Jahr: 2012

Hannover 96 trifft im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League auf Anschi Machatschkala

hannover96Dies ergab die Auslosung am Nachmittag in der UEFA-Zentrale in Nyon/Schweiz. 96 tritt als Sieger der Vorrundengruppe L im Hinspiel am Donnerstag, 14. Februar 2013, zunächst in Moskau (Luschniki-Stadion) auf Kunstrasen gegen Anschi an. Das Rückspiel findet dann am Donnerstag, 21. Februar 2013, in unserer AWD-Arena statt.

Die Stimmen zur Auslosung

Martin Kind (96-Präsident): "Dieses Los ist extrem anspruchsvoll. Das war es im vergangenen Sommer gegen den FC Sevilla aber auch. Insofern sollten wir es mit Mut und Zuversicht angehen."

Jörg Schmadtke (Geschäftsführer Sport): "Moskau ist eine aufregende Stadt. Ich kann unseren Fans nur empfehlen, sie bei diesem Spiel einmal kennenzulernen. Auf das Spiel auf Kunstrasen müssen wir uns einstellen, es sind grundsätzlich andere Bedingungen als auf Naturrasen. Anschi hat in den vergangenen mit großer Finanzkraft eine Mannschaft entwickelt, die aktuell zweiter in der russischen Liga ist und auch international ehrgeizige Ziele hat."

Mirko Slomka (Cheftrainer): "Mein Trainerkollege Guus Hiddink hat mit Samuel Eto´o, Lassana Diarra und Juri Schirkow, um nur einige zu nennen, fantastische Spieler. Ich sehe es als Vorteil, dass wir das Rückspiel mit unseren Fans im Rücken zu Hause bestreiten können. Anschi ist für uns eine große Herausforderung."

Anstoßzeiten im Sechzehntelfinale

DO, 14. Februar 2013, 18.00 Uhr MEZ (21.00 Uhr Ortszeit in Moskau): Anschi Machatschkala – Hannover 96

DO, 21. Februar 2013, 21.05 Uhr: Hannover 96 – Anschi Machatschkala

Die UEFA hat heute auch bereits das Achtelfinale ausgelost. Der Sieger der Begegnung Anschi Machatschkala gegen Hannover 96 trifft am 7. und 14. März 2013 auf den Sieger des Spiels Newcastle United gegen Metalist Charkiw. Der Vorverkauf für das Spiel in der AWD-Arena gegen Anschi Machatschkala beginnt im neuen Jahr. Selbstverständlich erhalten auch diesmal unsere Dauerkarten-Inhaber ein exklusives Vorkaufsrecht, das sie ab Mittwoch, 16. Januar 2013, 10.00 Uhr, bis einschließlich Dienstag, 22. Januar 2013, wahrnehmen können. Ab Mittwoch, den 23. Januar 2013, startet dann die Vorverkaufsphase für unsere Mitglieder (je nach Verfügbarkeit). Die Ticketpreise werden in Kürze bekannt gegeben.

Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V.
Robert-Enke-Straße 1
30169 Hannover
www.hannover96.de

 

Weihnachtsstuben 2012 in Hannover

Heiligabend nicht allein…

– 50 Jahre Weihnachtsstuben in Hannover –

Alle Jahre wieder gibt es in Hannover zahlreiche Weihnachtsstuben am Heiligabend, die gerade älteren Menschen, die sonst allein wären, eine fröhliche aber auch besinnliche Gemeinschaft bieten. Im Haus der Diakonie, Burgstraße 10, sind auch viele wohnungslose Menschen zu Gast.

1962 bot die Diakonie die ersten beiden Weihnachsstuben an, auch damals schon für einsame alte Menschen als eine Art Familienersatz.

Dieses Jahr gibt es insgesamt 13 Weihnachtsstuben, davon sechs von evangelischer Kirche und Diakonie

Das „Programm“ ist auch heute von Weihnachtsstube zu Weihnachtsstube ganz verschieden, es wird gesungen, Gedichte aufgesagt, vielfach gehört ein Gottesdienstbesuch oder eine Andacht dazu, es gibt Musik und das leibliche Wohl kommt auch nicht zu kurz.

