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Freizeitheim Vahrenwald

Neue Angebote für SeniorInnen im Freizeitheim Vahrenwald

Freizeitheim Vahrenwald

Freizeitheim Vahrenwald

Spielkreis „Doppelkopf, Canasta, Kniffel & Co.“

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet ab Donnerstag (23. Februar) einen neuen kostenlosen Spielkreis für SeniorInnen im Freizeitheim Vahrenwald (Raum 9), Vahrenwalder Straße 92, an. Unter dem Motto „Doppelkopf, Canasta, Kniffel & Co.“ wird in der Regel vierzehntägig von 14 bis 16.30 Uhr in geselliger Runde gespielt. Die nächsten Termine sind am 9. und 23. März. Alle Spielfreudigen sind herzlich eingeladen.

Gedächtnistrainingsgruppen

SeniorInnen, die Gedächtnis und Reaktionsfähigkeit schulen möchten, sind in den drei neuen Gedächtnistrainingsgruppen des KSH im Freizeitheim Vahrenwald richtig. Die Angebote finden in der Regel freitags zwischen 15 und 18 Uhr in Raum 13 statt. Die benötigten Materialien können bei den ehrenamtlichen Leitern Reinhard Plagens und Fred Voß vor Ort zum Selbstkostenpreis bezogen werden. Wer neugierig geworden ist, ist herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist für beide Angebote nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Rufnummer 168-45238.

Sonntagscafé für SeniorInnen in Vahrenwald

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am 5. Februar von 15 bis 17 Uhr zum Sonntagscafé im Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, ein.

An diesem Nachmittag erwartet die BesucherInnen eine unterhaltsame Lesung mit Musik.

Einlass ist um 14.30 Uhr. Für eine Pauschale von 2,50 Euro werden Kaffee und Tee gereicht. Dazu gibt es Kuchen und Gebäck zum Selbstkostenpreis.

Weitere Informationen gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Rufnummer 168-45238.

Stadtteilzentrum Lister Turm ( losch, Freizeitheim Lister Turm (Hannover) IMG 9791, CC BY-SA 3.0 )

Konzert „Auf schwarzen und weißen Tasten“ der Klavierklasse Volker Voß

Stadtteilzentrum Lister Turm ( losch, Freizeitheim Lister Turm (Hannover) IMG 9791, CC BY-SA 3.0 )

Stadtteilzentrum Lister Turm ( losch, Freizeitheim Lister Turm (Hannover) IMG 9791, CC BY-SA 3.0 )

Ein abwechslungsreiches Musikprogramm von Klassik bis Pop gespielt von SchülerInnen der Klavierklasse Volker Voß, Fachleiter Tasteninstrumente an der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover, im Alter von sieben bis 20 Jahren erwartet das Publikum beim Konzert „Auf schwarzen und weißen Tasten“ am Sonnabend (4. Februar) um 16 Uhr im Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestraße 100. Der Eintritt ist frei.

Junge zeigen PianistInnen die ganze Vielfalt des Klavierspiels von den ersten Schritten bis hin zu konzertreifen Vorträgen. Schöne Klassik-Stücke werden ebenso zu hören sein wie angesagte Titel aus Filmmusik und Pop. Es wirken Preisträger des C. Bechstein Musikschulwettbewerb Klavier Hannover mit.

Weitere Infos unter www.Musikschule-Hannover.de oder unter der Telefonnummer 168-44137.

Manfred Maurenbrecher und Kersten Flenter

„Etwas Klares in den Neujahrsschleiern“

Musik und Poesie mit Kersten Flenter und der Berliner Songwriter-Legende Manfred Maurenbrecher

Unter dem Titel „Etwas Klares in den Neujahrsschleiern“ mit Kersten Flenter und der Berliner Songwriter-Legende Manfred Maurenbrecher startet die städtische Lesereihe ins neue Jahr 2017. Der Abend aus Texten und Tönen mit überraschenden Sichtweisen und bezaubernden Einsichten beginnt am Freitag (27. Januar) um 19 Uhr im Atelier Lortzingart, Lortzingstraße 1. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Zu dem Abend:

Wenn Kälte, Regen und besonders die deutschen Verhältnisse die Sicht verschleiern, braucht der Mensch keine virtuellen Wärmflaschen oder Brillen mit automatischen Scheibenwischern, sondern Trost. Dafür hat er klugerweise Musik und Poesie erfunden.

