Monate: Februar 2008

MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung am 4. März zu Warnstreik aufgerufen

Die Gewerkschaft ver.di hat für kommenden Dienstag (4. März) die Beschäftigten aller Fachbereiche und Betriebe der Stadtverwaltung zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Da mit Arbeitsniederlegungen zu rechnen ist, wird der Publikumsverkehr in zahlreichen Einrichtungen betroffen sein. Den aktuellen Stand entnehmen Sie bitte der Übersicht in der Anlage.

Unabhängig von den aufgeführten Einrichtungen, die zu unserem Bedauern am kommenden Dienstag nicht geöffnet werden können, bittet die Stadtverwaltung Hannover auch bei anderen Dienstleistungen gegebenenfalls mit Einschränkungen zu rechnen und Wartezeiten einzuplanen.

PM: Presseserver Hannover

 

Zweiter Abend „Wissenschaft im Rathaus“ dreht sich um das Thema „Mythos Herz“

"Mythos Herz – repariert, transplantiert, kloniert" ist das Thema des zweiten Abends in der Reihe "Wissenschaft im Rathaus" am Montag (10. März) um 18 Uhr im Mosaiksaal des Neuen Rathauses. Muskel oder Mythos? 40 Jahre intensiver Herzforschung haben dem Herzen seinen Zauber nicht genommen. Einblicke in die Arbeit an dem Organ, das sich ein Leben lang nicht ausruhen darf, geben Prof. Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover, Schauspieler Arndt Schmöle sowie die Künstler Hanna Larissa Naujoks und Volker Link, Hochschule für Musik und Theater. Moderiert wird der Abend von der Wissenschaftsjournalistin Ulrike Heckmann.

Die Veranstaltungsreihe der Initiative Wissenschaft Hannover wird von NDR Info präsentiert und bringt Wissenschaft und Stadt miteinander ins Gespräch.
Es sind noch wenige Plätze frei. Der Eintritt ist kostenlos – eine Anmeldung ist unter info@initiative-wissenschaft-hannover.de oder 0511-168-46251 erforderlich.

In der Initiative Wissenschaft Hannover engagieren sich die sieben hannoverschen Hochschulen, die VolkswagenStiftung, das Studentenwerk Hannover, wissenschaftliche Einrichtungen sowie die Landeshauptstadt Hannover. Ziel ist es, die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Hannover zu steigern und die Rahmenbedingungen für Studierende zu verbessern.

Mehr zur Wissenschaftslandschaft Hannover im neuen Hochschul- und Wissenschaftsportal www.science-hannover.de.

PM: Presseserver Hannover

 

 

Stadt beginnt mit Vermarktung der KronsHoop-Grundstücke

Wer die Berge liebt und sich gern in Parks, Wäldern oder Grünflächen aufhält, aber nicht auf die Vorteile städtischen Wohnens verzichten möchte, sollte dem neuen Baugebiet KronsHoop besondere Aufmerksamkeit schenken. Auf dem Kronsberg, der höchsten Erhebung Hannovers, sollen zunächst 24 freistehende Einfamilienhäuser, rund 75 Reihenhäuser sowie einige Doppelhäuser entstehen. Das neue Baugebiet liegt einerseits optimal an der Stadtbahn, grenzt andererseits an zwei Seiten an Landwirtschaft und Natur an.

Jeweils sechs freistehende Einfamilienhäuser bilden eine der sechs Baugruppen und werden über einen gemeinsamen Hof erschlossen. Aufgelockert gruppierte Reihenhäuser fügen sich entlang der in Nordost-Richtung verlaufenden Straßen an. Lediglich an der Straße Oheriedentrift wird die Bebauung als geschlossene Gebäudezeile ausgeführt. Die Straßen werden von Bäumen gesäumt; den äußeren Rahmen des Baugebietes bildet eine Hecke. Großzügig bemessene Grünflächen grenzen den KronsHoop von den vorhandenen Gebäuden ab. Der Bebauungsplan trifft zwar gewisse Festsetzungen, bietet aber dennoch genügend individuellen Gestaltungsspielraum.

Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff zeigt sich begeistert: "Das Baugebiet KronsHoop verknüpft optimal architektonische Qualität, Natur, Klimaschutz durch niedrigste Energieverbräuche – Passivhäuser – und besten öffentlichen Verkehrsanschluss."

