Monate: November 2016

Faust Wintermarkt

Faust-Wintermarkt

Faust WintermarktMit Handgemacht! – Der Markt für Selbstgemachtes und Werkstatt-Basar von der Distel

Der Faust-Wintermarkt ist die feierliche Alternative zum Weihnachtsmarkt. Womit man keinesfalls rechnen darf, sind Weihnachtsmänner, dröhnender Rummel und massiver Lichterglanz. Stattdessen locken ein Werkstatt-Basar bei Distel e.V., Selbstgebasteltes auf dem “Handgemacht!”-Markt in der Warenannahme und Live-Musik von Blaupause in Der Nachbarin Café. Wer noch ein nettes Geschenk sucht, ist hier ebenso richtig, wie diejenigen, die einfach nur einen geselligen Nachmittag verbringen möchten.

Faust WintermarktIn der Zinsser-Halle gibt es in den Werkstatt-Räumen von Distel e.V. Objekte aus Holz und Metall sowie traditionsgemäß heiße Waffeln, selbstgemachten Kuchen und Kaffee in feierlich geschmückter Werkstatt-Atmosphäre. “Handgemacht!” wiederum bietet Kunst und selbstgemachtes Kunsthandwerk, zum Beispiel individuell angefertigte Handarbeiten, selbstbemalte oder selbstgenähte Kleidung, Seifen, Marmeladen, Taschen, Bilder, Skulpturen, Postkarten, in Eigenregie produzierte Musik und allerlei Dinge mehr für den kleinen Geldbeutel.

Wir freuen uns auf Euch und alternativ-winterliche Stunden!

ÖFFNUNGSZEITEN: Samstag 13-20 Uhr und Sonntag 11-18 Uhr
ORT: Kulturzentrum FAUST Warenannahme / Zinsser-Halle

Eintritt frei

Mit dabei: Das Landesmuseum

Mit der MuseumsCard ein Jahr lang freier Eintritt in die größten Museen und Ausstellungshäuser Hannovers

Mit dabei: Das Landesmuseum

Mit dabei: Das Landesmuseum

Eine für Acht!

Zum morgigen 1. Dezember und rechtzeitig vor Weihnachten werden die neuen MuseumsCards, MuseumsCards 25 und die ZusatzkarteFamilie eingeführt, die ab Kaufdatum beziehungsweise erstem Nutzungstag ein Jahr lang den mehrmaligen Besuch von acht hannoverschen Museen und Ausstellungshäusern inklusive Sonderausstellungen erlauben.

Die hannoversche Museumsszene ist vielfältig und bietet für jede/n und jede Altersgruppe etwas: von der antiken Kunst des Mittelmeerraums bis zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, von der Naturkunde Norddeutschlands bis zur modernen Stadtgeschichte Hannovers, von Malerei des 14. bis 20. Jahrhunderts bis zu den Arbeiten aktueller KünstlerInnen – nicht nur die jeweiligen Dauerausstellungen laden zum Sehen, Schauen, Erfahren und Lernen ein, auch die regelmäßigen Sonderausstellungen in den teilnehmenden Museen runden das abwechslungsreiche Angebot der Häuser ab.

Fakten zu den MuseumsCards:

  • Verkaufszeitraum ist vom 1. Dezember 2016 bis zum 31. Dezember 2018.
  • Sie bieten ein Jahr freien Eintritt in die Museen und Ausstellungshäuser inklusive der Sonderausstellungen.
  • Sie sind personalisiert und nicht übertragbar.
  • Sie gelten 365 Tage lang ab dem Datum der ersten Benutzung (sie muss drei Monate nach Kauf erstmals genutzt werden).
  • Die MuseumsCard kostet 60 Euro für Erwachsene.
  • Die MuseumsCard 25 kostet 30 Euro (für Kinder und junge Menschen bis 25 Jahren).
  • Die ZusatzkarteFamilie kann zusätzlich zur MuseumsCard und zur MuseumsCard 25 erworben werden und kostet acht Euro. Sie berechtigt die InhaberInnen der MuseumsCards, Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr mit in die teilnehmenden Museen zu nehmen.
  • Die MuseumsCards können sowohl in den teilnehmenden Häusern als auch bei der Tourist Information, Ernst-August-Platz 8, sowie im Neuen Rathaus erworben werden.

Die teilnehmenden Häuser sind:

  • Historisches Museum Hannover
  • Museum August Kestner
  • Museum Schloss Herrenhausen
  • Sprengel Museum Hannover
  • Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
  • Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst
  • Kestner Gesellschaft e.V.
  • Kunstverein Hannover e.V.

