Monate: Mai 2008

Philosophie für selbstständiges Denken

die-gruenenGrüne begeistert von Festival-Auftakt Schlieckau: "Philosophie gehört verstärkt in unsere Schulen!"

"Grandissimo! Solch ein Auftakt, das Rathaus war überfüllt!", freut sich Lothar Schlieckau, Vorsitzender der Grünen Ratsfraktion. "Als Kulturausschussvorsitzender hatte ich vor Zeiten die Anregung gegeben, dieses Festival nach Hannover zu holen. Von daher freut mich die Resonanz ganz besonders!", so Schlieckau. Die Umsetzung hatte rot-grün mit Mitteln aus dem Haushalt 2008 unterstützt. "Bei einem derart erfolgreichen Festivals schlage ich bereits heute eine Fortsetzung für Hannover innerhalb der nächsten Jahre vor!", so Schlieckau.

"In Anspielung auf die gestrige Äußerung, Philosophie fördert selbständiges Denken, sage ich: Philosophie ist ein wichtiger Bildungsbaustein und gehört verstärkt in unsere Schulen!", so Schlieckau. "Erst mit selbständigem Denken sind wir erwachsen! Dies soll aus meiner Sicht eine der Maßnahmen sein, um im Rahmen der Technik-Talente-Toleranz-Diskussion Hannover als kreative Stadt zu fördern!"

Hintergrund:

Vom 29. Mai bis zum 01. Juni läuft in Hannover das Festival der Philosophie, erstmalig in Deutschland. Schwerpunkt des umfangreichen und vielfältigen Programms ist das Thema Seele. Ziel ist es, Philosophie populär zu machen, sie in die Öffentlichkeit zu tragen, die Gesellschaft mit Ideen in Bewegung zu setzen und Anregungen von den BürgerInnen aufzunehmen.

An der gestrigen Auftaktveranstaltung nahmen rund 500 BesucherInnen teil.

Ähnliche Festivals gibt es in Italien, wie z.B. das Festival di Filosofia in Modena.

www.gruene-hannover.de

PM: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Regionsverband Hannover

 

Altpapier: Region legt Beschwerde gegen Beschluss des Verwaltungsgerichts ein

Die Region Hannover geht im Rechtsstreit um die gewerbliche Altpapiersammlung vor das Oberverwaltungsgericht Lüneburg. Das hat Regionspräsident Hauke Jagau am Freitag angekündigt. „Wir werden Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Hannover einlegen, die gewerbliche Sammlung von Altpapier vorläufig zuzulassen“, sagte Jagau. Das Gericht hatte mit seinem Beschluss die Untersagungsverfügung der Region gegen die Firmen Remondis, Pape und Alba außer Kraft gesetzt.

„Es muss grundsätzlich geklärt werden, ob das Interesse an niedrigen Gebühren für die Allgemeinheit als öffentliches Interesse nicht Vorrang vor dem Gewinninteresse einzelner haben muss“, begründete der Regionspräsident den Entschluss, die nächste Instanz anzurufen. „Wenn die Sammlung von Altpapier durch Private zugelassen wird, profitieren davon nur die gewerblichen Anbieter, aber nicht die Bürger.“ Jagau warnte davor, ein funktionierendes kommunales System zu unterhöhlen. Zum einen dienten die Einnahmen aus der Altpapierverwertung der Gebührenstabilität. Zum anderen werde der kommunale Abfallentsorgungsbetrieb auch künftig verpflichtet sein, Altpapier einzusammeln – nämlich überall dort, wo es für die privaten Anbieter nicht attraktiv ist. „Das heißt, es wird ein komplettes System vorgehalten, aber den Profit machen andere“, sagte Jagau.

Umweltdezernent Axel Priebs schätzt, dass die Gebühren für die Abfallentsorgung um bis zu neun Prozent steigen könnten, wenn das Altpapier nicht mehr vom kommunalen Entsorger eingesammelt und verwertet wird. Das Verwaltungsgericht habe mit einer Steigerung von vier Prozent eine zu niedrige Zahl zugrunde gelegt. „Das Gericht hat die Vorhaltekosten für die flächendeckende Entsorgung nicht gewürdigt“, sagte Priebs. „Der Gewinn der gewerblichen Altpapiersammler geht zu Lasten aller Einwohner und Einwohnerinnen der Region. Jeder Einwohner und jede Einwohnerin der Region hat bisher mit zehn Euro im Jahr durch niedrigere Abfallgebühren von der öffentlichen Altpapiersammlung profitiert.“