Der Stadtteil verfügt über eine hervorragende Infrastruktur – besonders für Kinder. Sieben Kindergärten sowie ein Integrativ-Kindergarten sind zu Fuß in nur wenigen Minuten erreichbar. Vier Spielplätze und große Grünflächen stehen zur Verfügung. Im Spielhaus und im Stadtteilzentrum KroKuS, dem sozialen und kulturellen Treffpunkt, gibt es Angebote für die älteren Kinder zwischen acht und 13 Jahren. Eine Grundschule mit Sporthalle befindet sich an der Oheriedentrift – direkt gegenüber dem KronsHoop. Auch die IGS Kronsberg und das Schulzentrum Bemerode, eine Ganztagsschule, sind nur wenige hundert Meter entfernt.
Die nahe gelegene TUI-Arena lädt zu interessanten Sport-, Kultur- und Show-Events ein. Zahlreiche Arztpraxen, Apotheken, Geschäfte und das Kirchenzentrum bieten eine umfassende Nahversorgung. Die Stadtbahnlinie 6 braucht – ganz ohne Umsteigen – nur zwanzig Minuten bis in die Innenstadt. Messe- und Südschnellweg bieten ebenfalls eine rasche Anbindung an d as Zentrum. Die Autobahnen A2 und A7 sind schnell erreichbar.

Die vorgeschriebene Bebauung der Grundstücke mit Häusern im Passivhaus-Standard trägt nicht nur zum Klima-Schutz bei, sondern schont auch die finanziellen Ressourcen. Im Zusammenspiel von hoher Wärmeausbeute einer Solarthermie-Anlage und sehr guter Wärmedämmung fallen fast keine Kosten für warmes Wasser und Heizung an. Gegenüber einem Gebäude in konventioneller Bauweise spart ein Passivhaus bis zu 90 Prozent der Betriebskosten. Höhere Dämmqualität und Solarthermie-Anlage kosten zwar auch Geld, aber verschiedene Förderprogramme bieten Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen.

Bemerkenswert ist auch der moderne Ansatz, den Wasserhaushalt durch die Bebauung möglichst nicht zu beeinträchtigen. So werden Mulden angelegt, die das Niederschlagswasser bei Regen aufnehmen, zwischenspeichern und versickern lassen. Auf diese Weise ergeben sich gleichzeitig wesentliche Gestaltungselemente: Wasser wird sicht- und erlebbar gemacht; Teiche, Feuchtbiotope und kleinere Wasserflächen laden zum Aufenthalt im Freien ein und dienen als stadtteilnahe Erholungsmöglichkeiten. Außerdem reduzieren sie die Staubentwicklung und sorgen durch Verdunstung für ein gesünderes Kleinklima.

Schließlich macht die Stadt darauf aufmerksam, dass der "Hannover-Kinder-Bauland-Bonus" in Anspruch genommen werden kann. Die Förderung erleichtert den Erwerb von Wohneigentum und mindert den Grundstückskaufpreis um zehn Prozent für jedes Kind unter 16 Jahren. Maximal ist ein Nachlass von 40 Prozent möglich.

Nebenbei: KronsHoop bedeutet nicht – wie man meinen könnte – Kronshof, sondern  plattdeutsch heißt Hoop ŽHügel`, im Niederländischen jedoch ŽHoffnung`. Mönninghoff: "Wir sind in der Tat guter Hoffnung, hier ein attraktives Baugebiet erfolgreich auf den Markt zu bringen."

Für Rückfragen steht das Team vom EinFamilienHaus-Büro unter Telefon-Nummer 0511/168-43720 oder E-Mail 23.12@hannover-stadt.de zur Verfügung.

PM: Presseserver Hannover

 

 

Oberbürgermeister Stephan Weil verleiht 58 Jugendlichen den „Kompetenznachweis Kultur“

Wie viel Spaß es macht, in die Welt der Bücher einzutauchen, das haben 49 Jugendliche im vergangenen Schulhalbjahr 150 Grundschulkindern in Hannover vermittelt. Im Projekt "Lesementoring" betreuten die 15- und 16-Jährigen die Leseanfänger ehrenamtlich. Für diesen Einsatz hat Oberbürgermeister Stephan Weil den Jugendlichen am Montag (25. Februar) den Bildungspass "Kompetenznachweis Kultur" verliehen. Neun weitere Jugendliche im Alter zwischen 17 und 19 Jahren haben das Zertifikat für ihre Arbeit im Kunst- und Philosophie-Projekt "Freiheit – Kunst – Käfig" erhalten.

