Monate: März 2010

Initiative Bürgerbeteiligung Landtag gestartet

Am Dienstag, den 30.3.2010 um 11 Uhr  fand im Bürgerbüro Stadtentwicklung eine Sitzung der jetzt Initiative Bürgerbeteiligung Landtag genannten Bewegung statt. Man einigte sich auf eine erneute Unterschriftensammlung, die auch die Möglichkeit einer Petition enthält.  Unterschriftenliste (pdf) Folgende Organisationen haben sich angeschlossen: Bündnis 90/Die Grünen  www.fraktion.gruene-niedersachsen.de BDB Freie Wähler Niedersachsen www.fw-niedersachsen.de BDA   www.bda-niedersachsen.de Die Linke Piratenpartei Regionsverband Hannover www.piratenhannover.de Netzwerk Braunschweiger Schule Weitere Infos unter: www.buergerbeteiligung-landtag.de  

„3×3-Kontrollen – Polizei überprüft Radfahrer

Am Dienstag, den 30.03.2010 und am heutigen Tag haben 62 Beamte der Polizeidirektion Hannover das Fahrverhalten von Radlern unter die Lupe genommen. Die Beamten haben dabei insgesamt 254 Verstöße festgestellt. Regelmäßig stellen Polizeibeamte falsches Verhalten von Radfahrern an Fußgängerüberwegen, Ampeln, bei der Benutzung von Radwegen an der "falschen" Straßenseite oder beim unzulässigen Fahren in Fußgängerzonen fest, woraus sich immer wieder auch schwere Unfälle ereignen. Mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit in der Stadt weiter zu verbessern und Unfallzahlen zu senken, führten die Polizeiinspektionen Ost und Mitte vor diesem Hintergrund gestern und heute zahlreiche Überprüfungen durch. Die Beamten der Inspektion Ost waren in drei Trupps in der Oststadt (Hamburger Allee, Wedekindstraße, Bödekerstraße, Celler Straße und Lister Meile), der Nordstadt (Vahrenwalder Straße, Engelbosteler Damm, Schulenburger Landstraße) und in Lahe (Gehaplatz, Im Heidkampe) unterwegs gewesen. Die Inspektion Mitte hatte ihr Hauptaugenmerk natürlich in die Fußgängerzone der Innenstadt gelegt. Das Fazit der zwei Tage: bei insgesamt 380 kontrollierten Radfahrern gab es 126 Verstöße wegen Fahrens entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, 109 Verstöße wegen Fahrens auf dem Gehweg und in der Fußgängerzone, …

Bahnen und Busse: An den Osterfeiertagen ändert sich der Fahrplan

An den Osterfeiertagen fahren die Busse und Bahnen der üstra zeitweise anders als gewohnt: In der Nacht von Gründonnerstag, 1. April, auf Karfreitag wird kein Nachtsternverkehr angeboten. An Karfreitag, 2. April, gilt für alle üstra-Linien der Sonntagsfahrplan. Der Nachtsternverkehr in der Nacht zu Ostersonnabend wird, wie in den Nächten von Freitag auf Samstag üblich, angeboten. Am Ostersonnabend, 3. April, ändert sich nichts. Die Busse und Bahnen fahren nach dem Samstagsfahrplan und auch der Nachtsternverkehr wird wie gewohnt angeboten. Am Ostersonntag, 4. April, fahren die üstra-Linien nach dem üblichen Sonntagsfahrplan. In der Nacht zu Ostermontag fährt der Nachtsternverkehr bis 1.45 Uhr ab Stadtmitte. An Ostermontag, 5. April, fahren die Busse und Bahnen ebenfalls nach dem Sonntagsfahrplan. Der Nachtsternverkehr wird in der Nacht zu Dienstag nicht angeboten.

