Monate: Februar 2014

Broschüre „Hannoversche Wege aus der Armut“ neu aufgelegt

Die Broschüre "Hannoversche Wege aus der Armut" informiert in handlichem Format über Daten und Fakten rund um Armut in Hannover, benennt Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren oder Geld zu spenden, und gibt Betroffenen erste Kontaktadressen an die Hand.

pdf Broschüre zum Download (pdf)

Die Veröffentlichung richtet sich an

  • allgemein am Thema Interessierte,
  • Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen, die Menschen in Armut durch Geld-, Zeit- oder Raumspenden unterstützen wollen, 
  • Armutsbetroffene, die Unterstützung suchen (Menschen ohne Arbeit oder in Einkommensarmut, Familien, Eltern, MigrantInnen, Überschuldete oder von Überschuldung Bedrohte, SeniorInnen, Menschen mit Behinderung, Kranke, Wohnungslose).

Aufgrund der großen Nachfrage erscheint das Heft bereits in der dritten, jetzt aktualisierten Auflage.
Die Broschüre liegt unter anderem in Bürgerbüros, Freizeitheimen und Stadtbibliotheken aus.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich: „Allein unter Heteros in Hannover“

"Hannover damals – Zeitzeugen erinnern sich" heißt das Angebot des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH), bei dem sich in loser Folge bekannte HannoveranerInnen vorstellen, die die Landeshauptstadt besonders geprägt, beeinflusst oder auch beschrieben haben – oder als HannoveranerInnen Ungewöhnliches erlebt haben.

Am Montag (10. März) ab 16 Uhr bis etwa 17.30 Uhr sprechen Anne Hagenberg und Pastor Hans-Jürgen Meyer mit der Fernsehjournalistin und Schauspielerin Hanna Legatis über ihre Erfahrungen, "allein unter Heteros in Hannover" zu sein.

Wie fühlte es sich an, in den 70er Jahren immer sicherer zu wissen, lesbisch oder schwul zu sein, immer sicher zu wissen, nicht so zu ticken wie "scheinbar" alle anderen? Wie brachte frau/man es fertig, permanent zwischen der Welt der Heteros und der Parallelwelt, in der frau/man sich geben konnte, wie sie/er war, hin und her zu wechseln? Wie konnte die Herausbildung der Identität fernab von Vorbildern geschehen, die heute in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit selbstverständlich sind, die offen zu ihrer gleichgeschlechtlichen Liebe stehen und sie auch leben? Welchen Gefahren setzte man sich aus, sich zu bekennen? Und was schützte Lesben und Schwule in einer Zeit, in der zu sein, wie man war, als obszöne Abweichung vom Standard betrachtet wurde?

Diesen Fragen geht Hanna Legatis im Gespräch mit Anne Hagenberg und Hans-Jürgen Meyer nach.

Anne Hagenberg wuchs, bevor sie in Hannover ansässig wurde, in einem 300-Seelen-Dorf auf. Als ihr klar wurde, dass sie wohl nie im Leben hetero sein würde, wurde sie Wirtin in der Lesbenbar "Freundin" und erfüllte sich und vielen Frauen in ähnlicher Situation den Wunsch nach einem Zuhause.

Hans-Jürgen Meyer brachte 2011 seine Biographie "Lieben – Leiden – Lachen. Ein schwuler Pastor erzählt" heraus. Er wuchs ebenfalls in dörflichen Strukturen auf und versuchte auf Druck von Gesellschaft und Kirche, den vorgegebenen Konventionen gerecht zu werden. In einem langen Prozess gelang es ihm, sich von vorgegebenen Rollen- und Verhaltensmustern zu "entloben".

