Monate: Januar 2012

Schwerpunkte von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Bereich Soziales

Die rot-grüne Ratskoalition setzt ihre Schwerpunkte in diesem Jahr auf den Themen exzessiver Medienkonsum und Seniorenarbeit.

„Die Zahl der Internetabhängigen steigt, also muss die Zahl der Präventions- und Beratungsangebote ebenfalls steigen“, stellen Katrin Langensiepen, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Ratsfraktion und Gudrun Koch, Sozialpolitikerin der SPDRatsfraktion in Hannover fest. „Wir finden es gut, wenn anerkannte Suchthilfeträger ihre Aufgabenfeld in Richtung Mediensucht erweitern und unterstützen das geplante Projekt real.life von Prisma mit 35.000 €, “ erläutert Katrin Langensiepen.

Einen weiteren Akzent setzt Rot-Grün auf den Ausbau und die Verbesserung von Hilfen und Unterstützung für Ältere. "Auf Grund des demografischen Wandels werden diese Bedarfe zukünftig weiter ansteigen, deshalb ist es notwenig, frühzeitig ambulante Beratungen und Hilfen anzubieten, damit die Betroffenen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben können. Wir wollen gezielt auch Menschen ansprechen, die sprachliche Verständigungsschwierigkeiten haben, dafür sollen ein interkultureller Seniorenratgeber neu aufgelegt und die Angehörigenarbeit der offenen Seniorenarbeit verstärkt werden" erklärt Gudrun Koch, sozialpolitische Sprecherin der SPD.

Auch neue Ansätze sollen verfolgt werden, da es zwischen Wohnung und Pflegeheim viele Abstufungen gibt. Katrin Langensiepen: „Wir wollen ein "Wohnen für Hilfe"-Projekt fördern, bei dem Jüngere günstig bei Älteren wohnen können und diesen dann als Gegenleistung zur Hand gehen.“

Gudrun Koch betont, dass auch die Initiative, ein Angebot von behindertengerechten Mietfahrzeugen zu schaffen, älteren Menschen zu Gute kommen würde, da sie so ihre Eigenständigkeit bewahren könnten. "Nicht jeder in der Stadt kann oder will sich ein Auto leisten, deshalb ist das eine gute Alternative!"

Die rot-grünen Haushaltsanträge für den Bereich Soziales im Überblick:

  • + 35.000 € Prisma real.life: Prävention und Beratung Mediensucht
  • + 35.000 € Phönix Nachtschicht: Erhalt der bulgarischen Beratung
  • + 25.000 € Senioren: Ausbau der Angehörigenarbeit in der offenen Seniorenarbeit
  • Zweckmittelbindung für SINA TaF
  • Zweckmittelbindung für Passage – Brücke in die Arbeitswelt
  • Zusatzantrag Neuauflage des interkulturellen Seniorenratgebers
  • Zusatzantrag „Wohnen für Hilfe“
  • Zusatzantrag: Erweiterung des Hannover-Aktiv-Passes für Haushalte mit geringem Einkommen
  • Zusatzantrag Carsharing für Menschen mit Behinderungen
  • Zusatzantrag Themenerweiterung des Inklusionspreises

Insgesamt 95.000 €

ZSK – ie Skate-Punk-Legende aus Berlin auf „Reunion-Tour 2012“

ZSK

ZSK

Datum: 10.02.2012
Support: Atlas Losing Grip und 3 Feet Smaller
Einlass / Beginn: 19:00 Uhr / 19:30 Uhr
Eintritt: VVK: 14,- Euro / AK: 17,- Euro
Ort: Faust 60er-Jahre Halle

Vier Jahre nach ihrer Auflösung kommen ZSK noch einmal zurück auf die Bühne. Mit ihrer Reunion-Tour knüpfen die Skatepunk-Weirdos nahtlos an die Erfolge ihrer ausverkauften Abschiedstournee im Jahre 2007 an. Neun Konzerte sind bisher gebucht, Faust, das Kulturzentrum Eures Vertrauens, ist natürlich dabei. Klar ist: Wer ZSK noch einmal live erleben will, sollte sich schnell Karten besorgen, bevor die Shows ausverkauft sind.

