Monate: August 2016

Das Ohr zur Welt: „Hören und Schwerhörigkeit – Wie unser Ohr funktioniert“

Vortrag von Prof. Dr. Thomas Lenarz am Mittwoch, 7. September im Regionshaus

Unter dem Titel „Das Ohr zur Welt – die Welt im Ohr“ lädt die Hörregion in diesem Jahr zu hochkarätigen Vorträgen im Haus der Region Hannover, Hildesheimer Straße 18, in Hannover ein. Welche Folgen es hat, nicht hören zu können, ist Thema des Vortrags von Prof. Dr. Thomas Lenarz vom Deutschen HörZentrum der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover am Mittwoch, 7. September, 19 Uhr. „Hören und Schwerhörigkeit – Wie unser Ohr funktioniert“ lautet der Titel des Abends. Schwerhörigkeit isoliert von den Menschen, von der Gesellschaft und der Kultur. Deswegen ist es wichtig, Schwerhörigkeit offen anzusprechen, um ihr aktiv durch Information, rechtzeitige Diagnostik und Therapie zu begegnen. Entscheidend ist die frühe Erkennung von Schäden, zum Beispiel durch Neugeborenen-Hörscreening bei Kindern, in der Schule oder am Arbeitsplatz, um ein weiteres Fortschreiten der Schwerhörigkeit durch Gegenmaßnahmen zu verhindern. Denn Hörsinneszellen, die einmal zerstört sind, können nicht wieder gebildet werden. Der Eintritt ist frei.

Weitere Termine der Reihe „Das Ohr zur Welt – die Welt im Ohr“

Mittwoch, 9. November, 19 Uhr
Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover
„KlangKörper – Artifizielle Bewegungsakustiken für den Sport und die motorische Rehabilitation“
Prof. Dr. Alfred  Effenberg, Institut für Sportwissenschaft, Leibniz Universität Hannover

Mittwoch, 7. Dezember, 19 Uhr
Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover
„Der Klang des Universums“
Prof. Dr. Karsten Danzmann, Max-Planck-Institut, Hannover

Hörregion Hannover

In der Region Hannover gibt es eine deutschlandweit einzigartige Vielfalt von herausragenden Unternehmen, Einrichtungen und Initiativen rund um Schall, Klang und Akustik – in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit, Bildung und Kultur. Auf dieser Basis entwickelt die Region Hannover die neue Marke und das neue Netzwerk Hörregion, mit der Absicht, auf den Hör-Sinn in seinen verschiedenen Facetten aufmerksam zu machen, für gutes Hören zu werben und den Standort Region Hannover zu stärken.

Weitere Informationen über Idee, Projekte und Veranstaltungen der Hörregion unter www.hörregion-hannover.de

Polizei

Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße bei Verkehrskontrollen

Die Polizei Hannover hat am, 25.08.2016, zwischen 07:00 und 24:00 Uhr, in Hannover und Umland Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Geschwindigkeitsüberschreitungen durchgeführt. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt.

Neben Vorfahrtsmissachtung und ungenügendem Sicherheitsabstand gehört nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptunfallursachen. Im Jahr 2015 kamen allein in der Region Hannover 18 Menschen bei Unfällen durch überhöhte Geschwindigkeit ums Leben, 80 wurden schwer verletzt.

Im Rahmen der nun durchgeführten Verkehrskontrollen, bei denen 102 Polizeibeamte an 42 verschiedenen Kontrollorten eingesetzt waren, wurden insgesamt 11708 PKW kontrolliert. Dabei wurde die erlaubte Höchstgeschwindigkeit insgesamt 747 Mal überschritten, 519 Fahrer erwartet ein Bußgeld, 56 davon auch ein Fahrverbot.

Negativer Spitzenreiter war ein 38-jähriger Skoda-Fahrer, der auf der Podbielskistraße (Groß-Buchholz) stadtauswärts mit 105 km/h unterwegs war. Es erwartet ihn ein zweimonatiges Fahrverbot und eine Geldbuße von 280 Euro./ pfe, zim

Maschsee Hannover

10. Maschsee Triathlon

Maschsee Hannover

Maschsee Hannover

Volkstriathlon, Olympische Distanz oder in der Staffel – dabei sein ist alles.