Die Veranstaltung ist für alle offen, die sich mit den Zeitzeugen auf Reisen begeben möchten. Geführt werden sie dabei von der bekannten NDR-Moderatorin Hanna Legatis, die auch Impulse aus der Zuhörerschaft aufgreifen wird.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Reihe findet statt im Veranstaltungszentrum des KSH Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauerstraße). Informationen unter der Telefonnummer 168-45195.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Sonntagmorgen-Veranstaltung im Schulbiologiezentrum am 9. März

Das Schulbiologiezentrum im Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, lädt am 9. März zu verschiedenen Sonntagmorgen-Veranstaltungen unter dem Motto "Naturerlebnisse für Eltern und Kinder" ein. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 10.30 Uhr vor dem alten Schulgebäude und dauern bis 12 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.schulbiologiezentrum-hannover.de hinterlegt oder erteilen die MitarbeiterInnen des Schulbiologiezentrums unter der Telefonnummer 168-47665.

Das Programm:

  • …und der böse Wolf? Lügt Rotkäppchen? Wir gehen der Frage nach.
    Rose Pettit, für Kinder ab sechs Jahren
  • Vegetarisch kochen
    Katharina Behling, für Kinder ab sechs Jahren
  • Vogelstimmen erkennen
    Karl-Heinz Hillmann, für Kinder ab sechs Jahren
  • Frühblüher aus Papier
    Christa Thielemann, für Kinder ab fünf Jahren
  • Ostereier bemalen
    Erika Kästner, für Kinder ab vier Jahren
  • Schnecken, Schaben, Schlangen und Co.
    Birke Schäffner, für Kinder ab vier Jahren
  • Lernen, wie Hunde sprechen
    Silke Gratz, für Kinder ab vier Jahren
  • Ist der Frühling schon zu ahnen?
    Horst Labitzke, Gartenrundgang für Erwachsene
Werbung

In Niedersachsen steigt die Zahl der Bafög-Empfänger an

Die Zahl der Bafög-Empfänger in Niedersachsen hat einen neuen Höchststand erreicht. 2012 erhielten im Schnitt 72.600 Studenten und Schüler Leistungen – das waren 9 Prozent mehr als noch zwei Jahre zuvor. Niedersachsen liegt damit im Trend. Auch deutschlandweit sind die Zahlen der Bafög-Empfänger auf inzwischen knapp eine Million angestiegen.

Der wachsende Bedarf liegt in erster Linie an der ebenfalls steigenden Zahl an Studenten. Nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums waren es vor allem die doppelten Abiturjahrgänge, die in den vergangenen Semestern einen Ansturm auf die Hochschulen verursachten. 2011 erhielten fast 50 Prozent mehr Schülerinnen und Schüler ihr Abitur in Niedersachsen als in den Jahren zuvor. 2013 strahlte dann der doppelte Abiturjahrgang aus dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen nach Niedersachsen aus. Die Abschaffung der Wehrpflicht führte zu zusätzlichem Andrang auf Studienplätze direkt nach dem Abitur.

Die Verschulung der Lehre im Zuge des Bologna-Prozesses mit ihren festgezurrten Stundenplänen führt gleichzeitig dazu, dass Studenten Nebenjobs nur noch schwer in ihren Studienalltag integrieren können und häufiger auf finanzielle Förderung angewiesen sind.

Schließlich hoffen junge Nachwuchskräfte in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, wie sie derzeit herrschen, durch eine gute Ausbildung und hohe Qualifikation zu überzeugen. Ein akademischer Abschluss verspricht immerhin noch bessere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.

Wie sehen die Prognosen aus?

Da Niedersachsen zum Wintersemester 2014/2015 die Studiengebühren abschaffen wird, ist weiterhin mit wachsenden Studentenzahlen zu rechnen. Bis 2015 sollen die Hochschulen bis zu 45.000 neue Studienplätze schaffen. Im Zuge dessen werden wohl auch die Zahlen der Bafög-Empfänger weiter steigen.

