Jahr: 2017

Spiel- und Klönnachmittag für SeniorInnen in Groß-Buchholz

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet regelmäßig donnerstags von 14.15 bis 16.30 Uhr in den Räumen des DRK-Seniorenzentrums, Warburghof 5, einen Spiel- und Klönnachmittag für SeniorInnen an.

Weitere Informationen gibt Rabea Ebermann beim KSH unter der Rufnummer 168-40099.

Naturbad-Hainholz

Am 1.Mai beginnt im Lister Bad die Freibadesaison

Derzeit lädt das Wetter noch nicht unbedingt zu einem Freibadbesuch ein. Bis zum 1.Mai kann sich das aber noch ändern: Turnusmäßig beginnt dann in Hannovers größtem Freibad, dem Lister Bad, die bis zum 17.September laufende Saison. Das Bad ist an diesem Tag von 8 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Im Misburger Freibad beginnt die Saison am 6.Mai und endet ebenfalls am 17.September. Das nicht beheizte Naturbad Hainholz öffnet am 25.Mai, dort dauert die Saison bis zum 20.August.

Naturbad-Hainholz

Naturbad-Hainholz

Entspannung mit Mandalas, Zentangles & Co. für SeniorInnen

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) bietet jeden Freitag von 8.45 bis 10.15 Uhr die Gruppe „Entspannung mit Mandalas, Zentangles & Co.“ im Bemeroder Rathaus (1. Etage), Bemeroder Rathausplatz 1, an.

Ausmalbücher für Erwachsene zu Mandalas, Zentangles, Achtsamen Malen und so weiter liegen voll im Trend. Malen und das Auseinandersetzen mit den Mandalas oder quadratischen Musterfolgen führen tatsächlich zu Entspannung und besserer Gedächtnisleistung. Ständig auftretende Gedanken werden gestoppt, Kreativität und Konzentration gefördert. Insgesamt ist erwiesen, dass das Malen beruhigend auf Körper und Geist wirkt und die Gelassenheit stärkt.

In der neuen Gruppe werden unterschiedliche Malmethoden zur Entspannung ausprobiert. Es kann nach Vordrucken, aber auch nach eigenen Ideen mit unterschiedlichen Materialien wie beispielsweise Filzstiften, Buntstiften, Acrylfarben gemalt werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und eigene Ideen der TeilnehmerInnen willkommen. Erlaubt ist was gefällt.

Beim Malen werden Kunstwerke entstehen, die sich hervorragend zur Dekoration, für Post-, Glückwunschkarten oder kleine Geschenke eignen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Zu Beginn werden verschiedene Methoden vorgestellt und Materialien erläutert.

Die Teilnahme ist kostenlos (eigene entstehende Materialkosten ausgenommen) und eine Voranmeldung nicht notwendig.

Weitere Informationen gibt Martina Möller vom KSH unter der Rufnummer 168-30551.

Eltern und Kind-Paddelwochenende auf Aller und Örtze

Der Spielpark Roderbruch bietet vom 16. bis zum 18. Juni dieses Jahres ein Kanu- und Zeltwochenende für Familien auf Aller und Örtze an. Mütter und Väter können mit ihren Kindern tagsüber auf dem Fluss paddeln und abends gemütlich am Lagerfeuer grillen.

Teilnehmen können alle mit bronzenem Schwimmabzeichen ab sieben Jahren, auch Paddel-AnfängerInnen sind willkommen. Die Teilnahme kostet 35 Euro pro Person. Campingübernachtung und Frühstück sind inklusive, Zelte können zum Teil gestellt werden. Los geht’s am 16. Juni (Freitag) ab 18 Uhr auf dem Campingplatz in Winsen an der Aller, gepaddelt wird am Sonnabend und Sonntag.

Anmeldungen nimmt der Spielpark Roderbruch, Rotekreuzstraße 50, 30627 Hannover entgegen. Gern auch per Mail an spielpark.roderbruch@hannover-stadt.de oder telefonisch unter der Rufnummer 168-48729. Hier gibt es auch weitere Informationen.