Am kommenden Sonnabend (3. September) findet ein Triathlon am bzw. auf dem Maschsee statt. Ab 8 Uhr startet der Maschsee-Triathlon; Veranstalter ist Eichels-Event GmbH. Die Veranstaltung wird gegen 19 Uhr beendet sein. Teilsperrungen des Sees im jeweiligen Veranstaltungsbereich sind erforderlich. Um gegenseitige Rücksichtnahme und Einhaltung der Maschseeordnung wird gebeten.

Polizei

Fahrraddieb auf frischer Tat festgenommen

In der Nacht zu heute, 30.08.2016, gegen 03:45 Uhr, haben Polizisten an der Langen Laube einen 51-jährigen mutmaßlichen Fahrraddieb festgenommen.

Ein 30-jähriger Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hatte beobachtet, wie sich der Mann an einem Fahrradschloss eines Mountainbikes zu schaffen machte und die Polizei alarmiert.

Die Beamten konnten den Fahrraddieb auf frischer Tat festnehmen. Sie stellten bei ihm diverses Aufbruchswerkzeug (Schraubendreher und Kneifzange) sicher.

Da gegen den 51-Jährigen bereits Haftbefehl in anderer Sache vorlag, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht./ pfe, hil

Polizei

Südstadt: Schlafender Einbrecher festgenommen

In der Nacht zu heute, 30.08.2016, gegen 03:00 Uhr, haben Beamte der Polizeiinspektion Mitte einen 51 Jahre alten Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, kurz zuvor versucht zu haben, in ein Geschäft in der Maschstraße einzubrechen.

Ein 52-jähriger Anwohner, der verdächtige Geräusche vernommen und dann den Täter vor dem Geschäft gesehen hatte, informierte die Polizei.

Als die Beamten am Tatort eintrafen, fanden sie den Einbrecher schlafend im Eingang des Geschäfts. Die Ermittler stellten fest, dass die Tür des Ladens schwer beschädigt, aber noch nicht aufgebrochen war.

Nachdem sie den alkoholisierten Mann geweckt hatten, nahmen sie ihn fest. In einem Rucksack fanden die Polizisten diverses Einbruchswerkzeug (Hammer, Zangen, Handschuhe).

Der 51-jährige – er ist in Deutschland ohne festen Wohnsitz – soll heute im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens dem Richter vorgeführt werden. / pfe, hil

Leitfaden über Reifenkennzeichnungen
Werbung

Rätsel gelöst. Ein praktischer Leitfaden über Reifenkennzeichnungen

Leitfaden über Reifenkennzeichnungen

Leitfaden über Reifenkennzeichnungen

Der Kauf von Reifen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Fahrer erwarten, dass die „Schuhe“ ihrer Autos Sicherheit, geringen Kraftstoffverbrauch und Fahrtkomfort garantieren. Doch wie sollen Fahrzeugbesitzer wissen, welche Reifen ihren Anforderungen am besten entsprechen? Hier kommen die Reifenkennzeichnungen ins Spiel. Diese wurden speziell dafür entwickelt, um Fahrern eine informierte Wahl und die Entscheidung für die richtigen Reifen zu ermöglichen. Dennoch kann das Lesen der Kennzeichnungen eventuell manchmal etwas verwirrend sein. Daher hat tirendo.de einen praktischen Leitfaden über Reifenkennzeichnungen zusammengestellt.

Reifengröße

Die Reifengröße ist eine Reihe an Ziffern und Buchstaben, die auf der Flanke des Reifens gefunden werden kann. Die am weitesten verbreitete Reifengröße in Deutschland ist 205/55R16, auch wenn Fahrer stets die Reifengröße des eigenen Fahrzeugs im Handbuch prüfen sollten. Die ersten drei Stellen beziehen sich auf die Breite des Reifens in Millimetern. Ein mit 225 gekennzeichneter Reifen misst 225 mm. Die vierte und fünfte Stelle des Reifencodes stehen für das Querschnittsverhältnis oder die Profilhöhe der Reifenflanke. Ein Querschnittsverhältnis von 55 beispielsweise bedeutet, dass die Profilhöhe des Reifens 55% dessen Breite ist. Der Buchstabe R steht für Radialreifen, während die nächsten zwei Stellen den Reifendurchmesser angeben. Ein mit 16 gekennzeichneter Reifen passt dementsprechend auf eine 16-Zoll-Felge.