Aktuelle Informationen rund um die MuseumsCard sowie alles Wissenswerte zu den einzelnen Häusern gibt es unter www.museumscard-hannover.de.

Zitate zur Einführung der MuseumsCard:

Kulturdezernent Harald Härke:

„Mit der MuseumsCard haben wir einen weiteren Meilenstein in der Hannoverschen Kunst- und Kulturszene erreicht. Durch die Kooperationsbereitschaft unserer acht größten Museen und Ausstellungshäuser bieten wir unseren Einwohnerinnen und Einwohnern ein echtes Novum und laden zu mehr als einem Rundgang durch die Häuser ein. Besonders wichtig ist mir, dass wir mit der MuseumsCard auch Zielgruppen und Besucherinnen und Besucher ansprechen können, die ohne dieses Angebot vielleicht nie eines der Häuser erschlossen hätten und jetzt durch die MuseumsCard auf die museale Vielfalt in Hannover aufmerksam werden.“

Dr. Annette Schwandner, Leiterin der Kulturabteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur:

„Ich finde es klasse, dass die MuseumsCard allen Interessierten ein Jahr lang freien Eintritt in all ihre Lieblingsmuseen bietet. Mit der Museumscard laden Land und Stadt Besucherinnen und Besucher gemeinsam dazu ein, so oft sie möchten in den herausragenden Ausstellungshäusern in Hannover auf Entdeckungsreise zu gehen. Auf diese Weise wird die Attraktivität der vielfältigen Museumszene in Hannover noch weiter gesteigert. Ich bin sicher: Die MuseumsCard schafft noch mehr Freundinnen und Freunde von noch mehr Lieblingsmuseen in Hannover.“

Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover:

„Wir hoffen, mit der Museumscard vor allem die Kunstfreunde aus der Region zu Mehrfachbesuchen anzuregen und damit das Bewusstsein für den Reichtum und die Vielfalt der Museumslandschaft in Hannover nachhaltig zu stärken. Stetig wiederkehrende Besucherinnen und Besucher und der kontinuierliche Dialog mit ihnen sind der beste Ansporn für unsere Arbeit in den Museen.“

„Ich freue mich sehr, dass durch die Einführung der MuseumsCard die hervorragende Zusammenarbeit der hannoverschen Museen nach außen hin deutlich sichtbar gemacht wird“, so Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover.

Dr. Gisela Vetter-Liebenow, Direktorin Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst:

„Ich freue mich auf viele neue und neugierige Besucherinnen und Besucher, die durch die MuseumsCard zu uns finden.“

Christina Végh, Direktorin Kestner Gesellschaft, zur MuseumsCard:

„Die MuseumsCard wird vielen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Kultur einfacher machen. Gerade in der Kestner Gesellschaft, wo wechselnde Ausstellungen gezeigt werden, lohnt es sich, mehrmals im Jahr zu kommen. Auch inhaltliche Verbindungen zwischen unseren Ausstellungen werden dadurch sichtbar.“

Kathleen Rahn, Direktorin Kunstverein Hannover:

„Eine MuseumsCard verdeutlicht umso mehr, dass sich die Kulturinstitute in Hannover über ihre indivuellen Besonderheiten hinaus als Gemeinschaft begreifen. Ins Museum oder in den Kunstverein zu gehen soll somit für noch mehr Menschen selbstverständlich werden, um zu erfahren womit sich Künstlerinnen und Künstler gestern und heute auseinandersetzen.“

Stadtbibliothek Herrenhausen feiert 50-jähriges Jubiläum

Die Stadtbibliothek Herrenhausen wird im Dezember 50 Jahre alt und feiert in der Jubiläumswoche vom 28. November bis 3. Dezember mit zahlreichen Veranstaltungen. Am Donnerstag (1. Dezember) beginnt in der Herrenhäuser Straße 52 um 19 Uhr die offizielle Jubiläumsfeier mit Musik, Grußworten von Kulturdezernenten Harald Härke, Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover und einer historisch-fotografischer Zeitreise zu „Damals in Herrenhausen“.

