Monate: Oktober 2009

„Hannover im Stiefel!“ – Verschenken Sie Hannover! Erlebnispakete als Nikolausgeschenk

Nikolaus Spezial

Nikolaus Spezial

Rechtzeitig zum Nikolaustag am 6. Dezember hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) einen bunten Strauß Erlebnispakete geschnürt, die in jeden Stiefel passen. Egal ob als kleine Überraschung für den Freund, die Freundin, Eltern, Großeltern oder Geschwister – die neuen Hannover-Pakete bieten für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas.

Zur Auswahl stehen insgesamt elf Erlebnispakete, die Veranstaltungshighlights in der Region Hannover mit Übernachtungspauschalen verbinden. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Kunst über Kultur und Shopping bis zum Vergnügen für die ganze Familie.

"Unsere Botschaft lautet: Verbringen oder verschenken Sie eine schöne Zeit in Hannover! Statt Schokolade oder Parfum könnte in diesem Jahr ein Erlebnis-Wochenende in Hannover im Stiefel stecken", erklärt Hans Christian Nolte, HMTG-Geschäftsführer. 

Garantiertes Familienvergnügen bereitet, zum Beispiel, der Winter-Zoo Hannover ab dem 28.11.2009. Weihnachtlich geschmückte Fachwerkhäuser und ein Nostalgie-Karussel sowie eine Eislauf- und Rodelbahn sorgen für ein bezauberndes Ambiente.

Warum nicht auch Silvester in Hannover feiern? Das GOP-Varieté Theater lädt ein zur großen Silvester Gala mit Sektempfang und Drei-Gänge-Menü. Alternativ können Fans der beliebten Show "Feuerwerk der Turnkunst" am Silvesterabend in die faszinierende Welt der Akrobatik eintauchen.

Auch die Vorfreude auf den nächsten Sommer passt in den Nikolausstiefel: Die Herrenhäuser Gärten bieten jedes Jahr eine prunkvolle Kulisse für den Internationalen Feuerwerkswettbewerb. Das 20. Jubiläum dieser Veranstaltung steht unter dem Motto "Das Jahr der Sieger". Neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm präsentieren die besten Pyrotechniker der vergangenen Jahre noch einmal ihre Feuerwerkskunst.

Darüber hinaus gibt es weitere spannende Pakete z.B. für Varieté-Fans das Wintervarieté "Bilder einer Ausstellung". Dinosaurier-Begeisterte kommen bei der Live-Show "Im Reich der Giganten" auf Ihre Kosten. Einkaufen, Schlemmen oder mit der besten Freundin ein tolles Wochenende erleben – zahlreiche Geschenkideen runden das große Angebot ab.

Weitere Informationen zu den neuen Erlebnispaketen unter www.hannover.de/erlebnispakete

Buchungshotline: 0511/12345-333

Hannover Allstars präsentieren neuen UBC Tigers Song

 

UBC Tigers Anthem 2.0

UBC Tigers Anthem 2.0

Im letzten Jahr bekamen die UBC Tigers Hannover von ihren treuen Fans eine Hymne auf den Leib geschrieben, die sich unter den Fans großer Beliebtheit erfreute, sodass die Tigers heute vor jedem Heimspiel mit dieser in die Halle einlaufen. Mit dem Aufstieg in die 2. Basketball Bundesliga ProA kam auch die Idee einen weiteren Track komponieren zu lassen  – und zwar von SPAX, MB1000, Beneluxus, 121Crew, PeterOase, VitaminC und C3F, den bekanntesten und beliebtesten Rappern Hannovers.

Gesagt, getan – auf dem neuen Album „UBC Tigers Anthem 2.0" finden sich nun die neun Rapper der hannoverschen HipHop-Szene wieder. Für die Produktion des Beats nahm man natürlich auch nicht irgendjemanden, sondern „Kova & Skan", den Hausproduzenten des in Hannover ansässigen HipHop-Labels „Hannover Robust", dessen Handschrift mehr als 20 Releases der HipHop-Szene tragen. Für den Chorus holte man sich die Soulhoffnung der Stadt, „Melania", ins Studio, die erst vor kurzem durch ihren neuen UBC-Song „Samstagabend" für Aufsehen sorgte, der ebenfalls auf dem Album zu finden ist.

Um die neuen Songs gebührend zu feiern, entschlossen sich die UBC Tigers kurzer Hand eine neue Fan-CD zu produzieren, auf der sich neben noch acht weiteren Songs der genannten Künstler auch ein Video der Soulsängerin Melania befindet. Dabei ist unter anderem natürlich auch das Original der UBC Tigers Hymne von LUIS feat. Melania.

