Monate: März 2014

Energie neu denken – enercity Report 2013 veröffentlicht

v.l.n.r: Harald Noske (enercity-Technikvorstand), Michael Feist (enercity-Vorstandsvorsitzender und kaufmännischer Direktor) und Jochen Westerholz (enercity-Arbeitsdirektor) präsentieren den enercity Report 2013

v.l.n.r: Harald Noske (enercity-Technikvorstand), Michael Feist (enercity-Vorstandsvorsitzender und kaufmännischer Direktor) und Jochen Westerholz (enercity-Arbeitsdirektor) präsentieren den enercity Report 2013 "Energie neu denken"

„Energie neu denken“ ist der Titel des enercity Report 2013. In dem Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht sind wesentliche Informationen über das vergangene Geschäftsjahr und die Entwicklung von enercity zusammen gefasst. Die Druckfassung des Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichts der Stadtwerke Hannover AG ist ab sofort erhältlich.

Das vergangene Jahr war geprägt von weiterhin schwierigen Bedingungen auf dem Energiemarkt, ständig zunehmenden Regulierungseingriffen und einer anhaltenden Debatte zur Neuausrichtung der Energiewende. enercity ist es trotz der anspruchsvollen Situation gelungen, sich operativ und strategisch erfolgreich zu positionieren und den Ausbau zukunftsfähiger Geschäftsfelder weiter voranzubringen.

Einen immer bedeutenderen Beitrag zum Geschäftsergebnis leisten die Contracting-Beteiligungen von enercity. Im Juni wurde dieses Geschäftsfeld mit der Übernahme des Contracting-Geschäfts der Dalkia GmbH durch die enercity Contracting Nord GmbH weiter ausgebaut. Unter ihren Anlagen ist auch eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Europa – die Wärmeversorgung der „Hafen City Ost" in Hamburg.

enercity setzt weiter auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Neben Biomasse liegt der Fokus auf der Windenergie. Im Oktober übernahm die enercity Erneuerbare GmbH einen Windpark in Martenberg in Nordhessen. Ein weiterer Windpark bei Stendal in Sachsen-Anhalt befindet sich im Bau, ein Windparkprojekt in Wietze in der Region Hannover ist in Planung. Mit den Aktivitäten im Bereich der regenerativen Energien hat enercity bereits rund zwei Drittel des Ausbauziels, bis 2020 alle Haushaltskunden in Hannover mit erneuerbarem Strom zu versorgen, erreicht.

Trotz des schärferen Wettbewerbs konnte das Unternehmen einen der größten Vertriebserfolge realisieren: Im Juli hat enercity den Großauftrag zur Stromversorgung aller öffentlichen Einrichtungen des Bundeslandes Bayern gewonnen, darunter auch für das Schloss Neuschwanstein. Nach Verhandlungen mit der Landeshauptstadt Hannover erhielten enercity und die enercity Netzgesellschaft außerdem erneut den Zuschlag für die Wegenutzungsverträge für Strom und Gas sowie für Konzessionsverträge für Fernwärme und Wasser ab Mai 2014.

Damit hat enercity die Weichen für die Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie für die Sicherung einer zukunftsfähigen Energieversorgung gestellt. Der enercity Report zeigt Kunden, Geschäfts- und Dialogpartnern sowie vielen anderen Interessierten wie enercity trotz schwieriger Bedingungen auf dem Energiemarkt weiterhin zur Umsetzung der Energiewende beiträgt.

Interessierte können den enercity Report 2013 kostenlos herunterladen unter www.enercity.de/infothek.

Kreativgruppe Kleefeld

Die Kreativgruppe des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) in der Begegnungsstätte Rodewaldstraße 17 freut sich über neue TeilnehmerInnen, die Lust auf verschiedenste Bastelarbeiten in einer netten Runde haben.

Die Teilnahme ist kostenlos, für Material wird jeweils ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben.

Die Gruppe trifft sich alle 14 Tage mittwochs von 9.30 bis 11.30 Uhr.

Die nächsten Termine: 8. und 22. April.

Nähere Informationen bei Renate Siebler vom KSH, Telefon 168-43684

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Das Gedenkalbum und die Geschichte der Galerie von Garvens

In der Reihe „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ erläutert Maria Haldenwanger, Vorsitzende der „Freunde der Stadtbibliothek Hannover e.V., am Montag, 7. April um 17 Uhr das Gedenkalbum und die Geschichte der Galerie von Garvens.

