Monate: Mai 2009

Die Calenberger Neustadt feiert!

Stadtteilfest

Stadtteilfest

Am 12. und 13. Juni findet wieder das Stadtteilfest auf dem Neustädter Markt statt.

Los geht es schon am Freitag von 19:00 bis 22:00 Uhr mit Live Musik. Es spielen die Wohnraumhelden, Your Hero Falling, Tanzclub Odeon und Windstärke 4.

Am Samstag von 13:00 bis 19:00 Uhr lockt der Marktplatz wieder mit vielen Informationsständen, Tanz, Modenschau, Spielen, Essen  und Trinken.

Kita-Eltern fordern aktivere Rolle der Stadt Hannover bei den Tarifverhandlungen und mehr Anerkennun

Aktueller offener Brief der Kita-Eltern zum Kita-Streik in der kommenden Woche am 3. und 4. 6.2009

Offener Brief an:Oberbürgermeister der Stadt Hannover Stephan Weil
Personalmanager der Stadt Hannover Harald Härke
Trammplatz 130159 HannoverVereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Landesbezirkschef Jürgen HohmannGoseriede 12
30159 HannoverAlle ArbeitgeberDie Parteien und ihre Ratsfraktionen !

Verbesserter Personalschlüssel – wie von den Gewerkschaften gefordert – existiert in Hannover bereits in einigen wenigen kleinen Kitas, warum nicht in allen, auch den großen? Kita-Eltern stehen dazu: Die Forderungen der Gewerkschaften im Kita-Streik sind richtig und nützen auch Eltern und Kindern! Aktivere Rolle der Stadt Hannover innerhalb des KAV Richtung Einigung liegt nahe! Eltern gehen sehr verantwortlich mit den angebotenen Notdienstplätzen um, das verdient Anerkennung! In Eigenregie von den Eltern getroffene Notlösungen und die angebotenen Notdienstgruppen stellen eine hohe Belastung dar und können keinen regulären Kita-Betrieb ersetzen! Kitas sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von denen auch alle Betriebe profitieren, in denen Eltern mit kleinen Kindern arbeiten und die gut ausgebildete Fachkräfte suchen! Verbesserter Personalschlüssel – wie von den Gewerkschaften gefordert – existiert in Hannover bereits in einigen wenigen kleinen Kitas, warum nicht in allen, auch den großen? Aus dem folgenden Zitat aus der Drucksache 2224-2007 der Landeshauptstadt Hannover geht hervor, dass die Stadt Hannover sich in der Vergangenheit tatsächlich bemüht hat, den Personalschlüssel in einzelnen sehr kleinen Kitas zu verbessern.  Schon damals hatte der Kita-Stadtelternrat Hannover allerdings angemerkt, dass die Verbesserung des Personalschlüssels auch zügig auf größere Kitas zu übertragen ist, was bislang nicht geschehen ist. Genau das, einen besseren Personalschlüssel, fordern die jetzt streikenden Erzieherinnen und Erzieher. Und der Kita-Stadtelternrat steht nach wie vor dazu, dass nicht nur für kleinere Kitas zusätzliches Personal finanziert wird, um für den Fall, dass eine Erzieherin ausfällt besser gewappnet zu sein. Auch in größeren Kitas, in denen ggf. durch Umschichtungen zwar einfacher Lösungen gefunden werden können, muss der Personalschlüssel verbessert werden.  Dann sind im Bedarfsfall nicht gleich sehr viel mehr Kinder betroffen, wenn Gruppen zusammengelegt werden, oder Fachkräfte in andere Gruppen als Ersatz verschoben werden.  Hier das Zitat:„Bisher sind in den Gruppen für die Betreuung der unter 3-Jährigen zwei Fachkräfteeingesetzt. Trotz der relativ kleinen Gruppengröße (je nach Altersstruktur 12 – 15 Kinder) ist hier die Aufstockung um eine dritte Fachkraft notwendig. Neben der Betreuungs- und Bildungsarbeit in den Gruppen gibt es einen sehr hohen pflegerischen Aufwand der ebenso sorgsam wie zugewandt erfolgen muss wie die gesamte Betreuung. Die Notwendigkeit einer dauernden Präsenz von erwachsenen Bezugspersonen ist bei den unter 3-Jährigen ungleich höher als bei den älteren Kindern. Gerade bei den kleineren Kindern ist personelle Kontinuität besonders wünschenswert. Wechselnde Personen in Vertretungssituationen sind hier weitaus schwieriger zu kompensieren.

Möglicher Ansatz:

Förderung einer dritten Kraft (SozialassistentIn) in den Krippen- und Krabbelgruppen zunächst in den Kinderläden und Kleinen Kindertagesstätten. In der Folge könnte die dritte Kraft dann auch in allen anderen Einrichtungen hannoverscher Standard werden.Bei vollständiger Umsetzung entstünden Kosten in Höhe von ca. 3,6 Mio. € jährlich(Kinderläden und Kleine Kitas allein: 1,6 Mio. €).“ Aus: Maßnahmen zur qualitativen Verbesserung der Kinderbetreuung inKindertagesstätten,Drucksache 2224-2007_Anlage1.pdf (38 KB),Behandelt u.a. im Jugendhilfeausschuss am 24.9.2007.

