Monate: September 2016

Kunst auf dem Trammplatz

Überblicksführung „After Sunset – abends durch die Stadt“

Anschließend Filmabend „Experiment Straßenkunst“ Die künstlerische Überblicksführung „After Sunset – abends durch die Stadt“ bietet Thomas Kaestle beim Kunstvermittlungsprogramm „Kunst umgehen“ am Sonnabend (8. Oktober) von 17 bis 18.30 Uhr. Treffpunkt und Start ist am Trammplatz im Eingang Museum August Kestner. Die Teilnahme kostet fünf, ermäßigt drei Euro. Mit HannoverAktivPass ist die Teilnahme frei. Im Anschluss geht es von 20 bis 22 Uhr weiter mit einem Filmabend zum Thema „Experiment Straßenkunst“. Treffpunkt ist der FilmKunstRaum „Kronen Sieben“, Kronenstraße 7. Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro, mit HannoverAktivPass frei. Zur Tour „After Sunset – abends durch die Stadt“: Diese Tour mit Thomas Kaestle wirft Blicke auf die Stadt in Dämmerung und Dunkelheit. Was geschieht nach Sonnenuntergang mit Kunst und Stadt? Wie verändern sich Wahrnehmung und Erleben? Welche Kunst erwacht erst jetzt zum Leben? Welche Formen und Geschichten entstehen durch künstliches Licht? Welche Orte definieren sich neu, welche erhalten erst jetzt einen Charakter? Die Führung endet am Weißekreuzplatz, so dass ein anschließender Besuch der Veranstaltung „Filmabend: Experiment Straßenkunst“ im Filmkunstraum „Kronen Sieben“ möglich ist. Bei der …

Saunanacht „Herbstfreuden“ im Vahrenwalder Bad

„Herbstfreuden“ – unter diesem Motto veranstaltet das Vahrenwalder Bad am 1.Oktober 2016 ab 18 Uhr einen Saunaabend. Ab 22 Uhr kann zusätzlich die Schwimmhalle textilfrei genutzt werden. Der Eintrittspreis für diese besondere Saunanacht beträgt 13 Euro pro Person im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse, die Teilnehmerzahl für die Saunanacht ist auf 40 Gäste begrenzt. Auch das Bistro „Aqua“ ist an diesem Abend geöffnet. Eintrittskarten können an der Kasse im Vahrenwalder Bad, Vahrenwalder Straße 100, erworben werden. Weitere Informationen auch unter www.vahrenwalder-bad-hannover.de oder Telefon  168-44629.

Illumination im Großen Garten (Foto: Rosi Radeke)

Licht & Lampions: „Der Garten leuchtet SPEZIAL“

Termin: Sonntag, 2. Oktober, 19 Uhr, Großer Garten Zum Abschluss der diesjährigen Illuminatio­nen führt am 2.Oktober ein Lampion-Spazier­gang durch den Großen Garten. Start ist um 19 Uhr an der Sonnenuhr, vorbei geht es an den Wasserspiele zur Großen Fontäne. Einlass ist ab 18 Uhr, die Illumination beginnt nach dem Lampion-Spaziergang um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Wer keinen eigenen Lampion mitbringt, kann auf das Laternensortiment am Eingang zurückgreifen. Auch am 30. September und am 1. Oktober ist der Große Garten nochmals illuminiert zu erleben. Von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr, im Oktober eine Stunde früher (19.30 bis 21.30 Uhr), sind die Brunnen, Fontänen, Hecken und Skulpturen erleuchtet und Händels Wasser­musik erklingt. VORSCHAU: Laterne, Laterne – am 30. Oktober um 17.30 Uhr findet im Großen Garten ein Laternenumzug statt. Einlass ist ab 16.30 Uhr, der Eintritt kostet im Vorverkauf vier Euro plus Vorver­kaufsgebühr, an der Abendkasse fünf Euro. Kin­der bis 12 Jahre zahlen keinen Eintritt. Tickets sind ab 4. Oktober an der Vorver­kaufskasse im Künstlerhaus und an der Vor­verkaufskasse der Herrenhäuser Gärten er­hältlich.