Herbert von Garvens-Garvensburg (1883 Hannover –1953 Bornholm) war Sohn einer wohlhabenden Industriellenfamilie. Er besaß damals die bedeutendste private Kunstsammlung vor Ort und gehörte 1916 zu den Mitbegründern der Kestner-Gesellschaft. 1920 eröffnete er seine Galerie in der elterlichen Villa in der Jägerstraße. Durch Kritiken in führenden Kunstzeitschriften wurden seine Ausstellungen in ganz Deutschland bekannt.  

Das Gedenkalbum der Galerie von Garvens stammt von Hanns Krenz. Ihn hatte Garvens in der Gefangenschaft in Südfrankreich 1918 kennengelernt und um Mitarbeit bei der Katalogisierung seiner Sammlung gebeten. Krenz dokumentiert in diesem einmaligen Album alle Ausstellungen und Veranstaltungen. Die Stadtbibliothek Hannover hat das Album 1969 für ihr Schwitters-Archiv erworben. Auch Schwitters stellte in der Galerie Garvens aus und hielt dort Vortragsabende.

Die Stadtbibliothek Hannover wurde 1440 mit einer Buchschenkung durch Konrad von Sarstedt an den Rat der Stadt Hannover begründet und ist damit eine der ältesten Bibliotheken Deutschlands.

Für die Reihe „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ öffnet die Zentrale in der Hildesheimer Straße 12 Magazine und Tresore: Jeden ersten Montag im Monat wird ein besonderes Buch aus der über 570-jährigen Geschichte vorgestellt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltungsreihe ist frei. 

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Jahresbilanz des enercity-Fonds proKlima erschienen

Mit seinem aktuellen Jahresbericht bilanziert der enercity-Fonds proKlima nicht nur das vergangene Geschäftsjahr. Bald 15 Jahre erfolgreiche Arbeit für mehr Klimaschutz hat der Fonds seit seiner Gründung 1998 geleistet. Der Jahresbericht bietet alles Wissenswerte zum Jubiläumsjahr in Zahlen.

Vor dem Hintergrund der Energiewende spielt die – große und zu sehr vernachlässigte – Energiequelle Energieeffizienz eine entscheidende Rolle. Wärmeverbrauchssenkung in Gebäuden oder Stromeinsparung können kundenseitig dazu beitragen, die Kostenentwicklung im Griff zu behalten. Der enercity-Fonds macht hierzu die richtigen Angebote und setzt mit der Passivhausförderung Maßstäbe für das Bauen der Zukunft.

Klimaschutz ist eine Aufgabe mit globaler Dimension, deren Umsetzung Engagement, Initiativen und Maßnahmen auf lokaler Ebene erfordert, verzahnt mit dem Handeln auf staatlicher und europäischer Ebene. Die Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze und der Energieversorger enercity gehen mit gutem Beispiel voran: proKlima unterstützt eine Vielzahl von städtischen Projekten zur Gebäudesanierung sowie zur Steigerung der Energieeffizienz.

Passivhausprojekte und Breitenförderung

Öffentliche Bauten im energiesparenden Passivhaus-Standard sind dabei ein wichtiger Baustein. 2013 wuchs allein die Zahl der Passivhaus-Kitas im proKlima-Fördergebiet auf 17 an. Als Bindeglied und Initiator im Netzwerk der Region Hannover trägt proKlima entscheidend zur Realisierung solcher kommunalen Projekte bei. Zudem motiviert der enercity-Fonds immer wieder Privathaushalte und Unternehmen, sich für den Klimaschutz in der Region stark zu machen.

Über drei Millionen Euro, nochmals rund 180.000 Euro mehr als im Vorjahr, sind 2013 allein in die Breitenförderprogramme geflossen. Ein großer Teil in Modernisierungs- und Neubauvorhaben, was auch dem örtlichen Handwerk zugute kommt. Der enercity-Fonds proKlima hilft nicht nur, Energie zu sparen, sondern stärkt auch die Kompetenz des Handwerks und Baugewerbes in der Region. Die Menschen der Region sind bereit, in die eigenen vier Wände zu investieren. Um solche Projekte gezielt umsetzen zu können, bildet proKlima auch in Zeiten der politischen Unsicherheiten eine verlässliche Basis.

119.000 Tonnen Kohlendioxid jährlich vermieden

Alle 2013 von proKlima geförderten Maßnahmen vermeiden pro Jahr den Ausstoß von 9.192 Tonnen Kohlendioxid. Betrachtet man den Zeitraum vom proKlima-Gründungsjahr 1998 bis zum Jahr 2013 ergibt sich eine jährliche CO2-Vermeidung von insgesamt 118.527 Tonnen durch die gesamte Projektförderung des enercity-Fonds.