Das gesamte Dokument finden Sie u.a. im Internet: Hannover.de > Bürgerservice und Politik > Sitzungsmanagement der Landeshauptstadt Hannover > Ausschüsse und Komissionen > Jugendhilfeausschuss > 2007 > 24.9.2007  Die Qualität der Kitas leidet, wenn sie zum permanenten Verschiebebahnhof werden, bei dem nur noch dort Brände gelöscht werden, wo es am heftigsten lodert! Währenddessen steigen im umgekehrten Verhältnis zu fallenden Gehältern die Anforderungen an die Erzieherinnen: Brückenjahr zur Grundschule, Mathematikfrühförderung, Sprachfördermaßnahmen, usw., Qualitätsverbesserungen, die auch von uns Eltern mit erstritten wurden und begrüßt werden. Aber wenn sich die zusätzlich erbrachten Leistungen nicht auch positiv auf das Gehalt auswirken, ist es gerechtfertigt, dass die Erzieherinnen und Erzieher nicht länger still halten. Hier muss eine deutliche Qualitätsanhebung der Erzieherausbildung auf Fachhochschulebene ein über den aktuellen Streik hinausgehendes Ziel sein. Ebenso eine gegenüber dem/der Sozialassistenten/in verbesserte Qualifikation.  

Kita-Eltern stehen dazu: Die Forderungen der Gewerkschaften im Kita-Streik sind richtig und nützen auch Eltern und Kindern! Der Gesamtelternbeirat der Städtischen Kindertagesstätten und der Kita-Stadtelternrat stehen trotz der Tatsache, dass der Kita-Streik für viele Eltern ganz erhebliche Einschränkungen bedeutet, nach wie vor dazu, dass die Forderungen der streikenden Erzieherinnen richtig sind. Arbeitsbedingungen, die dazu beitragen, Gesundheit und Motivation der Kita-Beschäftigten zu erhalten, nutzen nicht nur den Kita-Beschäftigten sondern auch uns Kita-Eltern und unseren Kindern. Das trifft für Lärmschutzmaßnahmen ebenso zu wie für einen Personalschlüssel, der mehr hergibt als ein äußerst knapp „auf Kante genähtes“ Konstrukt.  Aktivere Rolle der Stadt Hannover innerhalb des KAV Richtung Einigung liegt nahe! Wir fordern die Stadt auf, Forderungen, die sie selbst als richtig anerkannt hat (siehe Zitat aus der Drucksache 2224-2007) auch umzusetzen. Die Aussage von Harald Härke, Personalmanager der Stadt Hannover, in der NP vom 28.5.2009, „Das was Verdi in Sachen Gesundheit fordert machen wir längst.“, wird durch das oben angeführte Zitat aus der Drucksache der Stadt Hannover widerlegt. Das Beispiel zeigt: Es wird längst noch nicht alles gemacht, auch wenn über einiges immerhin schon geredet wird. Die von der Stadt selbst für notwendig erkannte Verbesserung des Personalschlüssels in allen Kitas, nicht nur den kleinen, entspricht den Forderungen der Erzieherinnen. Hier kann sich die Stadt Hannover innerhalb des Kommunalen Arbeitgeberverbandes für ein Entgegenkommen in den Verhandlungen einsetzen. Und weil es so ist, dass Hannover bereits in einigen Kindertagesstätten gesundheitsfördernde Maßnahmen umgesetzt hat (z.B.: Lärmdämmung in der Städt. Kita-Nieschlagstraße) und angefangen hat, den Personalschlüssel zu verbessern (z.B. bei kleinen Kindertagesstätten, s.o.)  liegt es doch nahe, dass sich die Stadt Hannover im Kommunalen Arbeitgeberverband dafür stark macht, solche Leistungen tarifvertraglich festzuschreiben. Das kann freilich auch nur ein erster Schritt dahin sein, einen besseren Personalschlüssel und weitere Maßnahmen gesetzlich für alle Kitas festzuschreiben. 