Der "Kompetenznachweis Kultur" ist ein Bildungspass der Stadt Hannover, den junge Menschen für ihr Engagement in längerfristigen Kulturprojekten erhalten. Die persönlichen Stärken des Einzelnen werden darin individuell beschrieben, so dass die jungen Leute das Zertifikat auch für Bewerbungen nutzen können.

Während der Feierstunde zur Verleihung der "Kompetenznachweise Kultur" im Neuen Rathaus dankte der Oberbürgermeister den insgesamt 58 Jugendlichen für ihr kulturelles Engagement. Er betonte, dass junge Menschen heute eine Vielzahl schulischer Aufgaben bewältigen müssten. Umso höher sei es zu bewerten, wenn sie in ihrer Freizeit ehrenamtliche Aufgaben übernehmen. Zugleich biete kulturelle Arbeit den Jugendlichen die Chance, Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu erwerben.

Im Projekt "Lesementoring" waren die 49 beteiligten Jugendlichen über ein Schulhalbjahr als LesementorInnen tätig. Je zwei Jugendliche haben sich einmal pro Woche für eineinhalb Stunden um sechs Grundschulkinder gekümmert. Leseübungen, Bewegungsspiele, Erkundungen in Bibliotheken und eine Lesenacht mit Gruselgeschichten gehörten zum Programm. Beteiligt waren die IGS List, die IGS Roderbruch, die Realschule Dietrich Bonhoeffer, das Kurt-Schwitters-Gymnasium, die Grundschulen Suthwiesenstraße, Comenius, Pestalozzi I und die Grundschule der IGS Roderbruch. Das Projekt läuft im aktuellen Schulhalbjahr mit anderen SchülerInnen weiter.

Die neun Teilnehmerinnen des Projektes "Freiheit – Kunst – Käfig" haben sich mehrere Monate philosophisch und künstlerisch mit den Begriffen "Freiheit" und "Unfreiheit" auseinander gesetzt. Entstanden sind Kunstobjekte: Die Jugendlichen haben Vogelkäfige als Symbol für Unfreiheit gestaltet und in einer Ausstellung gezeigt.

PM: Presseserver Hannover

 

Buslinie 122 nach Langenhagen: Kein Halt mehr in der Wendeschleife

Die Buslinie 122 hält ab sofort am Endpunkt „Langenhagen/Im Gehäge“ nicht mehr in der Wendeschleife. Fahrgäste in Richtung „Langenhagen/Im Gehäge“ können im Laufe des Vormittages dann an der Haltestelle der Regio-Bus-Linie 650 vor der Wendeschleife aussteigen. In der Gegenrichtung (Vier Grenzen) können die Fahrgäste ab Montag gegenüber der alten Haltestelle einsteigen. Grund für die neue Regelung: Die Busse dürfen in der Wendeschleife nicht mehr stehen bleiben.  

www.uestra.de

PM: üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG

 

ELSTER-Aktionswoche in den niedersächsischen Finanzämtern

Bürgernähe und Kundenfreundlichkeit sind auch in der Steuerverwaltung keine Fremdworte mehr. Um die mit diesen Begriffen verbundenen Ziele zu erreichen, müssen viele Bausteine etabliert werden. Einer dieser Bausteine ist das Verfahren ELSTER – die ELektronische STeuerERklärung -.
Mit ELSTER kann der Steuerbürger seine Steuererklärung elektronisch beim Finanzamt einreichen.

