Monate: Mai 2016

Wohnungspolitik: Neubau von 1.116 Wohnungen im Jahr 2015

Die wohnungspolitischen Initiativen der Landeshauptstadt Hannover beginnen zu greifen. Die Neubautätigkeit von Wohnungen (ohne Wohnheime für Flüchtlinge) konnte insbesondere mithilfe der lokalen Wohnungswirtschaft im vergangenen Jahr deutlich gesteigert werden. Dies belegen die aktuellen Zahlen des Landesamts für Statistik Niedersachsen: Für das Jahr 2015 sind demnach 1.116 Baufertigstellungen verzeichnet worden. Verglichen mit dem Jahr 2014 (674 Wohnungen) hat sich die Zahl der neuen Wohungen somit fast verdoppelt. Noch nicht enthalten in dieser Berechnung sind Wohnungen, die durch Um- und Anbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstanden sind. Berücksichtigt man diese, sind 2015 insgesamt 1.232 neue Wohnungen geschaffen worden.

Strategische Zusammenarbeit von Stadt und Wohnungswirtschaft

Oberbürgermeister Stefan Schostok sieht deshalb die Stadt beim Wohnungsbau auf dem richtigen Weg: „Hannover hat angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt reagiert und Programme entwickelt, mit denen dem Trend der Verknappung und Verteuerung erfolgreich entgegengewirkt werden kann.“ Gleichwohl bleibt es Aufgabe der Stadt und der lokalen Wohnungswirtschaft, den positiven Neubautrend beizubehalten. Noch in diesem Jahr soll die Hannoversche Wohnungsbauoffensive starten, um die Neubautätigkeit von Wohnungen zu intensivieren. „Die Gespräche zur strategischen Zusammenarbeit sind weit gediehen. Wir sind auf einem sehr guten Weg“, so Schostok. Ziel ist die Schaffung von jährlich mehr als 1.000 Wohnungen.

Aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt

Der Situation auf dem Wohnungsmarkt in Hannover war in den vergangenen Jahren deutlich angespannt. Die Neubautätigkeit hielt mit dem rasanten Bevölkerungswachstum nicht Schritt. In den vergangenen sechs Jahren (2010-15) ist die Bevölkerung um 27.800 Menschen und damit um 5,5 Prozent gewachsen. Im Vergleichszeitraum hingegen wurden aber nur rund 3.200 (2009-2014) neue Wohnungen errichtet, sodass ein erheblicher Bedarf bestand. Dieser soll nun nach und nach in allen Bereichen gedeckt werden. Die Verfügbarkeit von preiswerten Wohnungen ist für die Bewertung des Wohnungsmarktes besonders relevant. StudentInnen, SeniorInnen und Familien konkurrieren um preiswerten Wohnraum, insbesondere in den innenstadtnahen Gebieten.

Trend der Entspannung auf dem Wohnungsmarkt

Die Herausforderung, der Nachfrage nach Wohnungsangeboten – insbesondere in der Innenstadt – nachzukommen, haben Stadt und Wohnungswirtschaft angenommen. Das Innenstadtkonzept Hannover City 2020+ leistet bereits einen wichtigen Beitrag, damit neue Quartiere in Citylage mit einer Mischung aus Wohnen, Dienstleistung und Gastronomie entstehen können. Außerdem tragen das Wohnkonzept 2025, die Wohnbauflächeninitiative und das kommunale Wohnungsbauförderprogramm spürbar zur Entspannung des gesamten Wohnungsmarktes bei. Die Flächenvermarktung, die Planung sowie der Bau neuer Wohnungen benötigen generell einen zeitlichen Vorlauf. Nun zeichnet sich der erhoffte Entlastungseffekt deutlich ab. Ziel der Stadt ist es, gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft diesen Trend fortzusetzen.

Vortrag: „Nur Wirtschafts- und Währungsunion? Für ein solidarisches Europa“

Fortsetzung Hannah Arendt Tage 2016: Herausforderung Solidarität“

Das Kuratorium der Hannah Arendt Tage lädt zum Vortrag mit anschließender Diskussion „Nur Wirtschafts- und Währungsunion? Für ein solidarisches Europa“ am Mittwoch (1. Juni), um 19 Uhr, im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen,Herrenhäuser Straße 5 ein. Referent ist der Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach vom Oswald von Nell-Breuning-Institut Frankfurt.