Eltern gehen sehr verantwortlich mit den angebotenen Notdienstplätzen um, das verdient Anerkennung! Wir fordern jedoch auch die Gewerkschaften auf, ihre Haltung gegenüber Eltern zu überdenken: Die Einschätzung von Verdi-Landeschef Jürgen Hohmann, der in Anbetracht noch freier Plätze in den Notdienstgruppen zu dem Schluss kommt, „Mein Eindruck ist, dass die Not der Eltern nicht so groß ist, sie haben sich gut organisiert.“(HAZ vom 27.5.09), ist nur zum Teil richtig. Die Eltern haben sich gut organisiert und sie gehen verantwortungsvoll mit den angebotenen Notdienstplätzen um, so dass die am stärksten bedürftigen Familien hier zum Zuge kommen können und das verdient Anerkennung. Die Bemerkung, dass die „Not nicht so groß sei“, trifft nicht zu und wird dem verantwortungsbewussten Verhalten der Eltern nicht gerecht. Viele Eltern sind gezwungen, berufliche Nachteile in Kauf zu nehmen, um an den Streiktagen der vorrangigen Betreuungspflicht ihren Kindern gegenüber nachzukommen. Und für diese Eltern gibt es keine „Streikkasse“ um etwa Gehaltsausfälle auszugleichen. Ganz zu schweigen von beruflichen Nachteilen, die Eltern bei solchen Arbeitgebern erfahren, die wenig Verständnis für die Doppelbelastung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufbringen, die sich außer um ihren Beruf auch noch um ihre Familie kümmern müssen.  In Eigenregie von den Eltern getroffene Notlösungen und die angebotenen Notdienstgruppen stellen eine hohe Belastung dar und können keinen regulären Kita-Betrieb ersetzen! Die von den Eltern in Eigenregie getroffenen Notlösungen können allenfalls ganz wenige Tage im Jahr zum Tragen kommen und sie können ebenso wenig wie die gemeinsam von der Stadt und von Verdi angebotenen Notgruppen den regulären Kita-Betrieb ersetzen. Deshalb appelliert der Gesamtelternbeirat der Städtischen Kitas und der Kindertagesstätten-Stadtelternrat erneut an den Kommunalen Arbeitgeberverband und die Gewerkschaften, sich ernsthaft um ein gutes Verhandlungsergebnis zu bemühen, das einen qualitativ hochwertigen regulären Weiterbetrieb der Kindertagesstätten ermöglicht. Kitas sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von denen auch alle Betriebe profitieren, in denen Eltern mit kleinen Kindern arbeiten und die gut ausgebildete Fachkräfte suchen! Und wir appellieren erneut an alle Betriebe, ihren Einfluss geltend zu machen, um qualitative Verbesserungen im Kita-Bereich bei den Kommunen einzufordern. Eltern, die bei der Arbeit den Kopf frei haben, weil sie wissen, dass mit ihren Kindern in den Kitas eine gute Bildungs- und Erziehungsarbeit geleistet wird, sind schließlich auch für die Betriebe ein Gewinn. Und langfristig profitieren die Unternehmen, wenn dank guter Kitas eine gute Frühförderung der nachwachsenden Mitarbeiter-Generation gewährleistet ist. Obwohl in manchen Kreisen Kitas noch immer als „überflüssige Luxus-Produkte“ für bequeme Eltern missachtet werden, besteht längst ein gesellschaftlicher Konsens, dass Kindertagesstätten eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellen, von denen zu aller erst die Kinder profitieren, vorausgesetzt, dass ein großes und qualitativ hochwertiges Kita-Angebot zur Verfügung steht. Nicht zuletzt kann der Kita-Streik auch einen Beitrag leisten, diese Einsicht noch stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern und die Verantwortlichen dahin treiben, die notwendigen Investitionen zu tätigen. Dass alle Betriebe mit Eltern, die vom Kita-Streik betroffen sind, diesen mit großzügigen Lösungen entgegenkommen versteht sich daher von selbst! 

Saskia Söder (Vorsitzende des Gesamtelternbeirates der Städtischen Kitas)Georg Weil (Kita-Stadtelternrat, Sprecher) 

Aktueller Brief der Kita-Eltern zum Kita-Streik

Kita-Eltern fordern aktivere Rolle der Stadt Hannover bei den Tarifverhandlungen und mehr Anerkennung für die Eltern durch die Gewerkschaften.

Verbesserter Personalschlüssel – wie von den Gewerkschaften gefordert – existiert in Hannover bereits in einigen wenigen kleinen Kitas, warum nicht in allen, auch den großen? Kita-Eltern stehen dazu: Die Forderungen der Gewerkschaften im Kita-Streik sind richtig und nützen auch Eltern und Kindern! Aktivere Rolle der Stadt Hannover innerhalb des KAV Richtung Einigung liegt nahe! Eltern gehen sehr verantwortlich mit den angebotenen Notdienstplätzen um, das verdient Anerkennung!
In Eigenregie von den Eltern getroffene Notlösungen und die angebotenen Notdienstgruppen stellen eine hohe Belastung dar und können keinen regulären Kita-Betrieb ersetzen! Kitas sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von denen auch alle Betriebe profitieren, in denen Eltern mit kleinen Kindern arbeiten und die gut ausgebildete Fachkräfte suchen!

Gesamtelternbeirat der Städtischen Kitas Hannover, 30.5.2009
Saskia Söder (Vorsitzende)
Liebigstr.12, 30163 Hannover
Kita-Stadtelternrat Hannover
Georg Weil (Sprecher)
Kita-Stadtelternratbüro: Ricklingerstr. 39, 30449 Hannover
Privat: Posthornstr. 30, 30449 Hannover

Offener Brief an:
Oberbürgermeister der Stadt Hannover Stephan Weil
Personalmanager der Stadt Hannover Harald Härke
Trammplatz 1
30159 Hannover
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Landesbezirkschef Jürgen Hohmann
Goseriede 12
30159 Hannover
Alle Arbeitgeber
Die Parteien und ihre Ratsfraktionen

Kita-Eltern fordern aktivere Rolle der Stadt Hannover bei den Tarifverhandlungen und mehr Anerkennung für die Eltern durch die Gewerkschaften

Verbesserter Personalschlüssel – wie von den Gewerkschaften gefordert – existiert in Hannover bereits in einigen wenigen kleinen Kitas, warum nicht in allen, auch den großen?

Kita-Eltern stehen dazu: Die Forderungen der Gewerkschaften im Kita-Streik sind richtig und nützen auch Eltern und Kindern!

Aktivere Rolle der Stadt Hannover innerhalb des KAV Richtung Einigung liegt nahe!

Eltern gehen sehr verantwortlich mit den angebotenen Notdienstplätzen um, das verdient Anerkennung!

In Eigenregie von den Eltern getroffene Notlösungen und die angebotenen Notdienstgruppen stellen eine hohe Belastung dar und können keinen regulären Kita-Betrieb ersetzen!