Wie der neue Track des „Who is Who" der hannoverschen Hip-Hop-Szene klingt, kann man sich ab dem nächsten Heimspiel der UBC Tigers anhören, dort wird die CD offiziell vorgestellt und in Kürze auch auf der Homepage unter der Rubrik „Media/Musik" als MP3 zum Download fürs Handy bereitgestellt.

Weitere Infos unter www.ubctigers.de

 

Medizinische Beratungsstellen für Kinderschutz eröffnet

Sprechstunden in Hannover, Burgdorf, Garbsen, Gehrden und Laatzen

Kindesmisshandlung oder -vernachlässigung sind oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Deshalb ist es wichtig, selbst kleine Anzeichen richtig zu deuten und im Ernstfall schnell zu handeln. Speziell qualifizierte Kinder- und Jugendärztinnen der Region Hannover bieten ab sofort in Hannover, Burgdorf, Garbsen, Gehrden und Laatzen medizinische Beratungen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung an. Am Dienstag (27.10.) wurden die Beratungsstellen zentral im Haus der Region in Hannover eröffnet.

„Die Beratungsstellen sind ein wichtiger Schritt in Richtung effektiver Kinderschutz, da sie bei Misshandlungen optimale und individuelle Hilfe leisten“, sagte Alisa Bach, Leiterin des Fachbereichs Jugend der Region Hannover. Ein wesentlicher Bestandteil des Angebots sei die Vernetzung mit anderen Institutionen. „Wir wollen eng mit Ärzten, Kinderkliniken, der Rechtsmedizin und sozialen Einrichtungen zusammenarbeiten, damit die Kinder nach der Diagnose schnell und punktgenau medizinisch versorgt werden können“, so Bach.

Die Sprechstunden stehen allen offen, die beruflich mit Kindern zu tun haben. Lehrkräfte und Tagespflegepersonen, Hebammen und Kinderärzten oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in kommunalen sozialen Diensten können sich an die pädiatrischen Fachkräfte wenden, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Kind Opfer von häuslicher Gewalt geworden ist. In den Beratungsstellen wird die akute Gefährdung abgeschätzt – durch Befragung zur bisherigen Entwicklung und familiären Situation, durch körperliche Untersuchungen, durch Einholen ärztlicher Vorbefunde. Vorrangig kümmern sich die Mitarbeiterinnen um Kleinkinder bis drei Jahre, bei denen eine Misshandlung schwer zu erkennen ist.

Ein weiterer wesentlicher Baustein des Konzepts der Beratungsstellen ist die Nachsorge. „Gerade wenn vernachlässigte oder verletzte Kinder aus einer Klinik kommen, werden sie in ihrem alten Umfeld oft allein gelassen“, sagte Dr. Cornelia Ehrhardt, Leiterin des Teams Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Region Hannover. „Aus diesem Grund bieten wir zu ihrem Schutz eine sozialpädiatrische Nachsorge an, mit der wir eine wiederholte Kindeswohlgefährdung sofort erkennen und somit unmittelbar handeln können“, so Dr. Ehrhardt.

Zwölf Ärztinnen und Assistentinnen des Teams Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Region Hannover stehen ab sofort an sechs Standorten für die kostenlose medizinische Beratung beim Verdacht von Kindesmisshandlungen zu Verfügung:

Sprechstunden nach Terminvereinbarung:

  • 30177 Hannover, Podbielskistr. 162, Telefon: 0511/30033841, Fax: 0511/30033850
  • 30519 Hannover, Peinerstr. 7b, Telefon: 0511/168 49144, Fax: 0511/168 490999
  • 30880 Laatzen, Sudewiesenstr. 2, Telefon: 0511/9838616, Fax: 0511/ 9838620
  • 31303 Burgdorf, Schillerslagerstr. 38, Telefon: 05136/887167, Fax: 05136/887150
  • 30823 Garbsen, Skorpiongasse 33, Telefon: 05137/70 33 41, Fax: 05137 703345
  • 30989 Gehrden, Hüttenstr. 2, Telefon: 05108/9127 11, Fax 05108/9127 29
  • Zusätzlich: Team Sozialmedizin und Behindertenberatung, 30177 Hannover, Podbielskistr. 156 A, Telefon: 0511//300334-13, Fax: 0511/300334-35

