Monate: Juli 2010

Pflegeeltern gesucht – Infoveranstaltung

Der Pflegekinderdienst des Kommunalen Sozialdienstes (KSD) der Landeshauptstadt Hannover sucht (Ersatz-)Familien, die Kindern für einen begrenzten Zeitraum oder auf Dauer ein neues Zuhause geben können.

Für Interessierte bietet der KSD am Dienstag (10. August), 17 bis 19 Uhr, eine Informationsveranstaltung an im Fachbereich Jugend und Familie, Pflegekinderdienst, Nikolaistraße 14, 30159 Hannover (Eingang Karolinenstraße).

Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Informationen gibt es unter der Telefonnummer 168 / 4 15 50.

Städtische Hotline für ehemalige Heimkinder noch bis Ende September geschaltet

Seit Anfang April unterhält die Stadt Hannover eine gebührenfreie Hotline und eine Internetseite für Menschen, die ihre Kindheit oder Jugend in den 50er und 60er Jahren in einem der städtischen Heime verbracht haben.

Unter der Nummer 0800-85 08 508 finden ehemalige Heimkinder AnsprechpartnerInnen, mit denen sie über ihre Erfahrungen sprechen und Fragen stellen können sowie Hinweise auf nichtstädtische Träger erhalten. Die Hotline bietet einen unbürokratischen Erstkontakt; montags bis freitags von 10 bis 20 Uhr stehen drei psychologisch und therapeutisch geschulte ehrenamtliche Fachkräfte – die unter Schweigepflicht stehen – zur Verfügung.

Rund 60 Telefonkontakte hat es bisher gegeben. Da die Hotline befristet bis Ende September geschaltet ist, ruft die Stadt Hannover erneut ehemalige Heimkinder auf sich zu melden.

Zusätzlich zu dem Angebt der Hotline gibt es die Internetseite www.heimkinder-hannover.de, auf der weitere Kontaktadressen und Links, Hinweise auf Aktivitäten der Stadt, anderer hannoverscher Einrichtungs-träger und des Landes Niedersachen zu finden sind. Dort werden auch die ehemaligen Heime beschrieben, die die Stadt selber in den 50er und 60er Jahren betrieben hat: Kinderheim Mecklenheide (betrieben bis 1965) Kinderheim Nordstern (bis 1994), Kinderheim Isernhagen (bis 1977), Kinderheim Gut Lohne (bis 1965), Rohdenhof (bis in die 90er Jahre, dann Fortführung in Wohngruppen).

Jahrzehnte lang war das Schicksal von Kindern und Jugendlichen, die in den 50er und 60er Jahren in Heimen gelebt haben, kein Thema öffentlichen Interesses. Ihr Schicksal war weitgehend unbeachtet; über die Verhältnisse – auch in kommunalen – Einrichtungen ist bis heute wenig bekannt. "Die Stadt möchte deshalb ihren Beitrag zur Aufklärung und Schicksalsbewältigung leisten", erklärt Jugend- und Sozialdezernent Thomas Walter.

Seit einigen Jahren fordern ehemalige HeimbewohnerInnen Gehör. Sie klagen Missstände der Fürsorgeerziehung in dieser Zeit an, berichten von missbräuchlichen Erziehungsmethoden und entwürdigenden Bestrafungen, unter denen viele der in den Heimen untergebrachten 14- bis 21-jährigen "Zöglinge" gelitten haben.

Auf Grundlage eines Ratsbeschlusses beteiligt sich die Stadt Hannover an der Aufarbeitung und gibt den Betroffenen Gelegenheit, sich zu artikulieren und mitzuwirken

Buslinie 126: Busse fahren geänderte Strecke

Aufgrund von Bauarbeiten in der Weizenfeldstraße fahren die Busse der Linie 126 ab Betriebsbeginn am Montag, 2. August, bis voraussichtlich 9 Uhr am Mittwoch, 4. August, eine geänderte Strecke.

