Monate: Oktober 2016

Ricklinger Stadtweg

Hannover als „Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen“ ausgezeichnet

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) wurde heute (31. Oktober) mit dem Zertifikat „Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen“ ausgezeichnet. Das niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen (AGFK) lobte die breite und konzeptionelle Radverkehrsförderung der Stadt, die durch viele neuartige Projekte wie beispielsweise dem blau markierten City-Ring flankiert wird.

Ziel ist es, bedarfsgerechte Angebote zu schaffen

„Die Zertifizierung als ,Fahrradfreundliche Kommune‘ ist eine Anerkennung unserer Arbeit. Die Stadt hat umfassende Maßnahmen auf den Weg gebracht, um den Radverkehr zu fördern und den Anteil derer, die mit dem Rad unterwegs sind, konsequent zu steigern“, sagt Heiko Efkes, Radverkehrsbeauftragter der LHH. Gemäß Radnetzkonzept sollen in den kommenden fünf Jahren jeweils einhundert Maßnahmen pro Jahr umgesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise Verbesserungen in der Beschaffenheit der Radwege. Darüber hinaus werden Fahrradstraßen als Element des Radverkehrsnetzes weiter ausgeweitet. Komfortelemente wie beispielsweise Ampelgriffe, Trittbretter und Luftstationen werden den Radverkehr als System weiter aufwerten und besser nutzbar machen. Mittels elektronischer Zählstellen wird zudem aufgezeigt, wie viele RadfahrerInnen täglich unterwegs sind. „Die Auszeichnung ist Lob und Ansporn zugleich. Wir fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt, wollen dieses Zertifikat aber auch zum Anlass nehmen, zukünftig noch mehr bedarfsgerechte Angebote für den Radverkehr zu schaffen“, betont Efkes.

„Hannover – Lust auf Fahrrad“ – Aktionsprogramm 2016/2017

Unter dem Motto „Lust auf Fahrrad“ wurde im Frühjahr dieses Jahres eine Kampagne ins Leben gerufen. Der Fokus liegt sowohl auf der Förderung einer fahrradfreundlichen Infrastruktur als auch auf Themen wie Sicherheit, Kreativität und Innovationen rund ums Fahrrad. Unterstrichen wird diese Kampagne mit dem Aktionsprogramm 2016/2017. Ziel dieses vielfältigen Aktionsprogramms ist es, in Hannover eine Fahrrad-Kultur zu etablieren. Diese Fahrrad-Kultur impliziert den respektvollen Umgang miteinander und die Steigerung des Radverkehrsanteils am Gesamtverkehr in Hannover auf 25 Prozent im Jahr 2025.

So weit, so gut! Es gibt aber noch viel zu tun!

Polizei

Couragierter Zeuge stoppt mutmaßlichen Laubenaufbrecher

Am heutigen (27.10.2016) frühen Nachmittag hat ein 64-Jähriger an der Straße In der Steintormasch (Nordstadt) einen 47 Jahre alten, mutmaßlichen Laubeneinbrecher auf frischer Tat ertappt und bis zum Eintreffen der Polizei in Schach gehalten.

Gegen 14:20 Uhr hatte der Zeuge Scheibenklirren vernommen und bei seiner Nachschau den 47-Jährigen dabei beobachtet, wie dieser aus einer Laube kletterte. Der Laubenpieper machte auf sich aufmerksam und rief dem Tatverdächtigen zu, dass er stehenbleiben solle.

Wenig später durch den 64-jährigen Hannoveraner alarmierte Polizisten nahmen den deutlich alkoholisierten Täter vorläufig fest und transportierten ihn zu einer Wache. Bei einer Absuche des Nahbereiches stellten die Beamten fest, dass der Mann offenbar zuvor in zwei weitere Lauben eingestiegen war – im Rahmen einer Personendurchsuchung fanden sie entsprechendes Diebesgut bei ihm auf.

Gegen den 47-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des schweren Diebstahls in drei Fällen ermittelt. Da er über keinen festen Wohnsitz verfügt, soll er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover im Laufe des morgigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. /zim