Ehrenamtliche und Hauptamtliche sorgen für eine schöne Atmosphäre und umsorgen die Besucherinnen und Besucher.
Weitere Informationen und Telefonnummern für Rückfragen oder Anmeldung können der Liste entnommen werden.

Stadtteil Einrichtung Ort Öffnungszeit Telefonnr. für Anmeldung
und Rückfragen bis 24.12.
List Ev.-luth. Lister Johannes- u. Matthäus KG Gemeindezentrum an der Matthäuskirche Wöhlerstr. 13 15.00 -ca. 20.30 66 96 22
Mitte Diakonisches Werk, Stadtverband Haus der Diakonie Burgstr.8/10 15.00-18.00 Besuch ohne Anmeldung Für Rückfragen 3687-1160.3687-0
Linden-Nord Ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord Gemeindehaus an der Bethlehemkirche Bethlehemplatz 1 15.00- 17.00 und 18.00-20.00 92 39 97 – 0 Mo. u. Fr. 9. 00 -12. 00 Uhr Do. 10. 00 – 12.00 u. 15.00 – 18.00 Uhr
Südstadt Ev.-luth. Südstadtgemeinde Gemeindehaus an der Athanasiuskirche Böhmerstr. 8 14.30-18.30 882511 oder 3687-116
Vahrenheide Ev.-luth. Titus Kirchengemeinde Gemeindehaus Weimarer Allee 60 19.00-22.00 63 26 09 oder 67 21 41
Vahrenwald Ev.-luth. Kirche Vahrenwald Gemeindehaus Vahrenwalder Str. 109 18.00-21.00 350 66 36
Linden unser-treff e. V. Noltestr. 2 / Ecke Kötnerholzweg 17.00-21.00 2134314
Linden AWO Ernst-Korte-Haus, Posthornstr. 27 14.00-19.00 21978123
Südstadt DRK-Altenzentrum Elkartallee 6 15.00-17.30 981910
Mitte Ka:punkt Grupenstr. 8 18.00-21.00 2707390
Linden Johanniter Pfarrlandstr. 5 16.00-20.00 2134241
Stöcken Soziales Netzwerk Stöcken Stadtteilladen Ithstr. 8 15:00- 17:00 2792550 oder 01 63/458 11 55
Wettbergen DRK Ortsverein Begegnungsstätte Wettbergen Wettberger Edelhof 1 1 15.00- 17.30 05109-2965

Konzerte oder Museen zusammen mit anderen Seniorinnen besuchen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) plant ein neues Angebot für Frauen ab 60 in Misburg. Es richtet sich besonders an Seniorinnen, die an Kultur interessiert sind, sich aber aus finanziellen Gründen das Vergnügen eines Konzert- oder Museumsbesuchs nur selten oder gar nicht leisten. Es sollen Aufführungen der Musikschule und der Musikhochschule sowie Ausstellungen besucht werden.

Alle interessierten Seniorinnen sind herzlich zu einer Vorbesprechung am 11. Januar 2013 um 10 Uhr in der Begegnungsstätte Rathaus Misburg, Waldstrasse 9, eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nähere Informationen gibt Monika Gerdes beim KSH, Telefon 168-41280.

Pressemiteilung: Stadt Hannover

 

Präsentation der sanierten Lichtdecke im Hodlersaal

Hodlersaal, benannt nach dem Schweizer Maler Ferdinand Hodler, dessen Leinwandgemälde "Einmütigkeit" (entstanden ca. 1911-1913) die Westseite des Sitzungssaals einnimmt.

Restaurierung
     
Im Zuge der energetischen Sanierung des äußeren wetterseitigen Glasdaches des Hodlersaals wurde die Sanierung der innen liegende Glaskassettendecke von der Weidemann-Stiftung gesponsert.

Die Glaskassettendecke bestand vor der Restaurierung aus einem originalen verzierten Stahlrahmen aus dem Jahre 1911 mit einer nicht originalen Füllung aus Drahtglas. Da die ursprünglichen Glasfüllungen nirgends dokumentiert und somit unbekannt waren, galt es, eine denkmalgerechte und der Anmutung des Saals entsprechende Lösung zu finden.

