Jahr: 2012

Behinderungen auf der Karl-Wiechert-Allee

Im Kreuzungsbereich Karl-Wiechert-Allee/Misburger Straße/Berckhusenstraße kommt es von Donnerstagabend (1. November), 22.30 Uhr, bis voraussichtlich Sonntag (4. November) zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Grund sind Asphaltierungsarbeiten. Ab Freitag (2. November) ist in diesem Zusammenhang die Einmündung Misburger Straße voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die Baumschulenallee und die Straße An der Breiten Wiese. Ab Sonnabend (3. November) ist die Einmündung Berckhusenstraße voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Kirchröder Straße und Karl-Wiechert-Allee umgeleitet. Die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt, den gesamten Bereich weiträumig zu umfahren.

Lange Weile im Freizeitheim Linden

Feld
Wasser
Nebel

Fotoausstellung: LANGE WEILE mit Bildern von Uwe Ahrens und Gábor Rossmann:

Eröffnung der Ausstellung: am Freitag, den 2. November 2012 um 19.30 Uhr 

„Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen, deshalb erkennen wir so wenig.“
(Jean Giono)

Besondere – jedoch unspektakuläre – Sichtweisen auf die alltägliche – manchmal auch von Menschen mitgestaltete Natur – zeigen die Farb-Fotografien von U.A. und G.R. Die fotografische Sicht ist minimalistisch im Sinne von „weniger ist mehr“.

Sie bieten uns die Möglichkeit, in Ruhe zu verweilen und langsam zu schauen. Vielleicht regen sie auch dazu an, das in der Natur direkt zu tun.

Die Fotografien haben die Formate 60 x 80 und 30 x 40. Es werden 30 bis 40 Arbeiten ausgestellt.

Kurzprofil Uwe Ahrens: Jahrgang 1941. Kunstpädagoge und Bildender Künstler, Schwerpunkte: Zeichnung, Fotografie, Arbeiten mit und in der Natur. Installationen im öffentlichen Raum, Buchprojekte, musikalische Projekte, Seminare. Diverse Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Mitglied im BBK Hannover.

www.uwe-ahrens.info

Kurzprofil Gábor Rossmann: Jahrgang 1959. Hauptberuflich als selbständiger Personal- und Organisationsentwickler tätig. Ist parallel schon immer künstlerisch aktiv, z.B. als Schauspieler beim „playbackTheater hannover“ oder als Butoh-Tänzer. Fotografiert intensiv seit 2009, siehe www.slippylens.de.

Ausstellungsdauer: 2. November bis voraussichtlich 21. Dezember 2012

www.galerie-im-keller.de

ACOUSTIC POETEN – Chanson & Schokolade

Lorelay

Lorelay

Am Sonntag, 11.11. 20 Uhr – mit EIKO VAN ARENS (Chanson-Pop aus Hannover) und LORELAY (Singer-Songwriterin aus Rodgau) im GIG, Lindener Marktplatz 1, 30449 Hannover

Eintritt frei!

Die „ACOUSTIC POETEN" – Hinter diesem Namen steckt eine Idee von Hannovers Singer & Songwriterin GERMAID. Die Musikerin möchte ihren Kollegen eine regelmäßige Plattform geben, sich mit akustischer Musik und mit möglichst eignen Lyrics in Hannover zu präsentieren. In den Monaten November bis Mai, immer am 2. Sonntag, rückt die Bühne mit dem gemütlichen, roten Sofa des GiGs in den Vordergrund. An jedem Abend erwartet das Publikum ein anderes musikalisches Thema und natürlich zwei hochwertige nationale oder internationale Gäste. GERMAID moderiert charmant und witzig durch den Abend und präsentiert passend zum Thema auch eigene Songs. Auf dem kultigen „ACOUSTIC POETEN"-Sofa wird anschließend im Interview mit den musikalischen Gästen aus dem Nähkästchen geplaudert. Der Abend am Sonntag, den 11.11. steht unter dem Thema „Chanson & Schokolade" mit EIKO VAN ARENS aus Hannover und Lorelay aus Rodgau. Der Eintritt ist frei. In alter Singer & Songwriter Manier bekommen die Musiker ihre Gage aus dem Hut. Es wird daher darum geben, diesen so schwer wie möglich zu machen. Dafür ist jeden Monat eine abwechslungsreiche Veranstaltung mit Top-Musikern garantiert.

