Monate: Juni 2016

Leibniz Tempel im Georgengarten

Georgengarten

Der Georgengarten im hannoverschen Stadtteil Nordstadt ist ein Stadtpark im Stil englischer Landschaftsgärten. Zusammen mit dem Großen Garten, dem Berggarten und dem Welfengarten gehört er zu den Herrenhäuser Gärten. Die Geschichte des Georgengartens begann 1700, als im Überschwemmungsgebiet der Leine (auch als Leinemasch bezeichnet) Landsitze des kurhannoverschen Hofadels errichtet wurden. 1726 erfolgte die Anlage der zwei Kilometer langen, vierreihigen Herrenhäuser Allee, die das Schloss Herrenhausen mit Hannover verband. In den Jahren 1972 bis 1974 wurde die Allee durch Pflanzung von 1.300 Kaiserlinden vollständig erneuert. Die tatsächliche Länge betrug vor dem Neuaufbau etwa 1,87 km, was einer Seemeile entspricht und in der damaligen Zeit eine gängige Längeneinheit war. https://de.wikipedia.org/wiki/Georgengarten_(Hannover)

Kommunaler Seniorenservice (KSH)

„Internationale Begegnung“: Dänemark

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet SeniorInnen jeden zweiten Freitag im Monat von 10 Uhr bis 11.30 Uhr in der KSH-Begegnungsstätte, Rodewaldstraße 17, in Kleefeld im Rahmen des Angebots „Internationale Begegnung“ die Möglichkeit, fremde Kulturen kennen zu lernen. Unter der Leitung von Erika Gundlach-Schröter stellen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ihr Herkunftsland (oder ein Land, das sie sehr gut kennen) vor und laden anschließend zum gemeinsamen Gespräch darüber ein. Am Freitag (8. Juli) berichtet Elsebeth Becker über Dänemark. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Nähere Informationen erhalten Interessierte beim KSH von Renate Siebler, Telefon 168–43684.

Vahrenwalder Straße: Fahrbahnverengung im Bereich der Mittellandkanalbrücke

Aufgrund umfangreicher Brückenbauarbeiten ist auf der Vahrenwalder Straße im Bereich der Mittellandkanalbrücke ab Montag (27. Juni) bis voraussichtlich Oktober dieses Jahres stadtauswärts eine zweispurige Verkehrsführung erforderlich. Der Geh- und Radweg wird im Bereich der Baustelle auf der Fahrbahn eingerichtet. Hierfür muss diese auf zwei Fahrspuren verengt werden. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für den Kfz-Verkehr wird auf 30 km/h begrenzt. Ein Teil dieser aufwendigen Baumaßnahme wurde bewusst in die Zeit der Sommerferien gelegt, um die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten. Die Straßenverkehrsbehörde bittet alle VerkehrsteilnehmerInnen um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

NABU: Naturschutzgebiet „Totes Moor“ ausgewiesen

Seit einem Monat hilft die Region Hannover dem Vogelschutz am Steinhuder Meer Vor knapp einem Monat, dem 27. Mai 2016, hat die Region Hannover am Ostufer des Steinhuder Meeres 3.179 Hektar zum Naturschutzgebiet (NSG) „Totes Moor“ erklärt. Damit wurden die drei vorhandenen Naturschutzgebiete „Ostufer Steinhuder Meer“, „Wunstorfer Moor“ und „Wulveskuhlen“ zusammengefasst und darüber hinaus rund 2.000 Hektar zusätzlich unter Schutz gestellt. Das neue NSG „Totes Moor“, das aktuell viertgrößte im Niedersächsischen Binnenland, besteht aus dem gleichnamigen Hochmoor, der östlichen Verlandungszone des Steinhuder Meeres mit einem kleinen Teil der Steinhuder Meerfläche, Feuchtgrünland und im geringen Umfang Flächen der niedersächsischen Geestlandschaft. Die ehrenamtlichen Naturschützer am Steinhuder Meer und die Umweltverbände zeigen sich mit der Verordnung sehr zufrieden und loben den Einsatz der Region Hannover zu Zeiten, in denen dem Naturschutz „viel Wind entgegen bläst“. Einziger Kritikpunkt des NABU Niedersachsen und lokaler Umweltorganisationen ist, dass mit der NSG Ausweisung nur zusätzliche 2,5 Prozent der Seefläche unter Schutz gestellt wurden. Der Anteil geschützter Seefläche an Niedersachsens größten See beträgt somit immer noch geringe 10 Prozent. „Das ist viel zu …

