Monate: Mai 2013

Vahrenwalder Straße: Umstellung auf Tempo 50 – Besserer Verkehrsfluss, weniger Schadstoffe

Auf dem nördlichen Abschnitt der Vahrenwalder Straße wird am Dienstag (4. Juni) die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 auf 50 Stundenkilometer reduziert. Stadtauswärts betrifft das den Bereich zwischen dem Großen Kolonnenweg und der Stadtgrenze zu Langenhagen, stadteinwärts von Heinrich-Heine-Straße bis Kabelkamp/Sahlkamp. Zu diesem Zweck werden die vorhandenen Verkehrszeichen (70 km/h) ersatzlos entfernt. Für den restlichen Bereich der Vahrenwalder Straße gilt ohnehin eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde.

Diese Maßnahme soll den Verkehrsfluss verbessern und die Koordination der Signalanlagen optimieren, wie ein externes Gutachten belegt. Die Verstetigung des Verkehrs ist ein mit dem Land Niedersachsen abgestimmtes Ziel, um den Schadstoffausstoß durch den Kraftfahrzeugverkehr zu mindern.

Vorübergehende Ampelabschaltungen

Im Rahmen dieser Umstellungsarbeiten müssen am Dienstag alle Ampelanlagen zwischen der Heinrich-Heine-Straße und der Kanalbrücke in der Zeit von 9 und 12 Uhr nacheinander abgeschaltet werden, um die Koordinierung vorzunehmen. Dadurch ist auf diesem Teilabschnitt in der genannten Zeit mit verkehrlichen Behinderungen zu rechnen.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Zensus: Hannover hat aktuell 514.000 Einwohner – Stadt wächst

Die heute (Freitag) veröffentlichten Ergebnisse der bundesweiten Volkszählung (Zensus) haben zu einer Korrektur der amtlichen Einwohnerzahlen in Bund, Ländern und Kommunen geführt. Die Landeshauptstadt hatte am Stichtag 9. Mai 2011 eine Einwohnerzahl von 506.416, und damit gut drei Prozent oder 16.618 weniger als in der bisherigen amtlichen Statistik.

Seit dem Stichtag im Mai 2011 ist Hannover jedoch schon um fast 8.000 EinwohnerInnen gewachsen, sodass Hannover derzeit rund 514.000 Personen mit Hauptwohnsitz hat. Nach den jüngsten Bevölkerungsprognosen wird die Landeshauptstadt auch in den nächsten Jahren weiter wachsen, wie Hannovers derzeitiger Verwaltungschef, Erster Stadtrat Hans Mönninghoff, erläutert.

Die Auswirkungen der korrigierten amtlichen Einwohnerzahl für die Einnahmen aus Finanzausgleich und Bundessteuern können erst nach genauer Analyse der Zahlen in Bund, Ländern und Gemeinden berechnet werden. Sie dürften aber moderat ausfallen. Hannover hat als größte Stadt des Landes Niedersachsen in der amtlichen Statistik etwas stärker verloren als das Land, liegt aber im Vergleich der Großstädte bundes- und landesweit im Mittelfeld. In der Reihenfolge der bundesdeutschen Großstädte bleibt Hannover gemessen an der Einwohnerzahl unverändert auf Rang 13.

Die Korrektur der amtlichen Einwohnerzahl war zu erwarten, da die Werte der Landesstatistik seit jeher deutlich über denen der Melderegister-Daten der Landeshauptstadt lagen. Der Grund dafür sind unterschiedliche Erhebungsmethoden. Die städtische Statistik bereinigt auch "Karteileichen", also Menschen, die sich nicht abgemeldet haben, die Landesstatistik dagegen erfasst nur die offiziellen An- und Abmeldungen.

"Wir sind aber unverändert eine Großstadt mit deutlich mehr als 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und müssen zum Beispiel deshalb auch nicht den Rat der Landeshauptstadt verkleinern", erklärte Mönninghoff. "Wir gehen davon aus, dass wir mögliche finanzielle Auswirkungen aufgrund der soliden Haushaltsführung und der guten Gewerbesteuersituation in Hannover verkraften können."

Mönninghoff verwies auf die real positive Einwohnerentwicklung der vergangenen Jahre. "Hannover wächst wieder, das war bis zur Jahrtausendwende nicht so. Deshalb muss sich die Stadtpolitik ungeachtet der statistischen Korrektur weiterhin darauf konzentrieren, Hannover für eine wachsende Bevölkerung mit dem Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen, mit einer umweltgerechten Stadt, einem breiten Freizeit- und Kulturangebot und ausreichend und bezahlbarem Wohnraum attraktiv und lebenswert zu machen."

