Monate: Juni 2011

96 holt Stürmer Artur Sobiech aus Warschau

Artur Sobiech mit der Trikotnummer 9

Artur Sobiech mit der Trikotnummer 9

Offensive Verstärkung für die Roten: Artur Sobiech hat bei Hannover 96 einen Vertrag bis zum 30.06.2014 unterschrieben.

Der 21-jährige Stürmer kommt vom polnischen Erstligisten Polonia Warschau, für den er in der vergangenen Saison in 23 Spielen neun Tore erzielte. Sobiech ist außerdem aktueller U21-Nationalspieler seines Landes und hat zudem drei A-Länderspiele absolviert. Der polnische Stürmer wird bei 96 das Trikot mit der Rückenummer 9 tragen. Sobiech wird am kommenden Montag, nach Beendigung des Trainingslagers in Celle, zu den Roten stoßen.

96-Trainer Mirko Slomka freut sich auf seinen Neuzugang: "Mit Artur Sobiech bekommen wir einen Angreifer, der mit seiner Robustheit und seiner Kraft über Qualitäten verfügt, die uns zusätzliche Möglichkeiten eröffnen. Ich sehe ihn als Spieler mit einer sehr guten Perspektive."

Sommer-FerienCard 2011: Anrufen, anmelden, Spaß haben

Wer immer noch nicht weiß, was in den Ferien in Hannover so alles zu unternehmen ist, sollte das dicke Heft der FerienCard 2011 durchforsten, sich im Internet unter www.feriencard-hannover.de schlau machen – und dann per Hotline beim FerienCard Büro anrufen.

pdf Feriencard Programm (pdf)

Bis zum Ende der Ferien sind die Nummern 168 – 4 90 52 und 168 – 4 81 99 geschaltet: Die "Zaubernummern" für die telefonische Vergabe von Plätzen, für die eine Anmeldung nötig ist, und die Nummern, bei denen man sich bei der Auswahl beraten lassen und nach Restplätzen fragen kann – und das alles während der ganzen Ferien.

Ein Anruf lohnt sich immer: Denn auch bei den Klassikern im Programm findet sich vielleicht noch ein Platz. Man könnte zum Beispiel an einer der Fahrten teilnehmen, sich durch den Flughafen, ein Museum oder das Rathaus führen lassen, Skulpturen schmieden, Hip-Hop tanzen oder Schlagzeug spielen lernen, Kanu fahren, mal testen, wie Reiten und die Begegnung mit Pferden so ist – oder ForscherIn an der Universität werden.

Außerdem gibt es fünf Wochen lang sehr viele Aktionen, bei denen es ohne Anmeldung heißt: "Vorbeikommen und Spaß haben" – oder nach dem Motto der Feriencard 2011 "Luftsprünge (machen) – loslegen und abheben".

Für das 39. Ferienprogramm bieten 116 VeranstalterInnen 234 Veranstaltungen an.

Der Schlüssel zu dem ganzen Vergnügen ist natürlich die FerienCard selbst, für deren BesitzerInnen vom 7. Juli bis 17. August natürlich auch wieder freien Eintritt in vielen Freibädern haben.

Zu bekommen ist die Karte weiterhin bei den Verkaufsstellen für neun Euro beziehungsweise für Hannover-Aktiv-Pass-InhaberInnen kostenlos.

Übrigens: Die Feriencard ist keine Fahrkarte! Dafür gibt es ein spezielles Ferienangebot der Üstra.

