Monate: Juli 2008

Hüttendorf „der kleine Kronsberg“ beginnt

Am Montag geht es endlich los : Zusammen mit der Butze 22 , dem Jugendzentrum Bemerode , dem Jugendmigrationsdienst des Diakonischen Werkes und dem Spielhaus Krokulino der Landeshauptstadt Hannover wird der VCP Bezirk hannover mit seinem Projekt Jukimob für zwei Wochen einen Bauspielplatz auf dem Kronsberg eröffnen.

In den folgenden beiden Wochen können Kinder an jedem Tag (die Wochenenden ausgenommen) Hütten und Buden bauen, kokeln und matschen . Am Ende wird ein Dorf entstanden sein , in dem über 50 Kinder für eine Zeit zusammenleben können.

Über dreissig Kinder sind schon fest angemeldet, die restlichen Plätze sind knapp.. Das Vorhaben wird auf der großen Wiese hinter dem Spielhaus KroKulino stattfinden. Der VCP sieht sein Beteiligung im Rahmen der statteilbezogenen Aktivitäten seines mobilen Projektes Jukimob (Jugend – und KIndermobil). Nicht zuletzt auf Grund einer durch den Bezirksbürgermeister , Herrn Dr. Benkler, vermttelten Spende , ist das mit Spilematerial vollgestopfte Feuerwehrfahrzeug immer noch zwei mal in der Woche auf dem Kronsberg im Einsatz.

Dabei gehen die Konzepte von Abenteuerspielplätzen und Spielmobilen auf die gleichen Wurzeln zurück. Beide sind in den 50er Jahren in England und Dänemark entwickelt worden, als es darum ging, Bildungsmodelle für Kinder und Jugendlichen in Brennpunkten zu finden .Mit den neuen sozialen Bewegungen kamen diese Ansätze auch nach Deutschland.

Darin gründet sich letztlich auch die Sympathie , die der VCP für den Bauspielplatz „ der kleine Kronsberg hegt „. Auch mit anderen Projekten versucht er , evangelische Jugendarbeit dort anzubieten, wo sie nicht selbstverständlich ist .

Der kleine Kronsberg endet zunächst am 15.8. mit einem kleinen Fest . Dann wird reflektiert , ob das Angebot ein Erfolg war und wer weiss. ….

Sie finden, dass eine derartige Einrichtung auf dem Kronsberg und auch in Hannover fehlt.

Der VCP Hannover vertritt in der Region 900 Kinder und Jugendliche bundesweit sind es 46.000. 

PM: VCP Hannover 

Papiertonnenabholung jetzt wöchentlich

Einfacher und bequemer geht es nicht – aha macht es seinen Kunden jetzt noch leichter: Ab dem 1. August 2008 leert die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) die Altpapiertonnen wöchentlich. Mit diesem flexiblen Leerungsrhythmus kommt aha den Wünschen vieler Kunden entgegen. Ist die Tonne voll, kann sie am gewohnten Abholtag der Wertstoffsäcke bis 7 Uhr zur Leerung bereit gestellt werden. Wenn notwendig jede Woche. Im Sinne von Umwelt- und Klimaschutz sollte die Tonne jedoch erst an den Straßenrand gestellt werden, wenn sie gefüllt ist. Selbstverständlich können Altpapier und Kartons weiterhin wie gewohnt im Wertstoffsack gesammelt oder auf den 700 Wertstoffinseln und 20 Wertstoffhöfen entsorgt werden. aha bietet seinen Kunden damit eines der bundesweit dichtesten Entsorgungsnetze für Altpapier. Mehr als 25.000 Kunden haben sich bereits für die kostenlose Altpapiertonne von aha entschieden. Eine Bestellung ist jederzeit möglich: per Telefon (kostenlose aha-Servicehotline 0800 999 11 99) oder per Mausklick www.aha-region.de – einfacher geht’s nicht.

Call a Bike startet in Hannover und Braunschweig

DB-Fahrradmietsystem jetzt direkt an beiden Hauptbahnhöfen

Zwei wichtige Bahnhöfe in Niedersachsen bieten ein neues Service-Angebot: am Hauptbahnhof der Landeshauptstadt Hannover stellt die Deutsche Bahn AG ab sofort 20 und am Braunschweiger Hauptbahnhof 10 auffällig rot-silberne Fahrräder des DB-Fahrradmietsystems „Call a Bike“ bereit. „Das innovative Angebot ergänzt die Reisekette und sorgt für Mobilität in der Stadt. Nach den guten Erfahrungen in anderen Städten wissen wir, dass die CallBikes gut ankommen“, erklärt Rolf Lübke, Geschäftsführer der DB-Tochter DB Rent GmbH.

Idee des Systems ist, dass viele innerstädtische Wege am Bahnhof beginnen und – zum Beispiel nach einem Termin in der Stadt – auch wieder dort enden. Damit ist der Bahnhof Start- und Zielpunkt einer Tour mit dem Rad. Kunden können nach einmaliger Registrierung künftig direkt an der CallBike-Station ihr Fahrrad übernehmen, sofort nutzen und nach der Tour wieder an der CallBike-Station freigeben. Für die Zeit zwischen Ausleihe und Rückgabe wird der Mietpreis von 8 Cent pro Minute berechnet. Kunden mit BahnCard erhalten eine Vergünstigung und zahlen nur 6 Cent pro Minute. Als Tageshöchstsatz ist in beiden Fällen der Betrag von 9 Euro für einen Zeitraum von 24 Stunden zu entrichten. Die Abrechnung erfolgt alle 14 Tage per Kreditkarte oder im Lastschriftverfahren.

