Monate: Juni 2008

GRÜNES Lob für Klima-Allianz Hannover 2020

die-gruenenDette: "Super Handlungsrahmen – im Detail sinnvolle Feinsteuerungen prüfen!"

"Das vorgelegte Klimaschutzaktionsprogramm ist ein ausgezeichneter Handlungsrahmen, um den CO2-Austoß Hannovers um 40 % gegenüber 1990 zu senken! Die rege Teilnahme und Zusage von Firmen, Verbänden und Vereinen an der Programmerarbeitung zeigt, dass mittlerweile auch ein Großteil der hannoverschen Stadtgesellschaft es für notwendig erachtet, gemeinsam an der Reduzierung des Co2-Ausstoßes auf kommunaler Ebene zu arbeiten. Das stimmt hoffnungsvoll!", sagt Michael Dette, umweltpolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion.

"Ich wünsche mir, dass alle Beteiligten für ihre Bereiche dieses Ziel konsequent angehen, denn nur gemeinsam ist es auch umsetzbar", so Dette.

 

Hintergrund:

Im Ausschuss für Umweltschutz und Grünflächen am 30.06.08 steht das Klimaschutzaktionsprogramm 2008 – 2020 auf der Tagesordnung.

Das von der Klima-Allianz 2020 unter Federführung der Stadt erarbeitete Klimaschutzaktionsprogramm war bereits am 19. Juni 08 öffentlich vorgestellt worden. Insgesamt 80 Institutionen waren an dessen Erarbeitung in den letzten acht Monaten beteiligt.

Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Michael Dette, Tel. 0174/4466881

www.gruene-hannover.de

PM: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Regionsverband Hannover

DIE LINKE unterstützt die Schaffung von Hortplätzen im Stadtteil Kleefeld

die-linke-logoAufgrund der Initiative des linken Bezirksratsherren Karsten Plotzki berichtete die Verwaltung dem Bezirksrat Buchholz-Kleefeld bereits auf seiner Sitzung am 24. Januar über den Bedarf an Betreuungsplätzen im Stadtbezirk. DIE LINKE hat schon frühzeitig erkannt, dass insbesondere im Stadtteil Kleefeld ein Mangel an Krippen-und Hortplätzen besteht. Nicht nur in der aktuellen KitaZ, dem Mitteilungsblatt des Kindertagesstätten–Stadtelternrats, meldeten sich betroffene Eltern zu Wort. Auch in der jüngsten Bezirksratssitzung überreichte eine Gruppe von Kleefelder Eltern („Hortplätze für Kleefeld“) der Bezirksbürgermeisterin Doris Weber die bisher 265 gesammelten Unterschriften zur Unterstützung ihrer Forderungen.

Der Bezirksrat stimmte im Januar dem Antrag Karsten Plotzkis einstimmig zu und beauftragte damit die Verwaltung, alle zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, um weitere Betreuungsplätze im Stadtbezirk, insbesondere im Stadtteil Kleefeld, zu schaffen. In der Sitzung am 19. Juni konnte nun der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld dem in der Sitzung vorgelegten Dringlichkeitsantrag der Verwaltung zur Förderung einer Hortgruppe der Elterninitiative „Kleefelder Knirpse e.V.“ in der Grundschule Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule, zustimmen. Es werden zunächst 13 neue Hortplätze im Rahmen der verbunden Umstrukturierung der bestehenden altersübergreifenden Gruppe zum 1.09.2008 geschaffen. Karsten Plotzki (DIE LINKE) kommentiert: „Es besteht ein wenig Hoffnung auf Milderung der katastrophalen Situation in Kleefeld, aber von einer bedarfsgerechten Versorgung sind wir noch weit entfernt. Im Stadtbezirk fehlen laut aktueller Informationsdrucksache der Verwaltung 159 Plätze von über 1000 Plätzen im ganzen Stadtgebiet! Hier muss der Bezirksrat seine Möglichkeiten zur Schaffung von Hortplätzen für die betroffenen Eltern verstärken.“

www.die-linke-region-hannover.de

PM: Die Linke Region Hannover

 

Feuer im Kloster Marienwerder

Bei einem Feuer im Altenpflegeheim des Klosters Marienwerder entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 €. Die Bewohner konnten sich noch rechtzeitig ins Freie retten.

Eine Bewohnerin entdeckte gegen 15:50 Uhr den Brand in einer Teeküche im ersten Obergeschoss und alarmierte die Feuerwehr durch Betätigen eines Druckknopfmelders.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte drang aus einem Fenster im ersten Obergeschoss schwarzer Qualm, so dass aufgrund der Gebäudenutzung sofort weitere Einsatzkräfte alarmiert wurden.

Bei der Erkundung des ersten vorgehenden Trupps unter Atemschutz, wurde in einer Teeküche auf der Arbeitsplatte ein Schwelbrand entdeckt, der schnell gelöscht werden konnte.

Das betroffene Geschoss wurde überwiegend durch die Rauchausbreitung in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden wird auf ca. 20.000 € geschätzt.