„Das Thema betrifft ganz grundsätzlich die öffentliche Daseinsvorsorge“, stellte Regionspräsident Jagau klar. „Wenn sich private Anbieter – in welchem Bereich auch immer – die Rosinen rauspicken und für die kommunalen Betriebe nur die Betätigungsfelder übrig bleiben, in denen Verluste garantiert sind, wird das Leben für alle teurer. Denn die Bürger müssen die Verluste der kommunalen Unternehmen ausgleichen, während die Privaten die Gewinne machen.“

Die Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Hannover wird dem Gericht am Montag zugestellt. Für die Begründung hat die Region Hannover zwei weitere Wochen Zeit.

PM: Region Hannover

 

Grüne Handschrift im Wirtschaftsausschuss

die-gruenenPutzke: "Energetische Schulsanierung, Energiesparberatung Geringverdiener, Grundstücke für Passivhäuser, Solartechnik für das Feuerwehrdach!"

Energetische Schulsanierung:
"Ich freue mich über die Planungen zur Sanierung der Grundschule Wasserkampstraße in Kirchrode und des Elsa-Brandström-Gymnasiums in der Südstadt. Durch die energetische Modernisierung reduzieren wir den Energieverbrauch jeweils um rund die Hälfte, entsprechend senken wir die Energiekosten, und das nachhaltig!", sagt Werner Putzke, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion. "Die entsprechenden Vorgaben hatten wir rot-grün durch die Fortschreibung der ökologischen Standards beim Bauen im kommunalen Einflussbereich im September 2007 gesetzt!", so Putzke. Diese gelten natürlich auch für städtische Gebäude.

"Und gemäß Mehrheit im Bezirksrat noch mal kurz 4 Mio € zusätzlich für Extrawünsche an der Grundschule Wasserkampstraße locker machen, kann ich mir im Rahmen des abzuarbeitenden Gesamtsanierungsprogramms und den begrenzten Finanzmitteln nicht vorstellen!", sagt Putzke, auch finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion.

Energiesparberatung Geringverdiener:
"Mit dem rot-grünen Antrag Energiesparberatung wollen wir dafür sorgen, dass Haushalte mit Geringverdienern gerade in Zeiten stark steigender Energiepreise zu Einsparmöglichkeiten beraten werden!", so Putzke, und zwar in Zusammenarbeit mit der Region, der ARGE Job Center und den Stadtwerken. Auch soll für Geringverdiener die Anschaffung energiesparender Haushaltsgeräte gefördert werden.

Grundstücke für Passivhäuser:
"Auf dem ehemaligen Schulgrundstück Rehmer Feld in Groß-Buchholz beginnt nun die Grundstücksvermarktung für Einfamilienhäuser. Gemäß unserem rot-grünen Antrag von Mai 2006 werden bei der Grundstücksvergabe diejenigen bevorzugt, die ihr Wohngebäude in Passivhausqualität errichten!", so Putzke erfreut.

Dachsanierung Feuerwache Karl-Wiechert-Allee:
"Wenn wir Geld in die Hand nehmen, um das Flachdach zu sanieren, sollten zumindest Vorkehrungen für die Installierung einer Solarstromanlage vorgesehen werden, da sich das Dach laut Gebäudemanagement dafür eignet!", so Putzke. "Ich werde im Ausschuss anfragen, wieweit dies erfolgt und ob die Verwaltung sich bereits um einen Betreiber bemüht."

Hintergrund:

Der Ausschuss für Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten behandelt unter anderem diese Tagesordnungspunkte in seiner Sitzung am Freitag, 30. Mai, 14 Uhr.

www.gruene-hannover.de

PM: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Regionsverband Hannover

 

 

