Monate: Oktober 2013

Fundamentreste der alten Stadtmauer sollen in die Gestaltung des Platzes am Hohen Ufer integriert we

Bei den Bauarbeiten der HELMA Wohnungsbau GmbH am Hohen Ufer sind im Rahmen der parallel erfolgenden archäologischen Erkundung auf dem ehemaligen Schulhof der Gehörlosenschule Reste des alten Stadtmauerfundamentes gefunden und freigelegt worden. Bei einem Pressegespräch im Historischen Museum Hannover (HMH) erläuterten heute (31. Oktober) Experten der Stadt und der Landesdenkmalpflege sowie Vertreter der Baufirma und des Landschaftsarchitekturbüros die weiteren Maßnahmen. Im Mittelpunkt stand die Frage, inwieweit die Fundamentreste der alten Stadtmauer in die geplante Gestaltung des Platzes integriert werden können. Das Originalmaterial soll zwischengelagert werden, um es nach Fertigstellung des Bauvorhabens der HELMA Wohnungsbau GmbH im exakten Verlauf der historischen Stadtmauer sichtbar in die neue Platzgestaltung integrieren zu können. Christoph Schonhoff, Inhaber des Büros nsp landschaftsarchitekten stadtplaner, stellte Entwürfe zur zukünftigen Gestaltung dieses Areals vor.

Die HELMA Wohnungsbau GmbH hat die Grabungsfirma Archaeofirm GbR mit der baubegleitenden archäologischen Erkundung des Geländes beauftragt. Die Grabungsfirma wird von ArchäologInnen des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) und der Unteren Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Hannover (LHH) fachlich begleitet. Friedrich-Wilhelm Wulf, Bezirksarchäologe des NLD, begründete die laufenden archäologischen Grabungen mit der Geschichtsträchtigkeit des Baugrundstücks und dessen direkter Umgebung. Jörg Maaß, der Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde der LHH, bekräftigte Wulfs Ausführungen und betonte die Relevanz der Grabungen für die Stadt. Mögliche bauhistorische Funde sollen dokumentiert, geborgen und später der stadthistorischen Forschung zur Verfügung gestellt werden. Schon die sogenannte Beräumung einer Reihe neuzeitlicher, mit Kriegsschutt verfüllter Keller von Gebäuden, die zum Teil noch auf alten Fotos abgebildet sind, hat interessante Funde erbracht – ein Glas mit eingelegten Bohnen, das die Bombardierung und Zerstörung der Vorkriegsbebauung unbeschadet überstanden hat, wird neben anderen Fundstücken bereits im HMH ausgestellt. Prof. Dr. Thomas Schwark, Museumsdirektor des HMH, zeigte sich erfreut über die Tatsache, diese archäologisch wertvollen Funde der Öffentlichkeit in seinem Hause präsentieren zu können. Die ArchäologInnen gehen – je nach Grabungstiefe – von weiteren Schichten mit Bauresten aus der mittelalterlichen Besiedlung Hannovers aus, die bis in das zwölfte Jahrhundert zurückreichen. Die Baumaßnahme bildet nun die einzigartige Chance, das Alter dieser Reste genau zu bestimmen – auch das der Stadtmauer. Die Bergung des Fundaments ist notwendig, um Erkundungen der tieferen mittelalterlichen Siedlungsschichten vornehmen und weitere Informationen zur Stadtgeschichte an diesem besonderen Ort, an dem Hannovers Besiedelung begann, zusammentragen zu können. Die ArchäologInnen hoffen, Pfähle der unterhalb des Fundaments befindlichen Pfahlgründung ziehen zu können. Deren exaktes Alter könnte dann im Rahmen einer dendrochronologischen Untersuchung bestimmt werden – der Wachstumsquerschnitt der Pfähle lässt jahresgenaue Rückschlüsse auf das Fälldatum des Stammes zu.

Das Bauprojekt sieht die Schaffung von Wohnraum, Gewerbeflächen und einer Ufergastronomie vor. Björn Jeschina, Geschäftsführer der HELMA Wohnungsbau GmbH, zeigte sich zuversichtlich über das Bauprojekt, das diesem Ort wieder eine zentrale Funktion und Bedeutung für das städtische Leben verleiht. Insgesamt investiert das Unternehmen rund zwölf Millionen Euro. Die aufwendigen archäologischen Begleitungen machen davon erfahrungsgemäß rund 3 bis 5 Prozent des Bauvolumens aus. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts mit der VHS und der Promenade am Hohen Ufer ist für das erste Quartal 2015 geplant.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Hohe-Ufer-Konzerte präsentieren „push and pull“ in städtischer Galerie Kubus

Alberto Braida – Piano, Günter Christmann – Cello, Posaune, Michael Griener – Percussions und Elke Schipper – Stimme bringen am Freitag (8. November) "push and pull" in der städtischen Galerie Kubus zu Gehör. Um 20 Uhr beginnt das Konzert, bei dem es um Improvisation, Wachheit, Transparenz und musikalische Kommunikation geht.