In Fahrtrichtung Marienwerder geht es vom Endpunkt Stöcken zur Haltestelle „Stelinger Straße“ und dann weiter auf dem gewohnten Weg. Die Haltestellen „Weizenfeldstraße“, „Flemestraße“ und „Am Stöckener Bach“ entfallen ersatzlos.
In Gegenrichtung ändert sich nichts.

Buslinie 125: Haltestelle „Am Kindergarten“ wird verlegt

Im Bereich der Haltestellen „Am Kindergarten“ werden provisorische Ampeln eingerichtet. Die Haltestellen müssen deshalb ab etwa 8 Uhr am Montag, 2. August, um wenige Meter verlegt werden.

Die Haltestelle in Richtung Anderten befindet sich dann etwa zwanzig Meter weiter in Fahrrichtung. Die Haltestelle in Richtung Misburg wird um etwa zehn Meter vor dem bisherigen Haltespunkt eingerichtet.

Auf dem Weg zur Elektromobilität: Zehn neue Hybridbusse für Hannover

Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erhält üstra eine Förderung in Höhe von 1,12 Millionen Euro für zehn neue Hybridbusse. Die umweltfreundlichen Fahrzeuge sollen ab Mitte 2011 durch Hannover rollen und zum Klimaschutz beitragen. Damit setzt üstra ihren Weg zu mehr Elektromobilität weiter fort.

Vorteile der Hybridbusse

„Hybridbusse für einen umweltverträglichen ÖPNV“ heißt das Förderprojekt, bei dem das BMU 20 Millionen Euro für Verkehrsunternehmen in Deutschland vorhält. Die Umweltvorteile von Hybridbussen überzeugen: Der Hybridbus hat zwei Elektromotoren und einen Dieselmotor. Die Elektromotoren unterstützen den Dieselmotor beim Anfahren, wenn die größte Energie benötigt wird. Während des Bremsens wird Energie gewonnen, die in einer Batterie auf dem Busdach gespeichert wird. So kann der CO2-Ausstoß um bis zu 29 Prozent auf stark befahrenen Linien in der Innenstadt verringert werden. Außerdem werden die Stickoxidemissionen der neuen Hybridbusse den EEV-Standard unterschreiten. Die Busse sind darüber hinaus mit einem geschlossenen Partikelfiltersystem ausgestattet. Dass diese Werte eingehalten werden, hat der Test in Hannover gezeigt: üstra betreibt seit Sommer 2008 einen Hybridbus und hat seinen Einsatz vom Fraunhofer Institut wissenschaftlich begleiten lassen.

So werden die neuen Busse einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutzaktionsprogramm der Region Hannover leisten, durch das die CO2-Emissionen in der Region bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 Prozent gesenkt werden sollen.

Hybridbusse haben weitere Vorteile gegenüber Dieselbussen. Es erhöht sich der Fahrkomfort für die Fahrgäste, da der Bus ruckfrei anfährt und abbremst. Der Elektromotor ist zudem sehr leise. Der Kraftstoffverbrauch wird gesenkt, die innerstädtische Luftqualität verbessert. „Das Förderprojekt des Bundesministeriums ermöglicht eine innovative Weiterentwicklung der Hybridbustechnologie auch im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit“, bringt es Regionspräsident Hauke Jagau auf den Punkt: „Durch den Einsatz der Busse im innerstädtischen Linienverkehr und die Zusammenarbeit von Herstellern, regionalen Interessenvertretern und den Verkehrsunternehmen kann die Hybridbustechnologie Serienreife erlangen. Das ist ein Antrieb für den Klimaschutz.“

Mehr Elektromobilität

Innovative und umweltfreundliche Busse sind für üstra kein Neuland. Schon heute betreibt das Unternehmen mit seinen vollständig mit Partikelfiltern ausgerüsteten Bussen eine der umweltfreundlichsten Busflotten in Deutschland. „Wir wollen auch bei den Stadtbussen in die Elektromobilität einsteigen“, erklärt üstra Vorstandsmitglied Wilhelm Lindenberg. Hybridbusse, so Lindenberg, überzeugen mit einer umweltfreundlichen und energieeffizienten Technik, die das Klima schont und den Umweltvorteil des öffentlichen Nahverkehrs gegenüber dem Individualverkehr auf Dauer aufrecht erhält.