Das Programm am 1. Dezember:

19 Uhr Musikalische Einstimmung mit der Big Band der Goetheschule

19.10 Uhr Begrüßung Dr. Carola Schelle-Wolff, Direktorin der Stadtbibliothek Hannover

19.15 Uhr Grußwort Bezirksbürgermeisterin Regine Bittorf

19.20 Uhr Grußwort Kulturdezernent Harald Härke

19.25 Uhr Grußworte der Bibliotheksleiterinnen

19.30 Uhr Büffet mit musikalischer Begleitung von der Big Band der Goetheschule

20 Uhr „Damals in Herrenhausen — eine fotografische Zeitreise“ Vortrag von dem Historiker Martin Stöber

Die Veranstaltungen der Jubiläumswoche vom 28. November bis zum 3. Dezember:

Di, 29.11.16, 18.30 Uhr: „Der etwas andere Leseabend“. Neuerwerbungen und andere Köstlichkeiten…

MitarbeiterInnen der Bibliothek geben Buchtipps und halten die Neuerwerbungen der letzten Wochen zur Ausleihe bereit. Zur Stärkung wird ein kleines Büffet angeboten.

Do, 1.12.16

16 Uhr: Bilderbuchkino „Lieselotte im Schnee“. Anschließend weihnachtliches Basteln.

19 Uhr: Offizieller Empfang mit Kulturdezernent Harald Härke.

Fr, 2.12.16, 15.30 Uhr: Japanische Teezeremonie mit Teemeisterin Hiroyo Nakamoto, offizielle Kulturbotschafterin der Stadt Hiroshima.

Sa, 3.12.16, 11 Uhr: Kamishibai, japanisches Tischtheater mit der Geschichte: „Es klopft bei Wanja in der Nacht“.

12 Uhr: Bilderbuchino „Zilly im Winter“ mit anschließender Malaktion.

Die Stadtbibliothek Herrenhausen – Daten zur Historie

Die Bibliothek im heutigen Gebäude wurde am Donnerstag, den 15. Dezember 1966, eröffnet. Zuvor, seit September 1957, war die Vorläufereinrichtung unter beengten Verhältnissen als „Buchausgabestelle“ auf 120 Quadratmetern und mit einem Anfangsbestand von 2.250 Büchern in der Meldaustraße untergebracht. Der Bestand zur Eröffnung 1966 betrug 25.000 Medien und liegt mit heute etwa 28.000 Medien in einer ähnlichen Größenordnung. Es waren zu Beginn meist Printmedien wie Bücher, Zeitschriften und auch einige Zeitungen im Angebot. Heute ist die Medienwelt vielfältiger geworden. Es werden mittlerweile Filme, Hörbücher und Musik auf CDs, DVDs und Blu-Ray, Wii-Spiele und E-Books angeboten. Das neueste Angebot ist ein Musik-Streaming-Dienst („freegal“), der nicht nur in der Bibliothek vor Ort, sondern auch überall unterwegs per Smart-Phone genutzt werden kann.

Die alten Zettelkataloge von damals sind schon lange einem Onlinekatalog gewichen, der schnell zu allen gesuchten Medien führt.

Das damals neue, moderne und großzügig gestaltete Gebäude mit einer Fläche von 600 Quadratmetern (inklusive der MitarbeiterInnenbüros) wurde gut angenommen. Es gibt relativ viele KundInnenarbeitsplätze, aber auch ein Lesesofa und ein Lesesessel für entspannte Lektüre oder zum „Chillen“.

Hatte die „Buchausgabestelle“ in der Meldaustraße nur zwölf Stunden in der Woche geöffnet, bietet die Bibliothek heute 29 Öffnungsstunden pro Woche.

Die Bibliothek wurde voll unterkellert, so dass eine kleine Küche und ein sogenanntes „Kasper-Zimmer“ – heute der Raum für die immer noch beliebten „Bilderbuchkinos“ – zur Verfügung stehen.

Im Jahre 2012 gab es eine einschneidende Veränderung durch die Einführung der Selbstverbuchung (mittels „RFID“-Technologie). Aufgrund des Wegfalls des ausladenden großen Ausleihtresens hat sich das Erscheinungsbild mit den modernen Selbstverbuchungsgeräten stark verändert. Der neue Informationstresen wurde zum „Kunden-Servicezentrum“ umfunktioniert und vergrößert.

Im Oktober 2014 wurden die Arbeitsräume der MitarbeiterInnen reduziert, gleichzeitig aber mit neuen Büromöbeln ausgestattet. Dadurch konnten behindertengerechte Toiletten und ein Wickelraum auf neuestem Standard geschaffen werden.

Seit Ende 2015 steht kostenfreies WLAN zur Verfügung.

Schwerpunkt der Arbeit in der Stadtbibliothek Herrenhausen ist neben der Medienausleihe vor allem die Sprach- und Leseförderung: Das Format „Babys in der Bibliothek“, Bilderbuchkino für Kitas, offenes Bilderbuchkino, Aktionen rund ums Buch für Grundschüler, Klassenführungen für verschiedene Klassenstufen, Jugendbuchwochen sowie dem beliebten Sommerleseclub „JULIUS-Club“ (Jugend Liest und Schreibt).