Kitas sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von denen auch alle Betriebe profitieren, in denen Eltern mit kleinen Kindern arbeiten und die gut ausgebildete Fachkräfte suchen!

Verbesserter Personalschlüssel – wie von den Gewerkschaften gefordert – existiert in Hannover bereits in einigen wenigen kleinen Kitas, warum nicht in allen, auch den großen?

Aus dem folgenden Zitat aus der Drucksache 2224-2007 der Landeshauptstadt Hannover geht hervor, dass die Stadt Hannover sich in der Vergangenheit tatsächlich bemüht hat, den Personalschlüssel in einzelnen sehr kleinen Kitas zu verbessern. Schon damals hatte der Kita-Stadtelternrat Hannover allerdings angemerkt, dass die Verbesserung des Personalschlüssels auch zügig auf größere Kitas zu übertragen ist, was bislang nicht geschehen ist.

Genau das, einen besseren Personalschlüssel, fordern die jetzt streikenden Erzieherinnen und Erzieher. Und der Kita-Stadtelternrat steht nach wie vor dazu, dass nicht nur für kleinere Kitas zusätzliches Personal finanziert wird, um für den Fall, dass eine Erzieherin ausfällt besser gewappnet zu sein. Auch in größeren Kitas, in denen ggf. durch Umschichtungen zwar einfacher Lösungen gefunden werden können, muss der Personalschlüssel verbessert werden. Dann sind im Bedarfsfall nicht gleich sehr viel mehr Kinder betroffen, wenn Gruppen zusammengelegt werden, oder Fachkräfte in andere Gruppen als Ersatz verschoben werden.

Hier das Zitat:
„Bisher sind in den Gruppen für die Betreuung der unter 3-Jährigen zwei Fachkräfte
eingesetzt. Trotz der relativ kleinen Gruppengröße (je nach Altersstruktur 12 – 15 Kinder) ist
hier die Aufstockung um eine dritte Fachkraft notwendig. Neben der Betreuungs- und
Bildungsarbeit in den Gruppen gibt es einen sehr hohen pflegerischen Aufwand der ebenso
sorgsam wie zugewandt erfolgen muss wie die gesamte Betreuung. Die Notwendigkeit einer
dauernden Präsenz von erwachsenen Bezugspersonen ist bei den unter 3-Jährigen ungleich
höher als bei den älteren Kindern. Gerade bei den kleineren Kindern ist personelle
Kontinuität besonders wünschenswert. Wechselnde Personen in Vertretungssituationen sind
hier weitaus schwieriger zu kompensieren.
Möglicher Ansatz:
Förderung einer dritten Kraft (SozialassistentIn) in den Krippen- und Krabbelgruppen –
zunächst in den Kinderläden und Kleinen Kindertagesstätten. In der Folge könnte die dritte
Kraft dann auch in allen anderen Einrichtungen hannoverscher Standard werden.
Bei vollständiger Umsetzung entstünden Kosten in Höhe von ca. 3,6 Mio. € jährlich
(Kinderläden und Kleine Kitas allein: 1,6 Mio. €).“

Aus:
Maßnahmen zur qualitativen Verbesserung der Kinderbetreuung in
Kindertagesstätten,
Drucksache 2224-2007_Anlage1.pdf (38 KB),
Behandelt u.a. im Jugendhilfeausschuss am 24.9.2007.
Das gesamte Dokument finden Sie u.a. im Internet: Hannover.de > Bürgerservice und Politik > Sitzungsmanagement der Landeshauptstadt Hannover > Ausschüsse und Komissionen > Jugendhilfeausschuss > 2007 > 24.9.2007

Die Qualität der Kitas leidet, wenn sie zum permanenten Verschiebebahnhof werden, bei dem nur noch dort Brände gelöscht werden, wo es am heftigsten lodert! Währenddessen steigen im umgekehrten Verhältnis zu fallenden Gehältern die Anforderungen an die Erzieherinnen: Brückenjahr zur Grundschule, Mathematikfrühförderung, Sprachfördermaßnahmen, usw., Qualitätsverbesserungen, die auch von uns Eltern mit erstritten wurden und begrüßt werden. Aber wenn sich die zusätzlich erbrachten Leistungen nicht auch positiv auf das Gehalt auswirken, ist es gerechtfertigt, dass die Erzieherinnen und Erzieher nicht länger still halten. Hier muss eine deutliche Qualitätsanhebung der Erzieherausbildung auf Fachhochschulebene ein über den aktuellen Streik hinausgehendes Ziel sein. Ebenso eine gegenüber dem/der Sozialassistenten/in verbesserte Qualifikation.

Kita-Eltern stehen dazu: Die Forderungen der Gewerkschaften im Kita-Streik sind richtig und nützen auch Eltern und Kindern!

Der Gesamtelternbeirat der Städtischen Kindertagesstätten und der Kita-Stadtelternrat stehen trotz der Tatsache, dass der Kita-Streik für viele Eltern ganz erhebliche Einschränkungen bedeutet, nach wie vor dazu, dass die Forderungen der streikenden Erzieherinnen richtig sind. Arbeitsbedingungen, die dazu beitragen, Gesundheit und Motivation der Kita-Beschäftigten zu erhalten, nutzen nicht nur den Kita-Beschäftigten sondern auch uns Kita-Eltern und unseren Kindern. Das trifft für Lärmschutzmaßnahmen ebenso zu wie für einen Personalschlüssel, der mehr hergibt als ein äußerst knapp „auf Kante genähtes“ Konstrukt.