Zeitplan

üstra schreibt die Bestellung von zehn umweltfreundlichen Hybridbussen in den kommenden Wochen offiziell aus. Das Bestellverfahren soll spätestens im Herbst abgeschlossen sein, die Busse sollen bereits Mitte 2011 ausgeliefert werden. „Da Hybridbusse vor allem im dichten Stadtverkehr die meisten Einsparungen erzielen, werden wir die neuen Busse schwerpunktmäßig auf der Buslinie 121, von der Haltenhoffstraße über den Hauptbahnhof zum Altenbekener Damm, einsetzen“, ergänzt Wilhelm Lindenberg.

Großes Fußballwochenende beim OSV Hannover

osv-hannoverEin Wochenende mit mehreren fußballerischen Höhepunkten steht den Verantwortlichen des OSV Hannover bevor. Während am Samstag die beiden Herrenmannschaften der „Rot-Weißen" ihren Saisonauftakt im jeweiligen Pokalwettbewerb absolvieren tritt am Sonntag die Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft im Oststadtstadion gegen eine hannoversche Traditionsauswahl an.

Am Samstag um 19 Uhr kommt es zum mit Spannung erwarteten Nachbarschaftsduell zwischen Bezirksligist OSV und Landesligaaufsteiger TSV Fortuna Sachsenross. Vor einer Woche konnte die neuformierte Elf von Trainer Alexander Kiene den Nachbarn von der Hebbelstraße im Finale des Vorbereitungsturniers in Anderten überraschend deutlich mit 4:0 besiegen. Dementsprechend brennt der Bezirksligameister des vergangenen Jahres sicherlich auf Revanche und dürfte sich in verbesserter Form präsentieren. Einem packenden Fußballspiel vor sicherlich großer Kulisse steht somit nichts im Wege. Das „Vorspiel" bestreitet die „Reserve" des OSV bereits um 16 Uhr im Kreispokalwettbewerb gegen den TuS Mecklenheide. Hierbei will die Mannschaft von Trainer Oliver Fürst die Tradition als „Pokalschreck" für klassenhöhere Gegner fortsetzen.

Am Sonntag um 17 Uhr geben sich dann Spieler die Ehre, die den deutschen Fußball in den vergangenen Jahrzehnten mitgeprägt haben. Akteure wie Klaus Fischer, Uwe Bein, Maurizio Gaudino, Matthias Herget, Frank Mill und Jens Nowotny erinnern die Fußballfans an zahlreiche goldene Stunden des deutschen Fußballs. Namensgeber und Ehrenspielführer Uwe Seeler wird das Amt des Teamchefs übernehmen. Die Mannschaft der hannoverschen Allstars wird angeführt von Spielern wie Carsten Linke, Martin Groth, André Breitenreiter und Hakan Bicici, die für große Erfolge mit Hannover 96 wie den DFB-Pokalsieg 1992 oder die Aufstiege der Jahre 1998 und 2002 stehen. Moderiert wird die Veranstaltung von „der Stimme des Ruhrgebiets" Werner Hansch, der sicherlich zahlreiche Anekdoten zu den einzelnen Spielern in seiner bekannt launigen Art und Weise an den Zuschauer bringen wird. Eintrittskarten für diese Begegnung sind auch an der Tageskasse noch erhältlich.

www.osv-hannover.de

Special Olympics Bewegungs- und Sportfest

Diese AthletInnen treiben Sport aus Leidenschaft. Das Maß ihrer Begeisterung ist nicht an die tatsächliche Leistung gebunden, denn Weltrekorde sind nicht ihr Ziel: Sie wollen einmal Held/in sein! Am 16. August 2010 (Montag) werden rund 500 AthletInnen mit einer geistigen Behinderung zum ersten Bewegungs- und Sportfest der Special Olympics Niedersachsen in Hannover erwartet.