In enger Zusammenarbeit haben die Weidemann-Stiftung, die Scholl Glas AG, der Fachbereich Gebäudemanagement, die Restauratorin und die Denkmalpflege sich für den Einsatz von Milchglasscheiben entschieden. Milchglas ist in der Anmutung sandgestrahltem Glas ähnlich, ein opakes Glas, das undurchsichtig ist, aber möglichst viel Tageslicht hereinlässt.

Weitere Arbeiten waren die Restaurierung des mit Goldlack und schwarzer Schablonenmalerei verzierten Stahlrahmens und die Überarbeitung der umlaufenden Stuckdecke.

Die Weidemann-Stiftung

Die Weidemann-Stiftung widmet sich der Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere auf dem Gebiet der Glasforschung sowie der Förderung von Kunst und Kultur und Förderung der Denkmalpflege, insbesondere durch Beiträge zur Sanierung erhaltenswürdiger Gebäude.

Die Schollglas GmbH ist ein 1969 gegründetes, mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Barsinghausen. 1.500 Mitarbeiter an 20 Standorten (international). Die Firma Glas Fischer mit Sitz in Isernhagen ist ein ausführender bzw. glasverarbeitender Betrieb. Herr Weidemann ist Inhaber der Schollglas AG und der Firma Glas Fischer.

Neben der Weidemann-Stiftung gibt es die "Schollglas Stiftung Brigitte und Günter Weidemann", die sich der Erhaltung und Förderung der Schollglas-Gruppe und der Förderung und Ausbildung junger Menschen im Betrieb und in Naturwissenschaften und Technik widmet.

Planung + Bau

Bauherr: Fachbereich Gebäudemanagement
Bauleitung: Claus Kleta, 19.11
Projektleiter Weidemann-Stiftung: Jörg Sprenger
Restauratorin Lichtdecke: Vera Fendel, Gehrden
Restaurator Stuckdecke: Wolfgang Kummer, Pattensen
Denkmalpflege: Benita Albrecht, 61.36    

Baukosten Lichtdecke

Weidemann-Stiftung: ca. 70.000 Euro  
Landeshauptstadt Hannover: ca. 25.000 Euro
Gesamtkosten Lichtdecke: ca. 95.000 Euro

Termine

Baubeginn: Mai 2012
Arbeiten an der Lichtdecke: 23. Juli bis  17. August 2012.
Fertigstellung: Dezember 2012

Die Fertigstellung war zunächst für Anfang November geplant, aber durch unvorhersehbare Arbeiten an der Unterkonstruktion des Äußeren Glasdaches ist es 4 Wochen später geworden.

Pressemiteilung: Stadt Hannover

 

Aktion Zukunft(s)gestalten: üstra überreicht Spendenscheck über 11.000 Euro

Ein üstra-Linienbus rollt seit Beginn der Vorweihnachtszeit als fahrender Adventskalender über Hannovers Straßen und wirbt für Spenden gegen Kinderarmut. Hinter 24 aufgeklebten Kalendertürchen stecken hannoversche Firmen, die die Aktion „Zukunft(s)gestalten – Allen Kindern eine Chance!“ der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und der Diakonie unterstützen und dafür spenden.

Gelungene Aktion: Dank  der Unterstützung durch zahlreiche Unternehmen hat der rollende Adventskalender insgesamt 11.000 Euro eingefahren. Der üstra Vorstandsvorsitzende André Neiß überreichte am Dienstag, 18. Dezember 2012, den Spendencheck in Höhe von 11.000 Euro zusammen mit dem üstra Weihnachtsengel an den Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Ralf Meister.