Die Bibliothek freut sich über die gute Beziehung zum Stadtbezirksrat, der zum 50-Jahre-Jubiläum einen Blumenkübel spendet, und bereitet sich auf mindestens weitere 50 Jahre vor, den Beitrag zu Bildung und Kultur im Stadtteil weiterhin aufrecht zu erhalten und stetig zu modernisieren.

Öffnungszeiten:

Die Stadtbibliothek Herrenhausen ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag, Donnerstag von 12 bis 19 Uhr, Dienstag, Freitag von 11 bis 17 Uhr, Sonnabend 10 bis 13 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten finden nach Absprache Veranstaltungen und Termine mit Kitas und Schulen statt.

Foto-Ausstellung von UNICEF mit 25 Bildtafeln zu „Letzte Chance für eine Kindheit“ und „Nothilfe für Kinder“

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF präsentiert noch bis zum 12. Januar 2017 die Fotoserien „Letzte Chance für eine Kindheit“ und „Nothilfe für Kinder“ in der Zentrale der Stadtbibliothek Hannover, Hildesheimer Str. 12. Die 25 Bildtafeln dokumentieren, wie UNICEF Kindern in Krisensituationen und -gebieten hilft. Die Ausstellung ist von der UNICEF-Arbeitsgruppe Hannover zur Verfügung gestellt worden. Begleitend werden fünf UNICEF-Weihnachtskarten für acht Euro verkauft. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Hannover, Montag bis Freitag von 11 bis 19 Uhr und Sonnabend von 11 bis 16 Uhr, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

UNICEF über sich selbst:

„Jedes Kind auf der Welt hat das Recht auf eine Kindheit – UNICEF ist dafür da, dass aus diesem Recht Wirklichkeit wird. In rund 150 Ländern, überall auf der Welt ist UNICEF jeden Tag für Kinder im Einsatz. Bei UNICEF Deutschland ist es unsere Aufgabe, die Arbeit für Kinder bekannt zu machen und Menschen zum Spenden zu bewegen. Denn erst die Unterstützung unserer SpenderInnen macht diese Hilfe möglich. Das Deutsche Komitee für UNICEF wurde 1953 als Verein gegründet und ist heute eine der wichtigsten Stützen der weltweiten UNICEF-Arbeit.“

Die Recken

RECKEN freuen sich auf Höhepunkte in der TUI Arena an Weihnachten

„Haben die Kapazität der Swiss Life Hall überschritten“

Es gehört mittlerweile schon zur guten Tradition, dass die TSV Hannover-Burgdorf an Weihnachten in ihr zweites Wohnzimmer, die TUI Arena zieht. In diesem Jahr treten DIE RECKEN gleich zwei Mal um die Feiertage in der rund 10.000 Zuschauer fassenden Multifunktionsarena an.

Dabei versprechen auch die Gegner beste Handballtradition. Am 21.12 kommt der Altmeister VfL Gummersbach in die niedersächsische Landeshauptstadt, ehe zum Abschluss der ersten Saisonhälfte das Duell mit dem süddeutschen Traditionsverein Frisch Auf! Göppingen auf Trainer Jens Bürkle und seine Schützlinge wartet. Mit den Schwaben haben die Niedersachsen in dieser Saison bislang gute Erfahrungen gemacht. Sowohl das Hinspiel in der Liga als auch das Achtelfinale im DHB-Pokal ging überraschend klar an DIE RECKEN, was allerdings kein Fingerzeig für die Begegnung kurz nach Weihnachten sein dürfte.
Die Ticketnachfrage sowohl am 21. als auch am 27. Dezember ist bislang hoch. Für beide Spiele sind über 4.100 Karten abgesetzt. „Damit haben wir bereits heute die Kapazität der Swiss Life Hall überschritten“, stellt Geschäftsführer Benjamin Chatton 22 Tage vor dem Spiel gegen den VfL Gummersbach fest.

Es läuft also erfreulicherweise darauf hinaus, dass auch die Zuschauerzahl an Weihnachten traditionell gut sein wird.