Entwendeter Leibniz-Ring-Hannover 2016

Einbrecher stehlen „Leibniz-Ring“

Entwendeter Leibniz-Ring-Hannover 2016

Entwendeter Leibniz-Ring-Hannover 2016

In der Nacht zu Mittwoch, 26.10.2016, sind bislang unbekannte Täter an der Arnswaldtstraße (Mitte) in die Räumlichkeiten des Presse Clubs Hannover eingebrochen und haben unter anderem 17 Ringe entwendet, unter ihnen den sogenannten „Leibniz-Ring-Hannover“.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte eine Mitarbeiterin des Presse Clubs Hannover am Mittwochmorgen die Büroräume im vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses betreten, dabei den Einbruch festgestellt und die Polizei informiert. Ermittlungen ergaben, dass die Täter in der Zeit von Dienstag, 25.10.2016, 20:00 Uhr, bis Mittwoch, 26.10.2016, 08:00 Uhr, die Zugangstür zu den Räumen aufgehebelt und anschließend die Büros durchsucht hatten. Dabei entwendeten sie nach derzeitigem Ermittlungsstand 17 goldene Ringe (Unikate) – unter ihnen befand sich auch der für eine Preisverleihung am kommenden Montag vorgesehene „Leibniz-Ring-Hannover“ -, Elektrogeräte sowie Geld.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zur Polizeiinspektion Süd unter der Telefonnummer 0511 109-3620 aufzunehmen. /now, schie

WELCHES EUROPA WOLLEN WIR – HANNAH ARENDT TAGE 2016

„Welches Europa wollen wir?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt der Herbstveranstaltung der Hannah Arendt Tage am 28. und 29. Oktober 2016. Gemeinsam mit der VolkswagenStiftung und der Leibniz Universität Hannover lädt die Landeshauptstadt Hannover zu Vortrags- und Diskussionsver-anstaltungen mit bedeutenden ReferentInnen ein.

Am Freitag, 28. Oktober, um 19 Uhr findet im Sprengel Museum, Kurt-Schwitters-Platz, im Rahmen der Hannah Arendt Tage eine Performance Lecture mit dem Titel „Erster Europäischer Mauerfall“ statt. Referentin ist Cesy Leonard, Chefin des Planungsstabs des für spektakuläre Kunstaktionen bekannten Zentrums für Politische Schönheit aus Berlin.

Hochkarätige Gäste werden am Sonnabend, 29. Oktober, um 10 Uhr, im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 5 zur Abschlussdebatte der Hannah Arendt Tage erwartet. Der EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther H. Oettinger, spricht über Zukunftsoptionen für die Europäische Union und fragt „Quo vadis, Europa?“.

Prof. Dr. Ulrike Guérot vom European DemocracyLab an der European School of Governance Berlin stellt anschließend ihre Vision von einer neuen europäischen Gemeinschaft vor unter dem Titel: „Von der EU nach Europa: Warum Europa eine Republik werden muss“. Mit einer Publikumsdiskussion unter der Moderation von Claudia Christophersen vom NDR endet diese Veranstaltung.

Beide Veranstaltungen sind eintrittsfrei. Anmeldungen unter: info@initiative-wissenschaft-hannover.de oder per Fax an: Landeshauptstadt Hannover, Büro Oberbürgermeister, Bereich Grundsatzangelegenheiten, Fax: 168-44025.

Hannover 96

Sané verlängert seinen Vertrag bei den Roten

Hannover 96 und Salif Sané werden ihre Zusammenarbeit fortsetzen. Der niedersächsische Zweitligist hat den 2018 auslaufenden Vertrag mit dem 26 Jahre alten Defensivspezialisten vorzeitig verlängert. Sané, der seit 2013 in Hannover spielt, bringt es bislang auf 74 Einsätze und sieben Treffer.

Martin Bader, Geschäftsführer Sport: „Wir haben gerade im Sommer deutlich erklärt, dass wir mit Salif für die aktuelle Saison und am liebsten auch darüber hinaus planen. Die Vertragsverlängerung unterstreicht unser Vorhaben noch einmal. Wir hatten mit Salif konstruktive Gespräche und verfolgen das gleiche Ziel.“

Christian Möckel, Sportlicher Leiter: „Salif hat sich immer vorbildlich innerhalb dieser Mannschaft verhalten. Dazu besitzt er nicht nur für die 2. Liga herausragende sportliche Qualitäten. Wir freuen uns, dass Salif den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit uns gehen wird.“

Daniel Stendel, Trainer: „Salif ist ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft. Über seine Vertragsverlängerung sind wir alle sehr glücklich. Zusammen wollen wir an einer positiven Zukunft für Hannover 96 arbeiten.“

Salif Sané: „Ich fühle mich bei 96 und in Hannover sehr wohl. Mein Ziel ist die Rückkehr in die 1. Liga. Und das möchte ich am liebsten mit unserem Team schaffen.“

Die!!!Weihnachtsfeier - Der Benefizsampler

Die!!!Weihnachtsfeier – Der Benefizsampler

Die!!!Weihnachtsfeier - Der Benefizsampler

Die!!!Weihnachtsfeier – Der Benefizsampler

22 Songs / 79 Spielminuten
u.a. mit Fury in the Slaugtherhouse, Terry Hoax, Abstürzende Brieftauben, Stoppok, Wingenfelder, Wohnraumhelden Liga, SpVgg Linden-Nord und vielen mehr …

Erhältlich gegen eine Spende ab 10,00 € bei Decius, Comix, Ohrwurm, 25 Music und den Waschweibern ab dem 25.10.2016 oder Online.
Der Erlös geht komplett als Spende an „Die!!! Weihnachtsfeier für Obdachlose und Bedürftige in Hannover“.