Dafür steht die kostenlose Software der Finanzverwaltung "ElsterFormular" – unter www.elsterformular.de – zur Verfügung. Dieses Programm zählt zu den sichersten Freewareprodukten weltweit. Allerdings kann auch eines der zahlreichen kommerziellen Steuersoftwareprodukte eingesetzt werden. Weit über 600 am Markt gängige Steuersoft-wareprogramme sind mit ELSTER ausgestattet. Bereits heute setzen zahlreiche Steuerbürger, Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine auf den elektronischen Weg zum Finanzamt. Die mit der elektronischen Datenübermittlung verbundenen Vorteile sind vielfältig. Um diese Vorteile darzustellen, haben sich alle niedersächsischen Finanzämter darauf geeinigt, einheitlich eine ELSTER-Aktionswoche durchzuführen. Diese Aktionswoche findet vom 3. bis 7. März 2008 statt. In dieser Zeit werden von den Finanzämtern ganz unterschiedliche Aktionen zu ELSTER durchgeführt. Alle mit dem Ziel: Die Vorteile von ELSTER zu veranschaulichen, die möglichen Ängste vor der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) abzubauen und dadurch die Zahl der elektronischen Steuererklärungen weiter zu steigern.

 Überzeugen Sie sich davon, dass die Steuerverwaltung mit ELSTER auf dem richtigen Weg ist. Fragen Sie in ihrem Finanzamt nach den jeweiligen ELSTER-Aktionen und -Terminen. Ihr Finanzamt freut sich auf Sie. 

PM: Oberfinanzdirektion Hannover

15. Wirtschaftsforum mit Rekordbeteiligung

wirtschaftsforum15-04Am 27. Februar fand das nun schon 15. Wirtschaftsforum des Vereins Lebendiges Linden in der Gaststätte Rackebrandt statt. Mit 55 Anwesenden war ein neuer Besucherrekord zu verzeichnen. Die Schwerpunkte des Abends waren die anhaltenden Baumaßnahmen in Linden, die Umweltzonenverordnung und der Stand der diversen Projekte und Initiativen.

 

Bauliche Veränderung am Küchengarten
Herr Dr. Schlesier, Landeshauptstadt Hannover

1. Benno-Ohnesorg-Brücke

Von April an sollen die Bauarbeiten an der Benno-Ohnesorg-Brücke starten. Erste Maßnahme ist die Verlegung der Gleise auf den südlichen Teil der Brücke. Dadurch kann es zwischen April und Juni zu Behinderungen des ÖPNV und auch des Individualverkehres kommen. Danach wird dann der nördliche Teil (Richtung Ihmezentrum) der Brücke abgerissen. Der Verkehr wird in der Bauphase einspurig in beide Richtungen über die Gleise auf Südseite geleitet. Dieser erste Bauabschnitt wird bis 2009 dauern. Anschließend werden die Gleise die Seite wechseln und der andere Teil der Brücke wird erneuert.

Ob es auf der Brücke einen Hochbahnsteig geben wird ist weiterhin unklar. Geplant wird ein eventueller Hochbahnsteig so das die Rampe etwa in Höhe von Woolworth endet.

wirtschaftsforum15-012. Küchengarten

Mit dem Abriss der Fußgängerbrücke am Küchengarten wird erst nach Abschluss der provisorischen Neuverlegung der Gleise auf der Benno-Ohnesorg-Brücke im Juni begonnen. Die Planungen für die Neugestaltung des Küchengartenplatzes laufen zur Zeit. Die neu gewonnenen Flächen (Rampe) sollen auf dem Küchengartenplatz durch einen Hain aus Kübelpflanzen gefüllt werden. Dafür sucht die Stadt Sponsoren die die Patenschaft einen Kübel für etwas 600,- Euro übernehmen. Von den Anwesenden wurden die fehlenden Sitzplätze und die völlig unausgereifte Fahrradverkehrsführung des Platzes bemängelt. Eine weitere Nachnutzungsmöglichkeit ergibt sich durch den Wegfall der Rampe auf der Seite der Limmerstraße. Hier kann durch eine neue Bebauung ein Eingangscharakter zur Limmerstraße geschaffen werden. Auch am Küchengarten ist die Hochbahnsteigfrage ungeklärt und höchst strittig.

 

wirtschaftsforum15-02

 

Auf Entdeckertour in Linden-Limmer
Herr Jürging und Herr Wassmann

Der Absatz der Sammelalben läuft sehr zufriedenstellend und auch die sich daraus entwickelnde Eigendynamik ist sehr positiv. Bereits am 02. April wird die 2. Tauschbörse um 18:00 Uhr in der Gaststätte Rackebrandt stattfinden. Frau Pape, eine ehemalige Mitarbeiterin der Buchhandlung Decius und Horst Bohne werden die Veranstaltung mit Ihren Lindener Erinnerungen bereichern.