Geschwindigkeitsindex

Der Geschwindigkeitsindex eines Reifens wird stets von einem Buchstaben am Ende der Kennzeichnung angegeben. Er gibt das maximale Geschwindigkeitspotenzial des Reifens an. Es ist sehr wichtig, sich nicht für Reifen mit einem geringeren Geschwindigkeitsindex zu entscheiden. Nicht nur, da das gefährlich sein könnte, dies kann auch zur Ungültigkeit der Versicherung des Fahrers führen. Zur Orientierung für Fahrzeugbesitzer kann nachfolgend eine Tabelle zum Geschwindigkeitsindex (SI) gefunden werden.

SI mph km/h SI mph km/h SI mph km/h SI mph km/h
N 87 140 R 106 170 U 124 200 Z 150+ 240+
P 93 150 S 112 180 H 130 210 W 168 270
Q 99 160 T 118 190 V 149 240 Y 186 300

Lastindex

Der Lastindex kennzeichnet die Tragkraft eines Reifens. Der Lastindex wird als zwei- oder dreistellige Nummer angegeben und kann direkt vor dem Geschwindigkeitsindex auf der Flanke des Reifens gefunden werden. Fahrer sollten sicherstellen, dass sie keine Reifen erwerben, die einen geringeren Lastindex als der für deren Auto im Handbuch spezifizierte aufweisen. Um den Lastindex zu entziffern wird eine spezielle Tabelle benötigt, auf der die Ziffern den zugehörigen Lastpotenzialen in Kilogramm zugeordnet sind.

Durchblick beim Reifenkauf

Durchblick beim Reifenkauf

Alter der Reifen

Das Herstellungsdatum des Reifens kann auf dessen Flanke gefunden werden. Es wird im Format der sogenannten DOT-Nummer angegeben. DOT steht für US „Department of Transportation“. Die DOT-Nummer hat vier Stellen. Die ersten beiden Stellen geben die Kalenderwoche an, in der der Reifen hergestellt wurde. Anschließend folgt das Herstellungsjahr. 3215 kennzeichnet also einen Reifen, der in der 32. Woche im Jahr 2015 gefertigt wurde. Fahrer sollten der DOT-Nummer beim Kauf der Reifen Beachtung schenken. Reifen, die älter als 6 Jahre sind, sind nicht empfehlenswert.

EU Reifenlabel

Seit 2012 werden alle Reifen entsprechend der folgenden drei Leistungseigenschaften kategorisiert: Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung, Geräuschemission. Die Kraftstoffeffizienz oder auch der Rollwiderstand werden in Buchstaben von A bis G angegeben. A stellt hierbei den Höchstleistungsreifen dar. Interessanterweise wird D nicht als Einstufung für Autoreifen verwendet, um einen klaren Strich zwischen den Reifen hoher und niederer Klasse zu ziehen. LKW Reifen hingegen werden nicht mit G eingestuft. Die Kennzeichnung der Nasshaftung stellt Fahrern Angaben zu einem bedeutenden Sicherheitsaspekt zur Verfügung, hierbei handelt es sich um die Haftung auf nassen Straßen. Auch hier reichen die Kategorien von A bis G und D und G werden nicht zur Einstufung von Autoreifen eingesetzt. Zu guter Letzt wird das Außengeräusch eines Reifens in Dezibel gefolgt von einer, zwei oder drei Geräuschwellen angegeben.. Eine schwarze Welle symbolisiert die beste Geräuschpegelleistung.

Werbung

Kinonachmittag für SeniorInnen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet regelmäßig freitags ab 14.30 Uhr eine Unterhaltungsgruppe „Kinonachmittag“ im Stadtbezirksbüro für SeniorInnen (1. Etage), Kopernikusstraße 5, an. Der nächste Termin ist der 9. September.

Gezeigt werden spannende Fernsehspiele oder großartige Kinofilme. Auch individuelle Wünsche werden berücksichtigt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist kostenfrei.