"Wir spielen wirklich nur eine Handvoll Konzerte in ausgewählten Städten und das war es dann endgültig", betont Sänger und Gitarrist Joshi. Wie viele Shows es genau werden und ob auch Festivals dabei sind, halten sich die Skate-Punks offen.
Im Statement der Band heißt es: "Viele von Euch haben wir nach unserer Auflösung immer wieder persönlich getroffen: auf den Schienen beim Castor-Transport, bei den erfolgreichen Massenblockaden gegen die Nazis in Dresden und Köln oder einfach bei netten Punkrock-Konzerten. Jetzt wollen wir all denjenigen etwas zurückgeben, die uns über all die Jahre weiter die Treue gehalten haben. Wir wollen mit Euch ein paar unvergessliche Abende verbringen."

Nach drei Alben, mehr als 300 Auftritten in ganz Europa und Tourneen mit den Toten Hosen, Bad Religion, Donots und Anti-Flag, hatten sich ZSK 2007 überraschend aufgelöst. Dass die Band ihr politisches Engagement ernst meint, zeigt die 2006 von ihr gegründete "Kein Bock Auf Nazis"-Kampagne. Das Jugendprojekt gegen Rechts wird unter anderem von den Toten Hosen, Die Ärzte, Wir sind Helden, Fettes Brot und den Beatsteaks unterstützt. Mehr als eine Million Schülerzeitungen und hunderttausende kostenlose DVDs wurden im Rahmen der Aktion an Schulen verteilt. Zuletzt war "Kein Bock Auf Nazis" an der Organisation der Massenblockaden gegen Europas größten Nazi-Aufmarsch im Februar in Dresden beteiligt.In den Support-Ring dieses denkwürdigen Abends steigen keine Geringeren als die schwedischen Melodic-Punk-Rocker Atlas Losing Grip rund um den Ex-Satanic Surfers-Sänger Rodrigo Alfaro und die österreichischen Pop-Punker 3 Feet Smaller.

Glückwunsch-Rekord: 212 Altersjubilare im Jahr 2011

Immer mehr Menschen in der Region feiern Alters- und Ehejubiläen

Die stellvertretende Regionspräsidentin Michaela Michalowitz wird morgen (31. Januar) gleich drei Jubilaren in der Region Hannover ihre Aufwartung machen: In Ronnenberg gratuliert sie um 11 Uhr in der Brandburger Straße 2  Frieda Huck zu ihrem 100. Geburtstag. Eine Stunde später schüttelt Michaela Michalowitz den Eheleuten Edith und Odo Seiferth in der Pelikanstraße 24 in Hannover die Hände. 65 Jahre sind die beiden miteinander verheiratet und feiern damit morgen ihre „Eiserne Hochzeit“.

Mit der steigenden Lebenserwartung wächst in der Region Hannover die Zahl der hochbetagten Geburtstagskinder. Im Jahr 2011 wurden 212  Personen 100 Jahre und älter – ein neuer Rekord. In den vergangenen Jahren konnten Regionspräsident Hauke Jagau sowie seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter immer häufiger Menschen zu ihrem hohen Alter beglückwünschen: Waren es 2007 noch 73 Jubilare, stieg die Zahl 2008 auf  135 an und erreichte in 2010 mit 183 Über-Hundert-Jährigen in der Region Hannover erstmals den dreistelligen Bereich.

Die älteste Einwohnerin der Landeshauptstadt Hannover konnte 2011 auf 109 Lebensjahre zurückblicken, Rekordhalterin in den übrigen Regionskommunen war die Laatzenerin Johanne Könecke. Sie wurde am 20. Januar 2011 an ihrem 107. Lebensjahr mit einem Präsentkorb geehrt.

In der ganzen Region Hannover gab es am häufigsten runde Altersjubiläen: 97 Frauen und 15 Männer vollendeten ihr 100. Lebensjahr. Ihr 101. Wiegenfest feierten 46 Frauen und 4 Männer, 24 Frauen und sechs Männer erlebten ihren 102. Geburtstag. 104 Jahre wurden acht Frauen und ein Mann, 105 Jahre  fünf Frauen und ein Mann. 106 Jahre wurden vier Frauen.