Tracklist:
01. Fury in the Slaughterhouse feat. Maybebop – Won’t Forget These Days (A-Cappella)
02. Terry Hoax – What are you here for
03. Abstürzende Brieftauben – Zeit zum wandern
04. Stoppok – Man weiss es nicht
05. Marquess – Mas
06. Osssy – The Beauty of the Tree
07. Maciek – Stormy Weather
08. Geier Sturzflug und Freunde – Könige der Welt
09. Matthias Brodowy – Stadt mit Keks
10. Wingenfelder – Hey Cowboy
11. Mike Leon Grosch – Besser als perfekt
12. Carry Me – Dieser Moment
13. Milou & Flint – Excuse Moi
14. Zöller & Konsorten – Dadadadam
15. Wohnraumhelden Liga – Wellen in den Pudding
16. Garage 3 – Aber geil ist es auch
17. Combo Colossale – Julia
18. SpVgg Linden Nord – Komm und bedien Dich
19. Klang und Leben – Ich brauche keine Millionen
20. klar – Kannst Du mal die Welt anhalten
21. Werner Nadolnys jane – All my friends
22. Jutta Weinhold – Black Bone Song

Ein herzlicher Dank geht an die Präsentatoren Fury in the Slaughterhouse, Die Wingenfelder, Die Wohnraumhelden und FFN und ganz besonders an Christof Stein-Schneider, der an der Entstehung nicht unmaßgeblich beteiligt war.

Mehr Infos zum Projekt:
www.weihnachtsfeier-fuer-hannover.de

Atelier Rundgang 2016

Lister Künstler – Atelierrundgang

Atelier Rundgang 2016Die Künstler und Künstlerinnen im Stadtteil List rund um den Lister Platz öffnen am Sonntag den 6. November 2015 von 11.00 bis 18.00 Uhr wieder ihre Ateliers. Man kann sich die im Atelier entstandenen Bilder, Skulpturen, Grafiken, Zeichnungen und Installationen direkt anschauen und mit den Künstlern und Künstlerinnen persönlich über Ihre Arbeiten sprechen.

Die wachsenden Besucherzahlen in den letzten Jahren zeigen, dass die Veranstaltung „Offenes Atelier“ zu einer festen und beliebten Institution im hannoverschen Kulturleben geworden ist. Im Gegensatz zum Zinnober-Kunstvolkslauf können alle teilnehmenden Ateliers an einem Tag fußläufig besucht werden. Die Künstler freuen sich über zahlreichen Besuch.
Wie bereits im letzen Jahr wird es auch in diesem Jahr eine Gemeinschaftsausstellung aller teilnehmenden Künstler geben.

Reges Interesse beim letzten Atelierrundgang im Atelier Goebenstraße

Reges Interesse beim letzten Atelierrundgang im Atelier Goebenstraße

Die Gemeinschaftsausstellung wird am Samstag den 5. November um 18.30 Uhr im Studio Frîa Hagen in der Kollenrodtstrasse 10 A (Hofgebäude) eröffnet. Zur Eröffnung spricht die hannoversche Kunsthistorikerin Ester Orant. Für die Broschüre hat der hannoversche Oberbürgermeister Stefan Schostok, der schon länger ein Freund der Künstler in „seinem“ Stadtteil ist, wie auch im letzten Jahr ein Vorwort beigetragen.

Weitere Informationen zu dem Zusammenschluss der Lister Künstler und zu den teilnehmenden Künstlern und ihren Ausstellungsorten finden Sie unter der Webseite listerkuenstler.wordpress.com

Auch bei facebook sind die Lister Künstler jetzt präsent.
Unter https://de-de.facebook.com/listerkuenstler
präsentieren sich die einzelnen Künstler und verraten Ihnen, warum es ausgerechnet dieses Jahr so wichtig ist, bei Ihnen vorbeizuschauen.

Neuer Blitzer in der Friedrich-Ebert-Straße

Inbetriebnahme einer Überwachungsanlage für den Straßenverkehr

Die Landeshauptstadt Hannover wird am Donnerstag (20. Oktober) eine Überwachungsanlage für den Straßenverkehr in der Friedrich-Ebert-Straße in Betrieb nehmen und Geschwindigkeitsmessungen vornehmen. Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h werden ab diesem Tag geahndet. Der Standort in der Friedrich-Ebert-Straße wurde im Sinne der Verkehrssicherheit gemeinsam mit der Polizeidirektion Hannover beschlossen. Die Gesamtkosten für die Beschaffung und Inbetriebnahme betragen rund 80.000 Euro.

