen und Initiativen das Kirschblütenfest im Hiroshima-Hain. Ab 14 Uhr kann unter blühenden Kirschbäumen mit einem Picknickkorb gepicknickt und japanische Kultur erlebt werden. Auf dem Programm stehen japanische Kampfkunst, ein Hochstelzen-Walkact, Kalligraphie, japanische Teezeremonie, Origami, Musik, japanische Spezialitäten, Manga- und Comic-Präsentationen und einiges mehr.

Teilnehmen werden unter anderem die Deutsch-Japanische Gesellschaft Hannover Chado-Kai e. V., der Deutsch-Japanische Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima e.V., das Hiroshima-Bündnis, der Judo-Club Sakura, die Kampfkunstschule Shindo Hannover, die Kunstschule Galerie Spielraum sowie Hiroyo Nakamoto, offizielle Kulturbotschafterin der Stadt Hiroshima.

Bei Dauerregen muss das Kirschblütenfest leider entfallen.

Die langjährige Städtepartnerschaft mit Hiroshima hat in Hannover ein großes Interesse an der japanischen Kultur hervorgerufen und die Friedensbewegung zu neuen Aktivitäten motiviert. Vor mehr als 20 Jahren gestaltete die Landeshauptstadt Hannover den Hiroshima-Hain auf der Bult und pflanzte dort 110 Kirschbäume zum Gedenken an die 110.000 EinwohnerInnen Hiroshimas, die direkt beim Atombombenabwurf ums Leben kamen. 2015 jährte sich der Abwurf der Atombombe zum 70. Mal.

Die Kirschblüte ist ein wichtiges Symbol in der Kultur Japans. Sie markiert den Beginn des Frühlings und steht für Aufbruch und Vergänglichkeit. Seit Jahrhunderten veranstalten die JapanerInnen Kirschblütenfeste, um die Schönheit der in Blüte stehenden Kirschbäume zu feiern. In jedem Frühjahr treffen sich Familien und FreundInnen zu einem Picknick unter den zahlreichen Kirschbäumen im ganzen Land zum „Hanami“ (Blüten betrachten).

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