Ein Jubiläum zu zweit feiern konnten 149 Ehepaare, deren Hochzeit 65 Jahre oder länger zurück lag. 128 Eheleute brachten es auf gemeinsame 65 Jahre (Eiserne Hochzeit), 20 Paare erreichten nach 70 Jahren die „Gnaden Hochzeit“ und ein Paar feierte nach 75 Jahren Ehe „Kronjuwelen Hochzeit“.

Tigers stolpern in Schwelm, bleiben aber Tabellenführer

ubc-tigersNach zuletzt fünf Siegen in Folge ist die Erfolgsserie der UBC Tigers Hannover am Samstagabend mit einer 89:101-Niederlage (42:45) beim Tabellensechsten Schwelmer Baskets unterbrochen worden. Nach einem guten Start im 1. Viertel (29:24) ließ das UBC-Team, das mit lediglich acht Spielern anreisen musste, die nötige Intensität und Konzentration vermissen. Die Gastgeber nutzten die schwache Wurfquote der Tigers an jenem Abend eiskalt aus holten in der Defensive 43 von insgesamt 60 Rebounds (UBC gesamt: 34Rebounds), die nicht selten zu schnellen Punkten auf Schwelmer Seite führten. Zur Halbzeit lag die Mannschaft von Trainer Michael Mai noch in Schlagdistanz (42:45), doch Schwelm machte ein sehr starkes Spiel und wusste mit Unterstützung des eigenen Publikums auch die zweite Halbzeit für sich zu entscheiden. Endstand: 89:101 für die Baskets. Spieler des Abends wurde UBCs Jan-Peter Prasuhn mit einem double-double von 26 Punkten und 14 Rebounds. Außer ihm konnten drei weitere Hannoveraner (R. Williams, Doerksen, Janzen) zweistellig punkten.

„Wir haben einfach nicht unser Spiel gemacht und uns in der Summe zu viele Fehler erlaubt. Damit will ich aber die Leistung des Gegners keineswegs schmählern – Schwelm war an diesem Abend besser als wir. Bei uns hat nach fünf Siegen in Folge die nötige Konzentration gefehlt." – zog Trainer Michael Mai nach dem Spiel Fazit.

Trotz der Niederlage in Schwelm sind die Tigers weiterhin Tabellenführer der 2. Bundesliga ProB Nord, haben aber nun zusammen mit dem Tabellenzweiten Braunschweig insgesamt fünf Niederlagen auf dem Konto. Somit kommt es am nächsten Samstagabend im Regionsderby zum Kampf um die Tabellenspitze. Die UBC Tigers empfangen die SUM Baskets Braunschweig am Samstag, den 04. Februar um 19 Uhr im UBC Dome (Am Moritzwinkel 6, 30167 Hannover). Die Partie ist außerdem gleichzeitig das letzte Heimspiel der regulären Saison, ehe es in die Playoffs geht. Action und Spannung sind also garantiert! Es wird empfohlen sich die Tickets im Vorverkauf zu sichern. Infos zu den Vorverkaufsstellen gibt's unter www.ubctigers.de

Für den UBC spielten:

M. Williams, Villarzu, R. Williams (22 Punkte), Doerksen (23), Welzel (8), Janzen (10), Prasuhn (26), Memenga. (spk)

 

Bilderausstellung „Mit dem Lindenmaler unterwegs“

Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon vom 5.2. bis 25.3.2012

Quartier e. V. zeigt im Küchengartenpavillon auf dem Lindener Bergfriedhof Aquarelle und Acrylbilder mit Lindener Motiven von Volker Brose. Wie der Titel der Bilderausstellung „Mit dem Lindenmaler unterwegs – Ausgewählte Bilder mit Lindener Motiven in Aquarell und Acryl“ schon andeutet, lädt der in Linden lebende Maler die Besucher ein, an seiner persönlichen Sicht auf den Stadtteil und viele seiner sehenswerten Winkel teilzuhaben. Auch wenn die Motive manchmal befremdlich scheinen, so sind sie doch eine Art Liebeserklärung an das heutige Linden in seiner speziellen Schönheit.