Die Europäische Union hat Europa vor allem Frieden, aber auch Wohlstand gebracht. Doch wie verhält es sich mit der Verwirklichung sozialer und wirtschaftlicher Grundrechte in Europa?

Gegenwärtig sieht es so aus, als sei Sozialpolitik alleinige Sache der Nationalstaaten. Von europäischer Solidarität unter den Mitgliedsländern scheint die Realpolitik im Augenblick weiter als jemals zuvor entfernt. „Grexit“ und „Brexit“ sind Schlagworte für Tendenzen der Erosion Europas, die ungleiche Lebensstandards, Armut und politische Machtasymmetrien zu vergrößern drohen. Die Idee der Sozialunion in Europa steht auf dem Spiel. Welche Risiken, vor allem aber welche Chancen bietet eine solidarische Politik unter den Mitgliedsländern der Europäischen Union?

Das Kuratorium der Hannah Arendt Tage lädt 2016 zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen ein, die im Sinne der Philosophin Hannah Arendt aktuelle gesellschaftliche Debatten aufgreifen. In diesem Jahr widmen sich die Hannah Arendt Tage der „Herausforderung Solidarität“. Namhafte WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen beleuchten in ihren Beiträgen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Die Hannah Arendt Tage sind eine gemeinsame Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover, der VolkswagenStiftung und der Leibniz Universität Hannover. Dieser Vortrag wird von der VolkswagenStiftung gefördert.

Waldstation

Sommerfest in der Waldstation: Naturerlebnisse für Klein und Groß

Waldstation

Waldstation

Ein Spaß für die ganze Familie ist das Sommerfest in der Waldstation Eilenriede am kommenden Sonntag (5. Juni). Das Team um den neuen Leiter Hanspeter Geiges lädt dazu ein, den Sonntagsausflug mit einem Besuch dieser städtischen Einrichtung im Grünen zu verbinden. Von 12 bis 17 Uhr wird in der Kleestraße 81 viel für Kinder und Erwachsene geboten. BesucherInnen können das Füttern der Frettchen auf dem Gelände erleben und die Vogelkrankenstation besuchen. Der Audio-Guide lädt zu selbstständigen Erkundungen auf dem Gelände ein. Wer das 32 Meter hohe Wald-Hochhaus erklimmen möchte, kann das für einen Euro tun und den Blick über das Blättermeer der Eilenriede auf die Kuppeln und Dächer von Hannover genießen.

Eine mobile Schmiede bietet an, kleine Schmiedestücke unter fachlicher Anleitung selbst herzustellen. Weitere Aktionen sind Baumklettern unter Anleitung, Basteln mit Holz und ein Kinderschminkstand. Im Indianer-Tipi werden spannende Indianergeschichten für Kinder vorgelesen.

Darüber hinaus stellen sich mit Infoständen die hannoverschen Werkstätten mit Handwerkserzeugnissen, die Tierärztliche Hochschule mit ihrer Vogel- und Kleintierklinik, die Igelstation Laatzen sowie die Fledermaus AG der Naturschutzverbände Hannover vor. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt Bratwürstchen, Eis, Waffeln, Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränke zu zivilen Preisen. Der Eintritt in die Waldstation Eilenriede ist wie immer kostenfrei.

Führung im Berggarten: „Beetgestaltung mit Stauden und Gehölzen“

Termin: Donnerstag, 2. Juni, 16.30 Uhr

Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Profitipps aus Herrenhausen“ mit Gartenexperten des Berggartens gibt es am Donnerstag, 2. Juni, wieder vielfältige Informationen zur Garten­pflege und -gestaltung. Gartenmeister Ingmar Guldner zeigt, wie sich Gehölze, Stauden und einjährige Pflanzen harmonisch kombinieren lassen. Am Beispiel von gelungenen und schwierigen Gartensituationen im Berggarten erläutert er grundlegende Gestaltungsprinzipien.

Die einstündige Führung beginnt um 16.30 Uhr an der Kasse des Berggartens und kostet fünf Euro plus Garteneintritt (Berggarten: 3,50 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei). Kinder in Begleitung Erwachsener können kostenlos teilnehmen.