Der aktuelle proKlima Jahresbericht 2013 steht hier zum Download zur Verfügung. http://www.proklima-hannover.de/ueber_proklima/jahresbericht.php Gedruckte Exemplare können bei der proKlima-Geschäftsstelle (proklima@enercity.de) bestellt werden.

Information und Service

Sämtliche Förderprogramme und -anträge des enercity-Fonds stehen im Internet unter www.proklima-hannover.de bereit. Die Experten von proKlima sind montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr telefonisch über die Nummer (0511) 430-1970 erreichbar. Die Zuschüsse des enercity-Fonds gibt es für Maßnahmen im Gebiet der Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenha-gen, Ronnenberg und Seelze.

www.proklima-hannover.de

Davenstedt „Mittwoch-Klub“: Ratespiele zum Thema Musik

Am 9. April veranstaltet Edelgard Sanetra im Mittwoch-Klub des Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH) in Davenstedt, Woermannstr. 70A, einen Nachmittag mit Ratespielen zum Thema Musik.

Nähere Informationen geben die Klubleiterinnen Hella Politze und Gudrun Ponelat oder Susanne Beike (KSH) unter der Telefonnummer 168-42651.

Die Nachmittage starten von 13.15 bis 14 Uhr mit Bewegungsübungen unter der Leitung von Siegrid Müller. Anschließend kann in der Zeit von 14 bis 15 Uhr gemeinsam Kaffee getrunken, geredet, gesungen, gespielt oder geklönt werden. Zusätzlich finden an manchen Mittwochnachmittagen ab 15 Uhr informative Vorträge mit wechselnden ReferentInnen, Diavorträgen, jahreszeitlichen Feierlichkeiten mit Musik oder abwechslungsreichen Stunden in eigener Gestaltung, statt. Der Nachmittag endet um 16 Uhr. Der Mittwoch-Klub trifft sich in der Kurt-Partzsch-Begegnungsstätte, Woermannstraße 70 A.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

VHS-Vortrag und Diskussion: Margarete Mitscherlich – Friedfertige Feministin und Psychoanalytikerin

Margarete Mitscherlich wurde oft als Grande Dame der Psychoanalyse bezeichnet. Gemeinsam mit ihrem Mann schrieb sie 1967 das Buch "Die Unfähigkeit zu trauern", das eine kritische Bestandsaufnahme der Nicht-Verarbeitung der NS-Vergangenheit durch die Mehrheit der Deutschen beinhaltet. Diesen und weiteren Thesen von Margarete Mitscherlich wie "Die Zukunft ist weiblich" geht Prof. Dr. Angela Moré vom Winnicott Institut/Institut für Soziologie an der Leibniz Universität Hannover in einem offenen Dialog am 2. April, um 18.30 Uhr in der Volkshochschule nach. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Rolf Pohl ebenfalls von der Leibniz Universität Hannover. Der Eintritt ist frei und die Räumlichkeiten sind barrierefrei zu erreichen.

Es ist die erste von vier Veranstaltungen aus der Reihe "Migration und Geschlecht", die in der Volkshochschule Hannover, Theodor-Lessing-Platz 1, stattfinden wird.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Zum Internationalen Kinderbuchtag startet Stadtbibliothek mit Bilderbuchkino

Pünktlich zum Internationalen Kinderbuchtag am 2. April bietet die Stadtbibliothek nun regelmäßig Bilderbuchkinos für Kinder ab vier Jahren in Begleitung eines Erwachsenen an. Bei der Auftaktveranstaltung werden im Bereich der Jungen Bibliothek, im ersten Obergeschoss, um 14 Uhr, von Cornelia Funke das Buch "Käpten Knitterbart auf der Schatzinsel" und um 15.30 Uhr Tove Appelgrens Buch "Josefine wünscht sich einen Hund" vorgestellt. Künftig wird dann jeden Mittwoch um 15.30 Uhr ein weiteres Bilderbuchkino folgen.
Weltweit finden am 2. April, dem Geburtstag des dänischen Kinderbuchautors Hans Christian Andersen, Aktionen rund um Kinderbücher statt.