Polizei

Brandstiftungen in Barsinghausen – Belohnung ausgesetzt

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Hannover suchen weiterhin nach den Tätern, die vorsätzlich im Januar 2016 einen Rohbau einer Flüchtlingsunterkunft an der Hannoverschen Straße und drei vor dem Rathaus an der Bergamtsstraße geparkte Fahrzeuge der Stadt Barsinghausen angezündet haben. Zwischenzeitlich sind für Zeugenhinweise, die zur Ergreifung und Überführung der Täter einer oder beider Taten führen, seitens der Staatsanwaltschaft Hannover 2 500 Euro Belohnung ausgesetzt worden. Rückblick: Am Samstag, 23.01.2016, hatte ein Autofahrer den Brand in dem Rohbau der Flüchtlingsunterkunft an der Hannoverschen Straße entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Ermittlungen ergaben, dass sämtliche Fenster im Erdgeschoss eingeschlagen und darüber hinaus ein Baucontainer aufgebrochen worden war. Im Erd- sowie Obergeschoss des Rohbaus legten die Täter Feuer, wodurch ein Schaden in Höhe von zirka 100 000 Euro entstand. Fünf Tage später, am 28.01.2016, bemerkte ein Anwohner Feuerschein vor dem Rathaus an der Bergamtsstraße und alarmierte die Brandbekämpfer. Bei deren Eintreffen standen drei Fahrzeuge der Stadt Barsinghausen in Flammen – sie brannten vollständig aus. Durch die Hitzeentwicklung wurden ein weiterer PKW sowie das Rathausgebäude leicht in Mitleidenschaft gezogen. …

Besichtigung neuer Unterkunft am Friedrichswall im Stadtteil Mitte

Im Stadtteil Mitte wird die Landeshauptstadt Hannover voraussichtlich Ende Juni dieses Jahres eine neue Flüchtlingsunterkunft in Betrieb nehmen. Das Gebäude des ehemaligen Hotels Maritim bietet rund 550 Flüchtlingen eine neue Heimat. Im Vorfeld der Belegung steht das Gebäude am Friedrichswall 11 am Dienstag (28. Juni) in der Zeit von 16 bis 18 Uhr allen Interessierten aus der Nachbarschaft und dem Stadtteil zur Besichtigung offen, die sich ein Bild von der Unterkunft machen möchten.

Polizei

Codieraktion für Fahrräder in der City

Beamte der Polizeiinspektion Mitte codieren am Mittwoch, 29.06.2016, von 12:00 bis 15:00 Uhr, im Dienstgebäude Herschelstraße 35 – 36, 30159 Hannover, kostenlos Fahrräder. Um die Anzahl der Fahrraddiebstähle zu verringern und die Aufklärungsquote zu erhöhen, bekommen Interessierte die Möglichkeit, ihr Rad mit einem Aufkleber registrieren zu lassen. Eine Gravur, wie sie bis Ende März 2015 üblich war, ist nicht mehr erforderlich. Anhand des Aufklebers ist es der Polizei bei gestohlenen und wieder aufgefundenen Fahrrädern möglich, den Eigentümer zu ermitteln. Ebenso kann durch die Beamten im Rahmen einer Kontrolle zweifelsfrei festgestellt werden, ob auch tatsächlich der Berechtigte mit dem Zweirad unterwegs ist. Interessierte werden gebeten, sowohl einen Eigentumsnachweis als auch ein Ausweisdokument mitzubringen. Minderjährige benötigen eine Einverständniserklärung ihrer Erziehungsberechtigten. Voraussetzung für diese Codieraktion ist eine vorherige Anmeldung am Montag, 27.06.2016, von 10:00 bis 13:00 Uhr, unter der Telefonnummer 0511 109-2841. /st, pu

Bäckereien
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Marketingwegweiser für Bäckereien in Hannover