Bewerbungstraining für Frauen: „Erfolgreich für sich werben“

Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover Eine ansprechende Bewerbungsmappe abgeben, sich gekonnt in Szene setzen oder im Gespräch überzeugen: Die Anforderungen und Erwartungen bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz steigen ständig. Immer mehr Kandidatinnen und Kandidaten kommen für immer weniger Arbeitsstellen in Frage. Die Chancen, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, hängen entscheidend davon ab, sich optimal mit seinen Fähigkeiten zu präsentieren. Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover bietet Frauen, die sich lange nicht mehr beworben haben, das viertägige Bewerbungstraining „Erfolgreich für sich werben“ an. Das Bewerbungstraining findet am 12., 13., 19. und 20. April, jeweils in der Zeit von 9 bis 12.30 Uhr, im Regionshaus, Raum 129, Höltystr. 17, 30179 Hannover statt. Inhalte der Veranstaltung sind Individuelle Bewerbungsmappe, Initialbewerbung, Internetbewerbung, telefonische Bewerbungssituationen und das überzeugende Bewerbungsgespräch. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Schriftliche Anmeldungen bei der Region Hannover, Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Prinzenstraße 12, 30159 Hannover. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0511/616 23 542, Fax 0511/616 23 549, per E-Mail an Irene.Stratmann@region-hannover.de und im Internet unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Brunnensaison 2010 am Ballhofbrunnen eröffnet

Bahlsen Brunnen auf dem Trammplatz Nach und nach plätschert in Hannovers Brunnen wieder das Wasser. Heute (31. März) wurde die Brunnensaison 2010 offiziell mit der Inbetriebnahme des Ballhofbrunnens am Ballhofplatz in der Altstadt eröffnet. Noch vor Ostern heißt es voraussichtlich an diesen elf weiteren Innenstadtbrunnen "Wasser marsch": Duvebrunnen am Leibnizufer, Schlossbrunnen am Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz, Hase-Brunnen am Alten Rathaus, Brunnen Grupenstraße, Postbrunnen in der Rosenstraße, Gänselieselbrunnen am Steintor, Cimiottibrunnen in der Ständehausstraße, "Leute im Regen" in der Großen Packhofstraße, Lüders-Brunnen und Körtingbrunnen auf der Lister Meile und Brunnen Spardabank am Ernst-August-Platz. Bis Mitte April werden dann 44 städtische Brunnen sprudeln. Die zehn Trinkwasserbrunnen werden frühestens ab dem 19. April, je nach Wetterlage eventuell auch erst Mitte Mai nach den Eisheiligen angestellt.

Informationen am Mittwoch: „Als AutofahrerIn in Not“

Einmal im Monat lädt der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) SeniorInnen zu der Reihe "Informationen am Mittwoch" ins Veranstaltungszentrum in der Ihmepassage 5, Eingang über Blumenauerstraße, ein. Hier haben SeniorInnen die Möglichkeit, Fachleute zu verschiedenen Themen zu befragen. Am 14. März, von 10 bis etwa 12 Uhr, können sich Interessierte unter dem Titel "Als Autofahrerin oder Autofahrer in Not" informieren. Wie in vielen anderen Bereichen des täglichen Lebens und der Technik hat es in den letzten Jahren auch bei den PKWs erhebliche Veränderungen und Weiterentwicklungen gegeben. Autofahrerinnen und Autofahrer sind in der Pflicht, sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und entsprechend zu reagieren. Wie deutet man optische und akustische Warnhinweise richtig? Wann sollten Reifenprofil und Reifendruck überprüft werden? Wie ist das Verhalten nach einem Unfall? Wolfgang Kapp (DEKRA Automobil GmbH) gibt wertvolle Hinweise, die Zeit, Geld und Nerven sparen helfen können und geht auf Fragen des Publikums ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 168-45195.

Laher Heide gesperrt

Wegen Bauarbeiten ist die Straße Laher Heide zwischen Im Heidkampe und Im Klingenkampe ab Dienstag (6. April) bis voraussichtlich Ende August komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Eine Umleitung über den nördlichen Straßenabschnitt "Im Heidkampe" und über den nördlichen Straßenabschnitt "Im Klingenkampe" ist ausgeschildert. Zum Hintergrund der Arbeiten: Um das Regenwasserkanalnetz in Bothfeld mit dem Laher Graben zu verbinden, wird von der Straße "Im Heidkampe/Ecke Laher Heide" ein 315 Meter langer Regenwasserkanal in der Straße "Laher Heide" verlegt und im weiteren Verlauf als 480 Meter langer offener Graben entlang der Straße geführt.

