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Polizei

Fußballgucken erledigt – Rauchbombe sorgte für sofortige Rückreise nach Hannover

Über 800 Fußballfans aus Hannover reisten am Samstagnachmittag (13. Februar) mit verschiedenen Zügen nach Dortmund an. Ein 23-Jähriger fiel aus der Rolle, als er auf dem Bahnsteig im Hauptbahnhof einen Rauchtopf zündete. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Verursacher fest. Nach erfolgter Anzeige konnte er die Heimreise antreten, ohne das Bundesligaspiel zu sehen.

Trotz einer weitgehend friedlichen Anreise der Fußballfans, sorgte ein unbelehrbarer Fan für eine gesundheitliche Gefahrensituation, als er auf dem Bahnsteig am Gleis 18, mitten in der Fangruppe, eine nicht zugelassene „Rauchbombe“ zündete.

Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Sankt Augustin konnten den Verursacher beobachten und festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden zusätzlich verbotene „Polenböller“ aufgefunden und sichergestellt.

Gegen den 23-jährigen Mann aus Seelze wurde ein Ermittlungsverfahren, wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz, eingeleitet. Polizeilich ist der Mann bereits mehrfach, wegen verschiedener Gewaltdelikte, in Erscheinung getreten.

Das Fußballspiel seiner Mannschaft sah er nicht. Er konnte umgehend die Heimreise antreten.