Galerie Kubus

KUBUS FREISPIEL #2 in der städtischen Galerie

Sascha Hahn reiht im Videotagebuch „Stroemen I“ Erinnerungen zufällig aneinander

Das KUBUS FREISPIEL #2 präsentiert ab 29. April Sascha Hahn. Er zeigt unter dem Titel „Stroemen I“ eine filmische Installation über das Erinnern und seine nicht-lineare Mechanik, die bis zum 7. Mai in der städtische Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2,Theodor-Lessing-Platz 2, zu sehen ist. Für das Projekt „Stroemen I“ arbeitet Hahn mit dem Komponisten Nicolas Tzortzis aus Paris zusammen. Die Eröffnung ist am Freitag (28. April) um 19 Uhr.

Grundlage für „Stroemen I“ sind Hahns Videoaufzeichnungen aus den Jahren 2006 bis 2014, die nach einem Umzug nach Berlin und auf verschiedenen Reisen entstanden sind. Nach dem Prinzip eines Videotagebuchs reihen sich Szenen aus dem privaten Freundeskreis des Künstlers, der Berliner Kunstszene, von Streifzügen durch die Stadt oder die Natur aneinander zu einem „Stream of Consciousness“. Gedreht in SW, beeinflusst von der Ästhetik des Underground-Films der 1970er und -80er Jahre entsteht ein fragmentarischer Bilderreigen – offen für die Assoziationen und Projektionen der BetrachterInnen: einzelne Personen, eine Wasserfläche, ein Feuer, urbane Szenerien, Wolken, Zweige, verschiedene Oberflächen wie Haut oder Stein, Gebäude, Werbetafeln, nächtliche Lichter, Reihen von Autos, Schiffen oder Menschen wechseln sich ab und überlagern sich. Wie auch das Erinnern keiner linearen Logik folgt, passiert vieles permanent gleichzeitig. Gesteuert werden die Bilder von einem selbstentwickelten Computerprogramm, das jeweils zufällig Sequenzen auswählt und überblendet sowie ihre jeweilige Dauer steuert. Damit generiert

sich „Stroemen I“ von Sascha Hahn permanent selbst neu. Keine Sequenz ist wiederholbar, kein Zusammentreffen von Bildern passiert zweimal. In den Überlagerungen ereignen sich immer wieder räumliche Phänomene, die nicht nur die Gesetze der Zeit sondern auch die des Raums außer Kraft setzen. Oben und unten gehen ineinander über, Szenen kippen ins Bodenlose, alles ist permanent in Bewegung, Räume öffnen und schließen sich. Daneben bilden sich immer wieder Strukturen aus, die sich überlagern und die auch ein zentrales Thema der Malerei von Sascha Hahn bilden.

Der Komponist Nicolas Tzortzis aus Paris hat für dieses Projekt eine unabhängig vom Film laufende Soundcollage entwickelt, die nach dem gleichen computergesteuerten Zufallsprinzip abläuft, das Hahn für die Bilder verwendet. Das Material besteht in erster Linie aus bearbeiteten Field Recordings und archivierten Klängen. Auch hier finden permanente Überlagerungen statt. Die ursprünglichen Quellen sind kaum zu identifizieren. Wie auch im Film geht es aber weniger um ein bewusstes Zuordnen, als vielmehr um die Erzeugung eines traumnahen Zustands zwischen Wachen und Schlafen. Die Töne und Klänge sind mal sphärisch, mal pointiert, mal ruhig, mal beschleunigt, verhalten sich zu den Bildern verstärkend und erweiternd oder störend und kontrapunktisch. Und auch hier bilden sich permanent neue Momente, die unwiederholbar sind.

Ernst Bloch hat in „Das fragmentierte Ich“ über die Recherche geschrieben: „Proust zerstückt die eigene Person in unzählige Ichs, die nichts voneinander wissen und deren Welten sich überschneiden.“ Sascha Hahn und Nicolas Tzortzis konstruieren mit „Stroemen I“ einen Raum, in dem das Publikum etwas über das Erinnern, über die Zerrissenheit des Daseins, über die Unwiederholbarkeit des Augenblicks und über die menschliche Identität als eine fragile Konstruktion des Bewusstseins erfährt.

