Monate: September 2011

Schon 60.000 Fahrgäste: Boote schippern noch bis Ende Oktober über den Maschsee

Solarkatamaran Wer den goldenen Herbst noch ein letztes Mal  bei einer Fahrt mit dem Maschseeboot genießen möchte, hat dazu noch bis zum 31. Oktober 2011 die Gelegenheit. Denn dann gehen die Maschseeboote Hannover, Niedersachsen, Deutschland und Europa in die Winterpause. Bis dahin verkehren die Schiffe wie gewohnt montags bis samstags zwischen 11 und 17 Uhr. Insgesamt fuhren in diesem Jahr schon 60.000 Fahrgäste mit der Maschseeflotte und damit so viele wie im gesamten Jahr 2010. Noch freie Termin für Kaffeefahrten Für die letzten verbleibenden Wochen gibt es noch einige freie Termine für Kaffeefahrten. Zum Preis von 11,50 Euro können Fahrgäste Kaffee und Kuchen während einer stimmungsvollen Fahrt auf dem Maschsee genießen, buchbar von Montag bis Sonntag. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 20 Personen. Weitere Informationen gibt es unter Tel. (0511) 700950.

AWO Stiftung „Soziale Zukunft“ startet neues Projekt in Hannover

v.l.n.r.: Dirk von der Osten, Gudrun von Alten, Gisela von Auer (Projektleiterin Diesterweg-Stipendium), Dr. Roland Kaehlbrandt, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Diesterweg-Stipendium" unterstützt Grundschulkinder mit förderbedürftigen Deutschkenntnissen oder geringem finanziellen Hintergrund und gutem Leistungspotenzial beim Übergang in weiterführende Schulen – Förderung für Kinder und Eltern Sprachliche oder familiäre Gründe machen es Eltern – vor allem Zugewanderten – oft schwer, ihre Kinder so zu unterstützen, wie sie es eigentlich wollen. Das kann dazu führen, dass Kinder ihre schulischen Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen. Das neuartige Diesterweg-Stipendium möchte diese Kinder und ihre Eltern auf dem Bildungsweg von der Grundschule in die weiterführende Schule unterstützen. Es soll Kindern mit förderbedürftigen Deutschkenntnissen oder anderen Hemmnissen, aber gutem Leistungspotenzial, helfen, den Weg in die weiterführende Schule zu schaffen, sich dort zurechtzufinden und den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiter zu gehen. Gleichzeitig soll das Stipendium die Eltern stärken, damit sie den Bildungsweg ihrer Kinder aktiv begleiten können und sich im schulischen und gesellschaftlichen Umfeld engagieren. Die Auswahl der ersten Stipendiaten-Generation erfolgte durch einen eigens eingesetzten Beirat, der sich aus Vorständen der kooperierenden Stiftungen und Akteuren …

CRAZY MOVES 2011 – Weltweiter Hip Hop zum Finale zu Gast in Hannover

Zum fünften Mal in Folge findet dieses Jahr das sogenannte "Crazy Moves – International Dance Battle" in Deutschland statt. Jährlich treffen sich Hip Hop-Begeisterte aus aller Welt, um miteinander zu tanzen, Erfahrungen auszutauschen und Freundschaften zu schließen. Dieses Jahr tourt das Underground-Event durch Deutschland, um das Finale nun im Herbst in seiner Geburtsstadt Hannover zu feiern – und zwar am 15. Oktober. Das diesjährige Crazy Moves findet in Hannover erneut in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover (Kinder- und Jugendarbeit) und mit Unterstützung des Kulturbüros statt. Um 12 Uhr öffnen sich am 15. Oktober die Türen des Hauses der Jugend (Maschstr. 24; 30169 Hannover) und bieten TänzerInnen aus aller Welt die Gelegenheit, sich für die Battles zu registrieren und gegeneinander anzutreten. Die zahlreichen Tanzdisziplinen Hip Hop Newstyle, Bboy, Jerk, Krumping, Popping, House, Vogueing und L.A. Style bieten jede Menge Freiraum für die TänzerInnen und ein abwechslungsreiches Programm für die ZuschauerInnen. Eingeheizt wird bereits vorher ab 10 Uhr während der Workshops. Ganz besonders freuen wir uns dieses Jahr auf die Vertreter der Kategorien Bboy, Hip Hop New Style …

Light & Jazz in der Bennokirche

St. Benno Hannover-Linden Am Samstag, den 8. Oktober ist der Lichtkünstler Matthias Faul zu Gast und lässt die Kirche St. Benno für ein paar Stunden in neuem Licht erscheinen. Mit seiner Lichtchoreographie illuminierte der Künstler neben dem Schloss in Schwerin bereits auch viele Kirchenräume. Das Spiel von Farben, Bildern und Musik begeisterte viele Besucher seiner Ausstellung. Diese Lichtkunst ist nun auch in Linden zu erleben. Zur musikalischen Gestaltung tragen Gilson Celerino da Silva (Orgel) sowie Anne und Tobias Kanthak (Saxophon) bei. Im Anschluss gibt es auch die Möglichkeit mit uns ins Gespräch zu kommen und mehr über das Projekt soul-side-linden zu erfahren. Zeit: 8. Oktober 2011, 20:30 Uhr Ort: Kirche St. Benno, Offensteinstr. 4, Hannover-Linden. Eintritt frei!Weitere Informationen zum Künstler gibt es auf Facebook: http://de-de.facebook.com/pages/Matthias-Faul/160824353985629 Webseite: http://www.soul-side-linden.de EMail: martin.zimmer@soul-side-linden.de

Behinderungen in der Robert-Enke-Straße

Wegen Arbeiten an der Fernheizung in der Robert-Enke-Straße ist ab Mittwoch, 28. September, am Abzweig zum Stadionparkplatz für etwa zwei Monate mit Behinderungen zu rechnen. Der Verkehr Richtung Kurt-Schwitters-Platz wird auf die andere Seite der Mittelinsel verlegt, in der Gegenrichtung steht nur noch eine Spur für den Geradeaus- und den Rechtsabbiegeverkehr in die Bruchmeisterallee zur Verfügung. Die Seitenstraße zum Stadionparkplatz bleibt einspurig frei, aus ihr darf aber nur nach rechts abgebogen werden.