Elektrisch tanken in Hannovers Zentrum

Einweihung der E-Ladestation

Einweihung der E-Ladestation

enercity-Ladestation für Elektrofahrzeuge vor der Oper in Betrieb gegangen

Elektrofahrzeugen wird von vielen Experten eine große Bedeutung vorher gesagt. Zahlreiche Elektrozweiräder sind bereits im Angebot und die ersten Elektroauto-Serien kommen auf den Markt. Die Landeshauptstadt Hannover, enercity, Deutsche Messe AG und die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH) beteiligen sich am E-Caddy-Projekt von VW Nutzfahrzeuge. Bald werden auch in Hannover einige Fahrzeuge unterwegs sein. Für diese neue Form der Mobilität gibt es nun eine weitere frei zugängliche Ladestation direkt vor der Oper in Hannover.
Am 30. Juni 2011 nahmen Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil, enercity-Vorstandsvorsitzender Michael G. Feist und Prof. Dr. Horst Oehlschlaeger, Leiter Konzeptentwicklung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge, die neue Ladestation im Herzen Hannovers in Betrieb. Die kostenfreie Nutzung ist für eine Pilotphase bis Ende 2013 möglich. Ein Elektrofahrzeug kann auf dem Sonderparkplatz an der Ladestation mit regenerativ erzeugtem enercity UmweltStrom aufgeladen werden. Damit gibt es aktuell vier öffentliche zugängliche Ladtationen mit enercity UmweltStrom in Hannover – weitere werden folgen.

Oberbürgermeister Stephan Weil erläutert anlässlich der neuen Ladestation: "Mit den beiden neuen Elektro-Fahrzeug-Testflotten für den Caddy und den Golf kommt eine wichtige zukünftige Form der Mobilität in Hannover ins Rollen. Die von enercity errichtete Ladesäule ist ein weiterer Baustein für eine öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Dies ist auch für private Nutzer der vermehrt auf den Markt kommenden Elektromodelle attraktiv".

"Wir freuen uns an diesem prominenten Standort eine enercity-Ladestation zu betreiben, die allen Pionieren zugute kommt, die bereits heute mit Elektro-Fahrzeugen CO2-frei mobil sein wollen. Der private Elektromobilist kann nun direkt vor der Oper laden und parken", sagt enercity-Vorstandsvorsitzender Michael G. Feist und ergänzt: "Es gibt inzwischen eine Fülle von Elektrofahrrädern oder Elektro-Kleinrollern, die hier und auch an unserem KundenCenter laden können. Auch uf diese Art wird Elektromobilität bald deutlich an Bedeutung gewinnen".

Prof. Dr. Horst Oehlschlaeger, Leiter der Konzeptentwicklung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge, betonte bei der Inbetriebnahme: "Mit dem elektrobetriebenen Stadtlieferwagen Caddy garantieren wir einen leistungsfähigen und emissionsfreien Warentransport und Dienstleistungsverkehr, der gerade in den Umweltzonen der Innenstädte immer wichtiger werden wird. Natürlich braucht das eine entsprechende Infrastruktur an Ladesäulen – über Nacht kann der E-Caddy in acht bis zehn Stunden wieder vollgeladen werden und an einer Säule wie dieser auch im Schnellladeverfahren in zwei bis drei Stunden."
Für das Laden ist eine RFID-"E-Tankkarte" erforderlich, die über eine Website unter www.enercity/emobility bezogen werden kann. Im benachbarten enercity KundenCenter kann die "E-Tankkarte" während der Öffnungszeiten auch ad hoc für die Dauer der Betankung ausgeliehen werden. Bis Ende 2013 werden den Nutzern der öffentlichen Ladesäulen keine Stromkosten berechnet.

Die Ladesäule wurde von der enercity Contracting GmbH installiert, welche auch das Geschäftsfeld Elektromobilität für enercity bearbeitet. Das "Mennekes"- Fabrikat (aus Kirchhundern bei Siegen) hat seitlich zwei unabhängige, parallel nutzbare Ladeanschlüsse mit jeweils Schuko- und Mode 3 – Stecker Option (7-polig). Eine Seite mit 16 A-Lademöglichkeit und eine Seite für die Schnellladungen mit 32 A-Lademöglichkeit. Die Steckdosen sind (hinter Klappen) an den Seiten der Säule vandalismussicher untergebracht.

Weitere enercity-Ladesäulen ausschließlich für Elektroautos sind seit November 2010 im City-Parkhaus Andreaestraße der union-boden gmbH und seit Frühjahr 2011 beim GDA-Wohnstift in Hannover-Kleefeld in Betrieb. Elektroroller und Segways können auch vor dem KundenCenter von enercity direkt neben der Oper elektrisch tanken. Dort steht in der Ständehausstraße 6 eine Ladesäule für Elektrozweiräder zur Verfügung. Eine Übersicht zu den enercity-Ladestationen und deren Nutzungsbedingungen ist unter www.enercity.de/emobility zu finden.