Werner von Siemens, ca. 1885 (Bild: Siemens Corporate Archives)

Geburtstagsführung zu Ehren Werner von Siemens

Werner von Siemens, ca. 1885 (Bild: Siemens Corporate Archives)

Werner von Siemens, ca. 1885 (Bild: Siemens Corporate Archives)

13. Dezember 2016 um 16 Uhr im Museum für Energiegeschichte(n)

Am 13. Dezember 2016 lädt das Museum für Energiegeschichte(n) um 16 Uhr zu einer Führung anlässlich des 200. Geburtstags des Werner von Siemens‘ durch die Sonderausstellung „,…ein Reich, welches ich gegründet habe‘ – Werner von Siemens und die Elektrotechnik“ ein.

Dr. Olaf Grohmann, Kurator der Ausstellung, und Dr. Tim S. Müller, Museumsleiter, rücken bei Ihrem Rundgang besonders den dynamischen Pioniergeist des Erfinderunternehmers in den Fokus. Sie beschreiben die Bedeutung seiner technischen Entwicklungen, die unser Leben bis in die Gegenwart prägt.

Werner von Siemens wurde am 13. Dezember 1816 auf dem Gut Lenthe bei Hannover geboren. Später legte eine dreijährige Fachausbildung an der Artillerie- und Ingenieursschule in Berlin eine solide Grundlage für seine Forschungsarbeiten auf dem damals noch neuen Gebiet der Elektrotechnik.

Siebzigjährig blickt Werner von Siemens mit folgender Aussage auf sein Leben zurück: „So habe ich für die Gründung eines Weltgeschäfts à la Fugger von Jugend an geschwärmt…“. Getreu dieses Lebensmottos bewies Werner von Siemens, was Ingenieurskunst und Innovationskraft bewirken können.

Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: telefonisch unter 0511 – 89 74 74 90 0 oder per Mail unter museum@energiegeschichte.de. Der Eintritt ist frei.

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
www.energiegeschichte.de

Galerie Kubus

Wolfgang Ellenrieder „Kiosk des Glücks“

Städtische Galerie KUBUS und Galerie vom Zufall und vom Glück
Wolfgang Ellenrieder „Kiosk des Glücks“ (02.12.2016 bis 22.01.2017)

Eröffnung der Ausstellung am 1. Dezember um 19 Uhr, Begrüßung Reinhard Scheibe, Galerie vom Zufall und vom Glück, und Anne Prenzler, Städtische Galerie KUBUS, Einführung Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover, ab 21 Uhr KUBUS Party , Catering AlHaTi, DJ Saatchi

Führungen jeweils sonntags um 15 Uhr, Führungen für Schulklassen auf Anfrage unter kubus.artlab@posteo.de

Öffnungszeiten Di-Fr 11-18 Uhr, Sa + So 11-16 Uhr

Zur Ausstellung: Wolfgang Ellenrieder, Professor für Malerei an der HBK, inszeniert seine Installation als umgreifendes Raumkonzept, das alle Orte des Hauses einbezieht. Er kombiniert unterschiedliche Oberflächen miteinander, die häufig nicht sofort preisgeben was sie wirklich sind: Strukturdrucke, die hochwertige Materialien simulieren, Holzschnitte, die auf der Grundlage von Gebäudeelementen vor Ort entstanden sind und dreidimensionale „Farbobjekte“, die auf vorhandene Architekturelemente Bezug nehmen oder den Raum fiktiv erweitern. Der Reiz besteht darin, Texturen und Strukturen des Alltäglichen von scheinbar minderem Wert zu erzeugen und diese im Ausstellungskontext mit „echten“ Oberflächen zu kontrastieren. Der „Kiosk des Glücks“ ist also ein Ort, der die Bezüge zwischen Malerei und Raum, Original und Abbildung untersucht. Seine Oberflächen dienen als Projektionsfläche von Wünschen und Fragen nach tatsächlichen und scheinbaren Werten.

Daten und weitere Termine:

Wolfgang Ellenrieder „Kiosk des Glücks“, 02.12.2016 bis 22.01.2017, Städtische Galerie KUBUS und Galerie vom Zufall und vom Glück

1. Dezember 2016 um 19 Uhr Eröffnung der Ausstellung, Begrüßung Reinhard Scheibe, Galerie vom Zufall und vom Glück, und Anne Prenzler, Städtische Galerie KUBUS, Einführung Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover

KUBUS Party ab 21 Uhr, Catering AlHaTi, DJ Saatchi

19.01.17 um 19 Uhr Katalogrelease und Künstlergespräch mit Wolfgang Ellenrieder

13.12.16 um 12.12 Uhr KUBUS Lunch Concert, Hannover Grammophons – Weihnachtliches Kaleidoskop