Eingeladen sind SportlerInnen aus Werkstätten, Vereinen und Schulen in ganz Niedersachsen. Sie messen sich in den Disziplinen Schwimmen, Leichtathletik und Fußball. Darüber hinaus erwartet die TeilnehmerInnen ein buntes und vielfältiges wettbewerbsfreies Spiel- und Bewegungsangebot. Durch die Einteilung der AthletInnen in Leistungsgruppen, die den individuellen Fähigkeiten und Vorleistungen entsprechen, haben alle eine reelle Chance zu gewinnen. Doch nicht nur die SiegerInnen, jede/r wird mit einer Medaille für seinen/ihren Mut und die individuelle Leistung geehrt.

"Hannover ist eine Sportstadt. Rund 100.000 Hannoveranerinnen und Hannoveraner sind in etwa 350 verschiedenen Sportvereinen aktiv und nutzen dort rund 170 Sportangebote. Sport verbindet und hilft, Vorurteile und Berührungsängste zu überwinden. Ich freue mich daher sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern nun erstmals in Hannover zum Special Olympics Bewegungs- und Sportfest einladen können und wünsche allen Aktiven einen erfolgreichen Wettbewerbstag und vor allem viel Spaß", so Klaus Timaeus, Fachbereichsleiter für Sport- und Eventmanagement der Landeshauptstadt Hannover heute (2. Juli) bei der Vorstellung des Programms.

Integration ist das oberste Ziel von Special Olympics. Das Veranstaltungskonzept bietet die Möglichkeit, Firmen, Vereine und Schulen einzubinden, so dass Kontakte hergestellt, Vorurteile und Hemmungen abgebaut und gegenseitiger Respekt gelernt werden können. Neben den Veranstaltern sind mehrere unterstützende Unternehmen und viele freiwillige HelferInnen beschäftigt.

"Wir erwarten zahlreiche Schulklassen und Gruppen als Publikum, darum wird die Veranstaltung mit Eröffnungs- und Abschlussfeier und Wettbewerben in vier verschiedenen Sportstätten organisatorisch durchaus eine Herausforderung", weiß Vera Neugebauer, Geschäftsführerin der Hannoverschen Werkstätten, "doch darin haben unsere Leute Erfahrung". Die Einrichtung für behinderte Menschen unterstützt die Veranstaltung logistisch und mit ihrem Gastronomie-Bereich bei der Verpflegung.

Neben sportlichen Wettbewerben bereiten SportstudentInnen der Universität Hannover ein wettbewerbsfreies Angebot mit Geschicklichkeitsspielen vor. Special Olympics Deutschland schickt sein "Healthy Athletes"- Programm mit Beratung zu Ernährung, Rauchen und Sonnenschutz. Als Hauptsponsoren unterstützen die Sparkassen-Finanzgruppe und E.ON Kernkraft die Veranstaltung.
Das erste Special Olympics Bewegungs- und Sportfest verteilt sich auf mehrere Sportstätten: Erika-Fisch-Stadion Hannover, Sportleistungszentrum, Stöckener Bad und Sportplatz DSV Hannover 78.

Was ist Special Olympics?

Special Olympics ist mit rund 3,1 Millionen aktiven SportlerInnen in 175 Ländern die weltweit größte Sportbewegung für geistig behinderte Menschen. Special Olympics ist vom IOC offiziell anerkannt.

Special Olympics International wurde 1968 in den USA durch die Familie Kennedy gegründet. Unter Beteiligung der großen Behindertenverbände entstand 1991 Special Olympics Deutschland. Seit 2006 gibt es den Landesverband Niedersachsen, der seit 2009 seinen Sitz in Hannover hat. 50 Einrichtungen und Einzelpersonen sind inzwischen Mitglied bei Special Olympics Niedersachsen.