Nähere Informationen sind bei Leonie Breuckmann vom KSH unter der Telefonnummer 168-43409 oder der Leiterin Britta Lisa Emmermann unter der Telefonnummer 0163 7872369 erhältlich.

A-WA (Foto: Hassan Hajjaj)

Programm der Gedenkstätte Ahlem im September

Alexa Stiller (Foto: Oliver Feist - buero fuer neues denken)

Alexa Stiller (Foto: Oliver Feist – buero fuer neues denken)

Der deutsche Angriff auf Polen

Vortrag von Dr. Alexa Stiller

Termin: Donnerstag, 1. September, 19 Uhr
Ort: Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover
Eintritt: frei

Die ersten Personen, die die deutsche Wehrmacht und die Sicherheitsorgane im Zuge der Besatzung Polens internierten, deportierten und ermordeten, waren so genannte Aufständische. Darunter subsumierten die militärischen und zivilen Dienststellen die gesamte polnische und jüdische Intelligenzija, d.h. nicht nur die staatliche, sondern auch die gesellschaftliche und religiöse Funktionselite. In den Fokus der Verfolgung gerieten

darüber hinaus Personen, die als „Deutschenhasser“ galten, in der Zwischenkriegszeit Zugewanderte und „rassisch Minderwertige“. In ihrem Vortrag verdeutlicht Dr. Alexa Stiller, wie diese Verfolgungsmaßnahmen mit den deutschen Annexions-, Germanisierungs- und Siedlungsinteressen zusammenhingen. Welche Formen der Massengewalt die verschiedenen deutschen Akteure (Militär, Einsatzgruppen, Zivilverwaltung, Hilfspolizei/„Volksdeutsche“, etc.) anwendeten, warum die frühen Massenerschießungen beendet wurden und welche Konsequenzen daraus für die weitere deutsche Besatzungsherrschaft erwuchsen, sind weitere Vortragsschwerpunkte.

Dr. des. Alexa Stiller ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte in globaler Perspektive am Historischen Institut der Universität Bern. Derzeit bereitet sie ihre Dissertation „Germanisierung und Gewalt: Nationalsozialistische Volkstumspolitik in den polnischen, französischen und slowenischen Annexionsgebieten, 1939-1945“ zum Druck vor.

A-WA (Foto: Hassan Hajjaj)

A-WA (Foto: Hassan Hajjaj)

Konzert mit A-WA

„Musik aus Israel“: Konzertreihe der Gedenkstätte Ahlem und radio leinehertz 106.5

Termin: Freitag, 2. September, 21 Uhr
Ort: Café Glocksee, Glockseestraße 35, 30169 Hannover
Eintritt: 16 Euro (VVK), 19 Euro (AK)
Tickets: 25Music, Lister Meile 25, 30161 Hannover und Rockers, Weckenstr. 1, 30451 Hannover

Die drei Schwestern Tair, Liron und Tagel Haim bilden die Gruppe A-WA (ägyptisch für Ja). Die Großeltern der drei Schwestern wanderten 1949/50 aus dem Jemen nach Israel ein. Der arabische Hintergrund ist der Musik von A-WA anzuhören. Die drei Schwestern besinnen sich auf ihr orientalisches Erbe und singen jemenitische Volkslieder, die über Generationen mündlich überliefert wurden, auf Arabisch. Ihr bekanntestes Lied „Habib Galbi“ ist eine Mischung aus traditioneller jemenitischer Musik mit Elektro- und Hip-Hop-Beats.

Uwe-Karsten Heye

Uwe-Karsten Heye

Initiative „Gesicht zeigen“

Vortrag von Uwe-Karsten Heye

Termin: Sonntag, 11. September, 15 Uhr
Ort: Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover
Eintritt: frei

Mit Beginn dieses Jahres haben sich Anschläge gegen Unterkünfte für Flüchtlinge vervielfacht. Daher ist die Stärkung der Zivilgesellschaft gegen zunehmenden Terror von Rechtsextremisten notwendiger denn je. Über die Arbeit des gemeinnützigen Vereins „Gesicht zeigen für ein weltoffenes Deutschland“ berichtet dessen langjähriger Vorsitzender Uwe-Karsten Heye. Der Verein wurde vielfach für seine Arbeit gegen Rechts ausgezeichnet, im Mai des Jahres erhielt er vom Zentralrat der Juden in Deutschland den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage.