Werbung

VW e-up! Testwoche zweiter Teil

Im Härtetest: VW e-up! - Auf 89 m ü. NN

Im Härtetest:
VW e-up! Auf 89 m ü. NN

Erster Teil: Überlandfahrt nach NRW

In den nächsten Tagen erweist sich der e-up! als kommoder Stadtflitzer. Ungemein wendig zirkelt er lautlos in kleine Parklücken, schaltet das Radio stumm beim Rückwärtsfahren und hilft per Ultraschall beim rückwärts Einparken. Ist die City Notbremsfunktion aktiviert, bremst der kleine Stromer eigenständig, wenn sich ein Hindernis in den Weg stellt (bei km/h < 30). Schade eigentlich, dass die Vision, an jeder Straßenlaterne Strom tanken zu können noch nicht Wirklichkeit ist. Bisher fahren wir immer zum neuen Rathaus (in 5 Stunden volltanken) oder zu Gessner & Jacobi um die Ecke. Eine CCS-Schnellladestation (80% in 30 Min) gibt es nur auf dem Gelände des TÜV’s in Döhren.

Fazit:
Ein Mobil, für die e-Avandgarde, das absolut serienreif erscheint und in gewohnt guter Volkswagen Qualität produziert wird. Wenn da nicht der Preis wäre und die Frage, wie lange so ein Mobil ohne hohe Werkstattkosten durchhält. Wem angesichts der Anschaffungskosten schwummerig vor Augen wird, sollte sich aber den VW eco up! mit CNG Erdgas-Antrieb anschauen. Den gibt es für weniger als den halben Preis und seine Energiebilanz fällt ähnlich gut aus. Nur wird hier noch ein Verbrennungsmotor eingesetzt…    

Menschen, denen die elektrische Reichweite zu gering ist, könnten über einen Range Extender nachdenken, das ist zwar nicht sonderlich ökologisch, aber im Zweifel zielführend. Ein Range Extender verbrennt Treibstoff um daraus Strom zu erzeugen. Ein Generator also, der die Batterie lädt. Doch vor allem eins: Derzeit haben e-Autos im Sommer einen höheren ‚Wirkungsgrad‘: Im Winter schränken eine kalte Batterie und der Heizungsbedarf den Aktionsumfang etwas ein. Es kann also langsam Sommer werden.

VW e-up! im Stadtverkehr
VW e-up! im Stadtverkehr
VW e-up! im Stadtverkehr
VW e-up! im Stadtverkehr

Fahrmodi:
Da den Vmax begrenzende Modi Eco+ (+ 20% mehr Reichweite) limitiert die Höchstgeschwindigkeit nur scheinbar auf 95 km/h. Am Gaspedal ist lediglich ein Widerstand zu spüren, der aber mit etwas mehr Kraftaufwand durchbrochen werden kann. Dann spurtet der e-up! auch wieder auf 130 km/h. Der Fahrmodus Eco+ schaltet neben Klimaanlage auch die Heizung aus. Zwischen der ‚D‘ wie Dauer-Stellung und der B-Fahrstufe kann einfach durch einmaliges nach hinten ziehen hin und her geschaltet werden. Das ist sehr praktisch bei der Überlandfahrt, wenn man das letzte an Reichweite aus dem Akku herausholen möchte.

Ein Bericht von Markus Golletz (www.Motorradreisefuehrer.de)

Im März findet die Sonder-Testaktion von enercity in Kooperation mit dem VW-Autohaus Gessner & Jacobi statt. Je zwei Privat- und Gewerbekunden unterzeihen den neuen VW e-up! für einen ausgiebigen Alltagstest.

Alle Infos zum Thema Elektromobilität finden Sie unter: www.enercity.de

Fasching im Spielpark List / Vahrenwald

Am Freitag (28. Februar) wird im Spielpark List / Vahrenwald, Isernhagener Straße 82, Fasching gefeiert.

Von 15 bis 17 Uhr heißt es "Willkommen im Weltraum". Der Spielpark wird zu Welt der Sterne und Außerirdischen. Es gibt viele Spielaktionen und bei toller Musik können alle ihre Tanzkünste vorführen.

Natürlich gibt es auch "Weltraumgetränke" und Leckereien.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Caritas sucht Unterkünfte für junge Spanier

Eine Jugendarbeitslosigkeit von 52 Prozent in Spanien, unbesetzte Lehrstellen und Fachkräftemangel in Deutschland – so unterschiedlich gestalten sich die Rahmenbedingungen für den Start von Jugendlichen ins Berufsleben.