Neben rund 60 Elektro-Autos, die zu drei Vierteln bei Firmen im Einsatz sind, sind fast 20 zwei- bzw. dreirädrige Leicht-Krafträder als Elektrofahrzeuge in der amtlichen Statistik identifizierbar. Darüber hinaus sind in und um Hannover bereits zahlreiche Pedelecs und einige E-Roller unterwegs. Sogar die exotischen Segways bringen es derzeit auf insgesamt über 30 Fahrzeuge (einschließlich der zwölf im enercity-Werbelook). Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollen bis 2020 über eine Million Elektrofahrzeuge unterwegs sein. Das würde für die Region Hannover rund 10.000 Fahrzeuge bedeuten.

Hintergrund-Information zur Elektromobilität bei enercity:

Elektromobilität ist – wie auch regenerative Energie oder Energieeffizienz – eines der wichtigen Zukunftsthemen, die enercity aufmerksam verfolgt. Bisher sind Elektroautos eher in betrieblichen, lokal operierenden Fuhrparks zu finden, die auf einer nächtlichen Park- und Ladelogistik aufsetzen können. Die private Nutzung wird mit entsprechenden Produkten der Automobilindustrie bald in Fahrt kommen.

Im eigenen Fuhrpark sammelt enercity direkte Erfahrungen zur E-Mobilität. Die interne Tischler- und Malerwerkstatt fährt den aus Wunstorf stammenden EcoCarrier. Ab Oktober 2011 werden drei der im April 2011 auf der Hannover Messe vorgestellten E-Caddys von VWN hinzukommen. Alle großen Verwaltungsstandorte, wie auch das innerstädtische KundenCenter, sind mit einem Elektrofahrrad (Pedelec) ausgestattet.

Neben der im September 2010 gestarteten E-Roller-Testflotte ist auch eine Förderprämie von enercity im Angebot, da Elektromobilität mit Ökostrom seine klimafreundliche Wirkung entfalten kann. Nutzer von Elektrorollern oder Pedelecs können mit enercity UmweltStrom CO2-frei mobil sein. Wer im enercity Versorgungsgebiet beim Kauf eines Elektrozweirads einen enercity UmweltStrom-Vertrag abschließt, kommt in den Genuss einer Prämie von bis zu 150 Euro (weitere Informationen unter www.enercity.de/emobility in der Rubrik Förderprämie).

Buslinie 581: Busse werden umgeleitet

Weil die Wunstorfer Landstraße voll gesperrt wird, muss die Buslinie 581 ab Donnerstag, 07. Juli 2011, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich zum Ende der Sommerferien auch in Fahrtrichtung Ahlem umgeleitet werden. Genau wie in der Gegenrichtung sind in dieser Zeit die beiden Ersatzhaltestellen „Zum Buchengarten“ und „Willy-Spahn-Park“ eingerichtet.

Wer leiht dem CircO ein Fahrrad vom 20. – 28.Juli?

circo-logoFür unsere internationalen Gäste des Fests für junge Leute/“What makes us move“-Workshops, die hier für 8 Tage in der Jugendherberge wohnen, aber in der IGS Linden proben, suchen wir ganz viele Fahrräder!

Wer hat noch ein oder zwei verstaubte Räder, bitte halbwegs aufgepumpt und mit Schloss im Keller, die er uns für die Tage leihen kann?

Abgeben könnt ihr die Räder vom 7. bis 20.Juli im Freizeitheim Linden, Windheimstr.4, werktags zwischen 9 und 14 Uhr, ggf. auch zu euren Wunschzeiten, dafür bitte vorher anrufen unter 168-44895 oder per mail an christoph.ostermann@hannover.stadt.de

Wir organisieren auch eine Abholtour mit dem Circo-Bus. Falls ihr die nutzen wollt, bitte eine mail schreiben mit eurer Adresse und Telefonnummer und günstigen Zeiten zur Abholung, damit wir eine Abholtour planen können. Ebenfalls an christoph.ostermann@hannover-stadt.de

Bitte verseht euer Fahrrad mit Zettel mit Name und Telefonnummer und einem Schloss, wenn möglich.Abholung ab 28.7 wieder im Freizeitheim Linden oder mit Rücktour per Circo-Bus!