Ende April hat der Landesverband einen neuen Vorstand gewählt. Dazu gehören Andrea Liebich als Vorsitzende sowie Jens-Peter Krause und Katja Steinbrunn als stellvertretende Vorsitzende. Im Oktober 2009 hat die neue Geschäftsführerin des Landesverbandes, Sabine Schmitz, ihre Arbeit aufgenommen. Schmitz ist studierte Diplom-Sportwissenschaftlerin und hat bereits den Landesverband Rheinland-Pfalz aufgebaut: "Special Olympics bietet ein einzigartiges, umfangreiches Sportkonzept für Menschen mit geistiger Behinderung. Diese Möglichkeiten auszuschöpfen und für alle in Niedersachsen erreichbar zu machen, ist unser Ziel – und in diesem großen Bundesland natürlich eine besondere Herausforderung."

Special Olympics richtet nicht nur Wettbewerbe aus, sondern veranstaltet auch Trainingsseminare und Freizeitsportveranstaltungen. Durch regelmäßiges Sporttraining und Wettbewerbe in vielen olympischen Sportarten können die SportlerInnen körperliche Fitness entwickeln, Mut beweisen und Freude erfahren. Freundschaft mit Familien, anderen SportlerInnen, freiwilligen HelferInnen und der Gemeinschaft gehören dazu. Diesen sportlichen Geist der Spiele drückt auch der olympische Eid der Special Olympics aus: Lasst mich gewinnen! Doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben!

Weitere Informationen zu Special Olympics Niedersachsen finden Sie unter www.so-nds.de.

Termin und Zeit 16. August 2010 (Montag), 9.30 bis 19 Uhr

Teilnehmer: circa 500 AthletInnen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung (80 Schwimmer, 70 Leichtathleten, 50 Fußballer, 300 Teilnehmer wettbewerbsfreies Angebot) + 80 BetreuerInnen

Sportstätten: Erika-Fisch-Stadion Hannover, Sportleistungszentrum, StöckenerBad, Sportplatz DSV Hannover 78

Rahmenprogramm:

9.30 bis 10 Uhr Eröffnungszeremonie im Erika-Fisch-Stadion (dazu gehören der Einmarsch der AthletInnen, das Entzünden des Feuers, das Hissen der Fahne und das Sprechen des Eides)

17.30 bis 19 Uhr Abschlussfeier mit Grillfest und Konzert (Die Eisbrecher, Band der Hannoverschen Werkstätten) im Erika-Fisch-Stadion

Sponsoren: Sparkassenverband Niedersachsen, E.ON Kraftwerke, Freiwillige

Helfer: Integration ist das oberste Ziel von Special Olympics. Das Veranstaltungskonzept bindet Firmen, Vereine und Schulen ein, um Vorurteile und Hemmungen abzubauen. HelferInnen werden eingesetzt bei der Eröffnungs- und Abschlussfeier, als Schieds- und KampfrichterInnen, als BegleiterInnen der AthletInnen, WettbewerbshelferInnen allgemein (PC-Bedienung, Wettbewerbsbüro) und bei der Getränkeausgabe. Darüber hinaus sind ZuschauerInnen sehr willkommen, der Eintritt ist überall frei.

Schulen und Firmen sind eingeladen, die Veranstaltung als Schul- bzw. Betriebsausflug zu nutzen.

Buslinie 100/200: Haltestellen am Stadion entfallen

Wegen der Fußballsaisoneröffnung wird der Stadionparkplatz am Samstag, 31. Juli 2010, gesperrt. Die Busse der Linie 100/200 fahren daher den ganzen Tag über Stadionbrücke, Beuermannstraße und Arthur-Menge-Ufer. Die Haltestellen „AWD-Arena“, „Stadionbad“ und „Stadionsporthalle“ entfallen. Die Busse halten zusätzlich an den Haltestellen „Bruchmeisterallee“ am Arthur-Menge-Ufer und „Sporthalle“ in der Beuermannstraße.

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