Darüber hinaus hat die IGS Linden gerade eine Projektwoche zum Thema Heimat abgeschlossen. Der Schwerpunkt des Projektes liegt in diesem Jahr in der Beleuchtung des Kleingewerbes in Linden. Bei einem ersten Erzählcafe in der Erlösergemeinde sollen die Anwesenden angeregt werden ihre Erinnerungen an Läden und kleine Gewerbebetriebe auszutauschen.

www.entdecker-tour.de

Präventionsarbeit in Linden

1. Lindenpol

Der Lindenpol hat jetzt bereits 83 Anlaufstellen für Hilfesuchende im Stadtteil. Außerdem wurde von Vahrenwalder Wirtschaftsforum angefragt ob diese Aktion als „Nordpol“ für Vahrenwald übernommen werden kann.

2. Mädchenhaus

Frau Könecke berichtete über die Arbeit des Mädchenhauses in Limmer. Das Hilfsangebot der Einrichtung richtet sich an Mädchen und junge Frauen von 6 – 20 Jahren und umfasst eine Beratungsstelle, das Mädchenzentrum Xana als Freizeiteinrichtung und auch ambulante Beratungsleistungen. Das Mädchenzentrum bietet verschiedenste Aktivitäten vom Schweißkurz über Boxen bis zu diversen Ausflügen an.

Um die Einrichtung finanziell zu Stützen ist ein Spendenflyer mit einer Puzzle-Aktion im Umlauf, wer möchte kann das Mädchenhaus mit einer Spende von 24,- Euro unterstützten.

www.maedchenhaus-hannover.de

wirtschaftsforum15-03Umweltzonenverordnung / Feinstaubplakette – Vorteil oder Behinderung?
Herr Schmidt, Landeshauptstadt Hannover

Ziel der Umweltzone ist es den Feinstaubausstoß um 3 Mikrogramm und den Stickstoffdioxidausstoß um 8-12 Mikrogramm im Durchschnitt zu senken. Der Anteil des Individualverkehrs an Stickstoffdioxidproduktion liegt bei 60% des Gesamtausstoßes. Auch bei den besonders gefährlichen kleinen Feinstaubteilchen steigt der Anteil des Kfz-Verkehrs stark an. Kritisiert wurde hier hauptsächlich der hohe bürokratische Aufwand für ein Minimum an Nutzen. Ausgeführt wurde aber das die Umweltzone die einzig sichere Alternative der Stadt Hannover ist sich vor Klagen zu schützen. Die Umweltbelastung soll auch weiterhin durch andere Maßnahmen gesenkt werden. Das reicht von verbesserter Verkehrsleittechnik über Geschwindigkeitsreduktionen bis zur weiteren Begrünung entlang der Straßen.

Öffentliche Förderung von Investitionsvorhaben über EU-Mittel
Herr Peters, Hannover Impuls

Für diese Fördermaßnahmen steht ein Etat von 5 Millionen Euro für Investitionen und andere Förderwürdige Projekte zur Verfügung. Informationen zu dem Projekt erteilt die Wirtschaftsförderung der Stadt Hannover, Hannover Impuls oder auch die eigene Hausbank, der dieses Förderprogramm bekannt sein sollte.

Verschiedene Aktivitäten

1. Aktion Limmerstraße

Der Termin für das Limmerstraßenfest steht fest. Zusammen mit dem Lindener Schützenfest findet es am 06.09.08 statt. Anmeldungen für das Fest können über die Internetseite der Aktion Limmerstraße oder natürlich auch bei Herrn Baxmann angefordert werden.

www.aktion-limmerstrasse.de

2. Lebendiges Linden

Am 22.06. wird wieder am Sonntagvormittag ein Jazzfrühschoppen im Von-Alten-Garten stattfinden.