Aktivere Rolle der Stadt Hannover innerhalb des KAV Richtung Einigung liegt nahe!

Wir fordern die Stadt auf, Forderungen, die sie selbst als richtig anerkannt hat (siehe Zitat aus der Drucksache 2224-2007) auch umzusetzen. Die Aussage von Harald Härke, Personalmanager der Stadt Hannover, in der NP vom 28.5.2009, „Das was Verdi in Sachen Gesundheit fordert machen wir längst.“, wird durch das oben angeführte Zitat aus der Drucksache der Stadt Hannover widerlegt. Das Beispiel zeigt: Es wird längst noch nicht alles gemacht, auch wenn über einiges immerhin schon geredet wird. Die von der Stadt selbst für notwendig erkannte Verbesserung des Personalschlüssels in allen Kitas, nicht nur den kleinen, entspricht den Forderungen der Erzieherinnen. Hier kann sich die Stadt Hannover innerhalb des Kommunalen Arbeitgeberverbandes für ein Entgegenkommen in den Verhandlungen einsetzen. Und weil es so ist, dass Hannover bereits in einigen Kindertagesstätten gesundheitsfördernde Maßnahmen umgesetzt hat (z.B.: Lärmdämmung in der Städt. Kita-Nieschlagstraße) und angefangen hat, den Personalschlüssel zu verbessern (z.B. bei kleinen Kindertagesstätten, s.o.) liegt es doch nahe, dass sich die Stadt Hannover im Kommunalen Arbeitgeberverband dafür stark macht, solche Leistungen tarifvertraglich festzuschreiben. Das kann freilich auch nur ein erster Schritt dahin sein, einen besseren Personalschlüssel und weitere Maßnahmen gesetzlich für alle Kitas festzuschreiben.

Eltern gehen sehr verantwortlich mit den angebotenen Notdienstplätzen um, das verdient Anerkennung!

Wir fordern jedoch auch die Gewerkschaften auf, ihre Haltung gegenüber Eltern zu überdenken: Die Einschätzung von Verdi-Landeschef Jürgen Hohmann, der in Anbetracht noch freier Plätze in den Notdienstgruppen zu dem Schluss kommt, „Mein Eindruck ist, dass die Not der Eltern nicht so groß ist, sie haben sich gut organisiert.“(HAZ vom 27.5.09), ist nur zum Teil richtig. Die Eltern haben sich gut organisiert und sie gehen verantwortungsvoll mit den angebotenen Notdienstplätzen um, so dass die am stärksten bedürftigen Familien hier zum Zuge kommen können und das verdient Anerkennung. Die Bemerkung, dass die „Not nicht so groß sei“, trifft nicht zu und wird dem verantwortungsbewussten Verhalten der Eltern nicht gerecht. Viele Eltern sind gezwungen, berufliche Nachteile in Kauf zu nehmen, um an den Streiktagen der vorrangigen Betreuungspflicht ihren Kindern gegenüber nachzukommen. Und für diese Eltern gibt es keine „Streikkasse“ um etwa Gehaltsausfälle auszugleichen. Ganz zu schweigen von beruflichen Nachteilen, die Eltern bei solchen Arbeitgebern erfahren, die wenig Verständnis für die Doppelbelastung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufbringen, die sich außer um ihren Beruf auch noch um ihre Familie kümmern müssen.

In Eigenregie von den Eltern getroffene Notlösungen und die angebotenen Notdienstgruppen stellen eine hohe Belastung dar und können keinen regulären Kita-Betrieb ersetzen!

Die von den Eltern in Eigenregie getroffenen Notlösungen können allenfalls ganz wenige Tage im Jahr zum Tragen kommen und sie können ebenso wenig wie die gemeinsam von der Stadt und von Verdi angebotenen Notgruppen den regulären Kita-Betrieb ersetzen.

Deshalb appelliert der Gesamtelternbeirat der Städtischen Kitas und der Kindertagesstätten-Stadtelternrat erneut an den Kommunalen Arbeitgeberverband und die Gewerkschaften, sich ernsthaft um ein gutes Verhandlungsergebnis zu bemühen, das einen qualitativ hochwertigen regulären Weiterbetrieb der Kindertagesstätten ermöglicht.

Kitas sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von denen auch alle Betriebe profitieren, in denen Eltern mit kleinen Kindern arbeiten und die gut ausgebildete Fachkräfte suchen!

Und wir appellieren erneut an alle Betriebe, ihren Einfluss geltend zu machen, um qualitative Verbesserungen im Kita-Bereich bei den Kommunen einzufordern. Eltern, die bei der Arbeit den Kopf frei haben, weil sie wissen, dass mit ihren Kindern in den Kitas eine gute Bildungs- und Erziehungsarbeit geleistet wird, sind schließlich auch für die Betriebe ein Gewinn. Und langfristig profitieren die Unternehmen, wenn dank guter Kitas eine gute Frühförderung der nachwachsenden Mitarbeiter-Generation gewährleistet ist. Obwohl in manchen Kreisen Kitas noch immer als „überflüssige Luxus-Produkte“ für bequeme Eltern missachtet werden, besteht längst ein gesellschaftlicher Konsens, dass Kindertagesstätten eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellen, von denen zu aller erst die Kinder profitieren, vorausgesetzt, dass ein großes und qualitativ hochwertiges Kita-Angebot zur Verfügung steht. Nicht zuletzt kann der Kita-Streik auch einen Beitrag leisten, diese Einsicht noch stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern und die Verantwortlichen dahin treiben, die notwendigen Investitionen zu tätigen. Dass alle Betriebe mit Eltern, die vom Kita-Streik betroffen sind, diesen mit großzügigen Lösungen entgegenkommen versteht sich daher von selbst!