Der Eintritt kostet zwölf, ermäßigt acht Euro. Die Veranstaltung wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

60 Jahre Musikschule Hannover

Musikschule feiert sich mit Projektwoche, Konzerten und weiteren Veranstaltungen

Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover veranstaltet im Jubiläumsjahr 2013 (60 Jahre Musikschule) vom 4. bis zum 9. November 2013 eine Projektwoche. Im Rahmen dieser Projektwoche sind auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die nicht SchülerInnen der Musikschule sind, eingeladen, sich für Projekte anzumelden und so neben den spannenden und interessanten musikalischen Erfahrungen auch die städtische Musikschule kennen zu lernen. So wird das Singen von groovigen Afrikanischen Liedern angeboten. Es gibt die Möglichkeit, an der "Blueswerkstatt" teil zu nehmen, ebenso gemeinsam im Saxofonensemble zu spielen oder gemeinsam zu improvisieren. Auch "Feel The Beat" mit Bodypercussion und Rhythmusinstrumenten oder "Entdeckungsreise Klaviermusik" versprechen spannende musikalische Erfahrungen. Umfassende weitere Informationen und die Möglichkeit, sich kurzfristig online anzumelden, gibt es unter www.musikschule-hannover.de, "Projektwoche 2013" und "Aktuelles". Die Musikschule ist unter der Info-Telefonnummer zur Projektwoche 168-44157 und per E-Mail unter projektwoche.musikschule@hannover-stadt.de zu erreichen.

Während der Projektwoche lädt die Musikschule Hannover zu folgenden Konzerten und Veranstaltungen ein:

5. November, 18 bis 19 Uhr, Grundschule Wettbergen, In der Rehre 43, Aula
Zupfertage: "The Wonderful World of Disney", Leitung: Florian Salzmann, Viola Beck, Susann Richter, Christian Dziadzka, Manfred Seelig, Siying Liu

6. November, 15.15 Uhr, Albert-Schweitzer-Schule, Liepmannstraße 6, Aula
Tuishi Pamoja, Musical, Leitung: Anette Supka, Maria Roßmark

6. November, 16 Uhr, Historisches Museum, Am Hohen Ufer , Pferdestraße 6
Musik in ihrer Zeit, Präsentationen der Aufnahmen mit Führung im Historischen Museum, Leitung: Thomas Dust

6. November, 19.30 Uhr, Musikschule, Maschstraße 22-24, Raum 6
"Jazz is dead", Gesprächskonzert zu einer untoten Musikgattung, Leitung: Andreas Bürgel, Ulrich Orth

8. November, 18 Uhr, Haus der Jugend, Maschstraße 22-24, Café NaNas
"Una serata italiana", ein Musikalisch-kulinarisch-literarisches Menü für Italien-Fans, Leitung: Sabine Modrach, Gianni Polito, Andreas Strunkeit

8. November, 18.30 Uhr, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92
"Die tollen Trolle", Musical mit Chören und einem Instrumentalensemble der Musikschule, Leitung: Karin Vogt-Geyer, Anita Screckovic

9. November, 18 Uhr, Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, Fritz-Haake-Saal
"Schwitters bewegt!", Merzbilder und Elfchen getanzt, Leitung: Heidrun Gratzel, Ulrike Gramann, Mirja Kühn, Lorenzo Pignataro, Derrick Jackson

Großer Laternenumzug zur Projektwoche
8. November, 17 bis 18.15 Uhr, Georgengarten (Start und Ende: Info-Point, Herrenhäuser Gärten, Eingang Großer Garten)
Der Laternenumzug wird begleitet von der Marching Band – singend und musizierend durch den Georgengarten gehen und bei kräftigem Gesang die Dämmerung mit selbst gebastelten Laternen erleuchten. Die TeilnehmerInnen werden gebeten, Laternen und Teelichter mitzubringen.

Zeitzeugenreihe des KSH wird fortgesetzt: Jürgen „Maxe“ Rynio – vom Fußballprofi zum Pflegeheimchef

"Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich" heißt ein Angebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH). In loser Folge werden bekannte HannoveranerInnen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben, sich vor und mit dem Publikum erinnern.