Hier setzt das Projekt Adelante! an, das die IHK Hannover 2013 mit seinen Kooperationspartner Caritasverband Hannover und Region Hannover initiiert hat.

Ziel ist es, spanischen Jugendlichen eine Ausbildung im Gebiet der IHK Hannover zu ermöglichen und Unternehmen bei der Ansprache von ausländischen jungen Erwachsenen, die in Deutschland eine berufliche Perspektive suchen, zu unterstützen.

2013 konnten von dreizehn Jugendlichen nach einem dreimonatigen Praktikum elf in Ausbildung und Arbeit vermittelt werden. Ein großer Erfolg für die jungen Menschen und für die beteiligten Unternehmen.

2014 werden 20 – 25 Jugendliche aus Andalusien, Alicante und Valencia erwartet, um ihr dreimonatiges Praktikum in hannoverschen Betrieben aufzunehmen.

Für die jungen Erwachsenen im Alter von 18 – 25 Jahren sucht der Caritasverband Familien, die bereit sind vom 20.03.2014 bis zum 15.06.2014 einen Gast bei sich aufzunehmen. Eine Aufwandsentschädigung für die Unterkunft von etwa 200,00 Euro monatlich für die Gastfamilien ist möglich.

Die Jugendlichen, die bereits in Spanien erste Deutschkenntnisse erworben haben, werden ihr Praktikum bereits am 24.03.2014 aufnehmen und erhalten in Hannover eine zusätzliche Sprachförderung. Iris Ehlert, Dipl.-Sozialarbeiterin der Caritas wird die Jugendlichen pädagogisch begleiten und steht auch den zukünftigen Gastfamilien als Ansprechpartnerin zur Seite. „Für die Jugendlichen ist eine Anbindung an Familien sehr wichtig, um sich schneller heimisch und zu Recht zu finden. Die Sprache lässt sich besser erlernen und sie erfahren mehr vom Leben in Deutschland.", sagt Iris Ehlert. „Profitieren können aber auch die Gastfamilien. Nicht nur um die persönlichen und vielleicht verloren gegangenen Spanischkenntnisse wieder aufzufrischen. Geplant sind auch gemeinsame Aktivitäten, Austausch und interkulturelle Begegnung in der Gruppe."

Für die neuen Gastfamilien bieten Caritas und IHK am Donnerstag, den 27.02.2014 um 17:00 Uhr in den Räumen der IHK, Schiffgraben 49 einen Informationsabend an und stellen das Projekt und alle notwendigen Einzelheiten zur Unterbringung der Jugendlichen vor.

Interessierte Familien und Personen, die ein Zimmer oder Appartement zur Verfügung stellen können, erreichen Frau Ehlert bei der IHK unter der Telefonnummer: 0511 3107-254 oder per E-Mail über: adelante@hannover.ihk.de

Ludwig-Windthorst-Schule wird zum 1. August 2014 Oberschule mit gymnasialem Angebot

Wenn im Schuljahr 2013/2014 die letzten Schüler sich in die verdienten Sommerferien begeben werden, beginnt zumindest nach dem Schulkalender der Ludwig-Windthorst-Schule mit dem 1. August 2014 eine neue Phase: Die Ludwig-Windthorst-Schule erhält die schulbehördliche Genehmigung zur Errichtung einer Oberschule mit gymnasialem Angebot mit den Schuljahrgängen 5 bis 10 beginnend mit dem Schuljahrgang 5 am Standort der Ludwig-Windthorst-Schule, Altenbekener Damm 81 in 30173 Hannover. Die Bezeichnung der Schule lautet künftig wie folgt: Ludwig-Windthorst-Schule – staatlich anerkannte Oberschule in Trägerschaft des Bistums Hildesheim.

Die neuen Schüler und Schülerinnen des Schuljahres 2014/15 besuchen nicht mehr den Hauptschul- bzw. Realschulzweig, sondern den Jahrgang 5 der Oberschule – allerdings auch nach wie vor die „LuWi". Die kommenden Jahrgänge 6 – 10 bleiben weiterhin im Haupt- bzw. Realschulzweig.