Mit freundlichen Grüßen

Saskia Söder (Vorsitzende des Gesamtelternbeirates der Städtischen Kitas)
Georg Weil (Kita-Stadtelternrat, Sprecher)

Lebendiges Linden 2.0 lädt wieder zum Botellón ein

Die Interessengemeinschaft Lebendiges Linden 2.0 legt nach und meldet sich vollständig zur nächsten Botellón. Zwischen Dönerladen, Kiosk und Edeka wird es am Samstag, dem 30.5. ab 20.00 Ur wieder hoch hergehen. Treffpunkt ist der Pferdebrunnen an der Ecke Limmerstr./Kötnerholzweg (Haltestelle Leinaustr. und von dort aus 50 Meter Richtung Kötnerholzweg). Kaltgetränke Eurer Wahl, Musikabspielgeräte und Grills dürfen gerne wieder mitgebracht werden, Kioske sind wie immer zahlreich vorhanden. Wie immer ist das Konzept des Abends, dass es keins gibt, das heißt ihr alleine bestimmt, in welche Richtung sich die Party bewegt.

Wir freuen uns auf Euch und auf eine laue Frühlingsnacht. Der Wetterbericht scheint auch auf unserer Seite zu sein: Für Samstag sind wieder Temperaturen bis 24°C angesagt worden, die Regenwahrscheinlichkeit dümpelt bei 1%.

Hier noch ein Link zur exakten Position:
http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=52.374096,9.705158&daddr=&hl=de&geocode=&mra=mi&mrsp=0&sz=19&sll=52.374027,9.705249&sspn=0.00083,0.002218&ie=UTF8&t=h&z=19

Über die Botellón:
Als Botellón [boteˈʎon] (span. „große Flasche“, Plural: Botellones), Botelleo [boteˈʎeo], Botellona [boteˈʎona] oder auch Borrachera [boraˈtʃeɾa] wird in Spanien ein etwa Anfang bis Mitte der 1990er Jahre aufgekommener Brauch Jugendlicher und junger Erwachsener bezeichnet, die sich vornehmlich abends an den Wochenenden zum gemeinsamen Alkoholkonsum und Feiern an öffentlichen Plätzen versammeln. Die Bezeichnung bezieht sich auf die Art des Alkoholkonsums, der vorzugsweise aus großen selbstgemixten 1- oder 1,5-Liter-Flaschen erfolgt, die sich die Teilnehmer von Botellones in Geschäften selbst kaufen. Der Botellón bildet meist den Auftakt für die Abende am Wochenende. (Wikipedia) Bei den letzten Botellones in Hannover wurden bisher zwischen 30 und 120 Teilnehmer gezählt.

Über die Interessengemeinschaft Lebendiges Linden 2.0:
Die Interessengemeinschaft Lebendiges Linden 2.0 wurde im September 2008 gegründet und hat es sich zum Ziel gemacht, alternative Nutzungskonzepte des öffentlichen Raumes zu entwickeln und unter Realbedingungen zu testen. Es gibt keinerlei Verbindungen zur Interessengemeinschaft Lebendiges Linden.
Eines dieser Konzepte ist die Botellón, die durch die Interessengemeinschaft Lebendiges Linden 2.0 erstmals nach Hannover gebracht wurde und mittlerweile zum sechsten Mal stattfindet. Die IGLL2.0 ist ein unpolitisches, unkommerzielles Netzwerk, deren Mitstreiter nicht nur aus Linden kommen und die Partykultur in Hannover nachhaltig verbessern wollen.

Weitere Informationen:
botellonhannover.wordpress.com

Energieausweise schaffen Transparenz

Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff hat am Freitag (29. Mai 2009) persönlich zum Akkuschrauber gegriffen, um den ersten von insgesamt 140 verbrauchsabhängigen Energieausweisen für städtische Gebäude im Stadionbad anzubringen. BesucherInnen können sich künftig direkt auf einen Blick informieren, wie hoch die Energieeffizienz des jeweiligen Gebäudes ist.

“Der Energieverbrauch im Stadionbad liegt im grünen Bereich. Der Stromverbrauch ist rund 40 Prozent niedriger, der Wärmeverbrauch sogar nur halb so hoch wie im Bundesdurchschnitt für vergleichbare Einrichtungen, unter anderem deshalb, weil das Bad am Projekt Ökoprofit teilgenommen hat”, freut sich Mönninghoff. Nach Auswertung der Energieausweise für den gesamten städtischen Gebäudebestand liegen die Gebäude – im bundesweiten Vergleich für öffentliche Gebäude – im guten Mittelfeld. “Das liegt daran, dass wir in der Vergangenheit schon viele Gebäude energetisch saniert haben. Und es geht weiter: In diesem Jahr werden aktuell 14 Schulen, drei Schulsporthallen und sechs Kindertagesstätten saniert”, so Mönninghoff.