Manfred Maurenbrecher, geb. 1950, veröffentlichte mehr als 20 LPs / CDs, schrieb Liedtexte unter anderem für Spliff, Herman van Veen, Renan Demirkan, Veronika Fischer, Ulla Meinecke und Katja Ebstein, produzierte Features für den RIAS Berlin, NDR, WDR und DLF, verfasste Drehbücher der Serie Cobra 11 (RTL), schrieb Dramen-Skripte, Romane, Kurzgeschichten und ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Anlässlich seines 60. Geburtstages erschien eine Hommage-CD mit 62 Liedern namhafter MusikerInnen mit Songs aus seiner Feder. Er erhielt den Deutschen Kabarettpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Seine CDs sind in der Liederbestenliste. Er lebt in Berlin und in einem Dorf nahe der Oder.

Kersten Flenter, Jahrgang 1966, lebt in Hannover. Mehr als 1.000 Auftritte im In- und Ausland und seine über 20 veröffentlichten Bücher dokumentieren ein literarisches Leben „on the road“.

BUND

Baumfreundliche Umgestaltung statt Tabula rasa

BUND fordert Erhalt der 12 Robinien am Wedekindplatz

Hannover, den 18.01.2017. „Völlig inakzeptabel“ sind die Pläne der Stadtverwaltung, im Zuge einer Platzneugestaltung alle zwölf Robinien am Wedekindplatz zu fällen, für den BUND Region Hannover. „Das widerspricht allen Zielen und Grundsätzen einer grünen und nachhaltigen Stadtplanung“, kritisiert BUND-Vorstandsmitglied Reiner Luginbühl. Der Wert großer Bäume für das Klima und die Natur in der Stadt und nicht zuletzt für die Menschen im Quartier könne kaum zu hoch eingeschätzt werden, erklärt der Naturschutzexperte. „Vor allem ältere Bäume produzieren große Mengen Sauerstoff, binden Feinstaub, spenden Schatten, kühlen im Sommer und sind Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tierarten.“ Neupflanzungen könnten diese Wohlfahrtswirkungen nur in Bruchteilen ersetzen.

Aus Sicht des Umweltverbandes müssen Umgestaltungspläne deshalb zum Baumbestand passen und nicht umgekehrt. Die Robinien am Wedekindplatz prägten überdies in ganz besonderer Weise das Bild des historischen, an der Grenze von List und Oststadt gelegenen Platzes aus der Gründerzeit, der von vielen Hannoveranern Klein Paris genannt werde und wegen seines besonderen Flairs über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sei. „Ausgerechnet hier sollen die charakteristischen Bäume einem unnötigen Radikalumbau zum Opfer fallen“, beklagt Luginbühl und fordert eine behutsame Neuplanung zum Beispiel mit größeren Baumscheiben, die den Baumbestand erhält statt ausschließt. Außerdem fordert der BUND-Vertreter Neupflanzungen: „Zwei vor einigen Jahren gefällte Robinien müssen endlich ersetzt werden, um das Baum-Ensemble am Wedekindplatz wieder zu vervollständigen.“

Die Verwaltung begründe ihre geplante Fällaktion zwar vor allem mit dem schlechten Gesundheitszustand der Robinien, an dieser Behauptung hegen die BUND-Vertreter allerdings Zweifel. „Die Bäume sind definitiv keine überalterten Methusalems“, erklärt Luginbühl. Die Robinien seien 1984 gepflanzt worden und nun im besten Robinienalter. Regelrecht grotesk sei die weitere Begründung, wonach die Bäume neuen Leitungen weichen müssten, denn die Planung der Leitungen müsse sich nach dem Baumbestand richten und nicht umgekehrt. Eine Neupflanzung von Magnolien, wie es der Entwurf des beteiligten Planungsbüros lad+ vorsehe, könne den ökologischen und ästhetischen Wert der großen Robinien nicht annähernd ersetzen, ist der BUND überzeugt. Bis dieser kleinwüchsige und sehr langsam wachsende Baum die Wirkung der jetzigen Robinien erziele, würden wohl Jahrzehnte ins Land gehen. „Wer meint, dass wir mehr Magnolien im öffentlichen Raum brauchen, findet dafür sicher noch genug baumlose Flächen in Hannovers Innenstadt!“, regt Luginbühl an. Dafür müsse man nicht einen intakten Baum-Altbestand opfern. „Erst pflanzen, dann pflegen und erst sägen, wenn es gar nicht mehr zu vermeiden ist – mehr Demut für das generationenübergreifende, langsame Baumwachstum täte den Grünplanern gut.“

Freizeitheim Vahrenwald

Neue Angebote für SeniorInnen im Freizeitheim Vahrenwald

Freizeitheim Vahrenwald

Freizeitheim Vahrenwald

Spielkreis „Doppelkopf, Canaster, Kniffel & Co.“

Der neue Spielkreis „Doppelkopf, Canaster, Kniffel & Co“ des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) freut sich über TeilnehmerInnen.