Mit dem Lindenmaler unterwegs 

Der Managementtrainer und Berater Volker Brose, Jahrgang 1957, lebt und arbeitet im Herzen von Linden. Er ist Autodidakt und malt seit 12 Jahren in seiner Freizeit hauptsächlich in den Techniken Aquarell und Acryl. Seine ausdrucksvollen Bilder spiegeln in gegenständlicher Malweise das Besondere und die Schönheit des Alltäglichen, wie wir es jederzeit an jedem Ort entdecken können, wenn wir der Wirklichkeit nur mit genügender Aufmerksamkeit begegnen. Volker Brose sucht seine Motive vor der Haustür, sein Blick auf die Dinge ist persönlich und zeichnet ein facettenreiches Bild des Stadtteils ohne romantische Verklärung.

Volker BroseDie Bilder sind dienstags, freitags und sonntags von 14 – 16 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Sonntag, 5. Februar 13:00 Uhr im Küchengartenpavillon, Auf dem Lindener Berge 44, 30449 Hannover statt.“

Infos: www.kuechengartenpavillon.de oder www.quartier-ev.de

Weitere Informationen zu Volker Brose finden sie auch im Internet unter www.lindenmaler.de. Für persönliche Fragen erreichen sie ihn telefonisch unter der Rufnummer 05 11.55 81 01.

Quartier e.V. Küchengartenpavillon
Am Lindener Berge 44
30449 Hannover
Tel. 0160-96754410

Öffnungszeiten: Di. Fr. u. So.14-16 Uhr

40 Jahre Berufsverbot: 14 Betroffene aus dem Raum Hannover fordern Rehabilitierung!

Vom Berufsverbot Betroffene fordern moralische, politische und materielle Rehabilitierung: (v.l.n.r.) Rolf Günther (Hannover), Lothar Pollähne (Hannover), Matthias Wietzer (Hannover), Cornelia Booß-Ziegling (Hannover), Hubert Brieden (Neustadt), Rolf Schön (Hannover) Foto Nils Johannsen

Vom Berufsverbot Betroffene fordern moralische, politische und materielle Rehabilitierung:
(v.l.n.r.) Rolf Günther (Hannover), Lothar Pollähne (Hannover), Matthias Wietzer (Hannover), Cornelia Booß-Ziegling (Hannover), Hubert Brieden (Neustadt), Rolf Schön (Hannover) Foto Nils Johannsen

40 Jahre nach Einführung des sogenannten Radikalenerlasses durch die Ministerpräsidentenkonferenz unter Vorsitz von Willy Brandt wenden sich jetzt 14 vom Berufsverbot betroffene Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialarbeiter aus dem Raum Hannover an die Öffentlichkeit und fordern von der Landesregierung eine Aufarbeitung und ihre vollständige Rehabilitierung.
In der 70er und 80er Jahren wurde ihnen wegen der Wahrnehmung demokratischer Rechte – zum Beispiel aufgrund von Kandidaturen für die DKP oder wegen antimilitaristischer Aktivitäten – der Zugang zum Öffentlichen Dienst versperrt; einge von ihnen wurden direkt aus dem Schuldienst entlassen. Zu der Zeit wurden Lehrer/innen und Briefträger, Lokomotivführer und Ärzte, Sozialarbeiter, Zöllner und Wissenschaftler von behördlichen Stellen drangsaliert und mit dem Entziehen der beruflichen Existenzgrundlage abgestraft. Neben Bespitzelung und Gesinnungs-"Anhörungen" mussten sie oftmals jahrelange Prozesse und auch Arbeitslosigkeit über sich ergehen lassen.
Besonders die von Dr. Ernst Albrecht (CDU) geführte niedersächsische Landesregierung betrieb die Berufsverbotepraxis mit "rattenhafter Wütigkeit", urteilte der damalige SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Karl Ravens.

Trotz der 1995 erfolgten Feststellung durch den Europäischen Gerichtshof in Straßburg, dass die Berufsverbotspraxis gegen die Menschenrechtskonvention (Meinungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit) verstößt, fand für die Betroffenen keine moralische, politische und ökonomische Rehabilitierung statt.