Mit der zentralen Callbike-Station am Bahnhof unterscheidet sich das in Hannover und Braunschweig gestartete System von anderen Call a Bike-Städten wie Berlin, Köln oder Frankfurt am Main, in denen man durch einen Anruf ein an beliebiger Stelle im Stadtgebiet stehendes Fahrrad ausleihen und es ebenfalls an beliebiger Stelle im Stadtgebiet per Anruf wieder zurückgeben kann.

Bis Ende 2009 will die Deutsche Bahn das neue Angebot auf bundesweit 100 ICE-Bahnhöfe ausweiten, darunter im Herbst 2008 Oldenburg als weitere niedersächsische Stadt. Derzeit gibt es flächendeckende Call a Bike-Angebote in Berlin, München, Köln, Frankfurt am Main, Karlsruhe und Stuttgart. Zudem stehen in Hamburg, Dresden, Düsseldorf und Bonn sowie ab sofort auch in Hannover und Braunschweig CallBikes am Bahnhof.

Die Call a Bike-Saison läuft von März bis Mitte Dezember.

Weitere Informationen zu Call a Bike sind im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter der Telefonnummer 0700 05 22 55 22 (Preise aus dem dt. Festnetz Mo.-Fr. 9-18 Uhr: 12,6 ct/Min., sonst 6,3 ct/Min.; inkl. USt., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend) erhältlich.

PM: Deutsche Bahn AG

66-Jährige in U-Bahn-Station Kröpcke überfallen

Am vergangenen Montag ist eine 66-Jährige gegen 11:15 Uhr an der U-Bahn-Station am Kröpcke von einem unbekannten Täter überfallen worden. Er hat der Seniorin die Handtasche entrissen und ist damit geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der spätere Täter zunächst in der Verteilerebene A vor dem Abgang zu Gleis 1 Richtung Wettbergen (Linie 3) auf und folgte dann der 66-jährigen Dame, die sich augenscheinlich sehr langsam bewegte und an einem Arm einen Verband trug. In der U-Bahn-Station entriss der unbekannte Mann der Geschädigten plötzlich die von ihr in der rechten Hand getragene Handtasche. Die Seniorin stürzte und verletzte sich dabei an der rechten Hand. Der Räuber flüchtete mit der Tasche Richtung Lichthof. Noch am gleichen Tag wurde die Handtasche der Seniorin in einer Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäftes an der Georgstraße gefunden. Der Täter -südländischer Typ- ist zirka 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank und hat kurze schwarze Haare. Beim Überfall trug er eine schwarze dreiviertellange Hose, ein schwarzes ärmelloses T-Shirt und schwarze Sportschuhe. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich mit der Polizeiinspektion Mitte unter der Telefonnummer 0511 109-2820 in Verbindung zu setzen.

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 Bilder aus einer Überwachungskamera in der U-Bahn-Station Kröpcke / Mitte

PM: Polizeidirektion Hannover

 

Radiologische Untersuchungen am De-Haen-Platz weitgehend abgeschlossen

Aktuelle Messergebnisse liegen im normalen Bereich

Die radiologischen Messungen auf dem ehemaligen Werksgelände der Chemiefabrik de Haen im hannoverschen Stadtteil List werden bis zum Wochenende weitgehend abgeschlossen sein. Die aktuellen Meßwerte für weitere 50 von insgesamt über 120 Grundstücken im Bereich des heutigen De-Haen-Platzes sind unauffällig und bewegen sich im Bereich der für die Region Hannover normalen Hintergrundstrahlung. Auch für den dortigen Spiel- und Bolzplatzbereich gilt: keine Gefahr durch radioaktive Hinterlassenschaften.

Die Bodenprobenentnahmen an 15 Punkten mit einer festgestellten Ortsdosisleistung von mehr als 0,5 Mikrosievert pro Stunde werden ebenfalls bis Freitagabend (01. August) abgeschlossen sein. „Diese ergänzenden Untersuchungen sind besonders wichtig, um eine abschließende Gefahrenbeurteilung hinsichtlich der Tiefe der Kontamination treffen zu können“, erläuterte Prof. Dr. Axel Priebs, Umweltdezernent der Region Hannover: „Die Eigentümer und Mieter der überprüften Flächen werden wir ab heute schriftlich von den auf ihren Grundstücken gemessenen Werten informieren.“

In der kommenden Woche setzen die von der Region Hannover beauftragten Gutachter ihre Schadstoffuntersuchungen auf Schwermetalle, Metalle und andere Substanzen in den Hausgärten des Areals zwischen Wittekamp, Wald-, Röntgen- und Liebigstraße fort. Hier befanden sich bis 1902 die Produktionsstätten des Chemiewerks de Haen. Hergestellt wurden Produkte und Artikel für die Fotochemie, Pharmazie, Galvanoplastik und Färbereien. Die Ergebnisse der Untersuchung werden am 13. August der Öffentlichkeit vorgestellt. „Dann sind wir auch in der Lage eine erste Gefahrenabschätzung zu treffen“, so der Umweltdezernent. Als erste Teilfläche wurde vorab der Spiel- und Bolzplatz im südlichen Bereich des De-Haen-Platzes überprüft: Alle Werte sind unbedenklich.

PM: Region Hannover

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