Hannover ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Es gibt viele Grünflächen, auch die Infrastruktur lässt keine Wünsche offen. Das Bäckerhandwerk gedeiht in diesem positiven Umfeld gut – für manche Menschen allerdings mutiert der Traum vom selbständigen Backwarenbetrieb bald zum Mißerfolgserlebnis. Wir zeigen in diesem Beitrag, wie man mit einfachen Strategien in diesem Gewerbe gute Umsätze erzielen kann. Worauf sollten Inhaber eines Bäckereibetriebes achten? Jeder Bäcker sollte aktuelle Trends bei Backwaren kennen und diese bei der Ausrichtung seines Sortiments berücksichtigen. So sind französisches Baguette, Ciabatta aus Italien und andere internationale Spezialitäten neuerdings sehr gefragt, wenn es um das Thema „Frühstück“ geht. Aber auch das Bedürfnis nach gesundheitsbewusster Ernährung (Stichwort: Vollkornprodukte) sowie die verstärkte Nachfrage nach snack- bzw. fastfoodartigen Angeboten stellen Entwicklungen dar, denen man sich nicht verschließen sollte. Wichtig ist natürlich Qualität, denn erstklassige Ware verkauft sich – fast – von allein. Viel hängt auch vom richtigen Standort, der technischen Ausstattung sowie von Motivation und Qualifikation der Mitarbeiter ab. Der Standort – wesentliches Kriterium für den Erfolg Zunehmender Zeitmangel bringt es mit sich, dass Kunden heute …

Fährmannsfest Musikbühne

33 Acts beim 33. Fährmannsfest

Beim 33. Fährmannsfest laden 33 Acts an drei Tagen auf drei Bühnen zum entspannten Feiern ein. Musik und Dichtkunst, Kinderfest und Markt, mitten in der Stadt und mitten im Grünen – das gibt es nur bei der hannoverschen Freiluftfete am malerischen Zusammenfluss von Leine und Ihme. Bekannte deutsche Bands und regionale Newcomer bieten vom 5. bis 7. August einen abwechslungsreichen musikalischen Mix. Festivaltickets für das traditionsreiche „Bunt statt Braun“-Open-Air sind für 18 Euro zuzüglich Gebühren an allen Vorverkaufsstellen und als eTicket unter www.faehrmannsfest.de erhältlich. Der Eintritt an der Tageskasse kostet am Freitag und Samstag jeweils 12 Euro. Am Sonntag sowie für alle Veranstaltungen auf der Kulturbühne und für das Kinderfest auf der Faust-Wiese ist der Eintritt frei. Die diesjährigen Headliner auf der Musikbühne beim 33. Fährmannsfest – Selig, Terrorgruppe und Antilopen Gang – repräsentieren mit Rock, Punk und Rap hervorragend das breite Spektrum des Fährmannsfestes. Dazu gesellt sich Abgefahrenes wie Schnipo Schranke, Grooviges wie Mono & Nikitaman, Düsteres wie TÜSN, Fröhliches wie Soundbar und Buntes wie Liedfett. Vielfältige Bands aus Hannover, wie Wisecräcker (Ska-Punk), Epitaph (Prog …

Stadthalle Hannover (Foto: fotolia.com | 13964293 | JS)

Vier stadteigene Bauprojekte präsentieren sich am Tag der Architektur

Am Tag der Architektur am kommenden Sonntag (26. Juni) beteiligt sich auch die Landeshauptstadt Hannover als Bauherrin dreier Gebäude und eines Platzes. Die jeweils projektbegleitenden Architekturbüros bieten Führungen vor Ort an. Einen Blick hinter die Kulissen gewähren der renovierte Kuppelsaal im Hannover Congress Centrum, der neue Anbau an die Grundschule Fichteschule, das zum Kindertheater umgebaute Alte Magazin sowie der Platz an der Velvetstraße. Schwerpunkt-Sanierung Kuppelsaal: Die Stadthalle mit ihrem Kuppelsaal stammt ursprünglich aus dem Jahr 1914, realisiert von Paul Bonatz und Friedrich E. Scholer. 1961 entstand unter Leitung von Ernst Zinsser ein tiefgreifender Umbau. Durch die nun erfolgte grundlegende Sanierung werden diese unterschiedlichen Zeitschichten offengelegt und gestalterisch miteinander verknüpft. Ein neues Lichtkonzept lässt den Saal zu einem eigenständigen ästhetischen Raumerlebnis werden. Der Kuppelsaal steht nun mit einer verbesserten Raumakustik als größter klassischer Konzertsaal Deutschlands und für viele weitere Nutzungen zur Verfügung. – Fertigstellung: 2016; – Kosten: 7 Millionen Euro; – Führungen: 11, 13, 15 Uhr (Start: Foyer); – Theodor-Heuss-Platz 1 – 3 Klecks KinderTheaterHaus: Der Umbau des alten Magazinbaus zum Theater beinhaltete diverse Aufgaben. Dazu …