Realschullehrer Hubert Brieden (parteilos, heute: Autor von historischen Sachbüchern und Kriminalromanen) aus Neustadt: "Nach meinem Berufsverbot 1978 musste ich mehrere Jahre als LKW-Fahrer und Jobber tätig sein. Kürzlich bekam ich einen Bescheid: Ich werde 500 Euro Rente bekommen."

Grund- und Hauptschullehrer Matthias Wietzer (ehemaliger Ratsherr der Landeshauptstadt Hannover/DKP; heute: im Schuldienst tätig): "Mein Berufsverbot dauerte 12 Jahre und 5 Monate, das bedeutet, ich werde voraussichtlich pro Monat über 500 Euro weniger Pension bekommen – das wäre eine lebenslange Abstrafung."

Nun fordern die Betroffenen: "Die Bespitzelung kritischer Opposition muss ein Ende haben. Wir fordern die Herausgabe… der "Verfassungsschutz"-Akten, wir verlangen die Aufhebung der diskriminierenden Urteile und eine materielle Entschädigung der Betroffenen."

WEITERE UNTERZEICHNER/INNEN (nicht auf dem Foto):
Volker Croon (Hannover), Karl-Otto Eckartsberg (Garbsen), Dagmar Lembeck (Garbsen), Wolfgang Liß (Langenhagen), Jürgen Meier (Hildesheim), Hans Norden (Hannover), Norbert Ulgar Sembritki (Neustadt)

Mame Diouf kommt von Manchester United

hannover96Stürmer unterschreibt bis 2014

Hannover 96 hat am Samstag Stürmer Mame Biram Diouf von Manchester United verpflichtet. Jörg Schmadtke (Geschäftsführer Sport) einigte sich mit dem 24 Jahre alten Senegalesen (geb. 16.12.1987) und dessen Berater auf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014. Diouf erhält bei den Roten die Rückennummer 18 und wird am Montagnachmittag (14.00 Uhr) zum ersten Mal mit seiner neuen Mannschaft trainieren.

Bereits am Freitagabend verfolgte der 1,85 Meter große Angreifer auf Einladung von 96 das Heimspiel in der AWD-Arena gegen den 1. FC Nürnberg (1:0).

"Ich bin froh, dass wir mit Mame Diouf eine zusätzliche Alternative für den Angriff haben. Für uns wird es nun darum gehen, ihn schnell zu integrieren, damit er uns bei den bevorstehenden Aufgaben in der Bundesliga und in der Europa League helfen kann", erklärt Trainer Mirko Slomka.

Mame Diouf stand seit 2009 bei Manchester United unter Vertrag, er wechselte vom norwegischen Erstligisten Molde FK nach England. In der Saison 2010/11 wurde er von ManU an die Blackburn Rovers ausgeliehen (26 Spiele/ 3 Tore). In der laufenden Spielzeit kam der dreimalige senegalesische Nationalspieler für Manchester United sechs Mal in der Reserve League zum Einsatz und erzielte sieben Tore, außerdem spielte er in drei Begegnungen im englischen League Cup.

www.hannover96.de

Gospelkirchentermine im Februar

gospelkirche-hannover

Mi, 01.2.2012 • 19:30 Uhr • GC-Voices mit Tine Hamburger und Joachim Dierks 
Offenes Gospelsingen für alle: "Wer kommt, singt mit." – Also einfach vorbeikommen und ausprobieren!
1.+ 3. Mittwoch außerhalb der Ferien ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus

So, 05.2.2012 • 17:30 Uhr • Gospel meets Jazz ein meditativer Gospel-Gottesdienst mit: Karsten Gohde (Saxophon), Markus Horn (Klavier) und Team
Vor dem Gottesdienst, ab 15:00 Uhr, ist das Emporen-Café "Café E"mit hausgemachtem Kuchen und diversen Heißgetränken geöffnet!