Am Montag (11. November) von 15 bis etwa 16.30 Uhr berichtet der ehemalige Torwart von Hannover 96, Jürgen "Maxe" Rynio, über seine berufliche Lebensgeschichte.

Nach fast 20 Jahren im Profifußball hat es bei Jürgen "Maxe" Rynio damals "Klick gemacht" und es stand für ihn fest, dass er sich beruflich sinnvolleren Dingen widmen möchte. Seit einigen Jahren betreibt Rynio nun ein Pflegeheim für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung, mit dem Ziel, den Betroffenen ein betreutes Leben zu ermöglichen. Darüber und über seine Fußballkarriere als "Bundesligarekordabsteiger" mit fünf verschiedenen Vereinen in denen er gespielt hat, wird er berichten und aus seinem Buch mit dem passenden Titel "Der Rekordabsteiger" vorlesen.

Die ZuhörerInnen können sich auf einen interessanten Nachmittag mit einem Gast, der eine beeindruckende berufliche Karriere aufzuweisen hat, freuen.

Die Moderation übernimmt Hannovers ehemaliger Stadtsprecher Karlheinz Utgenannt.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Reihe findet statt im Veranstaltungszentrum des KSH, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauerstraße). Weitere Informationen beim KSH unter der Telefonnummer 168-45195.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Musik im Wort“ in der Stadtbibliothek: „I could have jazzed all night!“

Ein facettenreiches Programm mit spannenden Jazz-Arrangements, pulsierenden Latin-Titeln und eingängigen Pop-Songs präsentiert der Jazzchor "after Six" am Dienstag (5. November) um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Hannover, Hildesheimer Straße 12. In dem Konzert aus der Reihe "Musik im Wort" interpretiert das 30-köpfige Ensemble Musik von klassischem Jazz bis zu modernen Bearbeitungen mit seinem ganz eigenen Sound und beeindruckender Bühnenpräsenz. Zugleich gewähren die SängerInnen um Chorleiterin Anja Ritterbusch Einblicke in die musikalische Arbeit eines Jazzchors: Wie bringt man diese "verrückten Jazzharmonien" eigentlich zum Klingen? Kann eine Stimme swingen wie ein Saxofon? Welche Rolle spielen die Texte? Diese und andere Fragen beantwortet "after Six" singend und sprechend und nimmt die ZuhörerInnen mit in die Welt des Jazz. Zu diesem Abend im Zeichen der Vokalmusik laden die Stadtbibliothek Hannover und die Freunde der Stadtbibliothek e.V. herzlich ein! Der Eintritt kostet fünf Euro (Freunde der Stadtbibliothek frei), Einlass ist ab 19.30 Uhr.

Zu den Künstlern:

Der Jazzchor "after Six" wurde 1997 gegründet und ist bis heute einer der wenigen unabhängigen Jazzchöre in Hannover. Auf hohem Niveau erarbeiten die etwa dreißig SängerInnen unter der Leitung von Anja Ritterbusch Werke zwischen klassischem und zeitgenössischem Jazz sowie moderne Pop- und Latin-Arrangements. Weitere Informationen unter www.after-6.de.

Die Chorleiterin Anja Ritterbusch studierte Jazzgesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Sie ist als aktive Musikerin sowie als Lehrerin im Bereich Jazz/Musical, Theatre/Pop und Ensemble europaweit erfolgreich. Weitere Informationen unter www.anjaritterbusch.de.

Zum Hintergrund der Konzertreihe "Musik im Wort":

Die Stadtbibliothek Hannover veranstaltet gemeinsam mit den Freunden der Stadtbibliothek e.V. bereits zum achten Mal ein Konzert in der Reihe "Musik im Wort". In dieser Reihe soll die ‚Musik‘, die die Stadtbibliothek in Form von Noten und CDs in ihrer Musikbibliothek sammelt, einmal die ihr eigene, klingende Form erhalten. Über das "Wort" bleibt zugleich der Bezug zur textuellen Vielfalt der Bibliothek erhalten.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Vollsperrung: Schneiderberg

Am Schneiderberg wird ab Sonnabend (2. November), 6 Uhr, bis Sonntag (3. November), voraussichtlich 10 Uhr, die Fahrbahndecke saniert. In diesem Zeitraum ist der Schneiderberg zwischen Nienburger Straße und Callinstraße voll gesperrt. FußgängerInnen und RadfahrerInnen sind von der Vollsperrung nicht betroffen. Eine Umleitung über den Herrenhäuser Kirchweg ist entsprechend ausgeschildert. Da in diesem Bereich mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen sein wird, bittet die Straßenverkehrsbehörde alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Vollsperrung: Waldstraße