Führungen durch die Ausstellung Wolfgang Ellenrieder „Kiosk des Glücks“:

jeweils sonntags um 15 Uhr, Studierende der Freien Kunst / Kunstvermittlung, HBK Braunschweig

4.12.16 Marilena Raufeisen „Mechanismen und Strukturen, Inszenierung und Spektakel“

11.12.16 Marilena Raufeisen „Mechanismen und Strukturen, Inszenierung und Spektakel“

18.12.16 Emil Schiegnitz „Material trifft Glück“

Weihnachtspause vom 24. Dezember 2016 bis 2. Januar 2017

08.01.17 Marilena Raufeisen „Mechanismen und Strukturen, Inszenierung und Spektakel“

15.01.17 Emil Schiegnitz „Material trifft Glück“

22.01.17 Emil Schiegnitz „Material trifft Glück“

enercity Verwaltungsgebäude

enercity verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum

enercity Verwaltungsgebäude

enercity Verwaltungsgebäude

Vorläufige Einigung der Stadt mit Investor im Ihme-Zentrum – Stadtverwaltung bleibt vorerst bis Mitte 2020 Mieter – Investor arbeitet intensiv an Sanierungskonzept – enercity will Standorte zusammenführen und verlässt mittelfristig das Ihme-Zentrum

Die Landeshauptstadt Hannover und der Investor des Ihme-Zentrums haben sich auf eine Übergangsregelung verständigt. Diese sieht vor, dass die Stadt über Ende 2017 hinaus zunächst weitere zweieinhalb Jahre als Hauptmieter in dem Immobilienkomplex am Ihmeufer bleibt. Über einen längerfristigen Mietvertrag soll erst in den kommenden Monaten entschieden werden, wenn der Investor das zwingend erforderliche Gesamtkonzept zur Sanierung und Wiederbelebung des Ihme-Zentrums vorgelegt hat. Oberbürgermeister Stefan Schostok hatte dem Investor im August mit Rückendeckung des Rates für ein solches Konzept eine Frist bis Jahresende gesetzt.

„Dieses Konzept liegt noch nicht vor. Aber es gibt Anzeichen, dass der Investor mittlerweile intensiv daran arbeiten lässt“, erläutert Oberbürgermeister Stefan Schostok. „Deshalb haben wir uns zu der Übergangslösung bereit erklärt, die für die Landeshauptstadt vorteilhafter ist als ein schneller Auszug. Wenn der Investor seine Versprechen zeitnah und nachprüfbar umsetzt, ist dies auch im Interesse aller anderen Eigentümer und Mieter im Ihme-Zentrum. Liefert er nicht, wird es mit der Stadt keinen langfristigen Mietvertrag geben. Dabei bleibt es. Das weiß auch der Investor.“

Oberbürgermeister Schostok erläuterte die aktuellen Vereinbarungen der Stadt mit dem Investor und Haupteigentümer des Ihme-Zentrums (Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks GmbH) am Dienstag (29. November) in einer Pressekonferenz. Nach einer internen Vorabinformation an die Ratsfraktionen wird die Vereinbarung nun auch offiziell zur Beratung an den Rat und seine Ausschüsse übermittelt. In einer erweiterten öffentlichen Ausschusssitzung am Donnerstag, 8. Dezember, wird der Oberbürgermeister das Vorgehen erläutern. Ebenso sollen nach dem Willen der Stadtspitze die vom Investor beauftragten Planungsbüros den Stand der Arbeiten an einem Gesamtkonzept für das Ihme-Zentrum erläutern.

enercity will Standorte zusammenlegen

Zusammen mit der Stadtspitze gab enercity (Stadtwerke Hannover AG) bekannt, dass das Unternehmen für sich keine dauerhafte Perspektive im Ihme-Zentrum über den aktuellen noch bis 2020 laufenden Mietvertrag hinaus sieht.

Wie Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva auf derselben Pressekonferenz erläuterte, braucht die Neuausrichtung des Unternehmens moderne Arbeitsplätze, die Vernetzung und Zusammenarbeit unterstützen, optimal gestaltete Prozesse und eine effiziente Infrastruktur. Dafür wurde eine neue Standortstrategie entwickelt, die im Ergebnis einen zentralen Unternehmenssitz an einem Standort vorsieht.

Die Umsetzung ist in zwei Schritten geplant: Mittelfristig werden die Arbeitsplätze und Funktionsflächen in die zwei Eigentumsstandorte Glocksee und Ricklingen überführt. In diesem Zuge wird der Standort Ihme-Zentrum aufgegeben. Langfristig wird es einen zentralen Unternehmensstandort geben. Die Prozessoptimierung und die Verkürzung der innenbetrieblichen Wege, die dadurch möglich werden, führen zu enormen Synergien, die enercity unbedingt heben will.