pdfMedizinische Beratungsstellen- Kinderschutz der Region Hannover

Vermarktung Seelhorst-Park abgeschlossen

Die Vermarktung von 53 Wohneinheiten des Baugebiets Seelhorst-Park in Wülfel konnte in diesen Tagen abgeschlossen werden. Im Rahmen der Baumesse Juni 2006 wurde das Konzept der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt und Ende 2006 – in Zusammenarbeit mit zwei Bauträgern – die Vermarktung in Angriff genommen. In rund 20 Fällen gab es finanzielle Förderungen nach dem "Hannover-Kinder-Bauland-Bonus" (HaKiBaBo. Wolfgang Schatz, Leiter der Grundstücksvermarktung im städtischen Fachbereich Wirtschaft, freut sich über diesen Erfolg: "Die besondere Herausforderung bestand in diesem Fall darin, bei einem Teil des Baugebiets in Kooperation mit der städtischen Sonderplanung hinsichtlich der Grundstücksgröße auf die individuellen Wünsche der einzelnen Bauinteressenten einzugehen. Unser Ziel war es, die Flächen ganz auf die konkreten persönlichen Verhältnisse zuzuschneiden, so dass ein ungewöhnlich hoher Beratungsaufwand durch die Sonderplanung zu bewältigen war."

7. November: „Herbstputz“ im Kinderwald

Zum "Herbstputz" im Kinderwald lädt der Förderverein "Kinderwald Hannover" e.V. am Sonnabend (7. November) von 14 bis 17 Uhr kleine und große Menschen ein. Die Pflegeaktion soll dazu beitragen, dass das Kinderwald-Gelände am Mecklenheider Forst dauerhaft als Erlebnisraum erhalten bleibt. Ab
17 Uhr ist dann nach getaner Arbeit noch Zeit für ein gemütliches Zusammensein am Feuer. Wer möchte, sollte ein Picknick für die "Feuerrunde" mitbringen.

Treffpunkt ist am Kinderwald-Gelände am Westrand des Mecklenheider Forstes bei der Schutzhütte. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ehrengrabanlage auf dem Stadtteilfriedhof Misburg wird offiziell eingeweiht

Die Ehrenanlage mit Grabtafeln für zehn ZwangsarbeiterInnen osteuropäischer Herkunft auf dem Stadtteilfriedhof Misburg wird am Freitag, dem 13. November, 11 Uhr, der Öffentlichkeit in einer kleinen Gedenkfeier mit VertreterInnen des Bezirksrats Misburg-Anderten, der Arbeitsgemeinschaft Misburger und Anderter Vereine e.V. und des Bereichs städtische Friedhöfe offiziell übergeben. Eingeladen sind außerdem die beteiligten HistorikerInnen, VertreterInnen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der ausführende Steinmetzbetriebe. Interessierte EinwohnerInnen sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Die Grabanlage besteht aus drei Platten in Wesersandstein und ist vollständig von einer Einfassung umgeben, da auch die Lage der einzelnen Gräber nicht genau recherchiert werden konnte. Zwei der Grabplatten tragen die Namen der Opfer, auf der mittleren Grabplatte wird erklärt, wer in dieser Ehrenanlage bestattet ist.
Lange Zeit war auf dem Friedhof an der Stelle, wo die ZwangsarbeiterInnen während und nach der Zeit des Zweiten Weltkriegs ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten, nur Rasen sichtbar. Nichts deutete darüber hinaus darauf hin, dass an dieser Stelle jemals Beisetzungen stattgefunden hatten, auch nicht, dass diese Grabstätten in der Gräberliste gemäß Gräbergesetz (als anerkannte Kriegsgräberstätten) enthalten waren.

Mit jungen MitarbeiterInnen der Friedhofsverwaltung, die von den Folgen des Naziregimes und den Schrecken des Zweiten Weltkriegs nicht direkt betroffen waren, kamen dann in jüngster Zeit folgerichtig Fragen auf. Im Belegungsplan stand zu lesen: "5 Kriegstote und Zubettungen am 1.11.1965" – Warum gab es keine Grabmale, wenn es doch Kriegstote waren, die in der Gräberliste enthalten sind? Wieso ist die Zahl der Zubettungen nicht benannt? Stimmen die Daten?

Erste Anfragen dazu starteten bereits 2002, blieben allerdings zunächst ergebnislos. Außerdem blieb noch die Frage der Finanzierung einer Gedenkstätte offen. 2007 fiel dann der Startschuss zu konkreten Maßnahmen, da vom Land Mittel für die Instandsetzung von Gräbern der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zur Verfügung gestellt werden konnten. Da auch die bestehende Kriegsgräberstätte in Misburg sanierungsbedürftig war, wurden gleich für beide Maßnahmen Mittel angemeldet und auch bewilligt. Für die Ehrenanlage der Bombenopfer wurden für Sanierungsmaßnahmen dann knapp 16.000 Euro ausgegeben, für die Herstellung der Ehrenanlage für die Zwangsarbeiter standen 10.000 Euro zur Verfügung.