Die Bewohnerinnen und Bewohner verhielten sich umsichtig und verließen umgehend den betroffenen Brandabschnitt. Lediglich zwei, ca. 80 Jahre alte, Bewohnerinnen mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

Im Einsatz waren zwei Löschzüge, eine Freiwillige Feuerwehr sowie drei Rettungswagen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

PM: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover

 

ArchitekturPfad Kronsberg: Führung durch eine zehnjährige Stadtteilentwicklung

Experten erläutern zehn Jahre Architektur im Stadtteil Kronsberg: Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten lädt der Fachbereich Planen und Bauen der Landeshauptstadt Hannover Einwohner, Fachleute, Studenten und weitere Interessierte zu einem "ArchitekturPfad Kronsberg" ein. Bei der Führung werden sowohl die Anfang der 1990er Jahre entwickelten Ziele für die Stadtteilentwicklung als auch einzelne Architekturen und Freiraumgestaltungen mit dem Blick "10 Jahre danach" erörtert und diskutiert.

Thematisiert werden dabei zum Beispiel folgende Fragen: Hat sich der eingeschlagene Weg der Stadtteilentwicklung bewährt? Was würde man heute eventuell anders machen? Wie entwickelt sich der Kronsberg in Zukunft weiter? Start der Führung ist am Montag, 7. Juli, um 18 Uhr beim Stadtteilzentrum KroKuS (Thie 6).

PM: Presseserver Hannover

 

Lodemannbrücke für voraussichtlich acht Wochen gesperrt

Ab Montag, 30. Juni, ist die Lodemannbrücke voraussichtlich bis zum 22. August gesperrt. Grund für die Sperrung der Geh- und Radwegbrücke zwischen Fachhochschule und Sportpark ist die Erneuerung der Stahlpendellagerungen an beiden Widerlagern. FußgängerInnen und RadfahrerInnen werden in dieser Zeit über die nahe gelegene Stadionbrücke umgeleitet.

PM: Presseserver Hannover

 

„Hannover fairführt“: Programm Juli bis September 2008 erschienen

Das aktuelle Programm "Hannover fairführt" des Agenda 21-Büros der Landeshauptstadt Hannover enthält wieder zahlreiche Angebote für Schulen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Führungen und Exkursionen zu folgenden Themen: fairer Handel, Integration und kulturelle Vielfalt, Produkte aus der Region, Klimaschutz, Energie sparen, Natur erleben und beobachten, Kinder- und Jugendbegegnungen, Menschenrechte, Umweltbildung, globales Lernen, Abfallvermeidung und Beteiligungsprojekte.

Das Programm liegt in Freizeitheimen, Kultureinrichtungen, Bädern, Bibliotheken und Bürgerämtern aus und steht auf der Seite des Agenda 21-Büros im Internet unter www.agenda21.de/pdfs/Fairfuehrer_Juli_2008.pdf zum Herunterladen bereit.

PM: Presseserver Hannover

 

Führung im Großen Garten: Profitipps rund um die Heckenpflege

Termin: Donnerstag, 3. Juli, 16.30 Uhr

Die Touren "Profitipps aus Herrenhausen" mit den Gartenmeistern der Herrenhäuser Gärten versprechen jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat viele Informationen und Tipps zur Gartenpflege und -gestaltung.
Am 3. Juli erklärt Gartenmeister Thomas Amelung am Beispiel des Großen Gartens, wie Hecken optimal gepflegt werden: Welche Hecke ist für den Privatgarten geeignet? Wann und wie müssen Hecken geschnitten werden? Welche Geräte erleichtern die Arbeit? Diese und mehr Fragen beantwortet Amelung auf Basis seiner praktischen Erfahrungen. Er kennt sich bestens aus, denn im barocken Garten sind 40 Kilometer Hecken zu pflegen! Hobbygärtner können bei der Führung viel über Gartengestaltung mit Hecken lernen.
Die einstündige Führung beginnt um 16.30 Uhr an der Kasse des Großen Gartens und kostet fünf Euro plus Garteneintritt. Kinder bis 14 in Begleitung Erwachsener haben freien Eintritt und können kostenlos teilnehmen.

PM: Presseserver Hannover

 

Benno-Ohnesorg-Brücke: Ampelabschaltung und neue Verkehrsführung

Am Dienstag, 1. Juli, wird auf der Benno-Ohnesorg-Brücke der stadtauswärtige Verkehr zwischen Humboldtstraße und Schwarzer Bär auf das Stadtbahngleis verlegt, um den Abbruch der nördlichen Brückenseite vorzubereiten. Wegen der Änderung der Ampelschaltungen werden die Signalanlagen beider Kreuzungen ab neun Uhr bis zum Nachmittag abgeschaltet.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet, die neue Verkehrsführung und die Vorfahrt regelnden Zeichen zu beachten sowie besondere Rücksicht auf FußgängerInnen und RadfahrerInnen zu nehmen. Diese Verkehrsführung wird für rund eineinhalb Jahre bestehen bleiben. Wegen der eingeschränkten Leistungsfähigkeit dieses Bereiches wird mit Behinderungen gerechnet. Die Verkehrsbehörde empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren.