„Wir brechen zu neuen Ufern auf und wollen treibend Kraft der digitalen Energiewelt von morgen sein. Die wichtigste Ressource dabei sind unsere Mitarbeiter. Deshalb wollen wir ein Arbeitsumfeld schaffen, das inspiriert, vernetzt und positive Grundgedanken fördert. Schließlich überträgt sich die Einstellung unserer Mitarbeiter auf unsere Kundinnen und Kunden“, so Dr. Zapreva.

enercity bleibt bis zum Jahr 2020 Mieter im Ihme-Zentrum mit einer Nettogrundfläche von 36.100 Quadratmetern und rund 770 Büroarbeitsplätzen.

Oberbürgermeister Schostok verweist auf die unterschiedlichen Anforderungen von Stadt und enercity an einen langfristigen Verbleib im Ihme-Zentrum: „Die Entscheidung von enercity verbunden mit der Unternehmensstrategie ist absolut nachvollziehbar. Für die Nachnutzung bleibt dem Investor ausreichend Zeit.“

Befristete Verlängerung nach Fortschritten bei Sanierungsplanung

Für die Landeshauptstadt besteht allerdings bereits jetzt die Notwendigkeit, über einen Auszug oder Verbleib der städtischen Dienststellen im Ihme-Zentrum für die Zeit nach 31.12.2017 zu entscheiden. Ansonsten bliebe nicht genügend Zeit, um einen Umzug zu bewerkstelligen. Der jetzt ausgehandelte Verlängerungszeitraum bis Mitte 2020 entspricht den Planungen der Landeshauptstadt, für die städtischen Dienststellen im Ihme-Zentrum ab Ende 2019/Anfang 2020 ein gut geeignetes Bürogebäude in der Innenstadt längerfristig anzumieten. Die städtischen Dienststellen, die gegenwärtig im Ihme-Zentrum untergebracht sind, verbleiben dort demnach noch etwa drei Jahre, um dann bis Jahresmitte 2020 in ein neues Bürogebäude umzuziehen.

Ab Mitte 2020 soll dann im nächsten Schritt das – dann leerstehende – Gebäude am Ihmeplatz 5 vom Investor saniert werden. Hierfür ist ein Zeitraum von zwölf Monaten vorgesehen, so dass ab Mitte 2021 ein neues langfristiges Mietverhältnis mit der Landeshauptstadt beginnen könnte. Die Belegung des Gebäudes würde dann mit Dienststellen erfolgen, die gegenwärtig auf mehrere andere angemietete Gebäude im Stadtgebiet verteilt sind. Voraussetzung für einen solchen längerfristigen Mietvertrag bleibt ein verlässliches Gesamtkonzept für das Ihme-Zentrum, wie Schostok hervorhebt.

„Wir erwarten als Landeshauptstadt von dem Investor, dass das Ihme-Zentrum insgesamt so hergerichtet wird, dass es für Menschen, die dort arbeiten, wohnen oder ein Geschäft führen, die einen Besuch oder einen Behördengang zu erledigen haben, ansprechend ist“, erläutert Schostok. In den vergangenen Monaten hat der Investor mehrere Aufträge erteilt, die aus Sicht der Stadtverwaltung als Fortschritt in Richtung des erforderlichen Gesamtkonzeptes für das Ihme-Zentrum gewertet werden können. Dazu zählen Planungsaufträge für die

Neugestaltung der Fassade in den gewerblich genutzten Bereichen und die Nutzung der gewerblichen Flächen sowie einen Auftrag für die Steuerung des Gesamtprojektes. Die Fassadenplanung soll im Februar 2017 abgeschlossen sein. Ebenso hat der Investor in den vergangenen Monaten die seit längerem geforderte Beseitigung akuter Mängel begonnen.

Auch im Fall des Scheiterns einer Einigung über einen langfristigen Mietvertrag bliebe die Landeshauptstadt allerdings Mitglied der Eigentümergemeinschaft im Ihme-Zentrum. Sie ist Eigentümerin der Kita im Ihme-Zentrum.