Pressemiteilung: Üstra Hannover

 

Stadtbahnen fahren ab 2015 mit CO2-freiem Strom von enercity

Enercity bleibt Stromlieferant der üstra und wird den hannoverschen Verkehrsbetrieben ab dem 1. Januar 2015 atomstrom- und CO2-freien Strom liefern. Das ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung zur Strombeschaffung, die die üstra in diesem Jahr durchgeführt und bei der enercity das wirtschaftlich günstigste Angebot abgegeben hat. Die Ausschreibung war notwendig geworden, weil der derzeitige Vertrag zwischen enercity und üstra am 31. Dezember 2014 ausläuft.
Der neue Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und endet zum 31. Dezember 2018. Er umfasst eine Liefermenge von 400 Gigawattstunden – das entspricht dem Jahresbedarf von 115.000 Haushalten. Mit dem neuen Stromvertrag sinkt der CO2-Ausstoß pro üstra-Fahrgast und gefahrenem Kilometer von bislang rund 100 Gramm auf nur noch 35 Gramm Kohlendioxid. Die verbleibenden Emissionen stammen von den dieselangetriebenen Bussen der üstra, die Stadtbahn fährt dann vollkommen CO2-frei. Zum Vergleich: Ein Pkw der Mittelklasse stößt pro Kilometer etwa 154 Gramm des Klimagiftes aus.
„Wir freuen uns, mit dem neuen Stromvertrag eine neue Seite unserer Energiepartnerschaft mit enercity aufzuschlagen“, erklärte André Neiß, Vorstandsvorsitzender der üstra, heute auf einer Pressekonferenz in Hannover. „Für den Klimaschutz in der Region Hannover ist der neue Stromvertrag ein echter Meilenstein“, betonte dabei Wilhelm Lindenberg, Vorstand Betrieb und Personal der üstra.
„Wir konnten die üstra im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung mit unserem Angebot über kostengünstigen und gleichzeitig CO2-freien Strom überzeugen. Dass wir damit nicht nur unsere Partnerschaft mit der üstra um weitere vier Jahre fortsetzen, sondern auch unterstützend einen Beitrag leisten können, den CO2-Ausstoß im hannoverschen Personennahverkehr erheblich zu senken, freut uns natürlich sehr“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover AG, Michael Feist.

Pressemiteilung: Üstra Hannover

 

Märkte in Ahlem, an der Markt- und Lutherkirche fallen aus

Wegen der Weihnachtsfeiertage finden am Donnerstag, dem 27. Dezember, der Ahlemer Wochenmarkt, der Bauernmarkt an der Marktkirche und der Bauernmarkt an der Lutherkirche nicht statt.

Die üblichen Donnerstagsmärkte finden wie gewohnt statt.

Pressemiteilung: Stadt Hannover

 

Christopher Mlalazi erhält das Hannah-Arendt-Stipendium der Stadt Hannover

Marlis Drevermann, Kultur- und Schuldezernentin der Stadt, hat heute (17. Dezember) den neuen Hannah-Arendt-Stipendiaten in Hannover begrüßt.

Christopher Mlalazi aus Zimbabwe lebt seit Ende November als sechster Hannah-Arendt-Stipendiat für zwei Jahre in der niedersächsischen Landeshauptstadt, die im Internationalen Städtenetzwerk ICORN mit diesem Stipendium einen Beitrag zur Freiheit des Wortes leistet.

Christopher Mlalazi (42) schreibt Prosa, Theaterstücke und Gedichte. Er veröffentlichte drei Bücher sowie eine Reihe von Theaterstücken, die in Zimbabwe aufgeführt wurden. Bisher erschienen von ihm "Dancing With Life: Tales From The Township" (2008), "Many Rivers" (2009) und "Running With Mother" (2012).

Der Autor wurde mehrfach ausgezeichnet, so beim Kurzgeschichten-Wettbewerb Sable/Arvon in Großbritannien (2004), vom PEN-Club Südafrika (2007), von Oxfam Novib PEN für die "Freiheit der Meinungsäußerung" für Theater (2008). In Zimbabwe erhielt er National Arts Merit Awards (NAMA), Auszeichnungen, die von Kultur-Institutionen der Zivilgesellschaft vergeben werden, darunter einen Preis für die beste Erstveröffentlichung (2009), eine Auszeichnung für herausragende Prosa (2009) und eine für die beste Theaterproduktion (2011).