Das neue Ausstellungsformat KUBUS FREISPIEL bietet zukünftig kurzfristigen und experimentellen Formaten einen Raum. Eine wichtige Rolle spielt auch hier ein spezifischer Umgang mit der Architektur des KUBUS.

Bob Dylan

Bob Dylan and his Band

Bob Dylan gilt ohne Zweifel als wichtigster einzelner Interpret der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und Songschreiber des Jahrhunderts. Der Ausnahmekünstler bedeutet „für die Popmusik das Gleiche wie Einstein für die Physik“, schrieb das US-Nachrichtenmagazin Newsweek. Die überragende Bedeutung von Bob Dylan fand jetzt auch in der Verleihung des Nobelpreises für Literatur Ausdruck, den er als bisher einziger Musiker erhielt. Die zahlreichen Grammy-Auszeichnungen, auch für sein Lebenswerk, dokumentieren die große Anerkennung des genialen Singer/Songwriters in der Musikwelt. Nun kommt der Wegbereiter der Folk- und Rockmusik, dessen Gesamtauflage mehr als 110 Millionen Tonträger beträgt, im Frühjahr 2017 zu Live-Konzerten nach Deutschland.

Mittwoch, 26.04.2017 um 20:00 Uhr

Swiss Life Hall (Stadionsporthalle)
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8
30169 HANNOVER

Sonntagmorgen-Veranstaltung für Groß und Klein im Schulbiologiezentrum Hannover

Das Schulbiologiezentrum Hannover lädt am 30. April zu einer Sonntagmorgen-Veranstaltung in den Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2, ein. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor dem alten Schulhaus. Bis 12 Uhr können dann große und kleine BesucherInnen in der Natur auf Entdeckungsreise gehen.

Das Programm:

  • Gartenrundgang zum Thema Stauden mit Max Ochmann für Erwachsene,
  • Bodenproben untersuchen mit Horst Labitzke und Mirko Raufeisen für Erwachsene. Für diesen Programmpunkt sollten die TeilnehmerInnen sich unter der Telefonnummer 168-47665 anmelden und einen Liter Boden von drei verschiedenen Stellen aus circa zehn Zentimeter Tiefe mitbringen. Maximal 25 Proben können untersucht werden.
  • Anlage und Pflege eines Gartenteiches mit Rainer Schmidt für Erwachsene,
  • Reptilien und Amphibien Europas mit Josef Bruns für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren,
  • nachhaltige Ernährung mit Brennnesseln und Co. mit Birgit Brinkmann für Kinder ab zwölf Jahren,
  • „Wir bauen einen Nistkasten“ mit Karen Braun für Kinder ab fünf Jahren (Materialkosten 3,50 Euro),
  • „Hummeln, die fleißigen Schwestern der Honigbiene“ mit Susanne Luft für Kinder ab fünf Jahren und
  • „Wir beobachten und streicheln Meerschweinchen“ mit Jasmin Miltz für Kinder ab vier Jahren.

Eintritt wird nicht verlangt, aber eine Spende an den Verein zur Förderung des Schulbiologiezentrums ist willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass ist nur über den Eingang Vinnhorster Weg. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.schulbiologiezentrum.info.

Jugendliche und ihre Familien für Jugendaustausch mit Schweden gesucht

In diesem Jahr kommen 15 Jugendliche in der Zeit vom 22. bis 29. Juni aus dem schwedischen Bollnäs nach Hannover um in Gastfamilien das deutsche Leben kennen zu lernen.