Winterzoo Hannover (Bild: Frank Wilde / Erlebnis-Zoo Hannover )

Winter-Zoo 2016

Winterzoo Hannover (Bild: Frank Wilde / Erlebnis-Zoo Hannover )

Winterzoo Hannover (Bild: Frank Wilde / Erlebnis-Zoo Hannover )

Schlittschuhlaufen, Rodelbahn, Winter-Markt & Eisstockschießen

Vom 25. November 2016 bis 12. Februar 2017 verwandeln sich Meyers Hof und Mullewapp in eine funkelnde Winter-Welt – ein Rundumwinterzauberpaket für die ganze Familie und alle, die den Feierabend genüsslich einläuten wollen! Mit Schlittschuhbahn unter freiem Himmel, Rodelrampen, Wintermarkt mit kulinarischen Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, Eislaufschule, Weihnachtsmann und Eisdisco!

Donnerstag, 01.12., 17:00-18:30 Uhr: Eislaufschule mit den Hannover Scorpions

Zwischen festlich beleuchteten Fachwerkhäusern und lauschigen Hütten wird die Koppel auf Meyers Hof zur großen Open-Air-Eislaufbahn für Groß und Klein. Bei Schlittschuhlaufen unter freiem Himmel, schwungvoller Eis-Disco und rasanten Fahrten auf dem Rodelberg ist Winter-Spaß garantiert.

Wunderbarer Winter-Zoo (Bild: Erlebnis-Zoo Hannover )

Wunderbarer Winter-Zoo (Bild: Erlebnis-Zoo Hannover )

Auf dem Wintermarkt mit Kunst­hand­werk und Köstlichkeiten duftet es nach Glühwein und Kakao, Schmalzkuchen, knusprigem Krustenbraten, süßen Waffeln und deftigen Kartoffelpuffern. Highlights für die Kleinen: Das große Karussell mit mehr als 40 Plätzen lässt Kinderaugen leuchten. Große Pinguine geben als Lauflernhilfe Halt beim Eislaufen und bei der Po-Rutscher-Bahn in Mullewapp kommen alle auf ihre Kosten.

Programm im Winter-Zoo im Dezember 2016

  • Do. 01.12., 17:00-18:30 Uhr: Eislaufschule mit den Hannover Scorpions
  • Fr. 02.12., 18:00-21:00 Uhr: Eisdisco mit DJ Pascal
  • Sa. 03.12., 11:00-20:00 Uhr: Radio 21 „Rock on Ice“
  • Di. 06.12., 16:30-17:00 Uhr: Besuch vom Nikolaus
  • Mi. 07.-23.12., Täglich von 16:30-17:00 Uhr: Weihnachtsmann-Treff
  • Do. 08.12., 17:00-18:30 Uhr: Eislaufschule mit den Hannover Scorpions
  • Fr. 09.12., 18:00-21:00 Uhr: Eisdisco mit DJ Pascal
  • Do. 15.12, 17:00-18:30 Uhr: Eislaufschule mit den Hannover Scorpions
  • Fr. 16.12., 18:00-21:00 Uhr: Eisdisco mit DJ Pascal
  • Mi. 21.12., 14:00-17:00 Uhr: Lesung Ingo Sieger aus seinem neuen Erdmännchen-Buch „Gustavs neueste Abenteuer“
  • Mi. 21.12., 10:00-18:00 Uhr: NDR 1 Niedersachsen live (Live-Radiosendung aus dem Stall Brökel)
  • Mi. 21.12., 18:00-20:00 Tipp: NDR 1 Disco

Impressionen aus 2015

Zoo Hannover
Adenauerallee 3
30175 Hannover
www.zoo-hannover.de

Freizeitheim Linden

„Klingender Advent“ – Offenes Singen für Groß und Klein

Der Kinderchor Linden lädt am Mittwoch (7. Dezember) ab 17 Uhr im Freizeitheim Linden (Saal 7), Windheimstraße 4, unter der Leitung von Ulrike Gramann zu der Veranstaltung „Klingender Advent“ ein – einem offenen Singen für Groß und Klein. Der Kinderchor Linden ist ein Angebot im Stadtteil für Kinder von fünf bis elf Jahren. In der Orchesterwerkstatt spielen verschiedene Instrumentalensembles aus Bläsern, Streichern, Akkordeons und Zupfinstrumenten und Percussion mit Kindern ab der vierten Klasse. Der Eintritt ist frei.

Unter der Service-Telefonnummer 168-44137 stehen die MitarbeiterInnen der Musikschule Hannover für Nachfragen zu den einzelnen Angeboten zur Verfügung. Das Telefon ist zu folgenden Zeiten besetzt: Dienstag von 9 bis 17 Uhr, Mittwoch von 8 bis 11 Uhr, Donnerstag von 9 bis 17 Uhr sowie Freitag von 9 bis 14 Uhr.

Seite 1 von 1012345...10...Letzte »