Eilenriedeblick zum Fernsehturm

„Eilenriede im Ohr“ – Neuer Hörspaziergang für Hannovers Stadtwald

In Hannovers Stadtwald gibt es „etwas auf die Ohren“: An insgesamt elf Hörstationen in der nördlichen und der südlichen Eilenriede können Interessierte klanglich in die Vielfalt des 640 Hektar großen Walds eintauchen. Hauptvoraussetzung für das Audioangebot „Eilenriede im Ohr“ ist ein internetfähiges Smartphone, mit dem über die Adresse www.hannover.de/hannover-zum-hoeren die Informationen aufgerufen werden können. Die Begrüßung an jeder Station übernehmen verschiedene Vogelarten. Nachfolgend geben unter anderem ein Förster und eine Pilzexpertin Antworten auf die Frage, wie Naturschutz, Erholung und Forstwirtschaft in einem der größten Stadtwälder Europas miteinander vereinbar sind. Auch der Wirt des Milchhäuschens kommt zu Wort. Die HörerInnen erfahren etwas über Holzernte und Rückepferde, über alte Bürgerrechte und den heutigen Eilenriedebeirat, über Buschwindröschen und Klimawandel – und wie all das miteinander zusammenhängt. „Unsere Hörangebote werden immer beliebter, dies ist mittlerweile der siebte audiounterstützte Spaziergang“, sagte Karin van Schwartzenberg, Leiterin des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover, bei der heutigen (23. September) Vorstellung. „Die Waldbesucherinnen und Waldbesucher bekommen zusätzliche Informationen über das, was sie mit eigenen Augen sehen. Auch jene Spaziergänger, die regelmäßig in …

„High Noon“ – Kunstgespräch „Kepler trifft Kopernikus“ von Rainer Tappeser

Mit einer „High Noon – 12.30 Uhr mittags“-Veranstaltung beginnt das Kunstvermittlungsprogramm „Kunst umgehen“ im Oktober. Am Montag (3. Oktober) geht es beim Mittagskunstwerksgespräch um „Kepler trifft Kopernikus“ von Rainer Tappeser. Treffpunkt ist um 12.30 Uhr am Braunschweiger Platz vor Steinhoff. Die Veranstaltung dauert 30 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt drei Euro, ermäßigt zwei Euro und ist für HannoverAktivPass-InhaberInnen kostenfrei. Zum Programm: Rainer Tappeser (* 1941 in Düsseldorf) schloss sein Studium an der Hochschule für Bildenden Künste Berlin im Jahr 1969 als Meisterschüler von Hermann Bachmann ab. Er lebt in Deutschland und Frankreich. Er entwarf die Plastik „Kepler trifft Kopernikus“ 1989 als Kunst am Bau für den Neubau des Möbel- und Einrichtungshauses Steinhoff am Braunschweiger Platz. „High Noon – 12.30 Uhr mittags“ stellt an jedem ersten Montag im Monat in der Mittagspause jeweils eine künstlerische Arbeit im öffentlichen Raum Hannovers in verdichteter Form vor. Da jedes Mal ein anderes Objekt ins Visier genommen wird, bewegen sich Fans des Formats – quasi in Zeitlupe – mit der Kunstvermittlung durch das Jahr, die Stadt und die Geschichte der Kunst …

Hannover legt Flüchtlingsbericht vor – Kapazitätsplanung wird angepasst

„Vom Ausnahmezustand zum Alltag – von der Improvisation zur Integration “ „Ankommen – unterstützen – miteinander leben“ – unter diesem Titel zieht die Landeshauptstadt Hannover (LHH) erstmals in einem Flüchtlingsbericht eine Zwischenbilanz über die Entwicklung seit Beginn der starken Flüchtlingszuwanderung. Zugleich benennt der am Montag (26. September) von Oberbürgermeister Stefan Schostok vorgestellte Flüchtlingsbericht die aktuellen Herausforderungen für Hannover insbesondere bei der Integration der Flüchtlinge und gibt einen Ausblick auf die dafür notwendigen und geplanten Maßnahmen. Zusammen mit dem Flüchtlingsbericht hat die Stadtverwaltung auch ihre geänderten Planungen für den Bau weiterer Flüchtlingsunterkünfte präsentiert. Angesichts der aktuell nur geringen Zahl neu ankommender Flüchtlinge werden nun einige Vorhaben zurückgestellt, einige auch eingestellt. „Hannover hat die Unterbringung und Betreuung vieler tausend Flüchtlinge in kurzer Zeit mit großem Einsatz sehr vieler Menschen gut bewältigt, auch in der Phase sehr schneller Zuweisungen und gleichzeitig fehlender Koordination im Bund und in den Ländern. Die Situation hat sich deutlich verbessert. Jetzt geht es darum, Zwischenbilanz zu ziehen, die Unterbringungskapazitäten zu überprüfen und die richtigen Weichen für die langfristige Integration derjenigen Flüchtlinge zu stellen, …