PM: Presseserver Hannover

 

Eingebürgerte kommen aus 21 Nationen

57 Personen haben heute (30. Juni) im Neuen Rathaus von Hannover die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Bürgermeisterin Ingrid Lange und der Chefredakteur der Neuen Presse, Harald John, übergaben in einer feierlichen Zeremonie die Einbürgerungsurkunden und das deutsche Grundgesetz. Allein im Monat Juni 2008 gab es insgesamt drei Einbürgerungszeremonien.
Die neuen Deutschen kommen aus 21 Ländern.

Dazu gehören Aserbaidschan, China, Griechenland, Irak; Iran, Kamerun, Kasachstan, Kirgisien, Kroatien, Libanon, Marokko, Pakistan, Peru, Philippinen, Polen, Russland, Sri Lanka, Syrien, Tunesien, Türkei und Ukraine.

Insgesamt wurden in 2008 bereits 690  MitbewohnerInnen eingebürgert.

PM: Presseserver Hannover

 

Der „Rote Faden“ mit neuem Gesicht

Parcours der Sehenswürdigkeiten mit ExtraTouren als "ganz persönlicher Stadtführer"

Wenn Sie in diesen Tagen sehen, dass Männer mit roter Farbe auf der Straße hantieren, dann wissen Sie: Es ist mal wieder soweit, wie etwa alle zwei Jahre – der "Rote Faden", Hannovers Erlebnislinie durch die Mitte der Stadt, braucht Auffrischung. Am Montag (30. Juni) haben die Markierungsarbeiten begonnen und werden etwa eine Woche dauern. Aber das ist nicht alles. Der Parcours der Sehenswürdigkeiten wird nämlich nicht nur um ein paar Hundert Meter länger, vor allem wird er reicher an wertvollen Informationen, praktischen Tipps und mediterranen Erlebnissen.

Oberbürgermeister Stephan Weil: "Der Rote Faden als eines der hannoverschen Markenzeichen wird nicht nur allgemein für Touristen und Gäste noch informativer und unterhaltsamer. Ich freue mich besonders, dass Menschen mit Behinderungen über die neuen Piktogramme einen wichtigen Leitfaden für ihr Stadterlebnis bekommen werden."

Geblieben sind jedenfalls die 36 Sehenswürdigkeiten, die sich seit den 1970er Jahren mit dem Roten Faden erkunden lassen – von Station 1 Ernst-August-Platz/Tourist Information erlebnisreiche 4.200 Meter im Rundkurs bis zu Station 36 Ernst-August-Platz/Unterm Schwanz.

  • Dazwischen aber gibt es nun 22 neue, in den Roten Faden eingearbeitete Piktogramme mit praktischen Hinweisen vor allem für Behinderte zur Barrierefreiheit (Gastronomie, U-Bahn-Stationen, WC etc.) und zu den elektronischen Infoterminals mit ihrem stets aktuellen 24-Stunden-Service.
  • Es gibt eine zwei Kilometer lange neue "Extra-Tour", die an Station 11/Neues Rathaus beginnt und mediterranes Flair bei einem 45-Minuten-Abstecher zu Maschpark und Maschsee-Nordufer, Landesmuseum und Sprengel Museum, Schützenplatz und AWD-Arena einschließt. Bei Station 12/Museum August Kestner geht es dann weiter.
  • Und es gibt eine zweite "Extra-Tour", die bei Station 18/Leineschlossbrücke an den kleinen Bruder des Roten Fadens anknüpft, den "Blauen Faden" durch die Calenberger Neustadt. Wer bei dem Zwei-Stunden-Rundgang über 24 Brücken Hannover-Historie atmen und moderne Architektur schnuppern will, kann bei Station 19/Hohes Ufer nahtlos die Farben wechseln und wieder rot unter die Schuhe nehmen.

Die Hannover Tourismus Gesellschaft gibt für die attraktive Überarbeitung des "Roten Faden" 16.000 Euro aus. Und weitere 50.000 Euro für eine moderne Version des Broschürenklassikers "Der Rote Faden – Ihr ganz persönlicher Stadtführer" in zehn Sprachversionen. Geschäftsführer Hans Nolte: "Wir wollen, dass sich die Gäste in unserer Stadt wohl fühlen und sich ein wenig Zeit nehmen, um sich vom Charme, der Geschichte und den Attraktionen Hannovers gefangen nehmen zu lassen."

Auch für die HannoveranerInnen und Kenner der Stadt bietet nicht nur der "Rote Faden" genug Neues, um auf Entdeckertour zu gehen. Auch die Broschüre (2,50 Euro Schutzgebühr) ist für sie gedacht. Nicht zuletzt wegen der Tipps von Fotograf Hassan Maramzadeh: Er hat die besten Schnappschüsse entlang der roten Wegstrecke festgehalten – 25 Motive von Hannovers schönsten Seiten.

PM: Presseserver Hannover

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