Weitere Infos:

www.facebook.com/acousticpoeten

EIKO VAN ARENS (EvA) Das sind vor allem Texte – kritisch, nachdenklich, keck, und stilistisch vielseitige Pop-Musik mit eingängigen Melodien. Die Presse schreibt: "Mit den Liedern aus eigener Feder beweist van Arens, dass er der Welt etwas zu sagen hat. Er fordert auf, trennende Gräben zuzuschütten, das eigene Selbst nicht sinnlosem Karrierestreben zu opfern und "Jetzt oder nie" eigene Ziele zu verwirklichen." (BZ)

Eiko van Arens wird auf der Bühne von fleißigen Handwerkern an Kontrabass und Cajon begleitet. Außerdem arbeitet er live mit "loops". Insgesamt sind leise Töne zu hören – akustische Instrumente, leicht verstärkt. Auf der ersten CD "endlich erwachsen…" erklingen die Songs mit kompletter Band aufgepeppt.

EvA ist langjähriger Chor- und a-cappella Sänger (Vivid Voices, maybebop und FünfvorderEhe), studierter Musiker und Lehrer aus Leidenschaft.

www.eikovanarens.de

Gehört, betört – Ob solo oder mit Band, LORELAY verzaubert jedes Publikum auf Anhieb. Die talentierte deutsche Singer-Songwriterin bringt ganz klar das gewisse Etwas mit auf die Bühne. Sie hat Stil, sie hat Humor … und das ist erst der Anfang. Denn wenn sie singt, spürt jeder im Saal sofort: Hier ist eine wahre Ausnahmestimme zugange. Mal glockenhell und klar, mal rockig und sinnlich – ein akustisches Erlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst. Das Leben eben. Und wovon singt LORELAY? Von allem, was ihr das Leben in die deutsche Feder legt. Von Froh-, Leicht- und Wahnsinn. Von Frust, Verlust und Lebenslust. Und immer wieder davon, wie schön und vielfältig das Leben ist im Spannungsfeld zwischen Wunsch und Wirklichkeit.

www.lorelay.net 

OSV beendet „goldenen Oktober“ mit Auswärtssieg

osv-hannoverDer OSV Hannover hat einen nach Punkten optimalen Spielmonat Oktober hingelegt. Bei Aufsteiger STK Eilvese siegte die Mannschaft von Trainer Hilger Wirtz- von Elmendorff mit 2:0 und feierte im bereits achten Auswärtsspiel der Saison den siebten Sieg. Vor 90 Besuchern, darunter ein beträchtlicher Anteil mitgereister „Rot-Weißer" Anhänger war es wieder einmal Torjäger Zeki Ari, der mit seinen beiden Treffern den Sieg sicherte.

Gleich zu Beginn drückten die Osthannoveraner aufs Tempo und kamen schon Sekunden nach dem Anpfiff zu einer Möglichkeit, bei der Hans-Martin Schneider eine Hereingabe vor das Tor brachte die jedoch abgefangen wurde. In der fünften Spielminute bediente erneut Schneider den im Strafraum postierten Zeki Ari, der in Torjägermanier aus acht Metern Distanz flach ins kurze Eck zur frühen 1:0-Führung einschob. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene und auch etwas zerfahrene Partie. Beide Mannschaften standen gut organisiert, so dass sich das Spielgeschehen stets außerhalb der Strafräume abspielte und beide Teams ihren Schwerpunkt auf Zweikämpfe legten. Die Gastgeber waren zunächst nur durch Standartsituationen gefährlich. So köpfte der baumlange frühere Havelser Angreifer René Ney zweimal nach einem Eckball bzw. einem Freistoß gefährlich auf das von Oliver Zwillus gehütete Tor, zielte jedoch jeweils nicht genau genug. Der OSV agierte zwar spielerisch etwas strukturierter, kam jedoch kaum zu nennenswerten Offensivaktionen. So blieb es zur Pause beim knappsten aller Vorsprünge.