Schöne Grüße, Sophia Bizer
(FSJ Kultur CircO)

www.circo-hannover.de

Wie glücklich sind junge Menschen in ihrem Wohnort?

Sozialministerin Aygül Özkan probiert den glüXtest gemeinsam mit Jugendlichen aus

Sozialministerin Aygül Özkan
probiert den glüXtest gemeinsam
mit Jugendlichen aus

Anlässlich der Kommunalwahl am 11.09.2011 startet der Landesjugendring Niedersachsen e.V. (LJR) am 01.07.2011 den „glüXtest", mit dessen Hilfe junge Menschen aus ganz Niedersachsen online die Jugendfreundlichkeit ihrer Kommune bewerten können.

„Vom Schwimmbad, über Freizeiteinrichtungen und die Förderung der Jugendarbeit bis hin zu Nahverkehr und Schule – kommunalpolitische Entscheidungen haben einen großen Einfluss auf die Lebenswelt junger Menschen", so Jens Risse, Vorstandssprecher des LJR, und weiter: „mit dem »glüXtest« wollen wir junge Menschen dazu ermuntern, sich mit Kommunalpolitik auseinanderzusetzen und zugleich herausfinden, wie jugendfreundlich die einzelnen Kommunen sind." Dazu dient eine Online-Umfrage, die bis zum Wahltag auf www.neXTvote.de durchgespielt werden kann. In den Tagen vor der Kommunalwahl werden dann landesweit in vielen Städten Veranstaltungen von Jugendverbänden und Jugendringen stattfinden, in denen diese Ergebnisse mit den Kandidat-inn-en der Parteien diskutiert werden.

Die zur Wahl stehenden Parteien sind außerdem aufgefordert, sich im Rahmen der „glüXprüfung" auf neXTvote.de zu jugendpolitischen Fragestellungen zu positionieren, so dass sich die Wählerinnen und Wähler dann auf der Webseite über die Ziele der verschiedenen Parteien informieren und online den Kontakt zu den Parteien suchen können.

Die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan, deren Ministerium die neXTvote-Kampagne fördert, unterstrich anlässlich der Präsentation der Kampagne: „neXTvote baut eine Brücke zwischen jungen Menschen und Politik. Die Aktion motiviert die Jugendlichen, sich mit ihrer Umgebung aktiv auseinanderzusetzen und Lob und Kritik offen zu äußern. Es ist wichtig, Jugendliche für Politik zu begeistern und ihnen die Chance zu bieten, sich zu beteiligen." Auch für Schulen sei die Kampagne eine gute Möglichkeit, um im Unterricht die Kommunalwahl zum Thema zu machen.

Auf der Webseite www.neXTvote.de gibt es neben dem glüXtest und der glüXprüfung auch jugendgerechte Informationen rund um die Kommunalwahl sowie Methodenvorschläge, wie die Kommunalwahl im Unterricht und in der Jugendarbeit jugendgerecht aufgegriffen werden kann.

Netzwerk für Alleinerziehende startet

Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen

Bundesministerin für Arbeit
und Soziales Ursula von der Leyen

Am 1. Juli 2011 startet das Projekt „Koordinierungsstelle für Alleinerziehende" in Hannover. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Netzwerk wirksamer Hilfen für Alleinerziehende" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit 74.642 Euro gefördert.

Das Ziel der Koordinierungsstelle ist, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Alleinerziehende mittel- und langfristig zu verbessern. Dabei sollen bestehende Angebote vernetzt, professionalisiert und weiterentwickelt sowie Lücken im Angebote geschlossen werden. Zu den Partnern, die das Netzwerk tragen, gehören die Jobcenter, Arbeitsagentur, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und viele andere Einrichtungen.

„Im Bereich der Grundsicherung gibt es ein riesiges Potenzial Alleinerziehender, die arbeiten und ihre Existenz sichern wollen. Sie scheitern aber häufig an fehlender oder nicht passgenauer Kinderbetreuung. Eine bessere Vernetzung der Schnittstellen über vorhandene Angebote, wird den Informationsfluss optimieren und die Perspektiven der Alleinerziehenden auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig stärken", sagt Dr. Ursula von der Leyen.