Eröffnung der Wanderausstellung „Ein Koffer für die letzte Reise“

Sozialstaatssekretärin Dr. Hawighorst: "Menschen am Lebensende nicht alleine lassen" "Ehrenamtlich und hauptberuflich in der Palliativ- und Hospizversorgung Engagierte tragen wesentlich dazu bei, dass sterbenskranke Menschen in Ruhe und Würde den ,Koffer’ für ihre letzte Reise zusammenstellen können." Zur Eröffnung der gleichnamigen Wanderausstellung "Ein Koffer für die letzte Reise" im Historischen Museum in Hannover betonte Sozialstaatssekretärin Dr. Christine Hawighorst, dass es entscheidend sei, Menschen beim Sterben nicht alleine zu lassen. "Wir müssen ihren Bedürfnissen Rechnung tragen und ihnen und ihren Angehörigen dabei helfen, letzte Dinge in ihrem Sinne zu regeln", so Hawighorst. Die Ausstellung ist aus einem Kunstprojekt entstanden, das die drei hannoverschen Hospize – das Uhlhorn Hospiz, das Hospiz Luise und das Hospiz Misburg -gemeinsam in die Landeshauptstadt geholt haben. Mehr als 100 Bürger, Prominente und Künstler aus ganz Deutschland haben dafür einen Koffer gepackt, der sie auf ihrer letzten Reise begleiten soll. Hawighorst nahm den Start des Projektes in Hannover zum Anlass, die wichtige Rolle der Hospizbewegung und der Palliativmedizin als Begleiter eines humanen Sterbens hervorzuheben. Es gehe den in den Hospizen Engagierten darum, den Tod nicht in einer einsamen Kammer geschehen zu lassen, sondern ihn wieder in das Leben mit hinein zu nehmen, so die Sozialstaatssekretärin.Die Beratung und Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen sei eine Aufgabe, die mehr als andere auf vernetzte Versorgungsstrukturen angewiesen sei, so Hawighorst. Deshalb kooperierten in den bereits 25 vom Land geförderten Palliativstützpunkten ambulante und stationäre Hospize, palliativmedizinisch qualifizierte Mediziner, ambulante Palliativ- oder Pflegedienste sowie Krankenhäuser mit einer geeigneten palliativmedizinischen Infrastruktur. Im Zeitraum von 2006 bis 2012 fördert das Land die Palliativstützpunkte mit voraussichtlich 2,2 Millionen Euro.Die Resonanz auf diese – bundesweit einmaligen – Palliativnetzwerke sei erfreulich groß. "Ich bin daher zuversichtlich, dass in absehbarer Zeit flächendeckend Palliativstützpunkte in Niedersachsen entstehen werden", sagte Hawighorst.
Als beispielgebend lobte die Sozialstaatssekretärin die Region Hannover, in der sich bereits sehr früh ein vielfältiges Angebot der Palliativversorgung mit drei Hospizen und einem "Runden Tisch Palliativ- und Hospizarbeit" entwickelt habe. Deshalb gehörte die Region auch zu den ersten geförderten Stützpunkten. Dort sind zehn Leistungserbringer aus unterschiedlichen Bereichen der Palliativ- und Hospizversorgung beteiligt. PM: Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

Sperrung am Remarqueweg/Lenther Chaussee

Bei den Bauarbeiten am Remarqueweg/Lenther Chaussee sind folgende Änderungen in der Verkehrsführung zu beachten: Am Montag (2.6.) wird die Einmündung Lenther Chaussee/Remarqueweg gesperrt. Der Verkehr Lenther Chaussee/Am Soltekampe wird zeitweise ampelgeregelt. Dieser Bauabschnitt wird rund fünf Wochen dauern.

PM: Presseserver Hannover

Umgestaltung der Karmarschstraße beginnt

Nachdem der Platz der Weltausstellung und die Umgestaltung der Osterstraße seit Monaten voranschreiten, beginnt der städtische Fachbereich Tiefbau am Montag, (2. Juni) mit dem dritten Abschnitt des Innenstadtprojekts: Bauarbeiten an der Karmarschstraße zwischen Platz der Weltausstellung und Schmiedestraße. Dafür wird – wie in der Osterstraße – eine Einbahnstraße eingerichtet. Damit kann der Autoverkehr bis zum Ende der Bauarbeiten Ende August diesen Straßenabschnitt nur von der Schmiedestraße in Richtung Osterstraße befahren.

Am Ende der Bauphase kommt es in den Sommerferien leider sogar zu einer zweiwöchigen Vollsperrung der Straße, weil die Kurve am Platz der Weltausstellung auch auf der Fahrbahn mit Betonplatten belegt wird.

Die Stadt bittet alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich und um Verständnis für die Einschränkungen.