In der zweiten Hälfte setzte sich das bekannte Geschehen zunächst fort. Dem OSV fehlten zunächst die spielerischen Mittel, um die Entscheidung frühzeitig herbeizuführen. In der 68. Minute spielte der eingewechselte Innenverteidiger Oliver Jarzyna einen langen diagonalen Pass auf den in Position gelaufenen Zeki Ari, der gekonnt den Eilveser Schlussmann Maximilian Braasch überlobte und zum 2:0 vollendete. Zwei Minuten später erhielt der rechte Verteidiger Michael Rehde wegen angeblichen Reklamierens die „gelb-rote" Karte, doch nur kurz danach sah ein Akteur der Gastgeber ebenfalls die „Ampelkarte", so dass numerisch wieder mit gleicher Stärke gespielt wurde. In der Schlussphase hatte der OSV Glück, als ein Angreifer der Gastgeber einen sehenswerten Flachschuss nur an den Innenpfosten setzte. Fast im Gegenzug verpasste Felix Krüger die endgültige Entscheidung, als er eine flache Hereingabe von Dennis Vorreiter neben das Tor spitzelte. So blieb es beim insgesamt hart erkämpften Arbeitssieg, der den OSV zum sechsten Mal in Folge drei Punkte verbuchen ließ.

Mit einem weiteren Aufsteiger hat es die Wirtz-Elf am kommenden Sonntag zu tun. Um 14 Uhr gastiert der FC Stadthagen im Oststadtstadion.

 

Harter Kampf der UBC Tigers wird nicht belohnt

ubc-tigersMit 95:106 (47:54) musste sich am Samstagabend das stark dezimierte Team der UBC Tigers Hannover (2. Bundesliga ProB) bei der BG Dorsten knapp geschlagen geben. Bester Werfer für den UBC war Ashanti Cook mit 31 Punkten. Bei den Gastgebern waren Pelaj Nderim (20 Punkte) und – wie zuvor erwartet – Blake Poole (18 Punkte / 22 Rebounds) die stärksten Akteure.

Zu dem Spiel in Dorsten war der UBC mit lediglich sieben Spielern angereist, von denen sechs zum Einsatz kamen. Nach der Entlassung von US-Forward Tyrone Nared zum Ende der vergangenen Woche (siehe unten) und der Freistellung von Finn Hübner, der aus familiären Gründen nicht spielen konnte, musste man auch noch auf Flügelspieler Jan-Peter Prasuhn verzichten. Prasuhn hatte in der vergangenen Woche, aufgrund von Rückenproblemen, keine einzige Trainingseinheit absolviert. Das Vorhaben ihn in Dorsten einzusetzen wurde von UBC-Trainer Michael Mai kurzfristig verworfen, um kein unnötiges Risiko einzugehen. Folglich gingen die Hannoveraner mit einem kleinen Kader, sowohl auf die Körpergröße als auch auf die Mannstärke bezogen, ins Spiel, verkauften sich in dieser Konstellation allerdings unterm Strich besser als erwartet.

Die Anfangsphase wurde von den Gastgebern dominiert, doch nach und nach eroberten die Tigers die Führung (1. Viertel: 30:28). Im zweiten Viertel zogen die Hannoveraner weiterhin konsequent zum Korb und nutzten die eigene Schnelligkeit, um fix von Verteidigung in Angriff umzuschalten. Zur Mitte des zweiten Viertels führte man mit 40:34, doch dann folgte ein 12-0-Lauf der Hausherren, die später zu einem Halbzeitstand von 47:54 führen sollte.

Auch nach der Halbzeit brach die 6er-Rotation des UBC nicht ein. Es wurde weiterhin aggressiv und konzentriert verteidigt und außer Center Blake Poole, der insgesamt 22 (!) Rebounds „fischte", konnte man die Dorstener gut in Schach halten. Zum Ende des dritten Viertels (70:81) lagen die Tigers mit einem Rückstand von elf Punkten in Schlagdistanz zu den Gastgebern. Diese bauten ihren Vorsprung im Schlussviertel zunächst weiter aus (36. Min: 78:97), doch dank einer intensiven Ganzfeldverteidigung kämpften sich die Hannoveraner wieder heran (38. Min: 94:106). Letztendlich brachten die Hausherren den Vorsprung aber sicher über die Zeit. Endstand: 95:106 aus UBC-Sicht.