Zielgruppe des Projektes sind Alleinerziehende ohne Berufsabschluss bzw. am Übergang Schule/Beruf, Alleinerziehende im und außerhalb des Leistungsbezugs; geringfügig oder atypisch beschäftigte Alleinerziehende, Alleinerziehende mit jüngeren Kindern und Alleinerziehende mit Migrationshintergrund.

Weitere Informationen unter: http://www.h-link.de/alleinerziehende

UBC Tigers gehen in der 2. Bundesliga ProB an den Start

ubc-tigersDie UBC Tigers Hannover verzichten auf das Startrecht in der kommenden Saison in der 2. Basketball Bundesliga ProA zu spielen und werden stattdessen in der 2. Basketball Bundesliga ProB antreten.

Das Management  hatte in den letzten Wochen mit aller Kraft versucht weitere Sponsoren für das Projekt „UBC Tigers Hannover“ zu finden, die dem Verein eine breitaufgestellte Basis und finanzielle Sicherheit bieten können. Leider blieb die Suche ohne größere Erfolge. Erschwerend kommt noch hinzu, dass einige langjährige Sponsoren ihr Engagement bei den UBC Tigers vor kurzem beendet haben.

„Unter diesen Voraussetzungen wäre ein Verbleib in der ProA mit einem zu hohen finanziellen Risiko verbunden und könnte im Ernstfall den Verein in eine ungewisse Zukunft lenken. Der UBC Hannover ist in den letzten Jahren zu einer festen Größe der deutschen und besonders der hannoverschen Sportwelt geworden. Dies wollen und können wir nicht aufs Spiel setzen. Ein Verzicht auf das ProA-Startrecht blieb daher die einzige und richtige Konsequenz“ erklärt Geschäftsführer Markus Goch.

Derzeit befasst sich das Management intensiv mit der Umsetzung neuer zukunftsweisender Konzepte, die dem UBC langfristig helfen und unterstützen sollen seinen erfolgreichen sportlichen Weg fortzusetzen. Auch in Zukunft werden die UBC Tigers weiter daran arbeiten die Mission „1. Basketball Bundesliga in Hannover“ zu verwirklichen und alles daran setzen den Aufstieg, basierend auf sportlicher und vor allem finanzieller Sicherheit, zu realisieren.

Als Heimspielstätte für die kommende Saison wird von Vereinsseite her der altehrwürdige „UBC-Dome“, die Universitätssporthalle Am Moritzwinkel, favorisiert. Ob die Halle als Spielstätte zur Verfügung steht, wird sich erst zeigen, wenn die Heimspieltermine für die kommende Saison von der 2. Bundesliga bekannt gegeben werden. Ferner wird der Verein die Dauerkarten- und Ticketpreise für die Heimspiele anpassen. Details hierzu werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Zuschauer, die sich bereits eine Dauerkarte für die kommende Saison gesichert haben, werden von der Geschäftsstelle benachrichtigt. 

„Wir danken an dieser Stelle ganz besonders allen Sponsoren, Fans und Supportern, die uns seit vielen Jahren treu zur Seite stehen und freuen uns sie auch in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga ProB zu begrüßen“ so Markus Goch. Das Management ist sich bewusst, dass diese Nachricht zunächst für einige Fans enttäuschend klingen mag, allerdings betont Geschäftsführer Markus Goch: „ Ein zunächst sportlicher Rückschritt soll uns helfen die vorhanden Kräfte zu bündeln, um die UBC Tigers in Zukunft noch stärker werden zu lassen. Wir hoffen auf Verständnis für diesen schwierigen, aber notwendigen Schritt und zählen in der kommenden Saison auch weiterhin auf die Unterstützung aller Fans. Die Erfolgsgeschichte der Tigers soll und wird weitergehen.“ (bk)

Rot – Grün: Der 4. Ideenwettbewerb des Gesellschaftsfonds Zusammenleben ist abgeschlossen!

Der Aspekt politischer Partizipation wurde zum richtigen Zeitpunkt vor der Kommunalwahl 2011 aufgegriffen!