PM: Presseserver Hannover

 

Bockwindmühle im Hermann-Löns-Park aus Sicherheitsgründen eingezäunt

Die Bockwindmühle "Alte Mühle" im Hermann-Löns-Park muss aus Sicherheitsgründen eingezäunt werden. Im Herbst vergangenen Jahres wurden bereits altersbedingte Risse an den Mühlenflügel festgestellt. Daraufhin veranlasste der städtische Fachbereich Gebäudemanagement zunächst die Demontage der schadhaften Flügel.

Im Zuge von weiter gehenden Untersuchungen wurde jetzt festgestellt, dass mehrere Bauteile der Mühle von Holz zerstörenden Insekten befallen sind. Dies könnte die Standfestigkeit der Mühle beeinträchtigen. Um jede Gefährdung von Menschen auszuschließen wird deshalb kurzfristig eine weiträumige Absperrung um die Bockwindmühle errichtet.

Im August soll das Bauwerk dann durch eine auf historische Windmühlen spezialisierte Fachfirma abgebaut und zur weiteren Schadensanalyse, Beseitigung des Insektenbefalls und Vorbereitung der Sanierung in einem städtischen Werkhof eingelagert werden.

Die "Alte Mühle" wurde im Jahr 1701 durch den Mühlenbaumeister Hans Behrendts am Aegidientor errichtet und 1938, im Rahmen der Parkgestaltung, in den Hermann-Löns-Park umgesetzt.

PM: Presseserver Hannover

 

VHS lädt ein zur Ausstellungseröffnung „Impressionen eines Pavillons“

In der Rotunde des Küchengartenpavillons, Am Lindener Berge 44, sind vom 8. Juni bis zum 27. Juli 2008 Aquarelle und Zeichnungen von KursteilnehmerInnen der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) ausgestellt. Der Bildhauer und Maler Torsten Paul, langjähriger Dozent im Programmbereich "Kulturelle Bildung" der VHS, hat mit den TeilnehmerInnen im Rahmen des Projektes die Struktur und das Umfeld dieses städtebaulichen und historischen Kleinods in künstlerische Arbeiten umgesetzt. Die sehenswerten Exponate spiegeln den unterschiedlichen Ausprägungsgrad der künstlerisch-handwerklichen Umsetzung wider. Ob mit Farbe oder Stiften – die Bilder, teils vor Ort und teils im Atelier entstanden, lassen im Ansatz bereits eigene Handschriften erkennen.

Die Ausstellung wird am Freitag (6. Juni) um 19 Uhr eröffnet und ist dienstags und freitags von 14 bis 16 Uhr sowie sonntags von 13 bis 16 Uhr zu sehen.

PM: Presseserver Hannover

„Abschiedankunftzukunft“ feiert Premiere in der VHS

Zehn Wochen haben die TeilnehmerInnen des Kurses "Deutsch lernen mit Kultur" der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) sich künstlerisch den Feinheiten der deutschen Sprache gewidmet. Ziel des Kurses ist das Erlernen der Sprache über den künstlerischen Ausdruck, über Erinnerungen und Erfahrungen. Am 12. Juni (Donnerstag) präsentieren die zehn MigrantInnen aus russischsprachigen Herkunftsländern um 17 Uhr im Theodor-Lessing-Saal der VHS mit der musikalischen Revue "Abschiedankunftzukunft" das Ergebnis ihrer Arbeit. Kursleiterin Tatiana Illchenko stellte ein Theaterstück zusammen aus russischen Gedichten und Liedern, die sie für die Gruppe übersetzte und gemeinsam mit einem Schauspieler in deutschsprachige Lyrik verwandelte.

Der Eintritt ist frei.

PM: Presseserver Hannover

 

Das Designkombinat kommt jetzt auch nach Linden!

Pünktlich zum Vierjährigen am 07.06. eröffnet am Pariser Platz in Linden Mitte der neue Laden vom Designkombinat. Auf 85 qm findet ihr eine kleine und feine Auswahl unserer Lieblings-Labels
und kleinen Designern!Für verführerische Kleider und Unterwäsche gibt es ein extra „Frauen“-Zimmer mit Marken wie Pussy Deluxe, Vive Maria oder Yumi.Und für die Jungs :Ben Sherman, Gio Goi, Psychocowboy und viele mehr. Mit 10% Eröffnungsrabatt und Waldmeisterbowle sind alle am 7.6.08 von
11:00 – 18:00 Uhr herzlichst eingeladen !

flyerdk_web

Designkombinat
Egestorffstr. 15
30449 Hannover
www.design-kombinat.com

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