„Auch wenn wir das heutige Spiel verloren haben, muss ich meiner Mannschaft großen Respekt zollen", so UBC-Trainer Michael Mai nach dem Spiel. „Wir haben mit einem schmalen Kader einen großartigen Kampf abgeliefert und hatten durchaus reelle Chancen auf den Sieg. Das Team hat in dieser schwierigen Situation Charakter bewiesen und Geschlossenheit demonstriert. Diese Eigenschaften werden wir im weiteren Saisonverlauf brauchen." Erfreulich in diesem Spiel war auch, dass fünf der insgesamt sechs eingesetzten Spieler eine zweistellige Punkteausbeute erzielen konnten.

Das nächste Spiel der Tigers findet am kommenden Samstag, den 03. November um 19 Uhr in der heimischen Uni-Halle statt. Die Hannoveraner empfangen im „Niedersachsen-Derby" die MTV Herzöge Wolfenbüttel. Tickets für das Spiel sind im Vorverkauf in der UBC-Geschäftsstelle und im Restaurant Cheers erhältlich.

Für den UBC waren mit nach Dorsten gereist:

Deeke (n.e.), Welzel (10 Punkte), Cook (31), Williams (18), Mondo (23), Lodders (11), Yanduka (2).

UBC Tigers trennen sich von Tyrone Nared

Die UBC Tigers Hannover (2. Bundesliga ProB) haben sich zum Ende der vergangenen Woche von US-Forward Tyrone Nared getrennt. Der 23jährige nahm beim Abschlusstraining am Freitagabend nicht mehr teil und war auch beim Spiel in Dorsten nicht mit dabei. Grund für die Trennung ist die Unzufriedenheit des Managements mit den sportlichen Leistungen, die Tyrone in den ersten vier Saisonspielen gezeigt hat. „Tyrone hat einen tollen Charakter und hat sich immer professionell verhalten. Leider konnte er sportlich nicht überzeugen. Wir hätten uns gewünscht, dass es mit ihm gepasst hätte.", so Sportdirektor Michael Goch. Tyrone erzielte in vier Saisonspielen für den UBC im Schnitt 11,3 Punkte und 4,3 Rebounds bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von 23 Minuten. Auf der Suche nach einem geeigneten Ersatz für die Positionen Power Forward / Center (4 / 5) ist man bereits mit potenziellen Kandidaten in Gesprächen. „Da es noch relativ früh in der Saison ist und die Positionen Power Forward / Center eine unserer größten Baustellen sind, nehmen wir jetzt den Personalwechsel vor, auch wenn wir dadurch in den nächsten 1-2 Spielen sportliche Nachteile haben sollten. Entscheidend ist, dass das Team über den Großteil der Saison und in den Playoffs gut aufgestellt ist", erklärt UBC-Trainer Michael Mai.

Unabhängig  von dieser Personalie, wird in der nächsten Woche Allen Smith, der in den letzten Wochen verletzt war, wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Außerdem wird Forward Bart Zents, der seine deutsche Staatsangehörigkeit erhält, beim Heimspiel gegen Wolfenbüttel (03. November) spielberechtigt sein.

Die UBC Tigers Hannover bedanken sich bei Tyrone Nared für das Engagement, das er auf und jenseits des Spielfeldes für den Verein erbracht hat, und wünschen ihm privat wie beruflich alles Gute. (spk)

Weitere Infos unter www.ubctigers.de

 

 

Roderbruchstraße gesperrt

Die Roderbruchstraße ist zwischen Neue-Land-Straße und Weidetorstraße von Dienstag (6. November) bis voraussichtlich Donnerstag (8. November) voll gesperrt. Es wird empfohlen, diesen Bereich über Karl-Wiechert-Allee, Weidetorkreisel, Klingerstraße und Groß-Buchholzer Straße zu umfahren. Mit Behinderungen muss gerechnet werden. Grund der Sperrung ist die Erneuerung der Fahrbahndecke.

Erster Auftritt für Waspo98 in der DWL

w98-waspoNach drei Spielen in der Champions League beginnt für Waspo98 Hannover wieder der Alltag in der Bundesliga. Am Samstag reisen die Niedersachsen in die Oberpfalz zum SV Weiden. In der letzten Saison belegte der Gastgeber den sechsten Platz.