Die nächste „Profitipps-Führung“ findet am 16. Juni, sie hat das Thema „Gräser und Stauden geschickt kombinieren“.

Bis auf wenige Ausnahmen finden die „Profitipps-Führungen“ während der Sommersaison an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat um 16.30 Uhr statt.

Umgestaltung des Stadtteilparks an der Schwarzwaldstraße

Der Stadtteilpark an der Schwarzwaldstraße im Sanierungsgebiet Sahlkamp-Mitte soll im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ umgestaltet werden. Außerdem wird die Schwarzwaldstraße verkehrsberuhigt. Aus diesem Grund lädt die Stadt alle interessierten Kinder und Eltern zum Spielplatzcheck am Donnerstag (2. Juni) von 10 bis 11.30 Uhr und von 15 bis 17 Uhr ein. Am Freitag (3. Juni) steht der Stadtteilpark dann von 15 bis 17.30 Uhr allen SeniorInnen offen, die Ihre Ideen einbringen wollen.

Stadt lädt zum Spielplatzcheck und zur SeniorInnenwerkstatt ein

Beim Spielplatzcheck sind die Kinder gefragt. Sie können ihre Ideen und Wünsche aufmalen oder aufschreiben, welche Spielgeräte angeboten werden sollen.

Die SeniorInnenwerkstatt ist dann die vierte und somit letzte Veranstaltung, in der alle Erwachsenen darüber diskutieren können, was ihnen besonders gut im Stadtteilpark gefällt.

Bereits Anfang und Mitte Mai konnten Eltern und Jugendliche über die Pläne diskutieren und ihre Vorstellungen einbringen.

Noch freie Plätze in der Forscherwoche für OberstufenschülerInnen im Bereich Life Science

Das LifeScience Lab Hannover des Schulbiologiezentrums der Stadt Hannover und die Naturwissenschaftliche Fakultät der Leibniz Universität Hannover in Kooperation mit dem Excellence Cluster Rebirth der MHH laden vom 25. bis 29. Juli zum Experimentieren im interdisziplinären Fachgebiet LifeScience ein.

Wer noch einen Platz der insgesamt 20 Plätze bekommen will, sollte sich noch vor den Sommerferien beim Schulbiologiezentrum Hannover unter Telefon 168-45803 oder per E-Mail unter schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de anmelden. Dazu Namen, E-Mail Adresse, Adresse, Schulstufe und Schule angeben.

Zielgruppe der Forscherwoche sind OberstufenschülerInnen, die besonderes Interesse an forschenden naturwissenschaftlichen und technischen Berufen haben. Gemeinsam können die SchülerInnen unter wissenschaftlicher Anleitung forschen, experimentieren und lernen. Am Ende der Woche werden die Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation vorgestellt.

Inhalte der Forscherwoche

Die TeilnehmerInnen arbeiten in Teams an ausgewählten berufsfeldorientierten Fragestellungen, die die Themenbereiche des naturwissenschaftlichen Unterrichts der Oberstufe vertiefen (zum Beispiel Lebensmittelchemie, Technologie nachwachsender Rohstoffe, Neurobiologie, Medizin, Biotechnologie). Während die auszuwählenden Themengebiete eindeutig eingegrenzt sind, müssen Informationsmaterialien und die experimentelle Umsetzung des Forschungsprojekts von den TeilnehmerInnen eigenständig entwickelt und umgesetzt werden. Ein besonderer Schwerpunkt innerhalb der Teamarbeit bilden kommunikative Kompetenzen, die auf einen späteren Beruf im Bereich Naturwissenschaften und Technik vorbereiten, wie die Beschaffung von Informationen, das Erlernen von Kommunikationsmustern und die adäquate Präsentation von abgeschlossenen Projekten.

Die Forscherwoche ist folgendermaßen strukturiert:

1. Tag: Teambildung, Auswahl des Themas, Recherche

2. Tag: Recherche und Planung der Experimente

3. Tag: Durchführung und Auswertung der Experimente (Datenerfassung und -Auswertung)

4. Tag: Vorbereitung der Präsentation des Projekts

5. Tag: Präsentation des Projekts vor externen Experten

Da Englisch als globale Sprache einen hohen Stellenwert im Berufsleben eines Wissenschaftlers einnimmt, werden internationale und nationale Teams gebildet, die sich auf der jeweiligen Sprache austauschen und ihre Ergebnisse präsentieren.