Im Rahmen von Sanierungsarbeiten an der Fahrbahndecke wird die Waldstraße in Misburg zwischen Am Fahrhorstfelde und Alte Peiner Heerstraße am Sonnabend (2. November) voll gesperrt. Eine Umleitung über die Buchholzer Straße ist entsprechend ausgeschildert. Die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt, diesen Bereich weiträumig zu umfahren und bittet alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

RECKEN verbinden! Gemeinsame Trainingseinheit mit Anna-Lena Grönefeld und Nicolas Kiefer

recken-burgdorf

Die TSV Hannover-Burgdorf nutzt die Länderspielpause, um über den Tellerrand hinaus zu blicken. Am heutigen Mittwoch absolvierten die Schützlinge von Trainer Christopher Nordmeyer eine Trainingseinheit in der Tennis Base Hannover. Dabei kamen Lars Lehnhoff, Torge Johannsen und Co. in den Genuss, sich mit zwei internationalen Sportstars zu messen. Die Spitzenspielerin Anna-Lena Grönefeld und der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von Athen, Nicolas Kiefer, gaben den RECKEN eine intensive Trainingsstunde.

„Das war schon Tennis vom Feinsten. Ich war sehr beeindruckt von den Handballern", fand Nicolas Kiefer nur lobende Worte für DIE RECKEN. Die hannoversche Tennislegende gab Lehnhoff und Co. eine zweistündige Einführung in den Tennissport. Neben verschiedenen Übungen wurde unter anderem auch ein Doppelturnier gespielt. „Es hat Riesenspaß gemacht. DIE RECKEN haben super mitgemacht und es sind einige Tennistalente zum Vorschein gekommen", erklärte Kiefer.

Aus Sicht von RECKEN-Trainer Christopher Nordmeyer hat sich der Ausflug in die Tennishalle definitiv gelohnt. „Wir sind von Anna-Lena Grönefeld und Nicolas Kiefer sehr toll aufgenommen worden. Wir haben zwei Stunden sehr intensiv, aber auch mit hohem Ehrgeiz und ganz viel Spaß trainiert. Ich war überrascht, wie viel Tennistalent in meiner Mannschaft steckt", freute sich der 45-Jährige, der selber einige Ballwechsel gegen Nicolas Kiefer spielen durfte." Es ist unglaublich, wie sicher die Profis spielen. Da hat man wirklich keine Chance", musste Nordmeyer die Überlegenheit des ehemalige Weltklassespielers neidlos anerkennen.

Die heutige Trainingseinheit soll als Startschuss für eine weiterführende Kooperation gelten. „Wir Trainer werden uns gegenseitig öfter austauschen und beratschlagen, wie und wo man gegenseitig voneinander profitieren kann", so Christopher Nordmeyer. Ein Besuch der Tenniscracks in der Swiss Life Hall sowie weitere Maßnahmen wurden bereits fest ins Auge gefasst.

Die TSV Hannover-Burgdorf wird also auch zukünftig über den Tellerrand hinaus schauen.

Musikschule: Schnupperkurse Blockflöte und Querflöte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Die städtische Musikschule bietet neue Blockflöte- und Querflöte-Schnupperkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an und sucht hierfür noch TeilnehmerInnen. Ein Kursus umfasst sechs Termine à 45 Minuten. Die Kursgebühr beträgt 42 Euro inklusive Leihinstrument.

Schnupperkurse für Blockflöte:

Hannover-Kronsberg
Stadtteilzentrum KroKus (Raum 124), Thie 6, ab 11. November 2013, montags von 14.45 bis 15.30 Uhr.

Hannover-Kleefeld
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule, Schweriner Platz 1, ab 14. November 2013, donnerstags von 17 bis 17.45 Uhr.

Hannover-Misburg
Kardinal-Galen-Schule (Aula/Musikraum), Hinter der Alten Burg 1, ab 14. November 2013, donnerstags von 16.45 bis 17.30 Uhr.

Schnupperkurs für Querflöte:

Hannover-Südstadt
Südstadtschule (Musikraum), Böhmerstraße 10, ab 11. November 2013, montags von 14.15 bis 15 Uhr und von 15 bis 15.45 Uhr.

Mehr Informationen und Anmeldung beim Service der Musikschule unter der Telefonnummer 168-44810. Anmeldeschluss ist am Dienstag (5. November).

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Seite 1 von 912345...Letzte »