Stationäre Anlage für Geschwindigkeitsmessungen soll Verkehrssicherheit erhöhen

Im Rahmen von mobilen Geschwindigkeitsmessungen wurden in dieser Straße deutliche Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h festgestellt. Außerdem ist es im Einmündungsbereich von der Ritter-Brüning-Straße und der Friedrich-Ebert-Straße (Kaisergabel) häufig zu Unfällen gekommen. Die Stadt hat daher gemeinsam mit der Polizeidirektion entschieden, an diesem Standort eine neue stationäre Anlage für Geschwindigkeitsmessungen einzurichten. Am Beispiel anderer Anlagen wie am Westschnellweg kann gesagt werden, dass Überwachungen dieser Art sich positiv auf die Unfallzahlen auswirken. Dort ist ein Rückgang zu verzeichnen.

Insgesamt fünf Anlagen dieser Art im Stadtgebiet

Die Stadt hat bereits fünf dieser Anlagen im Stadtgebiet in Betrieb genommen. Neben der Friedrich-Ebert-Straße stehen zwei in der Vahrenwalder Straße und jeweils eine am Westschnellweg und in der Straße Prüßentrifft. Der wesentliche Unterschied zu anderen Überwachungsanlagen liegt in der Messtechnik. Die Messungen basieren auf einer Laser-Laufzeitmessung (LIDAR). Somit sind im Gegensatz zu anderen Geräten keine Einbauten in die Fahrbahn erforderlich – wie beispiesweise Induktionsschleifen oder Piezosensoren. Dies hat insbensondere in mehrspurigen, viel befahrenen Straßen den Vorteil, dass erforderliche Reparaturen oder Wartungsarbeiten ohne Einschränkungen für den Straßenverkehr ausgeführt werden können.

78, 45, 33 – vom sanften Ton zum starken Sound

Finissage „78, 45, 33 – vom sanften Ton zum starken Sound“

78, 45, 33 – vom sanften Ton zum starken SoundKuratorenführung und Ausstellungsdialog im Museum für Energiegeschichte(n)

Am Donnerstag, dem 27. Oktober 2016, lädt das Museum für Energiegeschichte(n) um 17 Uhr zum Abschluss der Ausstellung „78, 45, 33 – vom sanften Ton zum starken Sound“ zu einer besonderen Führung ein.

Die Sonderausstellung ist der Geschichte der Schallplatte, der genialen Erfindung des gebürtigen Hannoveraners Emile Berliner, gewidmet. Mit Gründung der Deutschen Grammophon Gesellschaft im Jahr 1898 durch die Gebrüder Berliner startete die Serienfertigung der Schallplatten in Hannover – und die klingende Scheibe begeisterte von hier aus die Welt.

Die Kuratorinnen der Ausstellung, Gabriela Kilian und Ulrike Nevermann, berichten bei ihrem Rundgang über die technischen Entwicklungsschritte bei Schallplatten und Abspielgeräten und heben besonders den sozialen Stellenwert dieses Tonträgers hervor. Denn noch vor 100 Jahren genossen nur wenige privilegierte Bürger musikalische Klänge in einem Konzertsaal. Das Musikhören verlor erst an Exklusivität als sich die Schallplatte im 20. Jahrhundert verbreitete und damit jedermann die Welt der Musik eröffnete – ob Klassik, Jazz, Rock oder Pop.

Im Ausstellungsdialog erfahren die Besucher von Lutz Schubert, einem ehemaligen Mitarbeiter der Deutschen Grammophon Gesellschaft, viel über die Materialien Schellack und Vinyl, die Arbeitsschritte in der Produktion, die Qualitätskontrollen – und so manche Anekdote aus dem Arbeitsalltag der Plattenherstellung. Der Eintritt ist frei.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

„Aqua Movie“ im Nord-Ost-Bad

Am Samstag, den 29.10.2016 findet im Nord-Ost-Bad die Veranstaltung „ Aqua Movie“ für Kinder und Jugendliche statt. Neben einem umfangreichen Animationsprogramm besteht die Möglichkeit aus einem reichhaltigen Filmangebot einen Film auszuwählen und diesen über eine schwimmende Leinwand und auf Badeinseln sitzend zu sehen. Die Veranstaltung findet von 15 Uhr bis 19 Uhr statt und kostet nur den normalen Eintritt: 3,50 € für Erwachsene und 2,- Euro für Kinder.

Weitere Informationen zum Nord-Ost-Bad unter www.hannover.de

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