Reflexion

Den SchülerInnen wird zu verschiedenen Zeitpunkten der Forscherwoche die Möglichkeit gegeben, sich über ihre Vorstellungen und ihr Können in Bezug auf die spätere Berufswahl untereinander auszutauschen. So wird zu Beginn diskutiert, in welchen Bereichen sie überhaupt noch Kompetenzen erwerben sollten und die Ergebnisse in den Verlauf des Projekts eingebracht. Im Verlauf des Projekts und besonders im Rahmen der Präsentationen wird besonderen Wert auf „peer feedback“ sowie externes Feedback gelegt.

Zertifikat

Die Teilnahme an der Forscherwoche wird den SchülerInnen mit einer Urkunde bescheinigt, auf der das Projekt kurz skizziert ist und die erlernten Kompetenzbereiche aufgeführt sind.

Evaluationen

Um den Erfolg der Forscherwoche zu evaluieren und damit für eine erneute Durchführung Verbesserungsvorschläge zu erhalten, werden Fragebögen ausgeteilt sowie einzelne TeilnehmerInnen interviewt.

Seniorenfest im Stadtbezirk Nord

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) veranstaltet gemeinsam mit dem Seniorennetzwerk Bezirk Nord am Montag (13. Juni) von 14 bis 18 Uhr zum ersten Mal ein Seniorenfest vor dem Kulturhaus, Voltmerstraße 36.

„Was ist los in Hainholz, der Nordstadt und Vinnhorst?“, „Wo können sich SeniorInnen treffen?“, „Wo wird ihnen geholfen“, „Wo können sie aktiv sein?“ – beim Seniorenfest gibt es Antworten auf all diese Fragen. Es werden (fast) alle Angebote im Bezirk vorgestellt. Auf einer kleinen Bühne wird es ein buntes Programm geben.

Für Essen und Trinken ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind beim KSH unter der Telefonnummer 168-45238 erhältlich.

Schwimmerbecken

Ricklinger Bad

Schwimmerbecken

Ricklinger Bad

Das Aegir Bad Ricklingen hat ein 50m-Schwimmer-Becken, ein großes Nichtschwimmerbecken, ein 1m- und ein 3m-Sprungbrett und einen 5m-Sprungturm. Alle Becken sind auf 23°C beheizt.

Außerdem kann man auch über den Strand oder Treppen im angrenzenden Kiesteich schwimmen gehen.

Der Verein Aegir bietet neben Schwimmen auch Wasserball, Synchronschwimmen, Wasserspringen, Triathlon und viele weitere Sportarten an.

Alle Infos sind auf der Vereinswebseite www.svaegir09.de zu finden

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

Erzählcafé für SeniorInnen im Freizeitheim Vahrenwald

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) lädt am Mittwoch (8. Juni) von 15 bis 16.30 Uhr zum Erzählcafé im Freizeitheim Vahrenwald (Raum 15), Vahrenwalder Straße 92, ein. Wer an Geschichten, die das Leben schrieb, Freude hat oder selbst eigene spannende Erlebnisse erzählen möchte, ist hier richtig.

Am diesem Nachmittag berichtet Loek Grobben in seinem Vortrag „Ein breiter Horizont – Die Niederlande“ über Land und Leute.

Das Erzählcafé findet in Kooperation mit der Lernoase im Freizeitheim Vahrenwald unter der Leitung von Frida Nosal statt.

Weitere Informationen gibt Susanne Hohnhorst beim KSH unter der Rufnummer 168-45238.

5. Tibetische Kulturtage vom 30.05. bis 12.06.2016

Zu seinem 10-jährigen Jubiläum lädt das Tibet-Zentrum Hannover herzlich ein:
Besucher erhalten während der 5. Tibetischen Kulturtage vom 30.05. bis 12.06.2016 einen Einblick in die einzigartige Kultur Tibets.

Highlights der Kulturtage:

Vom 30.05.-05.06.2016 werden Mönche erstmals in Hannover zwei Meter große dreidimensionale Skulpturen (Tormas) herstellen.