Kirchliche Heimat des Gospel - Die Erlöserkirche in Linden-Süd

Kirchliche Heimat des Gospel – Die Erlöserkirche in Linden-Süd

Mi, 15.2.2012 • 18:00 Uhr • Palliativstation-Singen mit Tine Hamburger und Sarah Welkerling 
Das Krankenhaus Siloah befindet sich in der Roesebeckstraße 15 in Linden- Süd. Die SängerInnen treffen sich entweder um 18 Uhr an der Gospelkirche oder um kurz nach 18 Uhr am Haupteingang des Krankenhauses. Auf der Station wird etwa 30 Minuten die Gospellieder aus dem Gottesdienst gesungen. Anschließend findet um 19.30 Uhr das Offene Gospelsingen der GC Voices im Gemeindesaal der Gospelkirche statt.

Mi, 15.2.2012 • 19:30 Uhr • GC-Voices mit Tine Hamburger und Joachim Dierks
Offenes Gospelsingen für alle: "Wer kommt, singt mit." – Also einfach vorbeikommen und ausprobieren!
1.+ 3. Mittwoch außerhalb der Ferien ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus

So, 19.2.2012 • 17:30 Uhr • Gospelgottesdienst ein Gottesdienst mit Gospelchor mit: GC-Voices der Gospelkirche
Jeden 3. Sonntag im Monat findet der Traditionelle Gospelgottesdienst von 17:30 bis ca. 19:00 Uhr statt. Zu jedem dieser Gottesdienste wird ein Gospelchor eingeladen, der ihn musikalisch zusammen mit der Gospelkirchenband gestaltet. Vor dem Gottesdienst, ab 15:00 Uhr, ist das Emporen-Café "Café E" mit hausgemachtem Kuchen und diversen Heißgetränken geöffnet! Nach dem Gottesdienst findet an gleicher Stelle das "GoJoy!", die Gospel-Kneipe auf der Empore, statt und lädt zum Verweilen und "Abend-ausklingen-lassen" mit Snacks und Getränken ein!

Gospelkirchen-Geburtstagsparty  am Sa, 25.02.2012 um 19:00 Uhr Die Gospelkirche feiert Geburtstag 2012:
Die Gospelkirche wird 10 Jahre alt – wir gratulieren!
 
Das wollen wir – wie jedes Jahr – feiern. Am 25. Februar 2012 ab 19:00 Uhr mit dem Konzert von Sister T. & Band und der anschließenden Party in der Kirche und weiterer Live-Musik von „It's ME". Buffet und Getränke sind im Eintrittspreis enthalten!!! 
Eintritt: 15,00 / 12,00 ermäßigt Kartenvorverkauf und Reservierung:

  • im Gospelgottesdienst / am CD-Stand
  • bei Christine Hamburger per E-Mail: chr.hamburger@web.de
  • im Gemeindebüro der Erlöserkirche: 0511-443673 (Liane Aster)
Weitere Informationen: www.gospelkirche-hannover.de

Pflegeeltern gesucht – Infoveranstaltung

Der Pflegekinderdienst des Kommunalen Sozialdienstes (KSD) der Landeshauptstadt Hannover sucht (Ersatz-)Familien, die Kindern für einen begrenzten Zeitraum oder auf Dauer ein neues Zuhause geben können.

Für Interessierte bietet der KSD am Dienstag (7. Februar), 17 bis 19 Uhr, eine Informationsveranstaltung an im Fachbereich Jugend und Familie, Pflegekinderdienst, Nikolaistraße 14, 30159 Hannover (Eingang Karolinenstraße).

Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Informationen gibt es unter der Telefonnummer 168-41550 und im Internet unter www.Pflegekinder-Hannover.de.

Sonntagscafé in Kleefeld am 12. Februar

Am 12.Februar öffnet wieder das Sonntagscafé des Kommunalen Seniorenservice (KSH) in der Begegnungsstätte Rodewaldstraße 17. Von 15 bis 17 Uhr kann bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen in gemütlicher Atmosphäre geplauscht werden.

Elli und Jupp Weber gestalten einen bunten Nachmittag mit einer lustigen Unterhaltungsshow.

Der Eintritt ist frei.

Informationen gibt Renate Siebler beim KSH, Telefon 168-43684.

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