 

Bauhistoriker Sid Auffarth stellt Karl Elkarts Buch „Neues Bauen in Hannover“ von 1929 vor

Sid Auffarth, Bauhistoriker aus Hannover, stellt am Montag (5. September) von 17 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek, Hildesheimer Straße 12, das 1929 erschienene Buch von Karl Elkart, grüner Leineneinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, „Neues Bauen in Hannover“ in der Reihe „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ vor.

Zum Buch „Neues Bauen in Hannover“

In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre entwickelte sich in Hannover eine starke Bautätigkeit. Der damalige Stadtbaurat Karl Elkart förderte den Wohnungsbau, um der großen Wohnungsnot zu begegnen, aber auch Schulen sowie andere interessante öffentliche und private Gebäude wurden errichtet, unter anderem die erst 1931 fertiggestellte Stadtbibliothek.

In dem 1929 erschienenen Buch „Neues Bauen in Hannover“ werden auf 80 Bildtafeln neben einigen Plänen und Grafiken (Flächenverteilung, Bebauungsplan, Bevölkerungswachstum) zahlreiche Wohnungs-, Geschäfts-, Industrie- und Schulbauten sowie Bedürfnisanstalten, Brücken oder Bäder im Bild vorgestellt, die überwiegend als Klinkerbauten realisiert wurden.

Gerade die Wohnbauten prägen noch heute das Stadtbild, besonders in der Südstadt. In zwei Aufsätzen von Karl Elkart und Magistratsoberbaurat Otto Meffert stellen beide die städtebaulichen Herausforderungen in Hannover dar. Am Ende des Buches präsentieren sich auf 56 Seiten hannoversche Firmen in Werbeanzeigen.

„Stadtbibliothek aufgeschlossen“

In der Veranstaltungsreihe „Stadtbibliothek aufgeschlossen“ werden die schönsten und bedeutendsten Schätze aus sieben Jahrhunderten – von der mittelalterlichen Handschrift und der Inkunabelzeit bis in das 21. Jahrhundert – präsentiert.

Wer Freude an alten, wertvollen oder für die Bibliotheks- und die Stadtgeschichte bedeutenden Büchern und Handschriften hat, sollte einmal im Monat am Montagnachmittag eine knappe Stunde die Stadtbibliothek, Hildesheimer Straße 12, besuchen und einen Blick auf die Originale werfen.

„Stadtbibliothek aufgeschlossen“ wird gefördert durch die Freunde der Stadtbibliothek Hannover e.V.

Traditionelles Stadtteilfest Herrenhausen-Stöcken

Hiermit laden wir alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirkes Herrenhausen-Stöcken zum Stadtteilfest des Freizeitheims Stöcken ein, in diesem Jahr findet es am Samstag, 3. September 2016 von 15.00 – 18.00 Uhr, statt.

Wie Sie ja wissen, wird das Freizeitheim Stöcken derzeitig abgerissen, der Neubau an gleicher Stelle wird voraussichtlich im Herbst nächsten Jahres eröffnet. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Stöcken freuen sich sehr auf die neue Stadtteilkultureinrichtung, auf das traditionelle Stadtteilfest möchte aber bis dahin niemand verzichten. Netterweise unterstützt uns die IGS Stöcken an der Eichsfelder Straße 38, 30419 Hannover und veranstaltet gemeinsam mit uns das Fest auf dem Schulgelände. Wir danken ihr für die helfende Kooperation.
Auch bei diesem Stadtteilfest können sich wieder alle Vereine, Verbände, Gruppen und Initiativen – wie gewohnt – mit ihren eigenen Info- und Aktionsständen oder Bühnenauftritten präsentieren. Mit Kinderschminken, Glitzertattoos, Glücksrad und vielen anderen Aktionen können sich unsere Kleinsten die Zeit kurzweilig gestalten.

Mit Bratwurst und Getränken ist für das leibliche Wohl gesorgt.
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein – feiern Sie mit uns! Wir freuen uns auf Sie und euch!

Seite 1 von 912345...Letzte »