Neubauten wie die Kindertagesstätte Ricklinger Straße oder die Grundschule In der Steinbreite werden grundsätzlich in Passivhaus-Bauweise ausgeführt, womit ein besonders niedriger Energiebedarf erreicht wird.

Die Energieausweise sind wie folgt aufgebaut: Ein Übersichtsblatt mit einer Farbskala von Grün über Gelb bis hin zu Rot gibt anhand von Energiekennwerten Auskunft darüber, welchen Energiestandard das Gebäude hat. In dieser Bewertung wird die Nutzungsart berücksichtigt. Dadurch ist auch für jeden ersichtlich, wie energieeffizient ein öffentliches Gebäude ist. Die Ausweise müssen ab Juli 2009 in öffentlichen Gebäuden mit Publikumsverkehr, in denen öffentliche Dienstleistungen erbracht werden und die größer als 1.000 Quadratmeter sind, sichtbar ausgehängt werden. Der für die meisten städtischen Gebäude zuständige Fachbereich Gebäudemanagement sorgt für die termingerechte Ausstattung mit Energieausweisen.

www.hannover.de

PM: Landeshauptstadt Hannover

Ausstellung im SCC erinnert an die Proteste im Juni 1969

Beginn der Erfolgsgeschichte der üstra: Vor 40 Jahren schrieb der Rote Punkt Geschichte

Mit einer Ausstellung im Service Center City erinnert die üstra an die Roter Punkt-Aktion vor 40 Jahren, die zur Kommunalisierung des Verkehrsunternehmens führte und damit zur Geburtsstunde der neuen üstra wurde. Aus Protest gegen übermäßige Fahrpreiserhöhungen und das unzureichende Nahverkehrsangebot hatten Hannoveraner Bürger im Juni 1969 die Gleise der üstra am Steintor blockiert und unter dem Symbol des Roten Punkts eine bis dahin beispiellose Mitfahraktion selbst organisiert: Autofahrer, die bereit waren, Passanten mitzunehmen, klebten sich einen roten Punkt in die Windschutzscheibe. Über 50.000 Autofahrer beteiligten sich in kürzester Zeit an der Aktion, die bundesweit Schlagzeilen machte. Die Proteste endeten mit der Rücknahme der Fahrpreiserhöhung und der Kommunalisierung der damals noch privaten hannoverschen Verkehrsbetriebe.

In der Ausstellung sind neben historischen Filmaufnahmen und Fotos sowie Erinnerungen von Zeitzeugen auch eine Polizeiuniform und die üstra-Dienstkleidung aus dem Jahr 1969 zu sehen. Der hannoversche Straßenbahn-Modellbauer Wolfgang Mönch hat die Szenerie am Steintor 1969 und einen modernen Hochbahnsteig in zwei Modellanlagen liebevoll nachgebaut. Zur Ausstellung gibt es auch eine ausführliche 36-seitige Broschüre mit vielen Fotos sowie ein Plakat des Londoner Popkünstlers und Grafikers Tim Davies.

Mit der Kommunalisierung der üstra als Ergebnis der Roter Punkt-Aktion begann 1969 eine grundlegende Modernisierung des Nahverkehrs, von der die Bürger der Region Hannover heute profitieren. Der Protest gegen die alte üstra entzündete sich vor 40 Jahren zwar an einer übermäßigen Fahrpreiserhöhung, war aber auch Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem damaligen Verkehrsangebot. Die Straßen-bahnflotte war genauso überaltert wie das Gleisnetz, die fehlende Entkopplung vom zunehmenden Autoverkehr führte zu ständigen Verspätungen. Standen die Pkw im Stau, steckte die Straßenbahn mit ihren murrenden Fahrgästen ebenfalls fest. Fahrpläne waren bestenfalls zur groben Orientierung zu nutzen. Die Zugänglichkeit war unzureichend und teilweise gefährlich, ein- und ausgestiegen wurde mitunter mitten im fließenden Autoverkehr, Barrierefreiheit war noch ein unbekanntes Fremdwort, die Straßenbahn für Ältere und Behinderte kaum zu benutzen.

Mit der Gründung des Großraum-Verkehr Hannover (GVH), der am 6. März 1970 mit der Einführung eines Gemeinschaftstarifs seine Tätigkeit aufnahm, mit der Übernahme der Aktienmehrheit an der üstra von der Preussen Elektra durch den Großraumverbund – Vorläufer der heutigen Region Hannover – im gleichen Jahr und schließlich mit der Bildung der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Hannover mbH (VVG) als Holding für Stadtwerke AG und üstra 1971 wurden die Voraussetzungen und Strukturen geschaffen, um das Nahverkehrsangebot grundlegend zu modernisieren. Fuhren im Jahr der Roter Punkt-Aktion 1969 nur 90 Millionen Menschen mit der üstra, so sind es 40 Jahre später fast 160 Millionen. Möglich wurde dies vor allem durch den Auf- und Ausbau des Stadtbahnsystems, das seitdem das Rückgrat des hannoverschen Nahverkehrs bildet. Hannover übernahm damit bundesweit eine Vorreiterrolle und gilt bis heute in Sachen Nahverkehr als vorbildlich – ein nicht zu unterschätzender Wirt-schaftsfaktor, mit dem die Region Hannover im Wettbewerb der Standorte punkten kann.