Interessierte Jugendliche, die zwischen 15 und 17 Jahre alt sind und in Misburg-Anderten wohnen, können sich für diesen Austausch anmelden. Der Austausch an sich ist kostenfrei. Einzige Voraussetzung ist die Aufnahme und Versorgung eines Austauschjugendlichen in der eigenen Familie. Des Weiteren sollten die Jugendlichen Spaß am Kennenlernen anderer Kulturen und Menschen haben. Im nächsten Jahr lernen die Jungen und Mädchen dann die Familien der AustauschschülerInnen in Böllnas kennen.

Der Austausch wird von der Landeshauptstadt Hannover organisiert und vom Patenschaftskomitee Misburg-Anderten finanziert.

Die Anmeldungen dafür nimmt Gert Selig unter der E-Mail 18.62.05@Hannover-Stadt.de entgegen. Auch für weitere Informationen steht er zur Verfügung.

Zum Programm:

Während des Aufenthaltes in Hannover wird jeden Tag ein interessantes, abwechslungsreiches Programm für die schwedischen und deutschen Jugendlichen angeboten.

Gruppenaktivitäten, wie gemeinsam Hannover erkunden, kulturelle Veranstaltungen besuchen, sowie ein Bowlingturnier und eine Grillparty sorgen dafür, dass mit Spaß ein dynamisches Gruppengefühl entstehen kann.

Außerdem stehen Ausflüge in die nähere Umgebung von Hannover als feste Punkte auf dem Austauschprogramm.

Hintergrund:

Der Stadtbezirk Misburg-Anderten pflegt aktiv eine Städtepartnerschaft mit der schwedischen Stadt Bollnäs in der Region Hälsingland.

Bereits seit 54 Jahren besuchen sich Jugendliche der beiden Städte im jährlichen Wechsel, um Land und Leute kennen zu lernen und nicht selten sind dadurch Freundschaften entstanden, die seit vielen Jahren Bestand haben.

Christuskirche

Kammerorchester Pro Artibus Hannover spielt Werke von Charles Ives, Leonard Bernstein und Wolfgang Rihm

ChristuskircheNordstadt-Konzert im Rahmen des Festivals Klangbrücken 2017

Bei den Nordstadt-Konzerten am Freitag (28. April) um 19.30 Uhr in der Christuskirche Hannover spielt unter der Leitung von Hans-Christian Euler das Kammerorchester Pro Artibus Hannover Werke von Charles Ives und Leonard Bernstein. Im besonderen Fokus des Konzerts steht „Lichtes Spiel, ein Sommerstück“ für Violine und kleines Orchester von Wolfgang Rihm, das von der vielfach preisgekrönten französischen Geigerin Solenne Paidassi.

Der Eintritt kostet 15, ermäßigt acht Euro (SchülerInnen, StudentInnen und Mitglieder Nordstadt-Konzerte). Erwachsene mit HannoverAktivPass bezahlen einen Euro, für Kinder und Jugendliche mit HannoverAktivPass ist der Eintritt frei.

Der Konzertbeitrag des Nordstadt-Konzerte e.V. zum Festival Klangbrücken 2017 wurde in Zusammenarbeit mit der Lutherschule Hannover entwickelt. Den Ausgangspunkt des Konzertes bildet „The unanswered Question“, geschrieben von Charles Ives im Jahre 1908. Künstlerisch wie auch konzertpädagogisch werden mit den Werken von Leonard Bernstein und Wolfgang Rihm punktuell aufleuchtende Akzente gesetzt.

Das Konzert wird gefördert von der Region Hannover, dem Niedersächsischen Kultusministerium, dem Kulturbüro der Stadt Hannover, der Stiftung Niedersachsen und den Freunden der Nordstadt-Konzerte.

Shakespear

English-Speaking Table

Das englische Pub Shakespeare lädt regelmäßig zum „English-Speaking Table“ ein. Das Shakespeare ist seit über 30 Jahren der einzige English Pub in Hannover. Dazu gibt es über 120 Whisk(e)ys und acht verschiedene drought beers.

Jeden Dienstag 19.30 – 21.00 Uhr
Free-English-Speaking Table with Penni Harper and Sean.
Come in and join us!

h1 Bericht

Shakespeare
Gutenberghof 3
30159 Hannover
www.english-pub.de

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