Das nächste Treffen findet am Donnerstag (26. Januar) und dann fortlaufend jeden zweiten Donnerstag von 14 bis 16.30 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald (Raum 9), Vahrenwalder Straße 92, statt.

Gedächtnistrainingsgruppen

Gleich drei neue aufeinanderfolgende Gedächtnistrainingsgruppen des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) treffen sich fortlaufend jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald (Raum 13), Vahrenwalder Straße 92.

Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenlos. Weitere Informationen zu beiden Angeboten gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Telefonnummer 168-45238.

Modelleisenbahner-Gesprächskreis für SeniorInnen in Vahrenwald

Der Modelleisenbahner-Gesprächskreis des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) trifft sich regelmäßig montags von 14 bis 17 Uhr in der Begegnungsstätte des Spar- und Bauvereins, Moorkamp 18. Unter der ehrenamtlichen Leitung von Uwe Apitius können sich SeniorInnen über Ideen zu Modellbahnen für alle Spuren in Gleich- und Wechselstrom sowie über das allgemeine Eisenbahnwesen austauschen.

Das erste Treffen im neuen Jahr ist am Montag (9. Januar).

Die Teilnahme ist kostenlos. Kaffee und Kuchen gibt es zum Selbstkostenpreis.

Interessierte können sich bei Uwe Apitius unter der Rufnummer 3503978 oder bei Susanne Hohnhorst vom KSH unter der Rufnummer 168-45238 melden.

Jaya the Cat

Jaya the Cat

Jaya The Cat ist eine Reggae- / Ska- und Punkrock-Band, die Mitte der 1990er Jahre in Boston, (Massachusetts/Vereinigte Staaten) gegründet wurde und 2003 in Amsterdam ihre Wahlheimat fand.

Mit ihrem Offbeat-lastigen, extrem livetauglichen Sound, Geoffs unverwechselbar rauer Stimme sowie den hedonistisch geprägten Lyrics hat die Band zahlreiche Freunde gewonnen. Das heiser verrauchte und zugleich kraftvolle Organ von Geoff Lagadec ist ein raues, zentrales Wiedererkennungsmerkmal und ebenso stimmig gestalte sich die fett produzierte Punk-Reggae-Ska-Mixtur der Band. In vielen Städten in ganz Europa wartet daher bei jedem Auftritt eine treue Fanbase auf die schweißtreibende Show von Jaya The Cat.

Mittwoch, 28.12.16 – Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 15,00 € zzgl. aller Gebühren, AK: 20,00

MusikZentrum Hannover
Emil-Meyer-Str. 26-28
30165 Hannover
www.musikzentrum-hannover.de

Lister Platz: Vorübergehende Abschaltung der Ampelanlage

Aufgrund eines Unfallschadens muss die Ampelanlage am Lister Platz repariert werden. Die notwendigen Reparaturarbeiten werden am Montag (12. Dezember) in der Zeit von 9 bis 13 Uhr ausgeführt. Hierfür muss die Ampelanlage vorübergehend abgeschaltet werden.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit im Kreuzungsbereich.

Maeckes - Tilt Tour 2016

Maeckes – Tilt Tour 2016

Maeckes - Tilt Tour 2016Donnerstag, 08.12.2016
Einlass: 19:00, Beginn: 20:00 Uhr
Musikzentrum

„†il†“ ist das Gefühl wenn nichts mehr geht, Tilt ist die Stagnation, der Moment an dem alle Gesetze nicht mehr gelten, in dem die Kugel im Flipper unbeeinflusst nach unten rollt. Man nicht mehr eingreifen kann, weil man davor zu stark eingegriffen hat und man nur noch zusehen kann.

Tilt ist die Ohnmacht. Tilt ist aber auch das Gefühl, wenn man genug hatte, wenn alle Kanäle voll sind, wenn man die gesittete Haltung aufgibt und völlig ausflippt.

VVK: 26,00 € zzgl. aller Gebühren

MusikZentrum Hannover
Emil-Meyer-Str. 26-28
30165 Hannover
www.musikzentrum-hannover.de

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