Für Hannover startet die Saison mit einer unangenehmen Auswärtsaufgabe. „Weiden ist in ihrer Halle ein sehr schwer zu schlagen. Das Becken ist klein, das Wasser sehr warm und die Halle durch die Zuschauer auch sehr laut. Wir wollen jetzt mal eine kleine Siegesserie starten, da ist uns jeder Gegner recht.", sagt Trainer Seehafer. Das Wettkampfbecken der Weidener Thermenwelt hat das Becken nur die Minimalmaße von 25 x 17,5 m. „Für die höchste Spielklasse ist das normalerweise zu klein.", moniert Präsident Seidensticker schon seit Jahren die Wettkampfstätte. Weiden musste im ersten Spiel gegen den Vize-Meister ASC Duisburg schon eine Niederlage hinnehmen.

Die bisherigen Pflichtspielauftritte stimmen den Trainerstab allerdings optimistisch. Trotz der Niederlagen zeigte die Mannschaft eine gute Leistung. „Wir wollen natürlich gewinnen, nur wird dies kein Selbstläufer.", sagt Kapitän Ingo Pickert.

Routinier Daniele Polverino laborierte unter der Woche an einer Erkältung, wird aber bis zum Samstag wieder einsatzbereit sein. Somit steht der komplette Kader zu Verfügung.

Silvesterkonzert der Hannoverschen Hofkapelle – Start des Vorverkaufs am 26.10.2012

Nur der Teufel kennt keine Musik!
31. Dezember 2012, 17 Uhr, Galerie Herrenhausen

Deshalb sind die Musikliebhaber in der Mehrzahl und können seit nunmehr sechs Jahren in schöner Tradition den Jahreswechsel mit Musik, gespielt von der Hannoverschen Hofkapelle, begehen!

Zusammen mit dem Schauspieler und hannoverschen Urgestein Ernst-Erich Buder präsentiert das Orchester festliche Musik und besinnliche Texte und Gedanken von Busch, Fontane, Ringelnatz und Schiller.

Das Silvesterkonzert 2012 wird musikalisch geprägt von Johann Sebastian Bach: gebührend festlich beginnt das Konzert mit seiner ersten Orchestersuite, im weiteren folgt ein Satz aus einem verschollenen Concerto grosso, der als Einleitungssinfonia der Kantate "Am Abend desselbigen Sabbats" BWV 42 überliefert ist. Den eigentlichen Kontrapunkt zum Motto des diesjährigen Silvesterkonzertes der Hannoverschen Hofkapelle bildet J.S. Bachs berühmte Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" BWV 51, die in einer besonders festlichen Version mit zwei Trompeten und Pauken zu hören sein wird, die der älteste Bachsohn Wilhelm Friedemann angefertigt hat.

Eine Rarität ist die Aufführung der Sinfonie C-Dur von Johann Carl Christian Fischer in der höchst ungewöhnlichen und reizvollen Besetzung, die neben einem Orchester mit zwei Trompeten, zwei Oboen und Fagott auch acht konzertierende Pauken verlangt. Dazu verhilft Georg Philipp Telemann mit seinem Concerto D-Dur für Streicher zu einem glücklichen Übergang in ein neues Jahr 2013 mit hoffentlich viel Musik und wenig Teufel.

Eintrittskarten sind zu Preisen von 20 bis 50 Euro bzw. ermäßigt 15 bis 45 Euro bei der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus Sophienstraße 2, 30159 Hannover, Tel. 0511 / 168 – 4 12 22, Mo.-Fr. 12-18 Uhr, sowie online unter www.vvk-kuenstlerhaus.de erhältlich.

Sie beinhalten freien Eintritt in die Herrenhäuser Gärten am Silvestertag. Die Abendkasse öffnet um 16 Uhr im Arne-Jacobsen-Foyer. Das Faltblatt zum Silvesterkonzert liegt im Künstlerhaus, bei den Herrenhäuser Gärten sowie in vielen Kultur- und Tourismuseinrichtungen der Stadt und Region Hannover aus.

Informationen im Internet sind unter den Adressen www.herrenhaeuser-gaerten.de und www.vvk-kuenstlerhaus.de zu finden. Veranstaltungsort: Galerie Herrenhausen, Herrenhäuser Gärten, Herrenhäuser Straße 3a, 30419 Hannover

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