Einzelwerte (Stichtag 9. Mai 2011)

Die aktuelle Volkszählung liefert auch neue amtlichen Daten zur Bevölkerungsstruktur. Danach sind von den 506.416 EinwohnerInnen (Stichtag 9. Mai 2011) mit erstem Wohnsitz 243.310 männlich und 263.110 weiblich. 86,8 Prozent sind Deutsche, 13,2 Prozent haben eine ausländische Staatsbürgerschaft.

Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund liegt bei 29,4 Prozent (147.860). Fast die Hälfte der Menschen mit Migrationshintergrund in Hannover lebt seit 20 Jahren und mehr in Deutschland. Rund 70 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund kommen aus Europa.

Gut 50 Prozent der Menschen in Hannover mit erstem Wohnsitz gehören der Evangelischen Kirche (36,7 Prozent) oder der Katholischen Kirche (14,1 Prozent) an. Fast die Hälfte der EinwohnerInnen (46,6 Prozent) ist ledig. In einer Ehe oder Lebenspartnerschaft leben 37,9 Prozent, geschieden oder getrennt sind 8,7 Prozent, verwitwet sind 6,8. Von den gut 53 Prozent (267.360) Erwerbspersonen sind 17.520 erwerbslos. Das sind 3,5 Prozent aller EinwohnerInnen.

Gebäude- und Wohnungszählung

Bei der Erhebung der Gebäude und Wohnungen, die ebenfalls zum aktuellen Zensus gehörte wird die amtliche Zahl erwartungsgemäß nach oben korrigiert. In Hannover gibt es in 68.863 Gebäuden demnach 300.000 Wohnungen, knapp 10.000 mehr als bisher in der Statistik aufgeführt. Der Grund für die Differenz ist methodischer Art. Von den knapp 300.000 Wohnungen stehen der Erhebung zufolge gut 9.000 leer.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Sonntagmorgen-Veranstaltung im Schulbiologiezentrum am 2. Juni

Das Schulbiologiezentrum im Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, lädt am 2. Juni zu einer Sonntagmorgen-Veranstaltung ein. In Abwandlung der von Theophrastus Bombastus, genannt Paracelsus (1494-1541), gemachten Aussage "Die Dosis macht das Gift!" soll beim diesjährigen Tag im Apothekergarten die Beziehung vom Wirkstoffgehalt zur Verwendung und Wirkung bei Nutz- und Heilpflanzen in Form verschiedener Aktionen illustriert werden. Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr vor dem alten Schulgebäude und dauert bis 12 Uhr. Im Anschluss an die Veranstaltung stehen die anwesenden ApothekerInnen bis 14 Uhr für Fragen zur Verfügung.

Das Programm

  • Gartenrundgang und Ausbacken von Holunderblüten. Für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren.
  • "Probier-Parcours – Von Kohl bis Kapern": Beim Probieren verschiedener Pflanzen wird die unterschiedliche Schärfe erfahren und die Beziehung zum Einsatz als Gemüse, Gewürz oder Heilmittel deutlich. Für Erwachsene.
  • "Arzneimittelrallye": Anhand von verschiedenen Arzneimitteln soll der Arzneipflanzengarten erkundet und Wissenswertes an den einzelnen Stationen "eingesammelt" werden. Für Erwachsene.
  • Vortrag zum Schwerpunktthema: In einem populär verständlichen Vortrag wird die Beziehung von Wirkstoffgehalt in Pflanzen zur Verwendung als Gemüse, Gewürz und Arzneimittel sowie schließlich der Giftigkeit an vielen Beispielen erläutert. Krebsentstehung und allgemeines Risiko durch pflanzliche Inhaltsstoffe sind genauso Thema wie die Dosisunterschiede bei Volksmedizin, Schulmedizin und Homöopathie. Für Erwachsene.
  • "Kurzführungen im Arzneipflanzengarten": Gelegenheit zur Beantwortung individueller Fragen zum Thema Arznei- und Gewürzpflanzen und ihrer Verwendung. Für Erwachsene.
  • "Frankfurter Grüne Soße – genau sieben Kräuter?" Zubereitung der Grünen Soße nach verschiedenen Rezepten. Für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren.
  • "Der kleine Apotheker im Garten". Für Kinder ab sechs Jahren.

Mehr Informationen zu den Aktionen gibt es im Schulbiologiezentrum unter Telefon 168-47665.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Offensteinstraße gesperrt

Die Offensteinstraße ist auf Höhe der Hausnummer 7 ab Montag (3. Juni) für voraussichtlich zwei Monate voll gesperrt. Der Bereich Offensteinstraße 1 bis 7 ist in dieser Zeit nur aus Richtung Velberstraße mit Durchfahrt über die Fußgängerzone Limmerstraße zu erreichen. Die Haltezone für die Eltern der Eichendorffschule wird in die Bennostraße vor der Hennigesstraße verlegt. Grund für die Sperrung sind Arbeiten der Stadtwerke am Fernwärmenetz.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Straße „Am Lindener Berge“ gesperrt