Umweltzone

Zu ihrer Praxis gegenüber Verstößen gegen die Verbotsregelungen in der Umweltzone hält die Stadt fest: Die Stadt hat in Gesprächen mit dem Ministerium über die Formulierung einer Vergleichsvereinbarung deutlich zum Ausdruck gebracht, dass ihr rechtliche Grenzen gesetzt sind. Die zuständigen Träger der öffentlichen Verwaltung sind nach dem Bundes-Immissions-schutzgesetz verpflichtet, alle Maßnahmen, die in einem Luftreinhalteplan vorgesehen sind, durch Anordnungen oder sonstige Entscheidungen durchzusetzen. Das heißt: Die Landeshauptstadt als Ordnungsbehörde muss das durchsetzen, was die Landeshauptstadt als Luftreinhalteplanungsbehörde vorgesehen hat. Sie darf als Ordnungsbehörde keine generelle Anordnung treffen, die auch Fälle von der Verfolgung als Ordnungswidrigkeiten ausnimmt, in denen tatsächlich kein Grund besteht. Würde die Landeshauptstadt als Ordnungsbehörde verkünden, dass Fahrzeuge mit gelben Plaketten in den nächsten drei oder sechs Monaten nicht kontrolliert werden oder Ordnungswidrigkeiten generell nicht geahndet werden, wäre das mit dem Bundes-Immissionsschutzgesetz unvereinbar. Diese Erwägungen sind dem Umweltministerium ausführlich dargelegt worden. Dementsprechend heißt es in der Vereinbarung zwischen dem Oberbürgermeister und dem Umweltminister, dass die Stadt es in den nächsten drei Monaten bei Verstoß gegen die Verbotsregelung in der Umweltzone "im Rahmen pflichtgemäßen …

„Kunst in der Stadt. 1“

Nach einer emotional geführten Debatte in der Stadtgesellschaft über die Ansprüche von und an Kunst im öffentlichen Raum im Herbst 2006 hat die Stadt Hannover eine unabhängige ExpertInnenkommission damit beauftragt, mehr als 70 künstlerische Objekte im Innenstadtbereich unter die Lupe zu nehmen. Das Gutachten wurde 2008 vorgestellt. Daraufhin hat die Verwaltung einen verwaltungsinternen Arbeitskreis unter Federführung des Kulturbüros eingesetzt, der sich mit den Empfehlungen der ExpertInnenkommission auseinandersetzt und daraus neue Projekte initiiert. Eines dieser Projekte ist das erste von sechs geplanten Faltblättern für Kunstgänge zum Thema "Kunst im öffentlichen Raum". Die Faltblattserie dient der Kunstvermittlung und führt das Publikum vorbei an markanten Sehenswürdigkeiten und weltbekannten Museen, über öffentliche Plätze, entlang der Leine und entlang befahrener Straßen, in städtische Parks – und vor allem zur Kunst. Der erste Kunstgang verläuft zwischen Königsworther Platz und Friederikenplatz: zwölf Objekte zwischen 1957 und 2000, zwischen figürlicher Plastik, autonomem Objekt, ortsbezogenem Prozess, Kontext und Konzept – ein zeitgenössischer Ausflug in sechs Jahrzehnte hannoversche Kunstgeschichte. Dazu gehört die seit den 1980er Jahren als Ensemble autonomer Großplastiken entwickelte "Skulpturenmeile" mit Arbeiten von Alf …

Osterfeuer 2010 in Hannover

Osterfeuer beim Ruderverein Linden e.V. Die Stadt Hannover weist darauf hin, dass für das Abbrennen eines Osterfeuers gemäß der Verordnung über die öffentliche Sicherheit und Ordnung eine Erlaubnis erforderlich ist. Aus Gründen des Brandschutzes und aufgrund umweltmedizinischer Erfordernisse darf ein Feuer die Größe von vier mal vier Metern nicht überschreiten. Dabei muss ein ausreichender Abstand zur nächsten Wohnbebauung eingehalten werden. Das Brennmaterial für Osterfeuer darf frühestens eine Woche vor dem Brenntag auf einem Sammelplatz angeliefert werden. Zum Schutz von Kleintieren darf das Brennmate-rial erst am Tag des Osterfeuers auf dem Brennplatz aufgeschichtet werden. Bei Brauchtumsfeuern, wie zum Beispiel Osterfeuern, darf nur trockener Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden. Das bedeutet, dass bearbeitetes oder behandeltes Holz jeglicher Art (etwa Holzpaletten, Holzkisten, Bretter, Spanplatten, Abfallholz) nicht verbrannt werden darf. Hierbei handelt es sich um Abfall, der im Rahmen der Sperrmüllabfuhr oder über die Betriebshöfe des Abfallwirtschaftsbetriebes entsorgt werden muss. Gleiches gilt für sonstige Gartenabfälle wie Rasenschnitt, Laub, frischen Strauchschnitt und grüne Koniferenbestandteile. Der Fachbereich Recht und Ordnung appelliert zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt, dass tatsächlich nur …