Ausstellung „40 Jahre Roter Punkt – 40 Jahre neue üstra“:

Die Ausstellung ist vom 30. Mai bis zum 27. Juni im Erdgeschoß des üstra Service Center City in der Karmarschstraße 30/32 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das Service Center City ist montags bis freitags von 9 Uhr 30 bis 20 Uhr und am Sonnabend von 9 Uhr 30 bis 18 Uhr geöffnet. Eine 36-seitige Broschüre zur Ausstellung mit vielen Fotos ist für 5 Euro im Service Center City erhältlich. Das Plakat zur Ausstellung von Tim Davies gibt es für 2,50 Euro.

www.uestra.de

PM: üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG

 

Neu: Heiraten auf dem Maschsee

Das "Ja-Wort" können sich ab kommenden Dienstag (2. Juni) Heiratswillige auch auf dem Maschsee geben. Dafür stellt Üstra Reisen von Juni bis Oktober vierzehntägig, jeweils dienstags, das Solarboot Europa-enercity zur Verfügung. Dann ist natürlich auch ein Standesbeamter mit im Boot. Wem es mit den zarten Banden Ernst ist, der benötigt unter anderem keine Schwimmweste, es muß auch nicht befürchtet werden, dass der Magen "verrückt" spielt.

Die Stadt ermöglicht damit Eheschließungen an nunmehr sechs attraktiven Orten. Außer auf dem Maschsee finden auch im Welfenschloss/Leibniz Universität Trauungen statt. Darüber hinaus können sich Brautpaare während der Sommermonate in den Herrenhäuser Gärten, im Zimmer des Frühlings, und in den Wintermonaten im Damenzimmer des Neuen Rathauses trauen lassen; außerdem sind Hochzeiten auch im Erlebnis-Zoo möglich. Die "Hochzeitsschmiede" mit den meisten Eheschließungen ist jedoch das Standesamt im Alten Rathaus. Weitere Informationen zum Beispiel
über Termine gibt es telefonisch unter 0511-168-43126 oder 0511-168-46331.

Stadtbezirksrat Südstadt-Bult am 10.06.2009

Informationen zu Sitzung und Tagungsort:

Gremium: Stadtbezirksrat Südstadt-Bult
Sitzungsdatum: 10.06.2009
Tagungsort: Rathaus, Mosaiksaal
Beginn: 18:00 Uhr


Tagesordnung: 

Informationssymbol   I. Ö F F E N T L I C H E R T E I L
Informationssymbol   1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit sowie Feststellung der Tagesordnung
Informationssymbol   2. Anhörung zur Zukunft der Betreiber und Betriebe auf dem Gelände des Schlachthofs
Informationssymbol   3. EINWOHNER- und EINWOHNERINNENFRAGESTUNDE
Informationssymbol   4. A N T R Ä G E
Informationssymbol   4.1. der SPD-Fraktion und Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Informationssymbol   4.1.1. Ausbau der Radwege auf der Marienstraße (Drucks. Nr. 15-1284/2009)
Informationssymbol   5. E N T S C H E I D U N G E N
Verbotssymbol   5.1. Bezirkshaushalt 2009 – RSV 26, Hallenboden – (Drucks. Nr. 15-1209/2009)
Verbotssymbol   5.2. Bezirkshaushalt 2009 – Offener Bücherschrank für die Bult – (Drucks. Nr. 15-1210/2009)

Stadtbezirksrat Bothfeld-Vahrenheide am 10.06.2009

Informationen zu Sitzung und Tagungsort:

Gremium: Stadtbezirksrat Bothfeld-Vahrenheide
Sitzungsdatum: 10.06.2009
Tagungsort: Kulturtreff Vahrenheide
Beginn: 18:00 Uhr


Tagesordnung: 

Informationssymbol   I. Ö F F E N T L I C H E R T E I L
Informationssymbol   1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit sowie Feststellung der Tagesordnung
Informationssymbol   2. EINWOHNER- und EINWOHNERINNENFRAGESTUNDE
Informationssymbol   3. Genehmigung der Niederschriften über die Sitzungen am 18.03.2009 und 13.05.2009
Informationssymbol   4. Vorstellung des Jugendbildungskoordinators im Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide
Informationssymbol   5. E N T S C H E I D U N G E N
Informationssymbol   5.1. Besetzung Integrationsbeirat Bothfeld-Vahrenheide (Drucks. Nr. 15-1313/2009)
Informationssymbol   5.2. Fortsetzung der Schulergänzenden Betreuungsmaßnahme an der Grundschule Gartenheimstraße (Drucks. Nr. 15-1071/2009)
Informationssymbol   5.3. EIGENE MITTEL des Stadtbezirksrates
Informationssymbol   6. A N H Ö R U N G E N
Informationssymbol   6.1. Erweiterung, Umstrukturierung und Verlagerung der Kita "Liliput" (AWD-Betriebskindertagesstätte) (Drucks. Nr. 1176/2009)
Informationssymbol   6.2. Erweiterung des Betreuungsangebotes der Kindertagesstätte St. Philippus in Trägerschaft des Stadtkirchenverbandes (Drucks. Nr. 1215/2009)
Informationssymbol   7. A N T R Ä G E
Informationssymbol   7.1. der SPD-Fraktion
Informationssymbol   7.1.1. Anlage eines kleinen Spielfeldes im Schulzentrum Bothfeld (Drucks. Nr. 15-1316/2009)
Informationssymbol   8. M I T T E I L U N G E N
Verbotssymbol   II. ff. Nichtöffentliche Tagesordnungspunkte
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