Ansprechpartnerin in der Stadtbibliothek in der Hildesheimer Straße 12 ist Brigitte Dill, weitere Auskünfte erteilt sie unter der Telefonnummer 168-44104.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Auszüge aus STELLAR (Wandering Stars Suite) beim KUBUS-LUNCH-CONCERT im April

Kunst und Musik, mitten am Arbeitstag bieten die KUBUS-LUNCH-CONCERTS in der städtischen Galerie KUBUS. Am Dienstag (8. April) gibt es um 12.12 Uhr Auszüge aus STELLAR (Wandering Stars Suite) zu hören. Im Anschluss an das Konzert: Führung durch die aktuelle Ausstellung "Meet!2014 – Aus der Luft gegriffen".

Der Eintritt kostet fünf Euro, mit HannoverAktiv-Pass drei Euro. Ein Brötchen ist im Eintritt inbegriffen, Getränke können erworben werden. Das Konzert dauert zirka eine halbe Stunde.

Die Reihe KUBUS-LUNCH-CONCERTS wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt, der NDR-Musikförderung und den Freunden der Nordstadt-Konzerte.

Die Komposition STELLAR ist eine elektronische Komposition, die vom in Hannover lebenden Komponisten Damian Marhulets in einer Zusammenarbeit mit der Pianistin Marina Baranova – einer jungen und virtuosen Grenzgängerin zwischen Klassik und Moderne – und dem zweimal mit dem Echo Klassik ausgezeichneten Ausnahmegitarristen Frank Bungarten speziell für die MEET!2014 Kunstausstellung entwickelt wurde. Dieses Werk, das mit seiner Besetzung von unter anderem Cembalo und Gitarren auch auf ein Instrumentarium der "Alten Musik" zurückgreift, wird durch Werke aus vergangenen Epochen kontrastiert. Neue Musik zeigt sich auf der Basis der eigenen Traditionen.

Das ganze Konzert STELLAR (Wandering Stars Suite) ist dann am Dienstag Abend (8. April) um 19.30 Uhr in der städtischen Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2, zu hören. Karten kosten zehn, ermäßigt fünf Euro (SchülerInnen, StudentInnen, Aktiv-Pass-InhaberInnen). Für Reservierungen steht die Telefonnummer 168-45790 zur Verfügung.

Der nächste Termin der KUBUS-LUNCH-CONCERTS ist am 3. Juni um 12.12 Uhr mit Peter Maxwell Davies (*1934) "Eight songs for a mad king", Samuel Hasselhorn, Bariton, von Pro Artibus Hannover unter der Leitung von Hans-Christian Euler.

Pressemitteilung: Stadt Hannover

Der Frühling ist da: Die Maschseeflotte sticht am Wochenende in See

Solarkatamaran auf dem Maschsee

Solarkatamaran auf dem Maschsee

Wegen des schönen Wetters startet die Maschseesaison in diesem Jahr früher als gewöhnlich: Bereits am Samstag, 29. März 2014, ab 11 Uhr sind die Boote der Maschseeflotte von üstra Reisen im Einsatz. Zunächst starten Kapitän Rolf Lange und sein Team mit einem Schiff, dem Solarkatamaran Europa, in der nächsten Woche sollen dann auch die anderen Boote folgen.

Fahrplan der Maschseeflotte
Vorsaison (bis 15. Mai): Täglich: 11 bis 17 Uhr
Hauptsaison (bis Ende August): Täglich: 10 bis 18 Uhr
Nachsaison (bis Ende Oktober) Täglich: 11 bis 17 Uhr

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.uestra-reisen.de

Beginn der Sommerzeit: Tickets gelten länger

Der Frühling steht bereits vor der Tür und damit auch wieder das alljährliche Umstellen der Uhren auf die Sommerzeit. Am letzten März-Wochenende werden am Sonntag, 30. März 2014, die Uhren um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt. Für die Fahrgäste der üstra ergeben sich dadurch keine Nachteile.
Die Zeitumstellung ist auf den Fahrplänen an den Haltestellen der üstra bereits berücksichtigt, sie gelten daher unverändert. Die Fahrkartenentwerter der üstra werden automatisch umgestellt. Dies ist jedoch nicht bei allen Verkehrsunternehmen im Großraum-Verkehr Hannover (GVH) der Fall. Daher kann unter Umständen auf den Fahrkarten eine falsche Uhrzeit abgestempelt sein. Deshalb sind Fahrscheine (mit Ausnahme von KurzstreckenTickets) vom 30. März 2014 bis einschließlich 2. April 2014 60 Minuten länger gültig. Die Fahrausweisprüfer sind darüber informiert, so dass sich keine Nachteile für die Fahrgäste ergeben.

Pressemitteilung: Üstra Hannover

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