Anfang 2008 wurden, parallel zur Entwicklung der Gesamtgestaltung durch die Friedhofsverwaltung, die Recherchen zu den Namen und weiteren Hinweisen auf das Schicksal der hier Bestatteten wieder aufgenommen. Mit Unterstützung von HistorikerInnen und dem Standesamt konnten neun der zehn Toten zumindest in Bezug auf die richtige Schreibweise bestätigt werden. In Archivmaterial zu Bombenangriffen auf Misburg fanden sich auch Hinweise auf ums Leben gekommene Tschechen und Polen zwischen 1940 und 1945, leider ohne namentliche Nennung. Nur von zwei Russinnen aus dem Gemeinschaftslager der Norddeutschen Portlandzement konnten auch die Namen bestätigt werden. Sie wurden 1945 offensichtlich tot aus Trümmern geborgen.

Stadtbibliothek: Lesung mit Jana Hensel

In der Reihe "Wende 89: Lebensgeschichten aus Leipzig" liest am Montag (2. November 2009) um 20 Uhr die Autorin Jana Hensel. Sie stellt ihr neues Buch vor, das am 9. Oktober 2009 im Piper Verlag erschienen ist: "Achtung ZONE. Warum wir Ostdeutschen anders bleiben sollten". Der Eintritt zur Lesung in der Stadtbibliothek, Hildesheimer Straße 12, kostet fünf Euro.

"Ostdeutsche sind anders. Und bleiben anders. Zum Glück." – mit diesen Aussagen provoziert Jana Hensel all jene, die in diesem Jahr den Geist der Einheit beschwören. Das Land müsse endlich wirklich eins werden, und das heißt vor allem "gleich". Jana Hensel sieht Ostdeutsche und Westdeutsche nicht "gleich". Sie beschreibt, dass die Ostdeutschen nicht nur vor 1989, sondern auch danach andere Erfahrungen gemacht und damit eine eigene Identität gewonnen haben. Für Hensel stellt das keine Gefahr für die Einheit dar, sie sieht es eher als eine Bereicherung.

Jana Hensel, geboren 1976, wuchs in Leipzig auf und lebt heute als Autorin und Journalistin in Berlin. Weitere Bücher von Jana Hensel sind "Zonenkinder" (2002) und "Neue deutsche Mädchen" (2008, gemeinsam mit Elisabeth Raether).

Rathaus: Ausstellung „Starke Mädchen“ – im Rahmen der Aktion „Aktiv gegen Zwangsheirat“

Im Rahmen des Aktionsprogramms "Aktiv gegen Zwangsheirat" der Landeshauptstadt Hannover ist vom 2. bis zum 12. November 2009 im Bürgersaal des Rathauses, Trammplatz 2, die Ausstellung "Starke Mädchen" zu sehen. Zur Eröffnung am Montag (2. November) sprechen um 14 Uhr Oberbürgermeister Stephan Weil und die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt, Dr. Brigitte Vollmer-Schubert.

Die Wanderausstellung "Starke Mädchen" beschäftigt sich mit dem Selbstverständnis und dem Lebensgefühl der "Mädchen von heute". Zu sehen sind Fotos, die während des Projektes "Yeni Hayatim – Mein neues Leben" des Niedersächsischen Krisentelefons gegen Zwangsheirat und Kargah e.V. entstanden sind. Der erste Teil stellt die starken Mädchen des Jugendzentrums Mühlenberg in Hannover vor, im zweiten Teil positionieren sich Schü-lerInnen der IGS Mühlenberg zum Thema "Nein sagen".

Die Ausstellung wird von Workshops, Vorträgen, Schreibwerkstätten und Filmvorführungen begleitet.

Spielpark Döhren: Herbstfest mit großem Laternenumzug

Der Spielpark Döhren, Ziegelstraße 1, lädt auch in diesem Jahr zu seinem großen Herbstfest ein. Am kommenden Freitag (6. November) startet das etwa vierstündige Fest um 16 Uhr. In den ersten zwei Stunden gibt es viele Kreativangebote und Spiele. Ab 18 Uhr beginnt Döhrens längster Laternenumzug,
musikalisch begleitet vom Fanfarenzug Alt-Linden. Im Anschluss gibt es für die Kinder noch Stockbrot und als Finale  für  alle die einzigartige Feuershow des Jonglageteams Duoabolo. Für das leibliche Wohl wird mit Waffeln, Glühwein, Kindertee, Kaffee und leckeren Würstchen vom Grill gesorgt.
Das Herbstfest ist eine Aktion in Kooperation mit der Awo-Kita Wiehbergstraße, dem Mehrgenerationenhaus Döhren, der Stadtteilbibliothek Döhren, sowie dem Freizeitheim Döhren.

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