Stadt verlegt neue Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus

Am Freitag (30. September 2016) werden in Hannover 27 neue Stolpersteine verlegt. Der Künstler Gunter Demnig ergänzt damit sein wachsendes dezentrales Kunstwerk zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Die Stolpersteine regen inmitten des Stadtbildes eine thematische Auseinandersetzung mit den Schicksalen nationalsozialistischer Ausgrenzung und Verfolgung an. Sie werden vor dem letzten frei gewählten Wohnort der Opfer in den Gehweg eingelassen. Eine Messingplatte auf der Oberfläche nennt mit der Inschrift „Hier wohnte…“ den Namen, den Geburtsjahrgang sowie die Umstände des Todes. Exemplarisch für die unterschiedlichen Verfolgtengruppen können bei der diesjährigen Stolpersteinverlegung in Hannover folgende Schicksale hervorgehoben werden: Mit der Verlegung des Stolpersteins in der Große Barlinge 4 für Wilhelm Weber, der am 21. September 1943 wegen „Wehrkraftzersetzung“ in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde, erfährt sein Schicksal eine nachträgliche Anerkennung. Eine Wiedergutmachung war seiner Witwe in den 1950er Jahren von den Behörden mit dem Hinweis auf seine frühere aktive Mitgliedschaft in der NSDAP versagt worden. Bürgermeister Thomas Hermann wird zum Auftakt der Verlegung des Steins für Wilhelm Weber um 9.25 Uhr anwesend sein. Bei der Verlegung der Stolpersteine für …

Freibadesaison auch in den städtischen Bädern beendet – positive Bilanz

Am Sonntag (25.9.) ist auch im Lister Bad die diesjährige Freibadesaison zu Ende gegangen. Ursprünglich sollte schon am Sonntag davor Schluss sein, wegen des schönen Wetters gab es aber noch eine Woche Verlängerung. 1765 Besucherinnen und Besucher nutzten das. Die Gästezahl lag aber schon zuvor deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Kamen 2015 insgesamt 111.269 Badegäste, waren es jetzt 136.323. Der besucherstärkste Monat war der August mit 38.282 Besucherinnen und Besuchern. Auch im Misburger Freibad konnte eine gute Bilanz gezogen werden. Dort endete die Saison planmäßig am 18.September. Insgesamt kamen 30.384 Gäste und damit deutlich mehr als im Vorjahr (20.679). Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass das Bad 2015 wegen Bauarbeiten erst ab Juli geöffnet wurde. Der größte Andrang herrschte in diesem Jahr ebenfalls im August, als 8.035 Besucherinnen und Besucher kamen. Zum Schwimmen stehen jetzt in der Herbst/Wintersaison das Stöckener Bad, das Nord-Ost-Bad und das Vahrenwalder Bad zur Verfügung. Das Stadionbad wird derzeit im Rahmen des Bäderkonzeptes saniert und steht voraussichtlich ab Dezember 2016 wieder zur Verfügung.

SG Hannover 74

Kinder-Bewegungsangebot der SG 74

Die SG 74 bietet Turnen und Bewegung auch für Kinder – sobald sie laufen können – jeweils mit der Übungsleiterin Sonja Steingräber. Montags in der Grundschule Am Welfenplatz bieten die SG 74 und Sonja Steingräber Turnen für Kinder in zwei Gruppen an: für Kinder bis 3 Jahre (Eltern-Kind-Turnen) von 16 bis 17 Uhr,.für 3 bis 6 jährige Kinder (Kinderturnen) von 17 bis 18 Uhr. Die Kinder haben viel Spaß und lernen klettern, laufen, werfen sowie spielerisch mit Kleingeräten wie Bällen oder Reifen umzugehen. Da zur Zeit in beiden Gruppen Plätze frei sind, werden Interessierte gesucht. Kommen Sie vorbei, die Kinder können zweimal reinschnuppern und mitmachen. Einfach Sportsachen packen und vorbei kommen! Ort: Grundschule Am Welfenplatz, Am Welfenplatz 3 Zeit: montags ab 16 Uhr Für Kinder ab 6 Jahrengeht es weiter mit „Ballgewöhnung“, freitags von 14.30 – 15.30 Uhr auf der SG 74 – Anlage an der Graft. Auch hier sind noch Plätze frei, einfach mal vorbei kommen. Bitte Sportkleidung und Schuhe für draußen sowie bei entsprechendem Wetter Hallenturnschuhe mitbringen. Ort: SG 74, In der Steintormasch …