Verschiedenes

1. miniLinden

Das nächste miniLinden wird voraussichtlich 2009 stattfinden. Aus dem Projekt sind der Kinderrat-Linden und die Kinderzeitung für Linden „Positive News“ entstanden.

www.minilinden.de

pdf Positive News Ausgabe 1

2. Werkstatt Linden

Die Werkstatt bietet einen Einstieg in die Berufswelt im Bereich Tischlerei, KFZ- und Metallbauwerkstatt und Hauswirtschaft an. Außerdem bietet sie Sprachkurse, Schuldenberatung und ist eine Möglichkeit Schulverweigerern eine neue Perspektive zu bieten.

www.werkstatt-linden.de

3. LindenLimmerStiftung

Die Stiftung verfügt jetzt schon über einen Betrag von fast 65.000 Euro und hat sich zum Ziel gesetzt diesen Betrag bis zum Jahresende auf 80.000 bis 90.000 Euro zu erhöhen. Damit sollen sozialen Projekten in Linden eine weitere Fördermöglichkeit geboten werden.

4. Kulinarischer Rundgang

Am 05.03. startet der nächste kulinarische Rundgang des Vereins Lebendiges Linden. Beginn ist um 18:30 Uhr in der Trattoria da Giorgio, danach geht es in das Tandure und zum Abschluss wird der Nachtisch von der Konditorei Mönikes in der Galerie Falkenberg gereicht. Anmelden kann man sich in der Volksbank in der Minister-Stüve-Straße. Kosten: 21,50 Euro exklusive Getränke.

Das nächste Wirtschaftsforum wird am 21. Mai 2008 wieder um 19:00 Uhr in der Gaststätte Rackebrandt stattfinden.

Regionspräsident begrüßt Verdi-Entscheidung

Gewerkschaft handelt verantwortungsbewusst

Regionspräsident Hauke Jagau begrüßt die Entscheidung von Verdi, den Streik der üstra-Beschäftigten am 4. März auf die Zeit von 3 bis 7 Uhr zu beschränken. „Ich hätte mir natürlich gewünscht, es würde gar nicht gestreikt“, sagt der Regionspräsident. „Aber Verdi nimmt mit dieser Entscheidung Rücksicht auf die CeBIT. Darüber bin ich froh.“ Verdi beweise mit diesem Kompromiss Verantwortungsbewusstsein, stellt Jagau fest.

Ab 7 Uhr werden alle Stadtbahnen und Busse der üstra wieder fahren. So sei gewährleistet, dass die CeBIT stattfinden könne, sagt Jagau. „Für die Region als Messestandort wäre ein Streik am ersten Messetag ein Riesenproblem gewesen“, ergänzt der Regionspräsident. Er bedauere, dass es überhaupt zu Arbeitsniederlegungen komme.

PM: Region Hannover

Jungenwochenende in Gailhof

„Himmel, Erde und ich“: 

Das Team Jugendarbeit der Region Hannover geht vom 28. bis 30. März mit Jungen im Alter zwischen zwölf und 14 Jahren auf eine moderne Schnitzeljagd – Geocaching genannt. Wer mitmachen will, sollte sich jetzt anmelden.

Es ist eine Art moderne Schatzsuche: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge. Dazu gehört noch ein Notizbüchlein, das Logbuch. Die Koordinaten dieses Verstecks werden im Internet veröffentlicht. Jeder, der das liest, kann sich nun mithilfe eines GPS-Geräts auf die Suche machen. Wer fündig wird, tauscht eine Kleinigkeit aus der Dose aus, trägt seinen Besuch ins Logbuch ein und versteckt die Dose wieder an derselben Stelle  – für den nächsten.

Am letzten Märzwochenende dürfen sich Jungen aus der Region Hannover auf eine solche Schatzsuche begeben. Untergebracht ist die Gruppe im Jugend-, Gäste- und Seminarhaus in Gailhof in der Wedemark. Die Teilnahme kostet 50,00 Euro pro Person (Ermäßigung auf Anfrage), inklusive Übernachtung in Mehrbettzimmern, Verpflegung und Programm. Anmeldungen nimmt das Team Jugendarbeit der Region Hannover, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, entgegen. Weitere Informationen gibt es bei Stephan Faber unter der Telefonnummer 05130 / 37663-33 oder per E-Mail an Claudia.Koch@region-hannover.de und. Im Internet informiert das Team unter www.team-jugendarbeit.de über seine Aktionen. Wer mehr über Geocaching wissen will, geht auf die Internetseite www.geocaching.de .

PM: Region Hannover

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