Die über 600 Jahre alte Tradition ist auch heute noch Teil der religiösen Ausbildung in den Klöstern Tibets. Hauptbestandteile der Tormas sind geröstetes Gerstenmehl, Butter oder Marzipan. Detailreich werden die Tormas unter anderem mit unzähligen winzigen Blütenblättern versehen.

Vom 06.06.-12.06.2016 werden die Mönche ein Sandmandala des Buddha Avalokiteshvara streuen.

In geduldiger und faszinierender Arbeit entsteht ein Mandala aus Millionen feinster Sandkörner. Meditation und Konzentration stehen im Vordergrund, denn es handelt sich um eine filigrane und kunstvolle Arbeit sowie ein wichtiges Ritual der buddhistischen Glaubenspraxis. Jahrelange Erfahrung sind erforderlich um die seit Generationen vorgeschrieben Formen und Farben präzise anzuordnen.

Nach seiner Vollendung wird das Mandala am Sonntag, 12.06.2016 in einer Zeremonie aufgelöst und zerstört – als Zeichen der Vergänglichkeit.

Während der Öffnungszeiten, täglich von 14:30-18:00 Uhr, können Besucher den Mönchen aus der südindischen Klosteruniversität Sera Jey bei ihrer meditativen Arbeit über die Schulter schauen und sich von der Verschmelzung von Kunst und Spiritualität inspirieren lassen.

Interreligiöse Dialoge

Das Tibet-Zentrum Hannover setzt mit seinen Interreligiösen Dialogen, im Sinne des Dalai Lama, ein Zeichen für Verständigung und gegen Intoleranz und Gewalt.

„Verstehen wir einander, so entwickeln wir auf natürliche Weise Achtung voreinander“ (Dalai Lama)

„Loslassen und Gelassenheit – Wege zur inneren Harmonie“ im Christentum, Islam und Buddhismus

Freitag, 03.06.2016, 19:00-20:30 Uhr

Referenten:

  • OKR Dr. Detlef Görrig (Referat Interreligiöser Dialog, Kirchenamt der EKD)
  • Geshe Palden Öser (tibetischer Mönch und Lehrer am Tibet-Zentrum Hannover)
  • Hamideh Mohagheghi (Juristin, islamische Theologin und Religionswissenschaftlerin)

Moderation

  • Martina Kothe (NDR-Kultur)

Musikalische Begleitung

  • Katja Arff (Voc, Git, Perc) und Andreas Baum (Voc, Git, Mandoline)

Im Anschluss laden wir zum interkulturellen Buffet.

„Sterben und Tod“ im Christentum, Buddhismus, Islam und Judentum

Donnerstag, 09.06.2016, 19:00 – 20:30 Uhr

Referenten

  • Sr. Anna Schenck CJ (katholische Ordensschwester in der Congregatio Jesu)
  • Judit R. Marach (aktives Mitglied der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover)
  • Geshe Palden Öser (tibetischer Mönch und Lehrer am Tibet-Zentrum Hannover)
  • Dr. M. Djavad Mohagheghi (Islamisches Zentrum Hannover e.V.)

Moderation

  • Martina Kothe (NDR-Kultur)

Musikalische Begleitung

  • Stella Perevalova (Klavier) und Elena Kondraschowa (Violine) spielen jüdische Musik zur Einstimmung und zum Ausklang. ………..

Rahmenprogramm

Samstag, 04.06.2016, 14:30 – 18:00 Uhr, Tibet-Fest

Samstag, 04.06.2016, 19:00 Uhr, erste Vorführung des Dokumentarfilms „Ein Land singt Om Mani Padme Hum“ nach der ausverkauften Premiere im KOKI im April. Kartenreservierung unter info@samtendargyeling.de wird aufgrund der starken Nachfrage empfohlen!

Samstag, 11.06.2016, 19:00 Uhr
Liederabend mit Soname Yangchen „Spirituelle Lieder aus einer fernen Heimat“.
Bekannt als Autorin des Bestseller „Wolkenkind“ und ihrer Performance für den Dalai Lama.
Kartenreservierung unter info@samtendargyeling.de wird aufgrund der starken Nachfrage empfohlen!

Darüber hinaus finden Vorträge, Zeremonien, Workshops und eine Thangka-Ausstellung (Tibetische Rollbilder) statt.

Das Gesamtprogramm der Kulturtage finden Sie auf der Webseite unter www.tibet-zentrum.de.

 

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