Die Straße "Am Lindener Berge" ist ab Montag (3. Juni) zwischen der Einmündung "Am Spielfelde" und Hausnummer 32 für voraussichtlich vier Wochen voll gesperrt. Der Bereich westlich davon kann über eine örtliche Umleitung über die Straße Am Steinbruch als Einbahnstraße angefahren werden. Die Abfahrt vom Lindener Berg ist nur nach Süden möglich, die dortigen Poller wurden vorübergehend entfernt. Grund der Maßnahme ist eine Erneuerung des Fahrbahnpflasters.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Diavortrag die Ostseeküste und ihre Hansestädte

Bothfeld: Mittwoch-Klub in der Begegnungsstätte Heilig-Geist-Kirche

Am Mittwoch (12. Juni) zeigt Holger Hütte in einem Diavortrag die Ostseeküste und ihre Hansestädte.

Nähere Informationen gibt es vor Ort oder bei Doris Landeck vom KSH unter der Telefonnummer 168-42690.

Die vom Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) im Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide organisierten Treffpunkte bieten informative und unterhaltsame Vorträge zu verschiedensten Themen an. Dabei können SeniorInnen Kontakte knüpfen, sich unterhalten und voneinander erzählen.

Die Veranstaltungen finden jeweils ab 14.30 Uhr statt, Vortragsbeginn ist um 15.30 Uhr, mittwochs in der Begegnungsstätte Heilig-Geist-Kirche, Niggemannweg 18.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Mittwoch-Klub in Davenstedt: Diavortrag durch Europas schönen Norden

Am 12. Juni führt Hans Brunschön in einem Diavortrag durch Europas schönen Norden "Eine Reise durch Dänemark und Schweden" in der Kurt-Partzsch-Begegnungsstätte, Woermannstraße 70 A, des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH).

Die Nachmittage starten von 13.15 bis 14 Uhr mit Bewegungsübungen unter der Leitung von Siegrid Müller. Anschließend kann in der Zeit von 14 bis 15 Uhr gemeinsam Kaffee getrunken, geredet, gesungen, ge-spielt oder geklönt werden.

Zusätzlich finden an manchen Mittwochnachmittagen ab 15 Uhr informative Vorträge mit wechselnden ReferentInnen, Diavorträgen, jahreszeitlichen Feierlichkeiten mit Musik oder abwechslungsreichen Stunden in eigener Gestaltung, statt. Der Nachmittag endet um 16 Uhr.

Hella Politze und Gudrun Ponelat leiten den Klub. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen gibt Susanne Beike beim KSH, Telefon 168-42651.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Spiel- und Puzzlebörse: Noch TeilnehmerInnen gesucht

Vom 9. bis 14. Juni feiert der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) das 40-jährige Bestehen der Begegnungsstätte Rodewaldstraße. Die Spielegruppe veranstaltet dazu am Donnerstag (13. Juni) von 15 bis 18 Uhr einen Flohmarkt für Spiele und Puzzles. Es werden noch TeilnehmerInnen gesucht, die sich mit dem Verkauf von Spielen oder Puzzles an der Börse beteiligen möchten. Bei Kaffee und Kuchen können auch Spiele ausprobiert werden.

Interessierte können sich bei Renate Siebler vom KSH unter 168-43684 melden. Die Standgebühr beträgt einen selbstgebackenen Kuchen.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Spaziergang am Sonntag

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am Sonntag (9. Juni) zum gemeinsamen Spazierengehen ein. Die Route hat Peter Linke vom KSH im Vorfeld bereits ausgesucht und erkundet.

Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Haltestelle Eichenfeldstraße in Badenstedt, Richtung stadtauswärts. Der Spaziergang dauert voraussichtlich bis 16 Uhr.

Nähere Informationen geben:
Peter Linke, Telefon: 4960905, und Susanne Beike, Telefon: 168-42651.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Ausstellung: Impressionen der Mittwochsmalerinnen

Am Dienstag (4. Juni) wird um 12 Uhr die Ausstellung der Mittwochsmalerinnen des Kommunalen Seniorenservice Hannover im Margot-Engelke-Zentrum mit einer Vernissage eröffnet. Bis zum 8. Juli werden die sehr unterschiedlichen Werke der Künstlerinnen im Erdgeschoß der Geibelstraße 90 präsentiert.

Die Gruppe unter der ehrenamtlichen Leitung von Lona Ringe ist seit Jahren aktiv und wird durch den Kommunalen Seniorenservice der Stadt Hannover betreut. Regelmäßig treffen sich die Frauen mittwochs von 10 bis 12 Uhr im Kreativraum des Margot-Engelke-Zentrums, um ihre Arbeiten zu erstellen. Aber auch um über Technik, Präsentation oder fehlende Motive zu diskutieren und sich auszutauschen. Mit der geplanten Ausstellung werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit einem breiten Publikum vorgestellt.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

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