Ziel der Ludwig-Windthorst-Oberschule ist es, den Schülerinnen und Schülern eine grundlegende, erweiterte oder vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln und ihnen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und ihren Neigungen eine individuelle Schwerpunktbildung zu ermöglichen. Die Oberschule stärkt Grundfertigkeiten, selbstständiges Lernen und fördert soziales Lernen im Unterricht sowie durch ein gemeinsames Schulleben.

Am Ende des 10. Schuljahrgangs der Oberschule können der Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss, der Sekundarabschluss I – Realschulabschluss sowie der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben werden. Dieser berechtigt zum Besuch der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe.

2013 hatte die Schule den Antrag gestellt, Oberschule mit gymnasialem Angebot zu werden. Die Genehmigung liegt nun vor: Die Ludwig-Windthorst-Schule bedankt sich dabei ausdrücklich für die gute und konstruktive Begleitung auf dem Weg zur Oberschule mit gymnasialem Angebot bei der Landeshauptstadt Hannover und der Landesschulbehörde.

Für die Schule beginnt nun die konkrete Planungsphase. Vorgesehen ist, dass auf jeden Fall im Jahrgang 5 und 6 jahrgangsbezogen unterrichtet wird. Parallel dazu soll ein System des Fördern und Forderns eingerichtet werden, das den Begabungen und Stärken der einzelnen Schülern und Schülerinnen entgegenkommt, lernschwächere gezielt fördert und zugleich leistungsstärkeren ermöglicht, sich zu entwickeln. Die Oberschule bietet viel Spielraum für eine individuelle Entwickelung und verzichtet auf eine frühzeitige Sortierung.

Ende Mai soll dieses Konzept erarbeitet sein und der Öffentlichkeit vorgestellt werden. „In einer christlichen Erziehung haben wir das Ziel, den ganzen Menschen wahrzunehmen und zu fördern. Dazu passt ein Schulkonzept, das Schüler nicht frühzeitig auf einen Karriereweg festlegt. Mehr Offenheit tut gut", kommentiert Propst Martin Tenge, Regionaldechant der Katholischen Kirche in der Region Hannover.

Die katholische Ludwig-Windthorst-Schule ist zurzeit eine Haupt- und Realschule und befindet sich als Konkordatsschule in Trägerschaft des Bistums Hildesheim. Sie liegt in der Südstadt von Hannover in der Nähe des Maschsees und umfasst 36 Klassen – davon in jedem Jahrgang vier Realschul- sowie zwei Hauptschulklassen. Sie wird von ca. 830 Schülern und Schülerinnen besucht und kann bis zu 30% nichtkatholische Schüler aufnehmen. Ein Ganztagsangebot existiert für den Jahrgang 5 seit dem Schuljahr 2013/2014 und wird fortschreitend weitergeführt.

Im Jahre 2012 war die Durchführungsvereinbarung zum Konkordat geändert worden Der dort geschlossene Vertrag sieht vor, dass bestehende Konkordatsschulen ab 1. August 2012 in Oberschulen umgewandelt werden konnten; beginnend mit den Jahrgängen 5 und 6. Wie in den öffentlichen Schulen kann auch dort nach den geltenden Bedingungen ein Gymnasialzweig geführt werden.

Konkordatsschulen sind Schulen in kirchlicher Trägerschaft, die aus öffentlichen Schulen hervorgegangen sind. In Niedersachsen bestanden an 13 Orten insgesamt 15 solcher Haupt- und Realschulen: Es handelt sich um die Eichendorff-Schule (Wolfsburg), Sankt-Ursula-Schule (Duderstadt), Bonifatius-Schule II (Göttingen), Ludwig-Windthorst-Schule (Hannover), Don Bosco- und Sankt-Augustinus-Schule (Hildesheim), Paulusschule (Oldenburg), Domschule und Thomas-Morus-Schule (Osnabrück), Franziskusschule (Wilhelmshaven), Marienschule (Cloppenburg), Michaelschule (Papenburg), Johannesschule (Meppen), Marienschule (Lingen) und Ludgerusschule (Vechta).Im Bistum Hildesheim sind bereits Oberschulen an den Standorten Wolfsburg, Hildesheim, Göttingen entstanden. Die Ludwig-Windthorst-Schule in Hannover ist nun die erste Konkordatsschule in Niedersachsen, die zu einer Oberschule mit einem gymnasialen Angebot wird.