„Das Thema des 4. Wettbewerbs passt haargenau in die Zeit vor der Kommunalwahl in Niedersachsen. Aber auch alle Themen der 3 vorherigen Ausschreibungen: „Förderung der internationalen Seniorenarbeit“, „Stärkung der Vermittlerrolle von MigrantInnenselbstorganisationen“ sowie das Thema „Stärkung der Rechte von Kindern mit Migrationshintergrund durch die Elter- Kind-Arbeit“ sind in Projekten umgesetzt, die das Zusammenleben einer demokratischen Stadtgesellschaft prägen“ sagt Ingrid Lange, Grüne Bürgermeisterin und migrationspolitische Sprecherin im Rat der LH Hannover, und sie freut sich besonders, „dass in diesen Projekten die Potentiale der Migrantinnen und Migranten erkannt und gestärkt werden. Das macht die Mehrheitsgesellschaft und den Standort Hannover stärker.“

„Die Jury: Kuratorin Dr. Koralia Sekler, Frau Elif Gencay-Drews, Herr Milan Pejic, Herr Wolfgang Puschmann, haben durch die Auswahl der Themen und Projekte bewiesen, dass Integration die Menschen in allen Altersabschnitten betrifft. Die Idee unseres Gesellschaftsfonds ist neben der Einführung der Integrationsbeiräte in den Stadtbezirken, ein erfolgreiches Hannover-Model, um die Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund in der Stadtgesellschaft zu erhöhen“, meint Alptekin Kirci, migrationspolitischer Sprecher der SPD Fraktion im Rat.

Hintergrund:

Die Drucksache „Unterstützung des Gesellschaftsfonds Zusammenleben – Bewilligung der von Jury vorgeschlagenen finanziellen Förderung von Teilnehmern am 4. Ideenwettbewerb Möglichkeiten politischer Beteiligung und Mitbestimmungsrechte für Menschen mit Migrationshintergrund“ wird heute in der Sitzung des Migrationsausschusses behandelt.

Landeshauptstadt eröffnet ersten Pflegestützpunkt

Am Freitag, 1. Juli, wird um 10 Uhr das neue Stadtbezirksbüro des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH), Ricklinger Stadtweg 46 eröffnet – und damit der erste "Pflegestützpunkt". Das Stadtbezirksbüro ist eine von drei Anlaufstellen des Stützpunktes.

Durch die "Pflegestützpunkte" sollen trägerneutral und an einem Ort die wichtigsten Fragen rund um das Thema Pflege und allgemein zur Seniorenarbeit geklärt werden – um so Pflegebedürftigen oder ihren Angehörigen Mühen und Wege möglichst zu ersparen.

Die Einrichtung der Pflegestützpunkte im Sinne des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes erfolgt in konzeptioneller Zusammenarbeit mit der Region Hannover und mit finanzieller Unterstützung durch die Pflegekassen.

Die Stadt Hannover richtet zwei Pflegestützpunkte mit insgesamt sechs Anlaufstellen ein.

Anlaufstellen des ersten Stützpunktes befinden sich neben dem Stadtbezirksbüro Ricklingen im SeniorenServiceZentrum im Ihmezentrum und in der Begegnungsstätte Herrenhausen.
Der zweite Pflegestützpunkt mit den Anlaufstellen Altenwohnanlage Luise-Blume-Stiftung in Bothfeld, der Begegnungsstätte Misburger Rathaus und im Stadtbezirksbüro Bemeroder Rathaus soll zum 15. September 2011 folgen.

An jedem Werktag stehen MitarbeiterInnen des KSH für Beratungen durch den Pflegestützpunkt 1 zur Verfügung. Und zwar in

  • Begegnungsstätte Herrenhausen,
    Herrenhäuser Str. 52
    :
    montags   8 bis 13 Uhr
    mittwochs  9 bis 13 Uhr
  • Stadtbezirksbüro Ricklingen,
    Ricklinger Stadtweg 46
    :
    dienstags  9 bis 13 Uhr
    mittwochs  9 bis 13 Uhr
  • SeniorenServiceZentrum,
    Ihmepassage 5 (Zugang über Blumenauer Str.):
    donnerstags  9 bis 18 Uhr
    freitags   9 bis 13 Uhr

Mit Einrichtung des Pflegestützpunkts 2 im Herbst werden weitere Beratungszeiten an den zusätzlichen Orten hinzukommen.

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