„Musik hautnah“ bringt SchülerInnen Musik näher

Um es SchülerInnen zu ermöglichen, "Musik hautnah" zu erleben, bietet das Kulturbüro der Stadt alljährlich das Schulkonzert-Programm an. LehrerInnen wählen aus dem umfangreichen Programm einzelne Workshops beziehungsweise Konzerte für ihre SchülerInnen aus und buchen sie über das Kulturbüro. Das Programm ist breit gefächert und bietet unterschiedlichste Musikangebote für nahezu alle Altersstufen und Schulformen. Hinter dem Programm "Musik hautnah" steckt die Idee, SchülerInnen "lebendige" Musik zu vermitteln und an sie heranzuführen. Sie bekommen die Möglichkeit, Musik zu erfahren, die über die Unterrichtsinhalte des Musikunterrichts hinausgehen. Dabei steht im Mittelpunkt, MusikerInnen und Musik live zu erleben, unterschiedliche Erscheinungsformen zu präsentieren und die SchülerInnen in Workshops in künstlerische Schaffensvorgänge einzubeziehen. Die MusikerInnen haben die Gelegenheit, ihr Wissen, ihr Können und ihre Erfahrungen weiterzugeben. Das Programm, in dem einzelne Angebote zusammengefasst sind, wird schuljahresweise neu erstellt. Das Programm wird zum Ende der Sommerferien an die Schulen verschickt. Die Workshops finden meist in den Schulgebäuden statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro pro SchülerIn, für FörderschülerInnen 1,50 Euro, Hannover-Aktiv-PassbesitzerInnen nehmen kostenlos teil. Der Anmeldeschluss für dieses Jahr ist am 7. Oktober. …

Stadtbahnlinie 1: Schienenverkehr in Rethen unterbrochen

Wegen Stopfarbeiten im Ortsteil Rethen kann die Stadt-bahnlinie 1 von Montag, 10. Oktober 2011, circa 19.30 Uhr bis Dienstag, 11. Oktober 2011, Betriebsbeginn nicht bis zum Endpunkt „Sarstedt“ fahren. Die Bahn fährt in dieser Zeit zwischen den Endpunkten „Langenhagen“ und „Rethen“. Zwischen „Rethen“ und „Sarstedt“ fahren ersatzweise Busse.

Stadtbahnlinien 1, 2 und 8: Schienenverkehr am Döhrener Turm unterbrochen

Weil die Gleise auf dem Streckenabschnitt Döhrener Turm ausgewechselt werden, können die Stadtbahnlinien 1, 2 und 8 sowohl von Freitag, 07. Oktober 2011, circa 21 Uhr bis Montag, 10. Oktober 2011, Betriebsbeginn als auch von Freitag, 14. Oktober 2011, circa 21 Uhr bis Montag, 17. Oktober 2011, Betriebsbeginn zwischen den Haltestellen „Döhrener Turm“ und „Schlägerstraße“ nicht fahren. Die Stadtbahnlinien 1 und 2 fahren in dieser Zeit zwischen den Endpunkten „Langenhagen“ bzw. „Alte Heide“ und der Haltestelle „Schlägerstraße“. Auf der Linie 8 entfallen die Fahrten zwischen „Hauptbahnhof“ und „Schlägerstraße“. Die Fahrgäste können auf dieser Strecke ersatzweise auf die Linien 1 und 2 ausweichen. Die Stadtbahnlinien 1, 2 und 8 fahren stadteinwärts nur bis zu der Haltestelle „Döhrener Turm“. Außerdem findet im angegebenen Zeitraum auf den Linien 2 und 8 kein Y-Verkehr statt. Zwischen den Haltestellen „Döhrener Turm“ und „Schlägerstraße“ ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Premiere im Theater an der Glocksee: Am Ziel

In der Presse tauchen immer wieder Nachrichten auf von Vätern, die ihre Töchter und Söhne durch körperlichen Missbrauch stark beschädigen, sogar auslöschen. Sie zerstören die Integrität ihrer Kinder oft nachhaltig. Bei Bernhard in „Am Ziel“ ist es eine Mutter, die- obwohl intelligent, ökonomisch versorgt, visionär begabt – gleichwohl grausam und ohne jede Empathie die Tochter an sich bindet und so jeden Versuch einer Individuation zerstört. Der Wunsch, sich der Liebe zur Tochter hinzugeben, pervertiert sich in den Wunsch, sie zu töten. Diese Lust wird in der monströsen Sprachgewalt der Mutter lesbar. Mutter unterstellt sich keinen moralischen Kategorien mehr, sie spricht alles aus, vor allem das Unaussprechliche. Die Tochter schweigt, und man ahnt, dass nur der Tod, als ein Ereignis, dessen fulminante Wirkung nicht anzweifelbar und unausweichlich ist, einen Perspektivwechsel in der Geschichte bewirken könnte. Oder eben die Liebe.Sie wird durch einen jungen Schriftsteller ins Spiel gebracht, der sich für die Tochter interessiert. Mutter wird versuchen, den jungen Mann zu vertreiben, seine Impulsivität zu entkräften, die Tochter nicht frei zu geben. Zwei Protagonisten (Tochter, Schriftsteller) eines …