Mehr über die Ludwig-Windthorst-Schule und das Konzept kann man erfahren am:

  • Tag der Offenen Tür am Freitag, dem 14. 3.14 von 15.00 – 18.00 Uhr
  • Das Konzept der Oberschule – Info-Abend am Donnerstag, den 12. 6.14 um 18.00 Uhr
  • Beratungsgespräche werden angeboten am Montag, den 16. bzw. Dienstag, den 17.6.14 in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr bzw. nach Absprachen über die Verwaltung.
  • Die Anmeldungen sind möglich am Donnerstag, 26.6.14 sowie Freitag, 27.6.2014 in der Zeit von 16.00 – 19.00 Uhr

     

Weitere Informationen findet man auch unter www.ludwig-windthorst-schule.de

Verantwortlich für diesen Text: Siegfried Heinemann

Zierkirschen und Zieräpfel bringen den Frühling in die Innenstadt

73 Kübel mit Zierkirschen und Zieräpfeln bringen den Frühling in die Innenstadt. Die MitarbeiterInnen des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün stellen die Kübelpflanzen von Montag bis Mittwoch (24. bis 26. Februar) in der City auf. Dann werden 45 Zierkirschen und 28 Zieräpfel die Fußgängerbereiche mit ihren rosa, weißen und karmesinfarbenen Blüten verschönern. So werden sich rosa Tupfen am Georgsplatz, am Kubus und an der Markthalle, am Platz der Göttinger Sieben sowie am Historischen Museum, der Marktkirche und in der Grupenstraße finden.

Im April erstrahlen dann die rosa blühenden Zierkirschen Prunus "Accolade" und die dunkelrosa und weiß blühenden Zieräpfel in den Sorten "Hopa", "Rudolph", "Golden Hornet" und "Evereste". Vor dem Hauptbahnhof hat die Werbegemeinschaft Hannover Hauptbahnhof diese Frühlingsfarbtupfer zur Verschönerung angemietet.

Die Sommersaison mit neuen Kübelpflanzen beginnt etwa Anfang Mai. Die Frühjahrskübel werden in die Baumschule zurückgefahren und durch rund 100 mobile Kübel mit Fuchsien, Bleiwurz, Oliven, Agapanthus und Lorbeer ersetzt.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Klassik und Jazz im Neuen Rathaus: Gala-Konzert und Neujahrsempfang der Musikschule Hannover

Das erste Konzert aus der Reihe "Klassik und Jazz im Neuen Rathaus" der Musikschule Hannover findet am 27. Februar um 19.30 Uhr statt. Kombiniert mit einem Neujahrsempfang, erhalten die BesucherInnen einen kleinen Jahresrückblick auf die vielseitigen Aktivitäten der Musikschule.
Es musizieren herausragende junge MusikerInnen zu Kompositionen für Violoncello, Klavier, Saxophon, Harfe, Blockflöte, Gesang und Percussion. Als besonderer Höhepunkt wird die ehemalige Schülerin und inzwischen renommierte Professorin für Percussion an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Cornelia Monske Werke von Yasuo Sueyoshi und Axel Ruoff aufführen. Zum Ausklang werden Fingerfood und Getränke gereicht. Der Eintritt inklusive Speisen und Getränke beträgt 15 Euro, ermäßigt 7 Euro und mit HannoverAktivPass 1 Euro. Die Karten gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Musikschule Hannover, Telefon 168-44137. Der Veranstaltungsort ist das Neue Rathaus, Mosaiksaal, Trammplatz 2, 30159 Hannover.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Seite 1 von 612345...Letzte »