Mlalazi war bereits dreimal als Gastautor im Ausland, so 2010 in der Villa Aurora, Kalifornien, 2011 beim Nordischen Afrika-Institut in Uppsala, Schweden, von wo aus er Lesereisen nach Norwegen, Finnland und Deutschland unternahm, und 2012 in der Universität Iowa, USA, zum Austausch-Programm mit SchriftstellerInnen aus aller Welt.

Zur Zeit schließt er seinen neuen Roman ab, "They are coming", in dem es um Gewalt vor den Wahlen geht. Es gibt zwei weitere Projekte, die der Autor gerne in Hannover realisieren möchte: "Als wir Kinder waren", eine Gedicht-Sammlung für Kinder, und zwei Theaterstücke für Kinder.

Die Bibliographie für zeitgenössische afrikanische Literatur (African Book Publishing Record), Oxford, schrieb zu Mlalazis erstem Buch:

"Die Kurzgeschichten in 'Dancing with Life' sind leicht zu lesen, unterhaltsam und oft voller Trauer und Humor… Mlalazi ist ein bedeutender Autor, seine Veröffentlichungen zählen zur wichtigen zeitgenössischen Literatur, mehr noch, das neue Buch zählt zu den Publikationen, die die LeserInnen durch literarische Prosa über das Leben in Afrika heute informieren".

Das Kulturbüro der Stadt Hannover und das Literaturhaus Hannover e.V. begleiten Mlalazi während seines Aufenthaltes, um seine soziale und kulturelle Teilhabe am Leben in der Stadt zu fördern. Anfang Februar stellt das Literaturhaus Christopher Mlalazi mit einem literarischen Abend-Programm vor (www.literaturhaus-hannover.de).

Das Hannah-Arendt-Stipendium wurde auf einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt Hannover im Jahr der Internationalen Weltausstellung (EXPO 2000) eingerichtet und wird vom Kulturdezernat vertreten. Die bisherigen Stipendiaten waren 2002 und 2003 der weißrussische Autor Ales Rasanau. Sein Nachfolger war der kubanische Autor Carlos Valerino. Danach kamen Vladimir Sorokin (Russland), Marwan Othman (Syrien), Muhammad al Nasser (Irak) und zuletzt der kubanische Autor Carlos Aguilera.

Mit dem Hannah-Arendt-Stipendium setzt die Landeshauptstadt ein Zeichen für die Freiheit des Wortes, denn die Zahl der SchriftstellerInnen, die in ihrem Heimatland bedroht sind, Arbeits- oder Veröffentlichungsverbot haben, oder von nicht-staatlichen Gruppen verfolgt werden, nimmt weltweit zu.

Hannover ist seit 2000 mit diesem Stipendium Mitglied eines wachsenden internationalen Städtenetzwerkes, zunächst vom Internationalen Parlament der Schriftsteller (IPW) etabliert und seit 2006 von ICORN (International Cities of Refuge Network) koordiniert. ICORN wurde 2006 im norwegischen Stavanger als weltweites Städtenetzwerk begründet. Hannover ist Gründungsmitglied dieses Netzwerkes, das eng mit dem PEN International zusammenarbeitet.

Pressemiteilung: Stadt Hannover

 

Nachhaltig ins neue Jahr: das Klimasparbuch Hannover 2013 ist da

Klimasparbuch Hannover

Zum Wocheneinkauf einen Bio-Brotaufstrich geschenkt bekommen und nebenbei einen fair gehandelten gratis Schokoriegel naschen oder – wenn es einmal frischer Wind in den eigenen vier Wänden sein darf – einen Rabatt auf Ökofarben einlösen: Nachhaltig Leben, Genießen und dabei und auch noch Geld sparen ist ab dem 6. Dezember mit dem neuen „Klimasparbuch Hannover 2013" möglich. Das handliche Büchlein mit vielen nützlichen Informationen rund um den Klimaschutz und Energieverbrauch ist für 4,95 Euro im Buchhandel erhältlich. Herausgeber sind die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und oekom e.V. – Verein für ökologische Kommunikation.

Klimaschutz ist eine gute Sache, aber wie können Bürgerinnen und Bürger dazu beitragen? Anregungen für den Alltag finden Interessierte jetzt im „Klimasparbuch Hannover 2013". Jeder Konsument kann seine persönliche  CO2- Bilanz verbessern, in dem er zum Beispiel regionales Obst und Gemüse der Saison kauft. Auch Recycling-Papier und Kleidung aus zweiter Hand sind klimafreundliche Produkte. Wer umweltbewusst handelt, kann dabei sogar sparen: Das Klimasparbuch gibt Hinweise, wie zugleich Ressourcen und der eigene Geldbeutel geschont werden können. Außerdem finden Sparfüchse in dem Heft Gutscheine, um vergünstigt klimagerecht einzukaufen.  

Weitere Informationen zu Aktionen in Sachen Klimaschutz unter www.klimaschutz-hannover.de.

Das „Klimasparbuch Hannover 2013" ist  auch im Bürgerbüro der Region Hannover, Hildesheimer Str. 20, Hannover erhältlich.

Pressemiteilung: Region Hannover

 

 

Friedenslicht aus Bethlehem kommt bald nach Hannover

Friedenslicht

Empfang des Firedenslichtes

Aussendefeier in der Michaelis – Gemeinde Ricklingen am 16.12. (3.Advent)

Verteilung an Kirchengemeinden mit historischer Strassenbahn der Üstra am gleichen Abend
Oberbürgermeister Weil und Avni Altiner erhalten das Licht von den Christlichen Pfadfindern

Auch die Partnerschulen des VCP erhalten das Licht Erstmals

In zwei Tagen ist es so weit: Am 16.12.2012 (3. Advent) wird in der Michaelis – Gemeinde die diesjährige Aussendefeier für das Friedenslicht aus Bethlehem stattfinden. Sie beginnt um 16.00 Uhr Gastgeber sind der VCP Bezirk Hannover ( Verband Christlicher PfadfinderInnen) und die DPSG ( Deutsche Pfadfinderschaft St.Georg ), Hannoverbezirk. Die Veranstaltung wird unter dem Motto „ Mit Frieden gewinnen alle…" stehen. „Frieden gehört zu den wenigen Dingen auf der Welt, die mehr werden , wenn man sie teilt „ erklärt der Geschäftsführer des VCP Hannover , Wilfried Duckstein. „Wir erwarten zu dieser Veranstaltung ca 400 Christliche PfadfinderInnen aus der Region Zentrales Niedersachsen „ so Duckstein weiter.

Der Gottesdienst wird von Stadtjugendpastor Torsten Pappert und dem Kuraten der DPSG , Christoph Lindner, gehalten. Nach dem Gottesdienst wird das Licht aus einer historischen Strassenbahn heraus an Kirchengemeinden und einzelne Bürger verteilt . 

Friedenslicht im Rathaus von Hannover

Friedenslicht im neuen Rathaus
von Hannover

Das Licht wird in diesen Tagen in der Geburtsgrotte zu Bethlehem entzündet und vom einem österreichischen Kind abgeholt. Mit dem Flugzeug kommt es nach Wien , wo es von Pfadfinderinnen aus ganz Europa am Samstag übernommen wird. In einer Schneeballstaffette wird es in Fernzügen nach Deutschland gebracht und weiter verteiltt

Im Hannover wird es aus dem ICE (Ankunft aus München 11.32 Uhr ) heraus zur Michaelis Kirche gebracht In der folgenden Woche werden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder es in ihren Orten und Gemeinden weiter verteilen, auch OB Weil ( 17.12., 17.00 Uhr ) und der Vorsitzende des Zusammenschluss der Muslime in Hannover Avni Altiner haben darum gebeten, das Licht zu erhalten. In gesonderten Feiern wird es den Grundschulen Tegelweg (Sahlkamp ) und Kastanienhof (Limmer )übergeben , die Kinder dort erhalten es zu Beginn der letzten Adventswoche

In den Tagen bis Weihnachten bzw bis zum 6. Januar kann das Licht von der hannoverschen Bevölkerung an den Bewahrorten ( evangelischer Stadtjugenddienst , Wiedereintrittstelle , Tabor ) abgeholt werden .

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